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IT-OrganisationsberaterIn

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht / Informationstechnologie
Ausbildungsform: Uni/FH/PH

Berufsbeschreibung

Organisationsberatung ist eine, vorwiegend auf Prozessberatung ausgerichtete, managementorientierte Tätigkeit.

IT-OrganisationsberaterInnen befassen sich mit den technischen Strukturen und der technischen Kommunikation - auch im Rahmen von Veränderung und der Entwicklung in einer Organisation.

IT-OrganisationsberaterInnen analysieren notwendige Modifikationen des gesamten IT-Systems (Hardware und Software). Sie kümmern sich um die Optimierung der Prozesse bei der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie bei der Auswahl der Anwendungs-Systeme (z.B. Business-Intelligence, CAD, ERP*).

Sie entwerfen optimale EDV-Systemlösungen für die spezifischen Aufgabenstellungen innerhalb des Unternehmens. Sie erarbeiten in Kooperation mit der Geschäftsführung Konzepte und Strategien zur Einführung neuer IKT-Verfahren*, die durch den technischen und wirtschaftlichen Wandel erforderlich werden. Dazu erstellen sie Pflichtenhefte, übernehmen die konzeptionelle Beratung und die Betreuung/Schulung bei der Systemeinführung.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für IT-OrganisationsberaterInnen ist das Business Reengineering, das bereits bei der strategischen Planung einsetzt und die Reorganisation der EDV während der gesamten Durchführung unterstützt. Häufig handelt es sich um eine Kombination von Wirtschaftsconsulting und technischer Beratung.

Siehe auch EntwicklungsökonomIn, InnovationsmanagerIn, UnternehmensberaterIn, SAP-BeraterIn sowie Softwarearchitect.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens dient, z.B. SAP.

CAD (Computer-Aided Design) ersetzt die manuelle Zeichnungserstellung und Prozessdarstellung, von der 3D-Modellierung bis zur Fertigungsplanung.

IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie.

Organisationsberatung ist eine, vorwiegend auf Prozessberatung ausgerichtete, managementorientierte Tätigkeit.

IT-OrganisationsberaterInnen befassen sich mit den technischen Strukturen und der technischen Kommunikation - auch im Rahmen von Veränderung und der Entwicklung in einer Organisation.

IT-OrganisationsberaterInnen analysieren notwendige Modifikationen des gesamten IT-Systems (Hardware und Software). Sie kümmern sich um die Optimierung der Prozesse bei der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie bei der Auswahl der Anwendungs-Systeme (z.B. Business-Intelligence, CAD, ERP*).

Sie entwerfen optimale EDV-Systemlösungen für die spezifischen Aufgabenstellungen innerhalb des Unternehmens. Sie erarbeiten in Kooperation mit der Geschäftsführung Konzepte und Strategien zur Einführung neuer IKT-Verfahren*, die durch den technischen und wirtschaftlichen Wandel erforderlich werden. Dazu erstellen sie Pflichtenhefte, übernehmen die konzeptionelle Beratung und die Betreuung/Schulung bei der Systemeinführung.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für IT-OrganisationsberaterInnen ist das Business Reengineering, das bereits bei der strategischen Planung einsetzt und die Reorganisation der EDV während der gesamten Durchführung unterstützt. Häufig handelt es sich um eine Kombination von Wirtschaftsconsulting und technischer Beratung.

Siehe auch EntwicklungsökonomIn, InnovationsmanagerIn, UnternehmensberaterIn, SAP-BeraterIn sowie Softwarearchitect.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens dient, z.B. SAP.

CAD (Computer-Aided Design) ersetzt die manuelle Zeichnungserstellung und Prozessdarstellung, von der 3D-Modellierung bis zur Fertigungsplanung.

IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Joint International PhD Program Informatics Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Informatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Software Development Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik (Dual) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Projektmanagement und IT Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Electronics and Business Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium IT Infrastruktur-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Web Business & Technology Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Fernstudium Business Informatics Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Software & Information Engineering Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Sciences Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT & Mobile Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Engineering und Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium MultiMediaTechnology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mobile Computing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Data Science & Intelligent Analytics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Safety and Systems Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Softwareentwicklung Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Kommunikation, Wissen, Medien Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationstechnik & System-Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Intelligence Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computer Science Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Technische Informatik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Logic (DDP) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Information and Communications Engineering - Studienzweig Autonomous Systems and Robotics Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Angewandte Informatik
  • ab 05.04.2019
    Implementierung von Case Management Anwendungsbeispiele, Bedarfserhebung, Angebotssteuerung Supervision: Qualitätssicherung und lernende Organisation Spannungsfelder, Ethik, KlientInnenrechte Die Social Work Case Management-Organisation Anwendungserfahrungen, Projektpräsentation und Fachprüfung Peergruppen Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel des Aufbaulehrganges ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Zertifizierung als Case ManagerIn durch die ÖGCC sowie für die Tätigkeit als zertifizierte/r Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen vertiefendes handlungsfeld- und zielgruppenbezogenes Fachwissen. Sie setzen sich mit Anwendungen sowie Fragen des Systemmanagements und der Systemsteuerung auseinander. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie erstellen und präsentieren eine fallbezogene Abschlussarbeit.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    05.04.2019 - 13.09.2019

  • ab 29.03.2019
    - Ansatz und Einsatz von Coaching, Abgrenzung zu Psychotherapie, Training etc.
    - Professionelle Grundhaltung/Rolle des Coach, Prinzipien des Coachings
    - Gestaltung und Steuerung von Coachingprozessen
    - Ansätze, Instrumente, Methoden, Strategien ganzheitlichen Coachings
    - Systemisches Coaching
    - Einsatz von Coaching im Führungsalltag
    - Coaching in verschiedenen Organisationskulturen, Coaching- und Changeprozesse
    - Durchführung verschiedener Settings und deren Besonderheiten, z. B. Einzelcoaching, Team- und Projektcoaching etc.
    - Überblick über den Coachingmarkt in Österreich
    - Erstellung einer individuell erfolgreichen Coachingstrategie
    - Selbstvermarktung und Aufbau von Netzwerken, um sich als Coach auf dem Markt bzw. im Unternehmen zu etablieren
    Ziele:
    Der Bedarf an qualifizierter individueller Unterstützung im privaten und beruflichen Bereich wird immer größer. Egal ob Face to Face-Coaching, Teamcoaching bzw. Online- oder Telefoncoaching: Permanente gesellschaftliche Veränderungen stellen viele Personen und Teams vor Aufgabenstellungen, deren Bewältigung oft neue oder andere Lösungsmechanismen erfordert. Coaching mit seiner ziel- und lösungsorientierten Vorgangsweise bietet methodische Hilfestellungen für viele dieser Probleme. Deshalb hat sich Coaching als individuelle Unterstützungsleistung für die unterschiedlichsten Anliegen in den letzten Jahren als eigenständige Methode etabliert. Als Coach unterstützen Sie in einem gemeinsamen Prozess KlientInnen, Potenziale zu erkennen und eigene Ressourcen zu nutzen. Mithilfe von systemischen Fragetechniken, Methoden und Instrumenten, die Sie in diesem Diplomlehrgang kennenlernen, helfen Sie KlientInnen oder einem Team, ressourcenorientierte Lösungen zu finden. In dieser praxisbezogenen und anwendungsorientierten Ausbildung erarbeiten Sie Ihre individuellen Coachingkompetenzen, um Personen und Organisationen mit systemischem Blick zu verstehen und Veränderungen anzustoßen. Begleitend zum Lehrgang, können Sie in Peergruppen durch Praxisübungen erste Coachingerfahrungen sammeln, die in Gruppenprotokollen festgehalten und reflektiert werden.
    Zielgruppe:
    Personen, die Menschen bei ihrer Entwicklung begleiten und sich dazu Coachingkompetenz aneignen möchten, z. B. SupervisorInnen, MediatorInnen, interne und externe OrganisationsberaterInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, Personen in leitender Position, Team- und ProjektleiterInnen, Personen aus dem Sozial- bzw. Gesundheitsbereich, Interessierte
    Voraussetzungen:
    Der Besuch des Informationsabends wird empfohlen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Getreidemarkt 1/1, 1060 Wien

