Betriebs- und UnternehmensberaterIn im Bereich Marketing

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.150,- bis € 2.460,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

In der Marketingberatung erstellen Betriebs- und UnternehmensberaterInnen Marktstudien und absatzwirtschaftliche Untersuchungen für ihre AuftraggeberInnen. Sie beraten ihre KlientInnen beim Auf- und Ausbau von Verkaufsorganisationen, untersuchen und planen die Gestaltung der Vertriebsmethoden und der Preispolitik und erstellen werbepsychologische Konzepte.

Siehe auch den Kernberuf Betriebs- und UnternehmensberaterIn.

Diplomstudium Universitätsstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD Program Economics Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium PhD Program Management Universitätslehrgang Universitätslehrgang Coaching, Organisations- und Personalentwicklung (MSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Prozessmanagement und Business Intelligence Bachelorstudium (FH) Hochschulstudium Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsberatung Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Corporate Communication Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Marketing & Kommunikation Bachelorstudium (FH) Hochschulstudium International Management Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Business and Economics Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Management Major - International Marketing Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftspsychologie Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Philosophy, Politics & Economics Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Management Major - Human Resources Masterstudium (FH) Hochschulstudium Business Consulting & Digital Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Marketing Management Masterstudium (FH) Hochschulstudium Wirtschaftspsychologie Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium International Business & Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Digital Marketing Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium International Business & Law Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Global Strategic Management Masterstudium (FH) Hochschulstudium Business Administration Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Strategisches Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftspsychologie Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Marketing Masterstudium (UNI) Universitätsstudium MSc in Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft
  • Wirtschaftsinformatiker besitzen neben fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen auch spezielles Know-how im Bereich der neuesten Informations- und Kommunikationstechniken. Die Doppelqualifikation macht sie zu gefragten Mitarbeitern. Ihre Haupttätigkeit ist die Lösung betriebswirtschaftlicher Probleme und die Bewältigung von Aufgaben im Informations- und Kommunikationsmanagement mithilfe IT-gestützter Anwendungssysteme. Als IT-Professional benötigen Sie heute neben detaillierten Kenntnissen über Geschäftsprozesse sowie anwendungsorientiertem IT-Know-how auch solide Managementfähigkeiten und persönliche Schlüsselqualifikationen zur Bewältigung der vielfältigen Aufgabenstellungen an den Schnittstellen zwischen IT, Fachbereich und Management. Nach der Vermittlung solider Grundlagenkenntnisse in den wichtigsten Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, Informatik und Wirtschaftsinformatik stehen die IT-Lösungen im betrieblichen und zwischenbetrieblichen Bereich im Mittelpunkt des Fernstudiums. Hier werden insbesondere die Vorgehensweise bei der Entwicklung, Konzeption und Einführung dieser Systeme sowie die Wirtschaftlichkeit und die gesellschaftlichen Auswirkungen des Betriebs derartiger Systeme erarbeitet. Vertiefungsmöglichkeiten zum Prozess- und IT-Berater oder zum Projektmanager bei der Entwicklung und Einführung komplexer IT-Systeme runden den ganzheitlichen Kompetenzerwerb ab. Im ersten Semester wählen Sie zwischen „Selbstmanagement“ und „Präsentationstechnik“. Im sechsten Semester wählen Sie ein Wahlpflichtmodul aus vier Studienschwerpunkten aus. Für die Seminarveranstaltungen müssen Sie sich insgesamt ca. 50 Tage freihalten. Diese dauern in der Regel einen Tag. Die Klausuren schreiben Sie entweder unmittelbar im Anschluss an ein Seminar oder zu einem späteren Termin. Neben der Vorbereitung auf Prüfungen haben die Präsenzveranstaltungen vor allem den Zweck, anspruchsvolle Themen zu vertiefen und neuere Entwicklungen im Fachgebiet zu erarbeiten. Erlerntes als Werkzeug zur Problemlösung anzuwenden, steht dabei im Vordergrund. Während Ihres Studiums müssen Sie eine Projektaufgabe aus dem Problembereich des Studiums während einer Praxisphase in einem Betrieb nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten bearbeiten (9 Wochen, mindestens aber 45 Präsenztage).
    Zielgruppe:
    Für IT-Interessierte mit hoher Praxisorientierung
    Voraussetzungen:
    Abitur oder Fachhochschulreife. Unter bestimmten Voraussetzung ist das Studium auch ohne Abitur möglich. - Englischkenntnisse auf dem Niveau des First Certificate in English B2 - Sichere Mathematikkenntnisse auf dem Niveau der Mittleren Reife - Grundlagen in Finanzmathematik, z. B. Zinseszinsrechnung - Grundlegende PC-Anwendungskenntnisse

