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ElektrotechnikerIn - Energietechnik

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.480,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

EnergietechnikerInnen sind mit der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie sowie den Energieverbrauch durch Geräte und elektrische Anlagen befasst.

Je nach Ausbildung beschäftigen sie sich zum Beispiel mit Gebäudetechnik (z.B. Heizung, Solar, Lichtsteuerung, Bad und Wellness). Hier spielt der Bereich regenerative Energien eine wichtige Rolle, etwa bei der Planung und Montage einer thermischen Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung. Aufgabengebiete sind auch die Planung, der Betrieb und die Optimierung von Kraftwerksanlagen samt der Umspannwerke.

Weiters sind sie in der Forschung auf dem Gebiet der alternativen Energieerzeugung und in High-Tech-Forschungsprojekten tätig. Sie befassen sich zudem mit der Leitungstechnik* und mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Stromtransport. Ein interessantes Gebiet liegt auch im Bereich Supraleitungstechnik**, welche Anwendungen in der Satellitenkommunikation, zur Energiespeicherung, in Pumpen für kryogene (sehr kalte) Flüssigkeiten und in der Kernspintomographie findet.

Sie arbeiten mit SpezialistInnen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen, etwa mit UmwelttechnikerInnen, PhysikerInnen oder ÖkologInnen. Spezialisierungsmöglichkeit bietet auch der Bereich Ökoenergietechnik.

Siehe auch den Beruf ElektrotechnikerIn, Energie-VerfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf Installations- und GebäudetechnikerIn.

 

*Leitungstechnik befasst sich mit elektrischen Leitungen zur Versorgung verschiedenster Geräte mit elektrischer Energie.

**Supraleiter besitzen keinen messbaren elektrischen Widerstand, weshalb der Strom darin monatelang fließen kann, ohne an Stromstärke zu verlieren. Beispiel: Energietechnik bei Schaltelementen und Generatoren.

EnergietechnikerInnen sind mit der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie sowie den Energieverbrauch durch Geräte und elektrische Anlagen befasst.

Je nach Ausbildung beschäftigen sie sich zum Beispiel mit Gebäudetechnik (z.B. Heizung, Solar, Lichtsteuerung, Bad und Wellness). Hier spielt der Bereich regenerative Energien eine wichtige Rolle, etwa bei der Planung und Montage einer thermischen Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung. Aufgabengebiete sind auch die Planung, der Betrieb und die Optimierung von Kraftwerksanlagen samt der Umspannwerke.

Weiters sind sie in der Forschung auf dem Gebiet der alternativen Energieerzeugung und in High-Tech-Forschungsprojekten tätig. Sie befassen sich zudem mit der Leitungstechnik* und mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Stromtransport. Ein interessantes Gebiet liegt auch im Bereich Supraleitungstechnik**, welche Anwendungen in der Satellitenkommunikation, zur Energiespeicherung, in Pumpen für kryogene (sehr kalte) Flüssigkeiten und in der Kernspintomographie findet.

Sie arbeiten mit SpezialistInnen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen, etwa mit UmwelttechnikerInnen, PhysikerInnen oder ÖkologInnen. Spezialisierungsmöglichkeit bietet auch der Bereich Ökoenergietechnik.

Siehe auch den Beruf ElektrotechnikerIn, Energie-VerfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf Installations- und GebäudetechnikerIn.

 

*Leitungstechnik befasst sich mit elektrischen Leitungen zur Versorgung verschiedenster Geräte mit elektrischer Energie.

**Supraleiter besitzen keinen messbaren elektrischen Widerstand, weshalb der Strom darin monatelang fließen kann, ohne an Stromstärke zu verlieren. Beispiel: Energietechnik bei Schaltelementen und Generatoren.

Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik - Electronic Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie-, Mobilitäts- und Umweltmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie- und Umweltmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Urbane Erneuerbare Energietechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Angewandte Elektronik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Industrielle Energietechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energy and Transport Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Sustainable Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Electrical Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Regenerative Energiesysteme & technisches Energiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Embedded Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bionik - Biomimetics in Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie- und Umweltmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energietechnik und Energiewirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Erneuerbare Urbane Energiesysteme Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Smart Buildings in Smart Cities - Energieinfrastruktur und Quartierserneuerung Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Energie- und Automatisierungstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Industrielle Energietechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Embedded Systems Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Mikroelektronik und Photonik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Energietechnik
  • ab 22.07.2020
    Elektrotechniker, die keine regelmäßige Praxis mit Arbeiten unter Niederspannung vorweisen können, erlangen mit diesem Kurs die jährliche Auffrischung für Arbeiten unter Niederspannung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    22.07.2020 - 22.07.2020

  • ab 22.07.2020
    Elektrotechniker, die keine regelmäßige Praxis mit Arbeiten unter Niederspannung vorweisen können, erlangen mit diesem Kurs die jährliche Auffrischung für Arbeiten unter Niederspannung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    22.07.2020 - 22.07.2020

