MikrotechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

MikrotechnikerInnen sind forschend, leitend oder ausführend in der Herstellung von geometrischen Strukturen und Bestandteilen für mikrotechnische Systeme tätig. Das griechische Wort "mikros" und bedeutet "klein". Ein Mikrometer ist der millionste Teil eines Meters.

MikrotechnikerInnen befassen sich mit dem Entwurf, der Konstruktion, Produktion und Prüfung präziser Bauteile und Produkte im Mikrometerbereich. Dazu gehören z.B. Schaltungen, mehrlagige Multilayer Printplatten und Leiterplatten. Leiterplatten werden auch als Platinen bezeichnet und dienen als Träger für elektronische Bauteile.

MikrotechnikerInnen setzen mikromechanische, optoelektronische und mikroelektronische Bestandteile zusammen. Zum Beispiel koppeln sie Komponenten wie intelligente Mikroprozessoren, Sensoren und Aktoren zu extrem miniaturisierten technischen Einheiten (z.B. Röntgenlinsen, Messgeräte, Navigationssysteme). Zudem sorgen sie für die Bedienung und Wartung der jeweiligen Produktionsmaschinen.

Je nach Branche führen sie Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Anwendungsfeldern der Mirotechnik aus, z.B.

  • Tribotechnik: Beschichtung von Materialen (z.B. Reifen) zur Reibungsminderung
  • Automobilindustrie: Kleine Chips zur Steuerung von vernetzten Systemen.
  • Biotechnologie: Diagnostik-Biochips für die Medikamentenentwicklung oder portable Umwelt- oder Lebensmittelanalysegeräte
  • Biomikrotechnik: Optische und elektronische Schalter und Sensoren zur Steuerung und Analyse von biologischen Systemen (z.B. Bildanalyse und Bildverarbeitung zur automatischen Prozessierung biologischer Daten)
  • Prothetik: Ersatzglieder, Assistenzgeräte und Roboter, die beeinträchtigten Menschen im Alltag helfen
  • Mess- und Regelungstechnik: Fühler, Wandler, Erfassungssysteme, Strömungsschalter
  • Optik/Photonik: Neuartige Laser und Abbildungssysteme zum Monitoring lebensnotwendiger Körperfunktionen. Optikbasierte Fahrerassistenzsysteme
  • u.v.a.

 

 

1 Mikrometer = 1000 Nanometer (ein tausendstel Milimeter), das ist zugleich 1 millionstel Meter (10-6 m)

MikrotechnikerInnen sind forschend, leitend oder ausführend in der Herstellung von geometrischen Strukturen und Bestandteilen für mikrotechnische Systeme tätig. Das griechische Wort "mikros" und bedeutet "klein". Ein Mikrometer ist der millionste Teil eines Meters.

MikrotechnikerInnen befassen sich mit dem Entwurf, der Konstruktion, Produktion und Prüfung präziser Bauteile und Produkte im Mikrometerbereich. Dazu gehören z.B. Schaltungen, mehrlagige Multilayer Printplatten und Leiterplatten. Leiterplatten werden auch als Platinen bezeichnet und dienen als Träger für elektronische Bauteile.

MikrotechnikerInnen setzen mikromechanische, optoelektronische und mikroelektronische Bestandteile zusammen. Zum Beispiel koppeln sie Komponenten wie intelligente Mikroprozessoren, Sensoren und Aktoren zu extrem miniaturisierten technischen Einheiten (z.B. Röntgenlinsen, Messgeräte, Navigationssysteme). Zudem sorgen sie für die Bedienung und Wartung der jeweiligen Produktionsmaschinen.

Je nach Branche führen sie Tätigkeiten in den unterschiedlichsten Anwendungsfeldern der Mirotechnik aus, z.B.

  • Tribotechnik: Beschichtung von Materialen (z.B. Reifen) zur Reibungsminderung
  • Automobilindustrie: Kleine Chips zur Steuerung von vernetzten Systemen.
  • Biotechnologie: Diagnostik-Biochips für die Medikamentenentwicklung oder portable Umwelt- oder Lebensmittelanalysegeräte
  • Biomikrotechnik: Optische und elektronische Schalter und Sensoren zur Steuerung und Analyse von biologischen Systemen (z.B. Bildanalyse und Bildverarbeitung zur automatischen Prozessierung biologischer Daten)
  • Prothetik: Ersatzglieder, Assistenzgeräte und Roboter, die beeinträchtigten Menschen im Alltag helfen
  • Mess- und Regelungstechnik: Fühler, Wandler, Erfassungssysteme, Strömungsschalter
  • Optik/Photonik: Neuartige Laser und Abbildungssysteme zum Monitoring lebensnotwendiger Körperfunktionen. Optikbasierte Fahrerassistenzsysteme
  • u.v.a.

 

 

1 Mikrometer = 1000 Nanometer (ein tausendstel Milimeter), das ist zugleich 1 millionstel Meter (10-6 m)

Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Robotik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Smart Homes & Assistive Technologies Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Mikrosystemtechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Angewandte Elektronik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik - Electronic Engineering Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektronik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Mechatronik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Mechatronic Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Robotik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Leistungselektronik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Embedded Systems Design Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integrated Systems and Circuit Design Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Electronic Systems Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Embedded Systems Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektronik und Informationstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Nanoscience and -technology Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Computational Science and Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik - Mikroelektronik und Photonik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Physik - Nanoscience and -technology Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Nanophysik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Mechatronik
  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 1
    • Genauigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Analogtechnik
  • Assembler
  • C
  • C++
  • Cadence
  • CMOS-Technologie
  • Digitaltechnik
  • Elektrische Messtechnik
  • FPGA
  • Hardware-Testen
  • Hochfrequenz- und Funktechnik
  • LabVIEW
  • Messtechnik
  • Mikroprozessor-Technik
  • Schaltplanentwurf
  • UNIX
  • VHDL