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NetzwerktechnikerIn

Berufsbereiche: Informationstechnologie
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.220,- bis € 2.660,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Ein IT-Netzwerk ist die physikalische und logische Verbindung zweier oder mehrerer Computersysteme zur Adressierung, Vermittlung und Übertragung von Daten und Informationen über das (mobile) Internet.

NetzwerktechnikerInnen regeln die Abläufe der Anwendungen (z.B. Surfen im Internet, Rechenoperationen) auf der physikalischen, der elektrischen und der logischen Ebene. Sie führen so die Leistungen eines Betriebssystems mit dem eines Kommunikationssystems zusammen.

Zu Ihren Aufgaben gehören Auswahl, Verbindung (Schnittstellen, Kabel) und Wartung der Computer und Geräte mit Internetverbindung. Dazu gehören alle internen und externen Peripheriegeräte (z.B. Netzwerkdrucker), die erforderlichen Netzwerkkomponenten und deren Kopplungselemente (z.B. Kabel, Switch). Sie konfigurieren und warten Netzwerke software- und hardwareseitig und statten diese mit geeigneten Zugriffsschutzmaßnahmen (z.B. Firewall, Router) aus.

NetzwerkplanerInnen entwerfen die Netzwerkarchitektur je nach Anforderungen und Umfang des Unternehmensnetzwerkes (z.B. Gewerbe, Büro, Produktionsbetrieb). Dazu bestimmen sie die Struktur des Netzwerkes, z.B. ob das Netzwerk in administrative Unterbereiche aufgeteilt werden muss. Sie ermitteln die Hardwareanforderungen und legen die Netzwerk-Topologie fest. Die Netzwerk-Topologie bestimmt die einzusetzende Hardware, sowie die Zugriffsmethoden auf das Übertragungsmedium.

NetzwerkplanerInnen vernetzen und benennen alle Computer, Geräte und Schaltschränke im IT-Netzwerk. Gegebenenfalls integrieren sie auch Maschinen und Anlagen in das IT-Netzwerk. Moderne Produktionsmaschinen, Roboter und Medizingeräte verfügen ebenfalls über kleine Sende- und Empfangseinheiten (Embedded Systems).

NetzwerkplanerInnen dokumentieren den Standort der erforderlichen Netzwerk-Geräte im Unternehmen.

Spezialgebiete der Netzwerktechnik sind: Storage, Backup, IT-Security. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen darin, den oft komplexen zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess mit verschiedenen Facetten (z.B. Emotionen, Gesten) automatisierbar zu machen - dazu gehört die Computerlinguistik.

Ein IT-Netzwerk ist die physikalische und logische Verbindung zweier oder mehrerer Computersysteme zur Adressierung, Vermittlung und Übertragung von Daten und Informationen über das (mobile) Internet.

NetzwerktechnikerInnen regeln die Abläufe der Anwendungen (z.B. Surfen im Internet, Rechenoperationen) auf der physikalischen, der elektrischen und der logischen Ebene. Sie führen so die Leistungen eines Betriebssystems mit dem eines Kommunikationssystems zusammen.

Zu Ihren Aufgaben gehören Auswahl, Verbindung (Schnittstellen, Kabel) und Wartung der Computer und Geräte mit Internetverbindung. Dazu gehören alle internen und externen Peripheriegeräte (z.B. Netzwerkdrucker), die erforderlichen Netzwerkkomponenten und deren Kopplungselemente (z.B. Kabel, Switch). Sie konfigurieren und warten Netzwerke software- und hardwareseitig und statten diese mit geeigneten Zugriffsschutzmaßnahmen (z.B. Firewall, Router) aus.

NetzwerkplanerInnen entwerfen die Netzwerkarchitektur je nach Anforderungen und Umfang des Unternehmensnetzwerkes (z.B. Gewerbe, Büro, Produktionsbetrieb). Dazu bestimmen sie die Struktur des Netzwerkes, z.B. ob das Netzwerk in administrative Unterbereiche aufgeteilt werden muss. Sie ermitteln die Hardwareanforderungen und legen die Netzwerk-Topologie fest. Die Netzwerk-Topologie bestimmt die einzusetzende Hardware, sowie die Zugriffsmethoden auf das Übertragungsmedium.

NetzwerkplanerInnen vernetzen und benennen alle Computer, Geräte und Schaltschränke im IT-Netzwerk. Gegebenenfalls integrieren sie auch Maschinen und Anlagen in das IT-Netzwerk. Moderne Produktionsmaschinen, Roboter und Medizingeräte verfügen ebenfalls über kleine Sende- und Empfangseinheiten (Embedded Systems).

