IT-OrganisationsberaterIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.170,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Organisationsberatung ist eine, vorwiegend auf Prozessberatung ausgerichtete, managementorientierte Tätigkeit.

IT-OrganisationsberaterInnen befassen sich mit den technischen Strukturen und der technischen Kommunikation - auch im Rahmen von Veränderung und der Entwicklung in einer Organisation.

IT-OrganisationsberaterInnen analysieren notwendige Modifikationen des gesamten IT-Systems (Hardware und Software). Sie kümmern sich um die Optimierung der Prozesse bei der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie bei der Auswahl der Anwendungs-Systeme (z.B. Business-Intelligence, CAD, ERP*).

Sie entwerfen optimale EDV-Systemlösungen für die spezifischen Aufgabenstellungen innerhalb des Unternehmens. Sie erarbeiten in Kooperation mit der Geschäftsführung Konzepte und Strategien zur Einführung neuer IKT-Verfahren*, die durch den technischen und wirtschaftlichen Wandel erforderlich werden. Dazu erstellen sie Pflichtenhefte, übernehmen die konzeptionelle Beratung und die Betreuung/Schulung bei der Systemeinführung.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für IT-OrganisationsberaterInnen ist das Business Reengineering, das bereits bei der strategischen Planung einsetzt und die Reorganisation der EDV während der gesamten Durchführung unterstützt. Häufig handelt es sich um eine Kombination von Wirtschaftsconsulting und technischer Beratung.

Siehe auch EntwicklungsökonomIn, InnovationsmanagerIn, UnternehmensberaterIn, SAP-BeraterIn sowie Softwarearchitect.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens dient, z.B. SAP.

CAD (Computer-Aided Design) ersetzt die manuelle Zeichnungserstellung und Prozessdarstellung, von der 3D-Modellierung bis zur Fertigungsplanung.

IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie.

Organisationsberatung ist eine, vorwiegend auf Prozessberatung ausgerichtete, managementorientierte Tätigkeit.

IT-OrganisationsberaterInnen befassen sich mit den technischen Strukturen und der technischen Kommunikation - auch im Rahmen von Veränderung und der Entwicklung in einer Organisation.

IT-OrganisationsberaterInnen analysieren notwendige Modifikationen des gesamten IT-Systems (Hardware und Software). Sie kümmern sich um die Optimierung der Prozesse bei der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie bei der Auswahl der Anwendungs-Systeme (z.B. Business-Intelligence, CAD, ERP*).

Sie entwerfen optimale EDV-Systemlösungen für die spezifischen Aufgabenstellungen innerhalb des Unternehmens. Sie erarbeiten in Kooperation mit der Geschäftsführung Konzepte und Strategien zur Einführung neuer IKT-Verfahren*, die durch den technischen und wirtschaftlichen Wandel erforderlich werden. Dazu erstellen sie Pflichtenhefte, übernehmen die konzeptionelle Beratung und die Betreuung/Schulung bei der Systemeinführung.

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld für IT-OrganisationsberaterInnen ist das Business Reengineering, das bereits bei der strategischen Planung einsetzt und die Reorganisation der EDV während der gesamten Durchführung unterstützt. Häufig handelt es sich um eine Kombination von Wirtschaftsconsulting und technischer Beratung.

Siehe auch EntwicklungsökonomIn, InnovationsmanagerIn, UnternehmensberaterIn, SAP-BeraterIn sowie Softwarearchitect.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens dient, z.B. SAP.

CAD (Computer-Aided Design) ersetzt die manuelle Zeichnungserstellung und Prozessdarstellung, von der 3D-Modellierung bis zur Fertigungsplanung.

