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Soziolog(e)in

Berufsbereiche: Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH

Berufsbeschreibung

Soziolog(e)innen befassen sich mit der Beschreibung, Interpretation und Darstellung von sozialen Strukturen, Prozessen und gesellschaftlichen Entwicklungen.

Forschungsgegenstand ist unter anderem die individuelle Haltung sowie die Interaktionen und Handlungen verschiedener sozialer Gruppen, Institutionen und Organisationen. SoziologInnen analysieren das Wechselverhältnis zwischen diesen AkteurInnen der Gesellschaft. Zudem untersuchen und beschreiben sie den Zusammenhang mit den jeweiligen gesellschaftlichen, sozialen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen.

Soziologische Schwerpunktthemen gibt es zum Beispiel in folgenden Bereichen:

  • Systemtheorie
  • Familiensoziologie
  • Medizin- und Gesundheitssoziologie
  • Techniksoziologie, Mobilität und Verkehrssoziologie
  • Kultur- und Religionssoziologie
  • Soziologische Frauen- und Geschlechterforschung
  • Verstehende Soziologie, Interpretative Theorien
  • Spezielle Soziologien (Spezialisierungen auf Fachbereiche)
  • Angewandte Organisationssoziologie
  • u.v.a.

 

Das Spektrum der Methoden besteht sowohl aus etablierten quantitativen als auch aus einer Vielzahl an qualitativen Verfahren. Soziologische Forschung kann Grundlagen für Entscheidungsprozesse liefern, etwa für gesetzliche Maßnahmen.

Während die Soziologie eher das "Wieviel" analysieren will, stellt die Sozialarbeit vor allem die Frage nach dem "Warum" in den Vordergrund.

Siehe auch die Berufe GenderwissenschaftlerIn, MobilitätsberaterIn oder KulturtechnikerIn

  • ab 05.04.2019
    Implementierung von Case Management Anwendungsbeispiele, Bedarfserhebung, Angebotssteuerung Supervision: Qualitätssicherung und lernende Organisation Spannungsfelder, Ethik, KlientInnenrechte Die Social Work Case Management-Organisation Anwendungserfahrungen, Projektpräsentation und Fachprüfung Peergruppen Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel des Aufbaulehrganges ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Zertifizierung als Case ManagerIn durch die ÖGCC sowie für die Tätigkeit als zertifizierte/r Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen vertiefendes handlungsfeld- und zielgruppenbezogenes Fachwissen. Sie setzen sich mit Anwendungen sowie Fragen des Systemmanagements und der Systemsteuerung auseinander. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie erstellen und präsentieren eine fallbezogene Abschlussarbeit.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    05.04.2019 - 13.09.2019

  • ab 11.10.2019
    Die Diplomausbildung zum/zur Case ManagerIn bietet eine fundierte theoretische und praxisorientierte Weiterbildung zur professionellen Anwendung von Case Management, die auf allgemein anerkannten ethischen Grundsätzen basiert und mit etablierten Standards übereinstimmt. Ausbildungsmodule Entstehungsbedingungen, Grundlagen, Prinzipien und Funktionen des Case Managements Intake, Assessment, Ziel- und Hilfeplanung Instrumente sozialer Diagnostik Intervention, Monitoring, Evaluation, Berichtswesen Supervision: Case Management auf Fallebene Sozialraumorientierung und Netzwerkarbeit Systemsteuerung: Case Management Organisation Abschlussarbeit und Prüfung Weitere Ausbildungselemente Peergruppen/kollegiale Beratung Theoretische und praxisorientierte Ausbildungsinhalte werden in Form von Blended Learning, also der Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning, sowie in Form von weiteren, zum Teil eigenorganisierten Ausbildungselementen vermittelt bzw. erarbeitet. Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements Organisatorische Leitung und Anmeldung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at unseren Spezialfolder an.
    Ziele:
    Übergeordnetes Ziel der Diplomausbildung ist die Vermittlung von fundierten Kenntnissen und Fertigkeiten, die für die Tätigkeit als Case ManagerIn erforderlich sind. Sie erlangen grundlegende fachtheoretische Kenntnisse über Geschichte, Definitionen und Funktionen von Case Management. Sie lernen Konzepte von Case Management einschließlich Strategien, Techniken und Anwendungen von Case Management kennen. Sie erweitern Ihre Beratungskompetenzen und Ihr Wissen im Bereich des Fallmanagements und der Fallsteuerung ebenso wie Ihre Moderationskompetenz. Sie erweitern Ihr Wissen und Ihre Kompetenz im Bereich der Systemsteuerung und des Netzwerkmanagements. * Sie setzen sich mit der großen Vielfalt an organisatorisch-institutionellen Settings, in denen Case Management angewendet werden kann, auseinander und entwickeln bzw. festigen die Befähigung zu partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen Professionen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Verwaltungsbereich. Sie schaffen eine Grundlage für die Integration von Case Management in Ihr persönliches Arbeitsfeld. Sie entwickeln eine eigene berufsbezogene Identität durch prozessbegleitende Analyse und reflektieren fortlaufend Ihren persönlichkeitsspezifischen Zugang und sind auch bereit, diesen weiterzuentwickeln. Sie lernen, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als Case ManagerIn und den damit verbundenen Grundsätzen umzugehen. Sie erstellen eine fallbezogene Abschlussarbeit, in der Sie Ihre Fähigkeiten zur Diagnose, zur integrierten Unterstützungsplanung und zur Reflexion unter Beweis stellen. Sie erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum/zur Case ManagerIn.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    11.10.2019 - 24.04.2020