    Wann:
    29.03.2019 - 30.11.2019

  • Begriffserklärung Coaching und Ansätze im Coaching, Systemisches Basiswissen praxisnah, Kommunikationstheoretische Hintergründe, Gruppenprozesse steuern, das Erstgespräch un der Coaching-Kontakt, das Coaching-Gespräch, Coaching im Unternehmenskontext und Karrierecoaching, Themenbzogene Prozesse (Coaching in Entscheidungen, Entwicklung von Lösungen, Persönlichkeitsentwicklung oder Wissen zu Veränderungen in und für Teams, sowie Wege durch persönliche Krisen), Methoden und Techniken (z.B. das "Kieler Modell" nach Uwe Grau, lösungsfokusiertes Arbeiten nach Steve de Shazer, systemische Strukutrenaufstelung nach Insa Sparrer und Mathias Varga von Kibéd, sowie kreatives Arbeiten nach Robert Dilts), Professionelle Konfliktbegleitung und Kriseninterventionen, u.a. nach Marhall B. Rosenberg, Führungskräftecoaching, Systemische Aufstellungsarbeit im beruflichen Kontext, praktische Übungen
    Ziele:
    Durchführung eines Coachingprozesses
    Zielgruppe:
    Lebensberaterinnen, interne oder externe Organisationsberaterinnen, Trainerinnen, Führungskräfte oder Projektleiterinnen

    Institut:
    Verein Frauenpower Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung für Frauen

    Wo:
    VHS Favoriten, Arthaberplatz 18, 1100 Wien

  • Begriffserklärung Coaching und Ansätze im Coaching, Systemisches Basiswissen praxisnah, Kommunikationstheoretische Hintergründe, Gruppenprozesse steuern, das Erstgespräch un der Coaching-Kontakt, das Coaching-Gespräch, Coaching im Unternehmenskontext und Karrierecoaching, Themenbzogene Prozesse (Coaching in Entscheidungen, Entwicklung von Lösungen, Persönlichkeitsentwicklung oder Wissen zu Veränderungen in und für Teams, sowie Wege durch persönliche Krisen), Methoden und Techniken (z.B. das "Kieler Modell" nach Uwe Grau, lösungsfokusiertes Arbeiten nach Steve de Shazer, systemische Strukutrenaufstelung nach Insa Sparrer und Mathias Varga von Kibéd, sowie kreatives Arbeiten nach Robert Dilts), Professionelle Konfliktbegleitung und Kriseninterventionen, u.a. nach Marhall B. Rosenberg, Führungskräftecoaching, Systemische Aufstellungsarbeit im beruflichen Kontext, praktische Übungen
    Ziele:
    Durchführung eines Coachingprozesses
    Zielgruppe:
    Lebensberaterinnen, interne oder externe Organisationsberaterinnen, Trainerinnen, Führungskräfte oder Projektleiterinnen
  • ab 11.10.2019
    Die Diplomausbildung zum/zur Case ManagerIn bietet eine fundierte theoretische und praxisorientierte Weiterbildung zur professionellen Anwendung von Case Management, die auf allgemein anerkannten ethischen Grundsätzen basiert und mit etablierten Standards übereinstimmt. Ausbildungsmodule Entstehungsbedingungen, Grundlagen, Prinzipien und Funktionen des Case Managements Intake, Assessment, Ziel- und Hilfeplanung Instrumente sozialer Diagnostik Intervention, Monitoring, Evaluation, Berichtswesen Supervision: Case Management auf Fallebene Sozialraumorientierung und Netzwerkarbeit Systemsteuerung: Case Management Organisation Abschlussarbeit und Prüfung Weitere Ausbildungselemente Peergruppen/kollegiale Beratung Theoretische und praxisorientierte Ausbildungsinhalte werden in Form von Blended Learning, also der Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning, sowie in Form von weiteren, zum Teil eigenorganisierten Ausbildungselementen vermittelt bzw. erarbeitet. Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel der Diplomausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Tätigkeit als Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen grundlegende fachtheoretische Kenntnisse über Geschichte, Definitionen und Funktionen von Case Management. Sie lernen Konzepte von Case Management einschließlich Strategien, Techniken und Anwendungen von Case Management kennen. Sie erweitern Ihre Beratungskompetenzen und Ihr Wissen im Bereich des Fallmanagements und der Fallsteuerung ebenso wie Ihre Moderationskompetenz. Sie erweitern Ihr Wissen und Ihre Kompetenz im Bereich der Systemsteuerung und des Netzwerkmanagements. * Sie setzen sich mit der großen Vielfalt an organisatorisch-institutionellen Settings, in denen Case Management angewendet werden kann, auseinander und entwickeln bzw. festigen die Befähigung zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen Professionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Verwaltungsbereich. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie entwickeln eine eigene berufsbezogene Identität durch prozessbegleitende Analyse und reflektieren fortlaufend Ihren persönlichkeitsspezifischen Zugang und sind auch bereit, diesen weiterzuentwickeln. Sie lernen, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als Case ManagerIn und den damit verbundenen Grundsätzen umzugehen. Sie erstellen eine fallbezogene Abschlussarbeit, in der Sie Ihre Fähigkeiten zur Diagnose, zur integrierten Unterstützungsplanung und zur Reflexion unter Beweis stellen. Sie erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum/zur Case ManagerIn.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    11.10.2019 - 24.04.2020

