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ElektrotechnikerIn - Energietechnik

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.480,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

EnergietechnikerInnen sind mit der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie sowie den Energieverbrauch durch Geräte und elektrische Anlagen befasst.

Je nach Ausbildung beschäftigen sie sich zum Beispiel mit Gebäudetechnik (z.B. Heizung, Solar, Lichtsteuerung, Bad und Wellness). Hier spielt der Bereich regenerative Energien eine wichtige Rolle, etwa bei der Planung und Montage einer thermischen Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung. Aufgabengebiete sind auch die Planung, der Betrieb und die Optimierung von Kraftwerksanlagen samt der Umspannwerke.

Weiters sind sie in der Forschung auf dem Gebiet der alternativen Energieerzeugung und in High-Tech-Forschungsprojekten tätig. Sie befassen sich zudem mit der Leitungstechnik* und mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Stromtransport. Ein interessantes Gebiet liegt auch im Bereich Supraleitungstechnik**, welche Anwendungen in der Satellitenkommunikation, zur Energiespeicherung, in Pumpen für kryogene (sehr kalte) Flüssigkeiten und in der Kernspintomographie findet.

Sie arbeiten mit SpezialistInnen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen, etwa mit UmwelttechnikerInnen, PhysikerInnen oder ÖkologInnen. Spezialisierungsmöglichkeit bietet auch der Bereich Ökoenergietechnik.

Siehe auch den Beruf ElektrotechnikerIn, Energie-VerfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf Installations- und GebäudetechnikerIn.

 

*Leitungstechnik befasst sich mit elektrischen Leitungen zur Versorgung verschiedenster Geräte mit elektrischer Energie.

**Supraleiter besitzen keinen messbaren elektrischen Widerstand, weshalb der Strom darin monatelang fließen kann, ohne an Stromstärke zu verlieren. Beispiel: Energietechnik bei Schaltelementen und Generatoren.

EnergietechnikerInnen sind mit der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie sowie den Energieverbrauch durch Geräte und elektrische Anlagen befasst.

Je nach Ausbildung beschäftigen sie sich zum Beispiel mit Gebäudetechnik (z.B. Heizung, Solar, Lichtsteuerung, Bad und Wellness). Hier spielt der Bereich regenerative Energien eine wichtige Rolle, etwa bei der Planung und Montage einer thermischen Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung. Aufgabengebiete sind auch die Planung, der Betrieb und die Optimierung von Kraftwerksanlagen samt der Umspannwerke.

Weiters sind sie in der Forschung auf dem Gebiet der alternativen Energieerzeugung und in High-Tech-Forschungsprojekten tätig. Sie befassen sich zudem mit der Leitungstechnik* und mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung beim Stromtransport. Ein interessantes Gebiet liegt auch im Bereich Supraleitungstechnik**, welche Anwendungen in der Satellitenkommunikation, zur Energiespeicherung, in Pumpen für kryogene (sehr kalte) Flüssigkeiten und in der Kernspintomographie findet.

Sie arbeiten mit SpezialistInnen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen, etwa mit UmwelttechnikerInnen, PhysikerInnen oder ÖkologInnen. Spezialisierungsmöglichkeit bietet auch der Bereich Ökoenergietechnik.

Siehe auch den Beruf ElektrotechnikerIn, Energie-VerfahrenstechnikerIn und den Lehrberuf Installations- und GebäudetechnikerIn.

 

*Leitungstechnik befasst sich mit elektrischen Leitungen zur Versorgung verschiedenster Geräte mit elektrischer Energie.

**Supraleiter besitzen keinen messbaren elektrischen Widerstand, weshalb der Strom darin monatelang fließen kann, ohne an Stromstärke zu verlieren. Beispiel: Energietechnik bei Schaltelementen und Generatoren.

Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik - Electronic Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie-, Mobilitäts- und Umweltmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie- und Umweltmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Urbane Erneuerbare Energietechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Angewandte Elektronik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Industrielle Energietechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Regenerative Energiesysteme & technisches Energiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Embedded Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bionik - Biomimetics in Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energie- und Umweltmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energietechnik und Energiewirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Erneuerbare Urbane Energiesysteme Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Smart Buildings in Smart Cities - Energieinfrastruktur und Quartierserneuerung Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Energy and Transport Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Sustainable Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Electrical Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Energie- und Automatisierungstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Industrielle Energietechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Embedded Systems Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Mikroelektronik und Photonik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Energietechnik
  • ab 13.05.2020
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    13.05.2020 - 19.05.2020

  • ab 14.10.2020
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.10.2020 - 20.10.2020

