Kultur- und Sozialanthropologe/Kultur- und Sozialanthropologin

Berufsbereiche: Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
∅ Einstiegsgehalt: € 2.700,- bis € 3.970,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Anthropologie (ánthrōpos: Mensch) ist die Lehre vom Menschen als Individuum und in seiner Gesamtheit. Das Spektrum umfasst z.B. Wachstum, Entwicklung sowie Ökologie und Verhalten bis zur Evolution des Menschen.

Berufsbeschreibung

Kulturanthropologie ist die Wissenschaft der menschlichen Kultur und Kulturentwicklung (z.B. Jugendkultur und Konsumverhalten). Die Sozialanthropologie umfasst die wissenschaftliche Analyse des Menschen als soziales Wesen und in seinem sozialen Umfeld (griech: ánthrōpos Mensch).

Schwerpunkte liegen in der komplexen Kulturanalyse sowie in der Analyse und Interpretation des historischen Wandels kultureller und sozialer Phänomene. Die Europäische Ethnologie* untersucht Kulturinhalte des Alltagslebens des europäischen Raumes. Traditionelle Themen sind:

  • Erforschung der Lebensgewohnheiten/Lebensstile (z.B. Arbeits- und Freizeitkulturen in Vergangenheit und Gegenwart
  • Essgewohnheiten, Kleidung und Tracht
  • Sitte und Brauch, Volksglauben und Religion
  • Spiel, Feier und Fest
  • Verbale und nonverbale Kommunikation (Mundart, Hochsprache, Erzählungen)
  • Musik, Lied, Tanz
  • Handwerkskunst, Haus- und Siedlungsbau
  • Volksmedizin

 

Spezialisierung erfolgt üblicherweise auf eine bestimmte Region oder auf einen bestimmten Themenbereich. Die biologische Anthropologie hat die Evolutionsbiologie im Fokus. Die Industrieanthropologie untersucht den Menschen in der modernen Arbeitswelt unter ergonomischen Aspekten.


*Ethnologie: Völkerkunde. Anthropologie: Menschenkunde.
Die Europäische Ethnologie wird auch als Kulturanthropologie oder Empirische Kulturwissenschaft bezeichnet.

Das Bild zeigt eine Kultur- und Sozialanthropologin, die in einem Konferenzraum an einem Flipchart präsentiert, während eine andere Person an einem Tisch sitzt und zuhört.
© AMS/Chloe Potter
Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Soziologie (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Literatur- und Kulturwissenschaft (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsschule für das wissenschaftliche Doktoratsstudium (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium in Comparative Gender Studies (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Philosophie (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Antike und Moderne im europäischen Kontext (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Doctor of Philosophy (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium Geistes- und Kulturwissenschaften (PhD) Doktoratsstudium/PhD PhD-Doktoratsstudium an der Kultur- und Gesellschaftswissenschaften Fakultät (PhD) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Europäische Ethnologie (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Angewandte Kulturwissenschaften (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Culture, Politics and Society (BA) Bachelorstudium (UNI) Universitätsstudium Kultur- und Sozialanthropologie (BA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Griechisch (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Kultur- und Sozialanthropologie (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Klassische Philologie – Latinistik (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Arts in Sociology and Social Anthropology (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Historisch-Kulturwissenschaftliche Europaforschung (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Anthropologie (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Europäische Ethnologie (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Master of Arts in Human Rights (MA) Masterstudium (UNI) Universitätsstudium Digital Humanities (MSc)
  • o (Museums)pädagogische Grundlageno Kriterien des Führenso Führung als Inszenierungo Dramaturgie und Drehbuch einer Führungo Führungsmodelleo Step by Step-Modello Führung im Tandemo Beschreibungskompetenzo Rhetorik und Gesprächsführungo Animationskriterieno Steigerung der Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit
    Ziele:
    Die Teilnehmer sollen zu einer intensiveren Identifikation mit den von ihnen dargebotenen Objekten und ihrem kultur- und kunsthistorischen Hintergrund gebracht werden. Auf dieser Grundlage ist die Befähigung der Teilnehmer zu fördern, den Gast zum „geistigen und körperlichen Mitgehen“ zu animieren. In die Technik des Führens werden Elemente der Präsentation in der ursprünglichen Bedeutung - ein Geschenk machen - eingebaut
    Zielgruppe:
    Gästeführer/nnen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • · Interkulturelle Kompetenz als soziale und kommunikative Kompetenz· Kultur und Subkultur· Selbst- und Fremdwahrnehmung· Dimensionen interkultureller Interaktion- Geradlinigkeit/Umschreibung- Umgang mit Zeit- Macht und Autorität- individuelles und kollektives Denken- Sicherheit/Unsicherheit- Universelles und partikulares Denken- Offenheit/Zurückhaltung- Leistung/Zuschreibung· Kultureller Einfluss auf Organisationen· multikulturelle Kommunikation im Geschäftskontakt· Zwischenpersönliche Kommunikation in interkulturellen Settings· Nonverbale Kommunikation/Körpersprache· Vorbereitung auf einen interkulturellen Auftrag (Ausland, Inland)· Der effektive interkulturelle Mitarbeiter/Manager· Multikulturelle Teams· Das Überschreiten kultureller Trennungslinien· Interkulturelle Sensibilität· Teambuilding im interkulturellen Kontext· Motivation/Erwartungen · Präsentieren im interkulturellen Setting· Verhandeln im interkulturellen Setting· Die internationale/multikulturelle Organisation
    Ziele:
    Führungskräfte sind Manager, Manager sind Führungskräfte - unabhängig von ihrer hierarchischen Zuordnung. Als solche bestimmen sie die Ausrichtung ihrer Unternehmen und Organisationen. Mit ihrem Auftreten vor den eigenen Mitarbeitern, in der Öffentlichkeit, vor ausländischen Partnern, repräsentieren sie sich selbst und ihr Unternehmen auch im kulturellen Kontext. Der anhaltende Prozess der Globalisierung und die dynamische Internationalisierung expandierender Märkte verlangt nach enger Kooperation zwischen unterschiedlichen Kulturen, Organisationen und Menschen. Die grundlegende Fähigkeit für das synergetische Funktionieren einer solchen Kooperation heißt Interkulturelle Kompetenz
    Zielgruppe:
    alle Interessenten
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    mind & more Management & Education Services GmbH

