BaustofftechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 3.340,- bis € 4.270,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

BaustofftechnikerInnen beschäftigen sich mit der Entwicklung, Herstellung und Verbesserung von Materialien, die im Bauwesen eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Beton, Zement, Gips, Stahl, Aluminium oder Naturstein, aber auch moderne Bauprodukte wie Dämmstoffe, Isoliermaterialien oder Glasfasern. Ziel ihrer Arbeit ist es, neue und bestehende Baustoffe so zu entwickeln bzw. zu optimieren, dass sie den technischen Anforderungen von Bauprojekten entsprechen und gleichzeitig wirtschaftlich und langlebig sind. 

Ein wichtiger Bestandteil ihrer Tätigkeit ist die Untersuchung der Eigenschaften von Baustoffen. Mithilfe chemischer und physikalischer Prüfverfahren analysieren sie beispielsweise die Härte oder Festigkeit von Materialien und testen deren Verhalten unter verschiedenen Belastungen. Dabei werden etwa Einwirkungen durch Hitze, Kälte, Druck oder Feuchtigkeit simuliert. Die Untersuchungen finden meist in Labors statt, wo BaustofftechnikerInnen Messgeräte oder Mikroskope einsetzen und Versuchsreihen durchführen. Die Ergebnisse werden sorgfältig dokumentiert und dienen unter anderem der Qualitätskontrolle sowie der Weiterentwicklung der Materialien.

Darüber hinaus gewinnt die Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Baustoffe zunehmend an Bedeutung. BaustofftechnikerInnen befassen sich daher verstärkt mit Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Bambus, Stroh oder anderen Naturfasern. Neben der technischen Leistungsfähigkeit prüfen sie auch die Umweltverträglichkeit und Recyclingfähigkeit der Baustoffe. Bei ihrer Arbeit stehen sie häufig in engem Austausch mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen des Bauwesens, etwa mit BaustatikerInnen, BauingenieurInnen oder ChemikerInnen, um geeignete Materialien für konkrete Bauprojekte zu entwickeln und einzusetzen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Eigenschaften von Baustoffen untersuchen
  • Chemische und physikalische Prüfverfahren anwenden
  • Verhalten von Baustoffen analysieren
  • Messgeräte und Mikroskope bedienen
  • Versuchsreihen durchführen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Nachhaltige Baustoffe prüfen und entwickeln

BaustofftechnikerInnen beschäftigen sich mit der Entwicklung, Herstellung und Verbesserung von Materialien, die im Bauwesen eingesetzt werden. Dazu zählen unter anderem Beton, Zement, Gips, Stahl, Aluminium oder Naturstein, aber auch moderne Bauprodukte wie Dämmstoffe, Isoliermaterialien oder Glasfasern. Ziel ihrer Arbeit ist es, neue und bestehende Baustoffe so zu entwickeln bzw. zu optimieren, dass sie den technischen Anforderungen von Bauprojekten entsprechen und gleichzeitig wirtschaftlich und langlebig sind. 

Ein wichtiger Bestandteil ihrer Tätigkeit ist die Untersuchung der Eigenschaften von Baustoffen. Mithilfe chemischer und physikalischer Prüfverfahren analysieren sie beispielsweise die Härte oder Festigkeit von Materialien und testen deren Verhalten unter verschiedenen Belastungen. Dabei werden etwa Einwirkungen durch Hitze, Kälte, Druck oder Feuchtigkeit simuliert. Die Untersuchungen finden meist in Labors statt, wo BaustofftechnikerInnen Messgeräte oder Mikroskope einsetzen und Versuchsreihen durchführen. Die Ergebnisse werden sorgfältig dokumentiert und dienen unter anderem der Qualitätskontrolle sowie der Weiterentwicklung der Materialien.

Darüber hinaus gewinnt die Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Baustoffe zunehmend an Bedeutung. BaustofftechnikerInnen befassen sich daher verstärkt mit Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Bambus, Stroh oder anderen Naturfasern. Neben der technischen Leistungsfähigkeit prüfen sie auch die Umweltverträglichkeit und Recyclingfähigkeit der Baustoffe. Bei ihrer Arbeit stehen sie häufig in engem Austausch mit Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen des Bauwesens, etwa mit BaustatikerInnen, BauingenieurInnen oder ChemikerInnen, um geeignete Materialien für konkrete Bauprojekte zu entwickeln und einzusetzen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Eigenschaften von Baustoffen untersuchen
  • Chemische und physikalische Prüfverfahren anwenden
  • Verhalten von Baustoffen analysieren
  • Messgeräte und Mikroskope bedienen
  • Versuchsreihen durchführen
  • Ergebnisse dokumentieren
  • Nachhaltige Baustoffe prüfen und entwickeln
WerkstofftechnikerIn_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_04
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_07
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_08
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_02
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Der Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Genauigkeit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • Zuverlässigkeit
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Durchführung von Laborversuchen
  • Durchführung von Materialprüfungen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • EDV-Auswertung von Laborversuchen
  • Erstellung von Versuchsprogrammen
  • Messtechnik
  • Protokollierung von Laborversuchen
  • Qualitätskontrolle
  • Technische Qualitätskontrolle
  • Technische Schadensanalyse
WerkstofftechnikerIn_03
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_04
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_07
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_08
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
WerkstofftechnikerIn_02
© AMS / Reinhard Mayr / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio
Der Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das Medienstudio
Das Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das Medienstudio
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das Medienstudio