KonstrukteurIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 4 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.030,- bis € 2.170,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulationsprogramme und betriebswirtschaftliche Programme.

Beim Erstellen von Konstruktionszeichnungen fertigen die Konstrukteur(e)innen zunächst Skizzen und Modellaufnahmen an. Für die normgerechte Zeichnungserstellung von Einzelbauteilen und Baugruppen benötigen sie gute Kenntnisse der Normung und der Normen für Konstruktionen. Sie bemaßen die Zeichnungen mit Maßlinien, Maßhilfslinien und Maßzahlen und bringen Fertigungs- und Montagezeichen (grafische Symbole) an.

Konstrukteur(e)innen beherrschen die gängigen handwerklichen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle, Kunststoffe und sonstige Werkstoffe (Messen, Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden, Drehen, Fräsen, Passen, Schneiden usw.), ebenso die Herstellung von Verbindungen (lösbare: Schraub- und Stiftverbindungen, Schnellbefestigungssysteme; unlösbare: Schweißen, Löten, Kleben). Die Teilefertigung erfolgt aber heute größtenteils vollautomatisch mittels elektronisch gesteuerter Maschinen. Konstrukteur(e)innen bauen die Teile zu Konstruktionen zusammen und führen teilweise auch Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten daran durch.

 

Es folgt eine kurze Darstellung der Inhalte der einzelnen Ausbildungsschwerpunkte:

Ausbildungsschwerpunkt "Elektroinstallationstechnik":
In der Elektroinstallationstechnik geht es um die Versorgung von Gebäuden mit elektrischem Strom. Konstrukteur(e)innen planen die Lage von Schaltkästen und den Verlauf der elektrischen Leitungen, erstellen die Schaltungspläne (Montage-, Stromlauf- und Installationspläne) und Bauschaltpläne und führen die erforderlichen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "ElektrotechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Installations- und Gebäudetechnik":
Die Installations- und Gebäudetechnik umfasst die Versorgung von Gebäuden und Wohnungen mit Wasser und Gas, die Ausstattung der Wohnungen mit sanitären Anlagen (Klosett, Bad) und Heizsystemen (Zentralheizungen, Etagenheizungen) sowie die Abwasser-Entsorgung von Gebäuden. Konstrukteur(e)innen erstellen die Installationspläne für die Installations- und Gebäudetechnik, wählen die erforderlichen Materialien aus, erstellen normgerechte Zeichnungen der Bauteile, Baugruppen und Installationspläne und führen die notwendigen Berechnungen durch. [Siehe auch den Lehrberuf "Installations- und GebäudetechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Maschinenbautechnik":
Die Maschinenbautechnik befasst sich mit der Konstruktion kompletter Maschinen und Anlagen. Die Aufgaben der Konstrukteur(e)innen reichen hier von der Erstellung der Werkzeichnungen für die einzelnen Konstruktionsteile der Maschinen über die Fertigung der Teile bis hin zum Zusammenbau der Maschinen. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Metallbautechnik":
Der Metallbau befasst sich im Gegensatz zum Stahlbau nicht mit der Konstruktion ganzer Gebäude aus Stahlteilen, sondern vor allem mit der Verkleidung und Ausstattung von Gebäuden mit Metallkonstruktionen. Ein Schwerpunkt im Metallbau sind z.B. Fassadenkonstruktionen und Fensterelemente. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Stahlbautechnik":
Die Stahlbautechnik umfasst vor allem das Gebiet der Stahlbaukonstruktionen (Gebäude- und Hallenkonstruktionen wie z.B. Werkshallen und Lagerhallen, Portalbau, Behälterbau), im weiteren Sinn aber auch den Fahrzeugbau, den Kranbau, den Kabinenbau oder den Bau von Transport- und Fördereinrichtungen (z.B. Rolltreppen, Aufzügen). [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Ausbildungsschwerpunkt "Werkzeugbautechnik":
Der Begriff "Werkzeug" umfasst in der Konstruktionstechnik und in der Fertigungstechnik in erster Linie die Bearbeitungswerkzeuge der sogenannten "Werkzeugmaschinen". Diese Maschinen sind mit Werkzeugkassetten bzw. Werkzeugkonstruktionen bestückt, aus denen automatisch die für den jeweils nächsten Bearbeitungsschritt benötigten Werkzeuge entnommen und für die Bearbeitung eingesetzt werden. Im weiteren Sinn sind auch alle Maschinenteile gemeint, die unmittelbar an der Werkstoffbearbeitung und -verformung beteiligt sind. [Siehe auch den Lehrberuf "MetalltechnikerIn".]