    Institut:
    AKAD Die Privat-Hochschulen GmbH

    Wo:
    Seminare und Klausuren können in der Regel an allen AKAD-Standorten besucht bzw. geschrieben werden.

  • In der Küche entscheiden die richtigen Zutaten. Das gilt auch für die Küchenleitung: Wer erfolgreich als Küchenleiter arbeiten will, braucht kaufmännisches Fachwissen und Führungskompetenz. Beides lernen die Teilnehmer der berufsbegleitenden Weiterbildung zum „Küchenleiter“. In nur zwölf Monaten lernen Sie alles, was Sie für die Leitung eines gastronomischen Betriebs benötigen. Besonderes Augenmerk liegt neben organisatorischem und kaufmännischem Wissen auf dem Thema Mitarbeiterführung. Mit dieser Weiterbildung gehen Sie als Koch den nächsten Karriereschritt – und das dank der flexiblen Lehr- und Lernmethoden ganz nach Ihrem Geschmack.
    Zielgruppe:
    Die Weiterbildung richtet sich an Köche und Interessierte mit Berufserfahrung in der Küche.
    Voraussetzungen:
    Zur Teilnahme müssen entweder ein Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Schulabschluss und mehrjährige Erfahrung in der Branche nachgewiesen werden.

    Institut:
    IST-Studieninstitut

    Wo:
    Erkrather Straße 220 a-c 40233 Düsseldorf

  • Grundlagen der Elektrotechnik, Physikalische Grundlagen, Materialkunde, Installationstechnik, Blindstromkompensation, Betriebs- und Verbrauchsmitteln, Gewerberecht, Unfallverhütung, Bestimmungen und Gesetze (ETG, ETV, E 8001, EX 65, E 8007, E 8002, EN 50110 etc) Messtechnik, Praktische Anwendung, Erdungs- und Blitzschutzanlagen, Überspannungsschutz, elek. Energieverbrauchseinrichtungen (Elektroheizungen, Kühlung, Klima, el. Maschinen), Grundlagen der Beleuchtungstechnik, Lichttechnik, Bustechnik, Prozessleittechnik und SPS-Steuerungen, Netzwerktechnik, Notstromaggregate und USV-Anlagen, Fachkalkulation, Projekt, Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Ruf-, Signal- und Kommunikationsanlagen. Die Inhalte der Seminare Modul 1 bis 3 für die Personenzertifizierung KFE-Techniker für Elektrotechnik sowie die Qualifikationsnachweise/schriftliche Prüfungen sind im Preis inkludiert. Die Gebühr für die mündliche Prüfung wäre separat zu bezahlen.
    Ziele:
    Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Module 1 bis 3
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker-Monteure
    Voraussetzungen:
    Lehrabschlussprüfung Elektroinstallation oder adäquate Ausbildung und Praxis

    Institut:
    Kuratorium für Elektrotechnik

    Wo:
    Gewerbehaus, Zimmer 317, 1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1

