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SozialarbeiterIn

Berufsbereiche: Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.250,- bis € 2.540,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

SozialarbeiterInnen unterstützen und beraten einzelne Personen, Familien, Gruppen oder Gemeinwesen bei der Bewältigung von sozialen Problemen, Konflikten und schwierigen Lebenssituationen (Krisensituationen).

Als OrganisatorInnen, ManagerInnen, UnterstützerInnen und Vertraute in einer Person leisten sie entsprechende Hilfestellung für Menschen in Not- oder Krisensituationen. Sie kümmern sich auch darum, dass weitere benötige Hilfe an der richtigen Stelle gefunden wird.

Abhängig vom spezifischen Aufgabengebiet nehmen SozialarbeiterInnen sehr unterschiedliche Aufgaben wahr:

  • Leitung von Jugendtreffs
  • sozialpolitische Projektarbeit
  • Beratung bei Erziehungsschwierigkeiten, Partnerschafts- und Familienproblemen
  • oder Problemen im Arbeitsleben
  • Betreuung und Beratung für alkohol- und drogenabhängige Menschen
  • Betreuung und Beratung für Obdachlose (Wohnungsfindung und Wiedereingliederung)
  • Beratung für Inhaftierte oder Haftentlassene (zur gesellschaftlichen Wiedereingliederung)
  • Betreuung von Jugendlichen im Rahmen der Bewährungshilfe
  • u.v.a.

 

Neben der Unterstützungs- und Beratungstätigkeit versuchen SozialarbeiterInnen ihre KlientInnen zu einer aktiveren und selbstständigeren Lebensführung zu motivieren.

SozialarbeiterInnen lenken die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und Politik auf gesellschaftliche Problemlagen. Sie sind zudem am Aufbau sozialer Strukturen beteiligt und wirken an sozialpolitischen Projekten mit.

Die Sozialarbeit stellt eher die Frage nach dem "Warum" in den Vordergrund, während die Soziologie eher das "Wieviel" analysiert.

  • Die Weiterbildung (Kontaktstudium mit Zertifikat) thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Lösungsansätze im Gesundheitswesen. Es befähigt Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen dazu, Organisationen oder Betroffene zu Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer technischer Hilfen für Pflege und Alltagsunterstützung zu beraten.
    Ziele:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Weiterbildung erwerben eine umfangreiche WissensgDie Teilnehmer können zum Thema "Alter und Technik" beraten.
    Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte, PflegewirtInnen, SozialarbeiterInnen und Techniker die sich im Bereich Beratung zu technischen Hilfen weiterbilden möchten.
    Voraussetzungen:
    Berufliche Ausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheit oder abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Institut:
    HFU Akademie der Hochschule Furtwangen

