Computer-AnimationsdesignerIn

Berufsbereiche: Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.760,- bis € 3.950,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Fachleute arbeiten hier mit speziellen Computerprogrammen zur Herstellung von Animationsdesigns. Animation stattet zwei- oder dreidimensionale Objekte und Figuren mit Bewegung aus, damit sie als "lebendig" wahrgenommen werden. Das lateinische Wort Anima bedeutet Atem, Seele, Leben oder beseeltes Wesen.

AnimationsdesignerInnen arbeiten im Bereich Multimedia-Design, Filmproduktion oder Industrial Motion. Sie erstellen Animationsvideos für Produktpräsentationen und Lehrmaterial. Sie übernehmen die Nachbearbeitung von Filmszenen indem sie dreidimensionale Objekte im virtuellen Raum zu erzeugen. Sie setzen Computer-, Foto-, Film- und Videotechnik sowie Sounddesign ein - diese werden meist auch kombiniert (Mixed Media). AnimationsdesignerInnen arbeiten in erster Linie mit CAD-Programmen und speziellen Animationstools.

Computeranimation umfasst mehrere Disziplinen: MODELLING (virtuelle Modellierung des geometrischen Grundkörpers einer Figur), SHADING (Schattierung) und das RIGGING. Beim Rigging werden im Gittermodell Knochen eingebaut, an denen die Figur bewegt werden kann (Animationsskelett). Durch die ANIMATION wird dem Skelett das "Leben einhaucht", bzw. ein ernster oder lustiger Charakter verleiht.

Computeranimationen bieten gegenüber gefilmten Shots viele Vorteile, lassen sich leicht weiterbearbeiten und sind kostengünstiger.

AnimationsdesignerInnen können sich auf Teilbereiche oder auf Animationsdesigns für bestimmte Branchen spezialisieren, z.B: auf die Inszenierung von Spezialeffekten, auf Charakter-Design und Storyboard, auf Industrial Motion oder auf das Zusammenfügen von realen Filmsequenzen mit 3D-Elementen; diese Technik kommt verstärkt bei Computerspielen zum Einsatz.

Beim Charakter-Design geht es darum, die Charaktere, Hintergründe und Handlungsorte trickfilmtauglich zu entwickeln. Im Storyboard wird der Ablauf der Animation zeichnerisch skizziert, dazu gehört auch das Festlegen erster Kameraeinstellungen.

Im Bereich Industrial Motion können sie sich auf Animationsdesigns für technische Unternehmen spezialisieren. So können sie für KundInnen z.B. die Funktionsweise von Maschinen, Motoren oder Werkzeugen darstellen.

Animations-DesignerInnen müssen über Kenntnisse im Bereich Medienrecht, Urheberrecht und Markenrecht verfügen. Siehe auch die Berufe MedieninformatikerIn oder IndustriedesignerIn.

Fachleute arbeiten hier mit speziellen Computerprogrammen zur Herstellung von Animationsdesigns. Animation stattet zwei- oder dreidimensionale Objekte und Figuren mit Bewegung aus, damit sie als "lebendig" wahrgenommen werden. Das lateinische Wort Anima bedeutet Atem, Seele, Leben oder beseeltes Wesen.

AnimationsdesignerInnen arbeiten im Bereich Multimedia-Design, Filmproduktion oder Industrial Motion. Sie erstellen Animationsvideos für Produktpräsentationen und Lehrmaterial. Sie übernehmen die Nachbearbeitung von Filmszenen indem sie dreidimensionale Objekte im virtuellen Raum zu erzeugen. Sie setzen Computer-, Foto-, Film- und Videotechnik sowie Sounddesign ein - diese werden meist auch kombiniert (Mixed Media). AnimationsdesignerInnen arbeiten in erster Linie mit CAD-Programmen und speziellen Animationstools.

Computeranimation umfasst mehrere Disziplinen: MODELLING (virtuelle Modellierung des geometrischen Grundkörpers einer Figur), SHADING (Schattierung) und das RIGGING. Beim Rigging werden im Gittermodell Knochen eingebaut, an denen die Figur bewegt werden kann (Animationsskelett). Durch die ANIMATION wird dem Skelett das "Leben einhaucht", bzw. ein ernster oder lustiger Charakter verleiht.

