WagnerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.420,- bis € 2.680,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

WagnerInnen stellen Transport- und Beförderungsmittel sowie landwirtschaftliche Geräte aus Holz her und reparieren diese. Zu den traditionellen Erzeugnissen, die wegen der Mechanisierung der Landwirtschaft allerdings an Bedeutung verlieren, zählen Beförderungsmittel wie Leiterwagen, Fuhrwerke, Ziehschlitten, Handwagen oder "Luxuswagen" (Landauer, Fiakerwagen). Weiters stellen sie Geräte wie etwa Werkzeugstiele, Leitern, Rechen, Mistgabeln und andere hölzerne Ackergeräte her. Häufig fertigen sie auch Produkte wie Gartenmöbel, Holzbalkone, Dachbodentreppen und verschiedene Sportgeräte (z.B. Rodeln, Hockeyschläger) an. Zum Teil verwenden sie bei der Herstellung dieser Produkte sowie auch im Wagen- und Karosseriebau Metalle und Kunststoffe.

Ein Teil der ehemals von WagnerInnen hergestellten Produkte wird inzwischen nur noch von Industriebetrieben erzeugt, wobei der Fertigungsvorgang weitgehend automatisiert ist. Demgegenüber sind die verbliebenen Aufgaben durch traditionelle handwerkliche Herstellungsweisen charakterisiert.

Die WagnerInnen fertigen zunächst eine Zeichnung des gewünschten Werkstückes an. Sie berechnen die Belastbarkeit und die erforderliche Stärke von Achsen, Rädern, Treppen oder Rodelkufen. Dann wählen sie das benötigte Holz (z.B. Fichtenholz, Buchenholz), das für alle Arbeiten vollständig trocken sein muss, aus. Danach werden die Einzelteile entsprechend der Zeichnung auf Band- oder Kreissägen zugeschnitten und mit Hobel- und Schleifmaschinen geglättet. Die für die Verbindung der Teile erforderlichen Vertiefungen bohren, stemmen und fräsen sie mit Maschinen und Handwerkzeugen heraus.

Für manche Werkstücke, wie etwa Rodelkufen, sind gebogene Holzteile erforderlich, die ausschließlich aus astfreiem, zähem Holz hergestellt werden müssen. Dieses machen die WagnerInnen über Wasserdampf biegsam, biegen es dann über ein Modell und spannen es mit Schraubzwingen fest. Erst nach vollständiger Durchtrocknung nehmen sie es wieder ab. Dadurch behält es die Form bet. Sind alle Einzelteile vorgefertigt, setzen die WagnerInnen sie zum fertigen Werkstück zusammen. Sie verbinden die Teile durch verschiedene Arten von Holzverbindungen (z.B. Verzapfen oder Verzahnen) sowie durch Verleimen und Verschrauben.

Bei der Oberflächenbehandlung des fertiggestellten Werkstücks beseitigen sie Späne und Verunreinigungen und schleifen die Holzoberfläche glatt. Produkte, die im Freien verwendet werden (z.B. Gartenmöbel), müssen sie zum Schutz gegen Witterungseinflüsse imprägnieren und lackieren oder abschließend beizen.

In Betrieben, die sich auf die Herstellung von Balkonen, Dachbodentreppen sowie die Ausstattungen von Parkanlagen spezialisiert haben, gehören auch die Lieferung und die Montage am jeweiligen Aufstellungsort zu den Aufgaben der WagnerInnen.

WagnerInnen stellen Transport- und Beförderungsmittel sowie landwirtschaftliche Geräte aus Holz her und reparieren diese. Zu den traditionellen Erzeugnissen, die wegen der Mechanisierung der Landwirtschaft allerdings an Bedeutung verlieren, zählen Beförderungsmittel wie Leiterwagen, Fuhrwerke, Ziehschlitten, Handwagen oder "Luxuswagen" (Landauer, Fiakerwagen). Weiters stellen sie Geräte wie etwa Werkzeugstiele, Leitern, Rechen, Mistgabeln und andere hölzerne Ackergeräte her. Häufig fertigen sie auch Produkte wie Gartenmöbel, Holzbalkone, Dachbodentreppen und verschiedene Sportgeräte (z.B. Rodeln, Hockeyschläger) an. Zum Teil verwenden sie bei der Herstellung dieser Produkte sowie auch im Wagen- und Karosseriebau Metalle und Kunststoffe.

