BautechnikerIn - Sanierungstechnik

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: ab € 2.570,- bis k.A. * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

BauingenieurInnen für Sanierungstechnik beschäftigen sich mit der Erhaltung, Wiederherstellung und Erneuerung (Sanierung, Revitalisierung) alter Bausubstanz. Es kann sich um einzelne Objekte wie etwa Denkmäler oder Häuser oder um ganze Ensembles handeln.

Aufgabenbereiche sind der Umbau und die Adaptierung (Anpassung) von Bauwerken, auch in Bezug auf die Gebäudetechnik, Restaurierungsarbeiten, Baudiagnostik und Bauuntersuchungen, Denkmalschutz und -pflege sowie Dorf und Stadterneuerung.

Neben der Lösung bautechnischer Fragen erstellen BauingenieurInnen für Sanierungstechnik wirtschaftliche Konzepte für ein geplantes Sanierungsvorhaben. Dazu führen sie die Schadenanalyse durch und beraten über nötige Sanierungsmöglichkeiten. Sie erstellen entsprechende Sanierungspläne, wählen die geeignete Sanierungsmethode und informieren über Kosten und Fördermöglichkeiten.

Bei der thermischen Wohnhaussanierung übernehmen sie die sanierungstechnische Planung und Beratung. Im Fokus steht die Energieeffizienz und die Reduktion von Luftschadstoffen: Wärmedämmung von Außenwänden und Geschossdecken oder der Beseitigung von Wärmebrücken. Mit Wärmebildkameras (Thermografie) überprüfen sie die Isolierung von Häusern, spüren Risse in der Rohrleitung auf, prüfen Energieverteilungen und elektrische Anlagen.

Im Zuge von Altbausanierungen analysieren sie den Zustand des Gebäudes um nötige Sanierungsmaßnahmen festlegen zu können. Sie prüfen, ob die Fassade feucht oder trocken ist. Sie kontrollieren, ob Kastenfenster durch moderne Konstruktionen ersetzt werden sollen. Sie testen ob Dacheindeckung und Dämmung intakt sind und prüfen Rauchfänge auf Risse oder Putzschäden. Zudem Sie sorgen dafür, dass die Statik des Gebäudes überprüft und in die Berechnungen miteinbezogen wird.

Spezialisierungsmöglichkeiten sind z.B: Kanal- und Schachtsanierung; energetische Sanierung an Industriegebäuden und Hallendächern wo „kalte“ Hallen benötigt werden (Kühlhäuser, Brauereien, Produktionsstätten); Gutachtertätigkeiten bei Baumängeln oder Bauschäden an denkmalgeschützten Gebäuden.

Siehe auch die Berufsbilder Vermessungstechnik, Statik, Gebäudetechnik (Schule) und Baubiologie.

BauingenieurInnen für Sanierungstechnik beschäftigen sich mit der Erhaltung, Wiederherstellung und Erneuerung (Sanierung, Revitalisierung) alter Bausubstanz. Es kann sich um einzelne Objekte wie etwa Denkmäler oder Häuser oder um ganze Ensembles handeln.

Aufgabenbereiche sind der Umbau und die Adaptierung (Anpassung) von Bauwerken, auch in Bezug auf die Gebäudetechnik, Restaurierungsarbeiten, Baudiagnostik und Bauuntersuchungen, Denkmalschutz und -pflege sowie Dorf und Stadterneuerung.

Neben der Lösung bautechnischer Fragen erstellen BauingenieurInnen für Sanierungstechnik wirtschaftliche Konzepte für ein geplantes Sanierungsvorhaben. Dazu führen sie die Schadenanalyse durch und beraten über nötige Sanierungsmöglichkeiten. Sie erstellen entsprechende Sanierungspläne, wählen die geeignete Sanierungsmethode und informieren über Kosten und Fördermöglichkeiten.

Bei der thermischen Wohnhaussanierung übernehmen sie die sanierungstechnische Planung und Beratung. Im Fokus steht die Energieeffizienz und die Reduktion von Luftschadstoffen: Wärmedämmung von Außenwänden und Geschossdecken oder der Beseitigung von Wärmebrücken. Mit Wärmebildkameras (Thermografie) überprüfen sie die Isolierung von Häusern, spüren Risse in der Rohrleitung auf, prüfen Energieverteilungen und elektrische Anlagen.

Im Zuge von Altbausanierungen analysieren sie den Zustand des Gebäudes um nötige Sanierungsmaßnahmen festlegen zu können. Sie prüfen, ob die Fassade feucht oder trocken ist. Sie kontrollieren, ob Kastenfenster durch moderne Konstruktionen ersetzt werden sollen. Sie testen ob Dacheindeckung und Dämmung intakt sind und prüfen Rauchfänge auf Risse oder Putzschäden. Zudem Sie sorgen dafür, dass die Statik des Gebäudes überprüft und in die Berechnungen miteinbezogen wird.

