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ProduktionsleiterIn (Theater/Film/Fernsehen)

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.090,- bis € 2.750,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

ProduktionsleiterInnen werden auch als Production Manager bezeichnet und sind CheforganisatorInnen eines Film- oder TV-Projektes.

Sie sind für die Produktionsdurchführung verantwortlich und treffen sämtliche Entscheidungen zur Steuerung und Durchführung von Film- und Fernsehproduktionen.

Sie koordinieren die Interessen der ProduzentInnen, der Regie und der Aufnahmeleitung. Sie sorgen für eine fachgerechte Planung und Leitung aller technischen, wirtschaftlichen und künstlerischen Belange einer Produktion. Dabei berücksichtigen sie ökonomische, ökologische und juristische Aspekte.

Sie erstellen und überprüfen Terminpläne z.B. für Geräuschaufnahmen, Musik und Schnitt. In Absprache mit dem/der Regisseur/in engagieren Fachleute für die Schlüsselpositionen. Dazu gehören unter anderem Kameraleute, AusstatterInnen, KostümbildnerInnen, CutterInnen und KomponistInnen.

Als kaufmännische LeiterInnen sind sie für Arbeitsplanung sowie das Management der Budget- und Zeitvorgaben zuständig. Sie übernehmen auch die PR und Pressearbeit. Sie berücksichtigen auch ökologische und juristische Belange (umweltfreundliche Produktionsmittel, Versicherungen, Arbeitssicherheit).

Je nach Größe des Projekts und der Firma unterstehen sie direkt den ProduzentInnen oder den HerstellungsleiterInnen. Sie arbeiten mit Producern, RegisseurInnen bzw. mit den FernsehredakteurInnen zusammen.

Siehe auch die Berufe IntendantIn, InspizientIn und RegisseurIn.

 

PR (Public Relations): Öffentlichkeitsarbeit, Management der Kommunikation mit GeldgeberInnen, Förderern, Kritikern, Lieferfirmen und anderen Personen.

Diplomstudium Universitätsstudium Darstellende Kunst - Schauspielregie Diplomstudium Universitätsstudium Bildende Kunst - Malerei und Animationsfilm Diplomstudium Universitätsstudium Industrial Design Doktoratsstudium/PhD PhD - Doktoratsstudium Verfahrenstechnik Fachhochschullehrgang Fachhochschullehrgang Film, TV & Media - Creation and Distribution MA Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Medientechnik Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium WirtschaftsingenieurIn Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktionstechnik und Organisation Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Verfahrenstechnische Produktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Film-, TV- und Medienproduktion Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Elektronik und Wirtschaft Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Arbeitsgestaltung und HR-Management Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Produktmanagement Bachelorstudium (FH) Fachhochschulstudium Produktmarketing & Projektmanagement Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Ingenieurwissenschaften (DDP) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Design, Handwerk & materielle Kultur (Manual & Material Culture) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Elektrotechnik und Informationstechnik Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium ERP-Systeme & Geschäftsprozessmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Lebensmittel-Produktentwicklung & Ressourcenmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Sports Technology - Sportgerätetechnik Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovations- und Technologiemanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Technisches Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium International Industrial Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Business Process Management Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieurwesen Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Wirtschaftsingenieur Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Innovationsmanagement Masterstudium (FH) Fachhochschulstudium Engineering and Production Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Produktion Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Betriebswirtschaft Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Production Science and Management Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Verfahrenstechnik
  • ab 25.05.2020
    Wie erfolgt der Aufbau einer Einreichung? Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? Im Seminar erhalten Sie von langjährigen Sachverständigen praxisbezogene Informationen zu den Grundzügen des Betriebsanlagenrechts, zur Durchführung der § 82b Prüfung (Auflagen, gewerberechtliche Bestimmungen, Genehmigungssituationen) und zum Genehmigungsverfahren. Weiters erhalten Sie Leitfäden für die erfolgreiche Durchführung von gewerberechtlichen Genehmigungsverfahren. Inhalte: - Aufbau einer Einreichung - Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? - Begriffe und Befugnisse: Bescheid, Baubescheid, Benützungsbewilligung, Verhandlungsschrift - Vereinfachtes/ordentliches Genehmigungsverfahren nach GewO - Prüffristen, Bescheidverwaltung
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer, Standortleiter, Niederlassungsleiter, Filialleiter, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Verantwortlicher Legal Compliance, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen, Sicherheitstechniker, Facility Manager, Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    25.05.2020 - 25.05.2020

