JuristIn

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.420,- bis € 3.490,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2022). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

JuristInnen haben klassischer Weise das Universitätsstudium der Rechtswissenschaften abgeschlossen und werden als VolljuristInnen oder UniversaljuristInnen bezeichnet. Daneben gibt es Studiengänge, die eine Qualifikation in einen bestimmten (beschränkten) Bereich vermitteln, z.B. in der Wirtschaft oder im Bankwesen.

Berufsbeschreibung

JuristInnen mit einem abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaften können, je nach spezifischen Ausbildungsweg, z.B. als RechtsanwältIn, NotarIn, RichterIn oder StaatsanwältIn tätig sein.

Juristen und Juristinnen bearbeiten eigenverantwortlich juristische Aufgaben, insbesondere Rechtsfragen, etwa in Bezug auf Vertragsrecht, Wirtschaftsrecht, Schadenersatzrecht.

Sie beschäftigen sich mit geltendem Recht und dessen Auslegung, mit Rechtsgeschichte sowie mit rechtlichen Angelegenheiten in speziellen Bereichen wie Politik, Sozialstruktur oder Wirtschaft. Sie erstellen Rechtsgutachten (je nach Spezialgebiet) und können an der Umsetzung von Gesetzesvorhaben mitwirken.

Sie arbeiten zudem oft in der Forschung und Lehre an Universitäten und Forschungseinrichtungen, wo sie Arbeiten zu den entsprechenden Themen (z.B. Verfassungsrecht, Zivilrecht, Strafrecht) verfassen und publizieren.

Spezialisierungsmöglichkeiten: Z.B. Umweltrecht, Zivilrecht, Medienrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Verfassungsrecht.

