ProduktionsleiterIn (Theater/Film/Fernsehen)

Berufsbereiche: Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit / Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.090,- bis € 2.750,- * Arbeitsmarkttrend: sinkend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ProduktionsleiterInnen werden auch als Production Manager bezeichnet und sind CheforganisatorInnen eines Film- oder TV-Projektes.

ProduktionsleiterInnen sind für die Produktionsdurchführung verantwortlich und treffen sämtliche Entscheidungen zur Steuerung und Durchführung von Film- und Fernsehproduktionen. Sie koordinieren die Interessen der ProduzentInnen, der Regie und der Aufnahmeleitung. Sie sorgen für eine fachgerechte Planung und Leitung aller technischen, wirtschaftlichen und künstlerischen Belange einer Produktion. Dabei berücksichtigen sie ökonomische, ökologische und juristische Aspekte.

ProduktionsleiterInnen erstellen und überprüfen Terminpläne z.B. für Geräuschaufnahmen, Musik und Schnitt. In Absprache mit dem/der Regisseur/in engagieren Fachleute für die Schlüsselpositionen. Dazu gehören unter anderem Kameraleute, AusstatterInnen, KostümbildnerInnen, CutterInnen und KomponistInnen. Als kaufmännische LeiterInnen sind sie auch für Arbeitsplanung sowie das Management der Budget- und Zeitvorgaben zuständig. Sie übernehmen auch die PR* und Pressearbeit. Sie berücksichtigen auch ökologische und juristische Belange (umweltfreundliche Produktionsmittel, Versicherungen, Arbeitssicherheit).

Je nach Größe des Projekts und der Firma unterstehen sie direkt den ProduzentInnen oder den HerstellungsleiterInnen. Sie arbeiten z.B. mit Producer, RegisseurInnen und FernsehredakteurInnen zusammen.

 

*PR (Public Relations): Öffentlichkeitsarbeit, Management der Kommunikation mit GeldgeberInnen, Förderern, Kritikern, Lieferfirmen und anderen Personen.

Diplomstudium Universitätsstudium Bildende Kunst - Malerei und Animationsfilm Diplomstudium Universitätsstudium Industrial Design Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Verfahrenstechnik Fachhochschullehrgang Fachhochschullehrgang Film, TV & Media - Creation and Distribution Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium WirtschaftsingenieurIn Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktionstechnik und Organisation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Verfahrenstechnische Produktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Film-, TV- und Medienproduktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Arbeitsgestaltung und HR-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Produktmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktmarketing & Projektmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Medientechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Ingenieurwissenschaften (DDP) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Design, Handwerk & Materielle Kultur - Manual & Material Culture Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Technologiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Technisches Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium International Industrial Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Process Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium WirtschaftsingenieurIn Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovationsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Engineering and Production Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmittel-Produktentwicklung & Ressourcenmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Sports Technology - Sportgerätetechnik Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Production Science and Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik
  • ab 16.06.2021
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten (PSCR), welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit-, -konformität und -haftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Managementprozesse & Risikomanagement - Praktische Umsetzung - Produktsicherheit und -konformität als einheitlicher Standard für die Automobilindustrie (inkl. Neuerungen hinsichtlich „Produktintegrität“) - Anforderungsprofil und Aufgaben des/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Lessons Learned Teil 2: Vertragliche & gesetzliche Rahmenbedingungen - Produkthaftungsgesetz und Produktsicherheitsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag
    Zielgruppe:
    Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung, Werks- und Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement sowie Kenntnisse über den Zulieferer-Vertrag (Formel Q, Rolle des/r PSB, etc.) von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    16.06.2021 - 18.06.2021

