ProduktionsleiterIn (Theater/Film/Fernsehen)

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.090,- bis € 2.750,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ProduktionsleiterInnen werden auch als Production Manager bezeichnet und sind CheforganisatorInnen eines Film- oder TV-Projektes.

ProduktionsleiterInnen sind für die Produktionsdurchführung verantwortlich und treffen sämtliche Entscheidungen zur Steuerung und Durchführung von Film- und Fernsehproduktionen. Sie koordinieren die Interessen der ProduzentInnen, der Regie und der Aufnahmeleitung. Sie sorgen für eine fachgerechte Planung und Leitung aller technischen, wirtschaftlichen und künstlerischen Belange einer Produktion. Dabei berücksichtigen sie ökonomische, ökologische und juristische Aspekte.

ProduktionsleiterInnen erstellen und überprüfen Terminpläne z.B. für Geräuschaufnahmen, Musik und Schnitt. In Absprache mit dem/der Regisseur/in engagieren Fachleute für die Schlüsselpositionen. Dazu gehören unter anderem Kameraleute, AusstatterInnen, KostümbildnerInnen, CutterInnen und KomponistInnen. Als kaufmännische LeiterInnen sind sie auch für Arbeitsplanung sowie das Management der Budget- und Zeitvorgaben zuständig. Sie übernehmen auch die PR* und Pressearbeit. Sie berücksichtigen auch ökologische und juristische Belange (umweltfreundliche Produktionsmittel, Versicherungen, Arbeitssicherheit).

Je nach Größe des Projekts und der Firma unterstehen sie direkt den ProduzentInnen oder den HerstellungsleiterInnen. Sie arbeiten z.B. mit Producer, RegisseurInnen und FernsehredakteurInnen zusammen.

 

*PR (Public Relations): Öffentlichkeitsarbeit, Management der Kommunikation mit GeldgeberInnen, Förderern, Kritikern, Lieferfirmen und anderen Personen.

Diplomstudium Universitätsstudium Darstellende Kunst - Schauspielregie Diplomstudium Universitätsstudium Bildende Kunst - Malerei und Animationsfilm Diplomstudium Universitätsstudium Industrial Design Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Verfahrenstechnik Fachhochschullehrgang Fachhochschullehrgang Film, TV & Media - Creation and Distribution MA Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieur Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktionstechnik und Organisation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Verfahrenstechnische Produktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Film-, TV- und Medienproduktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Arbeitsgestaltung und HR-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Produktmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktmarketing & Projektmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Medientechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Ingenieurwissenschaften (DDP) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Design, Handwerk & materielle Kultur (Manual & Material Culture) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmittel-Produktentwicklung & Ressourcenmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Sports Technology - Sportgerätetechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Technologiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Technisches Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium International Industrial Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Process Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieur Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovationsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Engineering and Production Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Production Science and Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik
  • ab 23.11.2020
    Wie erfolgt der Aufbau einer Einreichung? Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? Im Seminar erhalten Sie von langjährigen Sachverständigen praxisbezogene Informationen zu den Grundzügen des Betriebsanlagenrechts, zur Durchführung der § 82b Prüfung (Auflagen, gewerberechtliche Bestimmungen, Genehmigungssituationen) und zum Genehmigungsverfahren. Weiters erhalten Sie Leitfäden für die erfolgreiche Durchführung von gewerberechtlichen Genehmigungsverfahren. Inhalte: - Aufbau einer Einreichung - Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? - Begriffe und Befugnisse: Bescheid, Baubescheid, Benützungsbewilligung, Verhandlungsschrift - Vereinfachtes/ordentliches Genehmigungsverfahren nach GewO - Prüffristen, Bescheidverwaltung
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer/innen, Standortleiter/innen, Niederlassungsleiter/innen, Filialleiter/innen, Betriebsleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Produktionsleiter/innen, Verantwortliche/r Legal Compliance, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen, Sicherheitstechniker/innen, Facility Manager/innen, Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    23.11.2020 - 23.11.2020

