SicherheitsmanagerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Umwelt
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.320,- bis € 3.230,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

SicherheitsmanagerInnen sind für die Planung, Umsetzung und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen in einer Organisation oder einem Unternehmen verantwortlich. Dabei haben sie vielseitige Aufgaben: Sie identifizieren potenzielle Gefahren und Risiken für die MitarbeiterInnen, das Gebäude, die Daten und die Prozesse der Organisation. Sie entwickeln darauf aufbauend Sicherheitsrichtlinien und -verfahren, die den Schutz von MitarbeiterInnen, Anlagen und Daten gewährleisten. Diese Richtlinien dienen in weiterer Folge als Leitfaden für das Verhalten und die Entscheidungsfindung im Unternehmen.

SicherheitsmanagerInnen organisieren zudem Schulungen für die MitarbeiterInnen, um sie über Sicherheits- und Notfallpläne zu informieren. Dadurch sollen Unfälle vermieden und das Sicherheitsbewusstsein gefördert werden. Weiters sind sie auch im Katastrophenmanagement tätig: Sie entwickeln Pläne zur Bewältigung von Notfällen, wie beispielsweise Naturkatastrophen oder andere Sicherheitsbedrohungen. Sie führen außerdem regelmäßige Inspektionen der Einrichtungen und Sicherheitssysteme durch, um sicherzustellen, dass diese den Standards entsprechen. Dabei identifizieren sie mögliche Schwachstellen und ergreifen entsprechende Gegenmaßnahmen.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Risikofaktoren für die Sicherheit bewerten
  • Richtlinien und Verfahren erstellen
  • Schulungen durchführen
  • Katastrophenmanagement organisieren
  • Sicherheitssysteme regelmäßig überprüfen
  • Mit dem Lehrgang zum*zur Diplomierten Sicherheitsmanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten im Bereich der öffentlichen Sicherheit etwa im Schutz von Infrastrukturen, Unternehmen oder Veranstaltungen vorbereitet. Anhand eines umfassenden Ansatzes in der zivilen Sicherheitsforschung, kennen Sie konzeptionelle und theoretische Grundlagen öffentlicher Sicherheit und können darauf basierend diese in die Praxis umsetzen. Durch ein fundiertes Wissen sind Sie in der Lage Infrastrukturen vor den verschiedensten Gefahrensituationen, wie etwa bei Brand- oder Wassergefahren, Hackerangriffen bis hin zur Produktpiraterie zu schützen. Absolvent*innen können verschiedene Safety-Managementsystem implementieren und sind mit den verschiedenen Bereichen von Sicherheit vertraut: Sie minimieren unerwünschte Vorfälle. Sie sind vertraut mit der Verwaltung von Anlagensicherheit. Sie sind in der Lage Prozesssicherheits Daten, Anwendungen, Systemdiagnosen und kritische Kontrollstrategien zu integrieren. Sie kennen die Unterschiede zwischen prozessorientierten Managementsystemen und integrierten Safety-Managementsystemen und können diese auf Projektebene anwenden. Sie verfügen über ein weitläufiges Know-How im Bereich Management von Gefahren (Hazards) und deren Risiken. Sie verfügen über die notwendigen Kenntnisse um theoretische Grundlagen im Bereich Sicherheitsmanagement praktisch in Prozessen und Projekten anzuwenden.
    Voraussetzungen:
    ein Mindestalter von 21 Jahren und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura oder Studium.
  • Der Lehrgang "MBA Risiko- und Krisenmanagement" vermittelt eine fundierte Ausbildung an der Schnittstelle Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel. Der Hochschullehrgang richtet sich nicht nur an Angehörige von Unternehmen, sondern auch von Behörden, Kommunen, des politischen Sektors, Verbänden, der Zivilgesellschaft, nationalen Organisationen sowie europäischen und internationalen Institutionen sowie Führungskräfte, die Organisationen unterschiedlicher Größe und Komplexität auf Krisen und Situationen vorbereiten und durch diese führen möchten. Inhaltlich deckt der Lehrplan die Ausbildungsinhalte folgender ÖNORMEN und vermittelt folglich was ein*e Risiko-, Krisen-, Sicherheitsmanager*in, Datenschutzbeauftragte*r wissen muss: • ÖNORM D 4903:2021 01 01 – Risikomanagement für Organisationen und Systeme – Anforderungen an die Qualifikation des Risikomanagers – Anleitung zur Umsetzung der ISO 31000 (Personenzertifizierung Risikomanager*in): www.austrian-standards.at/de/produkte-loesungen/zertifizierung/personenzertifizierung/risikomanager • ÖNORM S 2415-2:2020 03 01 Security Management System – Teil 2: Anforderungen an die Qualifikation eines Security Managers (Personenzertifizierung Security Manager*in): - www.austrian-standards.at/de/produkte-loesungen/zertifizierung/personenzertifizierung/security-manager - https://www.austrian-standards.at/dokumente/produkte-loesungen/Zertifizierung/schemata/P-08.62-SecurityManager_S2415-2.pdf • Datenschutzbeauftragte*r gemäß Artikel 37-39 EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (Personenzertifizierung Datenschutzbeauftragte*r): www.austrian-standards.at/dokumente/produkte-loesungen/Zertifizierung/schemata/P-08.43_Zertschema_Datenschutzbeauftragter.pdf
