DachdeckerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.140,- bis € 2.330,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Zum Aufgabengebiet der DachdeckerInnen gehören alle Arten von Dacheindeckungen und alle Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten auf Dächern. Die Herstellung von wärmegedämmten hinterlüfteten Fassadenverkleidungen inkl. Unterkonstruktionen, Flachdächer, sowie Wärmedämmungen zum Schutz von Gebäuden gegen Witterungseinflüsse bzw. gegen Wärmeverlust fällt ebenfalls in ihren Tätigkeitsbereich. Daneben gehören zu ihren Aufgaben verschiedene Arbeiten im Dachbereich. Das sind z.B. das Instandsetzen von Kaminen und Kaminverkleidungen, kleinere Ausbesserungen an der Holzkonstruktion des Dachstuhles, das Herstellen von Schalungen, Konterlattungen und Lattungen bei Sanierungsarbeiten, das Anbringen von vorgefertigten Elementen zur Begehung von Dächern, von Sicherheitssystemen für den Personenschutz, von Schneefangvorrichtungen, das Montieren von Solar- und Voltaikanlagen und der Einbau von Dachflächenfenstern.

Zu Beginn transportieren die DachdeckerInnen die Materialien und Werkzeuge zur Baustelle, bringen die vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Maßnahmen wie Sicherheitsgerüste und Dachschutzblenden an und sichern die Baustelle durch Absperrungen und Warnzeichen ab.

Für den Auftransport von Materialien und Werkzeugen nützen sie Geräte wie Kräne, Schrägaufzüge oder Seilwinden.

Danach bringen die DachdeckerInnen am Steildach, bzw. am Flachdach die sogenannte "Dachhaut" an. Diese bildet die oberste Abdeckung des Daches.

Bei Eindeckungen von Steildächern müssen sie vor allem auf Regen- und Sturmsicherheit achten. Dafür verwenden die DachdeckerInnen Faserzementplatten, Tondachziegel, Betondachsteine, Bitumendachschindeln und Naturschiefer sowie vorgefertigte Bedachungselementen aus Metall, Kunststoff oder sonstige Materialen. Diese montieren sie auf die dafür geeigneten Unterkonstruktionen.

Außerdem führen DachdeckerInnen auch Holzschindel-, Steinplatten-, Schilf- und Strohdeckungen durch.

Durch Einhängen, Nageln, Klammern, Mörteln, Kleben und Verschrauben arbeiten die DachdeckerInnen an die verschiedenen Bedachungsprodukte an. Durch zusätzliche mechanische Befestigungen sorgen sie für die Sturmsicherheit.

Zur Bearbeitung der verschiedenen Eindeckungsmaterialien verwenden die DachdeckerInnen Werkzeuge wie Schieferhämmer, Haubrücken, Hämmer, Nagler, Sägen, Trennschleifer, Bohrmaschinen, Schrauber und Scheren.

Mit verschiedenen Abdichtungsmaterialien (etwa bituminöse Dachbahnen, Kunststoffolien oder Kautschukplanen) dichten die DachdeckerInnen Flachdächer auf Betonuntergrund, Holzschalung oder vorgefertigten Deckenelementen ab. (Bitumen ist eine aus organischen Stoffen natürlich entstandene teerartige Masse, die ein gutes Isoliermaterial abgibt.)

Die Dackdeckerinnen verarbeiten die bituminösen Dachbahnen durch Verklebung mit Heißbitumen, durch Verschweißung im Flämmverfahren oder mittels der Kaltverklebung mit sogenannten Selbstklebebahnen.

Sie verlegen Folien und Planen entweder lose mit Auflast oder indem sie sie mechanisch befestigen. Die Überlappungen verschweißen sie mittels Heißluft.

Zur Verlegung der Abdichtungsmaterialien verwenden die DachdeckerInnen Bitumenkocher, Gasflämmer, Heißluftschweißgeräte, Bürsten, Scheren, Messer sowie diverse spezielle Werkzeuge.