  • ab 17.03.2021
    Zulieferer der Automobilindustrie sind im Rahmen der betrieblichen Produkt- und Prozessverantwortung vertraglich dazu verpflichtet, definierte Sicherheitsstandards einzuhalten. Erfahren Sie in unserer Ausbildung zum/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten (PSCR), welche gesetzlichen und kundenspezifischen Anforderungen zur Produktsicherheit-, -konformität und -haftung als Lieferant erfüllt werden müssen. Inhalte: Teil 1: Managementprozesse & Risikomanagement - Praktische Umsetzung - Produktsicherheit und -konformität als einheitlicher Standard für die Automobilindustrie (inkl. Neuerungen hinsichtlich „Produktintegrität“) - Anforderungsprofil und Aufgaben des/r Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragten - Fehlerprävention: 0 Fehler Strategie, nachhaltiges Abstellen von Fehlern, Vorbeugemaßnahmen - Überblick über die Methoden: Konstruktions-/Prozess-FMEAs zu sicherheitsrelevanten Umfängen - Risikomanagement - Fertigungs- und Produktchecks: Produktionslenkungspläne, der rote Faden von der FMEA bis zum PLP und zu Prüfanweisungen und Selbstkontrolle - Verifizierung von Maßnahmenwirksamkeit - Sofortmaßnahmen, Korrekturmaßnahmen, Vorbeugemaßnahmen und die jeweilige Ursachenanalyse bzw. -findung - Ursachen-Wirkungsdiagramme und weitere Qualitäts- bzw. Managementmethoden - Lessons Learned Teil 2: Vertragliche & gesetzliche Rahmenbedingungen - Produkthaftungsgesetz und Produktsicherheitsgesetz - nationale Grundlagen und Regeln der EU - Regeln, Rechtsprechung, Haftung für fehlerhafte Produkte - Stand der Wissenschaft und Technik - Strafrechtliche Risiken der Mitarbeiter/innen, Versicherungspflicht für Unternehmen, Checklisten - Zivilrechtliche und vertragliche Grundlagen - Vereinbarungen (Gewährleistung, Garantie, Verzug, Schadenersatz) - Die Bedeutung von Spezifikationen im Vertrag
    Zielgruppe:
    Produktsicherheits- und Konformitätsbeauftragte im Automobilzulieferbereich, technische Mitarbeiter/innen, Leiter/innen, Konstrukteur/innen, Entwicklungsleiter/innen, Projektleiter/innen, Normenverantwortliche Mitarbeiter/innen der Produktdokumentation, CE-Beauftragte, CE-Koordinator/innen, CE-Dokumentationsverantwortliche, Mitarbeiter/innen im QM oder der Qualitätssicherung, Werks- und Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen
    Voraussetzungen:
    Grundkenntnisse im Qualitätsmanagement sowie Kenntnisse über den Zulieferer-Vertrag (Formel Q, Rolle des/r PSB, etc.) von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    17.03.2021 - 19.03.2021

  • ab 14.04.2021
    In diesem kombinierten Seminar erhalten Sie einen ?berblick ?ber die Gewerbeordnung und die wiederkehrende ?berpr?fung gem?? ?82b (rechtliche Grundlagen), sowie Informationen ?ber die Erstellung von Einreichprojekten f?r die Betriebsanlagengenehmigung. Sie erfahren alles Wissenswerte ?ber genehmigungspflichtige oder anzeigepflichtige Betriebsanlagen?nderungen und erarbeiten Fallbeispiele f?r Haftungsfragen. Dieses Seminar richtet sich an Unternehmer/innen, F?hrungskr?fte und Mitarbeiter/innen, die sich mit Beh?rdenmanagement befassen oder Personen die Interesse am Thema ?82b-?berpr?fungen haben, wie Produktionsleiter/innen, Lagerleiter/innen und technische Gesch?ftsf?hrer/innen.

