KonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.030,- bis € 2.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationsprogramme und betriebswirtschaftliche Programme.

Beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen fertigen die Konstrukteur(e)innen zunächst Skizzen und Modellaufnahmen an. Für die normgerechte Zeichnungserstellung von Einzelbauteilen und Baugruppen benötigen sie gute Kenntnisse der Normung und der Normen für Konstruktionen. Sie bemaßen die Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien und Maßzahlen und bringen Fertigungs- und Montagezeichen (grafische Symbole) an.

Konstrukteur(e)innen beherrschen die gängigen handwerklichen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe (Messen, Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen, Passen, Schneiden usw.), ebenso die Herstellung von Verbindungen (lösbare: Schraub- und Stiftverbindungen, Schnellbefestigungssysteme; unlösbare: Schweißen, Löten, Kleben). Die Teilefertigung erfolgt aber heute größtenteils vollautomatisch mittels elektronisch gesteuerter Maschinen. Konstrukteur(e)innen bauen die Teile zu Konstruktionen zusammen und führen teilweise auch Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten daran durch.

 

Es folgt eine kurze Darstellung der Inhalte der einzelnen Ausbildungsschwerpunkte:

Ausbildungsschwerpunkt "Elektroinstallationstechnik":
In der Elektroinstallationstechnik geht es um die Versorgung von Gebäuden mit elektrischem Strom. Konstrukteur(e)innen planen die Lage von Schaltkästen und den Verlauf der elektrischen Leitungen, erstellen die Schaltungspläne (Montage-, Stromlauf- und Installationspläne) und Bauschaltpläne und führen die erforderlichen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "ElektrotechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Installations- und Gebäudetechnik":
Die Installations- und Gebäudetechnik umfasst die Versorgung von Gebäuden und Wohnungen mit Wasser und Gas, die Ausstattung der Wohnungen mit sanitären Anlagen (Klosett, Bad) und Heizsystemen (Zentralheizungen, Etagenheizungen) sowie die Abwasser-Entsorgung von Gebäuden. Konstrukteur(e)innen erstellen die Installationspläne für die Installations- und Gebäudetechnik, wählen die erforderlichen Materialien aus, erstellen normgerechte Zeichnungen der Bauteile, Baugruppen und Installationspläne und führen die notwendigen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Maschinenbautechnik":
Die Maschinenbautechnik befasst sich mit der Konstruktion kompletter Maschinen und Anlagen. Die Aufgaben der Konstrukteur(e)innen reichen hier von der Erstellung der Werkzeichnungen für die einzelnen Konstruktionsteile der Maschinen über die Fertigung der Teile bis hin zum Zusammenbau der Maschinen. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Metallbautechnik":
Der Metallbau befasst sich im Gegensatz zum Stahlbau nicht mit der Konstruktion ganzer Gebäude aus Stahlteilen, sondern vor allem mit der Verkleidung und Ausstattung von Gebäuden mit Metallkonstruktionen. Ein Schwerpunkt im Metallbau sind z.B. Fassadenkonstruktionen und Fensterelemente. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Stahlbautechnik":
Die Stahlbautechnik umfasst vor allem das Gebiet der Stahlbaukonstruktionen (Gebäude- und Hallenkonstruktionen wie z.B. Werkshallen und Lagerhallen, Portalbau, Behälterbau), im weiteren Sinn aber auch den Fahrzeugbau, den Kranbau, den Kabinenbau oder den Bau von Transport- und Fördereinrichtungen (z.B. Rolltreppen, Aufzügen). [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Werkzeugbautechnik":
Der Begriff "Werkzeug" umfasst in der Konstruktionstechnik und in der Fertigungstechnik in erster Linie die Bearbeitungswerkzeuge der sogenannten "Werkzeugmaschinen". Diese Maschinen sind mit Werkzeugkassetten bzw. Werkzeugkonstruktionen bestückt, aus denen automatisch die für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt benötigten Werkzeuge entnommen und für die Bearbeitung eingesetzt werden. Im weiteren Sinn sind auch alle Maschinenteile gemeint, die unmittelbar an der Werkstoffbearbeitung und -verformung beteiligt sind. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme,…

  • Komplette Ausbildung im Umfang von 104 UE zum CAD Konstrukteur. Sie können zu beliebigen Terminen 3 Kurse aus unserem Angebot wählen. D.h. Ihnen steht die Wahl der Kurse offen. Beinhaltet sind folgende Seminare: AutoCAD Grundkurs AutoCAD Aufbaukurs AutoCAD 3D
    Ziele:
    Umfassende Vermittlung von CAD Wissen, fertig zum Berufseinstieg
    Zielgruppe:
    Menschen die Fertigkeiten im Bereich CAD beruflich benötigen
    Voraussetzungen:
    Windows Grundkenntnisse

