MediatorIn

Berufsbereiche: Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.190,- bis € 2.410,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur Konfliktbewältigung. MediatorInnen sind DienstleisterInnen für Konfliktvermittlung. Sie vermitteln im Streitfall und sorgen dafür, dass Gesprächsregeln (z.B. Fairness, Respekt) eingehalten werden.

Mediation kann von Konflikt- bzw. Streitparteien in Anspruch genommen werden. Es geht darum, ein Machtungleichgewicht zu verhindern und gesetzeswidrige oder unrealisierbare Vereinbarungen zu vermeiden.

Die Fachkenntnis der Mediatoren/Mediatorinnen soll helfen, als dritte unparteiische Person eine Gesprächsbasis wiederherzustellen und Lösungsmöglichkeiten oder Kompromisse aufzuzeigen. Ziel der Mediation ist meist auch der Abbau von Ängsten. Die Bestärkung der betroffenen Parteien beim Versuch gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, steht im Vordergrund.

Häufige Einsatzfelder für MediatorInnen:

  • Scheidungsprobleme
  • Familienkonflikte
  • Nachbarschaftsstreitigkeiten
  • Interkulturelle Konflikte
  • Einbeziehung der Bevölkerung während der Planung von Großprojekten
  • Auseinandersetzungen im Betriebs- und Arbeitsbereich
  • Firmenkonflikte, Wirtschaftsmediation
  • u.v.a.

 

Mediatoren/Mediatorinnen verfügen über diplomatisches Geschick und benötigen juristisches und psychologisches Fachwissen. Für die Mediation in Zivilrechtssachen ist der Zugang zur Tätigkeit im Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (ZivMediatG) gesetzlich geregelt.

Siehe auch die Berufe SozialarbeiterIn und UnternehmensberaterIn.

  • Der Kontaktstudiengang "Anwendungsbereiche der Mediation" (ADM01) richtet sich an alle Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, weiters an Mediatoren und Mitarbeiter in psychosozialen Berufen sowie an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten und Lehrer, die ihr Wissen wissenschaftlich anwendungsorientiert auf Bachelorstufe auffrischen bzw. erweitern wollen. Inhalt: - Entwicklung der Mediation - Rechtsstrukturen und Fachbegriffe rund um das Thema Mediation - Mediation in der österreichischen Rechtslandschaft - Rechtsthemen im Umfeld von Ehe, Familie und Kindschaft - Familienmediation - Spezifika der Anwendungsbereiche (typische Themen, Rollen, Werte, Kontexte) Mediation im wirtschaftlichen Umfeld - Ökonomische Fachbegriffe und Zusammenhänge - Mediation im Umfeld von Immobilien - Mietrecht - Interkulturelle Mediation - Schulmediation - Prozess-Aspekte der Mediation in den Anwendungsbereichen
    Ziele:
    Ziel dieses Moduls ist es, dass die Teilnehmer/innen die rechtlichen und inhaltlichen Besonderheiten der verbreitetsten Anwendungsbereiche der Mediation kennen, um sie anhand konkreter Themen in den genannten Anwendungsbereichen praktisch berücksichtigen zu können. Darüber hinaus kennen sie die ökonomischen Anforderungen an den Beruf als Mediator/Mediatorin.
    Zielgruppe:
    Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, Mediatoren, Mitarbeiter in psychosozialen Berufen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten, Lehrer

    Institut:
    ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

    Wo:
    Fernlehre

  • Der Zertifikatskurs "Anwendungsbereiche der Mediation" richtet sich an alle Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, weiters an Mediatoren und Mitarbeiter in psychosozialen Berufen sowie an Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten und Lehrer, die ihr Wissen auffrischen bzw. erweitern wollen. Der Zertifikatskurs ist als Fernlehrmodul bestens geeignet, neben Beruf und Familie Fort- und Weiterbildungsverpflichtungen zu erfüllen. Inhalt: - Entwicklung der Mediation - Rechtsstrukturen und Fachbegriffe rund um das Thema Mediation - Mediation in der österreichischen Rechtslandschaft - Rechtsthemen im Umfeld von Ehe, Familie und Kindschaft - Familienmediation - Spezifika der Anwendungsbereiche (typische Themen, Rollen, Werte, Kontexte) Mediation im wirtschaftlichen Umfeld - Ökonomische Fachbegriffe und Zusammenhänge - Mediation im Umfeld von Immobilien - Mietrecht - Interkulturelle Mediation - Schulmediation - Prozess-Aspekte der Mediation in den Anwendungsbereichen
    Ziele:
    Ziel dieses Moduls ist es, dass die Teilnehmer/innen die rechtlichen und inhaltlichen Besonderheiten der verbreitetsten Anwendungsbereiche der Mediation kennen, um sie anhand konkreter Themen in den genannten Anwendungsbereichen praktisch berücksichtigen zu können. Darüber hinaus kennen sie die ökonomischen Anforderungen an den Beruf als Mediator/Mediatorin.
    Zielgruppe:
    Personen, die im Bereich Coaching und Training tätig sind, Mediatoren, Mitarbeiter in psychosozialen Berufen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Ärzte, Pflegepersonal, Psychotherapeuten, Lehrer