  • ab 21.09.2020
    Inhalte: - ÖVE ÖNORM EN62446 netzgekoppelte PV-Anlagen - OVE ÖNORM E 8101, im Speziellen Teil 7-712 (Photovoltaische Anlagen) - ÖVE ÖNORM M 7778 Montageplanung und Montage von thermischen Solarkollektoren und PV Modulen - ÖVE ÖNORM EN 1991-1-3 Schneelast mit nationalem Anhang (ÖNORM B 1991-1-3) - ÖVE ÖNORM EN 1991-1-4 Windlast mit nationalem Anhang (ÖNORM B 1991-1-4) - ÖVE Richtlinie R 6-2-1 Blitz und Überspannungsschutz - ÖVE Richtlinie R 6-2-2 Anwendungsgrundsätze an Überspannungsschutzgeräten - ÖVE Richtline R 11-1 PV Anlagen zusätzliche Sicherheitsanforderungen Teil 1: Anforderungen zum Schutz von Einsatzkräften - ÖVE Richtline R20 Sicherheitsanforderungen und Hinweise für stationäre elektrische Energiespeichersysteme - TOR D4 Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen mit Verteilernetzen - TAEV Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze Nutzen: An nur einem Tag erhalten die Kursteilnehmer/innen gebündeltes Wissen zu den facheinschlägigen und erforderlichen Normen, die bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicheranlagen zu beachten sind. Der Kurs ermöglicht einen sicheren Umgang mit den Regularien sowie Zeitersparnis im Vergleich zur aufwändigen eigenständigen Recherche.
    Zielgruppe:
    Photovoltaikpraktiker/innen, Elektrotechniker/innen, Planer/innen (Haustechnik, E-Planer/innen), Facility Manager/innen, Architekten/innen, Gemeinden und Entscheidungsträger/innen
    Voraussetzungen:
    Grundlegendes Wissen zur Photovoltaik- und Speichertechnologie

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Innsbruck, Dr.-Franz-Werner-Straße 34, 6020

    Wann:
    21.09.2020 - 21.09.2020

  • ab 15.12.2020
    Inhalte: - ÖVE ÖNORM EN62446 netzgekoppelte PV-Anlagen - OVE ÖNORM E 8101, im Speziellen Teil 7-712 (Photovoltaische Anlagen) - ÖVE ÖNORM M 7778 Montageplanung und Montage von thermischen Solarkollektoren und PV Modulen - ÖVE ÖNORM EN 1991-1-3 Schneelast mit nationalem Anhang (ÖNORM B 1991-1-3) - ÖVE ÖNORM EN 1991-1-4 Windlast mit nationalem Anhang (ÖNORM B 1991-1-4) - ÖVE Richtlinie R 6-2-1 Blitz und Überspannungsschutz - ÖVE Richtlinie R 6-2-2 Anwendungsgrundsätze an Überspannungsschutzgeräten - ÖVE Richtline R 11-1 PV Anlagen zusätzliche Sicherheitsanforderungen Teil 1: Anforderungen zum Schutz von Einsatzkräften - ÖVE Richtline R20 Sicherheitsanforderungen und Hinweise für stationäre elektrische Energiespeichersysteme - TOR D4 Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen mit Verteilernetzen - TAEV Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze Nutzen: An nur einem Tag erhalten die Kursteilnehmer/innen gebündeltes Wissen zu den facheinschlägigen und erforderlichen Normen, die bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicheranlagen zu beachten sind. Der Kurs ermöglicht einen sicheren Umgang mit den Regularien sowie Zeitersparnis im Vergleich zur aufwändigen eigenständigen Recherche.
    Zielgruppe:
    Photovoltaikpraktiker/innen, Elektrotechniker/innen, Planer/innen (Haustechnik, E-Planer/innen), Facility Manager/innen, Architekten/innen, Gemeinden und Entscheidungsträger/innen
    Voraussetzungen:
    Grundlegendes Wissen zur Photovoltaik- und Speichertechnologie

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    15.12.2020 - 15.12.2020

  • ab 16.04.2020
    • Kommunikationselektroniker
    • Elektrotechniker
    • interessierte Personen
    Ziele:
    Vertiefen Sie Ihr Wissen im Bereich DVB-T-C-S!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    16.04.2020 - 17.04.2020

  • ab 17.04.2020
    Rechtsgrundlagen und Haftungsfragen - Regelwerke, Verordnungen und Richtlinien - Fachliche Voraussetzungen zur elektrischen Anlagen-Prüfung - Schutzmaßnahmen gegen Berührungsgefahren - Querschnittsprüfung für Leitungen und Kabel - Prüfvorgang und Prüfprotokoll für elektrische Anlagen und Betriebsmittel mit praktischer Prüfung - Kunden-Nutzen einer E-CHECK-Überprüfung
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker, Elektromonteure und leitende Fachkräfte und Planer elektrischer Anlagen

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    17.04.2020 - 18.04.2020

  • ab 14.04.2020
    • Elektroinstallationstechniker
    • Planer
    • Ingenieurbüros
    Ziele:
    Erweitern Sie Ihr Wissen im Bereich E-Mobilität!

