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Biotechnologe/Biotechnologin

Berufsbereiche: Chemie, Kunststoffe, Rohstoffe und Bergbau / Lebensmittel
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.420,- bis € 2.960,- * Arbeitsmarkttrend: stark steigend

Berufsbeschreibung

Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen, Enzyme und Zellen. Das dient Herstellung von Lebensmitteln und Gütern sowie zur Bereitstellung von Dienstleistungen. Biotechnologie ist eine Querschnittstechnologie und gehört zu den Life Sciences, also den Biowissenschaften.

BiotechnologInnen nutzen hier chemische, biologische und verfahrenstechnische Methoden und Prozeduren. Diese nutzen sie zur Verarbeitung, Veredelung und Aufbereitung von Rohstoffen biologischen Ursprungs.

Biotechnologie umfasst die klassische, moderne und molekulare Biotechnologie. Die klassische Biotechnologie befasst sich neben Tier- und Pflanzenzucht mit der Fermentation (Alkoholgärung, Käse- und Joghurtproduktion, Hefe). Das älteste biotechnologische Produkt ist vermutlich der aus Honig gewonnene Met. Die moderne Biotechnologie basiert auf den Erkenntnissen der Mikrobiologie - Erzeugnisse sind z.B. Schutzanstriche und Umweltreinigungsverfahren für Luft, Boden und Wasser. Die molekulare Biotechnologie hat große Bedeutung für die Pharmazie erlangt und beschäftigt sich auch mit Gentechnik.

Die beruflichen Tätigkeiten sind vielfältig und variieren je nach spezifischer Ausbildung, z.B: Gentechnisch veränderte Bakterien erforschen, und bestimmte Proteine oder DNA isolieren; mikrobiologisch hergestellte Lebensmittel untersuchen (Sauerkraut, Salami, Bier) oder die Wirkung verschiedener Antibiotika analysieren.

Den verschiedenen Feldern der Biotechnologie werden oft Farben zugeordnet:

Die graue Biotechnologie steht für Anwendungen in der Umwelttechnik.
Die rote Biotechnologie befasst sich mit Medizin, insbesonders mit der Diagnostik.
Die blaue Biotechnologie steht für Anwendungen in der Aquakultur.
Die grüne Biotechnologie beschäftigt sich mit Landwirtschaft und Ernährung.
Die weiße Biotechnologie steht für industrielle Anwendungen. Ein Beispiel ist die Gewinnung von Enzymen für die Waschmittelproduktion oder für Hautcremes.

BiotechnologInnen arbeiten oft mit BiochemikerInnen, GenetikerInnen und NanotechnikerInnen zusammen.

Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen, Enzyme und Zellen. Das dient Herstellung von Lebensmitteln und Gütern sowie zur Bereitstellung von Dienstleistungen. Biotechnologie ist eine Querschnittstechnologie und gehört zu den Life Sciences, also den Biowissenschaften.

BiotechnologInnen nutzen hier chemische, biologische und verfahrenstechnische Methoden und Prozeduren. Diese nutzen sie zur Verarbeitung, Veredelung und Aufbereitung von Rohstoffen biologischen Ursprungs.

Biotechnologie umfasst die klassische, moderne und molekulare Biotechnologie. Die klassische Biotechnologie befasst sich neben Tier- und Pflanzenzucht mit der Fermentation (Alkoholgärung, Käse- und Joghurtproduktion, Hefe). Das älteste biotechnologische Produkt ist vermutlich der aus Honig gewonnene Met. Die moderne Biotechnologie basiert auf den Erkenntnissen der Mikrobiologie - Erzeugnisse sind z.B. Schutzanstriche und Umweltreinigungsverfahren für Luft, Boden und Wasser. Die molekulare Biotechnologie hat große Bedeutung für die Pharmazie erlangt und beschäftigt sich auch mit Gentechnik.

Die beruflichen Tätigkeiten sind vielfältig und variieren je nach spezifischer Ausbildung, z.B: Gentechnisch veränderte Bakterien erforschen, und bestimmte Proteine oder DNA isolieren; mikrobiologisch hergestellte Lebensmittel untersuchen (Sauerkraut, Salami, Bier) oder die Wirkung verschiedener Antibiotika analysieren.

Den verschiedenen Feldern der Biotechnologie werden oft Farben zugeordnet:

Die graue Biotechnologie steht für Anwendungen in der Umwelttechnik.
Die rote Biotechnologie befasst sich mit Medizin, insbesonders mit der Diagnostik.
Die blaue Biotechnologie steht für Anwendungen in der Aquakultur.
Die grüne Biotechnologie beschäftigt sich mit Landwirtschaft und Ernährung.
Die weiße Biotechnologie steht für industrielle Anwendungen. Ein Beispiel ist die Gewinnung von Enzymen für die Waschmittelproduktion oder für Hautcremes.

BiotechnologInnen arbeiten oft mit BiochemikerInnen, GenetikerInnen und NanotechnikerInnen zusammen.

Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium in Molecular Medicine Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium International Graduate School in Nanobiotechnology Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium der Naturwissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium an der Fakultät der Naturwissenschaften - Bereich Lebenswissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium in Advanced Medical Biomarker Research Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Biomedical Engineering Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Biomolecular Technology of Proteins (BioToP) Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Doctor of Philosophy (Medizinische Wissenschaften) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnische Verfahren Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Bio- und Umwelttechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Molekulare Biotechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Bioengineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmitteltechnologie und Ernährung Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Biomedical Engineering Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Medical and Pharmaceutical Biotechnology Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Biomedizin & Biotechnologie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Molekularbiologie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Lebensmittel- und Biotechnologie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Molekulare Biowissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnologisches Qualitätsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bionik - Biomimetics in Energy Systems Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Tissue Engineering and Regenerative Medicine Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnologie Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Rohstoff- & Lebensmittelwirtschaft Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bioinformatik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bio- und Umwelttechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Medical and Pharmaceutical Biotechnology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biomedizinische Ingenieurwissenschaften/Biomedical Engineering Sciences Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bioverfahrenstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Molecular Biotechnology Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Biotechnische Verfahren Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Bioresource & Food Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biorefinery Engineering Masterstudium (UNI) Universitätsstudium JMP Biological Chemistry Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Vergleichende Biomedizin - Infektionsbiomedizin und Tumorsignalwege Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biotechnologie - Biotechnology Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biomedizin & Biotechnologie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Sustainability in Agriculture, Food Production and Food Technology in the Danube Region Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biochemie und Molekulare Biomedizin Masterstudium (UNI) Fachhochschulstudium Massenspektrometrie und Molekulare Analytik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Biotechnology Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Technische Chemie - Biotechnologie und Bioanalytik
  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Statistikkenntnisse
  • Biochemie
  • Bioverfahrenstechnik
  • Herstellung von Biopharmazeutika
  • Molekularbiologie
  • Molekulargenetische Analysen
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Technische Naturwissenschaften
  • Technische Qualitätskontrolle