Computeranimationen bieten gegenüber gefilmten Shots viele Vorteile, lassen sich leicht weiterbearbeiten und sind kostengünstiger.

AnimationsdesignerInnen können sich auf Teilbereiche oder auf Animationsdesigns für bestimmte Branchen spezialisieren, z.B: auf die Inszenierung von Spezialeffekten, auf Charakter-Design und Storyboard, auf Industrial Motion oder auf das Zusammenfügen von realen Filmsequenzen mit 3D-Elementen; diese Technik kommt verstärkt bei Computerspielen zum Einsatz.

Beim Charakter-Design geht es darum, die Charaktere, Hintergründe und Handlungsorte trickfilmtauglich zu entwickeln. Im Storyboard wird der Ablauf der Animation zeichnerisch skizziert, dazu gehört auch das Festlegen erster Kameraeinstellungen.

Im Bereich Industrial Motion können sie sich auf Animationsdesigns für technische Unternehmen spezialisieren. So können sie für KundInnen z.B. die Funktionsweise von Maschinen, Motoren oder Werkzeugen darstellen.

Animations-DesignerInnen müssen über Kenntnisse im Bereich Medienrecht, Urheberrecht und Markenrecht verfügen. Siehe auch die Berufe Medieninforma…

In einem modernen Büro mit vielen Pflanzen arbeitet ein Gamedesigner an einem Spiel.
© AMS / Chloe Potter
Ein Gamedesigner arbeitet an einem Computer mit zwei Monitoren.
© AMS / Chloe Potter
Eine Gamedesignerin arbeitet an einem Computer mit 3D-Design-Software.
© AMS / Chloe Potter
Eine Gamedesignerin arbeitet an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren.
© AMS / Chloe Potter
Eine Gamedesignerin zeichnet eine Illustration von einem Spielcharakter auf einem Blatt Papier.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild ist eine Zeichentrickszene zu sehen, in der die Mutter ihr Kind zur Musikstunde bringt.
© AMS / Chloe Potter
Ein Gamedesigner arbeitet an einem Computerarbeitsplatz mit zwei Monitoren.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind Zeichnungen von GamedesignerInnen zu sehen.
© AMS / Chloe Potter
Zwei GamedesignerInnen sitzen in einem Besprechungsraum und führen eine Videokonferenz mit einer dritten Person auf einem Bildschirm.
© AMS / Chloe Potter
Web Development _02 Reworked 06.04.2022
© AMS/Chloe Potter
Web Development _04 Reworked 06.04.2022
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Web Development _03 Reworked 06.04.2022
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Kurzinfo zum Foto: Web-Development  Reworked 06042022
© AMS/Chloe Potter
Online-RedakteurIn_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Webdesign
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Webdesign
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit Kopfhörern an einem Computerarbeitsplatz arbeitet, was auf eine Tätigkeit im Bereich Multimedia- oder IT-Projektmanagement hinweisen könnte.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist eine Person am Computer zu sehen, die in einem Büro arbeitet, möglicherweise in einem Beruf im Bereich Multimedia oder Webdesign.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Das Bild zeigt eine Person, die an einem Computer arbeitet, möglicherweise im Bereich Game Design oder Multimedia-Design.
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Eine Person arbeitet konzentriert an einem Computer, was typisch für Berufe im digitalen und multimedialen Bereich ist.