    Wo:
    nach Vereinbarung

  • Seit mehr als 20 Jahren coacht und trainiert das MAZ Führungskräfte in Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft für erfolgreiche Medienauftritte. Journalistisch und didaktisch erfahrene Medien-Profis zeigen Ihnen im professionellen MAZ-TV-Studio, wie Sie in den Medien überzeugen und Ihre Kernbotschaften authentisch rüberbringen.Trainings-Angebote: GESCHLOSSENE MEDIENTRAININGSDiese Form unser Medientrainings eignet sich hervorragend für die interne Aus- und Weiterbildung in Unternehmen, Verbänden, Behörden, Organisationen, Parteien, Vereinen usw. Sie können die inhaltlichen Schwerpunkte des Medientrainings punktgenau mit uns abstimmen. OFFENE MEDIENTRAININGSDiese Medientrainings werden einem breiten Kreis für interessierte Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft, Verwaltung und des öffentlichen Lebens angeboten. Offene Medientrainings dienen darüber hinaus dem aktiven Gedanken-Austausch, fördern Feedbackkultur und eignen sich für den Ausbau des persönlichen Netzwerks. Auch Einzelcoachings sind möglich.
    Ziele:
    Ziel der MAZ-Medientrainings ist es, Ihnen Knowhow und Selbstvertrauen für ihren nächsten Medienauftritt zu geben oder Ihren Medientexten zu einer hohen Lesequote zu verhelfen. Sie können Ihre mündlichen oder schriftlichen Beiträge in einem gemischten Kreis testen und zusätzlich Ihr persönliches Netzwerk erweitern.
    Zielgruppe:
    Kommunikations- und PR-Verantwortliche, Führungskräfte in Unternehmen, Verbänden, Organisationen etc.