Der Lehrberuf "KonstrukteurIn" verbindet Theorie und Praxis, denn er umfasst einerseits eine "theoretische" Ausbildung im Erstellen von Konstruktionszeichnungen für Maschinen-, Werkzeug-, Metallbau- und Stahlbauteile, andererseits aber auch eine praktische Ausbildung in der Fertigung dieser Teile. Die Fachkräfte dieses Berufs können somit sowohl in der Konstruktion als auch im praktischen Bereich (z.B. im Maschinen- oder Werkzeugbau) eingesetzt werden. Der Lehrberuf hat folgende sechs Schwerpunkte, von denen mindestens einer vermittelt werden muss: Elektroinstallationstechnik, Installations- und Gebäudetechnik, Maschinenbautechnik, Metallbautechnik, Stahlbautechnik, Werkzeugbautechnik.

Konstrukteur(e)innen fertigen Modellaufnahmen und Skizzen von Werkstücken an und erstellen Zeichnungen von Bauteilen und Baugruppen ihres jeweiligen Einsatzgebietes (Maschinenbau, Werkzeugbau, Metallbau oder Stahlbau). Diese Zeichnungen stellen die Werkstücke in verschiedenen Schnitten (Aufriss, Grundriss, Kreuzriss, Schrägriss) und verschiedenen Perspektiven dar und dienen als Grundlage für die Fertigung bzw. die Programmierung der Fertigungsmaschinen (z.B. CNC-Maschinen, "CNC" bedeutet "computer-numeric-control", also computergesteuerte Maschinen). In der Fertigung sind Konstrukteur(e)innen meist mit der Einstellung, Bedienung und Überwachung der Bearbeitungsmaschinen befasst; sie arbeiten aber auch in der Montage (Zusammenbau der fertigen Einzelteile) und in der Endfertigung (z.B. Inbetriebnahme und Optimierung der konstruierten Werkzeuge und Maschinen).

Die Erstellung von Konstruktionszeichnungen erfolgt heute größtenteils rechnergestützt, also am Computerbildschirm. Dies wird als "computer aided design" oder kurz CAD bezeichnet. Eine erweiterte Form des CAD ist das CAM ("computer aided manufacturing"), also das rechnergestützte Produzieren, wobei die Konstruktionsdaten direkt vom Computer zur Fertigungsmaschine geleitet werden. Konstrukteur(e)innen müssen also gut Bescheid wissen über Personal Computer, PC-Netzwerke, Datenbanken, Internet usw. Bei den Programmen liegt das Schwergewicht auf den Konstruktions- und Zeichenprogrammen, aber es sind auch gute Kenntnisse über andere Programme erforderlich, die häufig benötigt werden, vor allem Textverarbeitungsprogramme, T…

  • ab 24.11.2020
    Importieren, Reparieren und Analysieren der Scanrohdaten Oberflächennetze aus Punktewolken erzeugen Rekonstruieren mathematischer Geometrien (Bohrungen, Ebenen etc.) Flächenmodelle und Volumenkörper erzeugen Trainer DI(FH) Reinhard Puffing Luftfahrttechniker und Maschinenbauer, Lektor für angewandte Konstruktion und Wissenschaftler an der FH JOANNEUM Graz, Management und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, Dissertation zum Thema 4D-Oberflächenscans von Vereisungsvorgängen im Luftfahrtsektor
    Ziele:
    In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Betrachtungen und praktischen Übungen erwerben Sie fundierte Grundlagen zum Thema Reverse Engineering und erfahren, wie Sie 3D-Scandaten effizient weiterverarbeiten können.
    Zielgruppe:
    Personen oder KonstrukteurInnen, die sich für 3D-Scantechnologien und Reverse Engineering interessieren und bereits Erfahrung mit CAD-Programmen haben
    Voraussetzungen:
    Grundlegende CAD-Kenntnisse

