RisikomanagerIn - Corporate Risk Management

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.700,- bis € 3.110,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

RisikomanagerInnen identifizieren, analysieren und bewerten mögliche Risiken, welche in einem Unternehmen eintreten könnten. Dieser Prozess findet kontinuierlich, also fortlaufend statt.

Dabei befassen sie sich je nach Art des Unternehmens mit unterschiedlichen Arten von Risiken: Finanzrisiken, Haftungsrisiken, Insolvenz- und Marktrisiken. Risiken sind oft durch stark schwankende Rohstoffpreise oder Aktienkurse bedingt. Risikofrüherkennungssysteme sind vor allem in Banken, Versicherungen und Investment-Gesellschaften implementiert.

RisikomanagerInnen erstellen Prognosen für die Eintrittswahrscheinlichkeit verschiedener Risiken, indem sie potenzielle Gefahren identifizieren und eine Risikoanalyse erstellen.

RisikomanagerInnen befassen sich im Rahmen des Risk Management, je nach Schwerpunkt, mit spezifischen Bereichen: Z.B. Supply-Risk-Management, Technisches Sicherheitsmanagement (Sicherheitstechnik), Produkt-Risikomanagement, Medizin-Risikomanagement und IT-Risikomanagement.

Siehe auch die Berufe Change ManagerIn, SicherheitstechnikerIn oder KatastrophenmanagerIn.

 

Risiko: Gefahr einer Fehlabweichung von einem erwarteten und geplanten Zielwert, gewichtet mit der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens.
(Definition, Schriftenreihe Wirtschaft und Management, FH/bfi Wien, Risikomanagement im Unternehmen, S.129)

Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium PhD Program Management Universitätslehrgang Universitätslehrgang Executive MBA in Qualitäts- und Risikomanagement Universitätslehrgang Universitätslehrgang Risk Management (MSc) Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaft & Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Prozessmanagement und Business Intelligence Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Management internationaler Geschäftsprozesse Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Unternehmensführung Bachelorstudium (FH) Studiengang Betriebswirtschaft für Geprüfte Bilanzbuchhalter (m/w/d) (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaft (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft - Studienzweig Betriebswirtschaft Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft (BA / BSc) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Business and Economics Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Information Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Integriertes Risikomanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Risk Management & Corporate Security Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Finanzwirtschaft und Rechnungswesen Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaftslehre (MSc) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Quantitative Finance Bachelorstudium Weiterbildung (UNI) Weiterbildungsstudium (UNI) Praxisorientierte Betriebswirtschaft mit Spezialisierung Risiko- & Versicherungsmanagement
  • Mit dem Lehrgang zum/zur Diplomierten Risikomanager*in sind Sie bestens für verantwortungsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement ausgebildet. Dabei werden Fallstudien, konzeptionelle, theoretische und methodische Kenntnisse miteinander verbunden und mit Praxisbeispielen unterlegt. Als Absolvent*in erlangen Sie die Fähigkeit verschiedene Bereiche des Risikomanagements als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel zu verstehen und darauf aufbauend innovative Handlungskompetenzen zu entwickeln. Der Lehrgang deckt multidisziplinäre Themenbereiche und Problemfelder ab, deren Kenntnis und kritische Reflexion für erfolgreiches Risikomanagement und wirksame Krisenvorsorge erforderlich sind bspw. Krisenkommunikation für die Bewältigung von Krisensituationen. Absolvent*innen kennen die Aufgabenfelder des nationalen, europäischen und globalen Risiko- und Krisenmanagements im Rahmen von Sicherheitsherausforderungen für Unternehmen. Sie sind darauf vorbereitet, Führungsaufgaben in einem Unternehmen oder einer Organisation im Bereich des Sicherheits-, Risiko-, Krisen- oder Katastrophenmanagements zu übernehmen. Sie sind sich der hohen Bedeutung der „Safety“-Kultur einer Organisation und des Stellenwerts von Rollen und deren Wirkung im Unternehmen bewusst. Sie kennen die Grundlagen der Risikoanalyse und können diese fall- und situationsbezogen anwenden. Sie verstehen ethische, rechtliche, soziale und kulturelle Aspekte, Anforderungen und Herausforderungen („ethical, legal, and social issues“ – ELSI) und beherrschen Ansätze, um ELSI-bezogene Konflikte und Dilemmata abzumildern. Sie können die Grundlagen der „Security Economy“ (Aspekte des Risikomanagements: das Verhältnis zwischen der Funktionalität von Wirtschaftsprozessen und Sicherheitsrisiken) beschreiben und anwenden. Sie beherrschen die Grundsätze des „Business Continuity Management“ (BCM). Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Sie sind zu fachlich versierter Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis des Risiko- und Krisenmanagements befähigt.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger/innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben.
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Der Lehrgang "MBA Risiko- und Krisenmanagement" vermittelt eine fundierte Ausbildung an der Schnittstelle Risiko, Krisen, Katastrophen und Sicherheitsmanagement als gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe im Wandel. Der Hochschullehrgang richtet sich nicht nur an Angehörige von Unternehmen, sondern auch von Behörden, Kommunen, des politischen Sektors, Verbänden, der Zivilgesellschaft, nationalen Organisationen sowie europäischen und internationalen Institutionen sowie Führungskräfte, die Organisationen unterschiedlicher Größe und Komplexität auf Krisen und Situationen vorbereiten und durch diese führen möchten. Inhaltlich deckt der Lehrplan die Ausbildungsinhalte folgender ÖNORMEN und vermittelt folglich was ein*e Risiko-, Krisen-, Sicherheitsmanager*in, Datenschutzbeauftragte*r wissen muss: • ÖNORM D 4903:2021 01 01 – Risikomanagement für Organisationen und Systeme – Anforderungen an die Qualifikation des Risikomanagers – Anleitung zur Umsetzung der ISO 31000 (Personenzertifizierung Risikomanager*in): www.austrian-standards.at/de/produkte-loesungen/zertifizierung/personenzertifizierung/risikomanager • ÖNORM S 2415-2:2020 03 01 Security Management System – Teil 2: Anforderungen an die Qualifikation eines Security Managers (Personenzertifizierung Security Manager*in): - www.austrian-standards.at/de/produkte-loesungen/zertifizierung/personenzertifizierung/security-manager - https://www.austrian-standards.at/dokumente/produkte-loesungen/Zertifizierung/schemata/P-08.62-SecurityManager_S2415-2.pdf • Datenschutzbeauftragte*r gemäß Artikel 37-39 EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (Personenzertifizierung Datenschutzbeauftragte*r): www.austrian-standards.at/dokumente/produkte-loesungen/Zertifizierung/schemata/P-08.43_Zertschema_Datenschutzbeauftragter.pdf
    Zielgruppe:
    • Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und sonstige Entscheidungsträger*innen, die Interesse an einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisbezogenen Aus-/Weiterbildung im Bereich des Risiko- und Krisenmanagements haben, um sich auf gehobene Managementpositionen vorzubereiten, und die ihre Fähigkeiten weiterentwickeln wollen • Personen in Unternehmen sowie in Organisationen des privaten ebenso wie des öffentlichen Sektors • Personen, die in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben auf Bundes-, Landes oder Kommunalebene, in der Privatwirtschaft oder in Freiwilligenorganisationen sowie Nichtregierungsorganisationen tätig sind • Personen, die politische Mandate besitzen oder anderweitig politische Verantwortung tragen • Personen, die in Blaulichtorganisationen tätig sind • Angehörige der Streitkräfte • Angehörige des Öffentlichen Dienstes auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene • Angehörige humanitärer Hilfsorganisationen • Angehörige von dem Öffentlichen Dienst nahestehenden Einrichtungen (Ämter und Behörden in den Gebietskörperschaften, Kammern, aber auch internationale Organisationen, einschließlich der Institutionen der Europäischen Union) • Sicherheitsmanager*innen/-beauftragte in Konzernen, mittelständischen Unternehmen oder öffentlichen Institutionen • Katastrophenmanager*innen in öffentlichen Institutionen • Personen, die bei sicherheitskritischen Versorgern wie Stromlieferanten oder Flughäfen tätig und für Risikomanagement verantwortlich sind • Personen, die in der Sicherheitswirtschaft tätig sind • Personen, die in Gesundheitsorganisationen wie Krankenhäusern oder in kleinen und mittleren Industrie- oder Dienstleistungs-Unternehmen für präventives Risikomanagement verantwortlich sind oder sich dahingehend weiterbilden/-entwickeln möchten • Personen, die in industriellen Dachverbänden Sicherheitsverantwortung tragen • Personen, die in der Tourismusbranche tätig sind und Verantwortung für Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement tragen oder ihre Kompetenz in diesen Bereichen, auch aufgrund der Erfahrungen mit COVID-19, stärken möchten • Personen, die im Dienstleistungssektor tätig sind und Verantwortung für Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement tragen oder ihre Kompetenz in diesen Bereichen, auch aufgrund der Erfahrungen mit COVID-19, stärken möchten • Personen, die in internationalen Organisationen im Bereich Sicherheits- und Katastrophenmanagement tätig sind • Personen, die unterschiedliche Sicherheitskulturen kennen und einzuschätzen lernen möchten • Angestellte und Führungskräfte, die sich und ihre Teams weiterentwickeln und widerstandfähiger machen möchten • Consultants, welche Unternehmen und Organisationen im Bereich/Kontext des Risiko- und Krisenmanagements beraten möchten • Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich in Bezug auf einen Lehr- und/oder Forschungsschwerpunkt in der Sicherheitsforschung (insbesondere Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement) weiterentwickeln möchten • Personen, die in Bildungskarenz ihr Wissen im Bereich Sicherheits-, Risiko-, Krisen- und Katastrophenmanagement erweitern möchten • Personen, die neben einer Vollzeitbeschäftigung zeitlich flexibel studieren und sich auf den nächsten Karrieresprung vorbereiten möchten • Personen, die eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung bevorzugen • Personen, die sich gerne mithilfe neuer Medien (Internet, Lernvideos, Online Lernmaterialien) weiterbilden möchten und sich selbständig die Lern- und Prüfungszeiten einteilen möchten
    Voraussetzungen:
    Die Zulassung zum MBA-Programm wird von der FH Burgenland erteilt, wenn bei Ihnen alle der folgenden Eignungen vorliegen: - Studienabschluss (Bachelor) - 2 Jahre Berufserfahrung - Mindestalter 21 Jahre - Ich habe kein Erststudium/Matura: Einstieg in EMBA bei unseren Partnerhochschulen möglich

