ApothekerIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: ab € 3.500,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Beruf kann nur ausgeübt werden, wenn die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung abgeschlossen wurde. Auch die beruflichen Tätigkeiten orientieren sich an den gesetzlich vorgegebenen Inhalten der Ausbildung. Zudem ist ein Berufsausweis in Form eines Apothekerausweises erforderlich, der bei der Österreichischen Apothekerkammer beantragt werden muss.

Berufsbeschreibung

ApothekerInnen geben Medikamente, Verbandsstoffe, Kosmetika oder Pflegeartikel an KundInnen aus und beraten sie über Einnahmevorschriften und Nebenwirkungen. Zudem informieren sie ihre KundInnen über die Zusammensetzung, Wirkungsweise und Anwendung von Arzneimitteln. Sie stellen Arzneimittel nach individuellen Rezepturen, z.B. Salben und Lösungen, her und mischen Kräuter für Tees und Umschläge. Weiters sind sie für die sachgemäße Lagerung der Arzneimittel verantwortlich.

Zu den Tätigkeiten von ApothekerInnen zählt auch, den Warenbestand zu kontrollieren, neue Waren zu bestellen und die auf Rezept ausgehändigten Arzneimittel mit den Krankenkassen abzurechnen. ApothekerInnen führen auch Qualitätskontrollen von arzneilichen Rohstoffen durch, ebenso von Kräutern und homöopathischen Mitteln. Sie führen außerdem ein sogenanntes Suchtgiftbuch, in welchem jeder Ein- und Ausgang von suchtgifthaltigen Arzneimitteln vermerkt ist. Je nach Angebot der Apotheke, führen ApothekerInnen auch klinisch-pharmazeutische Serviceleistungen durch, wie etwa das Messen von Blutdruck oder Blutzucker.

Typische Tätigkeiten sind z.B.:

  • Medikamente, Verbandsstoffe und Kosmetika ausgeben
  • KundInnen über Einnahme und Nebenwirkungen von Arzneimitteln informieren
  • Arzneimittel selbst herstellen, z.B. Salben
  • Warenbestand überprüfen und Waren bestellen
  • Abrechnungen mit Krankenkassen durchführen
  • Suchtgiftbuch führen
  • Qualitätskontrollen durchführen
Das Bild zeigt die Hand einer ApothekerIn, die ein Gefäß mit der Aufschrift "Fructosum" aus einem Regal mit weiteren beschrifteten Gefäßen nimmt
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • Inhalte: *Vorbesprechung zum Praxisteil *Probenvorbereitung *Aldehyde in Luft nach DIN ISO 16000 Aufarbeitung von DNPH Silica Kartuschen Aufarbeitung von Umex Passivsammlern *PAK in Luft nach ÖNORM EN 15549 Ultraschallextraktion PAK Filterproben *PAK in Wasser nach ÖNORM EN ISO 17993 Flüssig-Flüssig Extraktion Säulenchromatographie mit Kieselgel *Messung mittels HPLC *Messung von Aldehydproben *Messung der PAK-Proben *Umbau von HPLC-Systemen auf andere Methoden *Auswertung der Proben *Qualitätssicherung der Analysen
    Ziele:
    vertiefende Praxiskenntnisse in der HPLC
    Zielgruppe:
    TeilnehmerInnen des Intensivkurs Flüssigchromatographie,
    Voraussetzungen:
    TeilnehmerInnen des Intensivkurs Flüssigchromatographie, AnwenderInnen mit Praxisgrundkenntnissen der HPLC

    Institut:
    Academy for Analytical Chemistry

    Wo:
    Umweltbundesamt Wien

  • Inhalte: *Anforderungen an die Wareneingangskontrolle *Lieferantenbewertung und -qualifizierung *Umgang mit Analysenzertifikaten *Identitätsprüfung von Wirk- und Hilfsstoffen *Arzneibuchmethoden und alternative Analysenmethoden *Reinheitsprüfungen von Wirk- und Hilfsstoffen *Physikochemische und mikrobiologische Methoden *Zertifizierte Referenzsubstanzen *Primäre und sekundäre Standards *Änderungen/Neuerungen des Europäischen Arzneibuchs
    Ziele:
    Vertiefung von qualitätssichernden Methoden in der Wareneingangskontrolle
    Zielgruppe:
    ApothekerInnen, LeiterInnen und MitarbeiterInnen der Bereiche Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, sachkundige Personen
    Voraussetzungen:
    ApothekerInnen, LeiterInnen und MitarbeiterInnen der Bereiche Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung, sachkundige Personen

