KonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.560,- bis € 2.670,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2023). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Lehrberuf kann mit folgenden Ausbildungsschwerpunkten erlernt werden:
- Elektroinstallationstechnik
- Installations- und Gebäudetechnik
- Maschinenbautechnik
- Metallbautechnik
- Stahlbautechnik
- Werkzeugbautechnik

Berufsbeschreibung

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationsprogramme und betriebswirtschaftliche Programme.

Beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen fertigen die Konstrukteur(e)innen zunächst Skizzen und Modellaufnahmen an. Für die normgerechte Zeichnungserstellung von Einzelbauteilen und Baugruppen benötigen sie gute Kenntnisse der Normung und der Normen für Konstruktionen. Sie bemaßen die Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien und Maßzahlen und bringen Fertigungs- und Montagezeichen (grafische Symbole) an.

Konstrukteur(e)innen beherrschen die gängigen handwerklichen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe (Messen, Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen, Passen, Schneiden usw.), ebenso die Herstellung von Verbindungen (lösbare: Schraub- und Stiftverbindungen, Schnellbefestigungssysteme; unlösbare: Schweißen, Löten, Kleben). Die Teilefertigung erfolgt aber heute größtenteils vollautomatisch mittels elektronisch gesteuerter Maschinen. Konstrukteur(e)innen bauen die Teile zu Konstruktionen zusammen und führen teilweise auch Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten daran durch.

 

Es folgt eine kurze Darstellung der Inhalte der einzelnen Ausbildungsschwerpunkte:

Ausbildungsschwerpunkt "Elektroinstallationstechnik":
In der Elektroinstallationstechnik geht es um die Versorgung von Gebäuden mit elektrischem Strom. Konstrukteur(e)innen planen die Lage von Schaltkästen und den Verlauf der elektrischen Leitungen, erstellen die Schaltungspläne (Montage-, Stromlauf- und Installationspläne) und Bauschaltpläne und führen die erforderlichen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "ElektrotechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Installations- und Gebäudetechnik":
Die Installations- und Gebäudetechnik umfasst die Versorgung von Gebäuden und Wohnungen mit Wasser und Gas, die Ausstattung der Wohnungen mit sanitären Anlagen (Klosett, Bad) und Heizsystemen (Zentralheizungen, Etagenheizungen) sowie die Abwasser-Entsorgung von Gebäuden. Konstrukteur(e)innen erstellen die Installationspläne für die Installations- und Gebäudetechnik, wählen die erforderlichen Materialien aus, erstellen normgerechte Zeichnungen der Bauteile, Baugruppen und Installationspläne und führen die notwendigen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Maschinenbautechnik":
Die Maschinenbautechnik befasst sich mit der Konstruktion kompletter Maschinen und Anlagen. Die Aufgaben der Konstrukteur(e)innen reichen hier von der Erstellung der Werkzeichnungen für die einzelnen Konstruktionsteile der Maschinen über die Fertigung der Teile bis hin zum Zusammenbau der Maschinen. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Metallbautechnik":
Der Metallbau befasst sich im Gegensatz zum Stahlbau nicht mit der Konstruktion ganzer Gebäude aus Stahlteilen, sondern vor allem mit der Verkleidung und Ausstattung von Gebäuden mit Metallkonstruktionen. Ein Schwerpunkt im Metallbau sind z.B. Fassadenkonstruktionen und Fensterelemente. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Stahlbautechnik":
Die Stahlbautechnik umfasst vor allem das Gebiet der Stahlbaukonstruktionen (Gebäude- und Hallenkonstruktionen wie z.B. Werkshallen und Lagerhallen, Portalbau, Behälterbau), im weiteren Sinn aber auch den Fahrzeugbau, den Kranbau, den Kabinenbau oder den Bau von Transport- und Fördereinrichtungen (z.B. Rolltreppen, Aufzügen). [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Werkzeugbautechnik":
Der Begriff "Werkzeug" umfasst in der Konstruktionstechnik und in der Fertigungstechnik in erster Linie die Bearbeitungswerkzeuge der sogenannten "Werkzeugmaschinen". Diese Maschinen sind mit Werkzeugkassetten bzw. Werkzeugkonstruktionen bestückt, aus denen automatisch die für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt benötigten Werkzeuge entnommen und für die Bearbeitung eingesetzt werden. Im weiteren Sinn sind auch alle Maschinenteile gemeint, die unmittelbar an der Werkstoffbearbeitung und -verformung beteiligt sind. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme,…