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • ab 11.03.2024
    In unserem Training zu Microsoft Azure Security & Sentinel erhalten Sie einen Einblick in die Fähigkeiten des Microsoft Security Stacks und Best Practices in Bezug auf Microsoft Sentinel, die „Security Information and Event Management“ (SIEM) bzw. „Security Orchestration and Automation“ (SOAR)-Lösung von Microsoft. Microsoft Sentinel gilt aktuell am Markt als die fortschrittlichste holistische Security-Lösung, besonders unterstützt durch die Tatsache, dass ein Großteil der eingesetzten und überwachten Technologien von Microsoft selbst entwickelt wurden (proprietäre Active-Directory-Protokolle & Microsoft-Windows-Umgebungen). Das Seminar kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Training mit dem Microsoft Sentinel Ninja Training und richtet sich primär an Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar welche Sicherheitsarchitekturen und Funktionen für Sie in Frage kommen und wie Sie Ihr Unternehmen entsprechend absichern können. Das Seminar führt die Teilnehmer*innen schnell, kompakt und umfassend in die aktuellen Fähigkeiten und Best Practices in Bezug auf Microsoft Sentinel ein. Dabei werden die zugrunde liegenden Bedrohungsszenarien und Anforderungen erläutert, sowie Architekturempfehlungen, Datenkonnektoren, operative Hilfsmittel wie Playbooks, Workbooks, Notebooks, Analytics Rules und Hunting Queries sowie Einblick in den Betrieb von Security Operations Centern.
    Zielgruppe:
    Threat Hunter*innen Incident Manager*innen IT-Sicherheitsverantwortliche System & Sicherheits-Architekt*innen IT-Verantwortliche Informationssicherheitsbeauftrage IT-Risikomanager*innen Datenschutzverantwortliche Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren
    Voraussetzungen:
    Kenntnisse im Umgang mit virtuellen Azure-Computern und virtuellen Netzwerken Grundlegendes Verständnis über Microsoft-Produkte zu Sicherheit, Compliance und Identität, Microsoft 365 Fortgeschrittene Kenntnisse über Microsoft Systemadministration Das „Microsoft Security Operations Analyst“-Training ist von Vorteil aber keine Voraussetzung