  • Der Studiengang Sicherheitsmanagement ist modular aufgebaut und umfasst vier Semester Regelstudienzeit - drei Theoriesemester und ein Semester für die Master-Thesis. Die einzelnen Module werden in ein- bis dreitägigen Präsenzveranstaltungen an der HTW in Saarbrücken besprochen und vertieft. Sie erwerben Verständnis für die Entstehung von Risiken und die Gewährung von Sicherheit in einer modernen Gesellschaft. Außerdem werden Kompetenzen geschult, um in Unternehmen als Sicherheitsberater, Verantwortliche für die interne Betriebs- und Organisationssicherheit sowie Gutachter aller Fachrichtungen tätig zu werden. Neben betriebswirtschaftlichen Themen erwerben die Studierenden Kenntnisse zu Themen aus den Bereichen Recht, Gefährdungsbeurteilungen und Management.
    Zielgruppe:
    Das Masterfernstudium Sicherheitsmanagement wurde speziell auf die Bedürfnisse von (Nachwuchs-) Fach- und Führungskräften aus dem Sicherheitsbereich konzipiert. Es richtet sich in erster Linie an Fachkräfte für Arbeits- und Betriebssicherheit, Datenschutz- und Umweltbeauftragte, Leiter des Werkschutzes, Polizisten, Bedienstete der Bundeswehr etc.
    Voraussetzungen:
    Master: abgeschlossenes Hochschulstudium (alternativ Eignungsprüfung) und ein Jahr Berufserfahrung Zertifikat: abgeschlossene Berufsausbildung und zwei Jahre Berufserfahrung
  • Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung und Personalmanagement, Bädertypen und Betreibermodelle, Angebots-, Event- und Kursplanung oder auch Qualitäts- und Kundenmanagement – in diesen und anderen Bereichen eignen Sie sich in der zwölfmonatigen Weiterbildung Fachwissen an, das Sie auch für Führungsaufgaben qualifiziert. Nach Abschluss sind Sie als Bäderbetriebsmanager/-in in der Lage, einen Bäderbetrieb nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu leiten und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um die Auslastung und Profitabilität Ihres Bäderbetriebs zu steigern. Bei der Weiterbildung Bäderbetriebsmanagement handelt es sich um staatlich geprüften und zugelassenen Fernunterricht mit 12 Studienheften und 2 Präsenzphasen.
    Ziele:
    Viele Schwimm- und Freizeitbäder, auch privatwirtschaftlich betriebene, haben mit einem gestiegenen Kostendruck zu kämpfen. Umso wichtiger ist ein professionelles Management, das die Kosten im Blick hält und reguliert. Gefragt sind Manager, die wissen, wie ein solcher Betrieb wirtschaftlich optimal geführt wird. Die Weiterbildung Bäderbetriebsmanagement bereitet Fachangestellte sowie Meister für Bäderbetriebe berufsbegleitend, kostengünstig und gezielt auf die Aufgaben im Management vor.
    Zielgruppe:
    Zur Zielgruppe dieser Weiterbildung gehören Fachangestellte und Meister für Bäderbetriebe, medizinische Bademeister und Masseure, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, Betriebs- und Volkswirte, Mitarbeiter aus den Bereichen Sport, Tourismus und Wellness und Quereinsteiger.
    Voraussetzungen:
    Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder (Fach-)Hochschulreife.
  • Facility-ManagerIn gilt als einer DER Zukunftsberuf e. Facility-Management ist weltweit ein dynamisch wachsender Fachbereich, und dafür braucht es praktisch zupackende, kunden- und serviceorientierte Fachkräfte, denen alle Möglichkeiten für eine Managementkarriere offen stehen. Mit dem Fachbegriff Facility-Management bezeichnet man „ganzheitliches Management der Gebäude und Infrastruktur einer Organisation mit dem Ziel der Verbesserung der Produktivität des Kerngeschäfts“. Facility-Management (abgekürzt FM) geht somit weit über bloßes Gebäudemanagement oder die rein technische Betriebs führung und Instandhaltung hinaus. Der Management-Aspekt steht im Mittelpunkt, genauso wie die Kunden des FM, im Regelfall also die MitarbeiterInnen, denen der/die Facility-ManagerIn eine produktivitätsfördernde Arbeitsumgebung zur Verfügung stellt. Die Immobilie hat für FM eine besondere Bedeutung: Die Verbindung der Bereiche Technik, Ökonomie, Ökologie und Recht ermöglicht dem Facility-Management, die Immobilie durch den gesamten Lebenszyklus (Planung, Errichtung, Betri eb, Rückbau) hindurch wirtschaftlich zu begleiten – ist doch das Betreiben eines mittleren Bürogebäudes bei 30-jähriger Nutzungsdauer um 5- bis 7-mal teurer als das Errichten des Gebäudes. Darüber hinaus hat die optimale Gestaltung der Facilities direkten Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit und Produktivität und sichert so das langfristige Überleben des Unternehmens. Facility-Management ist dabei das Bindeglied zwischen Mensch, Arbeitsplatz, Arbeitsprozess und Technologie.
    Voraussetzungen:
    Der berufsbegleitende Lehrgang richtet sich an alle Personen (Geschäftsführung, Management, leitende Angestellte, MitarbeiterInnen), die Interesse haben, für das Facility Management einer Organisation verantwortlich zu sein (Inhouse Facility Manager, Manager und Mitarbeiter aus Teilbereichen des Facility Managements, Facility Services, Facility Services-Anbieter bzw. Facility Services-Dienstleister (Gebäudeverwaltung, Haustechnik, infrastrukturelle Dienstleistungen, Logistik, Einkauf usw.)