  • Für Einsteiger empfiehlt sich der Level 1 Kurs, bei dem Sie die grundlegenden Funktionen des Programms erlernen und das nötige Hintergrundwissen für viele Bereiche erlangen. Volumen-, Flächen- und Subdivisionmodelling gehören ebenso zum Umfang wie Zeichnungsableitung oder Rendering. Wenn Sie Teile 3D-Drucken, einfache Objekte darstellen oder ein kleines Projekt für die Fertigung oder Darstellung aufbereiten wollen, können Sie das mit ihrem neuerlangten Wissen umsetzen.
    Ziele:
    Erlangung von grundlegenden Kenntnissen im 3D-Modelling mit Rhino
    Zielgruppe:
    Designer, Konstrukteur, Ingenieur, Technische Zeichner, Produktentwickler, Maker
    Voraussetzungen:
    Sie brauchen keinerlei Kenntnisse in 3D Modelling. Grundlegende Bedienung eines PC ist ausreichend.

    Institut:
    3D-Training

    Wo:
    Kopernikusgasse 15 8010 Graz

  • Wenn Sie ihre Fähigkeiten in Rhino vertiefen wollen, bietet sich unser Rhino Level 2 Kurs an. Dabei lernen Sie fortgeschrittene Modellingtechniken kennen, die durch Theorie-Wissen vertieft werden. Damit können Sie komplexe 3D-Modelle und größere Projekte erstellen, in gemischter Modellingtechnik, also Volumen- und Flächenerstellung. Die fertigen Objekte und Baugruppen können sowohl in einem 3D-Format als auch als 2D-Zeichnungen oder Renderings aufbereitet werden.
    Ziele:
    Vertiefung der Kenntnisse im 3D-Modelling mit Rhino
    Zielgruppe:
    Designer, Konstrukteur, Ingenieur, Technische Zeichner, Produktentwickler, Maker
    Voraussetzungen:
    Grundlegende Kenntnisse in Rhino 3D Modelling sind erforderlich.

    Institut:
    3D-Training

    Wo:
    Kopernikusgasse 15 8010 Graz

  • Beim Basiskurs lernen Sie Grasshopper als Modelling-Tool kennen und sind danach mit den grundsätzlichen Prinzipien des AAD vertraut. Sie werden einfache Muster erstellen und daraus dreidimensionale Strukturen bilden. Es werden die mathematischen Hintergründe erläutert, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen.
    Ziele:
    Grundlegende Kenntnisse im 3D-Modelling mit Grasshopper
    Zielgruppe:
    Designer, Konstrukteur, Ingenieur, Technische Zeichner, Produktentwickler, Maker
    Voraussetzungen:
    Keine Kenntnisse in Grasshopper Algorithmic Modelling sind erforderlich.

    Institut:
    3D-Training

    Wo:
    Kopernikusgasse 15 8010 Graz

  • Dieser Kurs eignet sich in erster Linie für Anfänger oder Personen, die bereits Grundkenntnisse in anderen CAD-Programmen wie z.B. AutoCAD haben. Sie erlernen die Grundfunktionen von SolidWorks, das Arbeiten mit Volumen-Features, das Erstellen von einfachen Bauteilen und Baugruppen, sowie das Erstellen von 2D-Zeichnungsableitungen. Die Lernkurve in SolidWorks ist sehr steil und Sie können nach diesem Kurs bereits einfache Konstruktionsaufgaben im Maschinenbau lösen.
    Ziele:
    Erlangung von grundlegenden Kenntnissen im 3D-Modelling mit SolidWorks
    Zielgruppe:
    Designer, Konstrukteur, Ingenieur, Technische Zeichner, Produktentwickler, Maker
    Voraussetzungen:
    Sie brauchen keinerlei Kenntnisse in 3D Modelling. Grundlegende Bedienung eines PC ist ausreichend.

