VerfahrenstechnikerIn

Berufsbereiche: Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe / Maschinenbau, Kfz, Metall / Umwelt / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.190,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

VerfahrenstechnikerInnen beschäftigen sich mit chemischen und physikalischen Prozessen, die zur Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen zu Produkten zur Anwendung kommen. Verfahrenstechnische Prozesse kommen in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz, z.B. zur Herstellung von Textilien, Zement, Papier, Futtermitteln, Erdöl oder synthetischen Waschmitteln sowie in der Abfallentsorgung bzw. im Recycling. VerfahrenstechnikerInnen planen und entwickeln verfahrenstechnische Prozesse und überwachen den Bau und die Inbetriebnahme der benötigten Maschinen und Anlagen.

Zur chemischen Umwandlung von Rohstoffen in ein Produkt sind meist komplexe Verfahren und Produktionsprozesse erforderlich. VerfahrenstechnikerInnen planen und berechnen Verfahrensprozesse und wenden unterschiedliche mechanische, thermische und chemische Verfahren zur Verarbeitung von Rohstoffen an, z.B. Mischen, Zerkleinern, Destillieren, Fermentieren oder Gären. Sie entnehmen Proben von den herzustellenden Erzeugnissen und führen verschiedene Analysen durch, um die Qualität zu messen und zu überprüfen.

VerfahrenstechnikerInnen arbeiten bei der Planung und dem Bau von Industrieanlagen mit und kontrollieren und optimieren den Produktionsablauf. Zudem nehmen sie Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen von bestehenden Herstellungsprozessen vor, um deren Qualität, Effizienz, Sicherheit, Umweltverträglichkeit oder Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigen sich VerfahrenstechnikerInnen mit der Untersuchung, Weiterentwicklung und Optimierung von bestehenden und neuen wissenschaftlichen Methoden und Verfahrensprozessen, z.B. zur umweltschonenden und effizienten Produktion, zur Herstellung von Medikamenten oder zur Wiederverwertung von CO2. Dazu führen sie verschiedene Laborexperimente sowie Berechnungen und Modellierungen durch.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Verfahrensprozesse erforschen und weiterentwickeln
  • Produktionsprozesse planen und überwachen
  • Analysen und Messungen durchführen
  • Verfahrenstechnische Maschinen und Anlagen planen und entwickeln
  • Montage und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen begleiten und überwachen
  • Berechnungen und Simulationen durchführen
  • Risikoanalysen durchführen
  • Experimente planen, durchführen und auswerten
  • Forschungsergebnisse dokumentieren und präsentieren
  • Qualitätskontrollen durchführen

VerfahrenstechnikerInnen beschäftigen sich mit chemischen und physikalischen Prozessen, die zur Aufbereitung und Verarbeitung von Rohstoffen zu Produkten zur Anwendung kommen. Verfahrenstechnische Prozesse kommen in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz, z.B. zur Herstellung von Textilien, Zement, Papier, Futtermitteln, Erdöl oder synthetischen Waschmitteln sowie in der Abfallentsorgung bzw. im Recycling. VerfahrenstechnikerInnen planen und entwickeln verfahrenstechnische Prozesse und überwachen den Bau und die Inbetriebnahme der benötigten Maschinen und Anlagen.

Zur chemischen Umwandlung von Rohstoffen in ein Produkt sind meist komplexe Verfahren und Produktionsprozesse erforderlich. VerfahrenstechnikerInnen planen und berechnen Verfahrensprozesse und wenden unterschiedliche mechanische, thermische und chemische Verfahren zur Verarbeitung von Rohstoffen an, z.B. Mischen, Zerkleinern, Destillieren, Fermentieren oder Gären. Sie entnehmen Proben von den herzustellenden Erzeugnissen und führen verschiedene Analysen durch, um die Qualität zu messen und zu überprüfen.

VerfahrenstechnikerInnen arbeiten bei der Planung und dem Bau von Industrieanlagen mit und kontrollieren und optimieren den Produktionsablauf. Zudem nehmen sie Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen von bestehenden Herstellungsprozessen vor, um deren Qualität, Effizienz, Sicherheit, Umweltverträglichkeit oder Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.