  • ab 28.11.2019
    Elektrotechniker, die keine regelmäßige Praxis mit Arbeiten unter Niederspannung vorweisen können, erlangen mit diesem Kurs die jährliche Auffrischung für Arbeiten unter Niederspannung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    28.11.2019 - 28.11.2019

  • ab 28.11.2019
    Elektrotechniker, die keine regelmäßige Praxis mit Arbeiten unter Niederspannung vorweisen können, erlangen mit diesem Kurs die jährliche Auffrischung für Arbeiten unter Niederspannung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    28.11.2019 - 28.11.2019

  • ab 29.01.2020
    Allgemeine Grundlagen - Unterschiedliche Arten von PV-Systemen - Funktionsweise von Solarzellen - Die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien - Planung und Auslegung von netzgekoppelten Anlagen - Planung und Auslegung von Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Anlagen - Installation und Inbetriebnahme - Funktions- und Ertragskontrolle - Steuerliche Aspekte und Förderungen - Wirtschaftlichkeit und Kosten einer PV-Anlage - Marketing- und Verkaufsstrategien
    Ziele:
    Die Photovoltaik gilt als jene erneuerbare Stromerzeugungstechnologie mit dem größten Zukunftspotential. Um dem zukünftigen Marktpotenzial des immer stärker wachsenden PV-Sektors angemessen begegnen zu können, ist es notwendig, Qualitätsaspekte auf dem Markt zu unterstützen und zu fördern. Fachkräfte werden durch gesteigerte Anforderungen an Planung und Ausführung, außerdem durch ein erhöhtes Qualitätsbewusstsein bei Kunden vor neue Herausforderungen gestellt. Für Elektrotechniker ist es daher von großer Bedeutung, sich mit Hilfe einer fundierten und laufenden Ausbildung am neuesten Stand zu halten. Um mit der nötigen Kompetenz und Qualität auf aktuelle Fragestellungen antworten zu können, bietet AIT eine österreichweit einheitliche Weiterbildungsmöglichkeit im Photovoltaikbereich an. Diese Ausbildung richtet sich in erster Linie an Elektrotechniker und Fachplaner. Mit der Ausbildung soll ein Qualitätsstandard geschaffen werden, der beim zukünftigen Kunden Vertrauen in diese Technologie schafft und die Photovoltaikbranche bei einer positiven Entwicklung unterstützt.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker und Fachplaner

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    29.01.2020 - 07.02.2020

  • ab 15.11.2019
    Rechtsgrundlagen und Haftungsfragen - Regelwerke, Verordnungen und Richtlinien - Fachliche Voraussetzungen zur elektrischen Anlagen-Prüfung - Schutzmaßnahmen gegen Berührungsgefahren - Querschnittsprüfung für Leitungen und Kabel - Prüfvorgang und Prüfprotokoll für elektrische Anlagen und Betriebsmittel mit praktischer Prüfung - Kunden-Nutzen einer E-CHECK-Überprüfung
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker, Elektromonteure und leitende Fachkräfte und Planer elektrischer Anlagen

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    15.11.2019 - 16.11.2019

  • ab 17.04.2020
    Rechtsgrundlagen und Haftungsfragen - Regelwerke, Verordnungen und Richtlinien - Fachliche Voraussetzungen zur elektrischen Anlagen-Prüfung - Schutzmaßnahmen gegen Berührungsgefahren - Querschnittsprüfung für Leitungen und Kabel - Prüfvorgang und Prüfprotokoll für elektrische Anlagen und Betriebsmittel mit praktischer Prüfung - Kunden-Nutzen einer E-CHECK-Überprüfung
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker, Elektromonteure und leitende Fachkräfte und Planer elektrischer Anlagen

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    17.04.2020 - 18.04.2020

  • ab 28.01.2020
    Welche Normen und Verordnungen sind bei der Errichtung einer Stromtankstelle für den Elektrotechniker zu beachten. • Elektrotechnikverordnung 2002 • Schutzmaßnahmen lt. ÖVE/ÖNORM E 8001 • Prüfung lt. ÖVE/ÖNORM E 8001-6-61 bis 63 • Stromversorgung für Elektrofahrzeuge lt. ÖVE/ÖNORM E 8001-4-722 • Ladebetriebsarten, Ladetechnik, Leistungsstufen, Anschlusssteckertypen, Zählung
    Voraussetzungen:
    Fachkräfte und Meister der Elektrotechnik, Elektroplaner