DachdeckerInnen finden in ihrem Beruf ein breites Betätigungsfeld, in dem sie laufend durch neue Produkte und Verlegetechniken gefordert werden.

Zum Aufgabengebiet der DachdeckerInnen gehören alle Arten von Dacheindeckungen und alle Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten auf Dächern. Die Herstellung von wärmegedämmten hinterlüfteten Fassadenverkleidungen inkl. Unterkonstruktionen, Flachdächer, sowie Wärmedämmungen zum Schutz von Gebäuden gegen Witterungseinflüsse bzw. gegen Wärmeverlust fällt ebenfalls in ihren Tätigkeitsbereich. Daneben gehören zu ihren Aufgaben verschiedene Arbeiten im Dachbereich. Das sind z.B. das Instandsetzen von Kaminen und Kaminverkleidungen, kleinere Ausbesserungen an der Holzkonstruktion des Dachstuhles, das Herstellen von Schalungen, Konterlattungen und Lattungen bei Sanierungsarbeiten, das Anbringen von vorgefertigten Elementen zur Begehung von Dächern, von Sicherheitssystemen für den Personenschutz, von Schneefangvorrichtungen, das Montieren von Solar- und Voltaikanlagen und der Einbau von Dachflächenfenstern.

Zu Beginn transportieren die DachdeckerInnen die Materialien und Werkzeuge zur Baustelle, bringen die vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Maßnahmen wie Sicherheitsgerüste und Dachschutzblenden an und sichern die Baustelle durch Absperrungen und Warnzeichen ab.

Für den Auftransport von Materialien und Werkzeugen nützen sie Geräte wie Kräne, Schrägaufzüge oder Seilwinden.

Danach bringen die DachdeckerInnen am Steildach, bzw. am Flachdach die sogenannte "Dachhaut" an. Diese bildet die oberste Abdeckung des Daches.

Bei Eindeckungen von Steildächern müssen sie vor allem auf Regen- und Sturmsicherheit achten. Dafür verwenden die DachdeckerInnen Faserzementplatten, Tondachziegel, Betondachsteine, Bitumendachschindeln und Naturschiefer sowie vorgefertigte Bedachungselementen aus Metall, Kunststoff oder sonstige Materialen. Diese montieren sie auf die dafür geeigneten Unterkonstruktionen.

Außerdem führen DachdeckerInnen auch Holzschindel-, Steinplatten-, Schilf- und Strohdeckungen durch.

Durch Einhängen, Nageln, Klammern, Mörteln, Kleben und Verschrauben arbeiten die DachdeckerInnen an die verschiedenen Bedachungsprodukte an. Durch zusätzliche mechanische Befestigungen sorgen sie für die Sturmsicherheit.

Zur Bearbeitung der verschiedenen Eindeckungsmaterialien verwenden die DachdeckerInnen Werkzeuge wie Schieferhämmer, Haubrücken, Hämmer, Nagler, Sägen, Trennschleifer, Bohrm…

  • Dauer: 2-3 Tage, 20 UE á 45 min.Theorie: Materialkunde - rechtliche Grundlagen - objektive und subjektive Gefahren - Arbeitsschutz - Wartung, Pflege und Handhabung von PSA.Schulungsunterlagen werden bereitgestellt.Praxis: Verwendung von Sicherungsmaterial und Auffanggurten - einfache methodische und praktische Übungen - Arbeitsplatzpositionierung - Knotenkunde
    Ziele:
    Ausbildung zur zert. Höhenfachkraft Level 1 gem. EU Richtline für "Hochgelegene Arbeitsplätze".Unterweisung in Arbeitsschutz und PSA für Höhenarbeit.
    Zielgruppe:
    Stahlbauer, Monteure, Techniker aus dem Bau und Baunebengewerbe, Dachdecker, Gebäudereiniger,Sicherheitsbeauftragte, SFK, SVP, Materialwarte, Monteure,Industrie, Veranstaltungstechnik, Stahlbau, Anlagenbau, Hochregalbau, Seilbahnbetreiber, Energielieferanten, Freileitungsbau, Kommunikationstechnik, Antennenmonteure, Hoch- und Tiefbau, Gebäudereinigung, Architekten und Statiker, Stadionbetreiber, Kraftwerksbetreiber, Gerüstbau, Schädlingsbekämpfung(Taubenabwehr), Plakatwerbung und Fahnentechnik, Objektwerbung, Dachdecker, Holzbau, Blitzschutzanlagen, Strassenbetreiber und -meistereien
    Voraussetzungen:
    technisches Verständnis, Deutsch in Wort und Schrift, Mindestalter 18 Jahre, arbeitsmedizinische Untersuchung