    Wo:
    HFU Akademie Robert-Gerwig-Platz 1 D-78120 Furtwangen

  • ab 30.03.2020
    Wertvolles Werkzeug in der Begleitung von Einzelpersonen und Gruppen Die Aufstellungsarbeit ist eine sehr wirksame Methode, um Dynamiken in Systemen (Familie, Partnerschaft, Beruf, Organisation, Team, …) aufzuspüren und sichtbar zu machen. Werden die blockierenden Muster und deren Auswirkungen erst einmal erkannt, eröffnen sich neue Perspektiven und Sichtweisen. Im nächsten Schritt werden die hemmenden Verbindungen gelöst – Ordnung und Frieden können entstehen. Unser Verständnis von Aufstellungsarbeit geht weit über die klassische Familienaufstellung hinaus. Um eine qualitativ wirklich hochwertige Fortbildung anbieten zu können, haben wir uns bewusst für mehr Einheiten und zusätzliche Inhalte – zu den vom Fachverband vorgeschriebenen - entschieden. Seit beinahe zwanzig Jahren begleiten wir in unserem Haus KlientInnen in der Gruppe als auch im Einzelsetting mit Hilfe der Aufstellungsarbeit. Dabei setzen wir einerseits auf bewährte Aufstellungsmethoden, anderseits haben wir diese auf Grund von über 10.000 Begleitprozessen durch unsere eigenen Erkenntnisse erweitert. Es freut uns, wenn wir diesen reichen Erfahrungsschatz nun an Sie weitergeben dürfen. Besonders wertvoll sind die vielen Methoden für das Einzelsetting – wie die Aufstellungsarbeit mit Bodenankern, mit Stühlen, mit dem System- und Sandbrett, die Arbeit mit inneren Anteilen kombiniert mit klaren Zielbildern, etc. Sie lernen in der Fortbildung zahlreiche Aufstellungsarten kennen, um Ihre Klienten individuell zu begleiten, auch wenn diese ihr Anliegen nicht in der Gruppe aufstellen lassen wollen. Ein achtsamer Aufstellungsleiter zeichnet sich durch einen wertfreien und ganzheitlichen Blick auf die wirkenden Systeme aus. Er legt den Fokus auf die Zusammenhänge innerhalb bestimmter Situationen oder zwischenmenschlicher Konstellationen. Nur so ist es möglich, gute Lösungen zu finden, sowie handlungs- und persönlichkeitsfördernde Prozesse anzuregen und zu begleiten. Sie als TeilnehmerIn lernen neben einer intensiven Selbsterkenntnis und der nötigen Grundhaltung, um systemische Begleitung anbieten zu können, viele verschiedene Aufstellungstechniken kennen und selbst anleiten. Im Vordergrund des Lehrgangs steht das praktische Tun für die eigene beraterische Praxis. Inhalt/Methoden: Arten der Aufstellung im Einzelsetting und in der Gruppe: Freie Dynamische Aufstellung, Systemische Verknüpfungen, Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Strukturaufstellung, Arbeit mit dem Systembrett, Arbeit mit Bodenankern, Arbeit mit inneren Anteilen, Symptomaufstellung, Traumaaufstellungen, Tetralemma-Aufstellung, etc.
    Zielgruppe:
    Personen, die andere Menschen im privaten sowie im beruflichen Kontext durch Aufstellungsarbeit begleiten wollen, z.B. LebensberaterInnen, Coaches, SupervisorInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, Ärzte, SozialarbeiterInnen, Führungskräfte, UnternehmensberaterInnen, PädagogInnen, EnergetikerInnen, …

    Institut:
    Institut Huemer - Fachwerk für Stresspräventation, Familien- und Erwachsenenbildung

    Wo:
    Bildungshaus Villa Rosental Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

    Wann:
    30.03.2020 - 02.12.2020

  • Der Kontaktstudiengang "Anwendungsbereiche der Mediation" (ADM01) richtet sich an alle Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, weiters an Mediatoren und Mitarbeiter in psychosozialen Berufen sowie an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten und Lehrer, die ihr Wissen wissenschaftlich anwendungsorientiert auf Bachelorstufe auffrischen bzw. erweitern wollen. Inhalt: - Entwicklung der Mediation - Rechtsstrukturen und Fachbegriffe rund um das Thema Mediation - Mediation in der österreichischen Rechtslandschaft - Rechtsthemen im Umfeld von Ehe, Familie und Kindschaft - Familienmediation - Spezifika der Anwendungsbereiche (typische Themen, Rollen, Werte, Kontexte) Mediation im wirtschaftlichen Umfeld - Ökonomische Fachbegriffe und Zusammenhänge - Mediation im Umfeld von Immobilien - Mietrecht - Interkulturelle Mediation - Schulmediation - Prozess-Aspekte der Mediation in den Anwendungsbereichen
    Ziele:
    Ziel dieses Moduls ist es, dass die Teilnehmer/innen die rechtlichen und inhaltlichen Besonderheiten der verbreitetsten Anwendungsbereiche der Mediation kennen, um sie anhand konkreter Themen in den genannten Anwendungsbereichen praktisch berücksichtigen zu können. Darüber hinaus kennen sie die ökonomischen Anforderungen an den Beruf als Mediator/Mediatorin.
    Zielgruppe:
    Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, Mediatoren, Mitarbeiter in psychosozialen Berufen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten, Lehrer

