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MechatronikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation / Maschinen, Kfz und Metall / Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Mechatronik ist die Verbindung von Mechanik und Elektronik mit Einbeziehung der Informatik, Informationstechnologie und Maschinenbau.

MechatronikerInnen arbeiten überwiegend in der Entwicklung, Forschung und Konstruktion von mechanischen Systemen mit eingebauten elektronischen Steuerelementen. Das sind vor allem Maschinen, die über Sensoren verfügen und über Computersysteme über eine zentrale Steuerungseinheit kommunizieren - sogenanne intelligente Maschinen.

MechatronikerInnen erstellen technische Unterlagen (auch in englischer Sprache), zeichnen Schaltpläne und bauen elektronische Komponenten zusammen, samt Verdrahtung und Verkabelung.

Zudem sind sie verantwortlich für die mechanische und elektrische Fehlersuche (z.B. Kabelbruch), der Sensoren- und Komponentenprüfung, wobei sie den Umgang mit verschiedenen elektronischen Messgeräten beherrschen. Sie stellen Prototypen (Versuchsmodelle) her und analysieren diese mittels Simulation auf deren Gebrauchstauglichkeit.

MechatronikerInnen entwickeln, konstruieren und optimieren Maschinen und Produktionsprozesse für:

  • Seilbahnen, Krane
  • Befestigungstechnik
  • Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik
  • Anlagen der Fördertechnik
  • Automatisierungstechnik, Robotik
  • Medizintechnische Geräte
  • Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS*)
  • Werkzeugkomponenten mittels CNC*-Fertigungstechnik
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe Steuerungs- und RegelungstechnikerIn, InformatikerIn, BionikerIn.

 

*SPS: Speicherprogrammierbare Steuerungen dienen als Bindeglied zwischen der Automation und der Computertechnik.

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.

Mechatronik ist die Verbindung von Mechanik und Elektronik mit Einbeziehung der Informatik, Informationstechnologie und Maschinenbau.

MechatronikerInnen arbeiten überwiegend in der Entwicklung, Forschung und Konstruktion von mechanischen Systemen mit eingebauten elektronischen Steuerelementen. Das sind vor allem Maschinen, die über Sensoren verfügen und über Computersysteme über eine zentrale Steuerungseinheit kommunizieren - sogenanne intelligente Maschinen.

MechatronikerInnen erstellen technische Unterlagen (auch in englischer Sprache), zeichnen Schaltpläne und bauen elektronische Komponenten zusammen, samt Verdrahtung und Verkabelung.

Zudem sind sie verantwortlich für die mechanische und elektrische Fehlersuche (z.B. Kabelbruch), der Sensoren- und Komponentenprüfung, wobei sie den Umgang mit verschiedenen elektronischen Messgeräten beherrschen. Sie stellen Prototypen (Versuchsmodelle) her und analysieren diese mittels Simulation auf deren Gebrauchstauglichkeit.

MechatronikerInnen entwickeln, konstruieren und optimieren Maschinen und Produktionsprozesse für:

  • Seilbahnen, Krane
  • Befestigungstechnik
  • Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrttechnik
  • Anlagen der Fördertechnik
  • Automatisierungstechnik, Robotik
  • Medizintechnische Geräte
  • Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS*)
  • Werkzeugkomponenten mittels CNC*-Fertigungstechnik
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe Steuerungs- und RegelungstechnikerIn, InformatikerIn, BionikerIn.

 

*SPS: Speicherprogrammierbare Steuerungen dienen als Bindeglied zwischen der Automation und der Computertechnik.

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.

Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik/Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium WirtschaftsingenieurIn Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Maschinenbau Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium EntwicklungsingenieurIn Maschinenbau Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen - für HTL-Ingenieure/Ingenieurinnen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik/Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Robotik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Smart Engineering of Production Technologies and Processes Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Mikrosystemtechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Fahrzeugtechnik / Automotive Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Robotik Bachelorstudium (UNI) Hochschulstudium Bachelor of Engineering Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Mechatronik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Robotic Systems Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Systems Design Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronics - Smart Technologies Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Anlagenbau Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Maschinenbau - Leichtbau (MBLB) Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Robotik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Wirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium EntwicklungsingenieurIn Maschinenbau Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Fahrzeugtechnik / Automotive Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Automotive Mechatronics and Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integrated Systems and Circuit Design Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Embedded Systems Design Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik - Wirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Surface Engineering and Tribology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Computational Engineering Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Smart Technologies Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Energietechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Mechatronik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Mechatronik
  • Aufbautraining Elektromobilität für Mechatroniker
    Ziele:
    Befähigungsprüfung
    Zielgruppe:
    Techniker
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Lehrausbildung
  • ab 16.09.2019
    Kommunikation und Schriftverkehr; Wirtschaft und Recht; MitarbeiterInnenführung und -ausbildung; angewandte Mathematik; naturwissenschaftliche Grundlagen; angewandte Informatik; Mechanik; Fertigungstechnik; Maschinenelemente; technisches Zeichnen; Elektrotechnik und Steuerungstechnik; Betriebstechnik und -management; Projektstudien; Religion; Englisch; angewandte Steuerungstechnik; Verbindungstechnik; Labor für Betriebsorganisation; Umwelttechnik und -management; Sicherheitstechnik Der positive Abschluss der bfi-Werkmeisterschule Maschinenbau-Betriebstechnik, Vertiefung Fertigung und Montage, ersetzt die Fachbereichsprüfung für die Berufsreifeprüfung die AusbilderInnenprüfung (Berechtigung zur Lehrlingsausbildung) die UnternehmerInnenprüfung ermöglicht die Aufnahme in den öffentlichen Dienst, Verwendungsgruppe C eine kollektivvertragliche Besserstellung den Eintritt in ein höheres Semester einer facheinschlägigen HTL für Berufstätige berechtigt (mit Zusatzlehrgang) zum Besucheines facheinschlägigen Aufbaulehrganges, zur Aufnahme einer Lehramtsausbildung für den fachlich-praktischen Berufsschulunterricht und Lehramtsausbildung für den technischen und gewerblichen Fachunterricht an einer HTL und inkludiert die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson (Erlangung der Kenntnisse, um die Funktion einer Sicherheitsvertrauensperson im Unternehmen erfüllen zu können, ArbeitnehmerInnenschutz, Unfallverhütung, Gefahrenermittlung und -beurteilung, Arbeitsmedizin und Ergonomie)
    Ziele:
    In dieser Fachrichtung erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf Fertigung und Montage. Sie erlangen Kenntnisse und Fertigkeiten, um als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn Arbeitsgruppen in Fertigung und Montage, in Handwerk, Gewerbe, Handel und Industrie, im In- und Ausland führen und leiten zu können. Sie erhalten eine Ausbildung in den Bereichen Planung, Organisation und Kontrolle, angewandte Steuerungstechnik, Verbindungstechnik, Betriebsorganisation, Umwelt- und Sicherheitstechnik sowie Infos zur Lehrlingsausbildung. Dadurch erlangen Sie die Befähigung, in Industrie und Gewerbe als mittlere technische Führungskraft - als BaustellenleiterIn bzw. ProjektleiterIn - tätig zu werden. Der WerkmeisterInnenabschluss dieser Fachrichtung inkludiert auch die UnternehmerInnenprüfung, die AusbilderInnenprüfung und die Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson.
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossener facheinschlägiger Berufsausbildung in einem Metall verarbeitenden bzw. Elektro-Beruf wie MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, StahlbautechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, DreherIn, ProduktionstechnikerIn, MaschinenmechanikerIn, MechatronikerIn, MetallbearbeiterIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, SteuerungstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, ElektromaschinentechnikerIn, die eine fachliche Weiterbildung im Maschinenbau und der Betriebstechnik (Organisation und Leitung von Betrieben) anstreben und einen Abschluss als WerkmeisterIn erlangen wollen
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem Metall verarbeitenden bzw. Elektro-Beruf (FacharbeiterIn) oder positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Weiz

    Wann:
    16.09.2019 - 10.02.2022

  • ab 25.06.2019
    Komplexe Systeme wie zum Beispiel Antriebsstränge oder Produktionsanlagen haben viele Stellgrößen, die oft voneinander abhängig sind. Manuell ist es daher nur mehr schwer möglich diese Systeme optimal zu steuern. Stattdessen werden Simulationsmodelle in Kombination mit Optimierungsverfahren eingesetzt um zum Beispiel optimale Steuerungsparameter zu finden. Die Voraussetzung dafür ist, dass leistungsfähige Simulationsmodelle für das System verfügbar sind. Rein datenbasierte Modelle können auch ohne genaue physikalische Beschreibung der Systeme nur aus Beobachtungsdaten erstellt werden und sind für eine optimierende Steuerung oft ausreichend. In diesem Kurs werden Konzepte und Methoden für die datenbasierte Modellierung behandelt.
    Ziele:
    TeilnehmerInnen erlangen ein Verständnis der Konzepte für Modellierung für Steuerung und Regelung. TeilnehmerInnen können beurteilen ob die notwendigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von datenbasierten Methoden für die Modellierung gegeben sind. TeilnehmerInnen kennen einfache Verfahren für datenbasierte Modellierung und können diese erfolgreich für optimierende Steuerung und Regelung komplexer Systeme anwenden.
    Zielgruppe:
    TechnikerInn, Elektroberufe, Mechatroniker,
    Voraussetzungen:
    HTL Ing. sowie 5 Jahre Berufserfahrung sowie technische Grundkenntnisse