Spezialisierungsmöglichkeiten sind z.B: Kanal- und Schachtsanierung; energetische Sanierung an Industriegebäuden und Hallendächern wo „kalte“ Hallen benötigt werden (Kühlhäuser, Brauereien, Produktionsstätten); Gutachtertätigkeiten bei Baumängeln oder Bauschäden an denkmalgeschützten Gebäuden.

Siehe auch die Berufsbilder Vermessungstechnik, Statik, Gebäudetechnik (Schule) und Baubiologie.

  • ab 02.03.2021
    Gemäß Bundesabfallwirtschaftsplan sind Baurestmassen der massenreichste Strom in der Abfallwirtschaft. Jährlich fallen 10 Mio. Tonnen Baurestmassen und 30 Mio. Tonnen Bodenaushub an. Zum Vergleich: Das Aufkommen von Siedlungsabfällen beträgt dagegen nur ca. 5 Mio. Tonnen. Die Grundzüge in der Abfallwirtschaft „Abfallvermeidung, Abfallverwertung und dann Erst-Abfallentsorgung“ gelten auch für diesen Abfallstrom. Dabei sind nicht nur Normen, sondern auch gesetzliche Regelungen wie zum Beispiel, die Recycling-Baustoffverordnung aber auch der Bundesabfallwirtschaftsplan 2017 zu berücksichtigen. In diesem Seminar erfahren Sie die relevanten abfallrechtlichen Grundlagen für Bau- und Abbruchtätigkeiten, mit einem Überblick über Ihre Pflichten als Bautechniker/in. - AWG 2002: Abfallrechtliche Grundlagen für Bautechniker/innen - Baurestmassen aus abfalltechnischer Sicht in Zusammenhang mit dem Abfallverzeichnis - Recycling- Baustoffverordnung in Bezug auf Abbruchvorhaben und Einsatz von Recyclingmaterialien - Bodenaushubverwertung gemäß Bundesabfallwirtschaftsplan 2017 - Entsorgung von Abfällen, die im Bauwesen anfallen - Leitfaden zum richten Umgang mit Baurestmassen auf Baustellen
    Zielgruppe:
    Bau- und Projektleier, Personen die am Bau für die Abfallwirtschaft zuständig sind
    Voraussetzungen:
    keine.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Innsbruck, Dr.-Franz-Werner-Straße 34, 6020

    Wann:
    02.03.2021 - 02.03.2021

  • ab 15.12.2020
    Gemäß Bundesabfallwirtschaftsplan sind Baurestmassen der massenreichste Strom in der Abfallwirtschaft. Jährlich fallen 10 Mio. Tonnen Baurestmassen und 30 Mio. Tonnen Bodenaushub an. Zum Vergleich: Das Aufkommen von Siedlungsabfällen beträgt dagegen nur ca. 5 Mio. Tonnen. Die Grundzüge in der Abfallwirtschaft Abfallvermeidung, Abfallverwertung und dann Erst-Abfallentsorgung gelten auch für diesen Abfallstrom. Dabei sind nicht nur Normen, sondern auch gesetzliche Regelungen wie zum Beispiel, die Recycling-Baustoffverordnung aber auch der Bundesabfallwirtschaftsplan 2017 zu berücksichtigen. In diesem Seminar erfahren Sie die relevanten abfallrechtlichen Grundlagen für Bau- und Abbruchtätigkeiten, mit einem Überblick über Ihre Pflichten als Bautechniker/in. - AWG 2002: Abfallrechtliche Grundlagen für Bautechniker/innen - Baurestmassen aus abfalltechnischer Sicht in Zusammenhang mit dem Abfallverzeichnis - Recycling- Baustoffverordnung in Bezug auf Abbruchvorhaben und Einsatz von Recyclingmaterialien - Bodenaushubverwertung gemäß Bundesabfallwirtschaftsplan 2017 - Entsorgung von Abfällen, die im Bauwesen anfallen - Leitfaden zum richten Umgang mit Baurestmassen auf Baustellen
    Zielgruppe:
    Bau- und Projektleier, Personen die am Bau für die Abfallwirtschaft zuständig sind
    Voraussetzungen:
    keine.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Innsbruck, Dr.-Franz-Werner-Straße 34, 6020

    Wann:
    15.12.2020 - 15.12.2020

  • ab 21.06.2021
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    21.06.2021 - 22.06.2021

  • ab 17.05.2021
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    17.05.2021 - 18.05.2021

  • Lernen Sie in vier Tagen Grundrisse zu entwickeln, auszuwerten und auf Papier zu bringen. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie mit Allplan professionell arbeiten können. Intelligente Bauteile wie Wände, Decken, Stützen, Fenster und Türen erleichtern das Arbeiten. Wände verschneiden sich automatisch, Fenster- und Türöffnungen sind einfach zu positionieren, Öffnungsmakros fügen sich korrekt ein. Wesentliche Eigenschaften wie Stiftdicken, Farben und Schraffuren sind bereits mit Layer voreingestellt. Sie lernen verschiedene Geschosse bis hin zum Dachgeschoß zu entwickeln und Ihr Objekt mit den dazugehörigen Schnitten, Ansichten und Perspektiven zu vervollständigen. Die Auswertung der Massen und die Übergabe an ein AVA-System ist dann für Sie nur noch ein kleiner Schritt, jedoch mit vielen Möglichkeiten, die Sie unbedingt kennen sollten.
    Zielgruppe:
    Architekten/Bauingenieure, Innenarchitekten, Messebauer, Bautechniker, Bauzeichner
    Voraussetzungen:
    Windows - Grundkenntnisse

