MediatorIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.190,- bis € 2.410,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur Konfliktbewältigung. MediatorInnen sind DienstleisterInnen für Konfliktvermittlung. Sie vermitteln im Streitfall und sorgen dafür, dass Gesprächsregeln (z.B. Fairness, Respekt) eingehalten werden.

Mediation kann von Konflikt- bzw. Streitparteien in Anspruch genommen werden. Es geht darum, ein Machtungleichgewicht zu verhindern und gesetzeswidrige oder unrealisierbare Vereinbarungen zu vermeiden.

Die Fachkenntnis der Mediatoren/Mediatorinnen soll helfen, als dritte unparteiische Person eine Gesprächsbasis wiederherzustellen und Lösungsmöglichkeiten oder Kompromisse aufzuzeigen. Ziel der Mediation ist meist auch der Abbau von Ängsten. Die Bestärkung der betroffenen Parteien beim Versuch gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, steht im Vordergrund.

Häufige Einsatzfelder für MediatorInnen:

  • Scheidungsprobleme
  • Familienkonflikte
  • Nachbarschaftsstreitigkeiten
  • Interkulturelle Konflikte
  • Einbeziehung der Bevölkerung während der Planung von Großprojekten
  • Auseinandersetzungen im Betriebs- und Arbeitsbereich
  • Firmenkonflikte, Wirtschaftsmediation
  • u.v.a.

 

Mediatoren/Mediatorinnen verfügen über diplomatisches Geschick und benötigen juristisches und psychologisches Fachwissen. Für die Mediation in Zivilrechtssachen ist der Zugang zur Tätigkeit im Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (ZivMediatG) gesetzlich geregelt.

Siehe auch die Berufe SozialarbeiterIn und UnternehmensberaterIn.

  • Es ist eine Alternative zum juristischen Verfahrensmodell und will den Beteiligten die Möglichkeit geben, Konflikte mit Hilfe eines Vermittlers/einer Vermittlerin außergerichtlich und selbstverantwortlich zu klären. Der Mediator / die Mediatorin ist ein neutraler Vermittler im Konfliktprozess, der beide Seiten unterstützt und ein ergebnisorientiertes Beratungsangebot macht. Die eigenverantwortliche Lösung der Konflikte soll von dem bisher vorherrschenden Prinzip von Sieg und Niederlage wegführen und durch ein Streben nach Akzeptanz unterschiedlicher Positionen und Ausgewogenheit der Interessen abgelöst werden.
    Zielgruppe:
    Zielgruppe sind Fachkräfte aus den Bereichen Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Psychologie, Psychotherapie und Recht.
    Voraussetzungen:
    Zugangsbedingungen für den Lehrgang Mediation sind ein anerkannter Tertiärabschluss (Diplom einer Fachhochschule, Universität, Höheren Fachschule – mit entsprechender qualifizierter Berufserfahrung – oder ein vergleichbarer Abschluss) und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung sowie eine Tätigkeit in einem Arbeitsfeld, das Transfermöglichkeiten zulässt (Praxisbezug).

    Institut:
    Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung

    Wo:
    Lochau (Schloss Hofen), St. Gallen (Ostschweizer Fachhochschule FHO)