Ein Teil der ehemals von WagnerInnen hergestellten Produkte wird inzwischen nur noch von Industriebetrieben erzeugt, wobei der Fertigungsvorgang weitgehend automatisiert ist. Demgegenüber sind die verbliebenen Aufgaben durch traditionelle handwerkliche Herstellungsweisen charakterisiert.

Die WagnerInnen fertigen zunächst eine Zeichnung des gewünschten Werkstückes an. Sie berechnen die Belastbarkeit und die erforderliche Stärke von Achsen, Rädern, Treppen oder Rodelkufen. Dann wählen sie das benötigte Holz (z.B. Fichtenholz, Buchenholz), das für alle Arbeiten vollständig trocken sein muss, aus. Danach werden die Einzelteile entsprechend der Zeichnung auf Band- oder Kreissägen zugeschnitten und mit Hobel- und Schleifmaschinen geglättet. Die für die Verbindung der Teile erforderlichen Vertiefungen bohren, stemmen und fräsen sie mit Maschinen und Handwerkzeugen heraus.

Für manche Werkstücke, wie etwa Rodelkufen, sind gebogene Holzteile erforderlich, die ausschließlich aus astfreiem, zähem Holz hergestellt werden müssen. Dieses machen die WagnerInnen über Wasserdampf biegsam, biegen es dann über ein Modell und spannen es mit Schraubzwingen fest. Erst nach vollständiger Durchtrocknung nehmen sie es wieder ab. Dadurch behält es die Form bet. Sind alle Einzelteile vorgefertigt, setzen die WagnerInnen sie zum fertigen Werkstück zusammen. Sie verbinden die Teile durch verschiedene Arten von Holzverbindungen (z.B. Verzapfen oder Verzahnen) sowie durch Verleimen und Verschrauben.

Bei der Oberflächenbehandlung des fertiggestellten Werkstücks …

Das Bild zeigt eine Person, die in einer Werkstatt an einem Holzprojekt arbeitet und dabei Kleber auf ein Werkstück aufträgt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die Holz an einer Tischkreissäge bearbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person, die mit einem Schraubendreher an einem Holzbrett arbeitet, was auf den Beruf des Tischlers hinweist.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die in einem handwerklichen Beruf arbeitet und mit einem Schraubenzieher an einem Holzbrett arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit einem Druckluftnagler an einem Holzbrett arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person, die an einer Holzbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person in einer Werkstatt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • ab 10.07.2026
    Im Alltag laufen wir an schönen urbanen Wildpflanzen vorbei ohne sie zu beachten. Das Studium der Wildpflanzen bringt uns der Natur näher sowie Ruhe und Gelassenheit. Schritt für Schritt werden die Pflanzen erkundet. Die Teilnehmer*innen werden individuell betreut und auf ihrem zeichnerischen Weg unterstützt. KATYA DIMOVA ist visuelle Künstlerin und dipl. Kräuterpädagogin. Sie studierte Grafik und Druckgrafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien sowie an der Joshibi University for Arts and Design in Tokio. Diplomlehrgang für Kräuterpädagogik. Aktives Mitglied im Künstlerhaus Wien, IntAkt, European Textile Networking. Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Bulgarien, Japan etc.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 Wien