    Institut:
    Academy for Analytical Chemistry

    Wo:
    Wien / Salzburg Stadt

  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Ziel der klinischen Pharmazie ist es, den maximalen Effekt der Arzneimitteltherapie zu erreichen und dabei das Risiko unerwünschter Wirkungen zu minimieren. Mit dem Masterprogramm haben approbierte Pharmazeut*innen die Möglichkeit, sich in diesem für unsere alternde Gesellschaft sehr wichtigen Bereich berufsbegleitend spezialisieren zu können.
    Zielgruppe:
    Das Masterprogramm richtet sich an Absolvent*innen des Studiums der Pharmazie mit Approbation zur Apotheker*in.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Master-, Magister- oder Diplomstudium der Pharmazie (mind. 180 ECTS Credits), und eine Approbation zum Apotheker*innenberuf.
  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Hauptfokus dieses Zertifikatsprogramms liegt auf der Medikationsanalyse vom Typ 2a. Die Medikationsanalyse stellt eine strukturierte Analyse der Gesamtmedikation einer*s Patient*in dar. Entscheidend bei der Medikationsanalyse ist das Zusammenführen von Informationen aus ärztlichen Verschreibungen, um arzneimittelbezogene Probleme zu eruieren und zu dokumentieren. Darauf aufbauend sind in Zusammenarbeit mit dem*r Patient*in und gegebenenfalls mit den (verschreibenden) Ärzt*innen Lösungen zu erarbeiten, welche die Erhöhung der Effektivität der Arzneimitteltherapie und die Minimierung von Arzneimittelrisiken zum Ziel haben.
    Zielgruppe:
    Berufsberechtigte Apotheker*innen, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsanalyse anstreben.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und ein absolvierter "Basiskurs Medikationsanalyse" (Apothekerkammer) inklusive E-Learningmodul.
  • Unter Klinischer Pharmazie kann jener Bereich der Pharmazie verstanden werden, der sich mit der Wissenschaft und Praxis der rationalen Arzneimittelanwendung beschäftigt. Klinische Pharmazeut*innen arbeiten patient*innenorientiert und helfen dabei, die Medikation zu optimieren, Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Klinische Pharmazie ist nicht mit der Krankenhauspharmazie gleichzusetzten, sondern ein Teilgebiet sowohl der Krankenhauspharmazie als auch der Pharmazie in öffentlichen Apotheken. Sie findet also idealerweise in allen Health Care Settings statt.
    Ziele:
    Das Zertifikatsprogramm "Medikationsmanagement und Arzneimitteltherapiesicherheit" stellt eine inhaltliche Vertiefung und Fortsetzung zum Zertifikatsprogramm "Klinische Pharmazie - Medikationsanalyse" dar. Es stehen neben der Detektion, Lösung und kontinuierlichen Betreuung bei arzneimittelbezogenen Problemen und dem Management von unerwünschten Wirkungen auch de-prescribing, die leitliniengerechte Therapie chronischer Erkrankungen sowie das kritische Lesen, Verstehen und Evaluieren von Befunden und Entlassungsberichten im Zentrum. Besonderes Augenmerk liegt auf der Medikation chronischer Erkrankungen in den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Gastrointestinaltrakt, Endokrinologie, Rheumatologie, ZNS und Antiinfektiva sowie auf der Kommunikation und shared decision making.
    Zielgruppe:
    Berufsberechtigte Apothekerinnen und Apotheker, die eine Zusatzqualifikation in Medikationsmanagement anstreben.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apothekerberuf, und die erfolgreiche Absolvierung des Zertifikatskurses "Klinische Pharmazie – Medikationsanalyse".
  • Das Zertifikatsprogramm "Pharmakogenetik und Medikationsmanagement" an der Universität Wien bietet in Kooperation mit der Österreichischen Apothekerkammer eine Zusatzqualifikation für approbierte Apotheker*innen. Ziel für die Teilnehmer*innen ist es, genetische Profile gewinnen, analysieren und interpretieren zu können und darauf aufbauend Medikationspläne zu erstellen bzw. Wechselwirkungen zu verhindern. Das Zertifikatsprogramm umfasst Grundlagen wie etwa verschiedene Verfahren zur Anwendung von Datenbanken sowie zur experimentellen Analyse des Genoms. Für alle Lehrveranstaltungen des Zertifikatsprogramms werden akkreditierte Fortbildungspunkte (AFP) seitens der Österreichischen Apothekerkammer zuerkannt. Für Rückfragen dazu steht Ihnen die Fortbildungsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer gerne zur Verfügung.