    Institut:
    fall protection engineering GmbH

    Wo:
    Salzburg; auf Anfrage auch andere Bundesländer

  • Dauer: 16 UE à 45 MinutenTheorie: Materialkunde - rechtliche Grundlagen - §8 AM-VO Wiederkehrende Prüfungen - Normen - Dokumentation - ArbeitsschutzSchulungsunterlagen werden bereitgestellt.Praxis: beurteilung der Ablegereife - Kennzeichnung - Wartung, Pflege, Lagerung und Handhabung von PSA.
    Ziele:
    Ordungsgemäße Prüfung von PSA gegen Absturz, Dokumentation, Erkennen der Ablegereife gem. Arbeitsmittel - Verordnung.
    Zielgruppe:
    Sicherheitsbeauftragte, SFK, SVP, Materialwarte, Monteure,Industrie, Veranstaltungstechnik, Stahlbau, Anlagenbau, Hochregalbau, Seilbahnbetreiber, Energielieferanten, Freileitungsbau, Kommunikationstechnik, Antennenmonteure, Hoch- und Tiefbau, Gebäudereinigung, Architekten und Statiker, Stadionbetreiber, Kraftwerksbetreiber, Gerüstbau, Schädlingsbekämpfung(Taubenabwehr), Plakatwerbung und Fahnentechnik, Objektwerbung, Dachdecker, Holzbau, Blitzschutzanlagen, Strassenbetreiber und -meistereien
    Voraussetzungen:
    technisches Verständnis, Deutsch in Wort und Schrift

    Institut:
    fall protection engineering GmbH

    Wo:
    Salzburg; auf Anfrage auch andere Bundesländer

  • Dauer: 5 Tage + 1 Tag PrüfungTheorie: Materialkunde - rechtliche Grundlagen, ASchG, AM-VO, BauV - objektive und subjektive Gefahren - Unfallprävention - Knotenkunde - physikalische Grundlagen - Erkennen der Ablegereife von PSA - Wartung, Pflege und Handhabung von PSA. Schulungsunterlagen werden bereitgestellt.Praxis: Verwendung von Sicherungsmaterial und Seilen - Aufbau von Lifelines - methodische und praktische Übungen - komplexe Rettungstechniken - Arbeitsplatzpositionierung - Knotenkunde - Abseilen und Aufstieg - Anschlagtechniken - Aufbau Sicherungskette - Baustellensicherung - Erste Hilfe für Höhenarbeiter
    Ziele:
    Der Höherarbeiter: Ausbildung zur zert. Höhenfachkraft Level II gem. EU Richtline für "Hochgelegene Arbeitsplätze". Selbständiges Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen.
    Zielgruppe:
    Stahlbauer, Monteure, Techniker aus dem Bau und Baunebengewerbe,Sicherheitsbeauftragte, SFK, SVP, Materialwarte, Monteure,Industrie, Veranstaltungstechnik, Stahlbau, Anlagenbau, Hochregalbau, Seilbahnbetreiber, Energielieferanten, Freileitungsbau, Kommunikationstechnik, Antennenmonteure, Hoch- und Tiefbau, Gebäudereinigung, Architekten und Statiker, Stadionbetreiber, Kraftwerksbetreiber, Gerüstbau, Schädlingsbekämpfung(Taubenabwehr), Plakatwerbung und Fahnentechnik, Objektwerbung, Dachdecker, Holzbau, Blitzschutzanlagen, Strassenbetreiber und -meistereien
    Voraussetzungen:
    Höhenfachkraft Kurs Level I, technisches Verständnis, Deutsch in Wort und Schrift, Mindestalter 18 Jahre, arbeitsmedizinische Untersuchung