    Institut:
    Ingenieur Studio HOLLAUS

    Wo:
    Hotelgasthof Seeland Goldeggerstraße 114 3100 St. Pölten Waitzendorf

  • Umfassende Ausbildung aus den Bereichen CAD & GIS im Umfang von 112 UE. Inhalt dieser Ausbildung sind an frei wählbaren Terminen: AutoCAD Grundkurs AutoCAD Aufbaukurs AutoCAD Map 3D AutoCAD Civil 3D Komplette Ausbildung zum fretigen Konstrukteur im Bereich CAD, GIS & Tiefbau
    Ziele:
    Konstrukteur im Bereich CAD, GIS & Tiefbau
    Zielgruppe:
    Menschen mit Bedarf im Bereich CAD, GIS, Tiefbau
    Voraussetzungen:
    Windows Grundkenntnisse

    Institut:
    Ingenieur Studio HOLLAUS

    Wo:
    Hotelgasthof Seeland Goldeggerstraße 114 3100 St. Pölten Waitzendorf

  • ab 15.05.2021
    In diesem Kurs trainieren Sie kurz vor der Lehrabschlussprüfung die richtigen Antworten auf die typischen Fragestellungen beim Fachgespräch.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    15.05.2021 - 15.05.2021

  • ab 15.05.2021
    Als Absolvent der Kursreihe Inventor werden Sie bei einer kommissionellen Prüfung in Praxis und Theorie Ihr Fachwissen beweisen. Bei positivem Abschluss erhalten Sie das Diplom Inventor 3D-Konstrukteur.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    15.05.2021 - 22.05.2021

  • ab 31.05.2021
    Sie erlangen das Wissen und die Fertigkeiten, selbständig Pläne unter Berücksichtigung diverser Berechnungen für die Gewerke HKLS zu erstellen und technische Berechnungen durchzuführen. Weiters lernen Sie unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten zu planen und die Koordination zwischen den Gewerken HKLSE durchzuführen.
    Ziele:
    Sie erlangen das Wissen und die Fertigkeiten, selbständig Pläne unter Berücksichtigung diverser Berechnungen für die Gewerke HKLS zu erstellen und technische Berechnungen durchzuführen. Weiters lernen Sie unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten zu planen und die Koordination zwischen den Gewerken HKLSE durchzuführen.
    Zielgruppe:
    technische Zeichner, Fachschüler, HTL-Abbrecher, HTL-Absolventen aus den technischen Bereichen des Maschinenbaus
    Voraussetzungen:
    Technisch interessierte Personen, die keine AutoCad Grundkenntnisse besitzen.

    Institut:
    TIC KG

    Wo:
    TIC KG Dr. Rudolf Kirchschläger Straße 7 2231 Strasshof an der Nordbahn

    Wann:
    31.05.2021 - 30.07.2021

  • ab 07.06.2021
    Sie erlangen das Wissen und die Fertigkeiten, selbständig Pläne unter Berücksichtigung diverser Berechnungen für die Gewerke HKLS zu erstellen und technische Berechnungen durchzuführen. Weiters lernen Sie unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten zu planen und die Koordination zwischen den Gewerken HKLSE durchzuführen.
    Ziele:
    Sie erlangen das Wissen und die Fertigkeiten, selbständig Pläne unter Berücksichtigung diverser Berechnungen für die Gewerke HKLS zu erstellen und technische Berechnungen durchzuführen. Weiters lernen Sie unter Berücksichtigung baulicher Gegebenheiten zu planen und die Koordination zwischen den Gewerken HKLSE durchzuführen.
    Zielgruppe:
    technische Zeichner, Fachschüler, HTL-Abbrecher, HTL-Absolventen aus den technischen Bereichen des Maschinenbaus
    Voraussetzungen:
    Technisch interessierte Personen, die ausreichend AutoCad Grundkenntnisse besitzen.

    Institut:
    TIC KG

    Wo:
    TIC KG Dr. Rudolf Kirchschläger Straße 7 2231 Strasshof an der Nordbahn

    Wann:
    07.06.2021 - 30.07.2021

  • ab 07.06.2021
    Sie konstruieren bei der Prüfung eine praxisorientierte Projektarbeit, mit der Sie zusätzlich zum Fachgespräch Ihre Kompetenzen zeigen. Als erfolgreicher Absolvent erhalten Sie das WIFI-Autodesk-ATC-Diplom für den AutoCAD 2D Konstrukteur.