    Institut:
    ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

    Wo:
    Fernlehre

  • Der Zertifikatskurs "Anwendungsbereiche der Mediation" richtet sich an alle Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, weiters an Mediatoren und Mitarbeiter in psychosozialen Berufen sowie an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten und Lehrer, die ihr Wissen auffrischen bzw. erweitern wollen. Der Zertifikatskurs ist als Fernlehrmodul bestens geeignet, neben Beruf und Familie Fort- und Weiterbildungsverpflichtungen zu erfüllen. Inhalt: - Entwicklung der Mediation - Rechtsstrukturen und Fachbegriffe rund um das Thema Mediation - Mediation in der österreichischen Rechtslandschaft - Rechtsthemen im Umfeld von Ehe, Familie und Kindschaft - Familienmediation - Spezifika der Anwendungsbereiche (typische Themen, Rollen, Werte, Kontexte) Mediation im wirtschaftlichen Umfeld - Ökonomische Fachbegriffe und Zusammenhänge - Mediation im Umfeld von Immobilien - Mietrecht - Interkulturelle Mediation - Schulmediation - Prozess-Aspekte der Mediation in den Anwendungsbereichen
    Ziele:
    Ziel dieses Moduls ist es, dass die Teilnehmer/innen die rechtlichen und inhaltlichen Besonderheiten der verbreitetsten Anwendungsbereiche der Mediation kennen, um sie anhand konkreter Themen in den genannten Anwendungsbereichen praktisch berücksichtigen zu können. Darüber hinaus kennen sie die ökonomischen Anforderungen an den Beruf als Mediator/Mediatorin.
    Zielgruppe:
    Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, Mediatoren, Mitarbeiter in psychosozialen Berufen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten, Lehrer

    Institut:
    ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

    Wo:
    Fernlehre

  • ab 10.02.2020
    Theorie und praktische Anwendung in der Beratung Oft erleben sich erwachsene Menschen wie ohnmächtig, mit undefinierbaren Ängsten konfrontiert, sich selber oder andere ablehnend, fühlen sich hoffnungslos und traurig. Rational können sie dies nicht schlüssig begründen, da die Auslöser für ihre Gefühle oftmals nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dramatischen Erlebnissen einhergehen, sondern häufig von relativ harmlosen Begebenheiten hervorgerufen werden. Die Ursache für diese "unangenehmen" Gefühle liegt oft in der Kindheit begraben und es wird auch als Erwachsener aus der Kindheitsebene heraus gehandelt. In diesem Workshop bekommen Sie wertvolle Werkzeuge, mit denen Sie Ihre Klienten bei derartigen Themen behutsam und kompetent begleiten können. Der Trainer, Gottfried Huemer, begleitet seit 15 Jahren Menschen mit verletzten oder traumatisierten „Kindanteilen“. Seine erprobten Werkzeuge haben den KlientInnen in kurzer Zeit geholfen, die „verletzten Anteile“ liebevoll anzunehmen und ins Leben zu integrieren. Dadurch verschwanden nicht nur Ängste, sondern häufig auch psychosomatische Beschwerden.
    Zielgruppe:
    Lebensberater, Therapeuten, Menschen in beratenden Berufen, Personen, die das Gewerbe der Lebensberatung auf dem individuellen Weg anstreben und Methodik benötigen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Coaches
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Institut Huemer - Fachwerk für Stresspräventation, Familien- und Erwachsenenbildung

    Wo:
    Bildungshaus Villa Rosental Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

    Wann:
    10.02.2020 - 12.02.2020

  • ab 16.12.2019
    Theorie und praktische Anwendung in der Beratung Oft erleben sich erwachsene Menschen wie ohnmächtig, mit undefinierbaren Ängsten konfrontiert, sich selber oder andere ablehnend, fühlen sich hoffnungslos und traurig. Rational können sie dies nicht schlüssig begründen, da die Auslöser für ihre Gefühle oftmals nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit dramatischen Erlebnissen einhergehen, sondern häufig von relativ harmlosen Begebenheiten hervorgerufen werden. Die Ursache für diese "unangenehmen" Gefühle liegt oft in der Kindheit begraben und es wird auch als Erwachsener aus der Kindheitsebene heraus gehandelt. In diesem Workshop bekommen Sie wertvolle Werkzeuge, mit denen Sie Ihre Klienten bei derartigen Themen behutsam und kompetent begleiten können. Der Trainer, Gottfried Huemer, begleitet seit 15 Jahren Menschen mit verletzten oder traumatisierten „Kindanteilen“. Seine erprobten Werkzeuge haben den KlientInnen in kurzer Zeit geholfen, die „verletzten Anteile“ liebevoll anzunehmen und ins Leben zu integrieren. Dadurch verschwanden nicht nur Ängste, sondern häufig auch psychosomatische Beschwerden.
    Zielgruppe:
    Lebensberater, Therapeuten, Menschen in beratenden Berufen, Personen, die das Gewerbe der Lebensberatung auf dem individuellen Weg anstreben und Methodik benötigen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Coaches
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Institut Huemer - Fachwerk für Stresspräventation, Familien- und Erwachsenenbildung

    Wo:
    Bildungshaus Villa Rosental Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