    Institut:
    fall protection engineering GmbH

    Wo:
    Salzburg; auf Anfrage auch andere Bundesländer

  • Theorie: Materialkunde - rechtliche Grundlagen ASchG, AM-VO, BauV, PSA-V - EU-Richtlinien - Haftung und Regress - objektive und subjektive Gefahren - Risikomanagement - Unfallprävention - Baustellenevaluierung - Baustellenkoordination - Grundlagen der Sturz- und Sicherungsphysik - Überprüfung und Dokumentation von PSA - Baustellenabsicherung - Standards und Richtlinien in anderen EU-Staaten - psychologische Grundlagen für Führungskräfte.Schulungsunterlagen werden bereitgestellt.Praxis: komplexe Anwendung von Sicherungsmaterialien und Seilen - Aufbau und Überwachung von Lifelines - Aufbau von Flaschenzügen - Umstieg auf andere Seilstrecken - komplexe Rettungstechniken - Arbeitsplatzpositionierung - Knotenkunde - Abseilen und Aufstieg - Anschlagtechniken - Aufbau komplexer Sicherungsketten - Ausgleichsverankerungen - Erste Hilfe beim Suspension Trauma und spezielle Lagerungen - Ersthelfer Koordination
    Ziele:
    Der Aufsichtsführende: Fachkunde in allen Bereichen der Höhenarbeit, auf internationalem Niveau. Diese Kurs richtet sich an alle, die international als Höhenarbeiter in leitender Position tätig sein möchten.
    Zielgruppe:
    Höhenarbeiter, Techniker, Ingeneure, Stahlbauer, Monteure, Techniker aus dem Bau und Baunebengewerbe, Dachdecker, Gebäudereiniger,Sicherheitsbeauftragte, SFK, SVP, Materialwarte, Monteure,Industrie, Veranstaltungstechnik, Stahlbau, Anlagenbau, Hochregalbau, Seilbahnbetreiber, Energielieferanten, Freileitungsbau, Kommunikationstechnik, Antennenmonteure, Hoch- und Tiefbau, Gebäudereinigung, Architekten und Statiker, Stadionbetreiber, Kraftwerksbetreiber, Gerüstbau, Schädlingsbekämpfung(Taubenabwehr), Plakatwerbung und Fahnentechnik, Objektwerbung, Dachdecker, Holzbau, Blitzschutzanlagen, Strassenbetreiber und -meistereien
    Voraussetzungen:
    Höhenfachkraft Level II, technisches Verständnis, Deutsch in Wort und Schrift, Mindestalter 18 Jahre, arbeitsmedizinische Untersuchung

