E-Business ManagerIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Handel, Logistik, Verkehr
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.550,- bis € 3.930,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Begriff E-Business definiert alle elektronisch gesteuerten Geschäftsprozesse. 

In diesem Bereich sorgen Fachleute für die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse, die für das jeweilige Unternehmen wichtig sind. Sie planen, organisieren und entwickeln Strategien für die Optimierung spezifischer Prozesse z.B. im Vertrieb, Controlling und Lieferantenmanagement. Dazu analysieren sie die organisatorischen Abläufe, strukturieren diese optimal und vernetzen dabei Prozesse, Aufgaben und Daten.

Insgesamt geht es um die elektronische Unterstützung zur Anbahnung und Abwicklung von Geschäftstätigkeiten und administrativen Vorgängen. Beispielanwendungen: Systeme für das Supply-Chain-Management (Logistikkette), Marketing, Qualitätsmanagement, E-Procurement (Beschaffung), Customer-Relationship-Management (Kundenbeziehung) und Onlineshop-Systeme.

Ziel ist es, die Abläufe möglichst effizient zu gestalten - etwa um Durchlaufzeiten, Übertragungskosten oder -fehler senken. Sie bauen Vertriebskanäle über das Internet auf und erschließen so neue Märkte.

E-Business Fachleute nutzen elektronische Kommunikationsmedien und Anwendungssysteme, wie etwa E-Mail, ERP-Software* und Analyse-Tools (für Marktanalysen und Data Mining). Sie beachten dabei geltende Rechtsgrundlagen, auch in Bezug auf Zivil- und Handelsrecht, Urheberrecht und Datenschutzrecht.

E-Business Fachleute verfügen über technisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen. Sie vermitteln zwischen der IuK-Abteilung* und den betrieblichen Funktionsbereichen wie Vertrieb, Lagerlogistik, Personal, Marketing und andere.

Siehe auch die Berufe E-LogistikerIn, Supply-Chain-ManagerIn und E-Procurement-ManagerIn.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens eingesetzt wird, z.B. SAP und PeopleSoft.

*IuK-Abteilung: Abteilung für Information und Kommunikation beinhaltet (heute) die Nutzung von IuK-Technologien.

Der Begriff E-Business definiert alle elektronisch gesteuerten Geschäftsprozesse. 

In diesem Bereich sorgen Fachleute für die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse, die für das jeweilige Unternehmen wichtig sind. Sie planen, organisieren und entwickeln Strategien für die Optimierung spezifischer Prozesse z.B. im Vertrieb, Controlling und Lieferantenmanagement. Dazu analysieren sie die organisatorischen Abläufe, strukturieren diese optimal und vernetzen dabei Prozesse, Aufgaben und Daten.

Insgesamt geht es um die elektronische Unterstützung zur Anbahnung und Abwicklung von Geschäftstätigkeiten und administrativen Vorgängen. Beispielanwendungen: Systeme für das Supply-Chain-Management (Logistikkette), Marketing, Qualitätsmanagement, E-Procurement (Beschaffung), Customer-Relationship-Management (Kundenbeziehung) und Onlineshop-Systeme.

Ziel ist es, die Abläufe möglichst effizient zu gestalten - etwa um Durchlaufzeiten, Übertragungskosten oder -fehler senken. Sie bauen Vertriebskanäle über das Internet auf und erschließen so neue Märkte.

E-Business Fachleute nutzen elektronische Kommunikationsmedien und Anwendungssysteme, wie etwa E-Mail, ERP-Software* und Analyse-Tools (für Marktanalysen und Data Mining). Sie beachten dabei geltende Rechtsgrundlagen, auch in Bezug auf Zivil- und Handelsrecht, Urheberrecht und Datenschutzrecht.

E-Business Fachleute verfügen über technisches und betriebswirtschaftliches Fachwissen. Sie vermitteln zwischen der IuK-Abteilung* und den betrieblichen Funktionsbereichen wie Vertrieb, Lagerlogistik, Personal, Marketing und andere.

Siehe auch die Berufe E-LogistikerIn, Supply-Chain-ManagerIn und E-Procurement-ManagerIn.

 

*ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning): Software, die unternehmerische Aufgaben abbildet und zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens eingesetzt wird, z.B. SAP und PeopleSoft.

*IuK-Abteilung: Abteilung für Information und Kommunikation beinhaltet (heute) die Nutzung von IuK-Technologien.

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Führungsqualitäten
  • Ganzheitliches Denken
  • Gutes Auftreten
  • IT-Affinität
  • Kaufmännisches Verständnis
  • 1
    • Überzeugungskraft
  • Organisationstalent
  • Reisebereitschaft
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • E-Commerce-Kenntnisse
  • Marketingkenntnisse
  • Angebotserstellung
  • Berichtswesen
  • Budgetverantwortung
  • CRM-Systeme
  • Entwicklung von Marktstrategien
  • Finanzierungsberatung
  • Marktanalysen
  • NeukundInnenakquisition
  • Personaldisposition
  • Personalführung
  • Post-Sales
  • Pre-Sales
  • Produktmanagement
  • Vertragsrecht