    Institut:
    3D-Training

    Wo:
    Kopernikusgasse 15 8010 Graz

  • Dieser Kurs richtet sich an Einsteiger und Benutzer ohne jegliche Vorkenntnisse im 3D-Modelling. Wir machen Sie vertraut mit allen wichtigen Funktionen und so, dass die Umsetzung eines einfachen Projektes möglich ist.
    Ziele:
    Erlangung von grundlegenden Kenntnissen im 3D-Modelling mit Alibre
    Zielgruppe:
    Designer, Konstrukteur, Ingenieur, Technische Zeichner, Produktentwickler, Maker
    Voraussetzungen:
    Sie brauchen keinerlei Kenntnisse in 3D Modelling. Grundlegende Bedienung eines PC ist ausreichend.

    Institut:
    3D-Training

    Wo:
    Kopernikusgasse 15 8010 Graz

  • In diesem umfassenden AutoCAD-Kurs wirst Du tief in die Welt der technischen Zeichnung und Konstruktion eintauchen. Zu Beginn lernst Du, wie Du mit Normteilen arbeitest, um den Konstruktionsprozess zu beschleunigen und zu vereinfachen. Du wirst mit Tools wie Layern, dem Materialbrowser und dem Inhaltsmanager vertraut gemacht, um Normteile effizient in Deine Projekte einzufügen. Darüber hinaus wirst Du in der Anwendung von Bemaßung und Beschriftung geschult, um Deine Entwürfe klar und präzise darzustellen. Im zweiten Modul liegt der Fokus auf dem Erstellen von Baugruppen und Übersichtszeichnungen. Du wirst lernen, wie Du einzelne Teile zu starren Baugruppen zusammenfügst und komplexe Strukturen oder Produkte erstellst. Die Erstellung von Baugruppenansichten, Gesamtzeichnungen sowie Stücklisten und Tabellen gehört ebenfalls zu den Themen, die behandelt werden. Zudem wirst Du den Import und Export von Zeichnungen beherrschen, um in verschiedenen Formaten zu arbeiten. Das dritte Modul bietet eine umfassende Einführung in das Zeichnen in 2D und 3D. Du wirst lernen, wie Du aus Skizzen 3D-Körper erstellst und diese anschließend bearbeitest. Der Umgang mit Blöcken und Gruppen, das Skalieren und Anordnen von Objekten sowie das Erstellen von Flächenkörpern stehen ebenfalls auf dem Programm. Zudem wirst Du verstehen, wie Flächen in Volumen umgewandelt werden. Im vierten Modul geht es darum, Deine Modelle für die Fertigung vorzubereiten. Du wirst lernen, wie Du Layouts erstellst, Basisansichten und Querschnitte einfügst und mit Symbolleisten arbeitest. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Einfügen von Bemaßungen und Beschriftungen, um Deine Modelle vollständig zu dokumentieren. Im abschließenden Modul hast Du die Möglichkeit, Deine Fähigkeiten in einer individuellen Projektarbeit zu vertiefen. Studieninhalte AutoCAD: Modul 1: Design und Normteile (10 Tage): Normteile beschleunigen und vereinfachen den Konstruktionsvorgang, der mit Design-Tools umgesetzt wird: · Arbeiten mit Layern · Materialbrowser · Normteile einfügen · Inhaltsmanager · Bemaßung und Beschriftung Modul 2: Baugruppen, Übersichtszeichnung (10 Tage): In Baugruppen werden einzelne Teile miteinander kombiniert und verbunden, um einfache oder komplexe Strukturen oder Produkte zu schaffen: · Starre Baugruppen erstellen · Baugruppen-Ansichten erstellen · Gesamtzeichnungen erstellen · Stücklisten und Tabellen · Import und Export von Zeichnungen Modul 3: Zeichnen in 2D und 3D (10 Tage): Aus 2D- und 3D-Skizzen werden 3D-Körper erstellt und anschließend modifiziert: · Aufbau von Skizzen · Arbeiten mit Blöcken und Gruppen · Strecken, Skalieren, Anordnen · Erstellen von Flächenkörpern · Umwandeln von Flächen in Volumen Modul 4: Zeichnen im Modell (10 Tage): Modelle werden nach dem Zeichnen mit Bemaßungen und Beschriftungen für die Fertigung versehen: · Layout erstellen · Basisansicht (von Modellbereich) und parallel · Querschnitt einfügen · Symbolleisten · Beschriften und Bemaßungen einfügen Modul 5: Individuelle Projektarbeit (10 Tage): Die Projektarbeit dient vorrangig dazu, sich mit den Dozenten in diverse Themen tiefer einzuarbeiten. Eine solche Vertiefung kann beispielsweise nachfolgende Themen enthalten: · Lesen technischer Zeichnungen · Funktionsprüfung · Konstruktionsreihenfolge · Sonderformen · Zeichnungserstellung
    Ziele:
    AutoCAD Anwendungen in der Praxis
    Zielgruppe:
    ProduktdesignerIinnen, IngenieureInnen, KonstrukteurInnen, TechnikerInnen und technische ZeichnerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    Online berufsbegleitend, mit festen Unterrichtszeiten vormittags