  • ab 09.03.2020
    Wie erfolgt der Aufbau einer Einreichung? Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? Im Seminar erhalten Sie von langjährigen Sachverständigen praxisbezogene Informationen zu den Grundzügen des Betriebsanlagenrechts, zur Durchführung der § 82b Prüfung (Auflagen, gewerberechtliche Bestimmungen, Genehmigungssituationen) und zum Genehmigungsverfahren. Weiters erhalten Sie Leitfäden für die erfolgreiche Durchführung von gewerberechtlichen Genehmigungsverfahren. Inhalte: - Aufbau einer Einreichung - Wie erfolgt das Anzeigeverfahren? - Begriffe und Befugnisse: Bescheid, Baubescheid, Benützungsbewilligung, Verhandlungsschrift - Vereinfachtes/ordentliches Genehmigungsverfahren nach GewO - Prüffristen, Bescheidverwaltung
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer, Standortleiter, Niederlassungsleiter, Filialleiter, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter, Verantwortlicher Legal Compliance, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen, Sicherheitstechniker, Facility Manager, Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    09.03.2020 - 09.03.2020

  • ab 15.06.2020
    Jeder gewerberechtlich genehmigte Betrieb muss alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden, um die Übereinstimmung mit den Genehmigungsbescheiden sowie den gesetzlichen Bestimmungen nachweisen zu können. Dieser gesetzlichen Prüfpflicht ist ohne weitere Aufforderung durch die Gewerbebehörde nachzukommen. Inhalte: - Grundlagen des Betriebsanlagenrechtes (GewO) - Welche Betriebe sind zu prüfen? - In welchen Zeitabständen ist zu prüfen? - Wer darf prüfen? - Prüfgrundlagen - Vorgangsweise - Prüfbescheinigung - Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer, Standortleiter, Niederlassungsleiter, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter; Beauftragte im Betrieb: Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen etc.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    15.06.2020 - 15.06.2020

  • ab 30.03.2020
    Jeder gewerberechtlich genehmigte Betrieb muss alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden, um die Übereinstimmung mit den Genehmigungsbescheiden sowie den gesetzlichen Bestimmungen nachweisen zu können. Dieser gesetzlichen Prüfpflicht ist ohne weitere Aufforderung durch die Gewerbebehörde nachzukommen. Inhalte: - Grundlagen des Betriebsanlagenrechtes (GewO) - Welche Betriebe sind zu prüfen? - In welchen Zeitabständen ist zu prüfen? - Wer darf prüfen? - Prüfgrundlagen - Vorgangsweise - Prüfbescheinigung - Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer, Standortleiter, Niederlassungsleiter, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter; Beauftragte im Betrieb: Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen etc.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Wiener Bundesstraße 8, 4060

    Wann:
    30.03.2020 - 30.03.2020

  • ab 17.02.2020
    Jeder gewerberechtlich genehmigte Betrieb muss alle 5 Jahre einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden, um die Übereinstimmung mit den Genehmigungsbescheiden sowie den gesetzlichen Bestimmungen nachweisen zu können. Dieser gesetzlichen Prüfpflicht ist ohne weitere Aufforderung durch die Gewerbebehörde nachzukommen. Inhalte: - Grundlagen des Betriebsanlagenrechtes (GewO) - Welche Betriebe sind zu prüfen? - In welchen Zeitabständen ist zu prüfen? - Wer darf prüfen? - Prüfgrundlagen - Vorgangsweise - Prüfbescheinigung - Beispiele aus der Praxis
    Zielgruppe:
    Verantwortliche im Betrieb: Gewerbliche Geschäftsführer, Standortleiter, Niederlassungsleiter, Betriebsleiter, Abteilungsleiter, Produktionsleiter; Beauftragte im Betrieb: Umweltbeauftragte, Abfallbeauftragte, Brandschutzbeauftragte, Strahlenschutzbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen etc.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    17.02.2020 - 17.02.2020