    Institut:
    MAZ - Die Schweizer Journalistenschule

    Wo:
    Luzern, MAZ - Die Schweizer Journalistenschule

  • Organisations-, Personal-, individuelle Entwicklung und im Recruiting
    Ziele:
    Alles beginnt mit der id´ (Idee) ...... und id´n entwickeln sich dynamisch, so wie auch die Entwicklung von Märkten, Technologien und Know-how sich spürbar beschleunigt. Nicht nur Inhaber von Schlüsselpositionen müssen deshalb in komplexen Situationen noch klarer entscheiden und rascher handeln.Diesen Workshop hat Yvonne van Dyck für alle Vorarlberger Personalchefs und einige Vorstände der Sparkasse Bank AG 2008 gehalten.2009 haben Sie erstmalig die Chance diesen höchst effizienten Workshop in einem offenen Seminar zu erleben.Maßgeschneidert ist dieser Workshop für alle Personalentwickler, Personalentscheider, Führungskräfte, KMUs,ZIELE:Unterschiedliche Welten rasch erkennen:• in Organisationen• in Abteilungen• in Teams• bei EinzelnenRasch erkennen ...• welche Werte, diese Welten haben,• in welcher Entwicklungsdynamik sich diese Welt befindet,• wie sie sich motivieren,• was Sie demotiviert,• was Grenzen der Entwicklung sind,• welche \"Fallen\"" in diesen Welten lauern• was die nächsten logischen Schritte der Entwicklung sind,• wie Sie elegant dem Entwicklungslevel entsprechend führen.Von Anführen, Ausführen, Verführen, Fair-Führen bis zu Vorführen• wie Sie mit Ihren Jobausschreibungen auch die richtigen Menschen ansprechen• wie Sie im Recruiting die richtigen Fragen stellen und den id´ LOOP optimal einsetzendie 5 E´sEntwicklung darf elegant, effizient, mit positiven Emotionen begleitet sein, damit sie erfüllt und erfolgreich erfolgen kann. YvDEmotionen - welche Rolle spielen Emotionen in der Entwicklung und wie hängen sie mit Werten, Motivation und Nachhaltigkeit zusammen?Elegant - wo sind die Grenzen der Entwicklung, was ist zum jetztigen Zeitpunkt möglich? Was ist der nächste logische Schritt?Effizient - wo ist der ideale Hebelpunkt, damit mit geringstem Kraftaufwand so viel wie möglich erreicht werden kann?Einfach - was ist die kleinstmögliche Veränderung mit dem größtmöglichen Output?Erfolgreich - wie übersetze ich zwischen den unterschiedlichen Werten und Welten so, dass die Menschen am einfachsten zugreifen können?Erfüllt - wie stelle ich sicher, dass die Werte erfüllt werden?Ein Testimonial von Mag. Susanne Hagspiel zu diesem Workshop:""Wir haben den Loop als erstklassiges Tool zur Personal- und Organisationsentwicklung kennengelernt. Spannungsfelder und Handlungsoptionen werden damit unwahrscheinlich schnell transparent, Kultur schnell greifbar. Yvonnes Kompetenz und Ausstrahlung im Seminar sind darüber hinaus eine wohltuende Unterstützung beim Aufspüren der eigenen Entwicklungspotenziale.\""Mag. Susanne Hagspiel, Personalentwicklerin Dornbirner Sparkasse Bank AGFeedback von Burkhardt Plangg Leiter Personal Sparkasse BludenzGespannt bin ich auf das Seminar zugegangen. Mit erreichten Zielen und im Sinne der Mag(net)ic colours bunter habe ich das Seminar verlassen. Auch für einen ""alten Hasen"" wie mich: wert - voll und merk - würdig.Burkhard Plangg - Leiter Personal Sparkasse Bludenz Bank AGFeedback von Mag. Gerald Loacker Leiter Personal Sparkasse Dornbirn""Im Seminar über die Dynamik der Entwicklung habe ich viel darüber gelernt, wie die Interaktion von Einzelpersonen interpretiert und typbezogen angepasst werden kann, damit eine optimale Zusammenarbeit entsteht. Sowohl für das Recruiting wie für die Zusammensetzung von Abteilungen und Teams durfte ich wertvolle Tools kennenlernen, die mir in der täglichen Praxis von großem Nutzen sind.""Mag. Gerald Loacker Leiter Personal Sparkasse Dornbirn Bank AGFeedback von Mag. Hermann Nagiller Vorstandsdirektor Sparkasse SchwazEin Seminar bei Yvonne gibt immer wieder neue Anstöße zum Denken und viel Kraft für die tägliche Arbeit.Vst.Dir. MMag. Hermann Nagiller Vorstand der Sparkasse SchwazFür weitere Infos zum id´ LOOP klicken Sie hier: http://www.cmoregroup.cc/leistungen/faq-id-loop/"
    Zielgruppe:
    Personalentwickler, Personalentscheider, Führungskräfte, KMUs