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    24.11.2020 - 25.11.2020

  • ab 14.11.2020
    Importieren, Reparieren und Analysieren der Scanrohdaten Oberflächennetze aus Punktewolken erzeugen Rekonstruieren mathematischer Geometrien (Bohrungen, Ebenen etc.) Flächenmodelle und Volumenkörper erzeugen Trainer DI(FH) Reinhard Puffing Luftfahrttechniker und Maschinenbauer, Lektor für angewandte Konstruktion und Wissenschaftler an der FH JOANNEUM Graz, Management und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich Strömungsmechanik und Wärmeübertragung, Dissertation zum Thema 4D-Oberflächenscans von Vereisungsvorgängen im Luftfahrtsektor
    Ziele:
    In einem abwechslungsreichen Mix aus theoretischen Betrachtungen und praktischen Übungen erwerben Sie fundierte Grundlagen zum Thema Reverse Engineering und erfahren, wie Sie 3D-Scandaten effizient weiterverarbeiten können.
    Zielgruppe:
    Personen oder KonstrukteurInnen, die sich für 3D-Scantechnologien und Reverse Engineering interessieren und bereits Erfahrung mit CAD-Programmen haben
    Voraussetzungen:
    Grundlegende CAD-Kenntnisse

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    14.11.2020 - 14.11.2020

  • ab 14.12.2020
    Grundlagenwissen Geometrie; Grundlagenwissen Fertigungstechnik; Grundlagenwissen CAD; Grundlagenwissen Reverse Engineering; Messprogrammerstellung; digitales Filtern und Auswerten; Überwachung und Messprozesseignung; Messunsicherheit; Qualitätsmanagement; Prozessüberwachung; Aspekte des Messraummanagements; Prüfungsvorbereitung, Abschlussprüfung und Nachbesprechung
    Ziele:
    In der Aukom-Stufe 3 liegt der Schwerpunkt auf der Vertiefung der mathematischen und physikalischen Messtechnik. Die Ausbildung in der Koordinatenmesstechnik (AUKOM) schafft für Sie einen fundierten und vergleichbaren Ausbildungsstand in der Messgerätebedienung und trägt zum besseren Verständnis der Materie bei. Im Sinne des Qualitätsmanagements wird Vertrauen zwischen HandelspartnerInnen und in deren Prüfergebnisse geschaffen; daraus entsteht meist ein besseres KundInnen-LieferantInnen-Verhältnis. Durch Nutzen des daraus entstandenen Vertrauens in die korrekt durchgeführten Prüfungen können Sie ihren Prüfaufwand vermindern, die Qualitätskosten reduzieren und Diskussionen beim Messdatenaustausch vermeiden. In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf Form und Lage und deren Normen.
    Zielgruppe:
    MesstechnikerInnen, QualitätsleiterInnen, FertigungsleiterInnen, KonstrukteurInnen sowie deren StellvertreterInnen
    Voraussetzungen:
    Bestandene AUKOM 1- , AUKOM 2- und AUKOM Form und Lage-Ausbildung

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    14.12.2020 - 18.12.2020

  • ab 16.11.2020
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheitsbeauftragten, welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit und Produkthaftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Managementprozesse & Risikomanagement - Praktische Umsetzung - Anforderungsprofil und Aufgaben des/r Produktsicherheitsbeauftragten bei Qualitätsmängeln in der Produktion - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Bewertung von Ausfallswahrscheinlichkeit und -häufigkeit - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Lessons Learned Teil 2: Vertragliche & gesetzliche Rahmenbedingungen - Produkthaftungsgesetz und Produktsicherheitsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag
    Zielgruppe:
    Produktsicherheitsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung, Werks- und Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement sowie Kenntnisse über den Zulieferer-Vertrag (Formel Q, Rolle des/r PSB, etc.) von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    16.11.2020 - 18.11.2020

  • ab 14.09.2020
    Dieses Komplettangebot beinhaltet die Einzelkurse 'AutoCAD 2D - Grundlagen' (Buchungs-Nr. 42201), 'AutoCAD 2D - Aufbau' (Buchungs-Nr. 42202), 'AutoCAD 2D - Professional' (Buchungs-Nr. 42203) sowie die Prüfung 'AutoCAD 2D - Prüfung'.
    Ziele:
    Sie erlernen die Funktionen von AutoCAD und können zweidimensionale Zeichnungen erstellen, abändern oder drucken. Sie professionalisieren Ihr AutoCAD 2D-Wissen und steigern Ihre Effizienz und Ihren Output im Umgang mit den AutoCAD 2D-Anwendungstechniken.
    Zielgruppe:
    Personen, die sich Fachwissen im Bereich der 2D-Konstruktion mit AutoCAD aneignen möchten, aus den Bereichen Bau- und Baunebengewerke, Maschinenbauer/-innen, Facility-Manager/-innen, technische Zeichner/-innen, Planer/-innen, Architekten/-innen und alle anderen interessierten Personen, die eine solide Ausbildung im Bereich AutoCAD benötigen.
    Voraussetzungen:
    Sie beenden die Ausbildung mit der Prüfung zum/zur AutoCAD 2D-Konstrukteur/-in. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zeugnis. Die Kosten für den vorgegebenen Prüfungstermin sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    14.09.2020 - 30.09.2020