NetzwerkplanerInnen dokumentieren den Standort der erforderlichen Netzwerk-Geräte im Unternehmen.

Spezialgebiete der Netzwerktechnik sind: Storage, Backup, IT-Security. Entwicklungsmöglichkeiten bestehen darin, den oft komplexen zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess mit verschiedenen Facetten (z.B. Emotionen, Gesten) automatisierbar zu machen - dazu gehört die Computerlinguistik.

Universitätslehrgang Universitätslehrgang IT Business Solutions (MSc) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Informatik - Informatik und Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationstechnik & System-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Information, Medien & Kommunikation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik (Dual) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Fernstudium Business Informatics Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium IT Infrastruktur-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Sichere Informationssysteme Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft - Digital Business Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik - Digital Innovation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Technische Informatik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Informationstechnik - Studienzweig Ingenieurwissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Sciences Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektronik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Software & Information Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Recht & Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationstechnik & System-Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Applied Image and Signal Processing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Data Science & Intelligent Analytics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Double Degree Program Information Systems Management (Wirtschaftsinformatik) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Secure Information Systems (SIM) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Engineering und Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektronik und Informationstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Information and Communications Engineering - Studienzweig Networks and Communications
  • Überblick über Check Point Threat Prevention; ThreatCloud Intelligence; Anti-bot-Technologie; Intrusion Prevention; URL Filtering; Identity Awareness; Logging und Status; Integrated Security Management; Folgende Ziele werden in diesem Kurs verfolgt:Wie ThreatCloud Echtzeit-Security-Intelligence sammeltWie Antivirus Malware identifiziert und blockiertWie Anti-Bot einen Bot-Schaden erkennt und davor schütztWie IPS proaktiv Angriffe verhindertDefinition von URL-Filtern, um einen Zugriff auf Web-Seiten und die Verbreitung von Malware zu verhindernDefinition granularer Richtlinien für Benutzergruppen und Identity AwarenessProaktive Analyse von DatenErkennung infizierter HostsWas passiert, wenn ein Bot einen Computer übernimmt?Aktualisierung der Malware-DatenbankKonfiguration der Threat Emulation, um eingehenden Datenverkehr zu kontrollieren
    Ziele:
    Dieser Kurs zeigt den Teilnehmern, wie Threat Prevention von Check Point einem Unternehmen dabei hilft, den Zugriff auf Millionen von Web-Seiten zu kontrollieren und dabei einen Echtzeitschutz zu bieten, der Angriffe, Botnets, Advanced Persistent Threats (ATPs) und Zero-Day-Threats blockiert. Die theoretischen Inhalte des Kurses werden mit zahlreichen praktischen Übungen vertieft.
    Zielgruppe:
    Dieser Kurs ist für alle Kunden und Check Point-Partner gedacht, die eine Threat Prevention-Lösung in ihre Security Strategie übernehmen wollen. Dazu gehören System-Administratoren, Support-Analysten und Netzwerktechniker.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnehmer des Kurses sollten grundlegendes Wissen über die Check Point-Produkte sowie die Aktivitäten der Netzwerk-Security mitbringen. Wichtig sind ebenfalls Kenntnisse über die Betriebssysteme UNIX und Windows, das Zertifikats-Management und die TCP/IP-Protokolle. Eine abgeschlossene CCSA-Zertifizierung ist empfehlenswert.

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain GmbH, Sankt-Peter-Gürtel 10b, 8042 Graz

  • Der Kurs „Cisco Certified Network Associate Routing and Switching“ (CCNA R&S) vermittelt umfangreiches Wissen über Netztopologien, Anwendungen und Dienste von IPv4- und IPv6-Netzen mit praktischen Übungen im Labor. Er besteht aus vier Modulen: Modul 1: Introduction to Networks Modul 2: Routing and Switching Essentials Modul 3: Scaling Networks Modul 4: Connecting Network Dieser Kurs mit den Modulen 1+2 erläutert die GRUNDLAGEN moderner Computernetze mit dem Internet-Protokoll (IP), bestehend aus Rechnern, Switches und Routern. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, Cisco-Router und Cisco-Switches zu konfigurieren und die wichtigsten Angriffe von Hackern auf das Netz wirkungslos zu machen. Die Unterlagen sind in englischer Sprache verfasst!
    Ziele:
    Planung, Aufbau und Betrieb von IP Netzen
    Zielgruppe:
    IT Personal. Netzwerktechniker. Netzwerkadministratoren
    Voraussetzungen:
    PC Grundkenntnisse Englisch Grundkenntnisse

