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IT-QualitätsmanagerIn

Berufsbereiche: Informationstechnologie
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.270,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

IT-QualitätsmanagerInnen planen Qualitätssicherungsmaßnahmen und sind für den Aufbau eines Qualitätssicherungssystems verantwortlich.

Ein Schwerpunkt des Qualitätsmanagements im EDV-Bereich ist die Qualitätssicherung von Software-Produkten. Dazu definieren IT-QualitätsmanagerInnen systematische Teststrategien. Dazu planen sie die Tests und deren Abläufe. Dann führen sie die Tests der Softwaremodule in einer speziellen Testumgebung durch. Dazu verwenden sie eigene Programme, Makros oder andere dafür erforderliche Hilfsmittel. Zuletzt dokumentieren sie die einzelnen Testergebnisse und schlagen gegebenenfalls Maßnahmen zur Optimierung der getesteten Software vor.

Sie begleiten die Softwareentwicklung ab der frühen Designphase und übernehmen eine wichtige Rolle bei der Freigabe der Softwareprodukte für den Vertrieb.

Darüber hinaus arbeiten sie bei der Erstellung und Pflege von Verfahren und Richtlinien zur Qualitätssicherung genauso mit wie bei der Verwaltung der Software und der Dokumentation der einzelnen Arbeitsschritte. Dazu gehören Tätigkeiten und Maßnahmen für eine eventuelle Zertifizierung nach der internationalen Qualitätsnorm ISO 9000, welche die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem beschreibt.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Bachelorstudium Fachhochschulstudium Computer Science and Digital Communications Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Informatik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Joint International PhD Program Informatics Universitätslehrgang Universitätslehrgang Information Security Management (MSc) Universitätslehrgang Universitätslehrgang IT Business Solutions (MSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Projektmanagement und IT Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft - Digital Business Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Fernstudium Business Informatics Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Information, Medien & Kommunikation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Software Development Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik - Software and Information Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Web Business & Technology Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik (Dual) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Electronics and Business Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Angewandte Informatik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Artificial Intelligence Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Sciences Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationstechnik & System-Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Engineering und Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik - IT-Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mobile Computing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Kommunikation, Wissen, Medien Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Content-Strategie - Content Strategy Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Recht & Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT & Mobile Security Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Technische Informatik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Intelligence Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Logic (DDP) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Angewandte Informatik
  • ab 09.09.2019
    - Abgrenzung der Begriffe KVP, Kaizen, Lean Management, Six Sigma und Prozessmanagement - Grundlagen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses - 5 S Grundlagen - Probleme bei der Implementierung und Lösungsansätze - Aufbau unternehmens/- konzernweiter 5 S-Standards - mit 5 S-Standards zur 'operational identity'
    Zielgruppe:
    Werks,- Produktions- und Abteilungsleiter, Qualitätsmanager, Qualitätsbeauftragte, Personal aus dem Bereich des Qualitäts- und Prozessmanagements in Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    09.09.2019 - 09.09.2019

  • ab 09.09.2019
    Modul 1: '5S' Basis für Leanmanagement Modul 2: Lean Management für AV und Produktion Modul 3: Lean Management - Stabil durch Standards Modul 4: Lean Management - PDCA - Plan-Do-Check-Act Modul 5: Lean Management - Shopfloor Management Modul 6: Wertstromdesign
    Ziele:
    Sie möchten in Ihrem Unternehmen die Prozesse so optimieren, sodass Sie die Kundenorientierung steigern, jegliche Verschwendung vermieden wird und Sie die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmen verbessern? Dann steigen Sie ein in die Welt des Leanmanagement und lassen Sie sich zum 'Junior Lean Manager' ausbilden.
    Zielgruppe:
    -Mitarbeiter aus dem Bereich der Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und -steuerung sowie Logistik -Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Betriebsleiter, Werksleiter -Fach-/Führungs(nachwuchs)kräfte aus der Produktion -Qualitätsmanager, Qualitätsbeauftragte -Personal aus dem Bereich des Qualitäts- und Prozessmanagements in Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    09.09.2019 - 18.11.2019