    Zielgruppe:
    • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger*innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben, um sich auf gehobene Managementpositionen vorzubereiten, und die ihre Fähigkeiten weiterentwickeln wollen • Personen in Unternehmen sowie in Organisationen des privaten ebenso wie des öffentlichen Sektors • Personen, die in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben auf Bundes-, Landes oder Kommunalebene, in der Privatwirtschaft oder in Freiwilligenorganisationen sowie Nichtregierungsorganisationen tätig sind • Personen, die politische Mandate besitzen oder anderweitig politische Verantwortung tragen • Personen, die in Blaulichtorganisationen tätig sind • Angehörige der Streitkräfte • Angehörige des Öffentlichen Dienstes auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene • Angehörige humanitärer Hilfsorganisationen • Angehörige von dem Öffentlichen Dienst nahestehenden Einrichtungen (Ämter und Behörden in den Gebietskörperschaften, Kammern, aber auch internationale Organisationen, einschließlich der Institutionen der Europäischen Union) • Sicherheitsmanager*innen/-beauftragte in Konzernen, mittelständischen Unternehmen oder öffentlichen Institutionen • Katastrophenmanager*innen in öffentlichen Institutionen • Personen, die bei sicherheitskritischen Versorgern wie Stromlieferanten oder Flughäfen tätig und für Risikomanagement verantwortlich sind • Personen, die in der Sicherheitswirtschaft tätig sind • Personen, die in Gesundheitsorganisationen wie Krankenhäusern oder in kleinen und mittleren Industrie- oder Dienstleistungs-Unternehmen für präventives Risikomanagement verantwortlich sind oder sich dahingehend weiterbilden/-entwickeln möchten • Personen, die in industriellen Dachverbänden Sicherheitsverantwortung tragen • Personen, die in der Tourismusbranche tätig sind und Verantwortung für Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement tragen oder ihre Kompetenz in diesen Bereichen, auch aufgrund der Erfahrungen mit COVID-19, stärken möchten • Personen, die im Dienstleistungssektor tätig sind und Verantwortung für Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement tragen oder ihre Kompetenz in diesen Bereichen, auch aufgrund der Erfahrungen mit COVID-19, stärken möchten • Personen, die in internationalen Organisationen im Bereich Sicherheits- und Katastrophenmanagement tätig sind • Personen, die unterschiedliche Sicherheitskulturen kennen und einzuschätzen lernen möchten • Angestellte und Führungskräfte, die sich und ihre Teams weiterentwickeln und widerstandfähiger machen möchten • Consultants, welche Unternehmen und Organisationen im Bereich/Kontext des Risiko- und Krisenmanagements beraten möchten • Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich in Bezug auf einen Lehr- und/oder Forschungsschwerpunkt in der Sicherheitsforschung (insbesondere Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement) weiterentwickeln möchten • Personen, die in Bildungskarenz ihr Wissen im Bereich Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement erweitern möchten • Personen, die neben einer Vollzeitbeschäftigung zeitlich flexibel studieren und sich auf den nächsten Karrieresprung vorbereiten möchten • Personen, die eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung bevorzugen • Personen, die sich gerne mithilfe neuer Medien (Internet, Lernvideos, Online Lernmaterialien) weiterbilden möchten und sich selbständig die Lern- und Prüfungszeiten einteilen möchten
    Voraussetzungen:
    Die Zulassung zum MBA-Programm wird von der FH Burgenland erteilt, wenn bei Ihnen alle der folgenden Eignungen vorliegen: - Studienabschluss (Bachelor) - 2 Jahre Berufserfahrung - Mindestalter 21 Jahre - Ich habe kein Erststudium/Matura: Einstieg in EMBA bei unseren Partnerhochschulen möglich

