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TänzerIn

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: nicht bekannt   Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

TänzerInnen sind darstellende KünstlerInnen, die vorwiegend mittels Körperausdruck, wie Gestik, Mimik und Rhythmik arbeiten. Sie stellen verschiedene Situationen, Stimmungen, Vorgänge und Handlungsabläufe tänzerisch dar.

TänzerInnen üben die im Spielplan vorgesehenen Tanzeinlagen für Musicals, Operetten, Shows und verschiedenen Aufführungen ein. Sie studieren in der Tanzgruppe oder als SolotänzerIn die Bewegungsabläufe ein. Bewegungsabläufe, Körperhaltung und Ausdruck sind in choreographischen Notationen und Video-Aufzeichnungen festgelegt.

TänzerInnen verfügen über ein Repertoire an standardisierten Positionen, Schritten und Sprüngen. Tanzschritte und -einlagen in den Proben erarbeiten sie gemeinsam mit ChoregrafInnen und RegisseurInnen. Neben Kunst ist Tanz zum Teil schwere körperliche Arbeit - ähnlich wie bei LeistungssportlerInnen.

Es gibt verschiedene Spezialisierungen: Z.B. Tänzerische Akrobatik, Ballet, Performancetanz, Ausdruckstanz, Locking/Popping, Lyrical Dance, historischer Tanz, kommerzieller, zeitgenössischer und klassischer Tanz.

Siehe auch die Berufe ChoreografIn, Tanzpädagog(e)in oder KunsttherapeutIn.

  • Tanzen, die überlegene Sportart Die gesundheitsfördernde Wirkung des Tanzens entfaltet sich im Gegensatz zu anderen Sportarten nicht nur über das muskuläre und kardio-respiratorische Training sondern besonders intensiv durch eine weitreichende Stimulation unseres Gehirns: So verfügen (Amateur)Tänzer/innen nicht nur über verbesserte Standhaltung, Körperhaltung, Gleichgewichtsfähigkeit, Kognition, Motorik, Sensorik, Reaktionszeit und Leistungsfähigkeit, sie trainieren zugleich ihr Lang- und Kurzzeitgedächtnis, das Vorstellungsvermögen, ihre Aufmerksamkeit und können sich sogar über Verbesserungen des Sprachverständnisses und des räumlichen und geometrischen Denkens freuen. Darüber hinaus berichten (Amateur)Tänzer/innen über die Zunahme der Alltagskompetenz, Lebenszufriedenheit, Vitalität und Lebensfreude. Kein Wunder also, dass lebenslange Tänzer/innen auch noch mit 80+ ihren Alterskollegen/innen haushoch überlegen sind!
    Voraussetzungen:
    Mindestalter von 19 Jahren Sie sind gesund und es gibt keine medizinischen Gründe, die gegen das Tanzen sprechen. Im Zweifelsfall empfehlen wir, ein Gespräch mit Ihrem/r Arzt/Ärztin zu führen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig und Sie müssen keine Tanzerfahrung mitbringen. Auch Tanzanfänger sind willkommen! Was Sie außerdem mitbringen sollten, ist Ihre FREUDE am Tanzen! ein wenig Disziplin und Trainingsbereitschaft den sportlichen Ehrgeiz, Ihre Fitness zu verbessern
  • Dieser offene wöchentliche Kurs bietet ein GANZHEITLICHES TRAINING in den Grundlagen der Schauspieltechnik, basierend auf den Methoden K. Stanislawskys, Lee Strasbergs und neuen Techniken der Gegenwart. Mittelpunkt der Arbeit ist der Mensch mit seinen Erfahrungen, Gefühlen und Überzeugungen -- eine unerschöpfliche Quelle der Kreativität. Am Beginn des Workshops steht die Arbeit an sich selbst, an Körper, Seele und Geist. Die TeilnehmerInnen lernen systematisch sich zu entspannen, zu konzentrieren, und aktivieren ihr sensorisches und emotionales Gedächtnis. Aus sinnlichen Erfahrungen schöpfen sie AUTHENTISCHE GEFÜHLE. Jede/r SchauspielerIn, vom Amateur bis zum erfahrenen Profi, hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Gefühle willentlich nicht herstellbar sind. Sie brauchen die entsprechenden Stimulanzen. Der Kurs eröffnet den TeilnehmerInnen -- ob MIT ODER OHNE SCHAUSPIELERFAHRUNG -- Wege, um solche IMAGINÄRE GEFÜHLSSTIMULANZEN gezielt zu erarbeiten. Dies geschieht mit Übungen wie sense memory, inner monologue, private Moment, Tierarbeit, u.v.a. Gleichzeitig geht es immer wieder um das Aufspüren einschränkender AUSDRUCKSGEWOHNHEITEN. Über- oder Unterspanntheiten, emotionale Blockaden, einschränkende Selbstbewertungen, Lampenfieber etc. werden bewusstgemacht und bearbeitet. Diese Arbeit geht fließend über in die Arbeit an Monologen und Szenen. Improvisierend gehen die TeilnehmerInnen durch die Lebenserfahrungen der Rolle und beginnen sie so von innen heraus zu verstehen. Schrittweise entsteht ein Wissen um die Rolle, das spezifisch, körperlich verankert und mit der Persönlichkeit des/r Schauspielers/in aufs Tiefste verbunden ist. Der Text wird spielbar als lebendige menschliche Erfahrung. Das Trainingsprogramm ist entwickelt zur AUS-UND WEITERBILDUNG schauspielinteressierter Menschen, für AmateurInnen, Profis, RegisseurInnen, TänzerInnen, SängerInnen, MusikerInnen. Es ist für Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters ab 17 geeignet. *Im Schauspieler sind Violine und Violinist eins. Du bist das Instrument.* Lee Strasberg
    Ziele:
    Schauspielkurs, Schauspieltraining, Persönlichkeitsbildung
    Zielgruppe:
    alle
    Voraussetzungen:
    Es steht AnfängerInnen, Fortgeschrittenen, AmateurInnen, Profis und Menschen aller Berufe gleichermaßen offen.

    Institut:
    Schule des Theaters

    Wo:
    Schule des Theaters Hermanngasse 31/1 1070 Wien

  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Choreografie
  • Dance Aerobic
  • Gogo-Tanz
  • Hip-Hop
  • Lateinamerikanische Tänze
  • Modern Dance
  • Musical
  • Schauspiel
  • Standardtänze
  • Tanzgymnastik
  • Tanzpädagogik
  • Tanztherapie