SportgerätetechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall / Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

SportgerätetechnikerInnen entwerfen, planen und konstruieren Sportgeräte, basierend auf maschinenbaulichen und materialtechnischen Grundlagen.

Als KonstrukteurInnen und EntwicklerInnen sind sie für die Materialauswahl, Materialkonzeption und das Gerätedesign zuständig. Dabei geht es weniger um ästhetische, sondern um konstruktive und fertigungstechnische Aspekte. SportgerätetechnikerInnen stellen Prototypen her, das sind vorläufige Versuchsmodelle eines herzustellenden Sportgerätes. Damit können sie das Produkt testen und bei Bedarf entsprechend optimieren.

Grundsätzlich organisieren und überwachen sie sämtliche Herstellungsprozesse. Das umfasst den Entwurf und die Produktion hin zum Verkauf und zur Auslieferung. SportgerätetechnikerInnen können auch in der rechtlichen Betreuung technischer Produkte, z.B. Maschinen, Anlagen, Werkstoffe und Dienstleistungen tätig sein.

Zum Berufsspektrum gehören: Qualitätsprüfung der Montage vor Ort, Schulungen und technische Information sowie Angebotslegung. Zum erweiterten Tätigkeitsspektrum zählen Wartung und Service der Geräte bzw. der technischen Infrastruktur und die Instandhaltung von Sportstätten.

SportgerätetechnikerInnen sind - je nach Qualifikation - unter anderem für die Messtechnik und für Bewegungsanalysen zuständig.

Siehe auch die Berufe BewegungstherapeutIn, SportwissenschafterIn (Leistungssport) oder BionikerIn.

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • Lernbereitschaft
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Technisches Verständnis
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Automatisierungstechnik
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • Hydrauliktechnik
  • Kfz-Mechatronik
  • MatLab
  • Pneumatiktechnik
  • Prozessleittechnik
  • Simulink
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik