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Fahrzeugtechnik IngenieurIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall / Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.500,- bis € 3.190,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

In der Fahrzeugtechnik beschäftigen sich IngenieurInnen mit der Konzeption, Entwicklung und Konstruktion von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen.

Ein Kraftfahrzeug (Motorfahrzeug) ist ein durch einen Motor angetriebenes Fahrzeug, dazu zählen Kraftwagen, Krafträder und Zugmaschinen. Im Unterschied dazu gibt es auch windgetriebene (Segler) und muskelbetriebene (Fahrrad, Draisine) Fahrzeuge.

Fahrzeugtechnik-IngenieurInnen begleiten den gesamten Entwicklungszyklus vom Konzept bis zum fahrfähigen Fahrzeug. Sie sind für die technische Zusammenarbeit mit den vor- und nachgelagerten Technologiebereichen verantwortlich.

Sie entwickeln oder optimieren Fahrzeuge, je nach Aufgabenstellung unter verschiedensten Gesichtspunkten: Nutz- und Sonderfahrzeuge (z.B. Feuerwehrautos, Mähmaschinen, Tieflader, Wasserfahrzeuge) müssen Rentabilitäts- und funktionalen Kriterien genügen, Autos und Waggons für den Personentransport müssen Komfort bieten.

Zusätzlich müssen Sicherheitsaspekte, Anforderungen an einfache und sichere Bedienbarkeit sowie die möglichst einfache Wartung berücksichtigt werden. Besondere Bedeutung hat die Optimierung der Einzelkomponenten (z.B. Motor, Fahrwerk, Karosserie) und deren Abstimmung aufeinander.

Spezialisierungsmöglichkeiten:

  • Landfahrzeuge: Schienenfahrzeuge, Straßenfahrzeuge, Geländefahrzeuge
  • Wasserfahrzeuge: Verdränger und Gleiter
  • Luftfahrzeuge: Helikopter, Propeller- oder Strahlflugzeuge, Drohnen
  • Schienengebundene: Einschienenbahnen, Hänge- oder Schwebebahnen
  • Zweiwegefahrzeuge: Können auf der Straße und auf Gleisen fahren
  • Baumaschinen: Hydraulikbagger, Schreitbagger, Raupen
  • u.v.a.

 

Siehe auch den Kernberuf MaschinenbautechnikerIn sowie die Berufe FlugzeugbautechnikerIn, BionikerIn und BaumaschinentechnikerIn.

In der Fahrzeugtechnik beschäftigen sich IngenieurInnen mit der Konzeption, Entwicklung und Konstruktion von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen.

Ein Kraftfahrzeug (Motorfahrzeug) ist ein durch einen Motor angetriebenes Fahrzeug, dazu zählen Kraftwagen, Krafträder und Zugmaschinen. Im Unterschied dazu gibt es auch windgetriebene (Segler) und muskelbetriebene (Fahrrad, Draisine) Fahrzeuge.

Fahrzeugtechnik-IngenieurInnen begleiten den gesamten Entwicklungszyklus vom Konzept bis zum fahrfähigen Fahrzeug. Sie sind für die technische Zusammenarbeit mit den vor- und nachgelagerten Technologiebereichen verantwortlich.

Sie entwickeln oder optimieren Fahrzeuge, je nach Aufgabenstellung unter verschiedensten Gesichtspunkten: Nutz- und Sonderfahrzeuge (z.B. Feuerwehrautos, Mähmaschinen, Tieflader, Wasserfahrzeuge) müssen Rentabilitäts- und funktionalen Kriterien genügen, Autos und Waggons für den Personentransport müssen Komfort bieten.

Zusätzlich müssen Sicherheitsaspekte, Anforderungen an einfache und sichere Bedienbarkeit sowie die möglichst einfache Wartung berücksichtigt werden. Besondere Bedeutung hat die Optimierung der Einzelkomponenten (z.B. Motor, Fahrwerk, Karosserie) und deren Abstimmung aufeinander.

Spezialisierungsmöglichkeiten:

  • Landfahrzeuge: Schienenfahrzeuge, Straßenfahrzeuge, Geländefahrzeuge
  • Wasserfahrzeuge: Verdränger und Gleiter
  • Luftfahrzeuge: Helikopter, Propeller- oder Strahlflugzeuge, Drohnen
  • Schienengebundene: Einschienenbahnen, Hänge- oder Schwebebahnen
  • Zweiwegefahrzeuge: Können auf der Straße und auf Gleisen fahren
  • Baumaschinen: Hydraulikbagger, Schreitbagger, Raupen
  • u.v.a.

 

Siehe auch den Kernberuf MaschinenbautechnikerIn sowie die Berufe FlugzeugbautechnikerIn, BionikerIn und BaumaschinentechnikerIn.

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Sehvermögen
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • Systematische Arbeitsweise
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • Auftragsabwicklung
  • Autodesk Inventor
  • Claim Management
  • Erstellen von Entwurfsplänen
  • Hydrauliktechnik
  • Kalkulation
  • Kostenoptimierung
  • Laserstrahlschneiden
  • Messdatenauswertung
  • Pneumatiktechnik
  • Produktentwicklung
  • Projektorganisation
  • PTC Creo
  • SolidWorks
  • Stücklistenerstellung