IKT: Informations- und Kommunikationstechnologie.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Informatik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Joint International PhD Program Informatics Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Informatik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Joint PhD Program Digital Business International Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Web Business & Technology Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Informatik (Dual) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Electronics and Business Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Software Development Bachelorstudium (FH) Hochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium IT Infrastruktur-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Projektmanagement und IT Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik & Digitale Transformation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering und vernetzte Systeme Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Sciences Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Software & Information Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Data Science & Intelligent Analytics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Management, Communication & IT Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium MultiMediaTechnology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Health Care Informatics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Software Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT-Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Informationstechnik & System-Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Safety and Systems Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT & Mobile Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium IT Architecture Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Informatics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Engineering und Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mobile Computing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Kommunikation, Wissen, Medien Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsinformatik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Science and Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Angewandte Informatik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Information and Communications Engineering - Autonomous Systems and Robotics Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computer Science Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Logic (DDP) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Informatik - Computer Engineering
  • Begriffserklärung Coaching und Ansätze im Coaching, Systemisches Basiswissen praxisnah, Kommunikationstheoretische Hintergründe, Gruppenprozesse steuern, das Erstgespräch un der Coaching-Kontakt, das Coaching-Gespräch, Coaching im Unternehmenskontext und Karrierecoaching, Themenbzogene Prozesse (Coaching in Entscheidungen, Entwicklung von Lösungen, Persönlichkeitsentwicklung oder Wissen zu Veränderungen in und für Teams, sowie Wege durch persönliche Krisen), Methoden und Techniken (z.B. das "Kieler Modell" nach Uwe Grau, lösungsfokusiertes Arbeiten nach Steve de Shazer, systemische Strukutrenaufstelung nach Insa Sparrer und Mathias Varga von Kibéd, sowie kreatives Arbeiten nach Robert Dilts), Professionelle Konfliktbegleitung und Kriseninterventionen, u.a. nach Marhall B. Rosenberg, Führungskräftecoaching, Systemische Aufstellungsarbeit im beruflichen Kontext, praktische Übungen
    Ziele:
    Durchführung eines Coachingprozesses
    Zielgruppe:
    Lebensberaterinnen, interne oder externe Organisationsberaterinnen, Trainerinnen, Führungskräfte oder Projektleiterinnen

    Institut:
    Verein Frauenpower Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung für Frauen