  • ab 20.10.2020
    Wie erfolgt der Aufbau einer Einreichung? Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? Im Seminar erhalten Sie von langjährigen Sachverständigen praxisbezogene Informationen zu den Grundzügen des Betriebsanlagenrechts, zur Durchführung der § 82b Prüfung (Auflagen, gewerberechtliche Bestimmungen, Genehmigungssituationen) und zum Genehmigungsverfahren. Weiters erhalten Sie Leitfäden für die erfolgreiche Durchführung von gewerberechtlichen Genehmigungsverfahren. Inhalte: - Aufbau einer Einreichung - Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? - Begriffe und Befugnisse: Bescheid, Baubescheid, Benützungsbewilligung, Verhandlungsschrift - Vereinfachtes/ordentliches Genehmigungsverfahren nach GewO - Prüffristen, Bescheidverwaltung
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer/innen, Standortleiter/innen, Niederlassungsleiter/innen, Filialleiter/innen, Betriebsleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Produktionsleiter/innen, Verantwortliche/r Legal Compliance, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen, Sicherheitstechniker/innen, Facility Manager/innen, Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    20.10.2020 - 20.10.2020

  • ab 14.12.2020
    Jeder gewerberechtlich genehmigte Betrieb muss alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden, um die Übereinstimmung mit den Genehmigungsbescheiden sowie den gesetzlichen Bestimmungen nachweisen zu können. Dieser gesetzlichen Prüfpflicht ist ohne weitere Aufforderung durch die Gewerbebehörde nachzukommen. Inhalte: -Grundlagen des Betriebsanlagenrechtes (GewO) -Welche Betriebe sind zu prüfen? -In welchen Zeitabständen ist zu prüfen? -Wer darf prüfen? -Prüfgrundlagen -Vorgangsweise -Prüfbescheinigung -Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer/innen, Standortleiter/innen, Niederlassungsleiter/innen, Betriebsleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Produktionsleiter/innen; Beauftragte im Betrieb: Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen etc.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.12.2020 - 14.12.2020

  • ab 19.10.2020
    Jeder gewerberechtlich genehmigte Betrieb muss alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden, um die Übereinstimmung mit den Genehmigungsbescheiden sowie den gesetzlichen Bestimmungen nachweisen zu können. Dieser gesetzlichen Prüfpflicht ist ohne weitere Aufforderung durch die Gewerbebehörde nachzukommen. Inhalte: -Grundlagen des Betriebsanlagenrechtes (GewO) -Welche Betriebe sind zu prüfen? -In welchen Zeitabständen ist zu prüfen? -Wer darf prüfen? -Prüfgrundlagen -Vorgangsweise -Prüfbescheinigung -Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer/innen, Standortleiter/innen, Niederlassungsleiter/innen, Betriebsleiter/innen, Abteilungsleiter/innen, Produktionsleiter/innen; Beauftragte im Betrieb: Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen etc.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    19.10.2020 - 19.10.2020

  • ab 16.11.2020
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheitsbeauftragten, welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit und Produkthaftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Managementprozesse & Risikomanagement - Praktische Umsetzung - Anforderungsprofil und Aufgaben des/r Produktsicherheitsbeauftragten bei Qualitätsmängeln in der Produktion - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Bewertung von Ausfallswahrscheinlichkeit und -häufigkeit - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Lessons Learned Teil 2: Vertragliche & gesetzliche Rahmenbedingungen - Produkthaftungsgesetz und Produktsicherheitsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag
    Zielgruppe:
    Produktsicherheitsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung, Werks- und Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement sowie Kenntnisse über den Zulieferer-Vertrag (Formel Q, Rolle des/r PSB, etc.) von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    16.11.2020 - 18.11.2020

  • ab 10.11.2020
    Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Biokunststoffen unter Berücksichtigung der ÖNORM EN 13432, ÖNORM EN 14995 und ASTM D 6400: Ein verändertes ökologisches Bewusstsein und die Forderung nach erhöhter Nachhaltigkeit führen dazu, dass biologisch abbaubare Produkte oder Produkte aus biologischen Rohstoffen, sogenannte Biokunststoffe, am Markt an Stellenwert gewinnen. Inhalte: -Begriffe und Definition: Biokunststoffe versus -herkömmliche- Kunststoffe -Informationen zum Markt -Aktuelle Normen: -94/62 EC (Europäische Verpackungsdirektive) -ÖNORM EN 13432, ÖNORM EN 14995, ISO 18451, ISO 18452, -ISO 18453, ISO 18455, ASTM D6400 -Eigenschaften ausgewählter Biokunststoffe: PLA, PHA, Bio-PE, etc. -Die aktuelle Forschungslandschaft -Herstellung von Biokunststoffen -Verarbeitung von Biokunststoffen -Anwendungsbeispiele von Biokunststoffen -Vor- und Nachteile von Biokunststoffen -Ausblick Biokunststoffe
    Zielgruppe:
    Umweltbeauftragte, Umweltmanager/innen, Geschäftsführer/innen, Produktionsleiter/innen, Mitarbeiter/innen in Marketing, Vertrieb, Forschung und Entwicklung, Einkauf, Industrie, Kunststoffbranche. Mitarbeiter/innen aus Organisationen der kunststoffverarbeitenden Industrie und den Anwendern von Kunststoffprodukten, z.B. in den Bereichen Gehäuse, Bau, Verpackungen, Automobil, Konsumgüter, Elektrogeräte, Landwirtschaft usw.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    10.11.2020 - 10.11.2020

