StatistikerIn

Berufsbereiche: Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.420,- bis € 2.960,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

StatistikerInnen beschäftigen sich mit Methoden zur Erfassung und Analyse von Daten. Dazu gehören die Erhebung, Auswertung, Interpretation der Daten sowie die Präsentation der Ergebnisse.

StatistikerInnen wenden sogenannte statistische Operationen zur Berechnung von bestimmten Werten an. Diese Werte beziehen sich z.B. auf das Bevölkerungswachstum, auf Wetterprognosen, Wahlhochrechungen und die Abweichung von Durchschnittswerten. Grob unterschieden werden die deskriptive (beschreibende) und die induktive (schließende) Statistik.

In der deskriptiven Statistik werden keine Vorhersagen getroffen. Die Daten werden mittels empirischer Methoden wie Beobachtung und Befragung gewonnen. StatistikerInnen fassen die gesammelten Daten zusammen und werten sie aus. Sie stellen die daraus gewonnenen Informationen visuell dar und präsentieren sie den AuftraggeberInnen.

Bei der induktiven Statistik nehmen StatistikerInnen eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit. Das sind oft wenige Daten aus einer großen Menge. StatistikerInnen versuchen aus dem Auswertungs-Ergebnis Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit (also auf alle) zu ziehen. Dabei spielt die Wahrscheinlichkeitstheorie eine große Rolle.

Allgemein entwickeln StatistikerInnen neue oder verbesserte statistische Verfahrensweisen und deren mathematische Grundlagen. Dazu entwerfen und testen sie neue Verfahrensgrundsätze und Stichprobenmodelle. Zudem führen sie Versuche mit Analysetechniken durch. Auch geben sie Empfehlungen zur Anwendung statistischer Methoden und Techniken für bestimmte Zwecke ab.

Im Bereich der Angewandten Statistik wird zwischen Sozialstatistik, Demoskopie (Meinungsforschung), Wirtschaftsstatistik und der naturwissenschaftlich-technischen Statistik (z.B. Statistische Physik) unterschieden. Häufig ergeben sich Überschneidungen zwischen diesen Arbeitsgebieten.

Spezialisierung ist in verschiedenen Branchen möglich, wie etwa Finanzstatistik, Geostatistik, Kommunalstatistik, Sportstatistik oder Umweltstatistik.

Siehe auch die Berufe VersicherungsmathematikerIn, AktuarIn, Tax ManagerIn.

StatistikerInnen beschäftigen sich mit Methoden zur Erfassung und Analyse von Daten. Dazu gehören die Erhebung, Auswertung, Interpretation der Daten sowie die Präsentation der Ergebnisse.

StatistikerInnen wenden sogenannte statistische Operationen zur Berechnung von bestimmten Werten an. Diese Werte beziehen sich z.B. auf das Bevölkerungswachstum, auf Wetterprognosen, Wahlhochrechungen und die Abweichung von Durchschnittswerten. Grob unterschieden werden die deskriptive (beschreibende) und die induktive (schließende) Statistik.

In der deskriptiven Statistik werden keine Vorhersagen getroffen. Die Daten werden mittels empirischer Methoden wie Beobachtung und Befragung gewonnen. StatistikerInnen fassen die gesammelten Daten zusammen und werten sie aus. Sie stellen die daraus gewonnenen Informationen visuell dar und präsentieren sie den AuftraggeberInnen.

Bei der induktiven Statistik nehmen StatistikerInnen eine Stichprobe aus einer Grundgesamtheit. Das sind oft wenige Daten aus einer großen Menge. StatistikerInnen versuchen aus dem Auswertungs-Ergebnis Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit (also auf alle) zu ziehen. Dabei spielt die Wahrscheinlichkeitstheorie eine große Rolle.

Allgemein entwickeln StatistikerInnen neue oder verbesserte statistische Verfahrensweisen und deren mathematische Grundlagen. Dazu entwerfen und testen sie neue Verfahrensgrundsätze und Stichprobenmodelle. Zudem führen sie Versuche mit Analysetechniken durch. Auch geben sie Empfehlungen zur Anwendung statistischer Methoden und Techniken für bestimmte Zwecke ab.

Im Bereich der Angewandten Statistik wird zwischen Sozialstatistik, Demoskopie (Meinungsforschung), Wirtschaftsstatistik und der naturwissenschaftlich-technischen Statistik (z.B. Statistische Physik) unterschieden. Häufig ergeben sich Überschneidungen zwischen diesen Arbeitsgebieten.

Spezialisierung ist in verschiedenen Branchen möglich, wie etwa Finanzstatistik, Geostatistik, Kommunalstatistik, Sportstatistik oder Umweltstatistik.

Siehe auch die Berufe VersicherungsmathematikerIn, AktuarIn, Tax ManagerIn.

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Kommunikationsstärke
  • 1
    • Genauigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebswirtschaftskenntnisse
  • Softwareentwicklungskenntnisse
  • Statistikkenntnisse
  • Datenbankentwicklung
  • Finanzmathematik
  • Lehrtätigkeit
  • Marktanalysen
  • Modellentwicklung (Statistik)
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Prozessoptimierung
  • Risikoanalyse
  • Simulationssoftware
  • Statistikprogramme
  • Technische Mathematik
  • Versicherungsmathematik
  • Wirtschaftsmathematik
  • Wirtschaftswissenschaften