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SängerIn

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
∅ Einstiegsgehalt: nicht bekannt   Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

SängerInnen studieren Text und Melodie musikalischer Werke ein, setzen sich mit den jeweiligen Interpretationsmöglichkeiten auseinander und tragen als SolistInnen oder als ChorsängerInnen Gesangsstücke vor. Zunächst machen sie sich im Selbststudium mit dem jeweiligen Werk vertraut und nehmen danach an Proben teil. Bei Bühnenaufführungen studieren sie auch Mimik, Tanz und Körpersprache unter Anleitung des/der DirigentIn oder RegisseurIn ein. Sie stellen in Opern, Operetten und Musicals verschiedenste Charaktere stimmlich und schauspielerisch dar, treten bei Konzerten und Musikveranstaltungen auf oder wirken bei CD-Aufnahmen und Werbeproduktionen mit.
 

  • Dieser offene wöchentliche Kurs bietet ein GANZHEITLICHES TRAINING in den Grundlagen der Schauspieltechnik, basierend auf den Methoden K. Stanislawskys, Lee Strasbergs und neuen Techniken der Gegenwart. Mittelpunkt der Arbeit ist der Mensch mit seinen Erfahrungen, Gefühlen und Überzeugungen -- eine unerschöpfliche Quelle der Kreativität. Am Beginn des Workshops steht die Arbeit an sich selbst, an Körper, Seele und Geist. Die TeilnehmerInnen lernen systematisch sich zu entspannen, zu konzentrieren, und aktivieren ihr sensorisches und emotionales Gedächtnis. Aus sinnlichen Erfahrungen schöpfen sie AUTHENTISCHE GEFÜHLE. Jede/r SchauspielerIn, vom Amateur bis zum erfahrenen Profi, hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Gefühle willentlich nicht herstellbar sind. Sie brauchen die entsprechenden Stimulanzen. Der Kurs eröffnet den TeilnehmerInnen -- ob MIT ODER OHNE SCHAUSPIELERFAHRUNG -- Wege, um solche IMAGINÄRE GEFÜHLSSTIMULANZEN gezielt zu erarbeiten. Dies geschieht mit Übungen wie sense memory, inner monologue, private Moment, Tierarbeit, u.v.a. Gleichzeitig geht es immer wieder um das Aufspüren einschränkender AUSDRUCKSGEWOHNHEITEN. Über- oder Unterspanntheiten, emotionale Blockaden, einschränkende Selbstbewertungen, Lampenfieber etc. werden bewusstgemacht und bearbeitet. Diese Arbeit geht fließend über in die Arbeit an Monologen und Szenen. Improvisierend gehen die TeilnehmerInnen durch die Lebenserfahrungen der Rolle und beginnen sie so von innen heraus zu verstehen. Schrittweise entsteht ein Wissen um die Rolle, das spezifisch, körperlich verankert und mit der Persönlichkeit des/r Schauspielers/in aufs Tiefste verbunden ist. Der Text wird spielbar als lebendige menschliche Erfahrung. Das Trainingsprogramm ist entwickelt zur AUS-UND WEITERBILDUNG schauspielinteressierter Menschen, für AmateurInnen, Profis, RegisseurInnen, TänzerInnen, SängerInnen, MusikerInnen. Es ist für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters ab 17 geeignet. *Im Schauspieler sind Violine und Violinist eins. Du bist das Instrument.* Lee Strasberg
    Ziele:
    Schauspielkurs, Schauspieltraining, Persönlichkeitsbildung
    Zielgruppe:
    alle
    Voraussetzungen:
    Es steht AnfängerInnen, Fortgeschrittenen, AmateurInnen, Profis und Menschen aller Berufe gleichermaßen offen.

    Institut:
    Schule des Theaters

    Wo:
    Schule des Theaters Hermanngasse 31/1 1070 Wien

  • 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Begeisterungsfähigkeit
  • 1
    • Flexibilität
  • Guter Tastsinn
  • Gutes Gehör
  • Interkulturelle Kompetenz
  • 1
    • Präsentationsfähigkeiten
  • 1
    • Rhythmusgefühl
  • Organisationstalent
  • Pädagogische Fähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Abenddienst
  • Auslandsaufenthalte
  • Abgeschlossene Gesangsausbildung
  • Multimedia-Kenntnisse
  • Einzelunterricht
  • Film und Fernsehen
  • Filmproduktion
  • Jazz
  • Kammermusik
  • Korrepetition
  • Mixed-Media-Nutzung
  • Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
  • Unterhaltungsmusik
  • Volkstümliche Musik