  • ab 09.11.2020
    Dieses Komplettangebot beinhaltet die Einzelkurse 'AutoCAD 2D - Grundlagen' (Buchungs-Nr. 42201), 'AutoCAD 2D - Aufbau' (Buchungs-Nr. 42202), 'AutoCAD 2D - Professional' (Buchungs-Nr. 42203) sowie die Prüfung 'AutoCAD 2D - Prüfung'.
    Ziele:
    Sie erlernen die Funktionen von AutoCAD und können zweidimensionale Zeichnungen erstellen, abändern oder drucken. Sie professionalisieren Ihr AutoCAD 2D-Wissen und steigern Ihre Effizienz und Ihren Output im Umgang mit den AutoCAD 2D-Anwendungstechniken.
    Zielgruppe:
    Personen, die sich Fachwissen im Bereich der 2D-Konstruktion mit AutoCAD aneignen möchten, aus den Bereichen Bau- und Baunebengewerke, Maschinenbauer/-innen, Facility-Manager/-innen, technische Zeichner/-innen, Planer/-innen, Architekten/-innen und alle anderen interessierten Personen, die eine solide Ausbildung im Bereich AutoCAD benötigen.
    Voraussetzungen:
    Sie beenden die Ausbildung mit der Prüfung zum/zur AutoCAD 2D-Konstrukteur/-in. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zeugnis. Die Kosten für den vorgegebenen Prüfungstermin sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    09.11.2020 - 25.11.2020

  • ab 11.01.2021
    Dieses Komplettangebot beinhaltet die Einzelkurse 'AutoCAD 2D - Grundlagen' (Buchungs-Nr. 42201), 'AutoCAD 2D - Aufbau' (Buchungs-Nr. 42202), 'AutoCAD 2D - Professional' (Buchungs-Nr. 42203) sowie die Prüfung 'AutoCAD 2D - Prüfung'.
    Ziele:
    Sie erlernen die Funktionen von AutoCAD und können zweidimensionale Zeichnungen erstellen, abändern oder drucken. Sie professionalisieren Ihr AutoCAD 2D-Wissen und steigern Ihre Effizienz und Ihren Output im Umgang mit den AutoCAD 2D-Anwendungstechniken.
    Zielgruppe:
    Personen, die sich Fachwissen im Bereich der 2D-Konstruktion mit AutoCAD aneignen möchten, aus den Bereichen Bau- und Baunebengewerke, Maschinenbauer/-innen, Facility-Manager/-innen, technische Zeichner/-innen, Planer/-innen, Architekten/-innen und alle anderen interessierten Personen, die eine solide Ausbildung im Bereich AutoCAD benötigen.
    Voraussetzungen:
    Sie beenden die Ausbildung mit der Prüfung zum/zur AutoCAD 2D-Konstrukteur/-in. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zeugnis. Die Kosten für den vorgegebenen Prüfungstermin sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    11.01.2021 - 27.01.2021

  • ab 15.02.2021
    Dieses Komplettangebot beinhaltet die Einzelkurse 'AutoCAD 2D - Grundlagen' (Buchungs-Nr. 42201), 'AutoCAD 2D - Aufbau' (Buchungs-Nr. 42202), 'AutoCAD 2D - Professional' (Buchungs-Nr. 42203) sowie die Prüfung 'AutoCAD 2D - Prüfung'.
    Ziele:
    Sie erlernen die Funktionen von AutoCAD und können zweidimensionale Zeichnungen erstellen, abändern oder drucken. Sie professionalisieren Ihr AutoCAD 2D-Wissen und steigern Ihre Effizienz und Ihren Output im Umgang mit den AutoCAD 2D-Anwendungstechniken.
    Zielgruppe:
    Personen, die sich Fachwissen im Bereich der 2D-Konstruktion mit AutoCAD aneignen möchten, aus den Bereichen Bau- und Baunebengewerke, Maschinenbauer/-innen, Facility-Manager/-innen, technische Zeichner/-innen, Planer/-innen, Architekten/-innen und alle anderen interessierten Personen, die eine solide Ausbildung im Bereich AutoCAD benötigen.
    Voraussetzungen:
    Sie beenden die Ausbildung mit der Prüfung zum/zur AutoCAD 2D-Konstrukteur/-in. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zeugnis. Die Kosten für den vorgegebenen Prüfungstermin sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    15.02.2021 - 22.03.2021