  • Erweitere Deine Fähigkeiten im Bereich Computer-aided Design (CAD) mit unserer umfassenden Kursreihe und entdecke neue berufliche Möglichkeiten! In diesem Kurs erhältst Du einen tiefen Einblick in die wichtigsten Konzepte und Tools, die in der AutoCAD-Welt genutzt werden. Du wirst lernen, wie Du präzise 2D- und 3D-Modelle erstellst, bearbeitest und professionell präsentierst. Dabei erfährst Du, wie geometrische Formen modelliert, Dimensionen und Toleranzen hinzugefügt und technische Zeichnungen erstellt werden. Durch praxisorientierte Aufgaben und Projekte kannst Du das Gelernte direkt in realen Arbeitssituationen anwenden. Lehrinhalte AutoCAD: Modul 1: Design und Normteile (10 Tage): Normteile beschleunigen und vereinfachen den Konstruktionsvorgang, der mit Design-Tools umgesetzt wird: · Arbeiten mit Layern · Materialbrowser · Normteile einfügen · Inhaltsmanager · Bemaßung und Beschriftung Modul 2: Baugruppen, Übersichtszeichnung (10 Tage): In Baugruppen werden einzelne Teile miteinander kombiniert und verbunden, um einfache oder komplexe Strukturen oder Produkte zu schaffen: · Starre Baugruppen erstellen · Baugruppen-Ansichten erstellen · Gesamtzeichnungen erstellen · Stücklisten und Tabellen · Import und Export von Zeichnungen Modul 3: Zeichnen in 2D und 3D (10 Tage): Aus 2D- und 3D-Skizzen werden 3D-Körper erstellt und anschließend modifiziert: · Aufbau von Skizzen · Arbeiten mit Blöcken und Gruppen · Strecken, Skalieren, Anordnen · Erstellen von Flächenkörpern · Umwandeln von Flächen in Volumen Modul 4: Zeichnen im Modell (10 Tage): Modelle werden nach dem Zeichnen mit Bemaßungen und Beschriftungen für die Fertigung versehen: · Layout erstellen · Basisansicht (von Modellbereich) und parallel · Querschnitt einfügen · Symbolleisten · Beschriften und Bemaßungen einfügen Modul 5: Individuelle Projektarbeit (10 Tage): Die Projektarbeit dient vorrangig dazu, sich mit den Dozenten in diverse Themen tiefer einzuarbeiten. Eine solche Vertiefung kann beispielsweise nachfolgende Themen enthalten: · Lesen technischer Zeichnungen · Funktionsprüfung · Konstruktionsreihenfolge · Sonderformen · Zeichnungserstellung
    Ziele:
    CAD, AutoCAD mit 2D-Druck und 3D-Druck
    Zielgruppe:
    ProduktdesignerIinnen, IngenieureInnen, KonstrukteurInnen, TechnikerInnen und technische ZeichnerInnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    Online berufsbegleitend, mit festen Unterrichtszeiten vormittags