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    14.04.2021 - 14.04.2021

  • ab 25.01.2021
    Störungen und Notfälle können in Extremfällen bis zur Krise und zum Zusammenbruch des gesamten Unternehmens führen. Ohne vorbereitende Maßnahmen ist eine Wiederaufnahme des Geschäftsablaufs in vielen Fällen nicht mehr möglich. Hohe Schäden sind die Folge. Business Continuity Management/BCM unterstützt Sie bei der Identifikation und Ausgestaltung der kritischen Geschäftsprozesse, um das Eintreten von Notfällen im Vorfeld möglichst zu verhindern, etwaige Notfälle und Krisen rasch und effizient zu bewältigen und den normalen Geschäftsbetrieb rasch wieder in Gang zu bringen. Inhalte: Grundlagen des Business Continuity Management Grundlagen des Risikomanagements für das BCM Relevante Normen und Standards Analyse des Geschäftsbetriebs und der Auswirkungen von Störungen und Notfällen (Business Impact Analysis) Entwicklung einer Kontinuitätsstrategie Planung und Umsetzung von Vorsorge- und Wiederherstellungsmaßnahmen Grundlagen Krisen- und Katastrophenmanagement, Krisenkommunikation Praktische Beispiele aus verschiedenen Branchen
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer/innen, Führungskräfte, IT-Leiter/innen, Produktionsleiter/innen, Risikomanager/innen, Projektmanager/innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    25.01.2021 - 25.01.2021

  • ab 23.06.2021
    Im August 2014 wurde das Energieeffizienzpaket des Bundes (BGBl I 72/2012 - EEffG) verabschiedet. Es trat am 01.01.2015 in Kraft. Ein wesentliches Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz um 20% in Österreich. Damit ergeben sich aber neue gesetzliche Anforderungen an Unternehmen, insbesondere an große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. Interne und externe Energieaudits gemäß Anhang III und EN 16247 Teil 1 bis Teil 4 spielen hier eine zentrale Rolle. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer mit den Anforderungen im Anhang III EEffG und mit den Anforderungen EN 16247 Teil 1 bis Teil 5 vertraut zu machen, die Teilnehmer dazu auszubilden, interne Energieaudits systematisch durchzuführen und Ergebnisse im internen Auditbericht zu dokumentieren, sowie Einsparpotenziale zu erkennen.
    Zielgruppe:
    Systemmanager Umwelt, Energiebeauftragte, Werks- oder Produktionsleiter, Techniker aus den Bereichen Wartung, Facility- und Fuhrparkmanagement.
    Voraussetzungen:
    Personen mit einschlägigen technisch-wirtschaftlichen Qualifikationen und nachweisbaren praktischen Erfahrungen im Bereich der Energieeffizienz im Unternehmen. §17 EEffG schreibt hier allgemeine Anforderungen vor.

    Institut:
    Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

    Wo:
    Wien

    Wann:
    23.06.2021 - 24.06.2021

  • ab 15.02.2021
    KVP im Überblick - Entwicklung vom Pflichtprogramm zur Unternehmenskultur, BVW und Management KVP - 'bottom-up' und 'top-down' integriert, KVP-Teams und weitere Ideenlieferanten - die Quellen der Ideen, Ideenmanagement - Priorisierung von Vorschlägen, KVP-Organisation - die Rollen im KVP, KVP-Incentivierung - monetäre und nicht monetäre Motivation und Erfolgsbeteiligung, KVP-Einführung - Erfolgsfaktoren und Vorgehen, der Mensch im KVP - gelebte Verbesserungskultur, KVP-Tools - neue Möglichkeiten mit interaktiven Medien, Ausblick: KVP im Lean und Prozessmanagement - abgestimmtes Vorgehen bei aufeinander aufbauenden Methoden.
    Ziele:
    In diesem Seminar erarbeiten Sie sich einen Überblick über aktuelle Trends und Methoden zum Thema KVP und lernen, worauf bei der Definition und Einführung eines KVP-Prozesses und einer KVP-Organisation zu achten ist.
    Zielgruppe:
    KVP-Verantwortliche, KVP-Coaches, Qualitätsmanager/-innen, Qualitätsbeauftragte, Prozessmanager/-innen, Produktionsleiter/-innen.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    15.02.2021 - 16.02.2021