    Institut:
    id`institute for NLP & DHE

    Wo:
    id´ institute gmbh Furth 60 5231 Schalchen

  • KVP Grundlagen (Arten der Verbesserung, Denkweisen und Leitsätze des KVP´s);Ziele des KVP´s (Wandel der Kultur, Qualität, Kosten, Zeit, Sicherheit);Verschwendungsarten (Wertschöpfung und Verschwendung; 7 Arten der Verschwendung);Methoden von KVP (Ideen managen, strukturierte Problemlösung, 5S Arbeitsplatzorganisation, Arbeitsplatzgestaltung / Ergonomie, Materialfluss, Arbeitsorganisation im Team);Bausteine für einen dauerhaften Verbesserungsprozess (Regelkommunikation, KVP-Audits, Rolle der MitarbeiterInnen).
    Ziele:
    Die TeilnehmerInnen lernen die Denkweisen, Methoden und Werkzeuge des KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) kennen, erleben deren Anwendung und bauen ein Rollenverständnis (Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz) für die Umsetzung von Veränderungen auf.Sie werden dazu befähigt, KVP-Aktivitäten im Rahmen eines Veränderungsprozesses zu begleiten und durchzuführen.
    Zielgruppe:
    Diese Qualifizierung richtet sich an all jene, die im Unternehmen Verbesserungsprozesse zielorientiert unterstützen, sowie Problemlösungen aktiv durchführen.
    Voraussetzungen:
    Dieses Training ist für alle Alters- & Berufsgruppen geeignet; besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
  • Spanisch ist nach Englisch die zweite Weltsprache. Über 400 Millionen Menschen in über 25 Ländern sprechen Spanisch. Und täglich werden es mehr. In einigen Teilen der USA ist Spanisch heute sogar schon wichtiger als Englisch. Auch in Europa nimmt die Bedeutung Spaniens immer weiter zu. Damit wird Spanisch nicht nur für den Urlaub, sondern auch für die Karriere immer interessanter. Viele Europäer kennen Spanien und lateinamerikanische Länder bereits als attraktive Urlaubsziele. Die meisten davon allerdings „nur“ als Pauschaltouristen. Richtig kennenlernen kann man Land und Kultur erst, wenn man die Sprache spricht. Lernen Sie Spanisch und entdecken Sie völlig neue Seiten des Landes! Durch einen professionellen Business Spanischkurs von i-diom verbessern Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten und somit Ihre Erfolgschancen.
    Ziele:
    Ziel des Kurses ist Ihnen die Sicherheit zu geben, die Sprache selbstbewusster anzuwenden, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen und Sie einen Schritt höher auf der Karrieretreppe steigen zu lassen.
    Zielgruppe:
    Anfänger und Fortgeschrittene

    Institut:
    i-diom Aleson Keg

    Wo:
    Kärntner Ring 5-7, 7. Stock 1010 Wien

  • Französisch ist neben Englisch und Spanisch die dritte große Weltsprache. Mehr als 100 Millionen Menschen sprechen weltweit Französisch als Muttersprache, zählt man die Zweitsprachler dazu sind es sogar ca. 290 Millionen. Seit der Entstehung der Europäischen Union, mit ihrem Parlament in Brüssel, wird es im Berufsleben immer wichtiger auch Französisch zu sprechen. Da die Sprache in der schulischen Ausbildung oftmals zu kurz kommt, da sie lediglich als zweite Fremdsprache angeboten wird, gibt es hier viel Nachholbedarf. Auch als Urlaubsland hat Frankreich einiges zu bieten. Da viele Franzosen eine andere Sprache als die eigene nur wenig und ungern sprechen, sind gute Französischkenntnisse von Vorteil, um das Land und seine Kultur richtig kennenzulernen. Durch einen professionellen Business Französischkurs von i-diom verbessern Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten und somit Ihre Erfolgschancen.
    Ziele:
    Ziel des Kurses ist Ihnen die Sicherheit zu geben, die Sprache selbstbewusster anzuwenden, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen und Sie einen Schritt höher auf der Karrieretreppe steigen zu lassen.
    Zielgruppe:
    Anfänger, Fortgeschrittene