  • ab 17.10.2019
    Systemisches Coaching versteht sich als ressourcen- und lösungsorientierte Prozessbegleitung für Personen in Veränderungs- und Entscheidungssituationen und bietet professionelle Hilfe bei berufsbezogenen Fragestellungen sowie bei der Realisierung von Zielsetzungen an. Die Anforderungen der modernen (Arbeits-)Gesellschaft gehen von permanentem ökonomischem und sozialem Wandel und dem nicht absehbaren Ende von Strukturveränderungen sowie entsprechend notwendigen Qualifikations- und Weiterentwicklungsprozessen aus. Der Bedarf an professioneller Begleitung, um mit diesen Veränderungen konstruktiv und im Sinne einer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung umgehen zu können, ist zunehmend gegeben. Die Diplomausbildung bietet Ihnen das notwendige Know-how, um als systemischer Coach den Anforderungen einer professionellen, berufsspezifisch orientierten Begleitung und Unterstützung von KlientInnen bzw. Coachees zu entsprechen. Praxis- und persönlichkeitsorientiertes Lernen stellen wir im Sinne der Ausbildungsziele und der Lerntransfersicherung in den Mittelpunkt der Ausbildung. Die Diplomausbildung wird als berufsbegleitende Wochenendveranstaltung (mit 8 Wochenendblöcken) über einen Zeitraum von zwei Semestern angeboten. Ausbildungsinhalte Einführung in das systemische Coaching Menschenbild und Haltung im systemischen Denken Einzelcoaching Teamcoaching und -entwicklung Live Coaching Coaching in Organisationen Konfliktcoaching Abschlussseminar Weitere Ausbildungselemente Peergruppen Coachingeinheiten Literaturstudium Lernprotokolle Kamingespräch Erstellen einer Falldokumentation Diplomprüfung Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at , unseren Spezialfolder an. Ausbildungsleiterin Mag.a Claudia Müller Organisationsberaterin und systemisch- lösungsfokussierte Coach für Einzelpersonen und Teams, Schulentwicklerin und lösungsfokussierteProzessmoderatorin, langjährige Erfahrung als Leiterin der Personalentwicklung in einem internationalen Industriekonzern und als Trainerin und Vortragende in der Erwachsenenbildung
    Ziele:
    Mit dieser Diplomausbildung erlangen Sie grundlegende fachtheoretische und anwendungsorientierte Kenntnisse im systemischen Coaching. setzen Sie sich mit dem systemischen Denken und dem systemischen Weltbild auseinander. erweitern Sie Ihre fachliche und soziale Kompetenz zur Begleitung von Personen in ressourcen- und zielorientierten Veränderungsprozessen. erwerben Sie Methodenwissen und lernen, dieses praktisch anzuwenden. lernen Sie, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als systemischer Coach und den damit verbundenen Werthaltungen und Grundsätzen umzugehen. erstellen Sie eine fallbezogene Abschlussarbeit und erhalten bei positivem Abschluss der Ausbildung ein bfi-Diplom zum systemischen Coach.
    Zielgruppe:
    Die Ausbildung zum systemischen Coach richtet sich konkret an: TrainerInnen, BeraterInnen, PädagogInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, SoziologInnen Führungskräfte, Projekt- und TeamleiterInnen Personal- und TeamentwicklerInnen PsychologInnen, CasemanagerInnen, SupervisorInnen und andere Interessierte
    Voraussetzungen:
    Eine abgeschlossene Berufsausbildung, die Vollendung des 25. Lebensjahres sowie der Nachweis der Selbsterfahrungs- und Selbstreflexionskompetenz bilden die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Diplomausbildung. Eine mindestens dreijährige berufliche Praxiserfahrung ist von Vorteil. Über die Aufnahme entscheidet die Ausbildungsleitung nach Prüfung der Anmeldeunterlagen und einem persönlichen Aufnahmegespräch.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    17.10.2019 - 17.06.2020