  • ab 06.11.2019
    Praxisnah und anwendungsorientiert lernen Sie die Einführung und Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems anhand praktischer Beispiele. Die Ausbildungsreihe ist nach Themenschwerpunkten und inhaltlich abgegrenzt in 3 Module und 1 Zertifizierungsprüfung gegliedert: Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 1 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 2 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Modul 3 Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten (QB) - Zertifizierung / Prüfung Die Inhalte der Module sind wie folgt gegliedert: Modul 1 - Management der Führungsprozesse Aufbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagement-Systems gemäß der ISO 9001 / ISO 14001 und OHSAS 18001 Normenreihe Grundlagen, Begriffe, Normen Projektablauf Hinweise und Tipps zur Umsetzung Vorbereitung und Ablauf der Zertifizierung Prozessmanagementmethodik Erstellen einer Prozesslandschaft Erstellen einer Prozesslandkarte Kontext der Organisation Führung Erstellung einer Unternehmenspolitik Kundenorientierung Rollen im Qualitätsmanagement Modul 2 - Management der Support- und Kernprozesse Bedeutung und Rolle der Support- und Kernprozesse innerhalb des Unternehmens Einordnung der Support- und Kernprozesse in die Prozesslandkarte Ermittlung von Chancen und Risiken Gestaltung der Personalmanagementprozesse Möglichkeiten des Wissensmanagements Festlegung der erforderlichen Infrastruktur Gestaltung der Prozessumgebung Dokumentierte Informationen Entwicklung Beschaffungsprozesse Modul 3 - Management der Mess-, Analyse- und Verbesserungsprozesse Produktions- und Dienstleistungserbringung Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit Handhabung und Lagerung von Produkten Prozessvalidierung Kundendienstprozesse und After-Sales-Service Auswirkungen des Produkthaftungsgesetzes Methoden der Kundenzufriedenheitsmessung Durchführung von Internen Audits Lenkung von Fehlern Umsetzung von Korrekturmaßnahmen Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Management-Review Reflexion der Modulinhalte im Hinblick auf die Unternehmenspraxis der Teilnehmer Das Zertifikat zum 'Qualitätsbeauftragter (QB)' wurde für Mitarbeiter aller Unternehmensgrößen und Branchen entwickelt. Die WIFI Zertifizierungsstelle bestätigt mit dem Zertifikat 'Qualitätsbeauftragter', dass der Inhaber Experte im Bereich des Qualitätsmanagements ist und selbständig ein Qualitätsmanagement-System aufbauen und betreiben kann bzw. in größeren Unternehmen gemeinsam mit einem Qualitätsmanager eigenverantwortlich Teilbereiche eines Quaitätsmanagementsystems führen kann. Bei der Prüfung wird einerseits gezielt auf die spezifischen Bedürfnisse von Kleinen und Mittleren Unternehmen eingegangen und andererseits die Besonderheiten bei größeren Unternehmen abgefragt. Zertifikatshalter haben durch das Zertifikat einen nach internationalen Maßstäben verbrieften Kompetenznachweis erbracht und halten ihre Kompetenzen auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements auch während der Geltungsdauer des Zertifikates (3 Jahre) durch laufende Weiterbildung aufrecht.
    Ziele:
    Steigen Sie ein in das spannende Berufsfeld Qualitätsmanagement! Führen Sie als zertifizierter Qualitätsbeauftragter (QB) ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001 in Betrieb und Unternehmen ein und erhalten Sie dieses aufrecht.
    Zielgruppe:
    Zielgruppe sind Mitarbeiter und Führungskräfte aus Produktion, Dienstleistung und Verwaltung, die vor der Aufgabe stehen, ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001 im Unternehmen einzuführen und aufrecht zu erhalten.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    06.11.2019 - 17.01.2020