  • Mit dieser SolidWorks Fortbildung erfährst Du, wie Du mit SolidWorks effektive 3D-Modelle erstellst und weiterentwickelst. Du beginnst mit der Erstellung von 3D-Körpern aus Skizzen, die Du anschließend bearbeitest und modifizierst. Du lernst, lineare und rotierte Körper zu erzeugen und mit Ebenen, Achsen und Bezugselementen zu arbeiten. Auch das Einfügen und Bearbeiten von Fasen, Verrundungen und Formschrägen wird behandelt. Im nächsten Schritt beschäftigst Du Dich mit dem Zusammensetzen von Baugruppen. Du wirst lernen, wie Du Teile zu funktionalen Baugruppen verbindest und diese auf ihre Funktionsfähigkeit prüfst. Dabei geht es um starre und bewegliche Baugruppen sowie deren Management. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Arbeiten mit Blechteilen und Flächenkörpern. Du lernst, Skizzen und Flächenkörper zu erstellen und diese in Volumenkörper umzuwandeln, um die Umsetzbarkeit von Blechteilen zu überprüfen. Die normgerechte Zeichnungserstellung wird im SolidWorks Training ebenfalls behandelt. Du lernst, Zeichnungen mit wichtigen Toleranzen zu versehen, die für die Funktionalität der Bauteile entscheidend sind. Dazu gehören das Erstellen von Ansichten, das Einfügen von Schnittansichten und das Erstellen von Detailansichten. Abschließend wirst Du in einer individuellen Projektarbeit Dein Wissen vertiefen und Dich intensiver mit speziellen Themen wie dem Lesen technischer Zeichnungen, der Funktionsprüfung oder den Designmethoden Top-Down und Bottom-Up beschäftigen. Lehrinhalte SolidWorks: Modul 1: Allgemeine Teilkonstruktion (10 Tage): Erstelle aus Skizzen 3D-Körper, die nachträglich bearbeitet und verändert werden können: · Linear ausgetragene und rotierte Körper · Ebenen, Achsen und andere Bezugselemente · Fasen, Verrundungen, Formschrägen einfügen und bearbeiten Modul 2: Zusammensetzen von Baugruppen (10 Tage): In Baugruppen werden einzelne Teile verbunden, um reale Baugruppen digital auf Funktionalität zu prüfen: · Starre Baugruppen erstellen · Bewegliche Baugruppen aufbauen · Unterbaugruppen und Baugruppenmanagement Modul 3: Arbeiten mit Blech und Flächen (10 Tage): Blechteile und Flächenteile lassen sich digital erstellen und ihre Umsetzbarkeit überprüfen: · Aufbau von Skizzen · Erstellen von Flächenkörpern · Umwandeln von Flächen in Volumen Modul 4: Normgerechte Zeichnungserstellung (10 Tage): Zeichnungen werden mit Toleranzen versehen, die für die Funktionalität der Werkstücke wichtig sind: · Ansichten erstellen · Schnittansichten einfügen · Detailansichten und Ausbrüche Modul 5: Individuelle Projektarbeit (10 Tage): Die Projektarbeit dient vorrangig dazu, sich mit den Dozenten in diverse Themen tiefer einzuarbeiten. Eine solche Vertiefung kann beispielsweise nachfolgende Themen enthalten: · Lesen technischer Zeichnungen · Funktionsprüfung · Top-Down und Bottom-Up
    Ziele:
    SolidWorks Anwendung, Erstellung und Bearbeitung von 3D-Modellen
    Zielgruppe:
    ProduktdesignerInnen, IngenieureInnen, KonstrukteurInnen, TechnikerInnen und technische ZeichnerInnen aus den Bereichen CAD, Konstruktion und Design sowie Fachkräfte aus vergleichbaren Branchen mit entsprechender Berufserfahrung
    Voraussetzungen:
    Berufserfahrung

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    Online berufsbegleitend, mit festen Unterrichtszeiten vormittags