  • ab 18.02.2020
    Störungen und Notfälle können in Extremfällen bis zur Krise und zum Zusammenbruch des gesamten Unternehmens führen. Ohne vorbereitende Maßnahmen ist eine Wiederaufnahme des Geschäftsablaufs in vielen Fällen nicht mehr möglich. Hohe Schäden sind die Folge. Business Continuity Management/BCM unterstützt Sie bei der Identifikation und Ausgestaltung der kritischen Geschäftsprozesse, um das Eintreten von Notfällen im Vorfeld möglichst zu verhindern, etwaige Notfälle und Krisen rasch und effizient zu bewältigen, den normalen Geschäftsbetrieb möglichst rasch wieder in Gang zu bringen. Inhalte Grundlagen des BCM als Managementsystem Mehrwert und Potenziale in der Praxis Grundlagen des Risikomanagements für das BCM Analyse des Geschäftsbetriebs und der Auswirkungen von Störungen und Notfällen (Business Impact Analysis) Entwicklung einer Kontinuitätsstrategie Planung und Umsetzung der Vorsorge- und Wiederherstellungsmaßnahmen Relevante Normen und Standards Krisenkommunikation Praktische Beispiele aus verschiedenen Branchen Grundlagen Krisen- und Katastrophenmanagement Wir vermitteln Ihnen die Grundlagen des Business Continuity Management (BCM) praxisnah, sodass es als Managementsystem auf Ihr eigenes Unternehmen umgelegt werden kann. Abgeleitet aus den theoretischen Grundlagen der marktgängigen BCM Good Practices, Standards und Normen erarbeiten Sie Handlungsanleitungen, die die notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs und aller notwendigen Teilsysteme (z.B. Gebäude, Logistik, IT) definieren. Die final notwendige BCM Aufbauorganisation und die BCM Prozesse werden einfach dargestellt. Das Schwergewicht liegt hierbei auf praktischen Beispielen, die auch in Ihrem Unternehmen angewendet werden können.
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer, Führungskräfte; IT-Leiter, Produktionsleiter, Risikomanager, Projektmanager

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.02.2020 - 18.02.2020

  • ab 24.06.2020
    Im August 2014 wurde das Energieeffizienzpaket des Bundes (BGBl I 72/2012 - EEffG) verabschiedet. Es trat am 01.01.2015 in Kraft. Ein wesentliches Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz um 20% in Österreich. Damit ergeben sich aber neue gesetzliche Anforderungen an Unternehmen, insbesondere an große Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. Interne und externe Energieaudits gemäß Anhang III und EN 16247 Teil 1 bis Teil 4 spielen hier eine zentrale Rolle. Ziel des Seminars ist, die Teilnehmer mit den Anforderungen im Anhang III EEffG und mit den Anforderungen EN 16247 Teil 1 bis Teil 5 vertraut zu machen, die Teilnehmer dazu auszubilden, interne Energieaudits systematisch durchzuführen und Ergebnisse im internen Auditbericht zu dokumentieren, sowie Einsparpotenziale zu erkennen.
    Zielgruppe:
    Systemmanager Umwelt, Energiebeauftragte, Werks- oder Produktionsleiter, Techniker aus den Bereichen Wartung, Facility- und Fuhrparkmanagement.
    Voraussetzungen:
    Personen mit einschlägigen technisch-wirtschaftlichen Qualifikationen und nachweisbaren praktischen Erfahrungen im Bereich der Energieeffizienz im Unternehmen. §17 EEffG schreibt hier allgemeine Anforderungen vor.

    Institut:
    Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

    Wo:
    Quality Austria, Wien

    Wann:
    24.06.2020 - 25.06.2020

  • ab 13.05.2020
    Produktionslogistik - Schwerpunkte der Produktionslogistik in Unternehmen bisher Produktionslogistik - welche Kennzahlensysteme waren bis dato 'entscheidend' für die Bewertung und den Erfolg der Produktionslogistik? Produktionslogistik der Zukunft - wie wirkt sich die Individualisierung der KundInnenwünsche auf das aktuelle Produktionslogistiksystem aus? Produktionslogistik der Zukunft - wie wirken sich die neuen Anforderungen auf die bestehenden ERP-Systeme aus? Produktionslogistik der Zukunft - welche Kennzahlen machen noch Sinn? Lean Management - die erforderlichen Industriestandards 5S, Poka Yoke, Ishikawa als Basis für die Produktionslogistik der Zukunft Fallbeispiele aus der Praxis
    Ziele:
    In diesem Seminar werden Sie über den aktuellen Stand von Industrie 4.0 informiert und anhand von Fallbeispielen auf deren mögliche Auswirkungen auf das Fachgebiet Produktionslogistik informiert.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen, VorarbeiterInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, ProduktionsleiterInnen, WarengruppeneinkäuferInnen aus den Bereichen Produktion, Produktionslogistik, Arbeitsvorbereitung, Logistik, Einkauf
    Voraussetzungen:
    Erste Arbeitserfahrung in den Bereichen Produktion, Logistik, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Produktionslogistik