  • ab 17.10.2019
    Systemisches Coaching versteht sich als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessbegleitung für Personen in Veränderungs- und Entscheidungssituationen und bietet professionelle Hilfe bei berufsbezogenen Fragestellungen sowie bei der Realisierung von Zielsetzungen an. Die Anforderungen der modernen (Arbeits-)Gesellschaft gehen von permanentem ökonomischem und sozialem Wandel und dem nicht absehbaren Ende von Strukturveränderungen sowie entsprechend notwendigen Qualifikations- und Weiterentwicklungsprozessen aus. Der Bedarf an professioneller Begleitung, um mit diesen Veränderungen konstruktiv und im Sinne einer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung umgehen zu können, ist zunehmend gegeben. Die Diplomausbildung bietet Ihnen das notwendige Know-how, um als systemischer Coach den Anforderungen einer professionellen, berufsspezifisch orientierten Begleitung und Unterstützung von KlientInnen bzw. Coachees zu entsprechen. Praxis- und persönlichkeitsorientiertes Lernen stellen wir im Sinne der Ausbildungsziele und der Lerntransfersicherung in den Mittelpunkt der Ausbildung. Die Diplomausbildung wird als berufsbegleitende Wochenendveranstaltung (mit 8 Wochenendblöcken) über einen Zeitraum von zwei Semestern angeboten. Ausbildungsinhalte Einführung in das systemische Coaching Menschenbild und Haltung im systemischen Denken Einzelcoaching Teamcoaching und -entwicklung Live Coaching Coaching in Organisationen Konfliktcoaching Abschlussseminar Weitere Ausbildungselemente Peergruppen Coachingeinheiten Literaturstudium Lernprotokolle Kamingespräch Erstellen einer Falldokumentation Diplomprüfung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at , unseren Spezialfolder an. Ausbildungsleiterin Mag.a Claudia Müller Organisationsberaterin und systemisch- lösungsfokussierte Coach für Einzelpersonen und Teams, Schulentwicklerin und lösungsfokussierteProzessmoderatorin, langjährige Erfahrung als Leiterin der Personalentwicklung in einem internationalen Industriekonzern und als Trainerin und Vortragende in der Erwachsenenbildung
    Ziele:
    Mit dieser Diplomausbildung erlangen Sie grundlegende fachtheoretische und anwendungsorientierte Kenntnisse im systemischen Coaching. setzen Sie sich mit dem systemischen Denken und dem systemischen Weltbild auseinander. erweitern Sie Ihre fachliche und soziale Kompetenz zur Begleitung von Personen in ressourcen- und zielorientierten Veränderungsprozessen. erwerben Sie Methodenwissen und lernen, dieses praktisch anzuwenden. lernen Sie, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als systemischer Coach und den damit verbundenen Werthaltungen und Grundsätzen umzugehen. erstellen Sie eine fallbezogene Abschlussarbeit und erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum systemischen Coach.
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung zum systemischen Coach richtet sich konkret an: TrainerInnen, BeraterInnen, PädagogInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, SoziologInnen Führungskräfte, Projekt- und TeamleiterInnen Personal- und TeamentwicklerInnen PsychologInnen, CasemanagerInnen, SupervisorInnen und andere Interessierte
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene Berufsausbildung, die Vollendung des 25. Lebensjahres sowie der Nachweis der Selbsterfahrungs- und Selbstreflexionskompetenz bilden die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Diplomausbildung. Eine mindestens dreijährige berufliche Praxiserfahrung ist von Vorteil. Über die Aufnahme entscheidet die Ausbildungsleitung nach Prüfung der Anmeldeunterlagen und einem persönlichen Aufnahmegespräch.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    17.10.2019 - 17.06.2020