  • ab 19.11.2019
    Moderne technische Systeme, die sicherheitskritische Prozesse steuern und regeln, werden aufgrund der vielfältigen Anforderungen und unter verstärkter Einbindung elektronischer Komponenten immer komplexer. Dadurch wächst aber auch die Fehlerwahrscheinlichkeit. Ohne entsprechenden Gegenmaßnahmen ist die Sicherheit eines Systems nicht mehr gewährleistet. Inhalte: - Überblick über die IEC 61508 - Definitionen und Terminologie der IEC 61508 - Anforderungen des gesamten Safety-Lebenszyklus der IEC 61508 - Lebenszyklus des sicherheitsbezogenen Systems auf System- und Hardware-Ebene - Lebenszyklus des sicherheitsbezogenen Systems auf Software-Ebene - Anforderungen bei der Durchführung des Functional Safety Assessments - Safety-Planung über den gesamten System-Lebenszyklus hinweg - Generelle Konzepte Risiko und Safety-Integrität - Methoden der SIL-Bestimmung - Methoden der Hazard Analyse - Wichtige Eigenschaften des Software-Lebenszyklusses - Aspekte der Software Entwicklung im Safety-Bereich - Vertiefung der wichtigsten Safety-Teilprozesse
    Zielgruppe:
    Personen, die an technischen Aufgaben arbeiten oder interessiert sind, wie z. B. Safety-ManagerInnen, Safety-IngenieurInnen, ProjektleiterInnen, EntwicklungsingenieurInnen (Hard- und Software), SystemdesignerInnen, TestingenieurInnen, QualitätsmanagerInnen, ProzessmanagerInnen
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene technische Ausbildung (HTL-, FH- oder Universitätsabschluss) oder eine mindestens dreijährige, einschlägige Berufserfahrung im Ausmaß von min. 25h/Woche notwendig.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    19.11.2019 - 22.11.2019

  • ab 03.06.2019
    Moderne technische Systeme, die sicherheitskritische Prozesse steuern und regeln, werden aufgrund der vielfältigen Anforderungen und unter verstärkter Einbindung elektronischer Komponenten immer komplexer. Dadurch wächst aber auch die Fehlerwahrscheinlichkeit. Ohne entsprechenden Gegenmaßnahmen ist die Sicherheit eines Systems nicht mehr gewährleistet. Inhalte: - Überblick über die IEC 61508 - Definitionen und Terminologie der IEC 61508 - Anforderungen des gesamten Safety-Lebenszyklus der IEC 61508 - Lebenszyklus des sicherheitsbezogenen Systems auf System- und Hardware-Ebene - Lebenszyklus des sicherheitsbezogenen Systems auf Software-Ebene - Anforderungen bei der Durchführung des Functional Safety Assessments - Safety-Planung über den gesamten System-Lebenszyklus hinweg - Generelle Konzepte Risiko und Safety-Integrität - Methoden der SIL-Bestimmung - Methoden der Hazard Analyse - Wichtige Eigenschaften des Software-Lebenszyklusses - Aspekte der Software Entwicklung im Safety-Bereich - Vertiefung der wichtigsten Safety-Teilprozesse
    Zielgruppe:
    Personen, die an technischen Aufgaben arbeiten oder interessiert sind, wie z. B. Safety-ManagerInnen, Safety-IngenieurInnen, ProjektleiterInnen, EntwicklungsingenieurInnen (Hard- und Software), SystemdesignerInnen, TestingenieurInnen, QualitätsmanagerInnen, ProzessmanagerInnen
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene technische Ausbildung (HTL-, FH- oder Universitätsabschluss) oder eine mindestens dreijährige, einschlägige Berufserfahrung im Ausmaß von min. 25h/Woche notwendig.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    03.06.2019 - 06.06.2019