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Diplomstudium Universitätsstudium Medienkunst - Digitale Kunst (Mag. art.) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Informatik (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Joint Doctoral Program in Visual Computing (PhD) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Creative Computing (BSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Interactive Media und Games Business (BA) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Arts (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Informatik (BSc) Bachelorstudium (UNI) BA/BSc (Hons) Game Art Animation Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Raum & Designstrategien (BA) Bachelorstudium (UNI) BSc (Hons) Games Programming Bachelorstudium (UNI) BA/BSc (Hons) Visual Effects Animation Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium AI Engineering (MSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Media Production (DI) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Human-Computer Interaction (MSc) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Informatik (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Visual Computing (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Computer Science (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium / Fernstudium Praktische Informatik (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computer Science (DI) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Game Studies and Engineering (MSc)
  • Wie können Sie Unternehmenswissen bewahren und vor unberechtigtem Zugriff schützen? In unserer zunehmend vernetzten Welt kommt der Sicherung des Unternehmenswissens immer größerer Bedeutung zu. Dieses Spezialmodul befasst sich mit dem Aspekt der Bewahrung des unternehmerischen Wettbewerbsvorteils und der Absicherung schützenswerter Informationen vor unberechtigtem Zugriff. Neben Bedrohungen durch Hackerangriffe, gezieltes Ausspionieren und interne wie externe Wirtschaftskriminalität stellen sich auch Fragen nach Compliance, Datenschutz und Haftung. Im Rahmen dieses Moduls wird ein Überblick über das weite Feld der Informationssicherheit im Kontext der Wissensbewahrung vermittelt und Maßnahmen, Methoden und Werkzeuge vorgestellt, mit Hilfe derer diesen Anforderungen begegnet werden kann.
    Ziele:
    *Begriffe, Methoden, Maßnahmen und Produkte rund um IT-Security: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, Daten-, Computer-, Netzwerksicherheit; Identitäts- und Zugriffmanagement, Signaturen und Verschlüsselung*Praktische Beispiele zu Datenverlust, Datendiebstahl, Schadensoftware, Wirtschaftskriminalität und Social Enineering sowie Möglichkeiten, diesen Bedrohungen in der betrieblichen Praxis zu begegnen*Methoden zur Bewahrung des undokumentierten Erfahrungs- und Prozesswissens unternehmenskritischer Mitarbeiter*Normen und Rahmenwerke des IT-Sicherheitsmanagements und ihre konkrete Anwendbarkeit (ISO27001-Normenreiehe, CobiT, u.a.)*Rechtliche Aspekte im Hinblick auf Haftungsanfragen und Compliance-Anforderungen
  • Kurzbeschreibung Sie verwenden regelmäßig einen Computer und kennen sich in Microsoft- oder Open- oder Libre-Office aus?. Mit diesen ECDL Core Intensiv Lehrgang erhalten Sie abgestimmt auf Ihre Vorkenntnisse alles um dieses Zertifikat erfolgreich abschließen zu können. Inhalt Hier vermittle ich Ihnen die sieben Module: * M1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) * M2 Computerbenutzung und Dateimanagement * M3 Textverarbeitung * M4 Tabellenkalkulation * M5 Datenbanken anwenden * M6 Präsentation * M7 Web und Kommunikation
    Ziele:
    Sie erlernen Produktunabhängig alle Kenntnisse und eignen sich praktische Fertigkeiten an um alle angebotenen Tests zu absolvieren. Nach sieben positiv absolvierten Tests – für jedes Modul einen Test – erhalten Sie den Europäischen Computer Führerschein, den ECDL Core.
    Zielgruppe:
    AnwenderInnen, die Kenntnisse in den wichtigesten Officeprogrammen haben und für die Prüfung auffrischen und erlernen wollen.
    Voraussetzungen:
    AnwenderInnen, die Kenntnisse in den wichtigesten Officeprogrammen haben und für die Prüfung auffrischen und erlernen wollen.

    Institut:
    Roland Geyer Coaching und Schulung

    Wo:
    Direkt vor Ort beim Kunden innerhalb ganz Österreich. Sonderkonditionen für Fahrtgeld und Diäten möglich!