  • Dieses 3-semestrige Aufbaustudium wendet sich an SupervisorInnen, PsychotherapeutInnen, qualifizierte BeraterInnen sowie Personal- und OrganisationsentwicklerInnen mit dem Ziel, ihr bestehendes Wissen in der Organisationsberatung und Organisationsentwicklung theoretisch zu ergänzen und praxisorientiert weiterzuentwickeln.
    Zielgruppe:
    Das Masterprogramm "Organisationsberatung und Organisationsentwicklung" (Modul II) baut auf mitgebrachten beraterischen Qualifikationen und Kompetenzen als SupervisorIn, Coach, MediatorIn bzw. BeraterIn oder Personal- und OrganisationsentwicklerIn auf. Dieses Studienangebotes richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, im Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Erziehungswesen sowie Berater und Beraterinnen, Trainer und Trainerinnen, Organisations-, Gemeinde- und Personalentwickler bzw. -entwicklerinnen mit einem Nachweis von mind. 45 ECTS aus dem Lehrgang „Supervision und Coaching“ oder einer anderen anerkannten Beratungsqualifikation. Für den Abschluss mit dem „Master of Science in Organisational Development – MSc“ ist eine Studienberechtigung und ein Hochschulabschluss oder eine Qualifikation, die einem Hochschulabschluss gleichwertig ist. Über Anträge auf Feststellung einer gleichwertigen Qualifikation entscheidet die wissenschaftliche Leitung. Der Lehrgang wird in deutscher Sprache angeboten.
    Voraussetzungen:
    Allgemeine Zugangsvoraussetzungen Mindestalter: 27 Jahre 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung Anerkannte Beratungs-, Führungs-, Personal- oder Organisationsentwicklungsqualifikation im Umfang von mind. 45 ECTS 40 Stunden Selbsterfahrung und selbsterfahrungsrelevante Fortbildungen 40 Stunden Einzel-/Gruppensupervision und supervisionsrelevante Fortbildungen Persönliche Eignung durch Aufnahmegespräch Zusätzliche Auflagen je nach Qualifikation und Erfahrung Masterprogramm – Abschluss "Master of Science in Organisational Development" Hochschulzugang oder Hochschulreife Abgeschlossenes Hochschulstudium oder Qualifikation, die mit einem Hochschulabschluss vergleichbar ist. Feststellung der Gleichwertigkeit durch die FH Vorarlberg Fachexpertenprogramm – Abschluss "Akademische(r) Organisationsberater(in)" Hochschulzugang oder Hochschulreife Ohne Hochschulreife bzw. Hochschulzugang ist ein beruflich qualifizierter Abschluss sowie mehrjährige relevante Berufserfahrung notwendig. Die Aufnahme erfolgt über ein Zulassungsverfahren der FH Vorarlberg

    Institut:
    Schloß Hofen - Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung

    Wo:
    Lochau (Schloss Hofen), Dornbirn (FH Vorarlberg), diverse Bildungshäuser

  • Der Universitätslehrgang wird vom ÖVS als Ausbildung zum/zur SupervisorIn anerkannt! Studieninhalte: 1. und 2. Semester Interaktion und Kommunikation Anwendungsbezogene Sozialwissenschaften Kreative Medien u. Methoden i. d. Supervision BeratungstechnikenSystemtheorie in der supervisorischen Praxis Methoden in der Sup. und Coaching Ethik in der Supervision 3. und 4. Semester Allgemeine Supervisionstheorien Prozessuale Diagnostik und Assessments Rollenspieltechniken Supervisionsforschung Sup. Identität/Organisationssupervision Krisenprävention und Krisenintervention Organisation von Institutionen und Feldern 5. und 6. Semester Gruppendynamik und Prozessanalyse Phänomen Konflikt - Intervention Methoden und Modelle der Supervision Spezielle Supervisionstheorien Praxisfeldspezifisches Arbeiten Organisationsentwicklung
    Ziele:
    Die Vermittlung der Lehrinhalte auf universitärem Niveau. Erwerb einer personalen und professionellen Kompetenz als Supervisor und Coach.
    Zielgruppe:
    Ärzte/Ärztinnen, Führungskräfte, InteressentInnen an Supervisions-Ausbildung , KunsttherapeutInnen, LebensberaterInnen, MediatorInnen, MusiktherapeutInnen, PädagogInnen, PhysiotherapeutInnen, PsychologInnen, PsychologInnen / GesundheitspsychologInnen, PsychologInnen / Klinische PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, Sozialarbeiter/innen, TrainerInnen,
    Voraussetzungen:
    ÖVS-Kriterien: Ein in- oder ausländisches abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein vergleichbarer Abschluss, oder das abgeschlossene psychotherapeutische Propädeutikum oder eine abgeschlossene Psychotherapieausbildung.Zusätzlich müssen die BewerberInnen über eine mindestens fünfjährige praktische Berufserfahrung in klinischen, pädagogischen, sozialen oder wirtschaftlichen Arbeitsfeldern verfügen, mindestens 27 Jahre alt sein und mindestens 60 Stunden Selbsterfahrung und mindestens 60 h Teilnahme an Supervision in verschiedenen Settings und Arbeitsfeldern in den letzten 5 Jahren nachweisen.Oder:SozialpädagoInnen, SozialhelferInnen, BewährungshelferInnen, Dipl. Krankenpflegepersonal, KindergärtnerInnen und ähnliche Berufe mit Befähigungsprüfung, die eine supervisionsrelevante Vorbildung durch ein dokumentiertes Äquivalent von insgesamt mindestens 400 Ausbildungseinheiten, davon 250 zusammenhängende Ausbildungseinheiten, einschließlich praktischer Übungen, Selbsterfahrung und Supervision vorweisen können und mindestens 7 Jahre praktische Berufserfahrung in klinischen, pädagogischen, sozialen Arbeitsfeldern sowie 60 h Selbsterfahrung und mind. 60 h Teilnahme an Supervision in verschiedenen Settings und Arbeitsfeldern in den letzten 5 Jahren vorweisen können.