Diplomstudium Universitätsstudium Multimedia-Diplomstudium der Rechtswissenschaften Diplomstudium Universitätsstudium Rechtswissenschaften Diplomstudium Universitätsstudium Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften - Italienisches Recht Diplomstudium Universitätsstudium Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Interdisciplinary Legal Studies Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium PhD Law and Politics Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Rechtswissenschaften Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Wirtschaftsrecht - Business Law Doktoratsstudium/PhD Universitätsstudium Doctor of Juridical Science Doktoratsstudium/PhD PhD Italienisches Recht / Dottorato di ricerca in materie giuridiche Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium - Doktoratsprogramm Steuerwissenschaften und Rechnungslegung Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Internationale Rechtswissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Rechtswissenschaften (LLB) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsrecht für technische Berufe Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaft & Recht Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Recht, Wirtschaft und Gesellschaft Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Rechtswissenschaften Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftsrecht Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Laws in Global Business Law and Regulation Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Laws in Comparative Constitutional Law Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Global Studies - Recht und Politik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Laws in Human Rights
  • Ziel des postgradualen MBA-Programms ist es, das Zusammenspiel der fundamentalen Bewertung und der Bewertung des Eigenkapitals über Kapitalmärkte und ihre Institutionen darzustellen. Es wird jenes Wissen vermittelt und durch Praxisfälle vertieft, das notwendig ist, um den Erfolg eines M&A-Vorhabens abschätzen zu können. Dadurch lernen Sie, die wichtigsten Schritte von Übernahmeprozessen zu verstehen, um letztlich die Fähigkeit zu erlangen, verantwortlich in Übernahmeprozessen tätig zu werden. • Ökonomische Grundlagen• Wettbewerb• Recht• Aufbau und Organisation von M&A-Projekten• Grundlagenprojekt – M&A• Masterthese
    Zielgruppe:
    Mergers & Acquisitions ist eine multidisziplinäre Aufgabe, an der in der Regel sowohl TechnikerInnen, als auch WirtschaftswissenschafterInnen und JuristInnen gemeinsam arbeiten.Die Zielgruppe umfasst alle Personen, die in betroffenen Unternehmen, als ParteienvertreterInnen oder als BehördenvertreterInnen fundiertes theoretisches Wissen erwerben und gleichzeitig Einblicke in die Praxis der Gestaltung von M&A-Prozessen und die Arbeit der Zusammenschlusskontrolle erlangen wollen. Insbesondere erschließt sich auch für Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher Studien ein Bereich, in dem sie auf Grund ihrer Vorbildung wesentliches beizutragen haben.
    Voraussetzungen:
    Zugelassen sind AbsolventInnen eines facheinschlägigen Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudiums bzw. eines vergleichbaren Studiums, die über eine fünfjährige berufliche Praxis verfügen. Darüber hinaus können auch TeilnehmerInnen mit einer gleichzuhaltenden Qualifikation zugelassen werden.
  • In vielen Bereichen der Arbeitswelt werden in höheren Hierarchieebenen zunehmend kombinierte Kenntnisse in technischen und wirtschaftlichen Fragen gefordert. Auch Erfahrungen mit Themen rechtlicher Natur wird gewünscht. Das zeigt, dass eine zunehmende Nachfrage nach MitarbeiterInnen mit Spezialkenntnissen im technischen Bereich und Betriebswirtschaft, Marketing und/oder Rechtsfragen besteht.Dort, wo Wirtschaftsfachleute, JuristInnen und TechnikerInnen auf derselben Führungsebene arbeiten, bietet ein/e umfassend ausgebildete/r Engineering ManagerIn, an der Spitze eines Klein- und Mittelbetriebes bzw. einer Abteilung im Großbetrieb stehend, die Möglichkeit die Schnittstellenproblematik zu überbrücken. TechnikerInnen werden in Zukunft ebenso betriebswirtschaftlich wie juristisch ausgebildet sein und umgekehrt.
    Ziele:
    Ziel des Lehrganges ist es, das Wissen für wichtige und an Bedeutung gewinnende Bereiche des Engineering Managements zu erweitern und Managementpraktiken in Verbindung mit der Durchführung technologischer Projekte zu vermitteln.Die gezielte Vernetzung von Theorie, Praxis und Fallstudien stellt sicher, dass das von den TeilnehmerInnen erworbene Wissen direkt im jeweiligen Unternehmen umsetzbar ist: * Production Management * Engineering Informatics * Business Management * Masterthese
    Zielgruppe:
    Das Programm richtet sich vorwiegend an Personen mit technischem Basiswissen, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft agieren bzw. in Zukunft agieren möchten. * Ingenieure und andere AbsolventInnen technischer Einrichtungen, die eine Managementposition anstreben. * AbsolventInnen nicht speziell technischer Studienrichtungen mit technischen Kenntnissen, die eine Erweiterung ihres Wissens anstreben. * Etablierte/n TechnikerInnen, die durch Beförderungen mit den Herausforderungen neuer Verantwortungsbereiche konfrontiert sind. * Personen mit Naturwissenschafts-, Technologie- oder Wirtschaftshintergrund, die in Beratungsbereichen arbeiten und sich mit Prinzipien und der Praxis des Engineering Management vertrat machen möchten.
    Voraussetzungen:
    Zugelassen sind AbsolventInnen eines facheinschlägigen Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudiums bzw. eines vergleichbaren Studiums. Darüber hinaus können auch TeilnehmerInnen mit einer gleichzuhaltenden Qualifikation zugelassen werden.
  • Der hier vorliegende Sprachkurs setzt sich intensiv mit dem Gesetz und dessen deutsche Sprache als primäre Instrumente der Staatsgewalten aneinander und weist ausländische Studierende der Rechtswissenschaften sowie Jurist:innen und Amtsinhaber:innen in Ausdrucks-, Kommunikations-, Verständigungs- und Rechtsmittel der Justiz- und Verwaltungssprache ein. Bei Präsenzkursen nehmen Sie regelmäßig in unserem exklusiven LcL-Sprachlabor Fallbeispiele durch und übernehmen dabei verschiedene Rollen (Richter/Richterin, Anwalt/Anwältin, Angeklagter/Angeklagte), um Verhandlungen durchzuführen, gefällte Urteile zu beurteilen oder zusammenzufassen. Sie arbeiten dabei intensiv an Ihrer Sprechkompetenz und Aussprache. Von deutscher Sprache als Handwerkszeug von Juristen, welche Gesetze und Urteile in Worten wohlformen bis zum Recht, welches mittels Sprache transportiert wird – Das österreichische und europäische Sprachenrecht im Vergleich zu dessen Abwendung in der realen Kommunikation nah am Bürgertum werden vorgeführt: Sich als Anwalt bei Kollegschaft und beim Mandanten verständlich machen und als Richter oder Richterin bei den Zeugen. Sie lernen binnen kurzer Zeit deutschsprachige verbindliche Sprachregelungen in verbindlichen Dienstordnungen, in der militärischen Kommandosprache oder in der polizeilichen Befehlssprache ebenso wie Rechtsförmlichkeitsprüfung bei der Normsetzung. Dabei erwerben Sie einen kompetenten Umgang mit deutscher Sprache im Rechtskontext sowie das Schachtelsätze, Bezugsfehler und Fremdworthäufungen zu vermeiden. Ausgehend von rechtlichem Hintergrundwissen über die Prinzipien des BGB und des Gerichtsaufbaus in Österreich folgt eine Erschließung wesentlicher Elemente des BGB (also Vertragsschluss, Geschäftsfähigkeit, Stellvertretung und Anfechtung). Sie lernen auch, juristische Gutachten einwandfrei zu erstellen, rhetorische Übertreibung gezielt zu umgehen und so nachhaltig Ihre Schreibkompetenz im Amtskontext deutlich zu verbessern. Der präsente Jus-Behörden-Deutschkurs vermittelt Ihnen innerhalb 8 Wochen hierfür wichtigsten Strategien und Methoden zur Anwendung verständlicher deutscher Verwaltungssprache und um deren Zusammenhänge richtig, eindeutig und verständlich darzustellen. So erfahren Sie, wie gut verständliche juristische Texte entstehen und leisten Sie Ihren Beitrag dazu, die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft zu erleichtern. Sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen hilft der hier dargestellt deutsche Didaktik für das Rechtswesen beim Studium, Referendariat und der Berufspraxis dabei, juristische Fallbearbeitungen für Seminare, Klausuren oder Berufsausübung sprachlich-stilistisch fehlerfrei