Rechtsanwalt/-anwältin

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.420,- bis € 3.490,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Der Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung. Für die Ausübung dieses Berufs ist die Eintragung in die bei der Rechtsanwaltskammer geführte Liste erforderlich.

Berufsbeschreibung

RechtsanwältInnen sind vorwiegend in der Rechtsberatung und in der Vertretung vor Gerichten und Behörden tätig. Dabei beraten sie Privatpersonen, Unternehmen und juristische Personen wie Vereine und Gesellschaften in allen Rechtsangelegenheiten und vertreten diese gegenüber Gerichten, Behörden und Einzelpersonen in öffentlichen und privaten Angelegenheiten. RechtsanwältInnen sind meist auf ein bestimmtes Rechtsgebiet spezialisiert, etwa auf Verfassungs-, Zivil- oder Strafrecht.

Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit unterstützen RechtsanwältInnen ihre MandantInnen bei der Klärung offener Rechtsfragen zu Themen wie Abwicklung von Geschäftsfällen, Gesellschaftsgründungen oder Abschlüsse von Verträgen. Sie begutachten Vertragsentwürfe und Vertragsverfassungen wie Pacht-, Miet-, Dienst- und Schenkungsverträge und überprüfen, ob diese juristisch einwandfrei sind. In ihrer Tätigkeit vertreten und beraten RechtsanwältInnen Privatpersonen beispielsweise auf dem Gebiet des Arbeits-, Miet-, Familien-, Konsumenten- oder Sozialrechts. Dabei kontrollieren sie Beweismittel, befragen ZeugInnen und bereiten Verteidigungserklärungen vor.

Weiters vertreten RechtsanwältInnen ihre MandantInnen in Zivilprozessen, Verwaltungsprozessen, Strafprozessen und vor Behörden, wie z.B. der Polizei oder dem Finanzamt. Dabei vertreten sie sowohl KlägerInnen als auch Angeklagte. Sie können zudem in der Vermögensverwaltung und Unternehmensberatung tätig sein. In diesem Bereich beraten RechtsanwältInnen ihre KlientInnen bei Firmengründungen, verwalten Haus- und Grundeigentum und informieren über Gesellschaftsrechte. Weiters führen sie Datenbanken, Archive, Gerichtsakten, Protokolle und Kundenkarteien. RechtsanwältInnen unterliegen im Interesse ihrer AuftraggeberInnen der der Schweigepflicht und dürfen in einem Rechtsstreit nur eine Partei vertreten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • KlientInnen in Rechtsfragen beraten
  • KlientInnen in verschiedenen Rechtsprozessen vertreten
  • Beweismittel kontrollieren
  • ZeugInnen befragen
  • Verteidigungserklärungen vorbereiten
  • Verträge verfassen, überprüfen und begutachten

RechtsanwältInnen sind vorwiegend in der Rechtsberatung und in der Vertretung vor Gerichten und Behörden tätig. Dabei beraten sie Privatpersonen, Unternehmen und juristische Personen wie Vereine und Gesellschaften in allen Rechtsangelegenheiten und vertreten diese gegenüber Gerichten, Behörden und Einzelpersonen in öffentlichen und privaten Angelegenheiten. RechtsanwältInnen sind meist auf ein bestimmtes Rechtsgebiet spezialisiert, etwa auf Verfassungs-, Zivil- oder Strafrecht.

Im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit unterstützen RechtsanwältInnen ihre MandantInnen bei der Klärung offener Rechtsfragen zu Themen wie Abwicklung von Geschäftsfällen, Gesellschaftsgründungen oder Abschlüsse von Verträgen. Sie begutachten Vertragsentwürfe und Vertragsverfassungen wie Pacht-, Miet-, Dienst- und Schenkungsverträge und überprüfen, ob diese juristisch einwandfrei sind. In ihrer Tätigkeit vertreten und beraten RechtsanwältInnen Privatpersonen beispielsweise auf dem Gebiet des Arbeits-, Miet-, Familien-, Konsumenten- oder Sozialrechts. Dabei kontrollieren sie Beweismittel, befragen ZeugInnen und bereiten Verteidigungserklärungen vor.

