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KonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre

Berufsbeschreibung

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationsprogramme und betriebswirtschaftliche Programme.

Beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen fertigen die Konstrukteur(e)innen zunächst Skizzen und Modellaufnahmen an. Für die normgerechte Zeichnungserstellung von Einzelbauteilen und Baugruppen benötigen sie gute Kenntnisse der Normung und der Normen für Konstruktionen. Sie bemaßen die Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien und Maßzahlen und bringen Fertigungs- und Montagezeichen (grafische Symbole) an.

Konstrukteur(e)innen beherrschen die gängigen handwerklichen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe (Messen, Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen, Passen, Schneiden usw.), ebenso die Herstellung von Verbindungen (lösbare: Schraub- und Stiftverbindungen, Schnellbefestigungssysteme; unlösbare: Schweißen, Löten, Kleben). Die Teilefertigung erfolgt aber heute größtenteils vollautomatisch mittels elektronisch gesteuerter Maschinen. Konstrukteur(e)innen bauen die Teile zu Konstruktionen zusammen und führen teilweise auch Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten daran durch.

 

Es folgt eine kurze Darstellung der Inhalte der einzelnen Ausbildungsschwerpunkte:

Ausbildungsschwerpunkt "Elektroinstallationstechnik":
In der Elektroinstallationstechnik geht es um die Versorgung von Gebäuden mit elektrischem Strom. Konstrukteur(e)innen planen die Lage von Schaltkästen und den Verlauf der elektrischen Leitungen, erstellen die Schaltungspläne (Montage-, Stromlauf- und Installationspläne) und Bauschaltpläne und führen die erforderlichen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "ElektrotechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Installations- und Gebäudetechnik":
Die Installations- und Gebäudetechnik umfasst die Versorgung von Gebäuden und Wohnungen mit Wasser und Gas, die Ausstattung der Wohnungen mit sanitären Anlagen (Klosett, Bad) und Heizsystemen (Zentralheizungen, Etagenheizungen) sowie die Abwasser-Entsorgung von Gebäuden. Konstrukteur(e)innen erstellen die Installationspläne für die Installations- und Gebäudetechnik, wählen die erforderlichen Materialien aus, erstellen normgerechte Zeichnungen der Bauteile, Baugruppen und Installationspläne und führen die notwendigen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Maschinenbautechnik":
Die Maschinenbautechnik befasst sich mit der Konstruktion kompletter Maschinen und Anlagen. Die Aufgaben der Konstrukteur(e)innen reichen hier von der Erstellung der Werkzeichnungen für die einzelnen Konstruktionsteile der Maschinen über die Fertigung der Teile bis hin zum Zusammenbau der Maschinen. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Metallbautechnik":
Der Metallbau befasst sich im Gegensatz zum Stahlbau nicht mit der Konstruktion ganzer Gebäude aus Stahlteilen, sondern vor allem mit der Verkleidung und Ausstattung von Gebäuden mit Metallkonstruktionen. Ein Schwerpunkt im Metallbau sind z.B. Fassadenkonstruktionen und Fensterelemente. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Stahlbautechnik":
Die Stahlbautechnik umfasst vor allem das Gebiet der Stahlbaukonstruktionen (Gebäude- und Hallenkonstruktionen wie z.B. Werkshallen und Lagerhallen, Portalbau, Behälterbau), im weiteren Sinn aber auch den Fahrzeugbau, den Kranbau, den Kabinenbau oder den Bau von Transport- und Fördereinrichtungen (z.B. Rolltreppen, Aufzügen). [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Werkzeugbautechnik":
Der Begriff "Werkzeug" umfasst in der Konstruktionstechnik und in der Fertigungstechnik in erster Linie die Bearbeitungswerkzeuge der sogenannten "Werkzeugmaschinen". Diese Maschinen sind mit Werkzeugkassetten bzw. Werkzeugkonstruktionen bestückt, aus denen automatisch die für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt benötigten Werkzeuge entnommen und für die Bearbeitung eingesetzt werden. Im weiteren Sinn sind auch alle Maschinenteile gemeint, die unmittelbar an der Werkstoffbearbeitung und -verformung beteiligt sind. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, T ...