    Institut:
    ASAS Aus- und Weiterbildung GmbH

    Wo:
    Fernlehre

  • Ausbildung zum/r Mediator/In Konflikte bieten die Chance zur Veränderung - Mediation zeigt Wege auf und begleitet die Konfliktparteien bei der Findung einer Win-Win-Lösung. "Ziel einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein." Joseph Joubert Was ist Mediation? Mediation ist eine Gesprächsmethode zur außergerichtlichen Konfliktlösung. Der/die Mediator/in unterstützt die Beteiligten bei der einvernehmlichen Lösung, der zwischen ihnen stehenden Konflikte. Die Mediation ist staatlich anerkannt laut 29. Bundesgesetz: Zivilrechts-Mediationsgesetz und in wirtschaftlichen und familiären Konfliktsituationen eine effiziente und kostengünstige Alternative zur Gerichtsverhandlung. Das bringt Dir Deine Ausbildung zum/r Mediator/in Du erlernst die Grundprinzipien der Mediation, konstruktive Konfliktlösung, Streitschlichtung, Allparteilichkeit, schärfst Deine Wahrnehmung für Emotionen und Bedürfnisse. Die von Trinergy angebotene Ausbildung berechtigt nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben (s.u.) zum Tragen der Berufsbezeichnung „Eingetragener Mediator / Eingetragene Mediatorin“. Außerdem scheinst Du in dieser Funktion auf der Liste des Justizministeriums auf. Dein Aufbaulehrgang zum/r MediatorIn besteht aus 5 Praxismodulen sowie 2 Theorie-Module, die Du online absolvierst – dabei kannst Du Dir die Zeit frei einteilen! Diese Themen erwarten Dich: Fallstudien Übungen in Techniken der Mediation Selbsterfahrung zu Themen wie soziale Ängste, Aggression, Konfliktbereitschaft Grundzüge und Entwicklung der Mediation Grundannahmen und Leitbilder Phasen der Mediation Einzel- bis hin zu Großgruppenmediaton und vieles mehr … Anwendungsbereiche: Familienmediation für problematische Familiensituationen, Ehe, Scheidung, Erbschaft Wirtschaftsmediation für Nachfolgeregelung, sowie Konfliktsituationen im wirtschaftlichen Bereich Mietrecht IT-Mediation Nachbarschaft Umweltmediation Schule Täter/Opfer Ausgleich
    Voraussetzungen:
    Neugier und Erlebenslust
  • Der Mediationslehrgang soll diejenigen die ihn absolvieren in die Lage versetzen, eine Mediation durchzuführen, die Techniken der Mediation für die Arbeit zu nutzen und Methoden der Mediation in alltäglichen Situationen anzuwenden. Mediation ist die außergerichtliche Regelung von Konflikten und Streitigkeiten zwischen zwei oder mehreren Personen. Charakteristisches Merkmal der Mediation ist ein von den Konfliktparteien gemeinsam erarbeiteter, akzeptierter und vereinbarter Ausgang. Die Kontrahenten erarbeiten mit Unterstützung der/des MediatorIn freiwillig eine faire, rechtsverbindliche Lösung auf der Grundlage der vorhandenen rechtlichen, wirtschaftlichen, persönlichen und sozialen Gegebenheiten und Interessen.
  • ab 17.06.2021
    Ziele:
    Nutzen Sie die Möglichkeit, all Ihre Fragen zum <a href='http://www.wifiwien.at/go.aspx?bbnr=11322*'>Lehrgang</a> direkt von der Lehrgangsleitung beantworten zu lassen und einen detaillierten Einblick in Aufbau und Ablauf zu erhalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    17.06.2021 - 17.06.2021