  • ab 08.02.2021
    Dieses Komplettangebot beinhaltet die Einzelkurse 'AutoCAD 3D – Grundlagen' (Buchungs-Nr. 42205), 'AutoCAD 3D - Aufbau' (Buchungs-Nr. 42206), 'AutoCAD 3D - Professional' (Buchungs-Nr. 42207) sowie 'AutoCAD 3D - Prüfung' (Buchungs-Nr. 42208).
    Ziele:
    Erlernen Sie alle Basisbefehle im Umgang mit 3-D-Elementen, das Konstruieren mit Flächen und Bearbeiten von Punktwolken. Sie erlernen mit Volumenkörpern zu konstruieren, Schnitte und Ansichten zu erstellen und lernen den Datenaustausch mittels BIM (Building Information Modeling) kennen. Sie professionalisieren Ihr AutoCAD-3D-Wissen und visualisieren komplexe 3-D-Modelle.
    Zielgruppe:
    Techniker/-innen, Konstrukteure/-innen und Designer/-innen, die AutoCAD mit dem Schwerpunkt 3D zur Erstellung komplexer Konstruktionen einsetzen möchten und dazu die Konstruktion mit Flächen, aber auch das Arbeiten (bewegen, messen und konstruieren) mit und Navigieren in Punktwolken anwenden werden. Teilnahmevoraussetzungen: Kurs „AutoCAD 2D – Grundlagen' oder gleichwertige Kenntnisse.
    Voraussetzungen:
    Sie beenden die Ausbildung mit der Prüfung zum/zur AutoCAD 3D-Konstrukteur/-in. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zeugnis. Die Kosten für den vorgegebenen Prüfungstermin sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    08.02.2021 - 24.02.2021

  • ab 25.08.2020
    Sie erhalten detaillierte Informationen über Ausbildungsziele, Inhalte, Voraussetzungen, organisatorischen Ablauf, Kosten und Fördermöglichkeiten der Ausbildung. Unsere Ausbildungsverantwortlichen stehen Ihnen für Ihre persönlichen Fragen zur Verfügung. Wir bitten Sie um telefonische Anmeldung bei unserer Service-Line unter 05 7270.
    Ziele:
    Bei dieser kostenlosen Informationsveranstaltung präsentieren Ihnen unsere Ausbildungsverantwortlichen die Ausbildungsziele und -inhalte der bfi-Werkmeisterschule Mechatronik, um Ihnen die Entscheidung für Ihre persönliche oder berufliche Aus- und Weiterbildung zu erleichtern.
    Zielgruppe:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehr- oder Fachschulabschluss in mechatronischen, Mechatronik-nahen, Elektro- oder Metallberufen z. B. MechatronikerIn, KarosseriebautechnikerIn, KonstrukteurIn, KraftfahrzeugtechnikerIn, KraftfahrzeugelektrikerIn, MaschinenbautechnikerIn, MetalltechnikerIn, ProduktionstechnikerIn, ProzessleittechnikerIn, Technische/r ZeichnerIn, UniversalschweißerIn, WerkstofftechnikerIn, WerkzeugbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn, ElektroanlagentechnikerIn, ElektrobetriebstechnikerIn, ElektroinstallationstechnikerIn, ElektronikerIn etc.
    Voraussetzungen:
    Ein erfolgreicher einschlägiger Lehrabschluss in einem metallverarbeitenden Beruf (FacharbeiterIn) oder positiver Abschluss einer Schule, die den Ersatz einer einschlägigen Lehrabschlussprüfung vermittelt (Fachschule), ist jeweils mit dem entsprechenden Zeugnis nachzuweisen. Weiters sind mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis von Vorteil.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Köflach

    Wann:
    25.08.2020 - 25.08.2020

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Körperliche Wendigkeit
  • 1
    • Innovatives Denken
  • Systematische Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Technisches Verständnis
  • Vorausschauendes Denken
  • 1
    • Genauigkeit
  • 18 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schweißkenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • Bedienung von CNC-Maschinen
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Fertigungsoptimierung
  • Hydrauliktechnik
  • Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen
  • Installation von Maschinen und Anlagen
  • Laserstrahlschneiden
  • Maschinenbauplanung
  • Montage von Maschinen und Anlagen
  • Pneumatiktechnik
  • Qualitätskontrolle
  • Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
  • Störungsbehebung bei Maschinen und Anlagen
  • Verbindungs- und Montagetechnik