    Institut:
    PFM

    Wo:
    Fernlehrgang

  • ab 30.11.2021
    Für die Organisation des betrieblichen Brandschutzes wird ein/e Brandschutzbeauftragte/r bestellt. In Abhängigkeit von der Größe des Betriebs wird dieser von einem oder mehreren StellvertreterInnen und Brandschutzwarte/-innen unterstützt. Der/die Brandschutzbeauftragte übernimmt Aufgaben des betrieblichen Brandschutzes und sorgt dafür, dass präventive Maßnahmen zur Brandverhütung und im Brandfall geeignete Maßnahmen zur Räumung / Evakuierung des Objekts sowie der Brandbekämpfung umgesetzt werden. Ausbildungsinhalt: Stufenbau der Rechtsordnung, rechtliche Grundlagen (als Information); Bestimmungen für den Brandschutz (Überblick); gesetzliche Bestimmungen (Baulicher Brandschutz); brandschutzrelevante Normen; TRVB-Richtlinien; gesetzliche Bestimmungen (Technischer Brandschutz); Funktion und Wirkungsweise technischer Brandschutzeinrichtungen; organisatorischer Brandschutz; Ziele des betrieblichen Brandschutzes; Führen des Brandschutzbuches; Regeln des Verhaltens nach einem Brand; Eigenkontrolle; Veranlassung periodischer Überprüfungen; Erstellen von Brandschutzplänen; Vorbereitung eines Feuerwehreinsatzes; Organisation und Durchführung von Brandalarm- und Räumungsübungen; Unterweisung und Information der ArbeitnehmerInnen; brandgefährliche Tätigkeiten; organisatorische Maßnahmen bei Abschaltung und Ausfall von Brandschutzeinrichtungen; Tätigkeiten nach dem Brand; Erste und erweiterte Löschhilfe; ÖNORM EN-3; TRVB 124; Kennzeichnungen (ÖNORM); Brandgefahren und Abhilfemaßnahmen; Erfolgskontrolle (schriftlicher Multiple-Choice-Test).

