FilmarchitektIn

Berufsbereiche: Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 1.690,- bis € 1.940,- * Arbeitsmarkttrend: sinkend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Begriff Filmarchitekt bzw. Filmarchitektin umfasst die Berufsbezeichnungen SzenenbildnerIn, FilmausstatterIn und BühnenbildnerIn. Sie werden auch als Art DirectorIn oder Production DesignerIn bezeichnet*.

Sie gestalten Szenenschauplätze von Filmen und Videoproduktionen und sorgen für die Gestaltung der dramaturgisch erforderlichen Atmosphäre. Das umfasst die künstlerisch-eigenschöpferische Gestaltung und die technisch-organisatorische Planung und Umsetzung der szenischen Ausstattung. Dabei kann es sich z.B. um einen Spielfilm, Werbe- oder Industriefilm, einer Fernseh- oder Videoproduktion handeln.

Filmarchitekte/Filmarchitektinnen entwerfen, planen und realisieren Räume, Häuser oder ganze Straßenzüge, in denen Filme spielen. Ebenso entwerfen sie Filmdekorationen, z.B. für Kino- und Fernsehfilme.

Auf Grundlage des Drehbuchs überlegen sie, welche Drehorte und Produktionsstätten und welche Art von Filmarchitektur und Szenenbild für die Produktion geeignet sind. Sie erstellen Entwürfe, Modelle und Skizzen und fertigen technische Werkstattzeichnungen an.

Filmarchitekte/Filmarchitektinnen koordinieren die Umsetzung der Entwürfe mit HandwerkerInnen und technischem Personal. Sie organisieren, dass die Vor-, Umbauten und Rückbauten rechtzeitig vorgenommen werden und kontrollieren die beauftragten Firmen. Dabei berücksichtigen sie den Zeitplan und das Budget.

Im Film sind oft größere Bauten nötig, die von ArchitektInnen in Zusammenarbeit mit AustatterInnen entworfen werden. Sie erstellen das visuelle Konzept. In immer stärkerem Maße werden elektronische und computergestützte Mittel bei der Gestaltung eingesetzt, wie z.B. virtuelle Szenenbilder.

Siehe auch die Berufe BühnentechnikerIn oder den Lehrberuf VeranstaltungstechnikerIn.

* Vgl. Filmberufe_Berufsbilder (überarbeitete Broschüre 2017) auf wko.at

Der Begriff Filmarchitekt bzw. Filmarchitektin umfasst die Berufsbezeichnungen SzenenbildnerIn, FilmausstatterIn und BühnenbildnerIn. Sie werden auch als Art DirectorIn oder Production DesignerIn bezeichnet*.

Sie gestalten Szenenschauplätze von Filmen und Videoproduktionen und sorgen für die Gestaltung der dramaturgisch erforderlichen Atmosphäre. Das umfasst die künstlerisch-eigenschöpferische Gestaltung und die technisch-organisatorische Planung und Umsetzung der szenischen Ausstattung. Dabei kann es sich z.B. um einen Spielfilm, Werbe- oder Industriefilm, einer Fernseh- oder Videoproduktion handeln.

Filmarchitekte/Filmarchitektinnen entwerfen, planen und realisieren Räume, Häuser oder ganze Straßenzüge, in denen Filme spielen. Ebenso entwerfen sie Filmdekorationen, z.B. für Kino- und Fernsehfilme.

Auf Grundlage des Drehbuchs überlegen sie, welche Drehorte und Produktionsstätten und welche Art von Filmarchitektur und Szenenbild für die Produktion geeignet sind. Sie erstellen Entwürfe, Modelle und Skizzen und fertigen technische Werkstattzeichnungen an.

Filmarchitekte/Filmarchitektinnen koordinieren die Umsetzung der Entwürfe mit HandwerkerInnen und technischem Personal. Sie organisieren, dass die Vor-, Umbauten und Rückbauten rechtzeitig vorgenommen werden und kontrollieren die beauftragten Firmen. Dabei berücksichtigen sie den Zeitplan und das Budget.

Im Film sind oft größere Bauten nötig, die von ArchitektInnen in Zusammenarbeit mit AustatterInnen entworfen werden. Sie erstellen das visuelle Konzept. In immer stärkerem Maße werden elektronische und computergestützte Mittel bei der Gestaltung eingesetzt, wie z.B. virtuelle Szenenbilder.

Siehe auch die Berufe BühnentechnikerIn oder den Lehrberuf VeranstaltungstechnikerIn.

* Vgl. Filmberufe_Berufsbilder (überarbeitete Broschüre 2017) auf wko.at

  • 9 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Veranstaltungstechnik-Kenntnisse
  • 3-dimensionales Gestalten
  • Anfertigen von Prototypen
  • Bühnengestaltung und Filmausstattung
  • Erstellung von Bühnen- und Szenenplänen
  • Künstlerischer Entwurf
  • Projektmanagement im Kultur- und Medienbereich
  • Requisite
  • Veranstaltungsdekoration