  • ab 05.11.2019
    Der Anteil an komplexen elektrischen und elektronischen Systemen in Fahrzeugen nimmt stetig zu. Gleichzeitig soll aber das Risiko von Gefahr bringenden Fehlfunktionen minimiert werden, um auch weiterhin das hohe Sicherheitsniveau von Straßenfahrzeugen gewährleisten zu können. Zu diesem Zweck wurde die Automotive Norm ISO 26262 im November 2011 veröffentlicht. Sowohl für Hersteller als auch für Lieferanten sollen die Risiken aus potenziellen Produkthaftungsfällen, bei Einhaltung der Norm, begrenzt werden. Inhalte: - Vokabular laut ISO 26262 - Management der funktionalen Sicherheit - Konzepterstellung - Produktentwicklung auf Systemebene - Produktentwicklung auf Hardware-Ebene - Produktentwicklung auf Sofortware-Ebene - Unterstützende Prozesse
    Zielgruppe:
    Personen, die an technischen Aufgaben im Automotive-Sektor arbeiten, wie z.B.: Safety-ManagerInnen, Safety-IngenieurInnen, EntwicklungsingenieurInnen (Hard- und Software), TestingenieurInnen, ProjektmanagerInnen, QualitätsmanagerInnen.
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene technische Ausbildung (HTL-, FH- oder Universitätsabschluss) oder eine mindestens dreijährige, einschlägige Berufserfahrung im Ausmaß von min. 25h/Woche notwendig.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    05.11.2019 - 08.11.2019

  • ab 02.10.2019
    Sicherstellung der „Compliance“ bedeutet die umfassende Einhaltung von gesetzlichen und normativen Vorgaben sowie Kundenanforderungen in den Bereichen Sicherheit, Umwelt und Qualität und damit die Vermeidung von Regelverstößen. Die ISO 19600:2014 normiert Empfehlungen für die Einrichtung und Implementierung von Compliance Managementsystemen. In unser „Ausbildung zum/r zertifizierten Compliance Beauftragten“ erfahren Sie, wie Sie Compliance in Ihrem Betrieb sicherstellen können und wie Sie ein umfassendes Compliance Managementsystem etablieren können. Inhalte: Die Rolle des Compliance Managements im Unternehmen Gängige Normen im Compliance Management: ISO 19600, ONR 192050, TR CMS 100 Compliance Regelungen in bestehenden Managementsystemen Aufbau einer Compliance Organisation Gängige Rechtsgrundlagen im betrieblichen Bereich Unternehmensinterne Compliance (Policies)
    Zielgruppe:
    Umweltmanager/innen, Umweltbeauftragte, Qualitätsmanager/innen, Sicherheitsfachkräfte bzw. weitere in den Bereichen Qualität, Sicherheit oder Umwelt tätige Personen.
    Voraussetzungen:
    Nachweis über eine abgeschlossene Schulausbildung; alternativ Nachweis über eine mind. 5-jährige Berufserfahrung