    Institut:
    Donau-Universität Krems, Department für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

    Wo:
    Universität für Weiterbildung Krems (Donau-Universität)

  • In beinahe allen Beziehungen zwischen Menschen, sei es im beruflichen oder familiären Umfeld, entstehen beinahe täglich Konflikte. Trägt man diese Auseinandersetzungen mit den herkömmlichen Mitteln aus, zerrt dies neben den zeitlichen und finanziellen enorm auch an den persönlichen Ressourcen. Die Erfolgsfaktoren „Mediation, Konfliktmanagement und Kommunikation“ ganzheitlich betrachtet, werden daher von (angehenden) Führungskräften – aber auch im Privatleben mehr gefordert, denn je. Sie finden bei Erziehung, Bildung, Schule, Scheidungen, Familien- und Partnerkonflikten, internen oder externen Regelungsprozessen zwischen Unternehmen und Organisationen und bei Konflikten im öffentlichen Bereich, sowie bei internationalen Auseinandersetzungen Anwendung. Diese drei Lehrbereiche sind nachhaltige Alternativen zu langwierigen und kostenintensiven Gerichtsverfahren und werden zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung strategisch und effektiv eingesetzt. Ziel dieser Aus- bzw. Weiterbildung ist es, den daran teilnehmenden Personen sowohl das umfassende aktuelle Wissen, als auch Beispiele aus der Praxis rund um Mediation, Kommunikation und Konfliktmanagement zu vermitteln – diese lernen darüber hinaus persönliche Entwicklungsschritte im lösungsorientierten Umgang mit den eigenen Konflikten zu meistern.
    Ziele:
    Vermittlung von theoretischen & praxisorientierten Kenntnissen rund um das Thema Konfliktmanagement, Mediation und Kommunikation.
    Voraussetzungen:
    Akademischer Abschluss und mind. 1 Jahr * Erfahrung ODER Matura/Abitur/Reifeprüfung und mind. 2 Jahre * Erfahrung ODER Abgeschlossene Berufsausbildung und mind. 3 Jahre * Erfahrung