Weiters vertreten RechtsanwältInnen ihre MandantInnen in Zivilprozessen, Verwaltungsprozessen, Strafprozessen und vor Behörden, wie z.B. der Polizei oder dem Finanzamt. Dabei vertreten sie sowohl KlägerInnen als auch Angeklagte. Sie können zudem in der Vermögensverwaltung und Unternehmensberatung tätig sein. In diesem Bereich beraten RechtsanwältInnen ihre KlientInnen bei Firmengründungen, verwalten Haus- und Grundeigentum und informieren über Gesellschaftsrechte. Weiters führen sie Datenbanken, Archive, Gerichtsakten, Protokolle und Kundenkarteien. RechtsanwältInnen unterliegen im Interesse ihrer AuftraggeberInnen der der Schweigepflicht und dürfen in einem Rechtsstreit nur eine Partei vertreten.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • KlientInnen in Rechtsfragen beraten
  • KlientInnen in verschiedenen Rechtsprozessen vertreten
  • Beweismittel kontrollieren
  • ZeugInnen befragen
  • Verteidigungserklärungen vorbereiten
  • Verträge verfassen, überprüfen und begutachten
  • Wir bieten englische Sprachtrainings für eine breite Auswahl von Fachbereichen wie z.B.:Recht:- Englisch für RechtsanwältInnen- Englisch für RechtsanwaltssekretärInnenMedizinFlugwesen- Englisch für PilotInnen- Englisch für Kabinen- und BodenpersonalCateringTechnikPharmazie

    Institut:
    pro active english montocchio & Co KEG

    Wo:
    Firmenintern; In-Company

  • Im LL.M.-Programm vertiefen SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, SanierungsmanagerInnen, RechtsanwältInnen und UnternehmensberaterInnen die sanierungsrechtsspezifischen gesetzlichen Rahmenbedingungen aus den Bereichen des Insolvenz-, Gesellschafts-, Arbeits-, Steuer- und Strafrechts sowie dem Recht der Rechnungslegung und Abschlussprüfung und können Sanierungsmaßnahmen in ihrer fächerübergreifenden Dimension beurteilen. AbsolventInnen des LL.M.-Programms finden ein breitgefächertes Betätigungsfeld vor. Als ausgewiesene SanierungsexpertInnen können sie in Rechtsanwalts- oder Steuerberatungskanzleien KlientInnen, die sich in einer wirtschaftlichen Krise befinden, ihre im Lehrgang erworbenen Spezialkenntnisse anbieten. Sie können nachweisen, dass sie über die in § 80 IO für die Bestellung zum/zur InsolvenzverwalterIn erforderlichen Fachkenntnisse verfügen. Als gewerbliche UnternehmensberaterInnen im Sinne des § 94 GewO können sie ihre Kenntnisse für die Sanierungs- und Insolvenzberatung im Sinne des § 136 Abs. 3 GewO dokumentieren.
    Zielgruppe:
    AbsolventInnen eines sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen oder rechtswissenschaftlichen Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums, die sich im weiten Bereich der Sanierung von Unternehmensträgern beruflich betätigen wollen bzw. bereits beruflich tätig sind vor allem Berufstätige im Bereich der Steuer- und Rechtsberatung, die eine Spezialisierung im Sanierungsbereich anstreben UnternehmensberaterInnen, MitarbeiterInnen von Banken oder GläubigerInnenschutzverbänden und Führungskräfte in Unternehmen
    Voraussetzungen:
    Abschluss eines sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen oder rechtswissenschaftlichen Bachelor-, Master- oder Diplomstudiums im Ausmaß von mindestens 180 ECTS-Anrechnungspunkten oder Abschluss eines anderen fachlich in Frage kommenden Studiums und eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung

    Institut:
    UNI for LIFE

    Wo:
    ASW (Wien und Graz) und Universität Graz

  • Die Immobilienwirtschaft stellt einen wichtigen Bestandteil der österreichischen Wirtschaft dar, ist jedoch an komplizierte rechtliche Regelwerke gebunden. Dies trifft besonders auf Miete und Pacht, sowie das Wohnungseigentums- und Wohnungsgenossenschaftsrecht zu. Die Wichtigkeit dieser Rechtsmaterie spiegelt sich auch in der Zahl der vom OGH entschiedenen Fälle wider, welche in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen ist.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang "Wohn- und Immobilienrecht (LL.M.)" stellt eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Weiterbildung für Jurist*innen im Bereich der Immobilienwirtschaft und Berufen mit ähnlichem Anforderungsprofil dar. Absolvent*innen der Rechtswissenschaften wird dadurch die Möglichkeit geboten, ihr Wissen im Bereich des Wohn- und Immobilienrechts zu vertiefen und um betriebswirtschaftliche und bewertungstechnische Kenntnisse zu erweitern, um sich für die Berufsfelder im Bereich der Immobilienwirtschaft zu qualifizieren. Das postgradule Masterprogramm (LL.M) wird sowohl in der Form eines Vollzeitstudiums (2 Semester) als auch in einer berufsbegleitenden Variante (4 Semester) angeboten.
    Zielgruppe:
    Die Universitätslehrgänge richten sich an Personen, die im Bereich des Immobilienrechts und der Immobilienwirtschaft tätig sind oder an diesem Bereich Interesse haben und sich umfassendes Wissen im Bereich des Wohn- und Immobilienrechts aneignen möchten. Dies gilt für Rechtsanwält*innen, Notar*innen, Immobilientreuhänder*innen, Immobilienmakler*innen, Wirtschaftstreuhänder*innen sowie für Funktionsträger*innen und Mitarbeiter*nnen von Immobilienfonds, Bauträgern, institutionellen Anlegern, Wohnbaugenossenschaften und kommunalen Rechtsträgern.
    Voraussetzungen:
    (1) Für die Aufnahme in das LL.M.-Programm ist insbesondere ein erfolgreich abgeschlossenes Bakkalaureats-, Bachelor-, Magister-, Master-, Diplom- oder Doktoratsstudium aus dem Bereich der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften, eines technischen Studiums oder anderer fachlich in Frage kommender Studienrichtungen Voraussetzung. (2) Das Studium wird ausschließlich in deutscher Sprache abgehalten. In Einzelfällen können Veranstaltungen in englischer Sprache stattfinden. (3) Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben gute Kenntnisse der deutschen Sprache nachzuweisen. Über die Art des Nachweises entscheidet die Lehrgangsleitung. (4) Das Rektorat hat auf Antrag Personen, welche die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Studienplätze und der Qualifikation der Bewerberinnen und Bewerber, auf Grund der Auswahl zum Universitätslehrgang „Wohn- und Immobilienrecht (LL.M.)“ an der Universität Wien als außerordentliche Studierende oder außerordentlicher Studierender zuzulassen.
  • Der Universitätslehrgang "Familienunternehmen und Vermögensplanung" bietet Jurist*innen die Möglichkeit einer vertiefenden Weiterbildung und Spezialisierung am Schnittpunkt von Wirtschaft, Familie und Private Wealth Management.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang „Familienunternehmen und Vermögensplanung (LL.M.)“ bietet Jurist*innen die Möglichkeit einer vertiefenden Weiterbildung und Spezialisierung am Schnittpunkt von Wirtschaft, Familie und Private Wealth Management.
    Zielgruppe:
    Der Universitätslehrgang "Familienunternehmen und Vermögensplanung" stellt eine praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Weiterbildung für Jurist*innen dar, die vorwiegend im Bereich der rechtsberatenden Berufe (Rechtsanwält*innen, Notar*innen, Richter*innen), in der Steuerberatung, in Banken (Family Office und Private Banking) und Versicherungen, sowie in Rechtsabteilungen (insbesondere in Familienunternehmen), tätig sind. Da das Konzept des postgradualen Lehrganges auf die Bedürfnisse von berufstätigen Personen abgestimmt ist, lassen sich Beruf und Weiterbildung ideal vereinbaren.
    Voraussetzungen:
    Absolvent*innen eines Diplom- oder Masterstudiums der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts (im Ausmaß von mind. 240 ECTS Credits). Zusätzliche Berufserfahrung ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. In Ausnahmefällen können Personen, die ein Studium der Rechtswissenschaften oder des Wirtschaftsrechts im Umfang von zumindest 180 ECTS Credits oder ein sonstiges fachlich in Frage kommendes Studium im Umfang von zumindest 240 ECTS Credits und in beiden Fällen eine einschlägige juristische Berufserfahrung von mindestens vier Jahren aufweisen, in den Universitätslehrgang aufgenommen werden.
  • ab 24.09.2024
    Rolle und Stellung von Datenschutzbeauftragten; Rechte und Pflichten; Verantwortung und Haftung; Datenschutzbehörde, Aufsichtsbehörde; rechtliche Grundlagen; Dokumente für Datenschutzbeauftragte; Fallbeispiele, Konfliktsituationen Das Seminar schließt mit der Prüfung für das bfi -Zertifikat ab. Des Weiteren besteht durch die Kooperation mit der akkreditierten Zertifizierungsstelle SystemCERT die Möglichkeit, sich die erworbenen Kompetenzen von dieser unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüfen und zertifizieren (ISO 17024) zu lassen. Ausbildungsleiter MMag. Peter Griehser Rechtsanwalt und Partner der Likar Rechtsanwälte GmbH und studierter Betriebswirt. Seine Schwerpunkte liegen vor allem in der Beratung von Unternehmen, insbesondere im Bereich des Unternehmensrechts, IT- und Datenschutzrechts. Griehser publiziert auch regelmäßig in diesen Bereichen und ist Lektor.
    Ziele:
    Im Grundlagenmodul Basic lernen Sie die Rolle des Datenschutzbeauftragten kennen. Sie können die Bedeutung der Tätigkeit im und für das Unternehmen einschätzen und bewerten. Sie erhalten umfangreiches Wissen, um entscheiden zu können ob Sie die Aufgabe intern oder mit einem externen Berater lösen. Sie erhalten einen Überblick über alle Rechten und Pflichten, die zu dem Berufsbild passenden Aufgaben. Sie erhalten die Kompetenz, um Rechte und Pflichten gegenüber der Datenschutzbehörde klarzustellen und kennen auch deren Rolle und Aufgaben. Als Absolventin oder Absolvent des Grundmoduls wissen Sie über Formen und Ausprägungen des Strafrahmens bei Fehlverhalten und Versäumnissen. Sie erhalten einen Überblick zur EU Datenschutzgrundverordnung, zur nationalen Ausprägung des Datenschutzgesetzes (DSG) und über die Paragraphen des DSG. Erstellen von Dokumenten, Austausch und Reflexion Ihres Tuns runden Ihren Wissensstand ab.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche in Unternehmen; betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte; Datenschutz-DienstleisterInnen (externe Datenschutzbeauftragte); Führungskräfte; MitarbeiterInnen aus den Organisationsbereichen Marketing, Recht, Personalmanagement und IT; alle an diesem Thema interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine Voraussetzungen für Erlangung des Personenzertifikats nach EN ISO/IEC 1724 Datenschutz Basic Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    24.09.2024 - 03.10.2024