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    02.10.2019 - 04.10.2019

  • ab 02.10.2019
    Compliance ist für betrieblich Beauftragte wie für das Unternehmen ein zentrales Thema. Wie lässt sich die Einhaltung von gesetzlichen sowie normativen Vorgaben und Kundenanforderungen in den Bereichen Sicherheit, Umwelt und Qualität und damit die Vermeidung von Regelverstößen gut und dauerhaft sicherstellen? Mit dieser Ausbildung - lernen Sie die aktuellen Normforderungen zum betrieblichen Compliance Management kennen - lernen Sie, worauf es beim Aufbau einer Compliance Organisation ankommt - erlangen Sie Wissen zur Integration Ihres Compliance Managementsystems in bestehende Managementsysteme Inhalte: Die Rolle des Compliance Managements im Unternehmen Normen im Compliance Management & Compliance Regelungen in bestehenden Managementsystemen Aufbau einer Compliance Organisation (Risikoanalyse, Commitment, Kommunikation, Organisation, Dokumentation) Compliance Management Systeme in Verbindung mit bestehenden Managementsystemen Gängige Rechtsgrundlagen im betrieblichen Bereich Sicherstellung der Compliance: Recherche - Dokumentation - Reporting Erfolgreiche Integration von Compliance Management in integrierte Managementsysteme Praxis-/Vertiefungstag Tipp! Ausbildung zum/r zertifizierten Umweltmanager/in Ausbildung zum/r zertifizierten Qualitätsmanager/in Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft Dienstleistungen des TÜV AUSTRIA >>
    Zielgruppe:
    Umweltmanager/innen, Umweltbeauftragte, Qualitätsmanager/innen, Sicherheitsfachkräfte bzw. weitere in den Bereichen Qualität, Sicherheit oder Umwelt tätige Personen
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Für die Zertifizierungsprüfung gelten folgende Voraussetzungen: 1) Abgeschlossene Ausbildung zum/r Compliance Manager/in der TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH oder eines gleichwertigen Lehrgangs. 2a) Abgeschlossene Ausbildung zum/r Umweltmanager/in bzw. Qualitätsmanager/in bzw. Sicherheitsfachkraft oder 2b) Abgeschlossene Ausbildung zum/r internen Umweltauditor/in bzw. Qualitätsbeauftragten und mind. 3 Jahre Berufserfahrung oder 2c) Abgeschlossene gleichwertige Ausbildung im Bereich Umwelt, Qualität bzw. Sicherheit

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    02.10.2019 - 15.10.2019

  • ab 14.10.2019
    Die Zukunft kann aktiv gestaltet werden - Innovationen als entscheidende Grundvoraussetzung. Für die betriebliche Weiterentwicklung und das Bestehen am Markt sind Unternehmen gefordert. Eine langfristige erfolgreiche Geschäftstätigkeit erfordert Innovationen. In unserer Ausbildung zum/r zertifizierten Innovationsmanager/in erfahren Sie, wie Sie: Innovationsmanagement als wirkungsvolles Instrument im Betrieb einsetzen können mit welchen Methoden und Werkzeugen Innovationsideen identifiziert, bewertet und umgesetzt werden können einen Innovationsprozess im Unternehmen entwickeln, einführen und laufend verbessern Modul 1: Grundlagen des Innovationsmanagements Innovationsstrategie, -kultur,-prozesse Innovationsprojekte Geschäftsmodellinnovation Strategische Kooperationen, Co-Creation, Crowdsourcing Patente, Patentrecherche, Strategischer Schutzrechtaufbau Fördermöglichkeiten Innovationskommunikation Modul 2: Umsetzung in der Praxis Signale und Trends Trendscouting Trendbewertungen Trendroadmaps Kreativität im Unternehmen Techniken des Lateralen Denkens Problemanalyse und -lösung mit Kreativitätstechniken Systematische analytische, spontan intuitive Kreativitätstechniken Durchführungen von Kreativ-Sessions Innovationscheck / Innovations-Audit Werkzeuge zur Umsetzung Ihr Nutzen Sie... verstehen, was Innovation und Innovationsmanagement heißt und bedeutet kennen die Bereiche für Innovationen und können diese für ihr Unternehmen identifizieren können die zentralen Methoden des Innovationsmanagements anwenden verstehen den Prozess des Innovationsmanagements und können diesen umsetzen können ein Team zur Erarbeitung von Innovationen moderieren und führen können mit den relevanten Umwelten richtig kommunizieren und zusammenarbeiten
    Zielgruppe:
    Entscheidungsträger und Mitarbeiter/innen im Unternehmen, die für den Aufbau, die Verwirklichung und die Weiterentwicklung des Innovationsmanagements in der gesamten Organisation oder einem Teilbereich verantwortlich sind. Mitarbeiter/innen aus Forschung & Entwicklung; Produktentwicklung; Produktmanagement; Marketing; Business Development; Führungskräfte; Qualitätsmanager/innen Branchen: Produktion, technische und wissensintensive Dienstleistung, Industrie, Forschung, Einzelunternehmer, Klein- und Mittelbetriebe, Großkonzerne
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Für die Zertifizierungsprüfung gelten folgende Voraussetzungen: 1. Abgeschlossene „Ausbildung zum/r zertifizierten Innovationsmanager/in“ der TÜV AUSTRIA Akademie (Anwesenheit von mind. 80% erforderlich) oder eines gleichwertigen Lehrgangs. 2a) Abgeschlossene Schulausbildung (Lehre, Matura oder Hochschulabschluss) und eine mindestens 2-jährige, ganztägige Berufserfahrung im Bereich Forschung & Entwicklung, Produktentwicklung, Produktmanagement, Marketing, Business Development oder vergleichbaren Tätigkeiten. Oder 2b) eine mindestens 3-jährige, ganztägige Berufserfahrung im Bereich Forschung & Entwicklung, Produktentwicklung, Produktmanagement, Marketing, Business Development oder vergleichbaren Tätigkeiten.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.10.2019 - 08.11.2019