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    28.01.2020 - 28.01.2020

  • Der berufsbegleitende, akkreditierte Fernstudiengang Elektrotechnik M.Eng. richtet sich insbesondere an Berufstätige der Bereiche Elektro- und Automatisierungstechnik, Mechatronik, Energietechnik oder Informations- und Kommunikationstechnik, die eine Führungsposition im Unternehmen anstreben oder diese bereits ausüben und sich fachlich und überfachlich weiterqualifizieren möchten. Denn weltweit werden Master der Elektrotechnik gesucht, die zum einen über sehr gute fachliche Kenntnisse verfügen, zum anderen aber auch in der Lage sind, innovative Lösungen für neue Anforderungen zu konzipieren, zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen.
    Ziele:
    Zielsetzung des Studiengangs ist die anwendungsnahe Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren mit elektrotechnischer Ausprägung unter besonderer Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen in Kernbereichen der Elektrotechnik als Schlüsseltechnologie. Der fachliche Schwerpunkt liegt dabei auf aktuellen und künftigen Entwicklungen im Bereich der erweiterten Automatisierungstechnik.
    Zielgruppe:
    Ingenieurinnen und Ingenieure
    Voraussetzungen:
    Zu diesem Master-Fernstudiengang kann zugelassen werden, wer die folgenden Voraussetzungen erfüllt: -ein erfolgreich abgeschlossener einschlägiger, berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 210 ECTS-Punkten. Als einschlägig gelten die Fachrichtungen Elektrotechnik, Energieeffiziente Systeme, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen/Energietechnik oder vergleichbare Studienrichtungen sowie -eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung nach dem ersten Studium. Bei Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender oder dualer Studiengänge können ingenieuräquivalente Tätigkeiten angerechnet werden. -Ausländische Bewerberinnen und Bewerber müssen fundierte Deutschkenntnisse nachweisen (entsprechend Qualifikationsniveau DSH II oder TestDAF 4/5). Bachelorabsolventinnen und –absolventen mit weniger als 210 ECTS-Punkten – mindestens jedoch 180 ECTS-Punkte – können bei sonst erfüllten Voraussetzungen unter Auflagen zum Studium zugelassen werden. Die Entscheidung über die Anerkennung der vorgelegten Nachweise liegt beim Prüfungsausschuss. Wenn Sie über keinen ersten Hochschulabschluss verfügen, besteht die Möglichkeit, über eine Eignungsprüfung zum Studium zugelassen zu werden. Die Zulassung zur Eignungsprüfung setzt voraus: - Hochschulzugangsberechtigung gemäß Landesrecht (Hochschulreife, Fachhochschulreife, berufsqualifizierter Abschluss mit zweijähriger Berufserfahrung, Meisterabschluss oder gleichwertiger Abschluss) sowie - eine mindestens dreijährige anrechnungsfähige Berufspraxis, die hinreichend inhaltliche Zusammenhänge mit dem gewählten Studiengang aufweist Das Masterstudium umfasst einen Workload von 90 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Der Masterabschluss eröffnet Ihnen den Zugang zum höheren Dienst und beinhaltet das Recht zur Promotion, entsprechend der Promotionsordnung der jeweiligen Universität.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Kaiserslautern - Rheinland-Pfalz

  • Technische und wirtschaftliche Prozesse verändern sich rapide. Die elektrotechnische Industrie ist einer der größten industriellen Arbeitgeber in Deutschland. Ihre Stärke auf den Exportmärkten ist unumstritten. Mit dem Fernstudiengang Master of Science in Elektrotechnik haben Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Hochschulstudiums die Möglichkeit, ihr Wissen berufsbegleitend auf den aktuellen Stand zu bringen und den international anerkannten Master-Titel zu erwerben.Neben der Möglichkeit das Studium als Ganzes zu absolvieren und den Master-Titel zu erwerben, können auch einzelne Module zur gezielten Weiterqualifizierung belegt werden. Für erfolgreich abgeschlossene Module bzw. Teilmodule erhalten die Teilnehmer ein Hochschulzertifikat.Es sind folgende Vertiefungsrichtungen vorgesehen: 1. Automatisierungstechnik 2. Mikroelektronik 3. Elektrische Energietechnik
    Voraussetzungen:
    Masterstudium Zulassungsvoraussetzungen sind ein einschlägiger Bachelor- oder Diplomabschluss sowie eine mindestens einjährige Berufspraxis nach Studienabschluss. Als einschlägig werden Abschlüsse in Elektrotechnik, Mechatronik, Technischer Informatik betrachtet oder verwandteStudiengänge, wenn dort der elektrotechnische Anteil im Zuge einer Einzelfallprüfung, in die auch die berufliche Erfahrungmit eingeht, als ausreichend betrachtet wird. Studium eines (Teil-) ModulsWeiterbildungsteilnehmer müssen über einen ersten Hochschulabschluss verfügen - weitere Zulassungsvoraussetzungen bestehen nicht.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Aschaffenburg - Bayern Darmstadt - Hessen

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • ELCAD
  • Elektrische Energieerzeugung und -verteilung
  • Elektroleitungsbau
  • Elektrotechnische Berechnungsmethoden
  • EPLAN
  • Führungserfahrung
  • Hochspannungstechnik
  • Steuerungs- und Regelungstechnik