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • ab 08.04.2024
    In unserem Training zum Schutz kritischer Infrastrukturen erfahren Sie, wie Sie die notwendigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen gem. NIS-Gesetz ableiten, implementieren, prüfen und dokumentieren. Der Trainer ist selbst ENISA-akkreditierter NIS-Experte sowie NIS-Prüfer, hat bereits mehrere NIS Zertifizierungen begleitet und vermittelt ebenfalls die Hintergründe des NIS Gesetzes sowie der Prüf- und Nachweispflichten. Dieses Training ist essentiell für alle, die in Bereichen arbeiten, die als kritische Infrastrukturen bzw. wesentliche Dienste gelten (bzw. künftig in den Geltungsbereich aufgenommen werden) und die Anforderungen des NIS-Gesetzes erfüllen müssen. Das Training gibt einen Überblick über die Anforderungen kritischer Infrastrukturen, inkl. Einblicke in den Schutz von OT & IoT-Systemen und kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Trainings mit den inhaltlichen Anforderungen des NIS-Gesetzen in Bezug auf Risikomanagement, TOMs sowie detaillierte Freigabe-, Überwachungs- und Meldeprozesse. Das Training richtet sich primär an Sicherheitsmanager, Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar wie Sie die notwendigen Anforderungen gem. NIS-Gesetz ableiten und Ihr Unternehmen entsprechend absichern können.
    Zielgruppe:
    (IT-)Sicherheitsverantwortliche Incident Manager System & Sicherheits-Architekten IT-Verantwortliche Informationssicherheitsbeauftrage IT-Risikomanager Datenschutzverantwortliche Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren Threat Hunter Netzwerk- und Systemadministratoren
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT/EDV-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    08.04.2024 - 11.04.2024

  • ab 01.07.2024
    In unserem Training zum Schutz kritischer Infrastrukturen erfahren Sie, wie Sie die notwendigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen gem. NIS-Gesetz ableiten, implementieren, prüfen und dokumentieren. Der Trainer ist selbst ENISA-akkreditierter NIS-Experte sowie NIS-Prüfer, hat bereits mehrere NIS Zertifizierungen begleitet und vermittelt ebenfalls die Hintergründe des NIS Gesetzes sowie der Prüf- und Nachweispflichten. Dieses Training ist essentiell für alle, die in Bereichen arbeiten, die als kritische Infrastrukturen bzw. wesentliche Dienste gelten (bzw. künftig in den Geltungsbereich aufgenommen werden) und die Anforderungen des NIS-Gesetzes erfüllen müssen. Das Training gibt einen Überblick über die Anforderungen kritischer Infrastrukturen, inkl. Einblicke in den Schutz von OT & IoT-Systemen und kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Trainings mit den inhaltlichen Anforderungen des NIS-Gesetzen in Bezug auf Risikomanagement, TOMs sowie detaillierte Freigabe-, Überwachungs- und Meldeprozesse. Das Training richtet sich primär an Sicherheitsmanager, Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar wie Sie die notwendigen Anforderungen gem. NIS-Gesetz ableiten und Ihr Unternehmen entsprechend absichern können.
    Zielgruppe:
    (IT-)Sicherheitsverantwortliche Incident Manager System & Sicherheits-Architekten IT-Verantwortliche Informationssicherheitsbeauftrage IT-Risikomanager Datenschutzverantwortliche Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren Threat Hunter Netzwerk- und Systemadministratoren
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT/EDV-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    01.07.2024 - 04.07.2024

  • ab 23.09.2024
    In unserem Training zum Schutz kritischer Infrastrukturen erfahren Sie, wie Sie die notwendigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen gem. NIS-Gesetz ableiten, implementieren, prüfen und dokumentieren. Der Trainer ist selbst ENISA-akkreditierter NIS-Experte sowie NIS-Prüfer, hat bereits mehrere NIS Zertifizierungen begleitet und vermittelt ebenfalls die Hintergründe des NIS Gesetzes sowie der Prüf- und Nachweispflichten. Dieses Training ist essentiell für alle, die in Bereichen arbeiten, die als kritische Infrastrukturen bzw. wesentliche Dienste gelten (bzw. künftig in den Geltungsbereich aufgenommen werden) und die Anforderungen des NIS-Gesetzes erfüllen müssen. Das Training gibt einen Überblick über die Anforderungen kritischer Infrastrukturen, inkl. Einblicke in den Schutz von OT & IoT-Systemen und kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Trainings mit den inhaltlichen Anforderungen des NIS-Gesetzen in Bezug auf Risikomanagement, TOMs sowie detaillierte Freigabe-, Überwachungs- und Meldeprozesse. Das Training richtet sich primär an Sicherheitsmanager, Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar wie Sie die notwendigen Anforderungen gem. NIS-Gesetz ableiten und Ihr Unternehmen entsprechend absichern können.
    Zielgruppe:
    (IT-)Sicherheitsverantwortliche Incident Manager System & Sicherheits-Architekten IT-Verantwortliche Informationssicherheitsbeauftrage IT-Risikomanager Datenschutzverantwortliche Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren Threat Hunter Netzwerk- und Systemadministratoren
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT/EDV-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    23.09.2024 - 26.09.2024

