zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
Steuerungs- und RegelungstechnikerIn
Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Wissenschaft, Bildung, Forschung und EntwicklungAusbildungsform: Uni/FH/PH
Berufsbeschreibung
Steuerungs- und RegelungstechnikerInnen befassen sich mit der Planung, Konstruktion, Programmierung und Inbetriebnahme von elektronischen Steuer- und Regelungseinrichtungen, die z.B. für Produktionsprozesse oder in der Gebäudetechnik eingesetzt werden. Dazu zählen z.B. Sensoren, Schaltungen oder speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).
Steuerungs- und RegelungstechnikerInnen entwerfen Strategien für Automatisierungsprozesse, die den Anforderungen ihrer KundInnen entsprechen. Sie legen das Steuerungsprogramm und die Steuerungsparameter sowie den Regelalgorithmus fest und konstruieren Mensch-Maschine-Schnittstellen, um diese zu bedienen. Für die Konstruktion verwenden sie in der Regel computergestützte Konstruktionsprogramme wie CAD (Computer Aided Design).
Weiters führen Steuerungs- und RegelungstechnikerInnen mit den Prototypen verschiedene Funktionstests durch und stellen sicher, dass alle Prozesse einwandfrei funktionieren. Hat sich ein System bewährt, überwachen sie die Inbetriebnahme der Steuerungs- und Regelungseinrichtungen vor Ort, programmieren sie, führen gegebenenfalls noch technische Anpassungen durch und beheben etwaige Störungen oder Fehler. Zudem schulen sie ihre KundInnen in die Bedienung der Anlagen ein.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Steuerungs- und Regelungseinrichtungen planen, entwerfen und konstruieren
- Steuerungsparameter festlegen
- Regelungsalgorithmen programmieren
- Inbetriebnahme überwachen
- Qualitätskontrollen durchführen
- Störungen beheben
- Besprechungen durchführen
- Technische Daten dokumentieren
- Schulungen abhalten
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
-
Elektrotechnik B.Eng.
In dem 8semestrigen Fernstudium werden die erforderlichen Grundlagen in Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik gelegt. Beginnend mit dem fünften Semester werden die Grundlagen vertieft und durch Kernfächer erweitert. Hier spielen auch die durch Mentoren begleitete betriebliche Projekte und Wahlpflichtveranstaltungen eine wichtige Rolle. Im achten Semester folgen die Praxisphase in der Industrie sowie die Abschlussarbeit (Bachelorarbeit). Die technischen Inhalte werden durch den Erwerb von nichttechnischen Schlüsselqualifikationen ergänzt. Das berufsbegleitende Studium ist modular aufgebaut und beinhaltet die folgenden Themen: - Mathematische Grundlagen - Grundlagen der Elektrotechnik, Mikroprozessortechnik - Grundlagen der Softwareentwicklung - Elektronische Messtechnik - Signale und Systeme - Steuerungs- und Regelungstechnik (mit Labor) - Grundlagen digitaler Systeme, Bauelemente und Schaltungselektronik - Automatisierungstechnik, Elektrische Anlagentechnik - Antriebstechnik, Leistungselektronik und Regelungstechnik (mit Labor) - Betriebliches Projekt Im letzten Semester wird die Bachelorarbeit verfasst. Es schließt mit einem Kolloquium ab.Ziele:
Das Ziel des berufsbegleitenden Fernstudienganges Elektrotechnik ist die anwendungsnahe Ausbildung von Ingenieuren elektrotechnischer Ausprägung. Die fachspezifische Ausbildung befähigt die Absolventen zum Einsatz und zur Fortentwicklung bewährter Methoden, Verfahren und Technologien bei der Entwicklung, Fertigung und Projektierung elektro- und informationstechnischer Produkte und Systeme. Die Praxiserfahrung wird dabei durch das Arbeiten im Labor, bei Projekten erworben.Voraussetzungen:
Hochschulzugangsberechtigung gem. Landesrecht - durch Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder - berufliche Ausbildung mit qualifiziertem Ergebnis (Gesamtnote 2,5 oder besser) oder - Meisterabschluss bzw. vergleichbarer Abschluss - zusätzlich ist eine bestehende Berufstätigkeit nachzuweisen - in Zweifelsfällen entscheidet der Prüfungsausschuss Das Bachelorstudium umfasst einen Workload von 180 ECTS-Punkten. Nach erfolgreichem Abschluss wird der international anerkannte, akademische Grad Bachelor of Engineering (B.Eng.) verliehen. Für Interessierte eröffnet sich die Möglichkeit eines anschließenden Masterstudiums.Institut:
Zentrum für Fernstudien im HochschulverbundWo:
Hochschule Kaiserslautern -
SPS Techniker - Programmierung mit TIA-Portal, S 7 und WinCC
Modul 1: Grundlagen (10 Tage): Gemäß der Norm DIN EN 61131-3 gibt es verschiedene Programmiersprachen für Automatisierungssysteme. Das TIA-Portal von Siemens ist eine Softwareplattform, die diese Programmiersprachen unterstützt und die Projektierung, Konfiguration und Inbetriebnahme von Automatisierungssystemen erleichtert. Es bietet eine integrierte Umgebung zur Entwicklung von Steuerungsprogrammen gemäß der Norm. - Einführung Funktion und Arbeitsweise - Projektierungssystem Tia-Portal - Variablen, Datentypen und Zahlensysteme - Logische Grundfunktionen - Programmierung mit Tia-Portal - Programmierung nach IEC 1131-3 in AWL, KOP und FUP - Aufbau und Funktion der Automatisierungsgeräte Modul 2: Anwendungen in der Automatisierungstechnik (10 Tage): Flankenauswertung bezieht sich auf die Überwachung und Auswertung von Flankenänderungen eines Eingangssignals. Dabei wird festgestellt, ob