  • Kurzbeschreibung Sie wollen mit Ihrem Computer umgehen lernen? Dann bieten Ihnen die Kenntnisse des Betriebssystems die Sie nach diesem Kurs besitzen alle Möglichkeiten dazu. Egal ob Sie ein Programm neu installieren möchten, den Drucker nutzen, CD brennen und Dateien korrekt abspeichern wollen. Auch grundlegende Fragen der Sicherheit für die Wahrung Ihrer Privatsphäre werden erörtert. Inhalt Hier vermittle ich Ihnen die Bedienung der Programmoberflächen und Arbeitshilfen, erkläre und übe mit Ihnen das Arbeiten mit Ordnern und Dateien. Sie lernen den Umgang mit mehrerne gleichzeitig geöffneten Fenstern. Und sie erfahren, wie man Programme startet, den Drucker und das CD Laufwerk nutzt. Sie können Dateien übertragen und kopieren. Desktop Arbeitsplatz (Computer) Der Umgang mit der Maus Tastatur Fenster Umgang mit Dateien und Ordnern (übertragen, kopieren, löschen) Programme starten und installieren CD brennen Dokument drucken Sicherheit
    Ziele:
    Sie können Ihren Computer Ihren Anforderungen entsprechend verwenden.
    Voraussetzungen:
    Für Anfängerinnen und Anfänger am Computer

    Institut:
    Roland Geyer Coaching und Schulung

    Wo:
    Direkt vor Ort beim Kunden innerhalb ganz Österreich. Sonderkonditionen für Fahrtgeld und Diäten möglich!

  • Je nach Wissensstand bekommen Sie, mit Unterstützung unserer EDV-BetreuerInnen maßgeschneiderte Trainingseinheiten.
    Ziele:
    Nach Abschluss des Kurses sind Sie in der Lage selbständig Briefe zu verfassen, zu formatieren und zu speichern. Weiters können Sie Ordner erstellen und Ihre Dokumente ordnungsgemäß ablegen. Weiters lernen Sie den richtigen Umgang mit Internet, E-Mailkonten anzulegen und E-Mails mit Anhängen zu versenden.
    Zielgruppe:
    Personen jeden Alters, welche noch nie mit dem Computer gearbeitet haben.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Sight & Sound Studio

    Wo:
    Schubertring 8 1010 Wien

  • Spiel und Spaß mit Computer und Internet. Erlernen der richtigen Computeranwendung in spielerischer Form.
    Ziele:
    Förderung der Anwendung von Computer und Internet für Kinder, Integration von behinderten Kindern
    Zielgruppe:
    Kinder ab 5 Jahre, Kinder mit Behinderungen
    Voraussetzungen:
    Keine
  • Thema nach Wahl in Privatstunden
    Ziele:
    weiterführende Ausbildung
    Zielgruppe:
    Personen 50 Plus
    Voraussetzungen:
    keine oder spezielle Weiterbildung nach Wunsch

    Institut:
    SeniorenColleg Karin Niederhofer

    Wo:
    Praterstrasse 45/1A 1020 Wien

  • Unterschied zwischen der Sicherung von Gebrauchsdaten und einer Systemsicherung (Image). Möglichkeiten zur effizienten Sicherung (Daten und Image). Durchführung einer Image-Sicherung
    Ziele:
    Du minimierst Stehzeiten und Datenverlust und viel Ärger durch regelmäßige Sicherungen.
    Zielgruppe:
    Personen, die einen Computer, Laptop etc. besitzen.
    Voraussetzungen:
    Windows-Kenntnisse

    Institut:
    Computerzentrum Palluch KG

    Wo:
    Wien, Computerzentrum

  • Basiskenntnisse im Umgang mit dem Computer und mobilen Geräten Umgang mit dem Internet, Bedienen eines Webbrowsers E-Mails erstellen u.v.m.
    Zielgruppe:
    TeilnehmerInnen, die keine oder nur kaum Computerkenntnisse aufweisen.

    Institut:
    die Senkrechtstarter e.U.