    Institut:
    BILDAK - Bildungsakademien

    Wo:
    Fernstudium

  • MBA Mediation // Studium-Beschreibung Der Lehrgang MBA in General Management mit der Spezialisierung Mediation bereitet auf Managementaufgaben und Leitungsfunktionen mit den besonderen Möglichkeiten der Konfliktregelung und Mediation vor. Angeboten wird der Lehrgang in der Variante blended learning mit 15 Tagen geblockter Präsenzveranstaltungen (jeweils 2 – 3 Tage) zum Erwerb der gesetzlich vorgeschriebenen Praxis-Fähigkeiten als MediatorIn. Folgende Spezifika werden behandelt: Konflikte im privaten Kontext (Familien-, Partnerschafts-, Mietrechtsmediation), Konflikte in nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen sowie Schulmediation und Konfliktregelung im Rahmen von Immobilienmanagement. Im Speziellen werden die Themen Kommunikation, Interaktionen im Einzel- und Gruppensetting, Basis der Konfliktregelung und Mediation sowie rechtliche und methodische Specifica in unterschiedlichen Mediations-Kontexten gelehrt und vertieft. Als Experte/Expertin für Konfliktregelung und Mediation ersparen Sie KlientInnen belastende und kostenintensive Streitigkeiten, Konflikte und Gerichtskosten. Eintrag in die offizielle Liste der MediatorInnen Voraussetzungen für die Eintragung in die offizielle Liste der MediatorInnen gemäß ZivMediatG §9 (1): das 28. Lebensjahr vollendet fachlich qualifiziert (durch erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs) vertrauenswürdig (Leumundszeugnis) eine Haftpflichtversicherung nach §19 ZivMediatG abgeschlossen Der MBA Mediation eignet sich ideal, wenn Sie sich betriebswirtschaftlich weiterbilden möchten berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben Interesse an einer wissenschaftlich fundierten Ausbildung haben, mit dem Ziel für höherwertige Führungspositionen die notwendigen fachlichen Qualifikationen zu erwerben als offiziell anerkannte(r) akademische(r) MediatorIn im privaten oder Business-Kontext arbeiten wollen
    Ziele:
    Die Themen Kommunikation, Interaktionen im Einzel-/Gruppensetting, Basis der Konfliktregelung und Mediation, rechtliche und methodische Specifica in unterschiedlichen Mediations-Kontexten lernen und vertiefen. Als ExpertIn für Konfliktregelung und Mediation den KlientInnen belastende und kostenintensive Streitigkeiten, Konflikte ersparen.
    Zielgruppe:
    Personen die an Konfliktlösung z.B. im privaten Kontext (Familien-, Partnerschafts-, Mietrechtsmediation) in nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen interessiert sind.
    Voraussetzungen:
    Ein international anerkannter akademischer Studienabschluss einer Hochschule (zumindest einem Bachelor gleichwertig) oder eine, durch die Lehrgangsleitung festzustellende, gleich zu haltende Eignung1, wie Hochschulreife und zumindest fünfjährige Berufspraxis oder Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS oder Abschluss eines gleichwertigen Diplomlehrgangs der ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxis oder Positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt und ein Mindestalter von 21 Jahren. Definition Berufspraxis: Tatsächliche Berufserfahrung sowie auch formelle und informelle Ausbildungen, welche den Schluss zulassen, dass dadurch Prinzipien von Unternehmensführung und Organisation vermittelt und soziale Kompetenz weiterentwickelt wurden. Die Vielseitigkeit der Bildungslandschaft erlaubt möglicherweise einen anderen Zugang zu Ihrem Fernstudium. Kontaktieren Sie uns. Gemeinsam finden wir für Sie die optimale Lösung für Ihre Weiterbildung! 1 Beurteilung auf Basis der Deskriptoren zur Beschreibung der Niveaustufe 6 des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR)