  • ab 23.04.2021
    - Ansatz und Einsatz von Coaching, Abgrenzung zu Psychotherapie, Training etc. - Professionelle Grundhaltung/Rolle des Coach, Prinzipien des Coachings - Gestaltung und Steuerung von Coachingprozessen - Ansätze, Instrumente, Methoden, Strategien ganzhe
    Ziele:
    Der Bedarf an qualifizierter individueller Unterstützung im privaten und beruflichen Bereich wird immer größer. Egal ob Face to Face-Coaching, Teamcoaching bzw. Online- oder Telefoncoaching: Permanente gesellschaftliche Veränderungen stellen viele Personen und Teams vor Aufgaben, deren Bewältigung oft neue oder andere Lösungsmechanismen erfordert. Coaching mit seiner ziel- und lösungsorientierten Vorgangsweise bietet methodische Hilfestellungen für viele dieser Probleme. Deshalb hat sich Coaching als individuelle Unterstützungsleistung für die unterschiedlichsten Anliegen in den letzten Jahren als eigenständige Methode etabliert. Als Coach unterstützen Sie in einem gemeinsamen Prozess KlientInnen, Potenziale zu erkennen und eigene Ressourcen zu nutzen. Mithilfe von systemischen Fragetechniken, Methoden und Instrumenten, die Sie in diesem Diplomlehrgang kennenlernen, helfen Sie KlientInnen oder einem Team, ressourcenorientierte Lösungen zu finden. In dieser praxisbezogenen und anwendungsorientierten Ausbildung erarbeiten Sie Ihre individuellen Coachingkompetenzen, um Personen und Organisationen mit systemischem Blick zu verstehen und Veränderungen anzustoßen. Begleitend zum Lehrgang, können Sie in Peergruppen durch Praxisübungen erste Coachingerfahrungen sammeln, die in Gruppenprotokollen festgehalten und reflektiert werden.
    Zielgruppe:
    Personen, die Menschen bei ihrer Entwicklung begleiten und sich dazu Coachingkompetenz aneignen möchten, z. B. SupervisorInnen, MediatorInnen, interne und externe OrganisationsberaterInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, Personen in leitender Position, Team- und ProjektleiterInnen, Personen aus dem Sozial- bzw. Gesundheitsbereich, Interessierte
    Voraussetzungen:
    Der Besuch des Informationsabends wird empfohlen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    23.04.2021 - 18.12.2021

  • Sie sind Führungskraft, ProjektleiterIn oder UnternehmerIn, haben ein ereignisreiches Arbeitsjahr oder Projekt hinter sich, vor sich oder stehen mitten drin? Warten noch zahlreiche Entscheidungen und Problemstellungen, die Sie bewältigen müssen und die Zeit für das eigene Reflektieren und die persönliche Weiterentwicklung ist Ihnen zu wenig? Dann nützen Sie einen der erfahrensten Coachs und Mentoren als Begleiter auf der Suche nach passenden Lösungen und zur Stärkung Ihrer Führungspersönlichkeit. Hans Tomaschek ist nach vielen Jahren Führungserfahrung in der Wirtschaft und als Gründer der origo Gruppe seit über 30 Jahren als Coach, Mentor, Gruppenanalytiker, Mediator und Unternehmensberater für Menschen im Einsatz um Sie auf Ihrem Weg ein Original zu sein zu begleiten und zu unterstützen. AUFBAU UND INHALTE 1 ½ Tage Workshop • Einzel- und Gruppencoaching • Visionen- und Strategieentwicklung • Stärkung der Führungspersönlichkeit In den Einzelcoachings wird auf individuelle Themen der TeilnehmerInnen eingegangen.
    Ziele:
    Ziele: Im Rahmen dieses Workshops, haben Sie die Gelegenheit ... ... Coaching für alle Fragen des beruflichen Kontextes zu erleben ... eigene persönliche und berufliche Ressourcen (wieder) zu erkennen ... konkrete persönliche Probleme und Entscheidungen mit professioneller Begleitung (auf)zulösen ... die eigene Kompetenz auf dem Weg zum eigenen Original zu reflektieren ... neue Lösungsansätze zu entwickeln und den Kopf frei zu bekommen für Ihr kreatives Potential ... durch den Senior-Coach Hans Tomaschek für Ihren Karriereweg Anregungen und Rückenstärkung zu bekommen.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, PersonalentwicklerInnen, Team- und ProjektleiterInnen, UnternehmerInnen, ManagerInnen und alle, die ein intensives Jahr hinter sich und/oder noch vor sich haben.