  • ab 24.09.2024
    Rolle und Stellung von Datenschutzbeauftragten; Rechte und Pflichten; Verantwortung und Haftung; Datenschutzbehörde, Aufsichtsbehörde; rechtliche Grundlagen; Dokumente für Datenschutzbeauftragte; Fallbeispiele, Konfliktsituationen Das Seminar schließt mit der Prüfung für das bfi -Zertifikat ab. Des Weiteren besteht durch die Kooperation mit der akkreditierten Zertifizierungsstelle SystemCERT die Möglichkeit, sich die erworbenen Kompetenzen von dieser unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüfen und zertifizieren (ISO 17024) zu lassen. Ausbildungsleiter MMag. Peter Griehser Rechtsanwalt und Partner der Likar Rechtsanwälte GmbH und studierter Betriebswirt. Seine Schwerpunkte liegen vor allem in der Beratung von Unternehmen, insbesondere im Bereich des Unternehmensrechts, IT- und Datenschutzrechts. Griehser publiziert auch regelmäßig in diesen Bereichen und ist Lektor.
    Ziele:
    Im Grundlagenmodul Basic lernen Sie die Rolle des Datenschutzbeauftragten kennen. Sie können die Bedeutung der Tätigkeit im und für das Unternehmen einschätzen und bewerten. Sie erhalten umfangreiches Wissen, um entscheiden zu können ob Sie die Aufgabe intern oder mit einem externen Berater lösen. Sie erhalten einen Überblick über alle Rechten und Pflichten, die zu dem Berufsbild passenden Aufgaben. Sie erhalten die Kompetenz, um Rechte und Pflichten gegenüber der Datenschutzbehörde klarzustellen und kennen auch deren Rolle und Aufgaben. Als Absolventin oder Absolvent des Grundmoduls wissen Sie über Formen und Ausprägungen des Strafrahmens bei Fehlverhalten und Versäumnissen. Sie erhalten einen Überblick zur EU Datenschutzgrundverordnung, zur nationalen Ausprägung des Datenschutzgesetzes (DSG) und über die Paragraphen des DSG. Erstellen von Dokumenten, Austausch und Reflexion Ihres Tuns runden Ihren Wissensstand ab.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche in Unternehmen; betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte; Datenschutz-DienstleisterInnen (externe Datenschutzbeauftragte); Führungskräfte; MitarbeiterInnen aus den Organisationsbereichen Marketing, Recht, Personalmanagement und IT; alle an diesem Thema interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine Voraussetzungen für Erlangung des Personenzertifikats nach EN ISO/IEC 1724 Datenschutz Basic Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Leoben