  • ab 21.10.2024
    Wissen ist Kapital. Der Wert dieses Kapitals ist angesichts der raschen Forcierung von Home Office und einem neuen Verständnis der Arbeit verstärkt im betrieblichen Fokus. In diesem Seminar erfahren wie, welche Aspekte zielgerichtetes betriebliches Wissensmanagement beinhaltet und wie Sie dieses wirksam in die Unternehmenskultur integrieren können. Inhalte: - Betriebliches Wissensmanagement: Grundlagen und Anforderungen - Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge - Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen - Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, - Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Informations- und Wissensmanager/innen, betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    21.10.2024 - 23.10.2024

  • ab 21.10.2024
    Wissensmanagement ist ein zentraler Faktor im betrieblichen Alltag: Generationenwechsel, Home Office und Nachhaltigkeit machen es zur Notwendigkeit, der Dokumentation, Sicherung und Verwendung von Wissen entsprechend Aufmerksamkeit zu bieten.  In der Ausbildung zum/r Wissensmanager/in erlangen Sie das strategische und Methoden-Wissen für erfolgreiches, gelebtes Wissensmanagement im Betrieb.  Inhalte: Nutzen und Anforderungen eines betrieblichen Wissensmanagementsystems Angewandtes Wissensmanagement: Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, Wirksamkeit ISO-gemäß validieren Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich am Standort und Online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting als Präsenzkurs UND Onlinekurs statt. Das heißt Teilnehmer/innen vor Ort sowie Online-Teilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie Ihrem Wunsch entsprechend auf unserem (Online) Campus begrüßen zu dürfen! Gerne steht Ihnen unser Team für alle Fragen zur Verfügung. Lernen Sie weiter, im Präsenztraining oder Online!
    Zielgruppe:
    Betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    21.10.2024 - 25.10.2024

  • ab 21.10.2024
    Wissensmanagement ist ein zentraler Faktor im betrieblichen Alltag: Generationenwechsel, Home Office und Nachhaltigkeit machen es zur Notwendigkeit, der Dokumentation, Sicherung und Verwendung von Wissen entsprechend Aufmerksamkeit zu bieten.  In der Ausbildung zum/r Wissensmanager/in erlangen Sie das strategische und Methoden-Wissen für erfolgreiches, gelebtes Wissensmanagement im Betrieb.  Inhalte: Nutzen und Anforderungen eines betrieblichen Wissensmanagementsystems Angewandtes Wissensmanagement: Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, Wirksamkeit ISO-gemäß validieren Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich am Standort und Online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting als Präsenzkurs UND Onlinekurs statt. Das heißt Teilnehmer/innen vor Ort sowie Online-Teilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie Ihrem Wunsch entsprechend auf unserem (Online) Campus begrüßen zu dürfen! Gerne steht Ihnen unser Team für alle Fragen zur Verfügung. Lernen Sie weiter, im Präsenztraining oder Online!
    Zielgruppe:
    Betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    21.10.2024 - 25.10.2024

  • ab 21.10.2024
    Wissen ist Kapital. Der Wert dieses Kapitals ist angesichts der raschen Forcierung von Home Office und einem neuen Verständnis der Arbeit verstärkt im betrieblichen Fokus. In diesem Seminar erfahren wie, welche Aspekte zielgerichtetes betriebliches Wissensmanagement beinhaltet und wie Sie dieses wirksam in die Unternehmenskultur integrieren können. Inhalte: - Betriebliches Wissensmanagement: Grundlagen und Anforderungen - Strategie, Organisation, Methoden, Werkzeuge - Wissensrisikomanagement, Wissenstransfer bei personellen Veränderungen - Wissensmanagement messbar gemacht: Messgrößen identifizieren, - Leitfaden zur Planung, Einführung und Fortführung von Wissensmanagement in Ihrem Betrieb Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich an einem unserer Veranstaltungsorte und online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting statt. Das bedeutet Online- und Präsenzteilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe.
    Zielgruppe:
    Informations- und Wissensmanager/innen, betrieblich beauftragte Personen, Mitarbeiter/innen mit Personalverantwortung, Geschäftsführer/innen, Qualitätsmanager/innen, Umweltmanager/innen, Sicherheitsmanager/innen, Informationsmanager/innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    21.10.2024 - 23.10.2024

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Gutes Auftreten
  • Teamfähigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Abfallbeauftragten-Ausbildung
  • Ausbildung zum/zur Betrieblichen Umweltbeauftragten
  • Ausbildung zum/zur Brandschutzbeauftragten
  • Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson
  • Katastrophen- und Zivilschutzkenntnisse
  • Sicherheitstechnik-Kenntnisse
  • Abfallanalyse
  • Abfallmanagement
  • Betrieblicher Umweltschutz
  • Brandschutz
  • Durchführung von Baustellenaudits
  • EHS
  • Öko-Auditing
  • Risk-Management
  • Umweltconsulting