    Institut:
    fall protection engineering GmbH

    Wo:
    Salzburg; auf Anfrage auch andere Bundesländer

  • Theorie: Materialkunde - Gesetze, Normen und Richtlinen - objektive und subjektive Gefahren -Koordination und Verhalten bei einer Rettung - Grundlagen der Sturz- und Sicherungsphysik.Schulungsunterlagen werden bereitgestellt.Praxis: Verwendung von Sicherungsmaterialien und Seilen - Auffanggurten - Bergesack u. Trage - Knotenkunde - Seilverlängrung - Aufbau von Lifelines - Einmannbergetechnik - Seilrolle - Flaschenzüge - einfache Seilbahnrettung - Ausgleichsverankerungen - Erste Hilfe Spezial - Stromunfall und Suspension Trauma
    Ziele:
    Der Höhenretter:Ausbildung zum Höhenretter und Ersthelfer bei Arbeitsunfällen in absturzgefährdeten Bereichen. Eine rasche, sichere und professionelle Rettung/ Bergung eines verunfallten Kollegen ist die beste "Erste Hilfe". Das Erlanngen der notwendigen Rettungs- und Bergetechniken kann Leben Retten.
    Zielgruppe:
    Stahlbauer, Monteure, Techniker aus dem Bau und Baunebengewerbe,Sicherheitsbeauftragte, SFK, SVP, Materialwarte, Monteure,Industrie, Veranstaltungstechnik, Stahlbau, Anlagenbau, Hochregalbau, Seilbahnbetreiber, Energielieferanten, Freileitungsbau, Kommunikationstechnik, Antennenmonteure, Hoch- und Tiefbau, Gebäudereinigung, Architekten und Statiker, Stadionbetreiber, Kraftwerksbetreiber, Gerüstbau, Schädlingsbekämpfung(Taubenabwehr), Plakatwerbung und Fahnentechnik, Objektwerbung, Dachdecker, Holzbau, Blitzschutzanlagen, Strassenbetreiber und -meistereien
    Voraussetzungen:
    Erfahrung mit PSA gegen Absturz, Bergsporterfahrung wünschenswert.

    Institut:
    fall protection engineering GmbH

    Wo:
    Salzburg; auf Anfrage auch andere Bundesländer

  • ab 22.09.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.09.2021 - 05.10.2021

  • ab 22.09.2021
    Inhalte: Beurteilung der Ausgangssituation eines PV-Errichtungsvorhabens (statisch, elektrisch, wirtschaftlich, behördlich) - Analyse von verschiedenen Gebäudesituationen - Analyse unterschiedlicher bestehender und zukünftiger Stromnutzungmöglichkeiten Grundlagen zu den PV-Modulen - Materialkunde - Energieertrag Funktionsweisen & richtige Auslegung von - PV-Generator - Wechselrichter - Montagesystem (Aufdach, Flachdach, Fassadenbau, Freiflächenanlagen) - Technisch/wirtschaftliche Optimierung Normgereche Planung und Errichtung von PV-Anlagen unter anderem - Statik & Aufbau - Sicherheit am Dach/Einrichtung der Baustelle Funktionsweisen & richtige Auslegung von - Eigenverbrauchsoptimierung (Grundlagen Energiemanagement) - PV-Wärme und Kälte (Wärmepumpe, E-Heizstab, Flächenheizung, Klimatisierung) - Stromspeicher Ladestationen/e-Mobilität Fehleranalyse und- behebung sowie Wartung von PV-Anlagen
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.09.2021 - 24.09.2021

  • ab 04.10.2021
    Inhalte: Montageübungen einer netzgekoppelten PV-Anlage inkl. Stromspeicher, im Freigelände - Mechanischer Aufbau einer PV-Anlage nach einem vorgegebenen Plan - Inbetriebnahme & Fehlersuche - Lichtbogentests & Tests im Hochspannungslabor Integration & Optimierung von Eigenverbrauchslösungen - Installation von Stromspeichern - Überschussmanagement mit E-Heizstab, Flächenheizung - Integration von E-Ladestationen - Wartung & Kontrolle Was erwartet Sie im PVA Praxiszentrum Green Village? Das PVA Praxiszentrum Green Village in der HTL-Bulme in Graz ist das größte Ausbildungszentrum für Erneuerbare Energien in Österreich. Es ist ein -Energie-Dorf- zum Angreifen. Sie haben hier die Möglichkeit, PV-Anlagen unter optimalen Bedingungen zu errichten, zu überwachen, zu steuern, zu regeln und zu warten. Für den vertiefenden Praxisblock Ihrer Photovoltaik-PraktikerInnenausbildung stehen u.a. folgende PV-Systeme verschiedener Hersteller zur Verfügung: - 12 PV-Anlagen mit unterschiedlichen Unterkonstruktionen und Dächertypen - 15 Wechselrichter und 6 Stromspeicher - Speicher mit Notstromfunktion - Wärmepumpen, Infrarotheizung, Pufferspeicher etc. - Smart Home-Lösungen zur Visualisierung, Steuerung und Automatisierung - Anlagen zur Sektorenkopplung (Strom, Wärme, Mobilität) - Elektrotankstelle - Hochspannungslabor Das Green Village hat in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter zwei Mal den Österreichischen Solarpreis (2015 und 2018).
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Bulme Academy der Höheren Technische Bundeslehr- und Veranstaltungsanstalt Bulme Graz/Gösting, Ibererstraße 15-21, 8051