  • ab 08.03.2021
    Managementansätze zur Prozessoptimierung - Von Deming über EFQM bis Lean Six Sigma Projektauswahl - Zieldefinition - Methoden zur Auswahl von lohnenden Optimierungsprojekten Grundlegende Vorarbeiten - Messmittelanalyse - Wissenschaftliche Voruntersuchungen - Bestimmung von Prozessstreuung und Prozessfenster Modellbildung aus vorhandenen Daten - Ausgewählte statistische Methoden (Regression, Clusteranalyse etc.) - Datenanalyse mit Rough Sets und Fuzzy Logic - Ausgewählte Big Data-Methoden (Decision Trees, neuronale Netze etc.) Modellbildung aus neu erarbeiteten Daten - Versuchsplanung Übersicht: Simulation für die Prozessoptimierung - Möglichkeiten der Simulation - Versuchsplanung und Simulation Realisierung des Optimums und Qualitätssicherung - Festlegung der optimalen Prozessparameter - Aktualisierung der SPC - Aktionspläne für Abweichungen - Festlegen von statischen und dynamischen Prozesskenngrößen - Schulung des Personals Einführung von systematischer Prozessoptimierung im Betrieb - Vom personenbezogenen Erfahrungswissen zum datenbasierten Modellwissen - Prozessoptimierung mit externen BeraterInnen - Prozessoptimierung als Teamprozess: Auswahl und Schulung der Teammitglieder - Widerstände und deren Überwindung
    Ziele:
    Die kontinuierliche Verbesserung der Qualität und Effizienz von Produktionsprozessen ist die Basis jeder nachhaltigen Qualitätspolitik und damit ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. In diesem Seminar gewinnen Sie einen Überblick über Methoden zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Qualitätssicherung, die in jedem Betrieb angewandt werden können. Dabei wird die gesamte Vorgehenslogik dargestellt: von der Auswahl lohnender Projekte über den Einsatz der richtigen Methoden zu Gewinnung und Auswertung von Daten bis zur praktischen Realisierung des Optimums.
    Zielgruppe:
    Personen, die unmittelbar für die Qualität der Produktion verantwortlich sind und die geeignete Methoden zur Qualitätsverbesserung und -sicherung auswählen müssen: - Technische GeschäftsführerInnen - ProduktionsleiterInnen - ProzessingenieurInnen und QualitätsmanagerInnen - IngenieurInnen in Forschung und Entwicklung
    Voraussetzungen:
    - Grundbegriffe der Statistik (Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit, Normalverteilung)

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    08.03.2021 - 10.03.2021

  • ab 26.04.2021
    Hersteller von Verpackungs- und Kontaktmaterialien stehen oft zu wenig im Dialog mit Lebensmittelherstellern und -entwicklern. Dennoch gilt es, strenge Vorschriften einzuhalten, um höchste Produktqualität und Sicherheit zu garantieren. Die Einhaltung verschiedenster Standards ist dabei unumgänglich und der Schutz des Verbrauchers steht klar im Vordergrund. Für Unternehmen ist es wichtig, die Entwicklung dieser Standards - ihren betrieblichen Anforderungen entsprechend - zu verfolgen und den Überblick zu behalten. Das Seminar bietet eine Wiederholung und Vertiefung in die Methoden der Gefahren- & Risikoanalyse für Lebensmittelverpackungshersteller sowie Updates zu Food Fraud und Food Defense. Die zweite Hälfte des Tagesprogramms ist den Neurungen der Standards BRC Packaging sowie des FSSC 22000 gewidmet. Damit sind Sie nach Abschluss unseres eintägigen Seminars im Bereich Lebensmitttelverpackungen up to date! Inhalte: Gefahren- und Risikoanalysen - HACCP / HARM- Durchführung und Dokumentation Relevante Gefahren gem. ISO 22000 Wie kommt man zu fachlichen Inputs? Verifizierung und Validierung von Gefahren und Risikoanalysen & -konzepten Best Practices und Umsetzungstipps Neuerungen der V6 des BRC Packaging Neuerungen des FSSC 22000 V4.1 und V5 praktische Umsetzung in Gruppenarbeiten
    Zielgruppe:
    Qualitätsbeauftragte, Qualitätsmanager/innen , Hygienebeauftragte und Produktionsleiter/innen in Verpackungsunternehmen, Produktenwickler/innen und Anwendungstechniker/innen,Einkäufer/innen von Lebensmittelherstellern.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    26.04.2021 - 26.04.2021