Im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigen sich VerfahrenstechnikerInnen mit der Untersuchung, Weiterentwicklung und Optimierung von bestehenden und neuen wissenschaftlichen Methoden und Verfahrensprozessen, z.B. zur umweltschonenden und effizienten Produktion, zur Herstellung von Medikamenten oder zur Wiederverwertung von CO2. Dazu führen sie verschiedene Laborexperimente sowie Berechnungen und Modellierungen durch.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Verfahrensprozesse erforschen und weiterentwickeln
  • Produktionsprozesse planen und überwachen
  • Analysen und Messungen durchführen
  • Verfahrenstechnische Maschinen und Anlagen planen und entwickeln
  • Montage und Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen begleiten und überwachen
  • Berechnungen und Simulationen durchführen
  • Risikoanalysen durchführen
  • Experimente planen, durchführen und auswerten
  • Forschungsergebnisse dokum…
Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Verfahrenstechnik Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium in Advanced Medical Biomarker Research Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Nachhaltige Produktionstechnik und Kreislaufwirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnische Verfahren Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieur*in Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Verpackungstechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Verfahrenstechnische Produktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Bio- und Lebensmitteltechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Angewandte Elektronik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Entwicklungsingenieur*in Maschinenbau Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium High Tech Manufacturing Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Kunststofftechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Circular Engineering Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Ingenieurwissenschaften (DDP) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Umwelt- und Klimaschutztechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Responsible Consumption and Production Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnologisches Qualitätsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bionik - Biomimetics in Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmittel-Produktentwicklung & Ressourcenmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium High Tech Manufacturing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Technologiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Leichtbau und Composite Werkstoffe Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmittel - Produkt- und Prozessentwicklung Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovation and Product Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Automatisierungstechnik - Wirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bioverfahrenstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnische Verfahren Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Werkstoffwissenschaften und Fertigungstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Industrial Engineering & Business Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsingenieurwesen in Kunststofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie - Chemie und Technologie der Materialien Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Industrielle Umweltschutz- und Verfahrenstechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Recht und Wirtschaft für Techniker*innen Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Werkstoffwissenschaften Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management in Polymer Technologies Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Erasmus Mundus Joint Master in Sustainable Mineral & Metal Processing Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Maschinenbau - Werkstofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biorefinery Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Circular Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Responsible Consumption and Production Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Kunststofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Nanophysik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Papier- und Zellstofftechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium International Master in Sustainable Materials
  • ab 15.11.2022
    Hartgelötete Verbindungen werden - aufgrund ihrer guten Festigkeitseigenschaften - neben zahlreichen Schweißverfahren seit Jahren erfolgreich in der metallverarbeitenden Industrie und im Installationshandwerk eingesetzt. In diesem eintägigen Theoriekurs erfahren Sie welche optimalen Einsatzmöglichkeiten sich durch verschiedene Verfahren ergeben. Sie erhalten einen Überblick über das Verfahren Löten mit seinen Fachbegriffen und seinen spezifischen Besonderheiten gegenüber anderen Fügeverfahren. Vom Einkauf bis zur Umsetzung lernen Sie Zusammenhänge zu verstehen und Umsetzungsmöglichkeiten kennen und können so den Austausch mit anderen Abteilungen effizienter gestalten. Verschaffen Sie sich den Überblick und das Grundlagenverständnis für einen effizienteren Arbeitsalltag. Inhalte Lötverfahren Konstruktion einer Lötstelle -statisch/ dynamisch -Unterscheidung zur Schweißstelle -Werkstoffe und Materialien Vorbereitung und Nachbereitung einer Lötstelle -Reinigung und Hilfsmittel Auswahl von Lotlegierungen und Flussmittel Normenwesen und Begriffsbestimmungen Sicherheitshinweise und Persönliche Schutzausrüstung
    Zielgruppe:
    Löt- und Schweißaufsichtspersonen; Personen, die mit der Konstruktion, Planung und Produktentwicklung von Metall betraut sind; Metall- und Anlagenbau; Schnittstellen im Betrieb, welche mit dem Verfahren in Verbindung kommen z.B. technische Einkäufer/innen, Verfahrenstechniker/innen, Qualitätssicherung.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    15.11.2022 - 15.11.2022