  • ab 18.01.2019
    Grundlagen der systemischen Beratung im Case Management Systemische Beratungstechniken für Case ManagerInnen in der Einzelberatung Advocacy, Linking, Connecting und Gesprächsführungstechniken in der Kooperation Moderation im Case Management Konferenzen und Konfliktvermittlung im Case Management Wissenschaftliche Ausbildungsleitung DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Trainerin, Supervisorin, Systemische Organisationsberaterin, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Lektorin an den Fachhochschulen Linz, Graz und Krems, Geschäftsführerin Sozialmaß OG, Fortbildungs- und Beratungstätigkeit zu Theorie und Methodik des Case Managements
    Ziele:
    Sie lernen die Rahmenbedingungen sowie die Grundlagen für Beratung im Case Management kennen. Sie setzen sich mit klassischen systemischen Beratungstechniken im theoretischen und praktischen Kontext auseinander. Sie erweitern Ihre Kenntnisse in Gesprächsführungstechniken und erproben diese anhand konkreter Fallbeispiele. Sie erlangen Basics der Gruppenmoderation und lernen im Kontext verschiedener Besprechungsformate mit Spannungen und Konflikten in Konferenzen konstruktiv umzugehen.
    Zielgruppe:
    Personen mit Grundausbildung im Bereich des Sozialwesens oder Gesundheitswesens BeraterInnen, Sozial- und BerufspädagogInnen, TrainerInnen MitarbeiterInnen in sozialen Organisationen, Interessenvertretungen, Rehabilitationseinrichtungen, Behinderteneinrichtungen, Gebietskörperschaften u. a. MitarbeiterInnen des Arbeitsmarktservice sowie sozial- und arbeitsmarktpolitischer Institutionen
    Voraussetzungen:
    abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheits- und/oder Sozialwesen oder eine vergleichbare Ausbildung sowie 3 Jahre Berufserfahrung im genannten Bereich

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    18.01.2019 - 28.09.2019

  • In diesem Kurs erlernen Sie alle terminologischen, theoretischen und modell-logischen Grundlagen des allgemeinen Krisen- und Katastrophenmanagements.
    Ziele:
    Neben einer fachwissenschaftlichen Kompetenzvermittlung in den einschlägigen Fachgebieten des Krisen- und Katastrophenmanagements werden Ihnen praktisch nutzbares Wissen und die wissenschaftlichen Kriterien praktischer Analysefertigkeit vermittelt.
    Zielgruppe:
    Mitabeiter im Katastrophenschutz, Personen in der Unternehmensberatung

    Institut:
    WWEDU Worldwide Education GmbH

    Wo:
    Fernlehre

  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Statistik-Kenntnisse
  • Computerunterstützte Inhaltsanalyse
  • Empirische Erhebungen
  • Erfahrung mit EU-Projekten
  • Führungserfahrung
  • Interviewführung
  • Lehrtätigkeit
  • Marktanalysen
  • Marktforschung
  • Multivariate Methoden
  • Projektakquisition
  • Projektcontrolling
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Qualitative Forschungsmethoden
  • Quantitative Forschungsmethoden
  • SPSS