  • ab 18.01.2019
    Grundlagen der systemischen Beratung im Case Management Systemische Beratungstechniken für Case ManagerInnen in der Einzelberatung Advocacy, Linking, Connecting und Gesprächsführungstechniken in der Kooperation Moderation im Case Management Konferenzen und Konfliktvermittlung im Case Management Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements
    Ziele:
    Sie lernen die Rahmenbedingungen sowie die Grundlagen für Beratung im Case Management kennen. Sie setzen sich mit klassischen systemischen Beratungstechniken im theoretischen und praktischen Kontext auseinander. Sie erweitern Ihre Kenntnisse in Gesprächsführungstechniken und erproben diese anhand konkreter Fallbeispiele. Sie erlangen Basics der Gruppenmoderation und lernen im Kontext verschiedener Besprechungsformate mit Spannungen und Konflikten in Konferenzen konstruktiv umzugehen.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    18.01.2019 - 28.09.2019

  • ab 21.03.2019
    Ziele des Universitätslehrganges sind die Auseinandersetzung mit dem Integrativen Beratungsansatz, die Verknüpfung von Integrativem und Komplementärem Beratungsansatz, Verschränkung von Prozess-und ExperInnenberatung, sowie die Auseinandersetzung mit der Rolle als OrganisationsberaterIn. Im Zentrum des Universitätslehrganges steht das Lernen entlang von Case Studies, die begleitete Durchführung eines Organisationsprojektes sowie die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen der Organisation, wie z.B.: Strategie, Innovation, Change, Resilienz und Führung. Wichtiges Ziel ist auch die Auseinandersetzung mit den Dynamiken und aktuellen Herausforderungen anhand von Fallbeispielen aus: Industrie und Gewerbe, Gesundheitswesen und Verwaltung, Interessensvertretungen, Non Profit- und Bildungsunternehmen, Familienunternehmen sowie Netzwerken.
    Voraussetzungen:
    (1) Abschluss eines human-, sozial- oder rechtswissenschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Hochschulstudiums oder (2) Personen, die über die allgemeine Universitätsreife verfügen und z.B. eine pädagogische oder soziale Ausbildung absolviert haben (z.B. PÄDAK, SOZAK) oder (3) PsychotherapeutInnen ab dem Status in Ausbildung unter Supervision oder (4) SupervisorInnen, die eine von der ÖVS (Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching) anerkannte Ausbildung abgeschlossen haben. Und: (5) zusätzlich ist eine einschlägige (z.B. als SupervisorIn, PsychotherapeutIn) Berufserfahrung von 5 Jahren vorzuweisen.