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz Süd

    Wann:
    13.05.2020 - 25.05.2020

  • ab 13.11.2020
    Produktionslogistik - Schwerpunkte der Produktionslogistik in Unternehmen bisher Produktionslogistik - welche Kennzahlensysteme waren bis dato 'entscheidend' für die Bewertung und den Erfolg der Produktionslogistik? Produktionslogistik der Zukunft - wie wirkt sich die Individualisierung der KundInnenwünsche auf das aktuelle Produktionslogistiksystem aus? Produktionslogistik der Zukunft - wie wirken sich die neuen Anforderungen auf die bestehenden ERP-Systeme aus? Produktionslogistik der Zukunft - welche Kennzahlen machen noch Sinn? Lean Management - die erforderlichen Industriestandards 5S, Poka Yoke, Ishikawa als Basis für die Produktionslogistik der Zukunft Fallbeispiele aus der Praxis
    Ziele:
    In diesem Seminar werden Sie über den aktuellen Stand von Industrie 4.0 informiert und anhand von Fallbeispielen auf deren mögliche Auswirkungen auf das Fachgebiet Produktionslogistik informiert.
    Zielgruppe:
    MitarbeiterInnen, VorarbeiterInnen, MeisterInnen, WerkmeisterInnen, ProduktionsleiterInnen, WarengruppeneinkäuferInnen aus den Bereichen Produktion, Produktionslogistik, Arbeitsvorbereitung, Logistik, Einkauf
    Voraussetzungen:
    Erste Arbeitserfahrung in den Bereichen Produktion, Logistik, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Produktionslogistik

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Deutschlandsberg

    Wann:
    13.11.2020 - 14.11.2020

  • ab 09.03.2020
    Managementansätze zur Prozessoptimierung - Von Deming über EFQM bis Lean Six Sigma Projektauswahl - Zieldefinition - Methoden zur Auswahl von lohnenden Optimierungsprojekten Grundlegende Vorarbeiten - Messmittelanalyse - Wissenschaftliche Voruntersuchungen - Bestimmung von Prozessstreuung und Prozessfenster Modellbildung aus vorhandenen Daten - Ausgewählte statistische Methoden (Regression, Clusteranalyse, etc.) - Datenanalyse mit Rough Sets und Fuzzy Logic - Ausgewählte Big Data-Methoden (Decision Trees, neuronale Netze etc.) Modellbildung aus neu erarbeiteten Daten - Versuchsplanung Übersicht: Simulation für die Prozessoptimierung - Möglichkeiten der Simulation - Versuchsplanung und Simulation Realisierung des Optimums und Qualitätssicherung - Festlegung der optimalen Prozessparameter - Aktualisierung der SPC - Aktionspläne für Abweichungen - Festlegen von statischen und dynamischen Prozesskenngrößen - Schulung des Personals Einführung von systematischer Prozessoptimierung im Betrieb - Vom personenbezogenen Erfahrungswissen zum datenbasierten Modellwissen - Prozessoptimierung mit externen BeraterInnen - Prozessoptimierung als Teamprozess: Auswahl und Schulung der Teammitglieder - Widerstände und deren Überwindung
    Ziele:
    Die kontinuierliche Verbesserung der Qualität und Effizienz von Produktionsprozessen ist die Basis jeder nachhaltigen Qualitätspolitik und damit ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. In diesem Seminar gewinnen Sie einen Überblick über Methoden zur Optimierung von Produktionsprozessen und zur Qualitätssicherung, die in jedem Betrieb angewandt werden können. Dabei wird die gesamte Vorgehenslogik dargestellt: von der Auswahl lohnender Projekte über den Einsatz der richtigen Methoden zu Gewinnung und Auswertung von Daten bis zur praktischen Realisierung des Optimums.
    Zielgruppe:
    Personen, die unmittelbar für die Qualität der Produktion verantwortlich sind und die geeignete Methoden zur Qualitätsverbesserung und -sicherung auswählen müssen: - Technische GeschäftsführerInnen - ProduktionsleiterInnen - ProzessingenieurInnen und QualitätsmanagerInnen - IngenieurInnen in Forschung und Entwicklung
    Voraussetzungen:
    - Grundbegriffe der Statistik (Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit, Normalverteilung)

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    09.03.2020 - 11.03.2020

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Führungsqualitäten
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationstalent
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • Selbstständige Arbeitsweise
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Betriebswirtschaftskenntnisse
  • Eventmanagement-Ausbildung
  • Marketingkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Budgetverantwortung
  • Controlling und Finanzplanung
  • Englisch
  • Führungserfahrung
  • Fundraising
  • Grafik-Software
  • KundInnenberatung
  • Sponsoring
  • Vertragsrecht