    Institut:
    BFI-NÖ Service-Center St. Pölten

    Wo:
    3500 Krems, Austraße 33

    Wann:
    30.11.2021 - 01.12.2021

  • ab 02.12.2021
    Wie Sie bei Fehlzeiten und gesundheitlichen Defiziten Ihrer MitarbeiterInnen richtig handeln Als BetriebsinhaberIn oder Führungskraft ist es für Sie wichtig, dass die Arbeit in Ihrem Betrieb zeitgerecht und kundenorientiert erledigt wird. Lange und häufige Krankenstände oder andere Fehlzeiten führen dazu, dass Sie Dienstpläne neu erstellen, vielleicht sogar selbst 'Hand anlegen' oder zusätzlich Personal einstellen müssen. Gesunde MitarbeiterInnen sind daher im Interesse Ihres Betriebs. Lange und häufige Krankenstände sind hingegen ein Warnsignal. Rechtliche Möglichkeiten im Krankheitsfall kennen und richtig handeln Gesundheit ist grundsätzlich die höchstpersönliche Angelegenheit eines jeden Menschen. Als ArbeitgeberIn haben Sie aber das Recht, im Krankheitsfall bestimmte Informationen bzw. Unterlagen einzufordern. Die Krankenstände Ihrer MitarbeiterInnen sind von diesem Spannungsfeld zwischen privatem Umfeld und Arbeitsleben geprägt. Dazu kommt die Mitwirkung von ÄrztInnen als externen EntscheidungsträgerInnen, auf die Sie keinen unmittelbaren Einfluss haben. Umso wichtiger ist es für Sie, auf Basis der bestehenden rechtlichen Möglichkeiten korrekt zu handeln. Wissen, das Sie erhalten: Ihre Rolle in der Zusammenarbeit mit krankem Personal Heikle Situationen bei langen Krankenständen oder sonstigen Fehlzeiten Regeln für Arztbesuche Auffällige Fehlzeiten und Krankenstandsmissbrauch Rückkehrgespräche nach langen Krankenständen Umgang mit Burnout und anderen schweren Erkrankungen Trennung von kranken MitarbeiterInnen Umgang mit Elementarereignissen
    Ziele:
    In Ihrem Betrieb halten sich Krankenstände, sonstige Fehlzeiten und Arzttermine in Grenzen. Sie wissen, wie Sie mit MitarbeiterInnen umgehen, die schwer erkrankt sind. Sie beschäftigen gesunde, leistungsfähige MitarbeiterInnen und treffen die richtigen Maßnahmen, damit diese Situation in Zukunft auch so bleibt.
    Zielgruppe:
    UnternehmerInnen und GeschäftsführerInnen von kleinen und mittleren Unternehmen, AssistentInnen der Geschäftsführung, MitarbeiterInnen aus den Bereichen Personalwesen und Lohnverrechnung, Führungskräfte anderer Unternehmensbereiche, BetriebsrätInnen und UnternehmensberaterInnen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    02.12.2021 - 02.12.2021

  • ab 13.12.2021
    Mechanik; Elektrik; Rechtsvorschriften; Normen; Maschinenelemente; Seile und Ketten; Betriebs- und Wartungsvorschriften; Verständigungszeichen; theoretisches Fachwissen; praktische Unterweisungen am Kran; Abnahme der Prüfung
    Ziele:
    Sie erlangen die Fachkenntnisse für das Führen von Dreh- und Auslegerkranen und erhalten nach positiver Abschlussprüfung den Kranführerausweis.
    Zielgruppe:
    Personen, die den Kranführerschein für Dreh- und Auslegerkrane erwerben wollen
    Voraussetzungen:
    Vollendung des 15. Lebensjahres und Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht; ausreichende Deutschkenntnisse Es wird aber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aufgrund der gesetzlichen Regelungen Dreh- und Auslegerkrane erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres in Betrieb genommen werden dürfen. Deshalb empfehlen wir, die Ausbildung nicht vor dem 17. Lebensjahr zu absolvieren. Wir bitten Sie, zum Seminar festes Schuhwerk für die praktischen Fahrübungen mitzubringen.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    13.12.2021 - 17.12.2021