    Wo:
    Die Senkrechtstarter Institut für Bildung und Beratung Stadtplatz 19/1 4950 Altheim

  • Beschreibung: Die TeilnehmerInnen beginnen beim absoluten Nullpunkt. Selbst wer noch nie mit einem Computer auch nur im entferntesten zu tun hatte und auch selbst (noch) keinen besitzt, verliert hier sehr rasch jegliche Scheu, lernt die "Geheimnisse" hinter der Elektronik zu verstehen und unbekümmert selbst Hand anzulegen.Nach diesem aktivSeminar wissen die TeilnehmerInnen:1. Woraus ein Computer im Wesentlichen besteht (Bildschirm, Maus, Tastatur, Festplatte, Diskettenlaufwerk etc.) 2. Wie ein Computer grundsätzlich funktioniert und was sich hinter dem Begriff "Betriebssystem" (hier MS Windows) verbirgt 3. Was die einzelnen Grundfunktionen (Fenster, Ordner, Unterordner, Dateien etc.) des Betriebssystems bedeuten. ...und sie können:1. Mit der Maus gezielt einzelne Objekte ansteuern, verschieben und Funktionen aktivieren. 2. Erscheinungsbild und Funktionen des Betriebssystems ihren individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen anpassen. 3. "Fenster" öffnen, in der Größe verändern, verschieben und schließen. 4. Gezielt nach Dateien suchen. 5. Programme finden und öffnen. 6. Eine einfache Textdatei anlegen. 7. Einen kurzen Text eingeben und sichern. 8. Eine Datei auf Diskette kopieren. 9. Eine Datei ausdrucken lassen. 10. Eine Datei von der Festplatte löschen. Zur Erreichung dieses Lernziels lernen/trainieren die TeilnehmerInnen: WORAUS DER COMPUTER BESTEHT... 1.1 Mindestanforderungen an Ihren Computer 1.2 Ein bisserl Computer"deutsch" WIE DER WINDOWS-DESKTOP "FUNKTIONIERT"WAS ORDNER UND DATEIEN SINDWIE MAN EINE DATEI, PROGRAMM ETC. MITTELS ICON ÖFFNETWIE MAN RICHTIG MIT FENSTER UMGEHT 5.1 Der Aufbau eines Fensters 5.2 Fenster verschieben 5.3 Fenstergröße verändern 5.3.1 Fenstergröße "maximieren" bzw. "wiederherstellen" 5.3.2 Fenstergröße individuell anpassen 5.4 Bildlauf durchführen 5.5 Fenster wechseln 5.6 Fenster schließen 5.7 Fenster minimieren WAS DIE SYSTEMSTEUERUNG "KANN" 6.1 Bildschirmeinstellungen 6.2 Mauseinstellungen WIE MAN DEN INHALT DER DATENTRÄGER "ERFORSCHT" 7.1 Erste Möglichkeit: Durch den Inhalt "blättern" 7.1.1 Arbeitsplatz öffnen 7.1.2 Datenträger auswählen und öffnen 7.1.3 Datei oder Programm aus Ordnern öffnen 7.2 Zweite Möglichkeit: Gezielt nach Dateien suchen 7.2.1 Startmenü öffnen 7.2.2 Suchbegriff eingeben 7.2.3 Datei oder Programm öffnen WIE MAN EINE TEXTDATEI ANLEGT, BENENNT UND SPEICHERT 8.1 Programm öffnen 8.2 Datei benennen und speichern (1) 8.3 Datei benennen und speichern (2) 8.4 Text eingeben und Änderungen sichern WIE MAN OBJEKTE LÖSCHT 9.1 Wann sollte man etwas löschen? 9.2 Verschieben von Objekten in den Papierkorb 9.3 Entleeren des Papierkorbs 9.4 Wiederherstellen von in den Papierkorb verschobenen Objekten WIE MAN DEN PC RICHTIG AUSSCHALTET
    Ziele:
    Grundumgang mit dem Betriebssystem Windows
    Zielgruppe:
    Generation 50+
    Voraussetzungen:
    Keine.