    Wann:
    16.12.2019 - 18.12.2019

  • ab 04.11.2019
    Theorie und praktische Anwendung in der Beratung Die Arbeit mit dem Systembrett oder mit Sesseln (als Platzhalter) ist ein flexibles Werkzeug im Einzelsetting, welches unkompliziert immer und überall durchgeführt werden kann. Diese Variante bietet eine hervorragende Methode, in kürzester Zeit verborgene Dynamiken und daraus resultierende Handlungen und Verhaltensweisen sichtbar zu machen. Durch gezielte Fragetechniken können eine veränderte Perspektive gewonnen und Handlungsimpulse angeregt werden. Vor allem wenn Klienten sehr im Kopf sind, die Beratung stockt, etwas nicht „greifbar“ ist, sie Angst vor Aufstellungen im klassischen Sinn bzw. Scheu haben, ihr Anliegen vor fremden Menschen vorzutragen, ist dieses Werkzeug sinnvoll. Besonders angenehm ist die Möglichkeit, nur kurze Sequenzen aufzustellen bzw. die Aufstellung zu stoppen, um den Prozess mit dem Klienten zu reflektieren und vielleicht sogar erst beim nächsten Termin wieder weiterzuführen. Mit Hilfe der Figuren auf dem Brett bzw. der Sessel am Boden kann ein Dialog über das momentane Familien-, Firmen- oder Beziehungssystem geführt werden. Es können Muster und „verborgene“ Konflikte bildlich dargestellt und sichtbar gemacht werden. Durch gezielte Fragetechniken kann eine Klärung der Situation herbeigeführt und der Schritt für eine gemeinsame gute Lösung angeregt werden. Als sehr bereichernd erleben viele Klienten die Möglichkeit, innere Anteile, wie "Vertrauen, Zuversicht, Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit" in den Aufstellungsprozess zu integrieren. Sie können sich dabei bewusst in diese Gefühle hineinbegeben und sehr kräftigende, neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
    Ziele:
    effektives Werkzeug in der Beratung
    Zielgruppe:
    Diplom Lebensberater, Menschen in beratenden Berufen, Gesundheitstrainer, Therapeuten, Sozialarbeiter

    Institut:
    Institut Huemer - Fachwerk für Stresspräventation, Familien- und Erwachsenenbildung

    Wo:
    Bildungshaus Villa Rosental Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

    Wann:
    04.11.2019 - 06.11.2019

  • ab 04.10.2019
    Die Ausbildung setzt sich aus dem Basismodul sowie 5 Zusatzmodulen, die je nach anrechenbarer Berufsgruppenzugehörigkeit der TeilnehmerInnen zu absolvieren sind, zusammen und umfasst ein Ausmaß von mindestens 220 bis 370 Unterrichtseinheiten. Basismodul Grundannahmen und Entwicklung der Mediation Kommunikationsmodelle Konflikttheorien Allparteilichkeit Verhandlung und Abschluss einer Mediation Anwendungsbereiche der Mediation Abschlusskolloquium Das Basismodul ist von allen TeilnehmerInnen zu absolvieren. Zusatzmodule Kommunikation und Persönlichkeitstheorien Praxisseminar Grundzüge ökonomischer Zusammenhänge Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 1 Grundzüge rechtlicher Bestimmungen 2 Je nach Berufsgruppenzugehörigkeit können hierzu einzelne Module angerechnet werden. Für detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsschwerpunkten fordern Sie bitte unter Tel.: +43 (0)5 7270 DW 2200, E-Mail: grazwest@bfi-stmk.at , unseren Spezialfolder an. Ausbildungsleiterin Mag. Manuela Reimann Leitung Mediationszentrum, Mediatorin, Beirätin für Mediation im Justizministerium, 10 Jahre Vorstandstätigkeit ÖBM (Österreichischer Bundesverband dfür Mediation), Erziehungswissenschaftlerin, Lehrtrainerin für Mediation, Coach, Lebens- und Sozialberaterin
    Ziele:
    Mit dieser Ausbildung erwerben Sie folgende Vorteile: Sie haben die Möglichkeit der selbständigen Ausübung von Mediation. Die Mediationsausbildung schafft Ihnen die Voraussetzung zum Einstieg in den psychosozialen Dienst. Sie erlangen grundlegendes fachtheoretisches Know-how, um in allen Anwendungsgebieten der Mediation professionell tätig sein zu können. Sie können die Techniken in der klassischen Mediation sowie im berufspraktischen Umfeld adäquat einsetzen. Sie lernen, verantwortungsvoll mit Ihrer Rolle als MediatorIn und den damit verbundenen Grundsätzen umzugehen. Es besteht weiters für Sie die Möglichkeit, einen Masterabschluss nach Absolvierung der Ausbildung zu erlangen. Die Ausbildung zum/zur MediatorIn schließt mit einem Zertifikat ab, das zur Eintragung in die Liste der MediatorInnen beim Bundesministerium für Justiz berechtigt. Nach Eintragung in die Liste wird die Bezeichnung 'eingetragene/r MediatorIn' geführt. Das Zertifikat berechtigt ebenfalls zur Eintragung in die Listedes Österreichischen Bundesverbandes für Mediation (ÖBM).
    Zielgruppe:
    Die interdisziplinäre Ausbildung wendet sich an alle interessierten Personen, die eine berufliche Tätigkeit als MediatorIn anstreben. grundlegendes Know-how zum Mediationsverfahren erlangen und privat wie auch beruflich einsetzen möchten. ihre beruflichen Kompetenzen erweitern und die erworbenen Kenntnisse in ihre berufsspezifischen Tätigkeitsbereiche implementieren möchten (z. B. PädagogInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, Führungskräfte, PersonalmanagerInnen, PersonalentwicklerInnen, UnernehmensberaterInnen, JuristInnen). sich ein zweites berufliches Standbein aufbauen möchten. ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen im Bereich der Konfliktbearbeitung erweitern wollen. Bei Beurteilung der fachlichen Qualifikation werden laut gesetzlicher Verordnung jene Kenntnisse berücksichtigt, die Angehörige bestimmter Berufe im Rahmen ihrer Ausbildung und ihrer Berufspraxis erworben haben.
    Voraussetzungen:
    Voraussetzungen für die Teilnahme an der Ausbildung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung, vollständige Anmeldeunterlagen (Fragebogen, Lebenslauf) sowie eventuell ein Aufnahmegespräch mit der Ausbildungsleitung.