    Wann:
    24.09.2024 - 03.10.2024

  • ab 24.09.2024
    Sie beschäftigen sich intensiv mit den Themenbereichen: Aufbau und Implementierung eines Datenschutzmanagementsystems Vorbereitung und Durchführung von Datenschutzaudits Dienstleistungsvereinbarungen Datenschutzstrategie Abgrenzung IT-Sicherheit und Datenschutz Fallbeispiele, Konfliktsituationen Der Lehrgang schließt mit der Prüfung für das bfi -Diplom ab. Des Weiteren besteht durch die Kooperation mit der akkreditierten Zertifizierungsstelle SystemCERT die Möglichkeit, sich die erworbenen Kompetenzen von dieser unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüfen und zertifizieren (ISO 17024) zu lassen. Die Ausbildung umfasst 3 Module. Die Module sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gebucht werden. Datenschutz Basic Datenschutz Advanced Datenschutz Professional Ausbildungsleiter MMag. Peter Griehser Rechtsanwalt und Partner der Likar Rechtsanwälte GmbH und studierter Betriebswirt. Seine Schwerpunkte liegen vor allem in der Beratung von Unternehmen, insbesondere im Bereich des Unternehmensrechts, IT- und Datenschutzrechts. Griehser publiziert auch regelmäßig in diesen Bereichen und ist Lektor.
    Ziele:
    Dieser Zertifizierungslehrgang bildet mit den rechtlichen Grundkenntnissen über das österreichische Datenschutzgesetz DSG sowie der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung eine fundamentale Basis, um als Datenschutzbeauftragte/r in Österreich tätig zu werden. Sie lernen Kontrollen zur Gewährleistung des Datenschutzes und damit verbundene organisatorische und technische Maßnahmen kennen. Damit sind Sie in der Lage, Unternehmen, Behörden und öffentliche Stellen bei der Umsetzung und Einhaltung von datenschutzrechtlichen Vorgaben in beratender und unterrichtender Funktion zu unterstützen.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche in Unternehmen; betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte; Datenschutz-DienstleisterInnen (externe Datenschutzbeauftragte); Führungskräfte; MitarbeiterInnen aus den Organisationsbereichen Marketing, Recht, Personalmanagement und IT; alle an diesem Thema interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Keine Voraussetzungen für Erlangung des Personenzertifikats nach EN ISO/IEC 1724 Datenschutz Basic Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden Datenschutz Advanced Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) und mind. 2 Jahre Berufserfahrung auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic Datenschutz Professional Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) und mind. 3 Jahre Berufserfahrung auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic und Advanced oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic und Advanced

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    24.09.2024 - 17.12.2024

  • ab 10.10.2024
    Analyse der IST-Situation auf Basis gesetzlicher Forderungen; Risikobewertung und Folgeabschätzung; rechtliche Grundlagen (Vertiefung) und deren Anwendung in Handlungsfeldern; Identifi kation von Datenschnittstellen (intern und extern); internationaler Datenverkehr; Fallbeispiele, Konfliktsituationen Das Seminar schließt mit der Prüfung für das bfi -Zertifikat ab. Des Weiteren besteht durch die Kooperation mit der akkreditierten Zertifizierungsstelle SystemCERT die Möglichkeit, sich die erworbenen Kompetenzen von dieser unabhängigen Zertifizierungsstelle überprüfen und zertifizieren (ISO 17024) zu lassen. Ausbildungsleiter MMag. Peter Griehser Rechtsanwalt und Partner der Likar Rechtsanwälte GmbH und studierter Betriebswirt. Seine Schwerpunkte liegen vor allem in der Beratung von Unternehmen, insbesondere im Bereich des Unternehmensrechts, IT- und Datenschutzrechts. Griehser publiziert auch regelmäßig in diesen Bereichen und ist Lektor.
    Ziele:
    Im Aufbaumodul Advanced können Sie eine IST-Analyse der Datenschutzanwendungen in einem Unternehmen erstellen, formulieren und dokumentieren. Aufgrund der IST-Analyse lernen Sie eine Risikobewertung durchzuführen und können daraus mögliche Folgeauswirkungen ableiten. Sie kennen die Paragraphen, können diese richtig lesen, interpretieren und umsetzen. Datenschnittstellen in einem Unternehmen werden von Ihnen identifiziert. Sie erhalten Kenntnisse über den internationalen Datenverkehr und die können daraus mögliche Risiken für Unternehmen ableiten. Austausch und Reflexion Ihres Tuns runden Ihren Wissensstand ab.
    Zielgruppe:
    Datenschutzverantwortliche in Unternehmen; betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte; Datenschutz-DienstleisterInnen (externe Datenschutzbeauftragte); Führungskräfte; MitarbeiterInnen aus den Organisationsbereichen Marketing, Recht, Personalmanagement und IT; alle an diesem Thema interessierten Personen
    Voraussetzungen:
    Kenntnisse entsprechend dem Modul Datenschutz Basic Voraussetzungen für Erlangung des Personenzertifikats nach EN ISO/IEC 1724 Datenschutz Advanced Abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura (AHS) und mind. 2 Jahre Berufserfahrung auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic oder Berufserfahrung im Umfang von 3 Jahren auf Basis einer Beschäftigung von mind. 20 Wochenstunden und Ausbildung entsprechend dem Modul Datenschutz Basic

