zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
AfrikanistIn
Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
AfrikanistInnen beschäftigen sich wissenschaftlich mit der Erforschung und Beschreibung afrikanischer Gesellschaften, insbesondere deren Geschichte, Sprachen und Literatur.
Sie sammeln Dokumente und Literatur aus dem afrikanischen Kulturraum. Sie analysieren und interpretieren Texte sowie gesprochene Sprache. Die Ergebnisse veröffentlichen sie in Vorträgen, politischen Diskussionsrunden oder in Publikationen. Durch die sprachbezogene Ausbildung können sie in unterschiedlichen Projekten mitwirken, z.B.
- Handschriften und Inschriften übersetzen
- Dokumente für Archive sammeln und systematisieren
- Übersetzungen (Produktbeschreibungen, Reiseführer) korrekturlesen
- Fachartikel für die Veröffentlichung in den Medien verfassen
- Qualitätskontrolle bei Drucksorten (Informationsblätter, Flyer)
- Kulturveranstaltungen und Ausflüge organisieren
- Informationsbeiträge für Tourismus und Fremdenverkehr gestalten
- Bei wissenschaftlichen Forschungsprojekten mitarbeiten
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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ab 28.05.2026
Psychotherapie und Wien - hatte Karl Kraus recht?
Sigmund Freud und Karl Kraus, zwei der wichtigsten Kulturkritiker im Wien des Fin de Siecle. Beide schienen an einer Kontaktaufnahme interessiert. Kraus, der Psychoanalyse zu Beginn gar nicht so ablehnend gegenüber, und auch Freud bemühte sich Karl Kraus Gunst zu gewinnen, doch vergeblich. Kraus war der Meister des Deutschen und auch in sozialen Belangen der Zeit involviert. Auch Freud war ein Sprachmeister, die Hintergründigkeiten beider unterschieden sich aber wesentlich. Daher kam es dazu, dass Kraus Lieblingsthemen: die Macht der Sprache, ihr Missbrauch durch Psychiater, Psychoanalytiker und Journalisten sowie die katastrophalen Folgen dieses Missbrauchs, auch in der Stellungnahme zu Freud wesentlich wurden. Freud, könnte man sagen, nahm die Inhalte der Texte wahr, Kraus vielleicht eher das Unausgesprochene. Was wie ein Paradox aussieht, das werden wir versuchen in diesem Vortrag zu hinterfragen. Dr. Franz Ahamer ist Psychotherapeut, Afrikanist und Sprachwissenschaftler an der Universität Wien. Diese drei Berufe sucht er beispielsweise in der Beschäftigung mit Afrika und der Psychoanalyse fruchtbringend zu verbinden.
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- 5 fachliche berufliche Kompetenzen
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4
Kenntnis wissenschaftlicher Arbeitsmethoden
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
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Wissenschaftliche Recherche (1)
- Recherche in wissenschaftlichen Bibliotheken
-
Forschungsrichtungen (1)
- Künstlerische Forschung
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1
Kulturvermittlungskenntnisse
- Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
-
1
Künstlerische Fachkenntnisse
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Literatur (1)
- Kinder- und Jugendliteratur
-
Literatur (1)
-
3
Vortrags- und Präsentationskenntnisse
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Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
- Abhalten von Konferenzvorträgen
- Abhalten von Kurzvorträgen
- Abhalten von Online-Präsentationen
- Abhalten von Vorlesungen
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Vortrags- und Präsentationstechnik (1)
- Einsatz rhetorischer Stilmittel
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Erstellung von Präsentationsunterlagen (1)
- Erstellung von Handouts
-
Abhalten von Vorträgen und Präsentationen (4)
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1
Wissenschaftliches Fachwissen Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
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Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- Geschichtswissenschaft
- Kunstgeschichte
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Geistes- und Kulturwissenschaften (2)
- 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
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1
Kommunikationsstärke
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Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
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Sprachliche Ausdrucksfähigkeit (1)
- Medienkompetenz
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Event Management
- Journalistische Fachkenntnisse
- Medienkompetenz
- Archäologie
- Fundraising
- Interviewführung
- Kulturanthropologie
- Kunstgeschichte
- Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
- Recherche in Datenbanken
- Verfassen wissenschaftlicher Texte
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



