TischlerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 1.550,- bis € 1.980,- * Arbeitsmarkttrend: sinkend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

TischlerInnen fertigen und montieren Möbelstücke und Bauteile aus Holz und Kunststoffen und führen Reparaturarbeiten an diesen Produkten durch.

Im Baubereich fertigen TischlerInnen Fenster, Türen, Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen sowie Treppen an. In der Möbelerzeugung stellen sie Einrichtungsgegenstände (z.B. Tische, Sessel) her. Auch Kunsttischlerarbeiten wie die Restaurierung oder der Nachbau von Stilmöbeln unter Anwendung alter Handwerkstechniken gehören zu ihren Aufgaben.

In Industriebetrieben arbeiten Bau- und Möbeltischler oft in der Serienproduktion. Die Einstellung computergesteuerter Automaten, die einzelne Arbeitsschritte wie z.B. das Fräsen ausführen, ist in Industriebetrieben infolge verstärkter Rationalisierungsmaßnahmen zu einem wesentlichen Tätigkeitsbereich der TischlerInnen geworden.

In Gewerbebetrieben beschäftigte TischlerInnen stellen in der Regel Einzelanfertigungen her. Unter Berücksichtigung der Kundenwünsche fertigen sie Entwurfskizzen an und führen in kleineren Betrieben alle Arbeiten von Beginn der Fertigung bis zur Montage durch, während in größeren Betrieben die Herstellung der einzelnen Erzeugnisse arbeitsteilig erfolgt. Die TischlerInnen wählen die verschiedenen Materialien wie Grob- oder Edelhölzer, Kunststoffe und verschiedene Hilfsmaterialien aus und schneiden den Werkstoff gemäß der Werkzeichnung zu. Dabei verwenden sie für gerade Schnitte eine Kreissäge und für runde Schnitte eine Bandsäge. Sie hobeln Bretter und andere Holzteile an den Auflageflächen mit Abrichthobelmaschinen (bzw. bei kleineren Flächen mit Handhobeln) und führen weitere Bearbeitungsverfahren (z.B. Bohren, Fräsen) durch. Die Bretter fügen sie, je nach Verwendungszweck, durch verschiedene Verbindungstechniken (z.B. Zinken, Zapfen, Nuten, Leimen, Nageln) zusammen.

Im Rahmen der Oberflächenbearbeitung leimen sie zur Verschönerung der Oberfläche dünne Deckblätter (Furniere) aus besonders wertvollen und schönen Holzarten auf weniger wertvolles Holz auf oder versehen Weichholzmöbel (zum Schutz der Oberfläche) mit Hartholzplatten. Schließlich behandeln die TischlerInnen die Oberflächen mit verschiedenen Beizlösungen, um die Holzerzeugnisse vor Witterungseinflüssen zu schützen und den Farbton des Holzes zu verstärken.

TischlerInnen fertigen und montieren Möbelstücke und Bauteile aus Holz und Kunststoffen und führen Reparaturarbeiten an diesen Produkten durch.

Im Baubereich fertigen TischlerInnen Fenster, Türen, Fußböden, Wand- und Deckenverkleidungen sowie Treppen an. In der Möbelerzeugung stellen sie Einrichtungsgegenstände (z.B. Tische, Sessel) her. Auch Kunsttischlerarbeiten wie die Restaurierung oder der Nachbau von Stilmöbeln unter Anwendung alter Handwerkstechniken gehören zu ihren Aufgaben.

In Industriebetrieben arbeiten Bau- und Möbeltischler oft in der Serienproduktion. Die Einstellung computergesteuerter Automaten, die einzelne Arbeitsschritte wie z.B. das Fräsen ausführen, ist in Industriebetrieben infolge verstärkter Rationalisierungsmaßnahmen zu einem wesentlichen Tätigkeitsbereich der TischlerInnen geworden.

In Gewerbebetrieben beschäftigte TischlerInnen stellen in der Regel Einzelanfertigungen her. Unter Berücksichtigung der Kundenwünsche fertigen sie Entwurfskizzen an und führen in kleineren Betrieben alle Arbeiten von Beginn der Fertigung bis zur Montage durch, während in größeren Betrieben die Herstellung der einzelnen Erzeugnisse arbeitsteilig erfolgt. Die TischlerInnen wählen die verschiedenen Materialien wie Grob- oder Edelhölzer, Kunststoffe und verschiedene Hilfsmaterialien aus und schneiden den Werkstoff gemäß der Werkzeichnung zu. Dabei verwenden sie für gerade Schnitte eine Kreissäge und für runde Schnitte eine Bandsäge. Sie hobeln Bretter und andere Holzteile an den Auflageflächen mit Abrichthobelmaschinen (bzw. bei kleineren Flächen mit Handhobeln) und führen weitere Bearbeitungsverfahren (z.B. Bohren, Fräsen) durch. Die Bretter fügen sie, je nach Verwendungszweck, durch verschiedene Verbindungstechniken (z.B. Zinken, Zapfen, Nuten, Leimen, Nageln) zusammen.