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    04.10.2019 - 15.05.2021

  • ab 09.09.2019
    Inhalt Modul 1 Einführung in das Krankheitsbild Demenz • Medizinische Definition, • Formen der Demenz • Behandlungen und Therapie • Übungen und Spiele • Unterstützende Einrichtungen Modul 2 Aufgaben in der Demenzbetreuung • Praktischer Zugang • Verbindungen zu anderen Einrichtungen • Ziele und Grenzen der Betreuung • Kommunikation in speziellen Settings Modul 3 Einschätzung des Unterstützungsbedarfs • Kontakt zu Ärzten und Spezialisten • Hilfsmittelbereitstellung • Administrative Tätigkeiten • Umgang mit Problemstellungen und Konflikten • Erkennen von Veränderungen Modul 4 Begleitung des sozialen Umfelds • Angehörigen Kontakt • Hilfestellung und Organisation • Soziale Betreuung und Unterstützung • Bedürfnisanalyse • Das Beratungsgespräch   Modul 5 Rechtliche Grundlagen • Grenzen der Beratung • Arbeitsrechtliche Grundlagen • Haftung • Fallbeispiele • Dokumentationspflicht • Kenntnis und Einhaltung der DSGVO Modul 6 Praktikum in der Demenzbetreuung / Begleitung einer sozialen Einrichtung ( 2 Wochen) Prüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung Multiple Choice Test Praxisarbeit 7 Seiten PLATIVIO modern training gestaltet die Trainings in einer ergebnisorientierten Kombination aus Praxiszugang und Theorie. Der optimale Lernerfolg wird durch die Arbeit in Kleingruppen gewährleistet, auf individuelle Bedürfnisse der TeilnehmerInnen wird eingegangen.
    Ziele:
    Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass immer mehr Menschen fachliche Betreuung im Bereich Demenz benötigen. Dieser Lehrgang zielt einerseits darauf ab, Fachkompetenzen wie Kenntnisse der Demenzbetreuung zu vermitteln, andererseits die sozialen Kompetenzen der zukünftigen DemenzbetreuerInnen für den Umgang mit den KlientInnen zu sensibilisieren. Demenzbetreuung bedeutet betroffene Menschen, sowie deren Angehörige in dieser speziellen Situationen zu begleiten und Hilfestellung zu leisten. Als DemenzbetreuerIn besitzen alle notwendigen fachlichen Kompetenzen um verschiedene Herausforderungen auf vielfältige Weise zu lösen und die KlientInnen und deren Angehörige, durch die Erfordernisse des Alltags zu begleiten
    Zielgruppe:
    Menschen, die ihr soziales Engagement zum Beruf machen möchten: PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, TrainerInnen, Coaches, sowie QuereinsteigerInnen, welche persönliche und soziale Kompetenzen wie z.B. Einfühlungsvermögen, Lernbereitschaft und Geduld mitbringen.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter: 18 Jahre