eine Flanke eines Signals von niedrig auf hoch (steigende Flanke) oder von hoch auf niedrig (fallende Flanke) wechselt. Die Flankenauswertung wird in der Automatisierungstechnik häufig eingesetzt, um Ereignisse oder Zustandsänderungen zu erkennen und entsprechende Steuerungsaufgaben auszuführen. Durch die Erfassung von Flanken kann eine präzise und zeitgesteuerte Reaktion auf Veränderungen in einem Prozess ermöglicht werden. - Grundlagen Automatisierungstechnik - Zeitfunktionen - Flankenauswertung - Speicherfunktionen - Arbeiten mit Programmstrukturen und Hierarchien - Arbeiten mit Bibliotheken - Multiinstanzen der Zähler und Zeiten im FB - Zähler und Vergleicher - Arbeiten mit FC, FB und DB Modul 3: WinCC Tia-Portal - PC-basiertes Prozessvisualisierungssystem und Simulation. (10 Tage): WinCC ist ein Softwarepaket zur Visualisierung und Überwachung von industriellen Prozessen. Im TIA-Portal (Totally Integrated Automation) von Siemens kann WINCC als integriertes Tool verwendet werden. Dabei wird WINCC im TIA-Portal eingebunden, um eine nahtlose Integration von Steuerungs- und Visualisierungsfunktionen zu ermöglichen. Durch die Einbindung von WINCC im TIA-Portal können Benutzeroberflächen erstellt, Prozessdaten visualisiert und Bedienungsfunktionen implementiert werden. Dies erleichtert die Programmierung, Konfiguration und Überwachung von Automatisierungssystemen innerhalb einer einzigen Entwicklungsumgebung. - Visualisierung mit WINCC-Basic - Meldungen, Warnungen, Alarme mit WinCC-Basic - Bildweiterschaltung via Systemfunktion und Schaltfläche - System-Meldungen mit WinCC-Basic - Einbinden von WINCC im Tia-Portal - Einbindung der Visualisierung mit einem Basic-Panel (Neues Gerät) - Rezepturen mit WinCC-Basic - Durchführung eines großen Musterprojekts - Symbolische Variablen - Verbindung mit WINCC-Basic - Animationen einfacher Bildobjekte Modul 4: Factory IO Industrie 4.0 (10 Tage): Bei einer Projektarbeit im Bereich Automatisierungstechnik kann eine eigene Maschine oder Anlage ausgewählt werden, um sie zu analysieren, zu optimieren oder zu automatisieren. Dies ermöglicht praktisches Lernen und vertieft das Verständnis für Automatisierungstechnik. - Einführung in Industrie 4.0 - Aufbau Anlage: Pick und Place - Factory IO-Erstellung und Steuerung von virtuellen 3D Industrieanlagen - Inbetriebnahme einer virtuellen SPS (PLCSim) - Einblick in andere Prozess-Simulationen (PLC-LAB) - Projektarbeit (Eigene Maschinen aussuchen) - Spezielle Baugruppen (aus Factory IO) - Aufbau Anlage: Palletierer - Eigene Automatisierung mit FactoryIO und SPS - Einführung Editor - SCL: Funktionen und Anwendungen Modul 5: Eigene Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung (10 Tage): - Theorie und Praxisanwendungen - HMI und FactoryIO - Theorie: Zahlensysteme, Adressierung - Praxisbeispiel: Bausteinhierarchie - Gültigkeitsbereiche IDB - Anwendung: GDB und Merker - Multinstanzen für Zeiten und Zähler - Elementare Datentypen, zusammengesetzte Datentypen - Anwendung Schrittkette - Wahrheitstabelle, Variablentypen Modul 6: Structured Control Language (SCL) (10 Tage): Operatoren werden in der Programmierung verwendet, um Operationen auf Operanden auszuführen. Dazu gehören Zuweisungsoperatoren (=), binäre Operatoren, arithmetische Operatoren, Vergleichsoperatoren und Klammerausdrücke. Operanden sind die Werte oder Variablen, auf die ein Operator angewendet wird. Datentypen geben an, welche Art von Daten in einer Variablen gespeichert werden können. - Arbeiten mit dem SCL-Editor - Einführung SCL-Editor - Programmsteuerung (IF, CASE;FOR; WHILE,Repeat UNTIL; GOTO,.) - Operatoren (Zuweisung: Vergleich, Klammerausdruck) - Operatoren (Zuweisung, Binäre Operatoren, Arithmetische Operatoren) - Operanden und Datentypen - Mathematische Funktionen - Konvertierungsfunktionen - Konstantenschreibweise (typisierte Schreibweise) - Flankenauswertung: Pos. Flanke, Neg. Flanke - Erweiterte Anweisungen - Einfache Anweisungen - Eigenes Projekt mit ganzhaltlicher SCL-Projektierung und FactoryIO - Beispiele und Übungen mit TIA, PLCSim/PLSimAdvanced - Process Simulation FactoyIOZiele:
SPS Techniker Ausbildung, TIA-Portal Kurs, S7 Programmierung lernen, WinCC Bedienung, SPS Grundlagen, Automatisierungstechnik, SPS-Programmieren, Konfiguration speicherprogrammierbarer Steuerungen, Visualisierung mit WinCC, TIA-Portal Weiterbildung, S7-300 Programmierung, Siemens Automatisierungssysteme, Flankenbewertung, SPS Programmiersprachen, Steuerungstechnik Weiterbildung, SCL Programmierung, PLC-Programmierung, HMI programmieren mit WinCC, Factory IO Simulation, SPS Projektierung, Industrie 4.0 Technologien, SPS Softwaretools, Virtuelle SPS, SPS Inbetriebnahme, Automatisierungssysteme konfigurieren, Prozessvisualisierung, SPS Steuerungsnetzwerke, TIA-Portal V15.1Zielgruppe:
Technikinteressierte Fachkräfte aus den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung oder Maschinenbau, die bereits mit SPS gearbeitet haben und sich gezielt im Umgang mit Siemens S7, TIA-Portal und WinCC professionalisieren möchten.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
SPS-Programmierung Tia Portal für Instandhaltungstechniker