    Institut:
    Donau-Universität Krems, Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie

    Wo:
    Donau-Universität Krems Dr.-Karl-Dorrekstraße 30 3500 Krems

    Wann:
    21.03.2019 - 02.02.2020

  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Coaching, Organisations- und Personalentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Coach, OrganisationsberaterIn und PersonalentwicklerIn“ und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Coaching, Organisations- & Personalentwicklung)“ abgeschlossen werden. Coaching und Organisationsentwicklung sind Beratungsformen mit der gemeinsamen Fokussierung auf die Berufs- und Arbeitswelt. Coaching definiert sich als professionelle Begleitung von Einzelpersonen, Teams und Gruppen mit dem Ziel der Entwicklung und Erweiterung beruflicher Rollen-Kompetenz. Organisationsentwicklung beschäftigt sich mit der Gestaltung und der Entwicklung von Organisationen und setzt Methoden ein, die zu gezielten und gesteuerten Veränderungsprozessen in Organisationen mit den darin tätigen Menschen führen. Die Ziele und Interventionen orientieren sich hierbei an den Gestaltungsmöglichkeiten sozialer Systeme. Personalentwicklung beinhaltet alle Maßnahmen, um die Kompetenz der MitarbeiterInnen für bestehende und zukünftige Aufgaben des Unternehmens zu fördern.
    Ziele:
    Auseinandersetzung mit Modellen von Organisation, Management und Führung. Wissen über Modelle und Praxis von Methoden des Coaching, der Organisationsentwicklung und der Personalberatung erwerben. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Fach- und Führungskräfte aus Organisationen, die mit Führung, Management, Personalentwicklung, Planung, Marketing, Projektmanagement, Qualitätsmanagement etc. beauftragt sind. Weitere Details siehe Homepage.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Berufsausbildung; Eigenerfahrung in den Beratungsformen Coaching und/oder Organisationsentwicklung im beruflichen Kontext; Nachweis von Berufserfahrung. Weitere Details siehe Homepage.
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit Studienschwerpunkt „Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r SupervisorIn, Coach und OrganisationsberaterIn“, sowie mit dem Diplom nach ÖVS-Qualitätskriterien und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Supervison, Coaching, Organisationsentwicklung)“ abgeschlossen werden. Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung sind verwandte Beratungsmethoden mit der gemeinsamen Fokussierung auf den Leistungs- und Arbeitsauftrag in Institutionen und Unternehmen. Die Ausbildung in allen drei Beratungsmethoden ermöglicht den AbsolventInnen, in jeweils spezifischen Aufgaben- und Problemsituationen der genannten Arbeitsfelder beraterisch tätig zu sein.
    Ziele:
    Erwerb professioneller Beratungskompetenz in den Methoden Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung (OE). Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Personen aus Wirtschafts- und Gesundheitsberufen, TrainerInnen und BeraterInnen, Personen in Management- und Leitungsfunktionen in Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie Personen aus sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
    Voraussetzungen:
    Akademische/r SupervisorIn, Coach & OrganisationsberaterIn: ÖVS-Standards: Zulassungsvoraussetzungen zur SupervisorInnenausbildung. Masterprogramm - MSc (Supervision, Coaching & Organisationsentwicklung)"; Absolvierung 5-Sem. Fachausbildung
  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Gutes Auftreten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • KundInnenorientierung
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • Vertriebskenntnisse
  • .NET
  • Business Intelligence
  • C#
  • C++
  • EDV-Schulung
  • ERP-Systeme
  • IT-Projektmanagement
  • Java
  • PL/SQL
  • Technische Beratung
  • UNIX
  • Windows