    Ziele:
    Die Teilnehmer*innen des Zertifikatsprogramms "Pharmakogenetik und Medikationsmanagement" erwerben die Kenntnis, individuelle genetische Profile bei der Erstellung des Medikationsplanes und bei der Analyse von potenziellen Arzneistoff-Arzneistoff Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Analysen des Genoms und das Wissen um die Auswirkungen einzelner Variationen auf die Aktivität von Arzneistoffen unterstützen eine gezielte Dosisanpassung sowie die Vermeidung von Überdosierungen oder Wechselwirkungen. Die Weiterbildung "Pharmakogenetik und Medikationsmanagement" ist Teil eines umfassenden postgradualen Angebots im Bereich "Klinische Pharmazie". Die Absolvent*innen tragen wesentlich dazu bei, dass Arzneimitteltherapie zielgerichteter und sicherer wird und sich somit die Lebensqualität der Bevölkerung verbessert.
    Zielgruppe:
    Das Zertifikatsprogramm richtet sich an berufsberechtigte Apotheker*innen, die eine Zusatzqualifikation im Bereich Pharmakogenetik und Medikationsmanagement anstreben.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen: Abgeschlossenes Pharmaziestudium und Approbation zum Apotheker*innenberuf
  • Das Mikrobiom spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit – nicht nur in Bezug auf die Entstehung von Krankheiten, sondern auch hinsichtlich der Wirksamkeit und Verträglichkeit von Arzneimitteln. Das Zertifikatsprogramm "Mikrobiom und Medikationsmanagement" an der Universität Wien in Kooperation mit der Österreichischen Apothekerkammer vermittelt genau dieses Wissen und ist ein innovativer Baustein in der postgradualen Weiterbildung von Apotheker*innen.
    Ziele:
    Die Bedeutung des Mikrobioms für Gesundheit und Krankheit wird immer klarer. Unser Darmmikrobiom beeinflusst maßgeblich die Wirkung von Arzneimitteln: Es kann Medikamente aktivieren, deaktivieren oder deren Aufnahme und Effektivität verändern. Gleichzeitig beeinflussen Arzneistoffe auch das Mikrobiom selbst. Das Wissen über diese Zusammenhänge ermöglicht eine optimale Patient*innenversorgung. Das Zertifikatsprogramm vermittelt ein tiefgehendes Verständnis der Schnittstellen zwischen Mikrobiom und Arzneimittelwirkung und richtet sich an Apotheker*innen, die fundierte Kenntnisse in diesem zukunftsweisenden Gebiet erwerben möchten. Die Weiterbildung ist ein Baustein des Masterprogramms "Klinische Pharmazie" der Universität Wien in Kooperation mit der Österreichischen Apothekerkammer
    Zielgruppe:
    Das Zertifikatsprogramm "Mikrobiom und Medikationsmanagement" richtet sich an Apotheker*innen, die sich im Bereich des Mikrobioms und dessen Einfluss auf die medikamentöse Behandlung spezialisieren möchten.
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen: Abgeschlossenes Master-, Magister- oder Diplomstudium der Pharmazie (mind. 180 ECTS Credits) Approbation zum Apotheker*innenberuf
  • Mit dem E-Learning DEKRA-zertifizierte/r Demenzexperte/in stärken Pflegende ihre Handlungskompetenz in der Betreuung von Menschen mit Demenz und verbessern somit die Lebensqualität ihrer Patienten nachhaltig.
    Ziele:
    Der Kurs vermittelt Ihnen alles, was Sie benötigen, um demenzkranke Menschen wertschätzend zu betreuen und auch Kollegen sowie Angehörige fachlich kompetent zu beraten.
    Zielgruppe:
    Examinierte Alten-, Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger/innen, Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter/innen in Krankenkassen und Sanitätshäusern, Ärzte/innen und Apotheker/innen in Kliniken, ambulanter/stationärer Pflege und Arztpraxen
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen für das E-Learning: keine Teilnahmevoraussetzungen für die optionale DEKRA-Prüfung: Die Teilnahme an der Prüfung unterliegt den folgenden Zulassungsvoraussetzungen: - Abgeschlossene Berufsausbildung oder höherwertige Ausbildung (Pflegekräfte, medizinisches Fachpersonal) - Eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufspraxis in Vollzeit