  • Einführung in das Schadenersatzrecht, Darstellung des Aufbaus und Hinweis auf Haftungsfallen in der Praxis;- Haftungsumfang für Zulieferer bei Rückholaktionen- Rückgriff auf Zulieferer bei Produkthaftungsansprüchen- Schadenersatz bei Streik- Folgen und Fallen von Just in Time-Vereinbarungen- Kosten bei Produktionsstillstand- Unterschied zwischen Schadenersatz und Gewährleistung- Risiken bei Anerkennung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen
    Ziele:
    Überblick über Schadensersatzrecht und übliche Praxisfälle in der Automobilindustrie; Absicherung während Vertragsverhandlungen, Erkennen von „Rechtlichen“ Fallen, richtige Formulierungen von Standardbedingungen, Entwickeln von Gegenstrategien u.v.m.
    Zielgruppe:
    Geschäftsführung, Management, Rechtsabteilung, Sachbearbeiter, Projektleiter; Geschäftsführer und Vorstände von Automobilzulieferbetrieben, Marketing- und Vertriebsleiter bzw Qualitätsmanager, Produktionsleiter, Leiter für Forschung und Entwicklung aus dem Zulieferbereich
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Automotive Academy Styria

    Wo:
    TMC Grambach Teslastrasse 2, 1. Stock über Restaurant Rossi 8074 Grambach

  • ab 13.04.2021
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    Ziele:
    Als VeranstalterIn ist man für die Sicherheit aller Beteiligten einer Veranstaltung verantwortlich. Um den Anforderungen an die Sicherheit einer Veranstaltung in der heutigen Zeit gerecht zu werden, ist eine systematische Planung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Als Werkzeuge bewährt haben sich dabei die Gefährdungsanalyse und das Festhalten der Maßnahmen in einem Sicherheitskonzept. So wird zum Beispiel bei Veranstaltungen ab etwa 3.000 Personen von der Veranstaltungsbehörde im Zuge des Genehmigungsverfahrens immer ein Sicherheitskonzept angefordert. In diesem Seminar lernen Sie die systematische Herangehensweise an die Planung von Sicherheitsmaßnahmen und die rechtlichen Grundlagen kennen. Weiters werden Sie Sicherheitskonzepte erstellen und auch bestehende Sicherheitskonzepte bewerten. In einem Praxisbeispiel beschäftigen wir uns mit den Risiken und den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einer Großveranstaltung und erstellen gemeinsam ein Sicherheitskonzept.
    Zielgruppe:
    Personen, die in der Veranstaltungsbranche tätig sein wollen: - als VeranstalterIn - als LocationbetreiberIn - als Eventagentur - als ProduktionsleiterIn oder -assistentIn
    Voraussetzungen:
    Allgemeines Wissen über Veranstaltungsorganisation und Grundkenntnisse des Veranstaltungsrechts

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    13.04.2021 - 22.04.2021

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Führungsqualitäten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebswirtschaftskenntnisse
  • Eventmanagement-Ausbildung
  • Marketingkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Budgetverantwortung
  • Controlling und Finanzplanung
  • Englisch
  • Führungserfahrung
  • Fundraising
  • Grafik-Software
  • KundInnenberatung
  • Sponsoring
  • Vertragsrecht