    Institut:
    ROTAX Academy, RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH

    Wo:
    RIC GmbH Gunskirchen, ROTAX Academy

    Wann:
    25.06.2019 - 25.06.2019

  • ab 12.03.2019
    Grundlagen: elektrischer Stromkreis, elektrische Grundgrößen und deren praktische Messung mit dem Multimeter, Gerätetechnik: Theorie und praktische Übungen, Wirkung und Gefahren des elektrischen Stroms, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung, Gesetze und Vorschriften, Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen, Bedeutung von Typenschildangaben. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Fehlerspannung und Berührungsspannung, Potentialausgleich, Grundlagen der ÖVE-Vorschriften, Vorschriften zur Unfallverhütung.
    Ziele:
    Durch den Kursbesuch und die Abschlussprüfung gelten Sie gemäß ÖVE EN 50110-1 als "elektrotechnisch unterwiesene Person". Hinweis: Gemäß Gewerbeordnung § 32 sind Gewerbetreibende bereichsübergreifend zum Anschluss der von ihnen aufzustellenden Geräte und Betriebsmittel in geringem Umfang an von Elektrounternehmen hergestellten und geprüften Anschlüssen berechtigt. Diese Tätigkeiten dürfen nur von entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften durchgeführt werden. In diesem Kurs werden die notwendigen Kenntnisse, insbesondere jene im Bereich der elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften, vermittelt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Durchführung weitergehender Arbeiten an elektrischen Anlagen Elektrounternehmen vorbehalten ist. Werden bei elektrischen Anlagen Mängel festgestellt, ist für deren Beseitigung ebenfalls ein Elektrounternehmen zuständig.
    Zielgruppe:
    Fachkräfte aus den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik sowie Mechatroniker, Schlosser, Landmaschinentechniker und Spengler.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossener Lehrberuf in den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik, Mechatronik, Schlosserei, Landmaschinentechnik oder Spenglerei.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    12.03.2019 - 04.04.2019

  • ab 17.05.2019
    Inhalte: - Geschichte - Motivation - Gesetzgebung als Voraussetzung - E-Fahrzeuge - Komponenten des Elektro-Antriebes - Hybridantriebe - Strukturen und Komponenten - Brennstoffzellenfahrzeuge - Bezug zu ausgeführten Projekten und käuflich erwerbbaren Fahrzeugen
    Ziele:
    Der/Die Teilnehmer/in versteht die Historie und die Motivation für alternative Antriebe. Die Teilnehmer/innen haben einen Überblick über Elektrofahrzeuge, Hybridfahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge bekommen und können die einzelnen Antriebsarten bewerten. Zudem lernen Sie die einzelnen Antriebsstrukturen und die Hauptkomponenten kennen. Die Teilnehmer/innen können am Ende die Antriebsarten und deren Vor- und Nachteile beurteilen.
    Zielgruppe:
    Elektroberufe, Metallberufe, Techniker/innen, Mechatroniker/innen, Facharbeiter/innen, Lieferanten
    Voraussetzungen:
    HTL Ing. sowie 5 Jahre Berufserfahrung technische Grundkenntnisse

    Institut:
    ROTAX Academy, RIC (Regionales Innovations Centrum) GmbH

    Wo:
    RIC GmbH Gunskirchen, ROTAX Academy

    Wann:
    17.05.2019 - 17.05.2019

  • ab 23.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    23.05.2019 - 25.05.2019

  • ab 16.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    16.05.2019 - 18.05.2019

  • ab 09.05.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    09.05.2019 - 11.05.2019

  • ab 11.04.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    11.04.2019 - 13.04.2019

  • ab 04.04.2019
    Mit diesem Kurs bereiten Sie sich auf das Fachgespräch und den elektrotechnischen Teil der Prüfarbeit für Mechatroniker (H1 und H3) vor. Zur Vorbeitung auf den SPS-Teil empfehlen wir den Kurs 6629 (SPS für Elektrotechniker und Mechatroniker).

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    04.04.2019 - 06.04.2019

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • Lernbereitschaft
  • 1
    • Innovatives Denken
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Datenbank-Anwendungskenntnisse
  • Maschinenbau-Kenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Antriebstechnik
  • Bussysteme
  • C
  • Hydrauliktechnik
  • MatLab
  • Pneumatiktechnik
  • Prozessleittechnik
  • Simulink
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung
  • Steuerungs- und Regelungstechnik