In dieser Weiterbildung vertiefst Du Dein Fachwissen in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit Fokus auf die Instandhaltung industrieller Anlagen. Du programmierst speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) im TIA Portal, analysierst Signalverläufe und optimierst den Betrieb von Maschinen durch gezielte Anpassungen an Steuerungsprogrammen. Du implementierst Diagnosefunktionen, arbeitest mit Fehlerprotokollen und setzt präventive Wartungsstrategien um. Zudem entwickelst Du HMI-Schnittstellen zur Anlagenüberwachung, integrierst Alarmsysteme und konfigurierst Visualisierungen zur frühzeitigen Fehlererkennung. Mit Factory IO simulierst Du realistische Produktionsabläufe, testest Steuerungslösungen und optimierst Anlagenprozesse. In diesem Kurs schulst Du Deine Fähigkeiten zur Fehleranalyse, Prozessoptimierung und vorausschauenden Instandhaltung in modernen Industrieanlagen. Der Kurs ist in sechs Module gegliedert: Modul 1: Grundlagen: SPS-Systeme und Ein-/Ausgangsmodule überwachen und steuern Prozesse. Einführung in Funktionsweise und Arbeitsweise: - Aufbau und Funktion von Automatisierungseinrichtungen - Programmiersprachen gemäß DIN EN 61131-3 - Projektierung mit TIA Portal - Variablen, Datentypen, Zahlensysteme - Logische Funktionen - Programmierung mit TIA Portal Modul 2: Automatisierungstechnik: SPS steuert industrielle Prozesse, bestehend aus Speicher, Prozessor und Ein-/Ausgängen. - Bibliotheken und Programmstrukturen - Multiinstanzen von Zählern und Timern - Arbeiten mit FC, FB und DB - Vergleichs- und Zeitfunktionen - Flankenauswertung, Speicherfunktionen Modul 3: TIA Portal - Prozessvisualisierung: TIA Portal entwickelt Benutzeroberflächen für SPS-Systeme. - Systemmeldungen, Rezepturen - Warnungen, Alarme und Meldungen - Animationen und Bildwechsel - Musterprojekte und Bildschirmmasken - Integration der Visualisierung mit Basic-Panels und TIA Portal Modul 4: Factory IO und Industrie 4.0: Factory IO simuliert und steuert virtuelle 3D-Industrieanlagen. - Pick und Place- und Palettierer-Anlagen - Automatisierung mit Factory IO und SPS - Virtuelle SPS (PLCSim) - Prozesssimulationen (PLC-LAB) - Projektarbeit, SCL-Anwendungen, spezielle Baugruppen Modul 5: Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung: Automatisierte Pick und Place- und Palettierer-Lösungen. - Datentypen, Multiinstanzen - GDB, Merker, IDB-Gültigkeitsbereiche - HMI, Factory IO, Zahlensysteme - Bausteinhierarchien, Schrittketten Modul 6: Structured Control Language (SCL): SCL-Editor für komplexe Steuerungsabläufe. - Einführung in den SCL-Editor - Prozesssimulation mit Factory IO - Übungen mit TIA, PLCSim - Projekte mit SCL und Factory IO - Einfache und erweiterte Anweisungen - Flankenauswertung, Konstanten, Konvertierungen - Mathematische Funktionen, Operatoren - Programmsteuerung (IF, CASE, FOR, WHILE, Repeat UNTIL, GOTO) - Schieben und RotierenZiele:
SPS-Programmierung, TIA Portal, Automatisierungstechnik, Industrie 4.0, Prozessvisualisierung, Automatisierungssysteme, SPS-Systeme, TIA Portal Programmierung, Projektierung TIA Portal, Variablen Datentypen, Logische Funktionen SPS, Multiinstanzen, FC FB DB, Zeitfunktionen SPS, Flankenauswertung, Speicherfunktionen, Benutzeroberflächen SPS, Systemmeldungen Rezepturen, Animationen TIA Portal, Factory IO, Virtuelle SPS PLCSim, Prozesssimulationen, Structured Control Language, SCL-Editor, SCL TIA Portal, Pick and Place, Palettieranlagen, HMI Integration, Bausteinhierarchien, SPSlerZielgruppe:
Das Kursangebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich SPS-Programmierung mit TIA Portal für Instandhaltungstechniker. Fachkräfte aus der Instandhaltung und angrenzenden Bereichen sind eingeladen, ihre Kenntnisse in SPS und Industrie 4.0 zu erweitern.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
SPS-Programmierung für Betriebselektriker
In dieser Weiterbildung erwirbst Du praxisnahes Wissen zur Steuerungs- und Automatisierungstechnik für Betriebselektriker. Du programmierst speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) mit TIA Portal, konfigurierst Ein- und Ausgangsmodule und setzt digitale sowie analoge Signale gezielt ein. Du arbeitest mit Funktionsbausteinen, implementierst Speicher- und Zeitfunktionen und optimierst Steuerungsprozesse durch gezielte Flankenauswertungen. Zudem entwickelst Du Visualisierungen für HMI-Systeme, erstellst Meldesysteme und gestaltest intuitive Benutzeroberflächen zur Anlagenüberwachung. Mit Factory IO testest Du Steuerungslösungen in einer virtuellen Umgebung und simulierst industrielle Prozesse. In diesem Kurs analysierst Du Schrittketten, optimierst Prozessabläufe und entwickelst effiziente Steuerungssysteme für den industriellen Einsatz. Der Kurs ist in sechs Module gegliedert: Modul 1: Grundlagen: SPS-Systeme und Ein-/Ausgangsmodule überwachen und steuern Prozesse. Einführung in Funktionsweise und Arbeitsweise: - Aufbau und Funktion von Automatisierungseinrichtungen - Programmiersprachen gemäß DIN EN 61131-3 - Projektierung mit TIA Portal - Variablen, Datentypen, Zahlensysteme - Logische Funktionen - Programmierung mit TIA Portal Modul 2: Automatisierungstechnik: SPS steuert industrielle Prozesse, bestehend aus Speicher, Prozessor und Ein-/Ausgängen. - Bibliotheken und Programmstrukturen - Multiinstanzen von Zählern und Timern - Arbeiten mit FC, FB und DB - Vergleichs- und Zeitfunktionen - Flankenauswertung, Speicherfunktionen Modul 3: TIA Portal - Prozessvisualisierung: TIA Portal erstellt Benutzeroberflächen für SPS-Systeme. - Systemmeldungen, Rezepturen - Warnungen, Alarme und Meldungen - Animationen und Bildwechsel - Musterprojekte und Bildschirmmasken - Integration der Visualisierung mit Basic-Panels und TIA Portal Modul 4: Factory IO und Industrie 4.0: Factory IO simuliert und steuert virtuelle 3D-Industrieanlagen. - Pick und Place- und Palettierer-Anlagen - Automatisierung mit Factory IO und SPS - Virtuelle SPS (PLCSim) - Prozesssimulationen (PLC-LAB) - Projektarbeit, SCL-Anwendungen, spezielle Baugruppen Modul 5: Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung: Automatisierte Pick und Place- und Palettierer-Lösungen. - Datentypen, Multiinstanzen - GDB, Merker, IDB-Gültigkeitsbereiche - HMI, Factory IO, Zahlensysteme - Bausteinhierarchien, Schrittketten Modul 6: Structured Control Language (SCL): SCL-Editor für komplexe Steuerungsabläufe. - Einführung in den SCL-Editor - Prozesssimulation mit Factory IO - Übungen mit TIA, PLCSim - Projekte mit SCL und Factory IO - Einfache und erweiterte Anweisungen - Flankenauswertung, Konstanten, Konvertierungen - Mathematische Funktionen, Operatoren - Programmsteuerung (IF, CASE, FOR, WHILE, Repeat UNTIL, GOTO) - Schieben und RotierenZiele:
SPS-Programmierung, TIA Portal, Automatisierungstechnik, Industrie 4.0, Prozessvisualisierung, Automatisierungssysteme, SPS-Systeme, TIA Portal Programmierung, Projektierung TIA Portal, Variablen Datentypen, Logische Funktionen SPS, Multiinstanzen, FC FB DB, Zeitfunktionen SPS, Flankenauswertung, Speicherfunktionen, Benutzeroberflächen SPS, Systemmeldungen Rezepturen, Animationen TIA Portal, Factory IO, Virtuelle SPS PLCSim, Prozesssimulationen, Structured Control Language, SCL-Editor, SCL TIA Portal, Pick and Place, Palettieranlagen, HMI Integration, BausteinhierarchienZielgruppe:
Das Kursangebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich SPS-Programmierung für Betriebselektriker. Elektriker, insbesondere jene, die in betrieblichen Kontexten tätig sind, sind eingeladen, ihre Kompetenzen in SPS und Industrie 4.0 zu erweitern. Die Kurse "SPS-Programmierung: Factory IO und Strukturen (Funktionen)" bieten die Möglichkeit, die SPS-Programmierfähigkeiten zu verbessern und mehr über die Integration von Industrie-4.0-Lösungen zu erfahren.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
SPS-Programmierung für Anwendungstechniker
Dieser Kurs führt zu einem IHK-Zertifikat. Die SPS-Programmierung mit TIA Portal ist für Anwendungstechniker von zentraler Bedeutung. Das TIA Portal von Siemens ermöglicht die Programmierung, Konfiguration und Visualisierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS). Es stellt umfassende Werkzeuge zur Entwicklung von Steuerungs- und Visualisierungsprogrammen zur Verfügung. Industrie 4.0 umfasst die Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen. Im Kurs wird die SPS-Programmierung mit TIA Portal und deren Anwendung in der Anwendungstechnik im Kontext von Industrie 4.0 behandelt. Der Kurs ist in sechs Module gegliedert: Modul 1: Grundlagen: SPS-Systeme sowie Ein- und Ausgangsmodule überwachen und steuern Prozesse. Einführung in die Grundprinzipien und Funktionsweisen: - Struktur und Funktion von Automatisierungssystemen - Programmiersprachen nach DIN EN 61131-3 - Projektierung mit TIA Portal - Variablen, Datentypen und Zahlensysteme - Logische Funktionen - Programmierung mit TIA Portal Modul 2: Automatisierungstechnik: SPS steuert industrielle Prozesse durch die Kombination von Speicher, Prozessor und Ein-/Ausgängen. - Bibliotheken und Programmstrukturen - Verwendung von Multiinstanzen bei Zählern und Timern - Arbeiten mit FC, FB und DB - Vergleichs- und Zeitfunktionen - Flankenauswertung und Speicherfunktionen Modul 3: TIA Portal - Prozessvisualisierung: TIA Portal ermöglicht die Erstellung von Benutzeroberflächen für SPS-Systeme. - Systemmeldungen und Rezepturen - Warnungen, Alarme und Benachrichtigungen - Animationen und Bildwechsel - Entwicklung von Musterprojekten und Bildschirmmasken - Integration der Visualisierung mit Basic-Panels und TIA Portal Modul 4: Factory IO und Industrie 4.0: Factory IO simuliert und steuert virtuelle 3D-Industrieanlagen. - Pick und Place- und Palettieranlagen - Automatisierung mit Factory IO und SPS - Verwendung der virtuellen SPS (PLCSim) - Prozesssimulationen mit PLC-LAB - Projektarbeit, SCL-Anwendungen und spezielle Baugruppen Modul 5: Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung: Automatisierte Lösungen für Pick und Place- und Palettieranwendungen. - Datentypen und Multiinstanzen - GDB, Merker und IDB-Gültigkeitsbereiche - HMI, Factory IO und Zahlensysteme - Bausteinhierarchien und Schrittketten Modul 6: Structured Control Language (SCL): - Einführung in den SCL-Editor - Prozesssimulation mit Factory IO - Übungen mit TIA Portal und PLCSim - Projekte mit SCL und Factory IO - Grundlegende und erweiterte Anweisungen - Flankenauswertung, Konstanten und Konvertierungen - Mathematische Funktionen und Operatoren - Programmsteuerung (IF, CASE, FOR, WHILE, Repeat UNTIL, GOTO) - Schiebe- und RotationsfunktionenZiele:
SPS-Programmierung, TIA Portal, Automatisierungstechnik, Industrie 4.0, Prozessvisualisierung, Automatisierungssysteme, SPS-Systeme, TIA Portal Programmierung, Projektierung TIA Portal, Variablen Datentypen, Logische Funktionen SPS, Multiinstanzen, FC FB DB, Zeitfunktionen SPS, Flankenauswertung, Speicherfunktionen, Benutzeroberflächen SPS, Systemmeldungen Rezepturen, Animationen TIA Portal, Factory IO, Virtuelle SPS PLCSim, Prozesssimulationen, Structured Control Language, SCL-Editor, SCL TIA Portal, Pick and Place, Palettieranlagen, HMI Integration, BausteinhierarchienZielgruppe:
Das Kursangebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene im Bereich SPS-Programmierung für Anwendungstechniker. Fachkräfte mit Expertise in der Anwendungstechnik sind eingeladen, ihre Kenntnisse in SPS und Industrie 4.0 zu erweitern. Innerhalb der Kurse "SPS-Programmierung: Factory IO und Strukturen (Funktionen)" haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in der SPS-Programmierung zu verbessern und mehr über die Implementierung von Industrie-4.0-Lösungen zu erfahren.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
Energieeffizienz in der Industrie
- Einführung in Energieflüsse und -verbräuche in industriellen Produktionsumgebungen - Identifikation energetischer Einsparpotenziale in Prozessen, Maschinen und Infrastrukturen - Analyse- und Messmethoden: Energieaudits, Lastgänge, Thermografie, Prozessmonitoring - Systematische Vorgehensweise nach DIN EN 16247 und ISO 50001 - Optimierung von Querschnittstechnologien: Druckluft, Pumpen, Antriebe, Beleuchtung - Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung in Produktionsprozessen - Lastmanagement, Eigenstromerzeugung und Flexibilisierung der Energieverbräuche - Integration von erneuerbaren Energien in industrielle Prozesse - Datengetriebenes Energiemanagement und kontinuierliche Verbrauchsoptimierung - Einsatz intelligenter Steuerungs- und Regelungstechnik - Investitionsplanung, Amortisationsrechnung und Fördermöglichkeiten (z.B. BAFA-Förderung) - Zusammenarbeit mit Technik, Instandhaltung, Produktion und Energieberatern - Bedeutung von Energieeffizienz im Kontext von ESG, Klimaschutz und Lieferkette - Fallbeispiele aus verschiedenen Branchen: Lebensmittel, Metall, Chemie, MaschinenbauZiele:
Energieeffizienz, Energieeffizienz Industrie, Energieeffizienz Kurs, Energieflüsse analysieren, Energieverbrauch reduzieren, Energieaudit, Lastgänge analysieren, Thermografie Industrie, Prozessmonitoring, ISO 50001, DIN EN 16247, Antriebe optimieren, Druckluftsysteme, Pumpen optimieren, Wärmerückgewinnung, Abwärmenutzung, Lastmanagement, Eigenstromerzeugung, Erneuerbare Energien Industrie, Energiemanagement, Steuerungstechnik, Regelungstechnik, Energieeinsparung, Amortisationsrechnung, Investitionsplanung Energie, Energieberatung Industrie, Nachhaltigkeit Industrie, Produktionsprozesse optimieren, QuerschnittstechnologienZielgruppe:
Fachkräfte in der Industrie, die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in ihre Produktionsprozesse integrieren und Energieflüsse sowie Einsparpotenziale analysieren und optimieren möchten.Institut:
Berger BildungsinstitutWo:
online, zu festen Unterrichtszeiten -
ab 12.10.2026
Implementing and Operating Cisco Security Core Technologies
Dieses Training hilft Ihnen bei der Vorbereitung auf Sicherheitsrollen auf höchster Ebene. In diesem Kurs erlernen Sie die Fähigkeiten und Technologien, die Sie zum Implementieren der wichtigsten Cisco-Sicherheitslösungen benötigen, um erweiterten Schutz vor Cybersicherheitsangriffen zu bieten. Sie lernen Sicherheit für Netzwerke, Cloud und Content, Endpoint-Protection, sicheren Netzwerkzugriff, Transparenz und Durchsetzung. Sie erhalten umfassende praktische Erfahrung mit der Bereitstellung von Cisco Firepower Next-Generation Firewall und Cisco ASA Firewall, Konfigurieren von Zugriffssteuerungsrichtlinien, E-Mail-Richtlinien und 802.1X-Authentifizierung. Sie erhalten eine Einführung in die Bedrohungserkennungsfunktionen von Cisco Stealthwatch Enterprise und Cisco Stealthwatch Cloud. Nach Abschluss des Trainings haben die Teilnehmer*innen Kenntnisse zu folgenden Themen: - Informationssicherheitskonzepte und -strategien innerhalb des Netzwerks - Gängige TCP / IP-, Netzwerkanwendungs- und Endpunktangriffe - Wie verschiedene Netzwerksicherheitstechnologien zusammenarbeiten, um sich vor Angriffen zu schützen - Implementieren der Zugriffskontrolle auf der Cisco ASA-Appliance und der Cisco Firepower Next-Generation-Firewall - Implementieren grundlegender Sicherheitsfunktionen für E-Mail-Inhalte, die von der Cisco Email Security Appliance bereitgestellt werden - Implementieren von Sicherheitsfunktionen für Webinhalte, die von der Cisco Web Security Appliance bereitgestellt werden - Sicherheitsfunktionen von Cisco Umbrella, Bereitstellungsmodelle, Richtlinienverwaltung und Investigate-Konsole - VPNs und Kryptografielösungen und -algorithmen - Sichere site-to-site connectivity von Cisco und Bereitstellung von Cisco IOS VTI-basierten Point-to-Point-IPSec-VPNs und Point-to-Point-IPSec-VPNs auf Cisco ASA und Cisco FirePower NGFW - Bereitstellen von Cisco Secure Remote Access-Konnektivitätslösungen und Konfiguration der 802.1X- und EAP-Authentifizierung - Grundlegendes Verständnis der Endpunktsicherheit und AMP for Endpoints-Architektur und die grundlegenden Funktionen - Verschiedene Schutzmechanismen auf Cisco-Geräten, die die Steuerungs- und Verwaltungsebene schützen - Konfigurieren und überprüfen von Datenebenensteuerelementen der Cisco IOS-Software Layer 2 und Layer 3 - Cisco Stealthwatch Enterprise- und Stealthwatch Cloud-Lösungen - Grundlagen von Cloud Computing und häufigen Cloud-Angriffen sowie der Sicherung der Cloud-UmgebungZielgruppe:
- Security Engineer - Network Engineer - Network Designer - Network Administrator - Systems Engineer - Consulting Systems Engineer - Technical Solutions Architect - Cisco Integrators/Partners - Network Manager - Cisco integrators and partnersVoraussetzungen:
- Fähigkeiten und Kenntnisse, die denen entsprechen, die im Kurs Implementing and Administering von Cisco Solutions (CCNA) erlernt wurden - Vertrautheit mit Ethernet- und TCP / IP-Netzwerken - Grundkenntnisse des Windows-Betriebssystems - Grundkenntnisse in Cisco IOS-Netzwerken und -Konzepten - Kenntnisse der Grundlagen von Netzwerksicherheitskonzepten -
ab 12.10.2026
Implementing and Operating Cisco Security Core Technologies
Dieses Training hilft Ihnen bei der Vorbereitung auf Sicherheitsrollen auf höchster Ebene. In diesem Kurs erlernen Sie die Fähigkeiten und Technologien, die Sie zum Implementieren der wichtigsten Cisco-Sicherheitslösungen benötigen, um erweiterten Schutz vor Cybersicherheitsangriffen zu bieten. Sie lernen Sicherheit für Netzwerke, Cloud und Content, Endpoint-Protection, sicheren Netzwerkzugriff, Transparenz und Durchsetzung. Sie erhalten umfassende praktische Erfahrung mit der Bereitstellung von Cisco Firepower Next-Generation Firewall und Cisco ASA Firewall, Konfigurieren von Zugriffssteuerungsrichtlinien, E-Mail-Richtlinien und 802.1X-Authentifizierung. Sie erhalten eine Einführung in die Bedrohungserkennungsfunktionen von Cisco Stealthwatch Enterprise und Cisco Stealthwatch Cloud. Nach Abschluss des Trainings haben die Teilnehmer*innen Kenntnisse zu folgenden Themen: - Informationssicherheitskonzepte und -strategien innerhalb des Netzwerks - Gängige TCP / IP-, Netzwerkanwendungs- und Endpunktangriffe - Wie verschiedene Netzwerksicherheitstechnologien zusammenarbeiten, um sich vor Angriffen zu schützen - Implementieren der Zugriffskontrolle auf der Cisco ASA-Appliance und der Cisco Firepower Next-Generation-Firewall - Implementieren grundlegender Sicherheitsfunktionen für E-Mail-Inhalte, die von der Cisco Email Security Appliance bereitgestellt werden - Implementieren von Sicherheitsfunktionen für Webinhalte, die von der Cisco Web Security Appliance bereitgestellt werden - Sicherheitsfunktionen von Cisco Umbrella, Bereitstellungsmodelle, Richtlinienverwaltung und Investigate-Konsole - VPNs und Kryptografielösungen und -algorithmen - Sichere site-to-site connectivity von Cisco und Bereitstellung von Cisco IOS VTI-basierten Point-to-Point-IPSec-VPNs und Point-to-Point-IPSec-VPNs auf Cisco ASA und Cisco FirePower NGFW - Bereitstellen von Cisco Secure Remote Access-Konnektivitätslösungen und Konfiguration der 802.1X- und EAP-Authentifizierung - Grundlegendes Verständnis der Endpunktsicherheit und AMP for Endpoints-Architektur und die grundlegenden Funktionen - Verschiedene Schutzmechanismen auf Cisco-Geräten, die die Steuerungs- und Verwaltungsebene schützen - Konfigurieren und überprüfen von Datenebenensteuerelementen der Cisco IOS-Software Layer 2 und Layer 3 - Cisco Stealthwatch Enterprise- und Stealthwatch Cloud-Lösungen - Grundlagen von Cloud Computing und häufigen Cloud-Angriffen sowie der Sicherung der Cloud-UmgebungZielgruppe:
- Security Engineer - Network Engineer - Network Designer - Network Administrator - Systems Engineer - Consulting Systems Engineer - Technical Solutions Architect - Cisco Integrators/Partners - Network Manager - Cisco integrators and partnersVoraussetzungen:
- Fähigkeiten und Kenntnisse, die denen entsprechen, die im Kurs Implementing and Administering von Cisco Solutions (CCNA) erlernt wurden - Vertrautheit mit Ethernet- und TCP / IP-Netzwerken - Grundkenntnisse des Windows-Betriebssystems - Grundkenntnisse in Cisco IOS-Netzwerken und -Konzepten - Kenntnisse der Grundlagen von Netzwerksicherheitskonzepten -
ab 15.10.2026
Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen. Steigern Sie Ihren Marktwert. Neun von zehn kompetenter Prozessmanagement Verantwortlicher österreichischer Unternehmungen sind von den Vorteilen dieses Spezial-Seminars überzeugt und buchen. Vom pma Ausbildungskooperationspartner, in Wien, Wiener Neustadt, Graz, Linz, Klagenfurt und Innsbruck. Prozessmanagement mit effizienter IT Unterstützung durch das WBStool. Ihr Nutzen des Prozessmanagement Seminars speziell für dynamische Unternehmungen kurz zusammengefasst: AbsolventInnen und Unternehmungen erhöhen Ihre Prozessmanagement Kompetenzen und AbsolventInnen erhalten eine von ArbeitgeberInnen und Top-Unternehmungen anerkannte Teilnahmebestätigung vom akkreditierten IPMA® / pma Ausbildungskooperationspartner und es verbessern sich die Chancen von AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt (Top-Jobangebote> siehe hier). Ziele der Veranstaltung Erlangung von Prozessmanagementkompetenzen zur Gestaltung von Prozessen - sowohl im Makrobereich (z. B. Strategie, Markt, Wertschöpfung) als auch im Mikrobereich (z. B. Prozessmessung, Prozessgestaltung