durchzuführen. Ein fachbezogener Umgang mit Fach- und Fremdwörtern sowie zur unkomplizierten Darstellung komplizierter Sachverhalte wird genauso behandelt wie das Vermeiden von Schachtelsätzen, Bezugsfehlern und Fremdworthäufungen. Die hier beschriebene Anwendung der deutschen Rechts- und Verwaltungssprache wird anhand zahlreicher Einzelbeispiele praktisch dargestellt, sprachliche Übungen im Sachzusammenhang eingebunden. Grammatik, Rechtschreibung und Syntax des Deutschen werden funktional als sprachlicher Kommunikationsträger in Anwendung auf Rechtsfälle vermittelt. Bei Präsenzkursen nehmen Sie regelmäßig in unserem exklusiven LcL-Sprachlabor Fallbeispiele durch und übernehmen dabei verschiedene Rollen (Richter/Richterin, Anwalt/Anwältin, Angeklagter/Angeklagte), um Verhandlungen durchzuführen oder gefällte Urteile zu beurteilen oder zusammenzufassen. Sie arbeiten dabei intensiv an Ihrer Sprechkompetenz und Aussprache. Von deutscher Sprache als Handwerkszeug von Juristen, welche Gesetze und Urteile in Worten wohlformen bis zum Recht, welches mittels Sprache transportiert wird – Das österreichische und europäische Sprachenrecht im Vergleich zu dessen Abwendung in der realen Kommunikation nah am Bürgertum werden vorgeführt: Sich als Anwalt bei Kollegschaft und beim Mandanten verständlich machen und als Richter oder Richterin bei den Zeugen. Sie lernen deutschsprachige verbindliche Sprachregelungen in verbindlichen Dienstordnungen, in der militärischen Kommandosprache oder in der polizeilichen Befehlssprache ebenso wie Rechtsförmlichkeitsprüfung bei der Normsetzung. Dabei erwerben Sie einen kompetenten Umgang mit deutscher Sprache im Rechtskontext sowie das Schachtelsätze, Bezugsfehler und Fremdworthäufungen zu vermeiden. Ausgehend von rechtlichem Hintergrundwissen über die Prinzipien des BGB und des Gerichtsaufbaus in Österreich folgt eine Erschließung wesentlicher Elemente des BGB (also Vertragsschluss, Geschäftsfähigkeit, Stellvertretung und Anfechtung). Sie lernen auch, juristische Gutachten einwandfrei zu erstellen, rhetorische Übertreibung gezielt zu umgehen und so nachhaltig Ihre Schreibkompetenz im Amtskontext deutlich zu verbessern. Der präsente Jus-Behörden-Deutschkurs vermittelt Ihnen hierfür wichtigsten Strategien und Methoden zur Anwendung verständlicher deutscher Verwaltungssprache und um deren Zusammenhänge richtig, eindeutig und verständlich darzustellen. So erfahren Sie, wie gut verständliche juristische Texte entstehen und leisten Sie Ihren Beitrag dazu, die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft zu erleichtern. Sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen hilft der hier dargestellt deutsche Didaktik für das Rechtswesen beim Studium, Referendariat und der Berufspraxis dabei, juristische Fallbearbeitungen für Seminare, Klausuren oder Berufsausübung sprachlich-stilistisch fehlerfrei durchzuführen. Ein fachbezogener Umgang mit Fach- und Fremdwörtern sowie zur unkomplizierten Darstellung komplizierter Sachverhalte wird genauso behandelt wie das Vermeiden von Schachtelsätzen, Bezugsfehlern und Fremdworthäufungen. Die hier beschriebene Anwendung der deutschen Rechts- und Verwaltungssprache wird anhand zahlreicher Einzelbeispiele praktisch dargestellt, sprachliche Übungen im Sachzusammenhang eingebunden. Grammatik, Rechtschreibung und Syntax des Deutschen werden funktional als sprachlicher Kommunikationsträger in Anwendung auf Rechtsfälle vermittelt.
    Ziele:
    Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2/C1 für Alltag und Beruf erwerben; sich weiterbilden und neue Qualifikationen erlangen; sich auf eine Sprachprüfung vorbereiten; Chancen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt erhöhen; keine Angst vor Sprechen haben; das soziale Networking aufbauen
    Zielgruppe:
    Arbeitsuchende; Personen, die an Arbeitswiedereingliederungsmaßnahmen teilnehmen; Personen in Weiterbildungen; Privatpersonen in Bildungskarenz; Eingeheiratete Immigranten nach Österreich, die arbeitssozial Fuß fassen; PraktikantInnen und einzulernende im Unternehmenskontext
    Voraussetzungen:
    Fortgeschrittene Deutschkenntnisse auf mindestens Niveau B2.2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER).