    Wann:
    10.07.2026 - 10.07.2026

  • ab 13.07.2026
    Otto Wagner hat in Wien eine Fülle von Spuren hinterlassen und die Stadt auf Jahrzehnte hinaus geprägt. Als Architekt, als Stadtplaner, als Lehrer. Der Kulturspaziergang Otto Wagner Central führt zu wichtigen Gebäuden im Zentrum Wiens. Die Objekte stammen aus allen drei Schaffensperioden Wagners, dem Historismus, dem Jugendstil und der Moderne. Auf dem Weg liegen Wohnbauten, Geschäftshäuser und Verkehrsbauwerke. Den Teilnehmenden wird solcherart ein erster Einblick in des Schaffen eines der bedeutendsten Architekten Wiens geboten. Ein Gutteil der Wege wird zu Fuß zurückgelegt. Für manche Abschnitte werden Straßenbahn, Bus oder U-Bahn verwendet. Auch ein Fahrrad kann dienlich sein. -Die Wagnerhäuser an der Linken Wienzeile sowie in der Köstlergasse -Stadtbahnpavillons Karlsplatz -Hoyos-Palais und Miethaus Auenbruggergasse 2 -Miethaus Lobkowitzplatz 1 -Ankerhaus (Graben 10) -Grabenhof (Graben 14-15) Dieser Spaziergang von Michael Schmid basiert auf dem Kulturführer Otto Wagner. Michael Schmid; Otto Wagner. Der Kunst- und Kulturführer zum bedeutendsten Stadtplaner Wiens. ISBN/EAN978-3-903113-38-1; echomedia-Buchverlag Dieser Spaziergang ist aus rechtlicher Sicht eine ambulante Lesung des Autors und und bedarf daher die Abhaltung derselben keines speziellen Gewerbescheines.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 06

    Wann:
    13.07.2026 - 13.07.2026

  • ab 14.07.2026
    Otto Wagner hat in Wien eine Fülle von Spuren hinterlassen, und die Stadt auf Jahrzehnte hinaus geprägt. Als Architekt, als Stadtplaner, als Lehrer. Der Kulturspaziergang Otto Wagner Central führt zu wichtigen Gebäuden im Zentrum Wiens. Die Objekte stammen aus allen drei Schaffensperioden Wagners, dem Historismus, dem Jugendstil und der Moderne. Auf dem Weg liegen Wohnbauten, Geschäftshäuser und Verkehrsbauwerke. Den Teilnehmenden wird solcherart ein erster Einblick in das Schaffen eines der bedeutendsten Architekten Wiens geboten. Ein Gutteil der Wege wird zu Fuß zurückgelegt. Für manche Abschnitte werden Straßenbahn, Bus oder U-Bahn verwendet. Auch ein Fahrrad kann dienlich sein. -Palais Epstein (Dr. Karl-Renner-Ring 1; Entwurf Theophil Hansen, Bauführer Otto Wagner) -Miethaus Prohaska (Bellariastraße 4) -Die Wagnerhäuser Neustiftgasse 40, Döblergasse 4 -Mannagetta-Stiftungshaus (Stadiongasse 10) -Haus Stadiongasse 6-8 -Miethaus Universitätsstraße 12 Dieser Spaziergang von Michael Schmid basiert auf dem Kulturführer Otto Wagner. Michael Schmid; Otto Wagner. Der Kunst- und Kulturführer zum bedeutendsten Stadtplaner Wiens. ISBN/EAN978-3-903113-38-1; echomedia-Buchverlag Dieser Spaziergang ist aus rechtlicher Sicht eine ambulante Lesung des Autors und und bedarf daher die Abhaltung derselben keines speziellen Gewerbescheines.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 06