  • Im Kurs zu SiemensNX wirst Du in verschiedenen Bereichen der Konstruktion und Modellierung ausgebildet. Du startest mit der Teil- und Baugruppenkonstruktion, wo Du lernst, aus Abmessungen präzise Formen zu erstellen und diese miteinander zu kombinieren, um komplexe Objekte zu entwickeln. Dabei wirst Du mit der Erstellung von Extrusions- und Drehkörpern vertraut gemacht und lernst, wie Du Bezugsebenen und Bezugsachsen verwendest, sowie Fasen, Kantenverrundungen und Formschrägen einfügst und bearbeitest. Im nächsten Schritt wirst Du in das Zusammensetzen von Baugruppen eingeführt. Hier erlernst Du das Erstellen von starren Baugruppen mit Zwangsbedingungen und das Aufbauen von beweglichen Baugruppen, bei denen Gelenke und Koppler zum Einsatz kommen. Du wirst auch mit der Verwaltung von Unterbaugruppen und dem gesamten Baugruppenmanagement vertraut gemacht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Kurses ist das Arbeiten mit Blech und Flächen. Hier wirst Du die Werkzeuge zur Modellierung von Flächenkörpern kennenlernen und lernen, wie Du Flächen in Volumen umwandelst, um verstärkte und zusammengefügte Strukturen zu schaffen. Die Normgerechte Zeichnungserstellung wird Dir ebenfalls nähergebracht, um Dir zu zeigen, wie Du technische Zeichnungen mit allen notwendigen Fertigungsinformationen erstellst. Du wirst lernen, wie Du Grundansichten, Schnittansichten, Ausschnittsvergrößerungen und Ausbruchschnittansichten anfertigst. Studieninhalte SiemensNX: Modul 1: Allgemeine Teilkonstruktion (10 Tage): Die Teilkonstruktion erstellt aus Abmessungen Formen, die miteinander kombiniert das fertige Objekt ergeben: · Extrusions- und Drehkörper erstellen · Bezugsebenen, Bezugsachsen und andere Bezugselemente · Fasen, Kantenverrundungen, Formschrägen einfügen und bearbeiten Modul 2: Zusammensetzen von Baugruppen (10 Tage): Digitale Baugruppen dienen der Visualisierung und Überprüfung von montierten Einzelteilen: · Starre Baugruppen (Zwangsbedingungen) erstellen · Bewegliche Baugruppen (Gelenke und Koppler) aufbauen · Unterbaugruppen und Baugruppenmanagement Modul 3: Arbeiten mit Blech und Flächen (10 Tage): Flächendesign und Blechmodellierung arbeiten mit komplexen Werkzeugen, die über die Teilkonstruktion hinausgehen: · Aufbau von Skizzen · Erstellen von Flächenkörpern · Umwandeln von Flächen in Volumen (Verstärken, Zusammenfügen) Modul 4: Normgerechte Zeichnungserstellung (10 Tage): Technische Zeichnungen enthalten zusätzlich wichtige Information zur Fertigung, die weder in der Einzelteilkonstruktion noch in den Baugruppen eingefügt werden: · Grundansichten, projizierte Ansicht · Schnittansichten einfügen · Ausschnittsvergrößerung und Ausbruchschnittansicht Modul 5: Individuelle Projektarbeit (10 Tage): Projektarbeit, um sich mit den Dozenten in diverse Themen tiefer einzuarbeiten. Eine solche Vertiefung kann beispielsweise nachfolgende Themen enthalten: · Lesen technischer Zeichnungen · Funktionsprüfung · Top-Down und Bottom-Up
    Ziele:
    SiemensNX Grundlagen und Anwendung
    Zielgruppe:
    ProduktdesignerInnen, IngenieureInnen, KonstrukteurInnen, TechnikerInnen und technische ZeichnerInnen aus den Bereichen CAD, Konstruktion und Design sowie Fachkräfte aus vergleichbaren Branchen mit entsprechender Berufserfahrung
    Voraussetzungen:
    Berufserfahrung

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    Online berufsbegleitend, mit festen Unterrichtszeiten vormittags