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    14.04.2020 - 15.04.2020

  • Der berufsbegleitende, akkreditierte Fernstudiengang Elektrotechnik M.Eng. richtet sich insbesondere an Berufstätige der Bereiche Elektro- und Automatisierungstechnik, Mechatronik, Energietechnik oder Informations- und Kommunikationstechnik, die eine Führungsposition im Unternehmen anstreben oder diese bereits ausüben und sich fachlich und überfachlich weiterqualifizieren möchten. Denn weltweit werden Master der Elektrotechnik gesucht, die zum einen über sehr gute fachliche Kenntnisse verfügen, zum anderen aber auch in der Lage sind, innovative Lösungen für neue Anforderungen zu konzipieren, zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen.
    Ziele:
    Zielsetzung des Studiengangs ist die anwendungsnahe Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren mit elektrotechnischer Ausprägung unter besonderer Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen in Kernbereichen der Elektrotechnik als Schlüsseltechnologie. Der fachliche Schwerpunkt liegt dabei auf aktuellen und künftigen Entwicklungen im Bereich der erweiterten Automatisierungstechnik.
    Zielgruppe:
    Ingenieurinnen und Ingenieure
    Voraussetzungen:
    Zu diesem Master-Fernstudiengang kann zugelassen werden, wer die folgenden Voraussetzungen erfüllt: -ein erfolgreich abgeschlossener einschlägiger, berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 210 ECTS-Punkten. Als einschlägig gelten die Fachrichtungen Elektrotechnik, Energieeffiziente Systeme, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen/Energietechnik oder vergleichbare Studienrichtungen sowie -eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung nach dem ersten Studium. Bei Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender oder dualer Studiengänge können ingenieuräquivalente Tätigkeiten angerechnet werden. -Ausländische Bewerberinnen und Bewerber müssen fundierte Deutschkenntnisse nachweisen (entsprechend Qualifikationsniveau DSH II oder TestDAF 4/5). Bachelorabsolventinnen und –absolventen mit weniger als 210 ECTS-Punkten – mindestens jedoch 180 ECTS-Punkte – können bei sonst erfüllten Voraussetzungen unter Auflagen zum Studium zugelassen werden. Die Entscheidung über die Anerkennung der vorgelegten Nachweise liegt beim Prüfungsausschuss. Wenn Sie über keinen ersten Hochschulabschluss verfügen, besteht die Möglichkeit, über eine Eignungsprüfung zum Studium zugelassen zu werden. Die Zulassung zur Eignungsprüfung setzt voraus: - Hochschulzugangsberechtigung gemäß Landesrecht (Hochschulreife, Fachhochschulreife, berufsqualifizierter Abschluss mit zweijähriger Berufserfahrung, Meisterabschluss oder gleichwertiger Abschluss) sowie - eine mindestens dreijährige anrechnungsfähige Berufspraxis, die hinreichend inhaltliche Zusammenhänge mit dem gewählten Studiengang aufweist Das Masterstudium umfasst einen Workload von 90 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte akademische Grad Master of Engineering (M.Eng.) verliehen. Der Masterabschluss eröffnet Ihnen den Zugang zum höheren Dienst und beinhaltet das Recht zur Promotion, entsprechend der Promotionsordnung der jeweiligen Universität.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Kaiserslautern - Rheinland-Pfalz

  • Technische und wirtschaftliche Prozesse verändern sich rapide. Die elektrotechnische Industrie ist einer der größten industriellen Arbeitgeber in Deutschland. Ihre Stärke auf den Exportmärkten ist unumstritten. Mit dem Fernstudiengang Master of Science in Elektrotechnik haben Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Hochschulstudiums die Möglichkeit, ihr Wissen berufsbegleitend auf den aktuellen Stand zu bringen und den international anerkannten Master-Titel zu erwerben.Neben der Möglichkeit das Studium als Ganzes zu absolvieren und den Master-Titel zu erwerben, können auch einzelne Module zur gezielten Weiterqualifizierung belegt werden. Für erfolgreich abgeschlossene Module bzw. Teilmodule erhalten die Teilnehmer ein Hochschulzertifikat.Es sind folgende Vertiefungsrichtungen vorgesehen: 1. Automatisierungstechnik 2. Mikroelektronik 3. Elektrische Energietechnik
    Voraussetzungen:
    Masterstudium Zulassungsvoraussetzungen sind ein einschlägiger Bachelor- oder Diplomabschluss sowie eine mindestens einjährige Berufspraxis nach Studienabschluss. Als einschlägig werden Abschlüsse in Elektrotechnik, Mechatronik, Technischer Informatik betrachtet oder verwandteStudiengänge, wenn dort der elektrotechnische Anteil im Zuge einer Einzelfallprüfung, in die auch die berufliche Erfahrungmit eingeht, als ausreichend betrachtet wird. Studium eines (Teil-) ModulsWeiterbildungsteilnehmer müssen über einen ersten Hochschulabschluss verfügen - weitere Zulassungsvoraussetzungen bestehen nicht.