  • ab 02.12.2019
    Grundlagenwissen Geometrie; Grundlagenwissen Fertigungstechnik; Grundlagenwissen CAD; Grundlagenwissen Reverse Engineering; Messprogrammerstellung; digitales Filtern und Auswerten; Überwachung und Messprozesseignung; Messunsicherheit; Qualitätsmanagement; Prozessüberwachung; Aspekte des Messraummanagements; Prüfungsvorbereitung, Abschlussprüfung und Nachbesprechung
    Ziele:
    In der Aukom-Stufe 3 liegt der Schwerpunkt auf der Vertiefung der mathematischen und physikalischen Messtechnik. Die Ausbildung in der Koordinaten Messtechnik (AUKOM) schafft für Sie einen fundierten und vergleichbaren Ausbildungsstand in der Messgerätebedienung und trägt zum besseren Verständnis der Materie bei. Im Sinne des Qualitätsmanagements wird Vertrauen zwischen HandelspartnerInnen und in deren Prüfergebnisse geschaffen; daraus entsteht meist ein besseres KundInnen-LieferantInnen-Verhältnis. Durch Nutzen des daraus entstandenen Vertrauens in die korrekt durchgeführten Prüfungen können Sie ihren Prüfaufwand vermindern, die Qualitätskosten reduzieren und Diskussionen beim Messdatenaustausch vermeiden. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Form und Lage und deren Normen.
    Zielgruppe:
    MesstechnikerInnen, QualitätsleiterInnen, FertigungsleiterInnen, KonstrukteurInnen sowie deren StellvertreterInnen
    Voraussetzungen:
    Bestandene AUKOM 1- , AUKOM 2- und AUKOM Form und Lage-Ausbildung

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    02.12.2019 - 06.12.2019

  • ab 13.03.2019
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheitsbeauftragten, welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit und Produkthaftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Gesetzlichen Rahmenbedingungen - Produktsicherheitsgesetz und Produkthaftungsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Behördliche Maßnahmen - Rückruf von Produkten - Aktuelle Entscheidungen zu Warnung und Rückruf - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag Teil 2: Praktische Umsetzung - Grundlagen Managementprozesse & Risikomanagement - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Bewertung von Ausfallswahrscheinlichkeit und -häufigkeit - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Aufgaben des/r Produktsicherheitsbeauftragten bei Qualitätsmängeln in der Produktion - Lessons Learned
    Zielgruppe:
    Produktsicherheitsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    13.03.2019 - 15.03.2019

  • ab 03.06.2019
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheitsbeauftragten, welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit und Produkthaftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Gesetzlichen Rahmenbedingungen - Produktsicherheitsgesetz und Produkthaftungsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Behördliche Maßnahmen - Rückruf von Produkten - Aktuelle Entscheidungen zu Warnung und Rückruf - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag Teil 2: Praktische Umsetzung - Grundlagen Managementprozesse & Risikomanagement - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Bewertung von Ausfallswahrscheinlichkeit und -häufigkeit - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Aufgaben des/r Produktsicherheitsbeauftragten bei Qualitätsmängeln in der Produktion - Lessons Learned
    Zielgruppe:
    Produktsicherheitsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    03.06.2019 - 05.06.2019

  • ab 23.04.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Robert-Kunz-Str.9, 4840 Vöcklabruck

    Wann:
    23.04.2019 - 14.06.2019

  • ab 01.04.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    01.04.2019 - 28.06.2019

  • ab 19.02.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    19.02.2019 - 28.06.2019

  • ab 29.01.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    29.01.2019 - 21.05.2019

  • ab 28.01.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Dr. Koss-Str.4, 4600 Wels

    Wann:
    28.01.2019 - 11.04.2019

  • ab 12.01.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Miller v. Aichholz 50, 4810 Gmunden

    Wann:
    12.01.2019 - 22.06.2019

  • ab 12.01.2019
    Dieser ermäßigte Gesamtlehrgang (EUR 2.986,- statt EUR 3.260,-) qualifiziert Sie für eine professionelle Arbeit als CAD 2D Konstrukteur. Beinhaltet alle Module der CAD 2D Konstrukteurausbildung inkl. Prüfung.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    12.01.2019 - 22.06.2019

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Körperliche Wendigkeit
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Elektromechanik-Kenntnisse
  • 3D-CAD-Systeme
  • Arbeitsvorbereitung
  • AutoCAD
  • Autodesk Inventor
  • Erstellung von Konstruktionsplänen
  • Fertigungsoptimierung
  • Hydrauliktechnik
  • Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • Laserstrahlschneiden
  • Maschinenbauplanung
  • PTC Creo
  • Stücklistenerstellung
  • Verbindungs- und Montagetechnik