    Wo:
    VHS Favoriten, Arthaberplatz 18, 1100 Wien

  • Begriffserklärung Coaching und Ansätze im Coaching, Systemisches Basiswissen praxisnah, Kommunikationstheoretische Hintergründe, Gruppenprozesse steuern, das Erstgespräch un der Coaching-Kontakt, das Coaching-Gespräch, Coaching im Unternehmenskontext und Karrierecoaching, Themenbzogene Prozesse (Coaching in Entscheidungen, Entwicklung von Lösungen, Persönlichkeitsentwicklung oder Wissen zu Veränderungen in und für Teams, sowie Wege durch persönliche Krisen), Methoden und Techniken (z.B. das "Kieler Modell" nach Uwe Grau, lösungsfokusiertes Arbeiten nach Steve de Shazer, systemische Strukutrenaufstelung nach Insa Sparrer und Mathias Varga von Kibéd, sowie kreatives Arbeiten nach Robert Dilts), Professionelle Konfliktbegleitung und Kriseninterventionen, u.a. nach Marhall B. Rosenberg, Führungskräftecoaching, Systemische Aufstellungsarbeit im beruflichen Kontext, praktische Übungen
    Ziele:
    Durchführung eines Coachingprozesses
    Zielgruppe:
    Lebensberaterinnen, interne oder externe Organisationsberaterinnen, Trainerinnen, Führungskräfte oder Projektleiterinnen
  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Coaching, Organisations- und Personalentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Coach, OrganisationsberaterIn und PersonalentwicklerIn“ und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Coaching, Organisations- & Personalentwicklung)“ abgeschlossen werden. Coaching und Organisationsentwicklung sind Beratungsformen mit der gemeinsamen Fokussierung auf die Berufs- und Arbeitswelt. Coaching definiert sich als professionelle Begleitung von Einzelpersonen, Teams und Gruppen mit dem Ziel der Entwicklung und Erweiterung beruflicher Rollen-Kompetenz. Organisationsentwicklung beschäftigt sich mit der Gestaltung und der Entwicklung von Organisationen und setzt Methoden ein, die zu gezielten und gesteuerten Veränderungsprozessen in Organisationen mit den darin tätigen Menschen führen. Die Ziele und Interventionen orientieren sich hierbei an den Gestaltungsmöglichkeiten sozialer Systeme. Personalentwicklung beinhaltet alle Maßnahmen, um die Kompetenz der MitarbeiterInnen für bestehende und zukünftige Aufgaben des Unternehmens zu fördern.
    Ziele:
    Auseinandersetzung mit Modellen von Organisation, Management und Führung. Wissen über Modelle und Praxis von Methoden des Coaching, der Organisationsentwicklung und der Personalberatung erwerben. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Fach- und Führungskräfte aus Organisationen, die mit Führung, Management, Personalentwicklung, Planung, Marketing, Projektmanagement, Qualitätsmanagement etc. beauftragt sind. Weitere Details siehe Homepage.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Berufsausbildung; Eigenerfahrung in den Beratungsformen Coaching und/oder Organisationsentwicklung im beruflichen Kontext; Nachweis von Berufserfahrung. Weitere Details siehe Homepage.
  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit Studienschwerpunkt „Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung“. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r SupervisorIn, Coach und OrganisationsberaterIn“, sowie mit dem Diplom nach ÖVS-Qualitätskriterien und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Supervison, Coaching, Organisationsentwicklung)“ abgeschlossen werden. Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung sind verwandte Beratungsmethoden mit der gemeinsamen Fokussierung auf den Leistungs- und Arbeitsauftrag in Institutionen und Unternehmen. Die Ausbildung in allen drei Beratungsmethoden ermöglicht den AbsolventInnen, in jeweils spezifischen Aufgaben- und Problemsituationen der genannten Arbeitsfelder beraterisch tätig zu sein.
    Ziele:
    Erwerb professioneller Beratungskompetenz in den Methoden Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung (OE). Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Personen aus Wirtschafts- und Gesundheitsberufen, TrainerInnen und BeraterInnen, Personen in Management- und Leitungsfunktionen in Profit- und Nonprofit-Unternehmen sowie Personen aus sozialen, pädagogischen und therapeutischen Berufen
    Voraussetzungen:
    Akademische/r SupervisorIn, Coach & OrganisationsberaterIn: ÖVS-Standards: Zulassungsvoraussetzungen zur SupervisorInnenausbildung. Masterprogramm - MSc (Supervision, Coaching & Organisationsentwicklung)"; Absolvierung 5-Sem. Fachausbildung
  • ab 14.01.2022
    Grundlagen der systemischen Beratung im Case Management Systemische Beratungstechniken für Case ManagerInnen in der Einzelberatung Advocacy, Linking, Connecting und Gesprächsführungstechniken in der Kooperation Moderation im Case Management Konferenzen und Konfliktvermittlung im Case Management Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements
    Ziele:
    Sie lernen die Rahmenbedingungen sowie die Grundlagen für Beratung im Case Management kennen. Sie setzen sich mit klassischen systemischen Beratungstechniken im theoretischen und praktischen Kontext auseinander. Sie erweitern Ihre Kenntnisse in Gesprächsführungstechniken und erproben diese anhand konkreter Fallbeispiele. Sie erlangen Basics der Gruppenmoderation und lernen im Kontext verschiedener Besprechungsformate mit Spannungen und Konflikten in Konferenzen konstruktiv umzugehen.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    14.01.2022 - 24.09.2022

  • ab 08.04.2022
    Implementierung von Case Management Anwendungsbeispiele, Bedarfserhebung, Angebotssteuerung Supervision: Qualitätssicherung und lernende Organisation Spannungsfelder, Ethik, KlientInnenrechte Die Social Work Case Management-Organisation Anwendungserfahrungen, Projektpräsentation und Fachprüfung Peergruppen Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel des Aufbaulehrganges ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Zertifizierung als Case ManagerIn durch die ÖGCC sowie für die Tätigkeit als zertifizierte/r Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen vertiefendes handlungsfeld- und zielgruppenbezogenes Fachwissen. Sie setzen sich mit Anwendungen sowie Fragen des Systemmanagements und der Systemsteuerung auseinander. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie erstellen und präsentieren eine fallbezogene Abschlussarbeit.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    08.04.2022 - 18.10.2022