    Institut:
    AKADEMIE HERKERT

    Wo:
    E-Learning

  • Um beruflich Pflegende bei der Bewältigung der medizinischen, psychologischen und sozialen Herausforderungen zu unterstützen, haben wir gemeinsam mit einem Expertenteam ein E-Learning entwickelt, das den Teilnehmern sowohl theoretisches und praktisches Wissen als auch ein tieferes Verständnis für diesen vielschichtigen Verantwortungsbereich vermittelt.
    Ziele:
    Im E-Learning DEKRA-zertifizierte/r Palliativbegleiter/in erfahren Teilnehmende, wie sie... Angehörigengespräche professionell führen und Familienmitglieder aktiv in die Betreuung einbeziehen können palliative Symptome erfassen und wie sich diese lindern lassen wichtige rechtlich und fachlich relevante Kriterien der Palliativpflege erfüllen interprofessionelle Zusammenarbeit gestalten können sich selbst vor Überlastung und Burnout schützen
    Zielgruppe:
    Examinierte Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger/innen, Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter/innen in Krankenkassen und Sanitätshäusern, Ärzte/innen und Apotheker/innen in Kliniken, ambulanter/stationärer Pflege und Arztpraxen
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen für das E-Learning: keine Teilnahmevoraussetzungen für die optionale DEKRA-Prüfung: - Abgeschlossene Berufsausbildung oder höherwertige Ausbildung (Pflegekräfte, medizinisches Fachpersonal)

    Institut:
    AKADEMIE HERKERT

    Wo:
    E-Learning

  • In der Pflege treten Schmerzen sehr häufig als Nebendiagnose auf, was zusätzliche Zeitressourcen des Arztes in Anspruch nimmt. Schmerzen stellen sich jedoch genauso unterschiedlich dar, wie die Krankheitsbilder selbst. Sie als Pflegefachkraft bedürfen daher geschulter Expertise, um bei der individuellen Versorgung von Schmerzpatienten autonomer agieren zu können. Damit die „Nebendiagnose“ Schmerz nicht die eigentliche Behandlung und Therapie der Schmerz-Ursache beeinflusst oder gar behindert, schaffen Sie dem behandelnden Arzt mit Ihrem neu gewonnenen Fachwissen mehr Freiraum und tragen damit zu einer optimalen Versorgung des Patienten bei.
    Ziele:
    Das E-Learning zum/zur „DEKRA-zertifizierte:n Schmerzexpert:in in der Pflege“ beinhaltet Wissen zum Thema Schmerz an sich als Basis, die verschiedenen Arten von Schmerz, die Diagnostik, die Dokumentation und Schmerzmessung sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerztherapie. Insbesondere wird auf die verschiedenen Krankheitsbilder eingegangen, die leider Schmerzen mit sich bringen. Auch wird ein Augenmerk auf besondere Lebenssituationen gelegt, in denen eine Schmerztherapie erforderlich sein könnte. Unter Berücksichtigung forensischer und ethischer Aspekte erhalten Sie Einblick in rechtliche Grundlagen und Pflichten. Auch der Schmerztherapie von Suchtpatienten ist ein Modul gewidmet.
    Zielgruppe:
    Examinierte Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger:innen, Medizinische Fachangestellte, Mitarbeiter/innen in Krankenkassen und Sanitätshäusern, Ärzte:innen und Apotheker:innen in Kliniken, ambulanter/stationärer Pflege und Arztpraxen
    Voraussetzungen:
    Teilnahmevoraussetzungen für das E-Learning: keine Teilnahmevoraussetzungen für die optionale DEKRA-Prüfung: - Abgeschlossene Berufsausbildung oder höherwertige Ausbildung (Pflegekräfte, medizinisches Fachpersonal) - Eine mindestens 1-jährige einschlägige Berufspraxis in Vollzeit

    Institut:
    AKADEMIE HERKERT

    Wo:
    E-Leaning

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Diskretion
  • Freundlichkeit
  • 1
    • Sorgfalt
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Komplementärmedizin
  • Ablauforganisation
  • Herstellung von Zytostatika
  • Klinisch-pharmazeutische Entwicklung
  • Lagerbestandsmanagement
  • Pharmazeutische Kundenberatung
  • Produktberatung bei ÄrztInnen
  • Psychopharmakologie
  • Qualitätssicherung in der Pharmabranche
  • Rezeptabrechnung
  • Toxikologie
  • Verkauf von Kosmetikartikeln
Das Bild zeigt die Hand einer ApothekerIn, die ein Gefäß mit der Aufschrift "Fructosum" aus einem Regal mit weiteren beschrifteten Gefäßen nimmt
© AMS / DoRo Filmproduktion