    Institut:
    Institut zur Förderung von Kommunikationstechnologien (IFK)

    Wo:
    Seminarhotel Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien

  • Der Kurs „Cisco Certified Network Associate Routing and Switching“ (CCNA R&S) vermittelt umfangreiches Wissen über Netztopologien, Anwendungen und Dienste von IPv4- und IPv6-Netzen mit praktischen Übungen im Labor. Er besteht aus vier Modulen: Modul 1: Introduction to Networks Modul 2: Routing and Switching Essentials Modul 3: Scaling Networks Modul 4: Connecting Network Dieser Kurs baut auf den Kurs mit den Modulen 1+2 auf und erläutert die Anbindung von Firmennetzen an das öffentliche IP-Netz und vertieft das Verständnis der Technologien moderner Firmennetze (OSPF, EIGRP, VPN, WAN).
    Ziele:
    Aufbau von skalierbaren Computernetzen
    Zielgruppe:
    Netzwerktechniker, Netzwerkadministratoren, IT-Spezialisten
    Voraussetzungen:
    Absolvierter Kurs CCNA RS1+2 oder vergleichbares Wissen

    Institut:
    Institut zur Förderung von Kommunikationstechnologien (IFK)

    Wo:
    Seminarhotel Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien

  • Der Kurs baut auf dem Wissen des CCNA R&S-Kurses von Cisco auf und behandelt die Zusammenschaltung von Routernetzen mit unterschiedlichen Protokollen (OSPF, RIP, BGP, EIGRP), sowie die Hochverfügbarkeit und die flexible Anbindung von Computernetzen an das Internet. Er basiert auf den Unterlagen des Cisco-Kurses "CCNP Route" und bereitet auf die Prüfung CCNP Route (300-101) vor.
    Ziele:
    Spezialisierung von Netzwerkadministratoren
    Zielgruppe:
    Netzwerktechniker, Netzwerkadministratoren, IT-Spezialisten, IT-Verantwortliche
    Voraussetzungen:
    - CCNP Switch v7.0 (Cisco-Kurs) oder - Enterprise Switch (IFK-Kurs) oder - CCNA R&S, Module 1 - 4

    Institut:
    Institut zur Förderung von Kommunikationstechnologien (IFK)

    Wo:
    Seminarhotel Springer-Schlössl, Tivoligasse 73, 1120 Wien

  • Überblick der Cisco TelePresence Endpoints; SIP und H.323 Grundkonfiguration; Advanced Cisco VCS Features; Einsatz der Video Conference Bridges; Cisco TelePresence Conductor; Cisco TelePresence Management Suite (TMS); Cisco TMS Provisioning Extension; TelePresence Content Server (TCS) (Optional);
    Ziele:
    Der Kurs ersetzt die bisherigen Kurse PAIATVS1 und PAIATVS2.In diesem Kurs lernen die Teilnehmer, wie die Core Visual Communication-Komponenten der Cisco TelePresence-Lösung konfiguriert werden und deren Betrieb optimiert wird. Zu den Core-Komponenten gehören TelePresence Endpoints, Gatekeepers, MCUs und Management Software. In den Übungen des Kurses werden die Teilnehmer eine TelePresence-Lösung in eine bestehende UCM-Umgebung implementieren. Der Kurs bereitet die Teilnehmer auf das Examen #500-006 Implementing Cisco TelePresence Video Solutions, Part 2 (VTVS2) vor.
    Zielgruppe:
    Netzwerktechniker und Mitarbeiter des First-Line-Support, die Cisco TelePresence-Produkte und Applikationen implementieren. Netzwerktechniker, die End-user-Komponenten wie z.B. Video-Systeme administrieren. Vetriebsmitarbeiter, die ihren technischen Hintergrund erweitern wollen
    Voraussetzungen:
    VTVS1 - Implementing Cisco TelePresence Video Solutions, Part 1.