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    11.03.2024 - 13.03.2024

  • ab 12.03.2024
    Als Risikomanager/in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen des Risikomanagements - Warum Risikomanagement? - Probleme, Konsequenzen, Perspektiven - Grundlagen des Risikomanagements - „Anatomie und Physiologie“ von Risiken und Gefährdungen - Risikomanagement nach ISO 31000 und ÖNORM D 4901 - Meldesysteme, CIRS - Gesetze und Haftung - Praktische Beispiele Anwendung des Risikomanagements - Rahmenbedingungen für das Risikomanagement-System - Risikomanagement-Prozess - Methoden zur Identifikation und Analyse von Risiken - Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen - Risiko-Kommunikation - Krisen- und Kontinuitätsmanagement - Risikomanagement & Führung - Rechtliche Aspekte - Gruppenarbeiten, praktische Beispiele
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus

    Wann:
    12.03.2024 - 15.03.2024

  • ab 12.03.2024
    Als Risikomanager/in im Gesundheitswesen bauen Sie Risikomanagementsysteme spezifisch in Einrichtungen des Gesundheitswesens auf und integrieren und entwickeln diese Systeme weiter. Ein systematisches Risikomanagement bietet ein umfassendes Instrumentarium, um vorhandene Gefährdungen und Risikokonstellationen in Gesundheitseinrichtungen rechtzeitig zu identifizieren, zu analysieren und Maßnahmen zu deren Bewältigung zu ergreifen. Im Fokus der Ausbildung stehen strategische, organisatorische und juristische Faktoren, aber auch medizinische, pflegerische, technische sowie medizintechnische Aspekte werden erläutert. Inhalte: Grundlagen des Risikomanagements - Warum Risikomanagement? - Probleme, Konsequenzen, Perspektiven - Grundlagen des Risikomanagements - „Anatomie und Physiologie“ von Risiken und Gefährdungen - Risikomanagement nach ISO 31000 und ÖNORM D 4901 - Meldesysteme, CIRS - Gesetze und Haftung - Praktische Beispiele Anwendung des Risikomanagements - Rahmenbedingungen für das Risikomanagement-System - Risikomanagement-Prozess - Methoden zur Identifikation und Analyse von Risiken - Branchenspezifische Aspekte des Risikomanagements im Gesundheitswesen - Risiko-Kommunikation - Krisen- und Kontinuitätsmanagement - Risikomanagement & Führung - Rechtliche Aspekte - Gruppenarbeiten, praktische Beispiele
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung und Führungskräfte aus den Bereichen Medizin, Pflege, Controlling, Technik sowie Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und deren Trägern.
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung gibt es keine Voraussetzungen. Die Zugangsvoraussetzungen für die Zertifizierungsprüfung entnehmen Sie bitte dem Zertifizierungsprogramm, dieses finden Sie unter Downloads.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    12.03.2024 - 15.03.2024

  • ab 13.03.2024
    Modul 1 fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern/-innen bzw. Mitarbeitern/-innen in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen: Vorstellung - Überblick - Begriffe - RM-System - 4-Phasen-Modell im RM - Normen (ISO 31000, ONR 49000 ff, ON S 2401, COSO etc.) - Kategorisierung von Risiken - Methoden der Risikoidentifikation und Risikoanalyse - Möglichkeiten der Risikobewertung - Steuerungsprämissen und Rollen im Risikomanagement - Vereinbarung des Projektarbeitsthemas.
    Ziele:
    Sie steigen ins Thema Risikomanagement (RM) ein und lernen die begrifflichen Grundlagen sowie die Grundsätze eines Risikomanagementsystems kennen. Weiters kennen Sie die rechtlichen Aspekte im Risikomanagement und erwerben eine Übersicht über Gesetze, Normen und Regelwerke.
    Zielgruppe:
    Unternehmer/-innen und Geschäftsführer/-innen, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager/-innen, Controller/-innen, Organisatoren-/innen und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    13.03.2024 - 15.03.2024