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    10.10.2024 - 12.11.2024

  • ab 10.10.2024
    In der praktischen Filmarbeit gibt es viele Hürden und das erfahren zum Beispiel Urlaubsfilmer immer wieder. Wo darf man was? Das Seminar gibt hier praktische Tipps aus dem Erfahrungsschatz des Seminarleiters Lutz Dieckmann, der auf über 30 Jahre internationale Berufspraxis zurückblicken kann.Obwohl er kein Rechtsanwalt ist und somit dieser Kurs auch keine Rechtsberatung im gesetzlichen Sinne darstellt, gibt es doch viele Dinge, die man beherzigen sollte und die das Leben einfacher machen. Wie geht man mit plötzlich auftretenden Problemen vor Ort um? Was kann und muss man vorher mit Behörden, Firmen und Personen klären. Wo sind Grenzen? Was kostet Geld und was nicht?Ein Ratgeberseminar aus der Praxis eines Filmemachers.Außerdem wird das Seminar durch online abrufbare Video-Tutorials aus der HD-Trainings Tutorial Reihe begleitet.Trainer: Lutz Dieckmann

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    10.10.2024 - 10.10.2024

  • ab 15.10.2024
    Inhalt Cybercrime ist jene Verbrechensart, die am stärksten gestiegen ist. Ein großer Teil davon bildet Hass im Netz gegen Gruppierungen und Einzelpersonen. Es herrscht viel Unklarheit darüber, wie man rechtlich dagegen vorgehen kann, bzw. wie man die oft sehr fragwürdigen Aussagen rechtlich einordnen kann. Lernen Sie bei diesem Vortrag wie Hass im Netz rechtlich einzuordnen ist, wie Beweise gesichert werden und Verantwortliche angezeigt werden können Inhaltliche Schwerpunkte Rechtliche Einordnung von Hass im Netz Beweissicherung Umgang mit Hass im Netz als Opfer Opferbeteiligung im Strafverfahren Ziele TN können Hass-Postings rechtlich einordnen TN wissen wie man als Opfer mit Kommentaren umgehen kann TN wissen wie eine Beweissicherung im Netz funktioniert TN wissen an welche Stellen man sich wenden kann, um Täter/Verantwortliche anzuzeigen Methodik Vortrag Zielgruppe (Rechts-) beratende Berufsgruppen, StreetworkerInnen, Pädagoginnen, SozialarbeiterInnen Referent*in Mag. Michael Lanzinger Rechtsanwalt
    Ziele:
    TN können Hass-Postings rechtlich einordnen TN wissen wie man als Opfer mit Kommentaren umgehen kann TN wissen wie eine Beweissicherung im Netz funktioniert TN wissen an welche Stellen man sich wenden kann, um Täter/Verantwortliche anzuzeigen
    Zielgruppe:
    (Rechts-) beratende Berufsgruppen, StreetworkerInnen, Pädagoginnen, SozialarbeiterInnen

    Institut:
    Sigmund Freud PrivatUniversität Weiterbildungsakademie

    Wo:
    online über ZOOM

    Wann:
    15.10.2024 - 15.10.2024

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Diskretion
  • Durchsetzungsvermögen
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Verhandlungsstärke
  • Psychische Belastbarkeit
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Zuverlässigkeit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • RechtsanwältInnenprüfung
  • Advokat-Office
  • Gesellschaftsrecht
  • Große LU
  • Kleine LU
  • Öffentliches Recht
  • Prozessführung
  • Recherche in Datenbanken
  • Rechtsberatung
  • Strafrecht
  • Vertragserstellung
  • Vertragsprüfung
  • Verwaltungsrecht
  • Zivilrecht