    Institut:
    Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

    Wo:
    Aschaffenburg - Bayern Darmstadt - Hessen

  • ab 15.06.2020
    • Absolventen und Absolventinnen der WMS - Elektrotechnik
    • Absolventen und Absolventinnen von HTLs und inländischen Universitäten oder Fachhochschulen der Fachrichtung Elektrotechnik
    • Elektrotechniker/innen
    • Betriebselektriker/innen
    • Fachkräfte aus dem Bereich der Elektrotechnik

    Diese Zusatzausbildung benötigen Sie als Absolvent der Werkmeisterschule, HTL oder als (Fach-) Hochschulabsolvent, wenn Sie den Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik anstreben. Diese Ausbildung ist gemäß Elektrotechnikzugangs-Verordnung gesetzlich vorgeschrieben. Sie können diesen Lehrgang auch als Weiterbildung und zusätzliche Qualifizierung im Bereich des Elektrotechnik-Gewerbes besuchen. Der erfolgreiche Abschluss des Lehrganges wird durch eine schriftliche und mündliche Prüfung nachgewiesen. Die Prüfungskosten und die TAEV (= 'Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze mit Betriebsspannungen bis 1000 V und mit Erläuterungen der einschlägigen Vorschriften') sind im Teilnahmebetrag enthalten.

    Ziele:
    Inhalte gemäß Anlage 1 der Elektrotechnik-Zugangsverordnung BGBL. II Nr.41/2003
    Zielgruppe:
    $Warum? Diese Zusatzausbildung benötigen Sie als Absolvent der Werkmeisterschule, HTL oder als (Fach-) Hochschulabsolvent, wenn Sie den Zugang zum Gewerbe der Elektrotechnik anstreben. Diese Ausbildung ist gemäß Elektrotechnikzugangs-Verordnung gesetzlich vorgeschrieben. Sie können diesen Lehrgang auch als Weiterbildung und zusätzliche Qualifizierung im Bereich des Elektrotechnik-Gewerbes besuchen. Der erfolgreiche Abschluss des Lehrganges wird durch eine schriftliche und mündliche Prüfung nachgewiesen. Die Prüfungskosten und die TAEV (= 'Technische Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze mit Betriebsspannungen bis 1000 V und mit Erläuterungen der einschlägigen Vorschriften') sind im Teilnahmebetrag enthalten. $Was? @ #Rechtliche Grundlagen (Elektrotechnikgesetz 1992, Elektrotechnikverordnung, Nullungsverordnung, Elektroschutzverordnung) #Schutz gegen elektrischen Schlag #Schutzmaßnahmen #Praktische Messübungen und Neuerungen im Bereich des Prüfwesens von Schutzmaßnahmen #Kennzeichnung, Bemessung und Verlegung von Leitungen und Kabeln #Anlagen besonderer Art #Blitzschutzanlagen #Hochspannungsanlagen #Praktische Messübungen: Erdungsmessungen, Schleifenwiderstandsmessungen, Prüfungen der FI- Schutzschaltung und des Potentialausgleiches, Isolationswiderstandsmessung @ $Für wen? - Absolventen und Absolventinnen der WMS - Elektrotechnik~ - Absolventen und Absolventinnen von HTLs und inländischen Universitäten oder Fachhochschulen der Fachrichtung Elektrotechnik~ - Elektrotechniker/innen~ - Betriebselektriker/innen~ - Fachkräfte aus dem Bereich der Elektrotechnik
    Voraussetzungen:
    • Rechtliche Grundlagen (Elektrotechnikgesetz 1992, Elektrotechnikverordnung, Nullungsverordnung, Elektroschutzverordnung)
    • Schutz gegen elektrischen Schlag
    • Schutzmaßnahmen
    • Praktische Messübungen und Neuerungen im Bereich des Prüfwesens von Schutzmaßnahmen
    • Kennzeichnung, Bemessung und Verlegung von Leitungen und Kabeln
    • Anlagen besonderer Art #
    • Blitzschutzanlagen
    • Hochspannungsanlagen
    • Praktische Messübungen: Erdungsmessungen, Schleifenwiderstandsmessungen, Prüfungen der FI- Schutzschaltung und des Potentialausgleiches, Isolationswiderstandsmessung

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    15.06.2020 - 19.06.2020

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • ELCAD
  • Elektrische Energieerzeugung und -verteilung
  • Elektroleitungsbau
  • Elektrotechnische Berechnungsmethoden
  • EPLAN
  • Führungserfahrung
  • Hochspannungstechnik
  • Steuerungs- und Regelungstechnik