  • ab 08.04.2022
    - Ansatz und Einsatz von Coaching, Abgrenzung zu Psychotherapie, Training etc.</br>- Professionelle Grundhaltung/Rolle des Coach, Prinzipien des Coachings</br>- Gestaltung und Steuerung von Coaching-Prozessen</br>- Ansätze, Instrumente, Methoden, Strategien ganzheitlichen Coachings</br>- Systemisches Coaching</br>- Einsatz von Coaching im Führungsalltag</br>- Coaching in verschiedenen Organisationskulturen, Coaching- und Change-Prozesse</br>- Durchführung verschiedener Settings und deren Besonderheiten, z. B. Einzelcoaching, Team- und Projektcoaching etc.</br>- Erstellung einer individuell erfolgreichen Coaching-Strategie</br>- Selbstvermarktung und Aufbau von Netzwerken, Informationen zum ICF</br></br>Die detaillierte Inhaltsbeschreibung finden Sie im Informationsfolder.
    Ziele:
    Menschen stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen und brauchen professionell gesteuerte Lösungsmechanismen. Als Coach unterstützen Sie Menschen dabei, eigene Potenziale und Ressourcen zu erkennen und nutzen. In dieser praxis- und anwendungsorientierten Ausbildung erarbeiten Sie sich die dafür notwendigen Kompetenzen, Fragetechniken, Methoden und Instrumente. Begleitend dazu sammeln Sie erste praktische Coaching-Erfahrungen. Professionell betreut und begleitet werden Sie von unseren beiden ICF Coaches. Der Lehrgang und unsere Trainerinnen und Trainer sind vom weltweit größten Coachingdachverband - der International Coaching Federation (ICF) - zertifiziert.
    Zielgruppe:
    Personen, die Menschen bei Veränderungs - und Entwicklungsprozesse professionell begleiten möchten, z. B. Führungskräfte, Supervisorinnen und Supervisors, Projektleiterinnen und Projektleiter, Personal- und Organisationsentwicklerinnen bzw. - entwickler, Mediatorinnen bzw. Mediatoren, Personal- und Ausbildungsverantwortliche, Unternehmensberaterinnen und -berater, Organisationsberaterinnen und -berater, Lebens- und Sozialberaterinnen bzw. -berater, Bildungs- und Berufsberaterinnen bzw. -berater, Psychologinnen bzw. Psychologen, Trainerinnen und Trainer, Personen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, Interessierte.
    Voraussetzungen:
    - Berufserfahrung- Teilnahme am Informationsabend (empfohlen)Bitte beachten Sie- Die Gesamt-Unterrichtseinheiten setzen sich wie folgt zusammen: 144 UE Präsenz, 26 UE Peergruppentreffen- Anerkannt durch die International Coaching Federation (Approved Coach Specific Training Hours): Nähere Informationen finden Sie unter: www.coachingfederation.org- Akkreditiert durch die Weiterbildungsakademie Österreich (12 ECTS): www.wba.or.at | anrechenbar mit 4,5 ECTS beim wba-Zertifikat bzw. 7,5 beim wba-Diplom sowie 2 ECTS als Lehrgangsbonus anrechenbar bei der Sozialen oder der Personalen Kompetenz.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    08.04.2022 - 17.12.2022

  • ab 14.10.2022
    Die Diplomausbildung zum/zur Case ManagerIn bietet eine fundierte theoretische und praxisorientierte Weiterbildung zur professionellen Anwendung von Case Management, die auf allgemein anerkannten ethischen Grundsätzen basiert und mit etablierten Standards übereinstimmt. Ausbildungsmodule Entstehungsbedingungen, Grundlagen, Prinzipien und Funktionen des Case Managements Intake, Assessment, Ziel- und Hilfeplanung Instrumente sozialer Diagnostik Intervention, Monitoring, Evaluation, Berichtswesen Supervision: Case Management auf Fallebene Sozialraumorientierung und Netzwerkarbeit Systemsteuerung: Case Management Organisation Abschlussarbeit und Prüfung Weitere Ausbildungselemente Peergruppen/kollegiale Beratung Theoretische und praxisorientierte Ausbildungsinhalte werden in Form von Blended Learning, also der Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning, sowie in Form von weiteren, zum Teil eigenorganisierten Ausbildungselementen vermittelt bzw. erarbeitet. Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel der Diplomausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Tätigkeit als Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen grundlegende fachtheoretische Kenntnisse über Geschichte, Definitionen und Funktionen von Case Management. Sie lernen Konzepte von Case Management einschließlich Strategien, Techniken und Anwendungen von Case Management kennen. Sie erweitern Ihre Beratungskompetenzen und Ihr Wissen im Bereich des Fallmanagements und der Fallsteuerung ebenso wie Ihre Moderationskompetenz. Sie erweitern Ihr Wissen und Ihre Kompetenz im Bereich der Systemsteuerung und des Netzwerkmanagements. * Sie setzen sich mit der großen Vielfalt an organisatorisch-institutionellen Settings, in denen Case Management angewendet werden kann, auseinander und entwickeln bzw. festigen die Befähigung zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen Professionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Verwaltungsbereich. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie entwickeln eine eigene berufsbezogene Identität durch prozessbegleitende Analyse und reflektieren fortlaufend Ihren persönlichkeitsspezifischen Zugang und sind auch bereit, diesen weiterzuentwickeln. Sie lernen, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als Case ManagerIn und den damit verbundenen Grundsätzen umzugehen. Sie erstellen eine fallbezogene Abschlussarbeit, in der Sie Ihre Fähigkeiten zur Diagnose, zur integrierten Unterstützungsplanung und zur Reflexion unter Beweis stellen. Sie erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum/zur Case ManagerIn.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    14.10.2022 - 22.04.2023

