WerkstofftechnikerIn

Berufsbereiche: Chemie, Kunststoffe, Rohstoffe und Bergbau
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.190,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

WerkstofftechnikerInnen beschäftigen sich mit ingenieurwissenschaftlichen, also anwendungsorientierten Aspekten der Gewinnung, technischen Verarbeitung, Veredelung und Recycling von Werkstoffen.

Werkstoffe sind alle Metalle sowie Nichtmetalle (Holz, Glas, Kunststoffe, Keramik), Legierungen und Verbundwerkstoffe. Die Werkstofftechnik zählt zu den sogenannten Schlüsseltechnologien*.

Die Verarbeitung von Werkstoffen umfasst auch regenerierbare Materialien (z.B. Naturfasern) sowie die Entwicklung neuer Werkstoffe. WerkstofftechnikerInnen setzen optische Methoden und mechanische Verfahren wie etwa Biege- und Zugvorrichtungen sowie Ultraschall ein. Zudem führen sie Schadenanalysen an Werkstoffen, Bauteilen und Anlagen durch und erstellen gerichtsfeste Gutachten.

Typische Aufgabenfelder von WerkstofftechnikerInnen sind

  • Beschaffung, Klassifizierung und Optimierung von Werkstoffen
  • Entwicklung innovativer Stoffe, z.B. Verbundstoffe, feuerfeste Stoffe
  • Optimale Nutzung von Rohstoffen und Energie in der Herstellung und Verarbeitung
  • Verbesserung der Umweltverträglichkeit
  • Physikalische und chemische Werkstoffkontrolle
  • Qualitätskontrolle von Zwischenprodukten und Endstoffen
  • Schutz der Werkstoffteile durch Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit (z.B. Korrosionsschutz)
  • Maschinen- und Anlagenbau: Z.B. verschleißfeste Materialien
  • u.v.a.

 

WerkstofftechnikerInnen beraten KundInnen über Möglichkeiten der Werkstoffauswahl und des Werkstoffeinsatzes.

Siehe auch die Berufe WerkstofftechnikerIn (Metallkeramik), VerfahrenstechnikerIn und VerbundstofftechnikerIn.

 

*Schlüsseltechnologie: Technisches Wissen, welches neu erlangt wurde und einen spürbaren Fortschritt gegenüber bisher herrschender Erkenntnisse sowie ein hohes Innovationspotenzial aufweist.

WerkstofftechnikerInnen beschäftigen sich mit ingenieurwissenschaftlichen, also anwendungsorientierten Aspekten der Gewinnung, technischen Verarbeitung, Veredelung und Recycling von Werkstoffen.

Werkstoffe sind alle Metalle sowie Nichtmetalle (Holz, Glas, Kunststoffe, Keramik), Legierungen und Verbundwerkstoffe. Die Werkstofftechnik zählt zu den sogenannten Schlüsseltechnologien*.

Die Verarbeitung von Werkstoffen umfasst auch regenerierbare Materialien (z.B. Naturfasern) sowie die Entwicklung neuer Werkstoffe. WerkstofftechnikerInnen setzen optische Methoden und mechanische Verfahren wie etwa Biege- und Zugvorrichtungen sowie Ultraschall ein. Zudem führen sie Schadenanalysen an Werkstoffen, Bauteilen und Anlagen durch und erstellen gerichtsfeste Gutachten.

Typische Aufgabenfelder von WerkstofftechnikerInnen sind

  • Beschaffung, Klassifizierung und Optimierung von Werkstoffen
  • Entwicklung innovativer Stoffe, z.B. Verbundstoffe, feuerfeste Stoffe
  • Optimale Nutzung von Rohstoffen und Energie in der Herstellung und Verarbeitung
  • Verbesserung der Umweltverträglichkeit
  • Physikalische und chemische Werkstoffkontrolle
  • Qualitätskontrolle von Zwischenprodukten und Endstoffen
  • Schutz der Werkstoffteile durch Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit (z.B. Korrosionsschutz)
  • Maschinen- und Anlagenbau: Z.B. verschleißfeste Materialien
  • u.v.a.

 

WerkstofftechnikerInnen beraten KundInnen über Möglichkeiten der Werkstoffauswahl und des Werkstoffeinsatzes.

Siehe auch die Berufe WerkstofftechnikerIn (Metallkeramik), VerfahrenstechnikerIn und VerbundstofftechnikerIn.

 

*Schlüsseltechnologie: Technisches Wissen, welches neu erlangt wurde und einen spürbaren Fortschritt gegenüber bisher herrschender Erkenntnisse sowie ein hohes Innovationspotenzial aufweist.