    Institut:
    ÖKZ Unternehmensberatungs GmbH

    Wo:
    Grazerstraße 41 2700 Wiener Neustadt

  • Berufsbegleitender Universitätslehrgang „Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme“ mit Studienschwerpunkt „Mediation & Konfliktregelung“. Der Universitätslehrgang kann mit den Abschlüssen „Zertifizierte/r MediatorIn" nach Bundesmediationsgesetz 2003, sowie der universitären Bezeichnung „Akademische/r MediatorIn“ und mit dem akademischen Grad „Master of Science - MSc (Mediation & Konfliktregelung)“ beendet werden. "Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen." (Definition nach ZivMediatGesetz 2003). Mediation etablierte sich in den letzten zehn Jahren mit zunehmendem Erfolg in Europa als Ergänzung zu behördlichen bzw. gerichtlichen Verfahren. Ein Paradigmenwechsel von der Streit- zur Verhandlungskultur ist in Gang, beruhend auf dem gesellschaftlichen Bedürfnis nach einer neuen Konfliktkultur. Mediation ist das Resultat eines neuen gesellschaftlichen Bewusstseins. Sie ist eine Alternative zu langwierigen Gerichtsverfahren und kann zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung eingesetzt werden.
    Ziele:
    Mediation ist das Resultat eines neuen gesellschaftlichen Bewusstseins, demzufolge Konflikte weitaus besser mit Vernunft und auf dem Verhandlungsweg zu lösen sind als durch gegenseitigen Kampf. Weitere Details siehe Homepage.
    Zielgruppe:
    Das Bundesmediationsgesetz enthält keinerlei Einschränkungen bezüglich beruflicher Zugänge. Details siehe Homepage.
    Voraussetzungen:
    "Zertifizierte/r MediatorIn" Upgrade "Akademische/r MediatorIn" "Master of Science" - Details siehe Homepage.
  • Ausbildung zum/r Mediator/In Konflikte bieten die Chance zur Veränderung - Mediation zeigt Wege auf und begleitet die Konfliktparteien bei der Findung einer Win-Win-Lösung. "Ziel einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein." Joseph Joubert Was ist Mediation? Mediation ist eine Gesprächsmethode zur außergerichtlichen Konfliktlösung. Der/die Mediator/in unterstützt die Beteiligten bei der einvernehmlichen Lösung, der zwischen ihnen stehenden Konflikte. Die Mediation ist staatlich anerkannt laut 29. Bundesgesetz: Zivilrechts-Mediationsgesetz und in wirtschaftlichen und familiären Konfliktsituationen eine effiziente und kostengünstige Alternative zur Gerichtsverhandlung. Das bringt Dir Deine Ausbildung zum/r Mediator/in Du erlernst die Grundprinzipien der Mediation, konstruktive Konfliktlösung, Streitschlichtung, Allparteilichkeit, schärfst Deine Wahrnehmung für Emotionen und Bedürfnisse. Die von Trinergy angebotene Ausbildung berechtigt nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben (s.u.) zum Tragen der Berufsbezeichnung „Eingetragener Mediator / Eingetragene Mediatorin“. Außerdem scheinst Du in dieser Funktion auf der Liste des Justizministeriums auf. Dein Aufbaulehrgang zum/r MediatorIn besteht aus 5 Praxismodulen sowie 2 Theorie-Module, die Du online absolvierst – dabei kannst Du Dir die Zeit frei einteilen! Diese Themen erwarten Dich: Fallstudien Übungen in Techniken der Mediation Selbsterfahrung zu Themen wie soziale Ängste, Aggression, Konfliktbereitschaft Grundzüge und Entwicklung der Mediation Grundannahmen und Leitbilder Phasen der Mediation Einzel- bis hin zu Großgruppenmediaton und vieles mehr … Anwendungsbereiche: Familienmediation für problematische Familiensituationen, Ehe, Scheidung, Erbschaft Wirtschaftsmediation für Nachfolgeregelung, sowie Konfliktsituationen im wirtschaftlichen Bereich Mietrecht IT-Mediation Nachbarschaft Umweltmediation Schule Täter/Opfer Ausgleich
    Voraussetzungen:
    Neugier und Erlebenslust
  • Der Lehrgang Diplomierte/r Konfliktmanager/in und Mediator/in vermittelt fundierte Kenntnisse in den Bereichen Konfliktmanagement und Mediation, Rhetorik und Kommunikation für Führungskräfte sowie Mentaltraining, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmotivation. Als Absolvent/in bist du in der Lage, Konflikte professionell anzusprechen, sie mit den Konfliktparteien zu formulieren und Konfliktgespräche zu moderieren. Du kennst Techniken der Mediation und deren Rechtsgrundlagen, kannst versuchte Manipulation erkennen und weißt, wie man mit Einwänden kompetent umgeht. Zudem kennst du verschiedene Kommunikationsmodelle und weißt über die Macht der Sprache, Sprachmuster sowie menschliche Verhaltensmuster Bescheid. Du kannst deine Körpersprache gezielt einsetzen und beherrschst Denkstrategien und Wertesysteme, um für Gesprächspartner/innen gut verständlich zu sein. Du bist in der Lage, biologische, psychologische und neuropsychologische Grundlagen und Erkenntnisse des Mentaltrainings zu erläutern. Du kannst positive Affirmationen formulieren, kreatives Denken und Visualisieren anwenden, sowie Motivationsstrategien entwickeln und Zielebilder erstellen.
    Voraussetzungen:
    Unsere Aufnahmevoraussetzungen sind: - ein Mindestalter von 21 Jahren und - eine abgeschlossene Berufsausbildung (Lehre, Meister, Fachschule, IHK etc.) oder Matura oder Studium.