  • ab 20.10.2022
    Systemisches Coaching versteht sich als ressourcen- und lösungsfokussierte Prozessbegleitung für Personen in beruflichen Veränderungs- und Entscheidungssituationen. Neben theoretisch fundierten Konzepten und Coaching-Modellen stehen Praxis und persönlichkeitsorientiertes Lernen im Mittelpunkt der Ausbildung. Ausreichend Raum für Lern-, Übungs- und Reflexionsprozesse und die Möglichkeit, unterschiedlichste Herangehensweisen in sogenannten Coaching-Demos kennenzulernen, bilden die Grundlage für die Entwicklung des ganz persönlichen Coaching-Stils. Ausbildungsinhalte Einführung in das systemische Coaching Menschenbild und Haltung im systemischen Denken Einzelcoaching Teamcoaching und -entwicklung Live Coaching Coaching in Organisationen Konfliktcoaching Abschlussseminar Weitere Ausbildungselemente Peergruppen Coachingeinheiten Literaturstudium Lernprotokolle Kamingespräch Erstellen einer Falldokumentation Diplomprüfung Ausbildungsleiterin Mag.a Claudia Müller Organisationsberaterin und lösungsfokussierte Coach für Einzelpersonen und Teams langjährige Erfahrung im Sozial- und Bildungsbereich und als Leiterin Personalentwicklung in einem internationalen Industriekonzern, Trainerin und Vortragende in der Erwachsenenbildung
    Ziele:
    Nach dieser Diplomausbildung sind Sie in der Lage, Coaching konstruktiv und prozesshaft zu gestalten. wissen Sie, wie Sie ein kommunikatives Klima und eine vertrauensvolle Beziehung herstellen. kennen Sie theoretische Konzepte und Modelle und können diese anwenden. betrachten Sie individuelle Anliegen im sozialen Kontext. haben Sie Professionalität in der Auftragsgestaltung, Zielbildung und Planung des Coaching-Prozesses entwickelt. kennen Sie Interventionstechniken und Instrumente für die verschiedenen Coaching-Phasen und wissen, wie sie diese zielgerichtet einsetzen. wissen Sie verantwortungsvoll mit der Rolle als systemischer Coach und den damit verbundenen Werthaltungen und Prinzipien umzugehen.
    Zielgruppe:
    Personen aus sozialen, pädagogischen und psychologischen Berufen Personen aus Gesundheitsberufen Führungskräfte, ProjektleiterInnen, agile Coaches HR-/Personal-ManagerInnen und PersonalentwicklerInnen TrainerInnen, BeraterInnen CasemanagerInnen, SupervisorInnen und andere Interessierte
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene Berufsausbildung, die Vollendung des 25. Lebensjahres sowie hohes Interesse an Reflexionsprozessen bilden die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Diplomausbildung. Eine mindestens dreijährige berufliche Praxiserfahrung ist von Vorteil. Über die Aufnahme entscheidet die Ausbildungsleitung nach Prüfung der Anmeldeunterlagen und einem persönlichen Aufnahmegespräch.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    20.10.2022 - 24.06.2023

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Gutes Auftreten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • KundInnenorientierung
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • Vertriebskenntnisse
  • .NET
  • Business Intelligence
  • C#
  • C++
  • EDV-Schulung
  • ERP-Systeme
  • IT-Projektmanagement
  • Java
  • PL/SQL
  • Requirements Engineering
  • Technische Beratung
  • UNIX
  • Windows