Bachelorstudium Universitätsstudium Materialien und Nachhaltigkeit Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Leichtbau und Composite-Werkstoffe Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Kunststofftechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Werkstoffwissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Ingenieurwissenschaften (DDP) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Metallurgie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Rohstoffingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Mechatronik - Additive Manufactoring Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Technologiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Leichtbau und Composite-Werkstoffe Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Material- und Nanowissenschaften Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemistry and Physics of Materials Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Materialwissenschaften Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Rohstoffverarbeitung Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Advanced Materials Science Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Kunststofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Polymer Chemistry Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Werkstoffwissenschaften Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie und Technologie der Materialien Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie - Synthese Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie - Werkstofftechnologie und -analytik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Metallurgie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie - Chemie und Technologie der Materialien Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Konstruktion Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Werkstofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Chemie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsingenieurwesen in Kunststofftechnik
  • ab 25.08.2020
    Sie erhalten detaillierte Informationen über Ausbildungsziele, Inhalte, Voraussetzungen, organisatorischen Ablauf, Kosten und Fördermöglichkeiten der Ausbildung. Unsere Ausbildungsverantwortlichen stehen Ihnen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Wir bitten Sie um telefonische Anmeldung bei unserer Service-Line unter 05 7270.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung präsentieren Ihnen unsere Ausbildungsverantwortlichen die Ausbildungsziele und -inhalte der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik, um Ihnen die Entscheidung für Ihre persönliche oder berufliche Aus- und Weiterbildung zu erleichtern.
    Zielgruppe:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem metallverarbeitenden Beruf (FacharbeiterIn) oder positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    25.08.2020 - 25.08.2020

  • ab 25.08.2020
    Sie erhalten detaillierte Informationen über Ausbildungsziele, Inhalte, Voraussetzungen, organisatorischen Ablauf, Kosten und Fördermöglichkeiten der Ausbildung. Unsere Ausbildungsverantwortlichen stehen Ihnen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Wir bitten Sie um telefonische Anmeldung bei unserer Service-Line unter 05 7270.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung präsentieren Ihnen unsere Ausbildungsverantwortlichen die Ausbildungsziele und -inhalte der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik, um Ihnen die Entscheidung für Ihre persönliche oder berufliche Aus- und Weiterbildung zu erleichtern.
    Zielgruppe:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem metallverarbeitenden Beruf (FacharbeiterIn) oder positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    25.08.2020 - 25.08.2020

  • ab 18.09.2020
    Angewandte Mathematik, naturwissenschaftliche Grundlagen, angewandte Informatik, Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, Mechanik, Mechatronik, Fertigungstechnik, Elektronik und Digitaltechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Maschinen und Anlagen, elektrische Maschinen und Anlagen, Laboratorium für Mechatronik, Qualitätsmanagement, Umwelttechnik und -management, Wirtschaft und Recht, Mitarbeiter/innenführung und -ausbildung, Kommunikation und Schriftverkehr, Religion, Projektarbeit und Abschlussprüfung.
    Ziele:
    Sie erwerben den Werkmeisterbrief für Mechatronik.
    Zielgruppe:
    Personen mit Lehr- oder Fachschulabschluss in Mechatronik oder in artverwandten Berufen. Absolvent/innen einer Lehrabschlussprüfung in den Berufen wie z.B. Mechatroniker/in, Anlagenelektriker/in, Baumaschinentechniker/in, Drechsler/in, Dreher/in, Former/in und Gießer/in, Hüttenwerkschlosser/in, Karosseriebautechniker/in, Konstrukteur/in, Kraftfahrzeugtechniker/in, Kupferschmied/in, Luftfahrzeugtechniker/in, Mechatroniker/in, Maschinenbautechniker/in, Maschinenfertigungstechniker/in, Maschinenmechaniker/in, Metallbearbeiter/in, Metalldesigner/in, Metalltechniker/in, Präzisionswerkzeugschleiftechniker/in, Produktionstechniker/in, Prozessleittechniker/in, Spengler/in, Technische/r Zeichner/in, Universalschweißer/in, Werkstofftechniker/in, Werkzeugbautechniker/in, Werkzeugmaschineur/in, Werkzeugmechaniker/in, Zerspannungstechniker/in, Anlagenelektriker/in, Elektroanlagentechniker/in, Elektrobetriebstechniker/in, Elektroenergietechniker/in, Elektroinstallationstechniker/in, Elektromaschinentechniker/in, Elektroniker/in, Kraftfahrzeugelektriker/in.
    Voraussetzungen:
    Lehr- oder Fachschulabschluss in Mechatronik oder in artverwandten Berufen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    18.09.2020 - 01.07.2022

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 1
    • Genauigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Technische Schadensanalyse
  • Durchführung von Laborversuchen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • EDV-Auswertung von Laborversuchen
  • Erstellung von Versuchsprogrammen
  • Materialprüfung
  • Messtechnik
  • Protokollierung von Laborversuchen
  • Qualitätskontrolle
  • Technische Qualitätskontrolle
  • Werkstoffanalysen