  • ab 01.10.2019
    Erfahren Sie alle notwendigen Grundlagen, Theorien und Vorgangsweisen zur eigenverantwortlichen Durchführung wirkungsvoller interner Qualitätsaudits im Gesundheitswesen. Mit unserer Ausbildung zum/r internen Qualitätsauditor/in im Gesundheitswesen erlernen Sie, welche Anforderungen bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung von internen Audits erforderlich sind. Praktische Gruppenübungen geben die Möglichkeit zur Audit-Gesprächsführung mit Feedback von erfahrenen Auditor/innen. Sie erlernen, wie Sie das Audit als Instrument zur Erfassung des aktuellen Entwicklungsstandes des Unternehmens nützen können, die Wirksamkeit von Maßnahmen überprüfen und Trends und Veränderungen aufspüren. Inhalte: Aufgaben & Befugnisse von Qualitätsauditor/innen im Gesundheitswesen Bedeutung und Beitrag des Qualitätsmanagements für eine rechtssichere Organisation Spezielle gesetzliche Grundlagen sowie typische Risikobereiche im medizinischen Bereich Interessenspartner im Gesundheitswesen sowie deren Anforderungen Übersicht über Qualitätsnormen & Methoden im Gesundheitswesen Schnittstellen zu weiteren Managementsystemen - Integrierte Managementsysteme Zweck & Arten von Audits Vorbereitung & Durchführung von internen Audits Bewertung & Dokumentation der Audit-Ergebnisse Zielorientierte Abstimmung und Umsetzung von QM-Aspekten mit kollegialer Führung & allen Mitarbeiter/innen Einleitung & Überwachung gezielter Verbesserungsmaßnahmen Audit-Gesprächsführung, Rollenübungen zu typischen Audit-Situationen Seminartipps: - Ausbildung zum/r zertifizierten Qualitätsmanager/in im Gesundheitswesen - Upgrade zum/r Risikomanagement-Auditor/in im Gesundheitswesen
    Zielgruppe:
    Führungskräfte & Mitarbeiter/innen in Einrichtungen des Gesundheitswesens; Qualitäts-Manager/innen, -Beauftragte & -Auditor/innen; Stationspersonal, Ärzte, Hygienefachkräfte, Assistenz der Direktionen sowie weitere Schlüsselpersonen, die mit der Durchführung von internen Q-Audits betraut sind/werden
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    01.10.2019 - 04.10.2019

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Führungsqualitäten
  • Zuverlässigkeit
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebssystem-Kenntnisse
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Programmiersprachen-Kenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • .NET
  • C#
  • C++
  • Führungserfahrung
  • Java
  • LINUX
  • Oracle-Datenbanken
  • Qualitätsmanagement in der Softwareentwicklung
  • Software-Dokumentation
  • Softwaretests
  • SQL
  • VB - Visual Basic
  • Windows