    Wann:
    04.10.2021 - 05.10.2021

  • ab 20.10.2021
    Dieses auf die Montage ausgerichtete 2-tägige praxisorientierte Seminar (je ein Tag Theorie und Praxis) deckt Themen von der Einrichtung der Baustelle, bis zur Montage der Module und Wechselrichter (ohne Anschlussarbeiten) ab. Es werden ausschließlich die mechanischen Vorarbeiten für die späteren Arbeiten des Elektrikers geschult. Referenten mit langjähriger Erfahrung unterrichten die wichtigsten Grundladen zur Anbringung von PV-Modul und Wechselrichter und geben Ihnen wissenswerte Einblicke und wertvolle Tipps aus der Praxis mit auf den Weg. Die praktischen Ausführungen werden durch umfangreiches Demonstrationsmaterial, wie Komponenten, geeignetes Werkzeug, Dachhaken etc. unterstützt und durch Bild- sowie Videomaterial anschaulich ergänzt. Inhalte: - Wo endet die Kompetenz des Monteurs und wo beginnt jene anderer Gewerke? Welche Gewerbeberechtigungen sind erforderlich? - Wofür haftet der Monteur? - Was sagt der Ausführungs- und Belegungsplan? Kenne ich mich aus und ist alles Notwendige eingezeichnet? - Wo beginne ich das Projekt? Erlernen der logischen Reihenfolge von Arbeitsschritten - Wichtige Voraussetzungen für die Einrichtung der Baustelle - Sicherheit am Dach, Sicherung gegen Absturz und die richtige PSA - Wie bewege ich mich am Dach und vermeide Dachbeschädigungen? - Handhabung von PV-Modul und Wechselrichter - Materialkunde: Richtiges, normgerechtes Material - worauf ist zu achten? - Richtiges Montagesystem und richtige Montageanleitungen - Welches Werkzeug ist das richtige? - Wie sind Kabel fachgerecht zu verlegen, worauf ist beim Kabelkanal zu achten? - Vorstellung der wesentlichsten Normen - Brandabschnitte am Dach und Brandschutz - Montage auf Freiflächen - Schriftliche Projektbegleitung Nutzen: Sie erfahren aus erster Hand, wie eine fachkundige Montage gelingt und wie Fehler vermieden werden können. Abgrenzung: Dieses praktische Überblicks-Seminar ist kein Ersatz für erforderliche Gewerbeberechtigungen noch beinhaltet es elektrotechnische Themen.
    Zielgruppe:
    PV-Monteure, Dachdecker, Installateure, Elektrotechniker/innen, denen wichtig ist zu wissen, worauf es bei Arbeiten am Dach ankommt, bevor die PV-Anlage elektrisch angeschlossen wird.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    20.10.2021 - 21.10.2021

  • ab 27.10.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    27.10.2021 - 04.11.2021

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 1
    • Schwindelfreiheit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Körperliche Wendigkeit
  • Trittsicherheit
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Dämm- und Isolierkenntnisse
  • Metallbearbeitungskenntnisse
  • Abdecken (Dachdecken)
  • Arbeit mit Bauplänen
  • Auf- und Abbau von Arbeitsgerüsten
  • Blitzschutz
  • Branddämmung
  • Feuchtigkeitsschutz
  • Flachdachabdichtung
  • Instandhaltung von Dächern
  • Montage von Dämm- und Isoliermaterialien
  • Reparatur von Dächern