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain GmbH, Sankt-Peter-Gürtel 10b, 8042 Graz

  • - Normen & Standards - Systeme vs. Mix & Match - Cat vs. Class - ÖVE 8014-3 - ISO/IEC11801, EN50173 udgl. - Praxis: Aufschalten div. Systeme - Praxis: Feldmesstechnik Cu
    Ziele:
    LAN: relevante Normen & Standards, Qualitätsbewußtsein erarbeiten, genaueres kalkulieren,
    Zielgruppe:
    - Netzwerktechniker - Fernmeldetechniker - Monteure in Nachrichtentechnik - Elektriker plus Kalkulanten bzw. Projekt-Einkäufer
    Voraussetzungen:
    - Netzwerktechniker - Fernmeldetechniker - Monteure in Nachrichtentechnik - Elektriker

    Institut:
    techART e.U.

    Wo:
    Wien

  • - Unterweisung in richtiger Feldmesstechnik inkl. Normen & Standards - Analyse der Messprotokolle - Auswertung mittels Software - Praxistipps
    Ziele:
    Qualifizierte LAN-Feldmesstechnik (Cu)ausüben
    Zielgruppe:
    - Netzwerktechniker - Netzwerkadmins - LAN-Installer - Nachrichtentechniker - Elektriker
    Voraussetzungen:
    - Netzwerktechniker - Netzwerkadmins - LAN-Installer - Nachrichtentechniker - Elektriker

    Institut:
    techART e.U.

    Wo:
    Wien

  • ab 28.02.2020
    Sie lernen für einen Netzwerktechniker relevante Fachbereiche wie Server-, Hardware- und Netzwerkgrundlagen, TCP/IP, Windows 10 und Windows Server kennen. Sie können die erworbenen Fertigkeiten sofort in die Praxis umsetzen. Ein geübter Umgang mit dem PC

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    28.02.2020 - 19.06.2020

  • ab 28.02.2020
    Sie lernen für einen Netzwerktechniker relevante Fachbereiche wie Server-, Hardware- und Netzwerkgrundlagen, TCP/IP, Windows 10 und Windows Server kennen. Sie können die erworbenen Fertigkeiten sofort in die Praxis umsetzen. Ein geübter Umgang mit dem PC

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    28.02.2020 - 19.06.2020

  • ab 30.09.2020
    ANGRIFFSSIMULATIONEN; Metasploit; Security Proxies; Information Gathering; Determining Network Range; Identifying active Machines; Finding open Ports; OS Fingerprinting; Fingerprinting Services; Mapping the Network; Gaining Access; Escalation of Privilege; Maintaining Access; Covering Tracks/Backdoors; APPLIKATIONSSICHERHEIT (OWASP Top 10); Injection; Fehler in Authentifizierung und Session-Management; Cross-Site Scripting (XSS); Unsichere direkte Objektreferenzen; Sicherheitsrelevante Fehlkonfiguration; Verlust der Vertraulichkeit sensibler Daten; Fehlerhafte Autorisierung auf Anwendungsebene; Cross-Site Request Forgery (CSRF); Verwendung von Komponenten mit bekannten Schwachstellen; Ungeprüfte Um- und Weiterleitungen; NETZWERKSICHERHEIT; Access Control; Port Scanning; Perimetersicherheit; Firewalls/Web Application Firewalls; Distributed Denial of Service (DDoS); Logging und zentrales Log-Managemen;
    Ziele:
    Dieser Kurs vermittelt den Teilnehmern das nötige Wissen und die Fähigkeiten wie Penetrationstests strukturiert durchgeführt werden. Ziel ist es aktuellste Angriffstechniken auf praxisnahe Weise zu vermitteln, sodass diese dann für eigene Tests im Unternehmen angewendet werden können. So können Sicherheitslücken gefunden und geschlossen werden, bevor diese ausgenutzt werden. Der Fokus liegt bei diesem Kurs auf Web Applikationen, da diese das häufigste Angriffsziel sind.
    Zielgruppe:
    IT-Administratoren, Netzwerktechniker, Sicherheitsbeauftragte, Penetrationstester
    Voraussetzungen:
    Technisches Grundwissen sowie erste Erfahrungen mit IT-Security

    Institut:
    tecTrain GmbH

    Wo:
    tecTrain GmbH, Rinnböckstrasse 3, 1030 Wien

    Wann:
    30.09.2020 - 02.10.2020

  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebssystem-Kenntnisse
  • IT-Support
  • Active Directory Design
  • Backup-Strategien
  • Cisco-Komponenten
  • Client-/Server Technologien
  • Firewall-Systeme
  • LINUX
  • MS Exchange Server
  • Netzwerk-Protokolle
  • Netzwerkinstallation
  • Netzwerkkomponenten
  • Netzwerkkonfiguration
  • Switches
  • TCP/IP
  • VPN
  • Windows