  • ab 24.01.2023
    Die TÜV AUSTRIA CERT GMBH ist eine international tätige Zertifizierungsstelle für Personen-, Produkt- und Systemzertifizierung. Diverse Akkreditierungen, behördliche Ermächtigungen und gewerberechtliche Befugnisse sind die Grundlage für weltweit anerkannte Zertifikate. Der Nutzen für Zertifikatsinhaber/innen - Sie verbessern Ihre Berufsaussichten - Sie gewinnen das Vertrauen Ihrer Auftraggeber - Sie erwerben eine internationale Anerkennung Ihrer Qualifikation Mit einem TÜV AUSTRIA-Personenzertifikat können die Absolvent/innen das erreichte hohe Qualifikationsniveau sichtbar machen und im Wettbewerb nützen. Der Nutzen für das Unternehmen Vom TÜV AUSTRIA-zertifizierte Mitarbeiter/innen machen sich für Ihr Unternehmen schnell bezahlt. Aufgrund einer umfassenden, praxisbezogenen Ausbildung sind Sie auch für anspruchsvolle Aufgaben bestens gerüstet und Ihr Unternehmen profitiert von einem anerkannten Qualitätsstandard. Detaillierte Informationen über die Prüfung entnehmen Sie bitte dem Infofolder. Allgemeine Informationen zum Thema „Personenzertifizierung“ finden Sie hier.
    Zielgruppe:
    Personen, die für das „Managen von Risiken“ für die gesamte Organisation bzw. für einen Teilbereich verantwortlich sind, Geschäftsführer/innen, leitende Mitarbeiter/innen, Führungskräfte, Abteilungsleiter/innen, technische Leiter/innen, Verfahrenstechniker/innen, Projekt-, Prozess-, Qualitäts-, Risikomanager/innen; Schwerpunkt: produzierende Industrie
    Voraussetzungen:
    1) Abgeschlossene Ausbildung „zum/r zertifizierten Risikomanager/in nach ÖNORM D 4903“ der TÜV AUSTRIA Akademie (Anwesenheit von mind. 80% erforderlich) oder eines gleichwertigen Lehrgangs. 2a) Abgeschlossene Schulausbildung (Matura, Lehrabschluss oder gleichwertige Ausbildung) und eine mindestens 2-jährige, einschlägige Berufserfahrung oder 2b) eine mindestens 4-jährige einschlägige Berufserfahrung

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    24.01.2023 - 24.01.2023

  • ab 21.03.2023
    Hartgelötete Verbindungen werden - aufgrund ihrer guten Festigkeitseigenschaften - neben zahlreichen Schweißverfahren seit Jahren erfolgreich in der metallverarbeitenden Industrie und im Installationshandwerk eingesetzt. In diesem eintägigen Theoriekurs erfahren Sie welche optimalen Einsatzmöglichkeiten sich durch verschiedene Verfahren ergeben. Sie erhalten einen Überblick über das Verfahren Löten mit seinen Fachbegriffen und seinen spezifischen Besonderheiten gegenüber anderen Fügeverfahren. Vom Einkauf bis zur Umsetzung lernen Sie Zusammenhänge zu verstehen und Umsetzungsmöglichkeiten kennen und können so den Austausch mit anderen Abteilungen effizienter gestalten. Verschaffen Sie sich den Überblick und das Grundlagenverständnis für einen effizienteren Arbeitsalltag. Inhalte Lötverfahren Konstruktion einer Lötstelle -statisch/ dynamisch -Unterscheidung zur Schweißstelle -Werkstoffe und Materialien Vorbereitung und Nachbereitung einer Lötstelle -Reinigung und Hilfsmittel Auswahl von Lotlegierungen und Flussmittel Normenwesen und Begriffsbestimmungen Sicherheitshinweise und Persönliche Schutzausrüstung Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Löt- und Schweißaufsichtspersonen; Personen, die mit der Konstruktion, Planung und Produktentwicklung von Metall betraut sind; Metall- und Anlagenbau; Schnittstellen im Betrieb, welche mit dem Verfahren in Verbindung kommen z.B. technische Einkäufer/innen, Verfahrenstechniker/innen, Qualitätssicherung.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    21.03.2023 - 21.03.2023