  • ab 19.10.2020
    Störungen und Notfälle können in Extremfällen bis zur Krise und zum Zusammenbruch des gesamten Unternehmens führen. Ohne vorbereitende Maßnahmen ist eine Wiederaufnahme des Geschäftsablaufs in vielen Fällen nicht mehr möglich. Hohe Schäden sind die Folge. Business Continuity Management/BCM unterstützt Sie bei der Identifikation und Ausgestaltung der kritischen Geschäftsprozesse, um das Eintreten von Notfällen im Vorfeld möglichst zu verhindern, etwaige Notfälle und Krisen rasch und effizient zu bewältigen, den normalen Geschäftsbetrieb möglichst rasch wieder in Gang zu bringen. Inhalte Grundlagen des BCM als Managementsystem Mehrwert und Potenziale in der Praxis Grundlagen des Risikomanagements für das BCM Analyse des Geschäftsbetriebs und der Auswirkungen von Störungen und Notfällen (Business Impact Analysis) Entwicklung einer Kontinuitätsstrategie Planung und Umsetzung der Vorsorge- und Wiederherstellungsmaßnahmen Relevante Normen und Standards Krisenkommunikation Praktische Beispiele aus verschiedenen Branchen Grundlagen Krisen- und Katastrophenmanagement Wir vermitteln Ihnen die Grundlagen des Business Continuity Management (BCM) praxisnah, sodass es als Managementsystem auf Ihr eigenes Unternehmen umgelegt werden kann. Abgeleitet aus den theoretischen Grundlagen der marktgängigen BCM Good Practices, Standards und Normen erarbeiten Sie Handlungsanleitungen, die die notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs und aller notwendigen Teilsysteme (z.B. Gebäude, Logistik, IT) definieren. Die final notwendige BCM Aufbauorganisation und die BCM Prozesse werden einfach dargestellt. Das Schwergewicht liegt hierbei auf praktischen Beispielen, die auch in Ihrem Unternehmen angewendet werden können.
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer, Führungskräfte; IT-Leiter, Produktionsleiter, Risikomanager, Projektmanager
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    19.10.2020 - 19.10.2020

  • ab 01.12.2020
    Das OT-Security-Management-Training vermittelt Betriebsverantwortlichen, Projekt- und Produktionsleitern sowie generell Entscheidern das erforderliche Wissen zur Umsetzung von Security im industriellen Betrieb. Teilnehmer lernen dabei alle notwendigen Fähigkeiten, um Gefahren frühzeitig zu erkennen, das Security-Niveau zu erhöhen und Security-Schwachstellen nachhaltig zu vermeiden. Der Fokus liegt dabei auf organisatorischen Themen und Prozessmanagement, zusätzlich wird jedoch auch auf technische Einflussfaktoren eingegangen, die die Teilnehmer für kommende Security-Entscheidungen besser rüsten. Inhalte: - Auffrischung IEC 62443 Basiswissen - Definition des System under Consideration (SUC) - Klassifizierung und Worst-Case Szenarien - Partitionierung und Zonierung des SUC - Risikoanalyse nach IEC 62443 - Security-Anforderungen als Teil der Ausschreibung, Abnahme der Anlage - Security als ein fortlaufender Prozess (ISMS) - Asset- und Configuration-Management - Patchmanagement - Fernwartung, Logging und Monitoring - Identity and Access Management - Incident Handling & Disaster Recovery
    Zielgruppe:
    Industrielle Komponentenhersteller, produzierende Industrie, Maschinenbauer, Systemintegratoren, Anlagenbetreiber, Energieversorger, Betreiber kritischer Infrastruktur, Instandhaltung, Produktionstechniker, Anlagenplaner und Anlagentechniker, Betriebselektriker, Bedienpersonal von Maschinen, Verantwortliche für Anlagen-IT, zukünftige Betriebsführer und Produktionsleiter
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Ausbildung inkl. Prüfung zum „Certified OT-Security Practitioner TÜV® (COSP)“ oder „Certified OT-Security Technical Expert TÜV® (COSTE)“ oder eines gleichwertigen Lehrgangs.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    01.12.2020 - 03.12.2020