    Institut:
    Plativio modern training

    Wo:
    Laxenburgerstraße 39/ 1-2 1100 Wien

    Wann:
    09.09.2019 - 25.10.2019

  • ab 14.01.2020
    Inhalt Modul 1 Einführung in das Krankheitsbild Demenz • Medizinische Definition, • Formen der Demenz • Behandlungen und Therapie • Übungen und Spiele • Unterstützende Einrichtungen Modul 2 Aufgaben in der Demenzbetreuung • Praktischer Zugang • Verbindungen zu anderen Einrichtungen • Ziele und Grenzen der Betreuung • Kommunikation in speziellen Settings Modul 3 Einschätzung des Unterstützungsbedarfs • Kontakt zu Ärzten und Spezialisten • Hilfsmittelbereitstellung • Administrative Tätigkeiten • Umgang mit Problemstellungen und Konflikten • Erkennen von Veränderungen Modul 4 Begleitung des sozialen Umfelds • Angehörigen Kontakt • Hilfestellung und Organisation • Soziale Betreuung und Unterstützung • Bedürfnisanalyse • Das Beratungsgespräch   Modul 5 Rechtliche Grundlagen • Grenzen der Beratung • Arbeitsrechtliche Grundlagen • Haftung • Fallbeispiele • Dokumentationspflicht • Kenntnis und Einhaltung der DSGVO Modul 6 Praktikum in der Demenzbetreuung / Begleitung einer sozialen Einrichtung ( 2 Wochen) Prüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung Multiple Choice Test Praxisarbeit 7 Seiten PLATIVIO modern training gestaltet die Trainings in einer ergebnisorientierten Kombination aus Praxiszugang und Theorie. Der optimale Lernerfolg wird durch die Arbeit in Kleingruppen gewährleistet, auf individuelle Bedürfnisse der TeilnehmerInnen wird eingegangen.
    Ziele:
    Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass immer mehr Menschen fachliche Betreuung im Bereich Demenz benötigen. Dieser Lehrgang zielt einerseits darauf ab, Fachkompetenzen wie Kenntnisse der Demenzbetreuung zu vermitteln, andererseits die sozialen Kompetenzen der zukünftigen DemenzbetreuerInnen für den Umgang mit den KlientInnen zu sensibilisieren. Demenzbetreuung bedeutet betroffene Menschen, sowie deren Angehörige in dieser speziellen Situationen zu begleiten und Hilfestellung zu leisten. Als DemenzbetreuerIn besitzen alle notwendigen fachlichen Kompetenzen um verschiedene Herausforderungen auf vielfältige Weise zu lösen und die KlientInnen und deren Angehörige, durch die Erfordernisse des Alltags zu begleiten
    Zielgruppe:
    Menschen, die ihr soziales Engagement zum Beruf machen möchten: PädagogInnen, SozialarbeiterInnen, TrainerInnen, Coaches, sowie QuereinsteigerInnen, welche persönliche und soziale Kompetenzen wie z.B. Einfühlungsvermögen, Lernbereitschaft und Geduld mitbringen.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter: 18 Jahre

    Institut:
    Plativio modern training

    Wo:
    Laxenburgerstraße 39/ 1-2 1100 Wien

    Wann:
    14.01.2020 - 28.02.2020

  • 10 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 1
    • Bereitschaft zu Selbstreflexion
  • Beobachtungsgabe
  • Deeskalationskompetenz
  • Diskretion
  • Frustrationstoleranz
  • 2
    • Menschlichkeit
    • Soziales Engagement
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • 2
    • Neugier
    • Schnelle Auffassungsgabe
  • 1
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Wochenenddienst
  • Gesundheitsförderung
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Kommunikationsstärke
  • Arbeitsmarktwissen
  • Betreuung von Drogenabhängigen
  • Betreuung von Langzeitarbeitslosen
  • Betreuung von Wohnungslosen
  • Flüchtlingsbetreuung
  • Psychosoziale Beratung
  • Sozialpädagogische Beratung
  • Street work
  • Suchtberatung