  • In dieser Schulung wirst Du umfassend in die Welt der CAD-Software CATIA eingeführt und erwirbst praktische Fähigkeiten, die Dich in der Konstruktion und Modellierung auf ein neues Level heben. Zu Beginn liegt der Fokus auf der allgemeinen Teilkonstruktion. Hier lernst Du, wie Du mit parametrischer Modellierung präzise Teile konstruierst und Abmessungen sowie Eigenschaften festlegst. Du wirst lernen, Fasen, Kantenverrundungen und komplexe Formübergänge zu erstellen und zu bearbeiten, sowie Bohrungen, Gewinde und Löcher in Teile zu integrieren. Im nächsten Schritt wirst Du in der Lage sein, Einzelteile zu Baugruppen zusammenzufügen und diese zu testen. Hierbei wirst Du den Umgang mit Unterbaugruppen, Baugruppenmanagement und Normteilen lernen, die durch den Katalogbrowser effizient genutzt werden können. Auch das Nachbearbeiten und Ersetzen von Bauteilen wird Dir vermittelt, um Deine Baugruppen flexibel und funktional zu gestalten. Das Arbeiten mit Blechen und Flächen ist der nächste Schritt. Hierbei wirst Du lernen, komplexe Flächenprofile zu erstellen, deren Formübergänge präzise und anpassbar sind. Zudem wirst Du in die Konzeption von Blechteilen (Generative Sheetmetal Design) eingeführt und erhältst das Wissen, wie Du Blechteile umwandelst und Abwicklungen erzeugst. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Kurses ist die normgerechte Zeichnungserstellung. Du wirst lernen, technische Zeichnungen gemäß DIN-Normen zu erstellen und sicherzustellen, dass Passungen und Toleranzen korrekt angegeben sind. Dabei geht es nicht nur um Detailansichten und Bemaßungen, sondern auch um die präzise Festlegung von Passungen, Flächentexturen und Bezugselementen. Studieninhalte CATIA: Modul 1: Allgemeine Teilkonstruktion (10 Tage): Die Teilkonstruktion gibt Abmessungen und Eigenschaften an Teile vor. Dank parametrischer Modellierung werden Änderungen schnell und einfach übernommen: · Fasen, Kantenverrundungen, Auszugsschrägen einfügen und bearbeiten · Rippe, Mehrfachschnitte sowie komplexe Formübergänge · Bohrungen, Gewinde und Löcher Modul 2: Zusammensetzen von Baugruppen (10 Tage): Einzelteile werden zu Baugruppen zusammengefügt. Erste Funktionstests lassen sich digital durchführen: · Unterbaugruppen und Baugruppenmanagement · Normteile, Katalogbrowser · Bauteile nachbearbeiten oder ersetzen Modul 3: Arbeiten mit Blech und Flächen (10 Tage): Flächenkörper zeichnen sich durch komplexe Strukturen aus und Blechteile benötigen eigene Werkzeuge zur Umsetzung: · Erstellung von unterschiedlichen Flächenprofilen deren Formübergänge präzise erstellt und nachträglich manipuliert werden können · Konzeption von Blechteilen (Generative Sheetmetal Design) · Umwandeln von Blechteilen, Abwicklungen erstellen Modul 4: Normgerechte Zeichnungserstellung (10 Tage): Passungen und Toleranzen garantieren die Funktionalität von Teilen nach deren Fertigung. Technische Zeichnungen enthalten diese Informationen und werden nach DIN Normen erstellt: · Detailansicht und Begrenzungsansicht · Bemaßungen einfügen · Passungen, Flächentextur und Bezugselemente Modul 5: Individuelle Projektarbeit (10 Tage): Die Projektarbeit dient vorrangig dazu, sich mit den Dozenten in diverse Themen tiefer einzuarbeiten. Eine solche Vertiefung kann beispielsweise nachfolgende Themen enthalten: · Top-Down und Bottom-Up · Sonderformen · Reverse Engineering
    Ziele:
    CATIA Grundlagen
    Zielgruppe:
    ProduktdesignerInnen, IngenieureInnen, KonstrukteurInnen, TechnikerInnen und technische ZeichnerInnen aus den Bereichen CAD, Konstruktion und Design sowie Fachkräfte aus vergleichbaren Branchen mit entsprechender Berufserfahrung
    Voraussetzungen:
    Berufserfahrung

    Institut:
    Berger Bildungsinstitut

    Wo:
    Online berufsbegleitend, mit festen Unterrichtszeiten vormittags

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Genauigkeit
  • Körperliche Wendigkeit
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Vorausschauendes Denken
  • 19 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schweißkenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • Bedienung von CNC-Maschinen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Fertigungsoptimierung
  • Herstellung von Maschinenelementen
  • Hydrauliktechnik
  • Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • Installation von Maschinen und Anlagen
  • Laserstrahlschneiden
  • Maschinenbauplanung
  • Montage von Maschinen und Anlagen
  • Pneumatiktechnik
  • Qualitätskontrolle
  • Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
  • Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen
  • Verbindungs- und Montagetechnik