    Institut:
    Wirtschaftsakademie Wien

    Wo:
    Online

  • Zusatzqualifikation für Führungskräfte Gute Manager brauchen eine ausgereifte Persönlichkeit. Dass diese durch einen aktiven Weg der Selbstreflexion und Arbeit an den eigenen Potentialen und Talenten entwickelt wird, ist oft unterschätzt. Coaching sichert die notwendigen Ruhe- und Reflexionsräume. Ureigenste Potentiale werden wieder freigelegt und aktiviert. Der klare Blick, der für Führungsaufgaben unerlässlich ist, wird wieder möglich und geschärft und die individuelle Balance zwischen Arbeitsanforderungen und eigenen Bedürfnissen wiederhergestellt. „Systemisches Coaching“ ist einer der Ausbildungsschwerpunkte der E•S•B•A. An mehreren Standorten in Deutschland und Österreich werden dazu postgraduale Ausbildungen angeboten. Die unterschiedlichen Ausbildungsstufen decken – angepasst an die Bedürfnisse der Teilnehmer – alle Anforderungen ab: vom Kennenlernen der Themenbereiche, über Basisausbildungen bis hin zum Master-Abschluss.
    Ziele:
    Durch individuelle soziale Kompetenzentwicklung, mittels verstärkter Selbstreflexion und Aneignung systemischer Sicht- und Denkweisen und einem erweiterten Methoden- und Handlungsrepertoire, ermöglichen wir in allen Lehrgangssparten eine unmittelbare Umsetzbarkeit der theoretischen und wissenschaftlichen Inhalte im (Berufs-)Alltag.
    Zielgruppe:
    UnternehmerInnen, ManagerInnen & Führungskräfte, PädagogInnen, Projekt- und TeamleiterInnen, MediatorInnen, BeraterInnen und TrainerInnen, PsychotherapeutInnen sowie MitarbeiterInnen verschiedenster Branchen mit Interesse an persönlicher Weiterbildung.

    Institut:
    ESBA - European Systemic Business Academy

    Wo:
    E.S.B.A Wien Gerstnerstr. 3 / DG 1150 Wien

  • Der Mediationslehrgang soll diejenigen die ihn absolvieren in die Lage versetzen, eine Mediation durchzuführen, die Techniken der Mediation für die Arbeit zu nutzen und Methoden der Mediation in alltäglichen Situationen anzuwenden. Mediation ist die außergerichtliche Regelung von Konflikten und Streitigkeiten zwischen zwei oder mehreren Personen. Charakteristisches Merkmal der Mediation ist ein von den Konfliktparteien gemeinsam erarbeiteter, akzeptierter und vereinbarter Ausgang. Die Kontrahenten erarbeiten mit Unterstützung der/des MediatorIn freiwillig eine faire, rechtsverbindliche Lösung auf der Grundlage der vorhandenen rechtlichen, wirtschaftlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten und Interessen.
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hohe psychische Belastung
  • Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
  • Mediationskenntnisse
  • Arbeitsmarktwissen
  • Betreuung von geflüchteten Menschen
  • Betreuung von Menschen mit Migrationserfahrung
  • Frauenberatung
  • Grundlagen des Arbeits- und Sozialrechts
  • Rechtswissenschaften
  • Schuldenberatung
  • Suchtberatung
  • Telefonische Beratung