  • ab 14.03.2024
    Während sich die wenigsten Menschen dessen bewusst sind, hinterlassen sie jeden Tag tausende Spuren in Bezug auf Einkäufe, Nachrichten und Anrufe, Geotracking, Web-Suchen und Social-Media-Aktivitäten über die gesamte Internet-of-Things-Systemlandschaft von Smartwatches, Intelligente Autos bis zum Smart Grid. Gezielte Überwachung, Wirtschaftsspionage und Cyberangriffe wie Spear-Phishing und Ultrasonic-Cross-Device-Recognition stehen bereits an der Tagesordnung und die technischen Möglichkeiten wachsen weiterhin rasant. Im Darknet stellen Hacker noch weitaus agressivere Angebote zur Verfügung - von bezahlter Rufschädigung bis zu gezielter Überwachung und Identity Theft. Das Seminar richtet sich sich primär an Personen in Führungspositionen bzw. Sicherheitsorganisationen, Leitungs- und Schlüsselpersonal sowie exponierte Personen der oberen Einkommensschichten. Mit dem Wissen über aktuelle Überwachungsmethoden und -technologien gerüstet, können Sie selbst entscheiden, welche Risiken Sie in Bezug auf allgemeine und gezielte Überwachung eingehen wollen. So können Datendiebstahl, Identity Theft, Reputations und Opportunitätsverluste sowie Aufwände für die nachträgliche Aufklärung und Behandlung von erfolgten Angriffen minimiert werden. Lernen Sie in diesem Kompakt-Seminar worauf es im Bereich Counter Intelligence und Data & Privacy Protection ankommt und wie Sie sich in der heutigen Zeit angemessen schützen können. Das Seminar führt die Teilnehmer schnell, kompakt und umfassend in aktuelle Cyber-Security-Entwicklungen und deren Risiken, sowie in Strategien zur Sicherstellung von Datenschutz für Führungspersonen und Unternehmensgeheimnissen im Kontext von Wirtschaftsspionage ein. Die Hintergründe und Abläufe von Cyber-Angriffen, Phishing- und Ransomware-Kampagnen, Spionage- und Überwachungsaktionen sowie die dabei verwendeten Methoden und Technologien werden einfach verständlich dargestellt und anhand von Real-Beispielen vermittelt. Auch die Anforderungen und Abläufe in Security Operations Centern (SOCs) und Methoden und Abläufe von Untersuchungen im Bereich Counter Intelligence werden vermittelt.
    Zielgruppe:
    Primär Führungspersonen IT-Sicherheitsverantwortliche System & Sicherheits-Architekt*innen IT-Verantwortliche Informationssicherheisbeauftrage IT-Risikomanager*innen Incident Manager*innen Datenschutzbeauftragte und –koordinator*innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    14.03.2024 - 15.03.2024

  • ab 20.03.2024
    Ca. 20 Jahre nach Erscheinen des weltweit bekannten Berichts des Institute of Medicine sowie dem darauf basierenden Werk „To Err Is Human“, wurde die Ausbildung von Qualitäts- und Risikomanager*innen im Gesundheitswesen als Notwendigkeit erkannt. Die Praxis zeigt jedoch, dass nur Top-down geplantes sowie gefordertes und gefördertes Management von Patient*innensicherheit in Gesundheitseinrichtungen effektiv implementiert und gelebt werden kann. Die systematische Interaktion zwischen den Führungsebenen, den Qualitäts- und Risikoexpert*innen sowie den Mitarbeiter*innen ist für eine umfassende und profunde Patient*innensicherheitsbetrachtung essentiell. Im Zuge dieses Seminars werden praxisnah Aufgaben, Pflichten sowie Ansätze und Möglichkeiten der Führungskräfte zur Umsetzung des klinischen Risikomanagements sowie systematischer Patient*innensicherheitselemente aufgezeigt. Abseits des Patient*innensicherheitsaspekts sollen haftungsrechtliche und praxisrelevante Erfordernisse des klinischen Risikomanagements aus Sicht der Organisation beleuchtet werden. Dieses Seminar soll eine Basis für Führungskräfte der mittleren und obersten Führungsebene zum Thema klinisches Risikomanagement und Patient*innensicherheit schaffen.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte im Akut-, Reha- und Langzeitbereich der mittleren und obersten Führungsebene des ärztlichen und pflegerischen Bereichs, des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes (MTD), des Verwaltungsbereichs sowie Qualitäts- und Risikomanager*innen des Gesundheitswesens, die sich näher mit der strategischen Führungskomponente des klinischen Risikomanagements auseinandersetzen wollen.
    Voraussetzungen:
    Keine