    Institut:
    LcL-Institut für Sprachen und Kommunikation GmbH

    Wo:
    Spittelberggasse 22 1070 Wien

  • Nach Abschluss des Lehrgangs Experte*in für Consulting und Management verfügen Sie über umfassendes Wissen zu den Themen Beratung und Coaching, Szenarioplanung, Personal und Leadership, Konfliktmanagement und Mediation sowie Projekt- und Zeitmanagement. Als Absolvent*in wissen Sie, in welchen Phasen der Beratungsprozess abläuft und wie Sie die Klient*innen durch die sieben Phasen des Beratungsprozesses führen können. Sie kennen den systemischen Beratungsansatz, die Beratungsformate Supervision, Coaching, Mentoring, Paarberatung, Mediation, Gruppen- und Teamberatung, Organisationsberatung, etc. Sie kennen Entscheidungsgrundlagen zur Ressourcenallokation im Falle von Unterversorgung und können diese auf Krisenszenarien anwenden. Sie können Ansätze der Risikobewertung und Modelle des Krisenmanagementzyklus selbstständig auf Fallbeispiele und Szenarien anwenden. Mit den Aufgaben, Funktionen und Instrumenten des Personalmanagements sind Sie vertraut und haben gelernt, wie Sie Führungs- und Kommunikationstechniken flexibel anwenden können. Fundiertes Wissen über Konfliktmanagement, Motivation und Kreativitätstechniken unterstützen Ihre Kompetenz. Als Absolvent*in verfügen Sie über umfassende Kenntnisse im Konfliktmanagement, haben gelernt, Interventionsstrategien im Konfliktmanagement anzuwenden und beherrschen die Grundlagen der Mediation. Fundierte Kenntnisse zum Projekt- und Zeitmanagement runden diese Weiterbildung ab und befähigen Sie, Projektteams zu führen und zu motivieren. Sie beherrschen zentrale Projektplanungs- sowie Projektmanagement-Tools und können Methoden des Zeitmanagements im eigenen Umfeld einsetzen.
    Zielgruppe:
    Jurist*innen, Betriebswirt*innen, Psycholog*innen und Absolvent*innen einschlägiger Fachhochschulen, die zukünftig in einem Angestelltenverhältnis in beratenden Funktionen tätig sein möchten. Unternehmer*innen, Geschäftsführer*innen und Abteilungsleiter*innen, die Kenntnisse zu den Beratungsformaten Supervision, Coaching, Mentoring, Mediation, usw. erwerben oder vertiefen möchten. Personen, die Wissen zu den einzelnen Phasen eines Beratungsprozesses erwerben und auch in der Lage sein möchten, diese zu steuern. Personen, die verschiedene Führungsstile und -techniken beherrschen und diese auch flexibel anwenden können möchten, um sich auf den nächsten Karriereschritt in eine Führungsposition vorzubereiten. Personen in beratenden Funktionen, die grundlegende Kommunikationstechniken verstehen und diese auch in Konfliktsituationen bzw. in der Rolle als Mediator*in einsetzen möchten.
    Voraussetzungen:
    Unsere Zulassungsvoraussetzungen sind: -ein Mindestalter von 21 Jahren und -eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Als Absolvent*in des Lehrgangs Diplomierte*r Rhetorik- und Kommunikationstrainer*in verfügst du über die Kompetenz, Menschen eine lösungsorientierte, konfliktfreie und erfolgreiche Kommunikation zu lehren und sie dabei zu unterstützen, durch bewusstes Kommunizieren ihrem Leben mehr Qualität zu geben. Rhetorik- und Kommunikationstrainer*innen sind Trainer*innen der Meisterklasse. Sie können Botschaften überzeugend und klar präsentieren, sie setzen Impulse und schaffen laufend Raum für Entwicklung. Mit diesen Kernkompetenzen sind sie auch für Unternehmen ein immer wichtiger werdender Faktor. Auch in Unternehmen, Institutionen und Organisationen entstehen immer komplexere Herausforderungen an die Kommunikationsprozesse und die Anforderungen an den*die Einzelne*n werden höher. Daher sind kompetente Rhetorik- und Kommunikationstrainer*innen gefragt, um genau diesen Herausforderungen gerecht zu werden und die Kommunikation zwischen Mitarbeiter*innen, Abteilungsleiter*innen und Geschäftsführer*innen auf eine erfolgsversprechende Ebene zu führen.
    Zielgruppe:
    Verwaltungsmitarbeiter*innen, -Leiter*innen und Sachbearbeiter*innen Mitarbeiter*innen von öffentlichen und Verwaltungseinrichtungen, die sich weiterentwickeln wollen Betriebswirt*innen Jurist*innen Sozialwissenschaftler*innen Diplomierte Sozialarbeiter*innen Absolvent*innen von einschlägigen Fachhochschulen Psycholog*innen Führungskräfte diverser Ebenen Personal- und Organisationsentwickler*innen Eltern in Karenz, Wiedereinsteiger*innen und alle Personen, die sich für eine Managementfunktion im Non-Profit-Bereich qualifizieren möchten Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Als Absolvent*in des Lehrgangs Diplomierte*r Mentaltrainer*in verfügst du über die Kompetenz, wissenschaftlich und fachlich fundiertes Mentaltraining erfolgreich durchzuführen. Unternehmen suchen immer mehr nach neuen Wegen, um den Spagat aus Performance und Stress zu schließen. Führungskräfte in Wirtschaft, Industrie und Handel, Abteilungsleiter*innen, Personalleiter*innen, Mitarbeiter*innen im Sozial- und Gesundheitssektor, Bildungsbereich sowie Geschäftsführer*innen unterschiedlicher Branchen werden befähigt, mentale Stärke zu entwickeln und aufrecht zu erhalten, sich selbst und andere zu motivieren, Ziele konsequent zu verfolgen sowie Balance und Ausdauer zu erreichen. Weiters hilft Mentaltraining Familien, Sportler*innen und Selbständigen ihre Lebensziele zu erkennen, zu fokussieren und zu realisieren. Methoden des Mentaltrainings unterstützen bei der Formulierung und Fokussierung von Zielen. Mentaltraining ermöglicht, Kreativität anzuregen, sowie die Motivation, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern. Mentaltraining unterstützt dabei, blockierende Gedankenmuster zu erkennen und Gedanken bewusst positiv zu gestalten. Du lernst die biologischen, psychologischen und neuropsychologischen Grundlagen und Erkenntnisse des Mentaltrainings kennen. Die kennst die Wahrnehmungs- und Repräsentationssysteme der fünf Sinneskanäle und deren Bedeutung für Kommunikation und Visualisierung. Du kannst deine Körpersprache gezielt einsetzen und beherrschst Denkstrategien und Wertesysteme, um für Gesprächspartner*innen gut verständlich zu sein. Du kannst positive Affirmationen formulieren, kreatives Denken und Visualisieren anwenden, sowie Motivationsstrategien entwickeln und Zielebilder erstellen. In der Weiterbildung erwirbst du wertvolle Techniken und Kenntnisse, um Mentaltraining erfolgreich anzuwenden. Du kannst das Wissen über mentales Training bestens in deinen bisherigen Tätigkeitsbereich integrieren oder auch mit anderen Berufsfeldern kombinieren.
    Zielgruppe:
    Verwaltungsmitarbeiter*innen, -Leiter*innen und Sachbearbeiter*innen Mitarbeiter*innen von öffentlichen und Verwaltungseinrichtungen, die sich weiterentwickeln wollen Betriebswirt*innen Jurist*innen Sozialwissenschaftler*innen Diplomierte Sozialarbeiter*innen Absolvent*innen von einschlägigen Fachhochschulen Psycholog*innen Führungskräfte diverser Ebenen Personal- und Organisationsentwickler*innen Eltern in Karenz, Wiedereinsteiger*innen und alle Personen, die sich für eine Managementfunktion im Non-Profit-Bereich qualifizieren möchten Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Der Lehrgang Diplomierte*r Sozialmanager*in vermittelt dir umfassende Kenntnisse zu den Themen Sozialmanagement, systemisches Denken und Handeln sowie Personal, Leadership und Management. Als Absolvent*in verfügst du über hohe soziale und analytische Kompetenzen und bist in der Lage, Management-Aufgaben in einer sozialen Organisation als Führungskraft oder als Stabstellenmitarbeiter*in selbständig zu bearbeiten. Du erwirbst umfassendes Wissen zu den Themen Sozialwesen sowie Sozialwirtschaft und bist mit den Handlungsfeldern des Sozialbereiches vertraut. Zudem wissen Absolvent*innen über die Besonderheiten des Managements im Sozialbereich Bescheid, kennen adäquate Erfolgsstrategien und verstehen die Grundzüge der Sozialpsychologie. Die Grundlagen des Konstruktivismus und der Systemtheorie sind dir bekannt und du verstehst es, Systeme durch gezielte Interventionen zu entwickeln. Du bist mit den Aufgaben, Funktionen und Instrumenten des Personalmanagements vertraut und hast gelernt, wie du Führungs- und Kommunikationstechniken flexibel anwenden kannst. Fundiertes Wissen über Konfliktmanagement, Motivation und Kreativitätstechniken runden diese Weiterbildung ab.
    Zielgruppe:
    Sozialwissenschaftler*innen Pädagog*innen Kindergartenpädagog*innen Trainer*innen in der Erwachsenenbildung Jurist*innen Betriebswirt*innen Sozialpädagog*innen Diplomierte Sozialarbeiter*innen Absolvent*innen von einschlägigen Fachhochschulen Diplomierte*r Gesundheits- und Krankenpfleger*in Therapeut*innen Pflegekräfte Psycholog*innen Führungskräfte diverser Ebenen Personal- und Organisationsentwickler*innen Mitarbeiter*innen von Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, die sich weiterentwickeln wollen Eltern in Karenz, Wiedereinsteiger*innen und alle Personen, die sich für eine Managementfunktion qualifizieren möchten Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Der Lehrgang Diplomierte*r Systemische*r Coach*in vermittelt umfassendes Wissen zu den Themen systemisches Denken und Handeln, Beratung und Coaching sowie Kommunikation und Konfliktmanagement. Die Absolvent*innen verfügen über hohe Fach-, Prozess- und Methodenkompetenz als Systemische*r Coach*in und sind in der Lage, unterschiedlichste Aufträge im Angestelltenverhältnis erfolgreich zu übernehmen. Im Rahmen dieser Tätigkeit können verschiedene Problemstellungen strukturiert bearbeitet und Lösungen entwickelt werden. Grundlegende Techniken der Kommunikation, des Konfliktmanagements und der Selbstkompetenz runden diese Weiterbildung ab. Der Weiterbildungsplan sieht drei Kurse für diesen Lehrgang vor. Je nach deinen persönlichen Interessen und beruflichen Anforderungen kannst du einen Kurs austauschen. Hierfür steht dir eine Liste mit 10 Wahlkursen zur Auswahl.
    Zielgruppe:
    Pädagog*innen Kindergartenpädagog*innen Trainer*innen in der Erwachsenenbildung Jurist*innen Betriebswirt*innen Soziolog*innen Sozialpädagog*innen Diplomierte Sozialarbeiter*innen Absolvent*innen von einschlägigen Fachhochschulen Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen Therapeut*innen Pflegekräfte Psycholog*innen Führungskräfte diverser Ebenen Personal- und Organisationsentwickler*innen Mitarbeiter*innen von Beratungseinrichtungen, die den systemischen Beratungsansatz kennen lernen wollen Mitarbeiter*innen von Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, die sich weiterentwickeln wollen Eltern in Karenz, Wiedereinsteiger*innen und alle Personen, die sich für eine Managementfunktion qualifizieren möchten Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung Personen mit einer sonstigen pädagogischen oder sozialen Ausbildung
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Erweitern Sie Ihr fachliches Know-how und kombinieren Sie betriebswirtschaftliche und juristische Kompetenzen. Durch die Teilnahme am berufsbegleitenden LL.M.-Studium in Wirtschaftsrecht erhalten JuristInnen und BetriebswirtInnen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und können Unternehmen dabei helfen, ihre Ziele effektiv und rechtskonform zu erreichen. Im ersten Semester des Masterstudiums werden zunächst, je nach Vorbildung, die Grundlagen der Fachrichtungen Wirtschaft und Recht vermittelt, um in den aufbauenden Semestern eine vernetzte Ausbildung im Wirtschaftsrecht anzuschließen. Machen Sie sich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich des privaten sowie des öffentlichen Wirtschaftsrechts vertraut und trainieren Sie wichtige Schlüsselkompetenzen praxisnah und anwendungsorientiert – insbesondere Argumentationstechniken, Vertragsverhandlungsmethoden und die englische Rechtssprache („legal english“). Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz unserer Vortragenden aus Praxis und Wissenschaft und öffnen Sie neue Türen für Ihr persönliches Business-Netzwerk in Unternehmen und Kanzleien. Der Abschluss des LL.M.-Studiums ermöglicht AbsolventInnen zahlreiche Karrieremöglichkeiten in renommierten Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberatungskanzleien oder Rechtsabteilungen großer Unternehmen.
    Zielgruppe:
    AbsolventInnen des Studiums der Rechtswissenschaften AbsolventInnen des Studiums der Betriebswirtschaft (Spezialisierung: Accounting, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre oder Rechnungslegung)
    Voraussetzungen:
    Abschluss eines rechtswissenschaftlichen oder eines betriebswirtschaftlichen Studiums (Bachelor-, Master- oder Diplomstudium) im Ausmaß von mindestens 180 ECTS Anrechnungspunkten Bei AbsolventInnen eines betriebswirtschaftlichen Studiums ist ein Schwerpunkt in Accounting oder Finance oder eine vergleichbare (berufliche) Qualifikation vorzuweisen und eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung

    Institut:
    UNI for LIFE

    Wo:
    Universität Graz

  • Berufsbegleitender „Universitätslehrgang Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Psychotraumatologie & Resilienz“. Aus- und Weiterbildung in Traumaarbeit und Traumatherapie. Pädagogische, beraterische und psychotherapeutische Interventionen zur Unterstützung von Menschen nach Traumaerfahrungen und Katastrophenereignissen. Psychotraumatologie handelt von seelischen Verletzungen, die als Folge von besonders belastenden Erlebnissen, verbunden mit höchster Bedrohung nach Katastrophen, Unfällen, Gewalttaten, Kriegshandlungen, politischer Verfolgung, Gefangenschaft, Folter; körperlichen, seelischen und sexuellen Misshandlungen, etc. entstanden sind. Sie stellt nützliche Interventionsmethoden zur Prävention, Behandlung und Integration von Traumaerfahrungen zur Verfügung. Die fachlichen Interventionen der Traumaberatung und –therapie stellen neue und effiziente Hilfestellungen für die Betroffenen, ihre Angehörigen und die HelferInnen zur Verfügung. Damit können Menschen dort erreicht werden, wo herkömmliche Interventionen fehlschlagen. Resilienz meint die Widerstandskraft eines Menschen gegenüber traumatisierenden Erfahrungen und stellt ein Konzept zur Krisen- und Katastrophenbewältigung dar. Schwierige und verletzende Lebenserfahrungen führen nicht bei allen Menschen zu psychischen Störungen, weil deren Vulnerabilität unterschiedlich ausgeprägt ist. Unter Resilienz wird die Fähigkeit von Menschen verstanden, auf wechselnde belastende Ereignisse (z. B. Gewalterfahrungen, schwere Erkrankungen, Tod von Angehörigen) flexibel zu reagieren, ihre Handlungsfähigkeit zu bewahren und Krisen zu ertragen, ohne Traumata zu erleiden. Der Resilienzbegriff rückt das Gesundheitsziel ins Zentrum der Beratung und ist für die psychosoziale Arbeit und für die Psychotherapie von großer Bedeutung, weil hier nach bestehenden Ressourcen bei Ratsuchenden gesucht und darauf aufgebaut wird. Resilienzarbeit zielt darauf ab, die Widerstands- und Regenerationsfähigkeit von Personen und gesellschaftlichen Systemen wiederherzustellen bzw. zu erhöhen. Der Universitätslehrgang kann mit der universitären Bezeichnung „Akademische/r Trauma- und ResilienzberaterIn“ oder „Akademische/r TraumatherapeutIn und ResilienzberaterIn1“ und mit dem akademischen Grad „Master of Arts – M. A. (Psychotraumatologie & Resilienz)“ abgeschlossen werden.
    Ziele:
    Der Universitätslehrgang vermittelt professionelles Verständnis und spezielle Beratungsmethoden für die Arbeit mit Menschen, die unter Traumata, Traumafolgen, erhöhter Vulnerabilität und Resilienzeinbrüchen leiden. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, MedizinerInnen, JuristInnen, LehrerInnen, ErwachsenenbildnerInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, PädagogInnen, MediatorInnen, SupervisorInnen, etc.
    Voraussetzungen:
    Studium oder Berufsausbildung und Nachweis von Berufserfahrung (siehe Zielgruppen).
  • 11 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Diskretion
  • 1
    • Integrität
  • 1
    • Sorgfalt
  • Gutes Auftreten
  • IT-Affinität
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • Psychische Belastbarkeit
  • 1
    • Konfliktfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Abgeschlossenes Gerichtsjahr
  • Finanzwirtschaft
  • Mergers & Acquisitions
  • Rechtsberatung
  • Unternehmenssoftware Rechtspflege
  • Vertragserstellung
  • Vertragsprüfung
  • Verwaltungsrecht
  • Zivilrecht