inkl. Zieldefinition, Prozesskostenrechnung etc.) Kenntnis der relevanten Erfolgsfaktoren für erfolgreich gestaltete Prozesse Kenntnis darüber, welchen Stellenwert Prozesse in der Unternehmensorganisation haben und wie diese sinnvoll gestaltet werden. Inhalte Grundlagen/Einführung: Definition und Ziele von Prozessmanagement (Resultatorientierung, Kundenorientierung, Beitrag zum Ganzen, Kontrollierbarkeit ) Definition Kern-, Unterstützungs-, Leistungs-, Steuerungs-, Haupt- und Teilprozesse Zielfelder im Prozessmanagement (Qualität, Produktivität, Innovationsfähigkeit, Management) Phasen im Projektmanagement (Beurteilung der Ausgangslage, Prozesserhebung/Messung, Prozessgestaltung, Prozessumsetzung, Prüfung der Wirksamkeit) Makroebenen im Prozessmanagement: Prozessradar Organisation (Wie sieht es derzeit strategisch, strukturell, kulturell und führungsmäßig aus?) Prozessradar Markt (Wie sieht derzeit unser Markt aus?) Wertstellungsprofil (Welche strategischen Vorgaben gibt es, die als Leitplanken für die Prozesslandschaft existieren?) Prozessvorgaben an strategische Geschäftsfelder (SGF) - (Welche strategischen Vorgaben gibt es für Prozesse in SGF?) Mesoebenen im Prozessmanagement: Relative Prozessqualität (Erhebung der kaufentscheidenden Kriterien, deren Gewichtung und deren relative Bewertung im Verhältnis zur Konkurrenz) Qualitätslandkarte (ergibt sich aus der rel. Qualität. = Auskunft über notwendige qualitätswirkende/-ändernde Maßnahmen) Qualitätsmatrix (Auskunft der Wirkung der Prozesse auf die relevanten kaufentscheidenden Kriterien) Wertkettenanalyse (Infos über wertschöpfende und unterstützende Prozesse und deren Anteil an der Gesamtwertschöpfung) Schnittstellenanalysen (Infos über die gegenseitige Wirkung von Prozessen inkl. Vorschlag zu Verbesserungen) Mikroebenen im Prozessmanagement: Funktionenanalyse (Detailbeschreibung einzelner Prozesse hinsichtlich Prozessziele, Messgrößen, zu erzielender Prozessqualität, Schnittstellen etc.) Prozessdarstellung (ergebnisgesteuert, stellengesteuert > = Ablaufdiagramme) Qualitätsmessung anhand der kaufentscheidenden Kriterien Situationsanalyse - Verbesserungsmaßnahmen (Darstellung der unzufriedenstellenden Ist-Situation sowie Nennung von Verbesserungsvorschlägen) Prozessprüfung - IST-Situation anhand einer SWOT-Analyse (Detailbeschreibung eines geprüften Prozesses anhand einer SWOT-Analyse inklusive sich daraus ergebender Herausforderungen / Verbesserungsmöglichkeiten) Zieldefinition in Prozessen (Beschreibung von SMARTen Prozesszielen) Prozessgestaltung (Streichen / Hinzufügen von Prozessen, Zusammenlegung von Prozessen ) Prozessoptimierung (Darstellung von Prozessverbesserungen (aus Kundensicht) in Form von Qualitätsanforderungen, möglichen Störungen, konkreten Maßnahmen) Änderung von Prozessdurchlaufzeiten (Beschreibung der Änderungsvorschläge ausgehend von der IST-Situation - Beschreibung der Probleme - Beschreibung von Verbesserungsvorschlägen) Betrachtung von Prozesskostentreibern inkl. Checkliste systematische Müllabfuhr (Prüfung von Prozessen inkl. Vorschlägen für Verbesserungsmaßnahmen) Prozessorganisation anhand der 3-Checkfragen nach P. Drucker (Ausrichtung am Kunden, an den Mitarbeitern, an den Führungskräften) Funktionendiagramm, Stellenbeschreibung, Gremiengestaltung Funktionalstrategie (Zusammenfassung von Prozessen zu einer übergeordneten Strategie) Prozesskostenrechnung (Ermittlung der Prozesskosten auf Basis leistungsmengeninduzierter und leistungsmengenneutraler Tätigkeiten). Abschluss mit X SIEBEN Teilnahmebestätigung, vom anerkannten pma Ausbildungskooperationspartner (pma AKP). Zielgruppe Angesprochen sind (angehende) ProzessmanagerInnen sowie Führungskräfte und deren MitarbeiterInnen von (bitte nur) dynamischen Unternehmen, welche eine effiziente und effektive Prozesslandschaft benötigen, um (international) wettbewerbsfähig zu werden bzw. zu bleiben. Methodik / Didaktik / Ablauf Das Seminar besteht aus einem Mix aus theoretischen Vorträgen mit daran anschließenden praktischen Übungen. Es wird größter Wert auf praktische Umsetzbarkeit des Erlernten gelegt. Vorteilhaft ist es, wenn die TeilnhemerInnen mit konkreten eigenen Beispielen in das Seminar gehen. Diese können dann anhand von - aus den oben genannten Bereichen stammenden - Vorlagen direkt bearbeitet werden. Die TeilnehmerInnen / Asolverntinnen können dadurch mit einer praktischen Lösung in ihre Unternehmung / Organisation zurückkehren. Voraussetzungen Ihr Interesse am Thema und Lernbereitschaft. Termine 2-Tages-Seminar à je 8 Lehreinheiten (LE, 1 LE = 45 min), gesamt 16 LE. Starttermin 07.01.2019 > Ausgebucht! Weitere Termine 2019: Werden noch bekannt gegeben! Veranstaltungstage: Donnerstag und Freitag. Einzelunterricht 8 LE Keine fixen Termine, bei der Terminplanung werden die Wunschtermine der TeilnehmerInnen berücksichtigt. Dauer Tages-Seminare jeweils von 09.00 Uhr - 17.00 Uhr Veranstaltungsort Entweder 1030 Wien (Karte) oder 2493 Lichtenwörth / Wiener Neustadt (Karte) oder 8010 Graz bzw. nach Vereinbarung. Weitere Standorte in Linz, Klagenfurt und Innsbruck. Das Seminar kann auch in Deutschland und der Schweiz gebucht werden. Ihre Investition (EUR) 16 LE für 998,-- pro Person (unverbindlich empfohlener Richtpreis inklusive Skripten. Exklusive gesetzlicher USt. Einzelunterricht zum Thema "Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen - In nur 2 Tagen": Auf Anfrage! Spezialangebot für Unternehmen: Info hier! Verpassen Sie nicht die Chance und sichern Sie sich jetzt noch rechtzeitig Ihren Seminarplatz: Seminar "Prozessmanagement für Führungskräfte dynamischer Unternehmungen - In nur 2 Tagen": 1.198,-- (brutto) Sie buchen lieber per Telefon? > Rufen Sie uns (gebührenfrei) unter 0800 700 170 an. Jetzt weitere Informationen holen [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]Voraussetzungen:
Ihr Interesse am Thema -
ab 16.10.2026
Professionelles Taping - Grundlagen, Anlagetechniken, Praxisübungen
- Geschichte und Herkunft des Kinesio-Tapings- Anatomie und Physiologie- Wirkung des funktionellen Tapens- Einsatzbereiche- Verschiedene Anlagetechniken- Vorbereitung vor dem Tapen- Tapes zuschneiden und anlegen- Korrekte Positionierung- Spezifische Anlagen für häufige Beschwerdebilder (Nacken, Schulter, Hüfte, Knie etc.)Ziele:
Nicht nur aus dem Spitzensport sind die bunten Kinesio-Tapes nicht mehr wegzudenken: Ziel des Tapings ist es, Steuerungs- und Heilungsprozesse zu aktivieren und damit die Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur wiederherzustellen. In diesem praxisorientierten Kurs erlernen Sie die Grundanlagetechniken im Taping sowie spezielle Anlageformen für ausgewählte Krankheitsbilder. Neben den theoretischen Basics erwartet Sie vor allem viel Praxis mit dem Tape, um unterschiedliche Krankheitsbilder im modernen Sport- und Therapiebereich behandeln zu können.Zielgruppe:
Masseur:innen, Physiotherapeut:innen, Ärzt:innen, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern/Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger, Shiatsupraktiker:innen, Therapeut:innen in Reha-, Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, Sport- sowie Fitnesstrainer:innen, die ihr Praxisangebot erweitern wollen.Voraussetzungen:
Bitte beachten SieCremen Sie Ihren Körper nicht ein - um Übungstapes anbringen zu können, muss die Haut trocken sein.Bitte bringen Sie eine scharfe Schere mit.Institut:
Berufsförderungsinstitut (BFI) - WienWo:
BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 WienWann:
16.10.2026 - 16.10.2026
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 12 fachliche berufliche Kompetenzen
-
4
Arbeit mit Geräten, Maschinen und Anlagen
- Arbeit mit elektronisch gesteuerten Produktionsanlagen
- Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
-
Mess- und Testgeräte (1)
- Bedienung von Mess- und Testgeräten
-
Technische Überwachung von Maschinen und Anlagen (1)
- Überwachung mittels Sensortechnik
-
1
Automatisierungstechnik
-
Prozessleittechnik (1)
- Prozessleittechnik-Software
-
Prozessleittechnik (1)
-
1
Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware-Kenntnisse
-
Branchenübergreifende Unternehmenssoftware (2)
- PPS
- Sensorbasierte Elektroniksysteme
-
Branchenübergreifende Unternehmenssoftware (2)
-
3
Elektronikkenntnisse
- Bustechnik
- Digitaltechnik
-
Funktionsüberprüfung an elektronischen Anlagen (1)
- Funktionsüberprüfung an elektronischen Mess-, Steuer- und Regelanlagen
-
4
Elektrotechnikkenntnisse
-
Elektroanlagenbau (1)
- CAD-Systeme Elektrotechnik
-
Elektromechanik (1)
- Justierung von elektromechanischen Maschinen und Anlagen
-
Elektrotechnische Planung (1)
- Phase-locked loop
-
Mechatronik (1)
- Aktuatorik
-
Elektroanlagenbau (1)
-
1
Kenntnis berufsspezifischer Rechtsgrundlagen
-
Berufsspezifische Normen und Richtlinien (3)
- IEC 61508
- Konstruktionsnormen
- Standards zur funktionalen Sicherheit
-
Berufsspezifische Normen und Richtlinien (3)
-
3
Maschinenbaukenntnisse
-
Anlagenbau (1)
- Reinraumtechnik
- Antriebstechnik
-
Fluidtechnik (1)
- Hydrauliktechnik
-
Anlagenbau (1)
-
4
Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
-
Durchführung von Messungen und Tests (5)
- Automatische Prüfabläufe
- EMV-Tests
- Prüfmittelüberwachung
- Prüfstandmessungen
- Technische Keramik
- Kalibrierung
-
Messtechnik (5)
- Akustische Messtechnik
- Dimensionale Messtechnik
- Geräte und Bauelemente der Messtechnik
- Messtechnik-Software
- Smarte Messtechnik
-
Steuerungs- und Regelungstechnik (4)
- Analyse und Synthese von Regelungssystemen
- Regelungstechnik
- SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
- Steuerungen
-
Durchführung von Messungen und Tests (5)
- Nachrichten- und Telekommunikationstechnik-Kenntnisse
-
2
Qualitätsmanagement-Kenntnisse
- Fehler- und Abweichungsmanagement
- Fehleranalyse
-
1
Verfahrenstechnik-Kenntnisse
-
Thermische Verfahrenstechnik (1)
- Absorption
-
Thermische Verfahrenstechnik (1)
-
2
Wissenschaftliches Fachwissen Technik und Formalwissenschaften
-
Formalwissenschaften (1)
- MatLab
-
Ingenieurwissenschaften (2)
- Anlagensimulation
- LabVIEW
-
Formalwissenschaften (1)
- 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Analytische Fähigkeiten
- Problemlösungsfähigkeit
- Reaktionsfähigkeit
- Zuverlässigkeit
- 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Automatisierungstechnik
- Elektronikkenntnisse
- Führungsqualitäten
- Projektmanagement-Kenntnisse
- Bussysteme
- C
- C++
- Datenbankmanagementsysteme
- EPLAN
- MatLab
- Prozessleittechnik
- SIMATIC WinCC
- Simulink
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