    Institut:
    Nemetschek GmbH

    Wo:
    Oberst Lepperdinger Straße 19 5071 Wals-Siezenheim

  • Lernen Sie in vier Tagen Grundrisse zu entwickeln, auszuwerten und auf Papier zu bringen. Sie werden überrascht sein, wie schnell Sie mit Allplan professionell arbeiten können. Intelligente Bauteile wie Wände, Decken, Stützen, Fenster und Türen erleichtern das Arbeiten. Wände verschneiden sich automatisch, Fenster- und Türöffnungen sind einfach zu positionieren, Öffnungsmakros fügen sich korrekt ein. Wesentliche Eigenschaften wie Stiftdicken, Farben und Schraffuren sind bereits mit Layer voreingestellt.Der kürzeste Weg ist immer der Beste! "Bewehren mit Allplan Ingenieurbau" bietet zahlreiche Möglichkeiten Schal- und Bewehrungspläne komfortabel und rationell zu erzeugen.Komplizierte Eisenformen erzeugen Sie einfach mit Geometriefunktionen wie Linien, Kreisen etc. Das System wandelt diese Formen per Knopfdruck in verwaltbare Rundstahlelemente um.
    Zielgruppe:
    Bauingenieure, Bautechniker, Bauzeichner
    Voraussetzungen:
    Windows-Grundkenntnisse

    Institut:
    Nemetschek GmbH

    Wo:
    Oberst Lepperdinger Straße 19 5071 Wals-Siezenheim

  • ab 13.02.2021
    Kommissionelle Abschlussprüfung über den praktischen und theoretischen Lehrstoff der CAD-Bautechniker-Ausbildung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das internationale ATC-Diplom zum CAD-Bautechniker.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    13.02.2021 - 13.02.2021

  • ab 06.02.2021
    Kommissionelle Abschlussprüfung über den praktischen und theoretischen Lehrstoff der CAD-Bautechniker-Ausbildung. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das internationale ATC-Diplom zum CAD-Bautechniker.

    Institut:
    WIFI OÖ (Vöcklabruck)

    Wo:
    WIFI Robert-Kunz-Str.9, 4840 Vöcklabruck

    Wann:
    06.02.2021 - 06.02.2021

  • Individuelle Einzelkurse nach Vereinbarung. Teilnehmer können sich ein Programm an Themen zusammenstellen. Auch Fragen außerhalb unserer anderen Kurse, die vorher eingereicht werden, können dabei behandelt werden.
    Zielgruppe:
    technische Zeichner, Architekten, Bautechniker, Raumplaner, Landschaftsplaner, Bühnenbauer, Eventplaner
    Voraussetzungen:
    Allgemeine Computerkenntnisse

    Institut:
    unlimited software kg

    Wo:
    Piaristengasse 1/1 1080 Wien

  • Cinema 4D bietet ein schier unendlich scheinendes Spektrum an Möglichkeiten in den Bereichen High-End-Rendering und 3D-Modelling. Und ist, mit Hilfe einer Schnittstelle, die Ihr Projekt in seiner Struktur unverändert übernimmt, die ideale Ergänzung zu Ihrem CAD-System.In diesem Seminar machen wir Sie nicht nur fit im Umgang mit Cinema 4D, sondern werden auf die Tipps und Tricks der Profis im Visualisierungsbereich an einem Realbeispiel eingehen. Ziel des Seminars ist es, Sie möglichst schnell zu professionellen Ergebnissen zu führen.Nähere Informationen zum Seminarinhalt und den Schulungsterminen finden Sie auch unter: www.nemetschek.at -> Service-> Schulung
    Zielgruppe:
    Architekten/Bauingenieure, Innenarchitekten, Bautechniker, Bauzeichner
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im computergestützten Zeichnen

    Institut:
    Nemetschek GmbH

    Wo:
    Oberst Lepperdinger Straße 19 5071 Wals-Siezenheim

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Bauabwicklungskenntnisse
  • Bauplanungskenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Aufmaßerstellung
  • Bauablaufplanung
  • Bauaufsicht
  • Bauausschreibung
  • Baukalkulation und Bauabrechnung
  • Bauleitplanung
  • Baurecht
  • BIM - Building Information Modeling
  • Durchführung der Massenermittlung
  • Instandhaltungsplanung
  • Technische Bauplanung
  • Tragwerksplanung
  • Unternehmenssoftware Bauwesen