    Institut:
    NETclub 50+

    Wo:
    1090 Wien, Währinger Str. 57/7

  • Beschreibung: Keine andere Computer-Anwendungsmöglichkeit sorgt so für mediales Echo wie das Internet – zu Recht, wie wir meinen. Erweitert man als Computeranwender doch schlagartig seine Möglichkeiten um jene von Millionen anderen Computer mit denen man via Internet in Kontakt treten kann. Und das weltweit vom eigenen Schreibtisch aus und zum Minimumtarif!“Internet 1” ist demnach das richtige Seminar für all jene, die die Grenzen der eigenen vier Wände überschreiten möchten.Nach Absolvierung dieses Seminars wissen unsere Teilnehmer:1. was das Internet überhaupt ist 2. welche Dienste das Internet bietet 3. was sie an Zugangsvoraussetzungen benötigen 4. worauf es beim Modem-Kauf ankommt ...und können:1. Ihre Internet-Programme mit ihren persönlichen Zugangsdaten konfigurieren. 2. Elektronische Post schreiben, adressieren und versenden. 3. Elektronische Post empfangen, lesen, archivieren oder löschen. 4. Das “World Wide Web” (WWW) in seinen Basisfunktionen nutzen. 5. WWW-Seiten gezielt ansteuern. 6. WWW-Indizes im Internet erreichen und durchforsten. 7. Eine Suchmaschine bedienen. 8. WWW-Adressen für wiederholten Zugriff speichern. 9. Gefundene WWW-Seiten auf ihrem Rechner speichern.
    Ziele:
    Grundumgang mit E-Mail und WWW.
    Zielgruppe:
    Menschen ab 50.
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse des Betriebssystem Windows und der Textverarbeitung

    Institut:
    NETclub 50+

    Wo:
    1090 Wien, Währinger Str. 57/7

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Ästhetisches Gefühl
  • Design Thinking
  • 1
    • Detailorientierung
  • Kreativität
  • Kundenorientierung
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • 1
    • Qualitätsbewusstsein
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Ausarbeiten von UX-Feinkonzepten
  • Ausarbeiten von UX-Grobkonzepten
  • Bildbearbeitung
  • CSS-Layout
  • Entwicklung von Apps
  • Figma
  • HTML
  • Illustrator
  • InDesign
  • JavaScript
  • Layouting
  • Photoshop
  • PHP
  • Responsives Webdesign
  • UI-Entwicklung
  • Webdesign-Software
  • Wireframes
  • WordPress
In einem modernen Büro mit vielen Pflanzen arbeitet ein Gamedesigner an einem Spiel.
© AMS / Chloe Potter
Ein Gamedesigner arbeitet an einem Computer mit zwei Monitoren.
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Eine Gamedesignerin arbeitet an einem Computer mit 3D-Design-Software.
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Eine Gamedesignerin arbeitet an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren.
© AMS / Chloe Potter
Eine Gamedesignerin zeichnet eine Illustration von einem Spielcharakter auf einem Blatt Papier.
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Auf dem Bild ist eine Zeichentrickszene zu sehen, in der die Mutter ihr Kind zur Musikstunde bringt.
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Ein Gamedesigner arbeitet an einem Computerarbeitsplatz mit zwei Monitoren.
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Auf dem Bild sind Zeichnungen von GamedesignerInnen zu sehen.
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Zwei GamedesignerInnen sitzen in einem Besprechungsraum und führen eine Videokonferenz mit einer dritten Person auf einem Bildschirm.
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Web Development _02 Reworked 06.04.2022
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Web Development _04 Reworked 06.04.2022
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Web Development _03 Reworked 06.04.2022
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Kurzinfo zum Foto: Web-Development  Reworked 06042022
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Online-RedakteurIn_03
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Webdesign
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Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit Kopfhörern an einem Computerarbeitsplatz arbeitet, was auf eine Tätigkeit im Bereich Multimedia- oder IT-Projektmanagement hinweisen könnte.
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Auf dem Bild ist eine Person am Computer zu sehen, die in einem Büro arbeitet, möglicherweise in einem Beruf im Bereich Multimedia oder Webdesign.
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Das Bild zeigt eine Person, die an einem Computer arbeitet, möglicherweise im Bereich Game Design oder Multimedia-Design.
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Eine Person arbeitet konzentriert an einem Computer, was typisch für Berufe im digitalen und multimedialen Bereich ist.
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