  • ab 17.01.2022
    Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen (Sozialversicherungsrecht, Lohnsteuerrecht und Arbeitsrecht)</br></br>Arbeitsrecht</br>- Charakteristik, allgemeine Grundzüge des Arbeitsrechts</br>- Stufenbau - Gesetze, Kollektiv-, Betriebs- und individuelle Vereinbarungen</br>- Beginn und Beendigung von Dienstverhältnissen (Kündigung, Entlassung, einvernehmliche Lösung, Austritt, Kündigungsfristen)</br>- Arbeitszeitgesetz - Arbeitszeit, Mehrarbeit, Überstunden, Pausen</br>- Arbeitsruhegesetz - Ruhezeiten, Wochenendruhe, Feiertagsruhe</br>- Abgeltung von Wochenend- und Feiertagsarbeit</br>- Anrechnung bzw. Zusammenrechnung von Dienstzeiten, Pflegefreistellung, Urlaubsgesetz, Urlaubsentgelt und -ersatz, Mutterschutz und Elternkarenz, Dienstverhinderungen</br>- Behinderteneinstellungsgesetz</br>- Aufzeichnungspflichten</br>- Betriebsrat</br>- Einführung in das Sozialversicherungsrecht - Versicherungspflicht, DienstnehmerInneneigenschaft, Meldungen</br></br>Personalverrechnung</br>- Abrechnungen von Angestellten, Arbeiterinnen und Arbeitern sowie Lehrlingen, Zulagen und Zuschläge</br>- Abrechnung von freien Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern</br>- Außerbetriebliche Abrechnung - SV, DB, DZ, Kommunalsteuer, U-Bahn-Steuer</br>- Ausfüllen von Stundenlisten und Vorbereitung der Stundenaufzeichnungen für die Personalverrechnung</br>- Aufwandsentschädigungen, Reisekostenabrechnung</br>- Abrechnung von Sachbezügen, laufenden Sonderzahlungen und Krankenständen</br>- Nichtleistungslöhne</br>- Abrechnung von fallweise und geringfügig Beschäftigten</br>- Berechnung bei Beendigung von Dienstverhältnissen</br>- Pfändungen</br></br>Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der doppelten Buchhaltung</br>- Kontenarten und Kontenklassen</br>- Erlöse und Aufwände</br>- Forderungen und Verbindlichkeiten</br>- Verbuchung von Löhnen und Gehältern, Sonderzahlungen, DienstgeberInnen- und DienstnehmerInnen-Abgaben, Pfändungen, Reisekosten</br></br>Lohnverrechnung am PC mit Projektarbeit</br></br>Prüfung</br>- Schriftliche Prüfungen in Personalverrechnung und Arbeitsrecht</br>- Mündliche Prüfung in Sozial-, Lohnsteuer- und Arbeitsrecht
    Ziele:
    Eine Vielzahl an Bezugsarten, drei Rechtsbereiche, die für die tägliche Arbeit von Bedeutung sind - in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Personalverrechnung und sorgt dafür, dass Lohn oder Gehalt pünktlich und korrekt am Konto landen. In diesem Intensivdiplomlehrgang lernen Sie die fundierte Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Bestimmungen: Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse absolvieren Sie dabei eine Fülle an praktischen Übungen mit gängiger Personalverrechnungssoftware, um das Gelernte sofort anwenden zu können.
    Zielgruppe:
    - Anwärterinnen und Anwärter auf den Beruf Personalverrechnerin und Personalverrechner- Personen, die eine Tätigkeit im Bereich der Personalverrechnung und -verwaltung anstreben oder bereits in diesem Berufsfeld tätig sind und ihr praktisches Wissen durch fundierte theoretische Kenntnisse vertiefen und erweitern möchten
    Voraussetzungen:
    - Freude am Umgang mit Zahlen und Abrechnungen, Interesse an sozial- und arbeitsrechtlichem Wissen- Profunde Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    17.01.2022 - 05.04.2022

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Argumentationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Managementkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Rechnungswesen-Kenntnisse
  • UnternehmensberaterInnenprüfung
  • Buchhaltung
  • Controlling und Finanzplanung
  • EU-Förderprogramme
  • Finanzierungsberatung
  • GründerInnenberatung
  • KMU-Beratung
  • NeukundInnenakquisition
  • Personalberatung
  • Risk-Management
  • Steuerrecht
  • Unternehmensberatung
  • Unternehmensbewertung
  • Veränderungsmanagement