    Institut:
    i-diom Aleson Keg

    Wo:
    Kärntner Ring 5-7, 7. Stock 1010 Wien

  • Chinesisch wird von rund 1,2 Milliarden Menschen gesprochen und ist somit mit Abstand die meistgesprochene Sprache der Welt. Neben dem offiziellen Hochchinesisch "Mandarin" gibt es noch verschiedene Abwandlungen wie zum Beispiel Kantonesisch, wobei die Schriftsprache annähernd identisch ist. Chinas Wirtschaft boomt seit Jahren und das Land integriert sich langsam in die internationale Gemeinschaft. Die Wirtschaft öffnet sich vorsichtig für ausländische Investoren, und Chinas Bedeutung als Handelspartner der westlichen Welt wird immer wichtiger. Auch Sie können mit der Verbesserung ihrer Chinesischkenntnisse von diesen Entwicklungen profitieren oder auch einfach nur einer interessanten, traditionsreichen Kultur etwas näher kommen. Durch einen professionellen Business Chinesischkurs von i-diom verbessern Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten und somit Ihre Erfolgschancen.
    Ziele:
    Ziel des Kurses ist Ihnen die Sicherheit zu geben, die Sprache selbstbewusster anzuwenden, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen und Sie einen Schritt höher auf der Karrieretreppe steigen zu lassen.
    Zielgruppe:
    Anfänger, Fortgeschrittene

    Institut:
    i-diom Aleson Keg

    Wo:
    Kärntner Ring 5-7, 7. Stock 1010 Wien

  • Die arabische Sprache ist die meist verbreitete Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und eine der sechs Amtssprachen der UN. Außerdem gilt Arabisch als die Sprache des Islam und gehört somit zu den Weltsprachen. Das Erlernen von Arabisch wird Ihnen nicht nur die Vorteile einer Sprache bringen, die in vielen Ländern des Orients gesprochen wird, sondern mit ihr werden Ihnen auch Einblicke in eine Kultur mit einer bewegten jahrtausendealten Geschichte ermöglicht werden. Durch einen professionellen Business Arabischkurs von i-diom verbessern Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten und somit Ihre Erfolgschancen.
    Ziele:
    Ziel des Kurses ist Ihnen die Sicherheit zu geben, die Sprache selbstbewusster anzuwenden, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen und Sie einen Schritt höher auf der Karrieretreppe steigen zu lassen.
    Zielgruppe:
    Anfänger, Fortgeschrittene

    Institut:
    i-diom Aleson Keg

    Wo:
    Kärntner Ring 5-7, 7. Stock 1010 Wien

  • Unsere Vorbereitungskurse haben bereits vielfach zum erfolgreichen Bestehen von Zertifikaten wie Cambridge English und IELTS sowie zu Diplomverleihungen und Praxiszulassungen beigetragen. Unsere jahrzehntelange Erfahrung ermöglicht es uns, den Kurs genau auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Einzelunterricht * Über 100 Sprachen * AMS, BFI, WAFF -gefördert * Alle Themen – beruflich und privat * Jahrelange Erfahrung in Sprachunterricht * Ausschließlich von Muttersprachlern unterrichtet * Alle Sprachen! Von A wie Arabisch bis U wie Ungarisch. Allgemein- bzw. Themenunterricht wie Wirtschaft, Banken, Kultur, Politik, Theater, Reisen. Schwerpunkte sind aktive Sprachbeherrschung, phonetische Ausbildung, Grammatik und Wirtschaftssprache. Alle unsere LehrerInnen sind Muttersprachler. ___Kurseinstieg jederzeit möglich!___ Cambridge English: First (FCE – B2), Cambridge English: Advanced (CAE – C1), Cambridge English: Business (BEC), Cambridge English: Legal (ILEC), Cambridge English: Financial (ICFE).
    Ziele:
    Cambridge English Prüfung
    Zielgruppe:
    Anfänger und Fortgeschrittene
    Voraussetzungen:
    AMS-Förderung

    Institut:
    Institut Weltsprachen

    Wo:
    Weltsprachen, Gonzagagasse 7, 1010 Wien

  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Event Management
  • Journalistische Fachkenntnisse
  • Medienkompetenz
  • Archäologie
  • Fundraising
  • Interviewführung
  • Kulturanthropologie
  • Kunstgeschichte
  • Projektmanagement im Wissenschafts- und Forschungsbereich
  • Recherche in Datenbanken
  • Verfassen wissenschaftlicher Texte
Das Bild zeigt eine Kultur- und Sozialanthropologin, die in einem Konferenzraum an einem Flipchart präsentiert, während eine andere Person an einem Tisch sitzt und zuhört.
© AMS/Chloe Potter