  • ab 21.03.2023
    Hartgelötete Verbindungen werden - aufgrund ihrer guten Festigkeitseigenschaften - neben zahlreichen Schweißverfahren seit Jahren erfolgreich in der metallverarbeitenden Industrie und im Installationshandwerk eingesetzt. In diesem eintägigen Theoriekurs erfahren Sie welche optimalen Einsatzmöglichkeiten sich durch verschiedene Verfahren ergeben. Sie erhalten einen Überblick über das Verfahren Löten mit seinen Fachbegriffen und seinen spezifischen Besonderheiten gegenüber anderen Fügeverfahren. Vom Einkauf bis zur Umsetzung lernen Sie Zusammenhänge zu verstehen und Umsetzungsmöglichkeiten kennen und können so den Austausch mit anderen Abteilungen effizienter gestalten. Verschaffen Sie sich den Überblick und das Grundlagenverständnis für einen effizienteren Arbeitsalltag. Inhalte Lötverfahren Konstruktion einer Lötstelle -statisch/ dynamisch -Unterscheidung zur Schweißstelle -Werkstoffe und Materialien Vorbereitung und Nachbereitung einer Lötstelle -Reinigung und Hilfsmittel Auswahl von Lotlegierungen und Flussmittel Normenwesen und Begriffsbestimmungen Sicherheitshinweise und Persönliche Schutzausrüstung Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Löt- und Schweißaufsichtspersonen; Personen, die mit der Konstruktion, Planung und Produktentwicklung von Metall betraut sind; Metall- und Anlagenbau; Schnittstellen im Betrieb, welche mit dem Verfahren in Verbindung kommen z.B. technische Einkäufer/innen, Verfahrenstechniker/innen, Qualitätssicherung.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    21.03.2023 - 21.03.2023

  • ab 16.06.2023
    Die TÜV AUSTRIA CERT GMBH ist eine international tätige Zertifizierungsstelle für Personen-, Produkt- und Systemzertifizierung. Diverse Akkreditierungen, behördliche Ermächtigungen und gewerberechtliche Befugnisse sind die Grundlage für weltweit anerkannte Zertifikate. Der Nutzen für Zertifikatsinhaber/innen - Sie verbessern Ihre Berufsaussichten - Sie gewinnen das Vertrauen Ihrer Auftraggeber - Sie erwerben eine internationale Anerkennung Ihrer Qualifikation Mit einem TÜV AUSTRIA-Personenzertifikat können die Absolvent/innen das erreichte hohe Qualifikationsniveau sichtbar machen und im Wettbewerb nützen. Der Nutzen für das Unternehmen Vom TÜV AUSTRIA-zertifizierte Mitarbeiter/innen machen sich für Ihr Unternehmen schnell bezahlt. Aufgrund einer umfassenden, praxisbezogenen Ausbildung sind Sie auch für anspruchsvolle Aufgaben bestens gerüstet und Ihr Unternehmen profitiert von einem anerkannten Qualitätsstandard. Detaillierte Informationen über die Prüfung entnehmen Sie bitte dem Infofolder. Allgemeine Informationen zum Thema „Personenzertifizierung“ finden Sie hier.
    Zielgruppe:
    Personen, die für das „Managen von Risiken“ für die gesamte Organisation bzw. für einen Teilbereich verantwortlich sind, Geschäftsführer/innen, leitende Mitarbeiter/innen, Führungskräfte, Abteilungsleiter/innen, technische Leiter/innen, Verfahrenstechniker/innen, Projekt-, Prozess-, Qualitäts-, Risikomanager/innen; Schwerpunkt: produzierende Industrie
    Voraussetzungen:
    1) Abgeschlossene Ausbildung „zum/r zertifizierten Risikomanager/in nach ÖNORM D 4903“ der TÜV AUSTRIA Akademie (Anwesenheit von mind. 80% erforderlich) oder eines gleichwertigen Lehrgangs. 2a) Abgeschlossene Schulausbildung (Matura, Lehrabschluss oder gleichwertige Ausbildung) und eine mindestens 2-jährige, einschlägige Berufserfahrung oder 2b) eine mindestens 4-jährige einschlägige Berufserfahrung