  • ab 28.07.2020
    Alle an einem modernen Industriesystem beteiligten Personen benötigen Security-Basiswissen, um Sicherheitsprobleme zu erkennen und den industriellen Betrieb durch ihr Verhalten nicht zu gefährden. Im Rahmen des Practitioner-Trainings werden den Teilnehmern durch zeitgemäße Fachinhalte, praktische Übungen als auch unterhaltsame Erfahrungen aus der industriellen Security Beratungspraxis jene Security-Kompetenzen vermittelt, die für Ihre Arbeit im geänderten Umfeld einer steigenden Digitalisierung nicht nur essenziell, sondern entscheidend sind. Inhalte: - Einführung in Operational Technology (OT) - IT- vs. OT-Security - Security Essentials (Protokolle, Kryptografie, Netzwerksicherheit) - OT-Security-Bedrohungen und Angriffsvektoren - OT-Standardübersicht - Erprobte Security-Maßnahmen für OT
    Zielgruppe:
    Industrielle Komponentenhersteller, produzierende Industrie, Maschinenbauer, Systemintegratoren, Anlagenbetreiber, Energieversorger, Betreiber kritischer Infrastruktur, Instandhaltung, Produktionstechniker, Anlagenplaner und Anlagentechniker, Betriebselektriker, Bedienpersonal von Maschinen, Verantwortliche für Anlagen-IT, zukünftige Betriebsführer und Produktionsleiter
    Voraussetzungen:
    Keine Vorkenntnisse vorausgesetzt, Basiswissen im Bereich IT- und Informationssicherheit von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    28.07.2020 - 30.07.2020

  • ab 29.09.2020
    Alle an einem modernen Industriesystem beteiligten Personen benötigen Security-Basiswissen, um Sicherheitsprobleme zu erkennen und den industriellen Betrieb durch ihr Verhalten nicht zu gefährden. Im Rahmen des Practitioner-Trainings werden den Teilnehmern durch zeitgemäße Fachinhalte, praktische Übungen als auch unterhaltsame Erfahrungen aus der industriellen Security Beratungspraxis jene Security-Kompetenzen vermittelt, die für Ihre Arbeit im geänderten Umfeld einer steigenden Digitalisierung nicht nur essenziell, sondern entscheidend sind. Inhalte: - Einführung in Operational Technology (OT) - IT- vs. OT-Security - Security Essentials (Protokolle, Kryptografie, Netzwerksicherheit) - OT-Security-Bedrohungen und Angriffsvektoren - OT-Standardübersicht - Erprobte Security-Maßnahmen für OT
    Zielgruppe:
    Industrielle Komponentenhersteller, produzierende Industrie, Maschinenbauer, Systemintegratoren, Anlagenbetreiber, Energieversorger, Betreiber kritischer Infrastruktur, Instandhaltung, Produktionstechniker, Anlagenplaner und Anlagentechniker, Betriebselektriker, Bedienpersonal von Maschinen, Verantwortliche für Anlagen-IT, zukünftige Betriebsführer und Produktionsleiter
    Voraussetzungen:
    Keine Vorkenntnisse vorausgesetzt, Basiswissen im Bereich IT- und Informationssicherheit von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Arcotel Nike, Untere Donaulände 9, 4020

    Wann:
    29.09.2020 - 01.10.2020

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Führungsqualitäten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebswirtschaftskenntnisse
  • Eventmanagement-Ausbildung
  • Marketingkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Budgetverantwortung
  • Controlling und Finanzplanung
  • Englisch
  • Führungserfahrung
  • Fundraising
  • Grafik-Software
  • KundInnenberatung
  • Sponsoring
  • Vertragsrecht