    Institut:
    WIFI OÖ (Vöcklabruck)

    Wo:
    WIFI Robert-Kunz-Str.9, 4840 Vöcklabruck

    Wann:
    07.06.2021 - 09.06.2021

  • ab 14.06.2021
    Sie lernen die Vorteile der 3D-Konstruktion - Modellieren von Einzelteilen und Baugruppen - sowie das automatische Erstellen von normgerechten 2D-Zeichnungen vom Modell kennen. Ideal für Technische Zeichner/innen, Facharbeiter/innen, Konstrukteure/Konstrukteurinnen, Werkmeister/innen, Schüler/innen, Studenten/Studentinnen und Absolventen/Absolventinnen technischer Schulen, Fachhochschulen und Universitäten, die den Umgang mit Inventor erlernen wollen. Kenntnisse im technischen Zeichnen bzw. in Geometrie, Maschinenbau und Windows-Grundkenntnisse, wie sie z. B. im WIFI-Kurs 'PC Einsteiger' vermittelt werden, sind Voraussetzung. Inhalt: @L#E Benutzeroberfläche des Inventors #E Kennenlernen der erforderlichen Dateistrukturen #E Erstellen und Ändern von 2D-Skizzen#E Parametrik in der Skizze #E Erstellen von 3D-Körpern durch Extrusion, Rotation und Sweeping #E Arbeitselemente #E Fertigungsgerechtes Bauteilmodellieren#E Bohrungen und Gewinde #E Baugruppen #E Zusammenbaukonstruktion und Abhängigkeiten #E Zeichnungsableitungen@L
    Ziele:
    Erstellen von 3D-Körpern

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    14.06.2021 - 18.06.2021

  • ab 16.06.2021
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten (PSCR), welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit-, -konformität und -haftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Managementprozesse & Risikomanagement - Praktische Umsetzung -Produktsicherheit und -konformität als einheitlicher Standard für die Automobilindustrie (inkl. Neuerungen hinsichtlich „Produktintegrität“) - Anforderungsprofil und Aufgaben des/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Lessons Learned Teil 2: Vertragliche & gesetzliche Rahmenbedingungen - Produkthaftungsgesetz und Produktsicherheitsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag
    Zielgruppe:
    Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung, Werks- und Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen.
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement sowie Kenntnisse über den Zulieferer-Vertrag (Formel Q, Rolle des/r PSCR, etc.) von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    bit schulungscenter GmbH, Kärntner Straße 311, 8054

    Wann:
    16.06.2021 - 18.06.2021

  • ab 18.06.2021
    Viele Wege führen nach Rom - aber welcher Weg ist geeignet, eine sichere Maschine zu konstruieren und was ist „sicher“? Aufgabe der Konstrukteur/innen ist es, interdisziplinär die Schutzziele vollständig zu erfüllen, ohne die Funktion zu beeinträchtigen und die Kosten zu strapazieren. Neue Technologien und alte Normen machen die Aufgabe nicht leichter. Inhalt: - Schutzziele der Maschinenrichtlinie im Detail - Gestaltungsleitsätze nach EN ISO 12100 - Gestaltungsprinzipien und ihre Grenzen bei neuen Technologien (Industrie 4.0) - von der inhärent sicheren Konstruktion, technischen Schutzmaßnahmen und anderen Wegen zur Risikominimierung - Risikobeurteilung und Normen als Hilfsmittel bei der Konstruktion
    Zielgruppe:
    Moderator/innen von Risikobeurteilungen; Konstrukteur/innen für Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik; Steuerungstechniker/innen und alle Personen, die Maschinen gestalten
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Leonding, Wiener Bundesstraße 8, 4060

    Wann:
    18.06.2021 - 18.06.2021

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Körperliche Wendigkeit
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Vorausschauendes Denken
  • 1
    • Genauigkeit
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schweißkenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • Bedienung von CNC-Maschinen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Fertigungsoptimierung
  • Hydrauliktechnik
  • Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • Installation von Maschinen und Anlagen
  • Laserstrahlschneiden
  • Maschinenbauplanung
  • Montage von Maschinen und Anlagen
  • Pneumatiktechnik
  • Qualitätskontrolle
  • Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
  • Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen
  • Verbindungs- und Montagetechnik