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    16.06.2023 - 16.06.2023

  • ab 22.06.2023
    Risikomanagement umfasst sämtliche Maßnahmen zur systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken und wird als ein fortlaufender Prozess verstanden, in dem Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung kontinuierlich stattfinden. Nutzen Sie dieses Seminar für Ihre persönliche Auffrischung und zur Aufrechterhaltung Ihres Risikomanagement-Personenzertifikats. Das Seminar gibt kurz und bündig ein Refreshing zum Thema Risikomanagement. Sie erhalten außerdem die Gelegenheit, Beispiele aus Ihrem persönlichen Umfeld mit unserem Trainer und anderen Seminarteilnehmer/innen zu diskutieren. Inhalte: Refreshing zum Thema: Risikomanagement; Normen, Gesetze und Richtlinien Methoden zur systematischen Identifikation, Bewertung, Steuerung, Überwachung und Dokumentation von Risiken Notfallplanung, Krisenmanagement und -kommunikation, Business Continuity Management Risikokennzahlen und Risikokosten, Nutzen von Risikomanagementsystemen
    Zielgruppe:
    Zertifizierte Risikomanager/innen sowie Personen, die für das „Managen von Risiken“ für die gesamte Organisation bzw. für einen Teilbereich verantwortlich sind, Geschäftsführer/innen, technische Leiter/innen, Verfahrenstechniker/innen, Projektleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Sicherheitsfachkräfte, Qualitätsmanager/innen, Beauftragte.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    22.06.2023 - 22.06.2023

  • ab 22.06.2023
    Risikomanagement umfasst sämtliche Maßnahmen zur systematischen Erkennung, Analyse, Bewertung, Überwachung und Kontrolle von Risiken und wird als ein fortlaufender Prozess verstanden, in dem Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung kontinuierlich stattfinden. Nutzen Sie dieses Seminar für Ihre persönliche Auffrischung und zur Aufrechterhaltung Ihres Risikomanagement-Personenzertifikats. Das Seminar gibt kurz und bündig ein Refreshing zum Thema Risikomanagement. Sie erhalten außerdem die Gelegenheit, Beispiele aus Ihrem persönlichen Umfeld mit unserem Trainer und anderen Seminarteilnehmer/innen zu diskutieren. Inhalte: Refreshing zum Thema: Risikomanagement; Normen, Gesetze und Richtlinien Methoden zur systematischen Identifikation, Bewertung, Steuerung, Überwachung und Dokumentation von Risiken Notfallplanung, Krisenmanagement und -kommunikation, Business Continuity Management Risikokennzahlen und Risikokosten, Nutzen von Risikomanagementsystemen
    Zielgruppe:
    Zertifizierte Risikomanager/innen sowie Personen, die für das „Managen von Risiken“ für die gesamte Organisation bzw. für einen Teilbereich verantwortlich sind, Geschäftsführer/innen, technische Leiter/innen, Verfahrenstechniker/innen, Projektleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Sicherheitsfachkräfte, Qualitätsmanager/innen, Beauftragte.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.06.2023 - 22.06.2023

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Lernbereitschaft
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Chemische Verfahrenstechnik
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Elektrotechnik und Informationstechnik
  • GMP-Berichtswesen
  • Produktionssteuerung
  • Produktoptimierung
  • Prozessleittechnik
  • Prozessoptimierung
  • Technische Qualitätskontrolle
  • Verfahrenstechnische Risikoanalysen