    Wann:
    14.07.2026 - 14.07.2026

  • ab 15.07.2026
    Otto Wagner hat in Wien eine Fülle von Spuren hinterlassen und die Stadt auf Jahrzehnte hinaus geprägt. Als Architekt, als Stadtplaner, als Lehrer. Der Kulturspaziergang Otto Wagner Central führt zu wichtigen Gebäuden im Zentrum Wiens. Die Objekte stammen aus allen drei Schaffensperioden Wagners, dem Historismus, dem Jugendstil und der Moderne. Auf dem Weg liegen Wohnbauten, Geschäftshäuser und Verkehrsbauwerke. Den Teilnehmenden wird solcherart ein erster Einblick in des Schaffen eines der bedeutendsten Architekten Wiens geboten. Ein Gutteil der Wege wird zu Fuß zurückgelegt. Für manche Abschnitte werden Straßenbahn, Bus oder U-Bahn verwendet. Auch ein Fahrrad kann dienlich sein. -Ehem. Länderbank (Hohenstaufengasse 3) -Bebauung Harmoniegasse (Harmoniegasse 1-9, 2-10, Wasagasse 33) -Haus Wagner Schottenring 23 -Schützenhaus, Staustufe Kaiserbad (Obere Donaustraße 26) -Postsparkasse (Georg-Coch-Platz 2) Dieser Spaziergang von Michael Schmid basiert auf dem Kulturführer Otto Wagner. Michael Schmid; Otto Wagner. Der Kunst- und Kulturführer zum bedeutendsten Stadtplaner Wiens. ISBN/EAN978-3-903113-38-1; echomedia-Buchverlag Dieser Spaziergang ist aus rechtlicher Sicht eine ambulante Lesung des Autors und und bedarf daher die Abhaltung derselben keines speziellen Gewerbescheines.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 06

    Wann:
    15.07.2026 - 15.07.2026

  • ab 20.08.2026
    Im Alltag laufen wir an schönen urbanen Wildpflanzen vorbei ohne sie zu beachten. Das Studium der Wildpflanzen bringt uns der Natur näher sowie Ruhe und Gelassenheit. Schritt für Schritt werden die Pflanzen erkundet. Die Teilnehmer*innen werden individuell betreut und auf ihrem zeichnerischen Weg unterstützt. KATYA DIMOVA ist visuelle Künstlerin und dipl. Kräuterpädagogin. Sie studierte Grafik und Druckgrafik an der Universität für angewandte Kunst in Wien sowie an der Joshibi University for Arts and Design in Tokio. Diplomlehrgang für Kräuterpädagogik. Aktives Mitglied im Künstlerhaus Wien, IntAkt, European Textile Networking. Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Bulgarien, Japan etc.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 Wien

    Wann:
    20.08.2026 - 20.08.2026

  • ab 11.09.2026
    Was bedeutet es für unser Schreiben, wenn wir uns gehend fortbewegen? Gibt diese Stadt, gibt diese Straße, gibt dieser Park uns ein unterschiedliches Schreibtempo vor? Erkennen wir durch das Schreiben das Tempo einer Umgebung und können uns durch Flanieren oder Straßenzüge inspirieren lassen für unsere Texte? In diesem Schreibworkshop werde all diese Fragen geklärt und das Wort wird unser Fahrzeug auf dieser Reise sein. 'Der Weg ist das Ziel': Egal ob Anfänger*in oder Schreibprofi – alle sind willkommen! Mit literarischen Beispielen von David Wagner, Hermann Lenz, Peter Kurzeck und Ryszard Kapuscinski. In dieser Schreibwerkstatt lernen Sie: -, was es bedeutet zu gehen und zu schreiben - in der Außenwelt Inspiration und Ideen für Ihre Texte zu finden - sich selbst von der Sie umgebenden Welt inspirieren zu lassen und die Umwelt in Ihren Texten wiederzufinden

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 06

    Wann:
    11.09.2026 - 11.09.2026

  • ab 24.09.2026
    Online-Strategie!Dieser Kurs zeigt, wie Gründer:innen und Unternehmer:innen mit Webseite, Social Media, SEO, SEA und KI Schritt für Schritt sichtbar und erfolgreich werden. Statt grauer Theorie geht es um praktische Umsetzung, realistische Budgets und Strategien, die wirklich wirken. Denn nur das große Ganze führt zum nachhaltigen Erfolg im digitalen Business.Trainer: Wagner Mario