    Institut:
    ESBA - European Systemic Business Academy

    Wo:
    Academy Frankgasse 1/3 1090 Wien

  • Zusatzqualifikation für Führungskräfte Gute Manager brauchen eine ausgereifte Persönlichkeit. Dass diese durch einen aktiven Weg der Selbstreflexion und Arbeit an den eigenen Potentialen und Talenten entwickelt wird, ist oft unterschätzt. Coaching sichert die notwendigen Ruhe- und Reflexionsräume. Ureigenste Potentiale werden wieder freigelegt und aktiviert. Der klare Blick, der für Führungsaufgaben unerlässlich ist, wird wieder möglich und geschärft und die individuelle Balance zwischen Arbeitsanforderungen und eigenen Bedürfnissen wiederhergestellt. „Systemisches Coaching“ ist einer der Ausbildungsschwerpunkte der E•S•B•A. An mehreren Standorten in Deutschland und Österreich werden dazu postgraduale Ausbildungen angeboten. Die unterschiedlichen Ausbildungsstufen decken – angepasst an die Bedürfnisse der Teilnehmer – alle Anforderungen ab: vom Kennenlernen der Themenbereiche, über Basisausbildungen bis hin zum Master-Abschluss.
    Ziele:
    Durch individuelle soziale Kompetenzentwicklung, mittels verstärkter Selbstreflexion und Aneignung systemischer Sicht- und Denkweisen und einem erweiterten Methoden- und Handlungsrepertoire, ermöglichen wir in allen Lehrgangssparten eine unmittelbare Umsetzbarkeit der theoretischen und wissenschaftlichen Inhalte im (Berufs-)Alltag.
    Zielgruppe:
    UnternehmerInnen, ManagerInnen & Führungskräfte, PädagogInnen, Projekt- und TeamleiterInnen, MediatorInnen, BeraterInnen und TrainerInnen, PsychotherapeutInnen sowie MitarbeiterInnen verschiedenster Branchen mit Interesse an persönlicher Weiterbildung.

    Institut:
    ESBA - European Systemic Business Academy

    Wo:
    E.S.B.A Wien Gerstnerstr. 3 / DG 1150 Wien

  • Deeskalation ist darauf ausgerichtet, Aggression und Gewalt, wo sie auch immer auftaucht, zu erkennen, zu verstehen, zu deuten, zu verändern und zu vermeiden. Deeskalation soll destruktive Prozesse unterbrechen, um konstruktive Klärungen zu ermöglichen. Erweitern Sie Ihr Wissen in Bezug auf Streitschlichtung, Streitprävention und Mediation. Steigern Sie noch heute Ihre Chancen für Ihre weitere Berufslaufbahn! Nach positivem Abschluss des Diplomlehrganges besteht die Möglichkeit der Eintragung (Bundesministerium für Justiz) gemäß § 8 ZivMediatG als eingetragene Mediatorin, als eingetragener Mediator!
    Ziele:
    Mediation als Konfliktlösungsverfahren kennen und anwenden lernen. Ihr persönliches Konfliktverhalten besser verstehen können. Kommunikationsmodelle erlernen und eigene Kommunikationsfertigkeiten ausbauen. Unterschiedlichen Konfliktarten und Konflikttheorien kennenlernen. Umfangreiches Wissen im Bereich Mediation, Konflikt- und Deeskalationsmanagement erlangen.
    Zielgruppe:
    Personen die sich im Gebiet der Mediation, der Konfliktlösung und des Deeskalationsmanagementes ausbilden lassen wollen.
    Voraussetzungen:
    Matura oder abgeschlossene Berufsausbildung Berufserfahrung Positiv absolviertes Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung

    Institut:
    WIWIA Wissenschafts- und Wirtschaftsakademie GmbH

    Wo:
    Thomas-Alva-Edison-Straße 1 7000 Eisenstadt

  • Sie lernen die interkulturelle Mediationskompetenz als besonderen Bereich der interkulturellen Kompetenz kennen. Sie lernen Methoden der Kommunikation kennen und können Ihr bereits erworbenes Wissen über Kommunikationsmechanismen ergänzen und rekapitulieren. Die Leitidee der Interkulturalität wird von Ihnen vor dem Hintergrund der Praxis der interkulturellen Kommunikation im Hinblick auf pädagogische Professionalität sichtbar und reflektierbar. Durch die Bearbeitung von Arbeitsaufgaben werden Sie Ihr erworbenes Wissen über Mediation und interkulturelle Kompetenz vertiefen, und diese einschätzen können und anwendbar machen. Sie lernen die interkulturelle Mediationskompetenz für ihre berufliche Tätigkeit fruchtbar zu machen.
    Ziele:
    Qualifikation zum Mediator/in

    Institut:
    IMSAR

  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Hohe psychische Belastung
  • Kenntnisse in Sozialarbeit und -pädagogik
  • Mediationskenntnisse
  • Arbeitsmarktwissen
  • Betreuung von Personen mit Migrationshintergrund
  • Flüchtlingsbetreuung
  • Frauenberatung
  • Rechtsberatung
  • Rechtswissenschaften
  • Schuldenberatung
  • Suchtberatung
  • Telefonische Beratung