    Institut:
    Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

    Wo:
    Hotel Donauwelle

    Wann:
    20.03.2024 - 20.03.2024

  • ab 20.03.2024
    - Begriffe und Grundlagen im Risikomanagement - Übersicht zu Gesetzen, Normen und Regelwerken im Risikomanagement - 4-Phasenmodell im Risikomanagemet: Risikokategorien und Methoden der Risikoidentifikation - Festlegung von Risikobewertungskriterien und Methoden zur Risikoanalyse, Risikosteuerungsstrategien, Risikoreporting und -monitoring. - Risikolandschaft, Risikomatrix - Rollen im Risikomanagement - Anforderungen an Risikomanager und Risikoverantwortliche
    Ziele:
    Die Risikomanagerausbildung fokussiert auf die Rolle und Aufgaben von Risikoeignern bzw. Mitarbeitern in der Organisation, die im Risikomanagement operativ unterstützen sollen.
    Zielgruppe:
    Unternehmer und Geschäftsführer, Führungskräfte des mittleren Managements, Qualitäts-, Projekt-, Prozess- und Risikomanager, Controller, Organisatoren- und Sicherheitsfachkräfte aller Branchen, deren Aufgabe es ist, ein Risikomanagementsystem zu implementieren und im Unternehmen zu etablieren bzw. es für den Jahresabschluss zu evaluieren

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    20.03.2024 - 22.03.2024

  • ab 08.04.2024
    In unserem Training zum Schutz kritischer Infrastrukturen erfahren Sie, wie Sie die notwendigen technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen gem. NIS-Gesetz ableiten, implementieren, prüfen und dokumentieren. Der Trainer ist selbst ENISA-akkreditierter NIS-Experte sowie NIS-Prüfer, hat bereits mehrere NIS Zertifizierungen begleitet und vermittelt ebenfalls die Hintergründe des NIS Gesetzes sowie der Prüf- und Nachweispflichten. Dieses Training ist essentiell für alle, die in Bereichen arbeiten, die als kritische Infrastrukturen bzw. wesentliche Dienste gelten (bzw. künftig in den Geltungsbereich aufgenommen werden) und die Anforderungen des NIS-Gesetzes erfüllen müssen. Das Training gibt einen Überblick über die Anforderungen kritischer Infrastrukturen, inkl. Einblicke in den Schutz von OT & IoT-Systemen und kombiniert die Inhalte des SANS Critical Security Controls Trainings mit den inhaltlichen Anforderungen des NIS-Gesetzen in Bezug auf Risikomanagement, TOMs sowie detaillierte Freigabe-, Überwachungs- und Meldeprozesse. Das Training richtet sich primär an Sicherheitsmanager, Incident Manager/Responder und IT-Sicherheitsverantwortliche, System & Sicherheitsarchitekten sowie Systemadministratoren. Lernen Sie in diesem Seminar wie Sie die notwendigen Anforderungen gem. NIS-Gesetz ableiten und Ihr Unternehmen entsprechend absichern können.
    Zielgruppe:
    (IT-)Sicherheitsverantwortliche Incident Manager System & Sicherheits-Architekten IT-Verantwortliche Informationssicherheitsbeauftrage IT-Risikomanager Datenschutzverantwortliche Datenschutzbeauftragte und –koordinatoren Threat Hunter Netzwerk- und Systemadministratoren
    Voraussetzungen:
    Grundlegende IT/EDV-Kenntnisse

    Institut:
    ETC - Enterprise Training Center GmbH

    Wo:
    ETC-Wien

    Wann:
    08.04.2024 - 11.04.2024

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Gutes Auftreten
  • 1
    • Argumentationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Managementkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Rechnungswesen-Kenntnisse
  • Buchhaltung
  • Controlling und Finanzplanung
  • EU-Förderprogramme
  • Finanzierungsberatung
  • GründerInnenberatung
  • KMU-Beratung
  • NeukundInnenakquisition
  • Personalberatung
  • Risk-Management
  • Steuerrecht
  • Unternehmensberatung
  • Unternehmensbewertung
  • Veränderungsmanagement