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    24.09.2026 - 24.09.2026

  • ab 02.10.2026
    In Otto Wagners Meisterklasse saßen im Laufe der Jahre insgesamt an die 180 Studenten. Nicht alle wurden letztlich Architekten und von diesen waren nicht alle in gleicher Weise erfolgreich. Alle jedoch erhielten eine hervorragende Ausbildung. Das lässt sich auch an weniger bekannten Objekten erkennen. Im vormaligen Industrie- und Arbeiterbezirk Floridsdorf haben Vertreter der Wagner-Schule eine ganze Reihe von bemerkenswerten Bauten hinterlassen. Für Private, vor allem aber für die Stadt Wien.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 21

    Wann:
    02.10.2026 - 02.10.2026

  • ab 19.10.2026
    Erstes Ziel unserer Reise ist die pulsierende Stadt Neapel am Fuße des Vesuv, der 79 n. Chr. Pompeji, Herculaneum und Stabiae in einem Ascheregen erstickte. Weitere Höhepunkte sind die Inseln Ischia und Capri. Schmal aber aussichtsreich erleben Sie eine der schönsten Küstenstraßen der Welt – die Amalfitana von Sorrent bis Salerno. In Zitrusplantagen eingebettet liegen romantische Städte, die schon vor 1000 Jahren Handelsmetropolen für Orient und Okzident waren. Wir besuchen u.a. Amalfi mit seinem sehenswerten Dom und zum Abschluss die einzigartige Villa Rufolo in Ravello, die seinerzeit Richard Wagner bei Parzival inspirierte.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 17

    Wann:
    19.10.2026 - 19.10.2026

  • ab 02.11.2026
    Schon Mitte des 17. Jahrhunderts hat die französische Oper durch Jean Baptiste Lully eine eigenständige Form entwickelt. Illustre Rezitative und ausgiebige Balletteinlagen waren Dogmen, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Gültigkeit hatten und denen sich auch Richard Wagner beugen musste. Auch in den Werken von Gounod und Debussy ist diese Eigenständigkeit nachvollziehbar. Michael Mautner ist Lehrender an der Universität Mozarteum (Salzburg), musikalischer Leiter am Rabenhof Theater Wien und Herausgeber kritischer Ausgaben von Bühnenwerken bei der Verlagsgruppe Hermann VGH. Weiters ist er als freischaffender Dirigent und Komponist mit großer Affinität zum Musiktheater tätig.

    Institut:
    VHS - Die Wiener Volkshochschulen

    Wo:
    VHS 03

    Wann:
    02.11.2026 - 02.11.2026

  • 9 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 2
    • Farbgefühl
    • Form- und Raumgefühl
  • Auge-Hand-Koordination
  • 1
    • Flexibilität
  • Genauigkeit
  • Gutes Sehvermögen
  • Handwerkliches Geschick
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • 1
    • Qualitätsbewusstsein
  • 16 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen
  • Raumausstattungskenntnisse
  • Arbeit mit Fertigungsplänen
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • Arbeit mit Plänen
  • Bautischlerei
  • CAD-Systeme Holztechnik
  • Fachberatung
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Intarsientechnik
  • Kunststoffplattenverarbeitung
  • Materialeinkauf
  • Möbeldesign
  • Möbelmontage
  • Werkstückentwurf
Das Bild zeigt eine Person, die in einer Werkstatt an einem Holzprojekt arbeitet und dabei Kleber auf ein Werkstück aufträgt.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die Holz an einer Tischkreissäge bearbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person, die mit einem Schraubendreher an einem Holzbrett arbeitet, was auf den Beruf des Tischlers hinweist.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die in einem handwerklichen Beruf arbeitet und mit einem Schraubenzieher an einem Holzbrett arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Auf dem Bild ist eine Person zu sehen, die mit einem Druckluftnagler an einem Holzbrett arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person, die an einer Holzbearbeitungsmaschine arbeitet.
© AMS / DoRo Filmproduktion
Das Bild zeigt eine Person in einer Werkstatt.
© AMS / DoRo Filmproduktion