Im Rahmen der Oberflächenbearbeitung leimen sie zur Verschönerung der Oberfläche dünne Deckblätter (Furniere) aus besonders wertvollen und schönen Holzarten auf weniger wertvolles Holz auf oder versehen Weichholzmöbel (zum Schutz der Oberfläche) mit Hartholzplatten. Schließlich behandeln die TischlerInnen die Oberflächen mit verschiedenen Beizlösungen, um die Holzerzeugnisse vor Witterungseinflüssen zu schützen und den Farbton des Holzes zu verstärken.

  • ab 03.09.2020
    Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Leistung, Ihre Effizienz trotz neuester Hard- und Software nicht wirklich steigt und sie einfach zu wenig Zeit haben? Stapel unerledigter Papiere auf dem Schreibtisch, unklare Prioritäten oder E-Mail-Flut? Störungen so dass Sie gar nicht mehr zum Arbeiten kommen? Zu viele Besprechungsmarathons? Gleichzeitiges arbeiten an mehreren Aufgabenstellungen und trotzdem nie ein Ende in Sicht? Es ist stressig im Hamsterrad zu stecken und niemals fertig zu werden und zugleich auch frustrierend, immer das Gefühl zu haben hinterherzulaufen. Und Begeisterung löst das schon gar nicht aus. Inhalte In diesem Seminar erleben Sie ganz konkrete, praxiserprobte Vorgehensweisen, wie sie mit klarem Zeitmanagement und verbesserter Selbstorganisation die oben beschriebene Situation besser meistern und wie sie ihre Aufgaben besser in den Griff bekommen. Konkrete Themen sind: Die Grundprinzipien effizienter Arbeit Ziele und Prioritäten richtig setzen Die Zeit effektiv einteilen Zeitdieben erkennen und ausschalten Schluss mit Störungen und Aufschieben Effiziente Kommunikation mit E-Mail Besprechungen ergebnisorientiert vorbereiten Optimale Arbeitsplatzorganisation: Finden statt suchen Ihr Nutzen durchschnittliche Zeiteinsparung von mehr als 10% weniger persönlich empfundene Belastung deutlich bessere Arbeitsergebnisse. Damit amortisiert sich das Training „Clever organisiert“ in kürzester Zeit.
    Ziele:
    durchschnittliche Zeiteinsparung von mehr als 10% weniger persönlich empfundene Belastung deutlich bessere Arbeitsergebnisse. Damit amortisiert sich das Training „Clever orgaisiert“ in kürzester Zeit.
    Zielgruppe:
    Führungskräfte, Projektleiter, Verkäufer, Schlüsselmitarbeiter und einfach alle, die praxiserprobte Vorgehensweisen suchen um ihren Arbeitsalltag besser bewältigen zu können.

    Institut:
    LeadingX

    Wo:
    Hotel Sattlerwirt, Ebbs/Tirol

    Wann:
    03.09.2020 - 04.09.2020

  • ab 01.02.2021
    Grundlagen: Elektrische Grundgrößen - Strom, Spannung, Widerstand, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, 'Ohmsches Gesetz', Gerätetechnik: Typenschildangaben elektrischer Geräte, elektrische Verbindungstechniken, elektrische Grundschaltungen, Vorgangsweise bei der Inbetriebnahme elektrischer Betriebsmittel, Schutzklassen und Schutzarten elektrischer Geräte, Anschluss von Elektrogeräten. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Wirkung - Gefahren - des elektrischen Stromes im menschlichen Körper, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung. Gesetze und Vorschriften (Elektrotechnikgesetz, Elektrotechnikverordnung ...). Das Elektroschutzkonzept laut ÖVE - Funktion der Schutzmaßnahmen Nullung, FI Schutzschaltung, Schutzkleinspannung, Schutztrennung. Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen. Allgemeine Anforderungen an Elektroinstallationen (Unfallsicherheit, Betriebssicherheit, Übersichtlichkeit) - Leitungsschutz - Funktion, Wirkungsweise. Aufbau von Schmelzsicherungen und Leitungsschutzschaltern, Auslösecharakteristik und Typen von Leitungsschutzschaltern, Bemessung des Nennquerschnitts eines Kupferleiters
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Unternehmen in den Branchen - Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker - Mechatroniker - Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede - Spengler und Kupferschmiede - Möbelhandel - Tischler - Lehrlinge der Metalltechnik, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten für den Anschluss von elektrischen Geräten Gebrauch machen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    01.02.2021 - 05.02.2021

  • ab 09.11.2020
    Grundlagen: Elektrische Grundgrößen - Strom, Spannung, Widerstand, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, 'Ohmsches Gesetz', Gerätetechnik: Typenschildangaben elektrischer Geräte, elektrische Verbindungstechniken, elektrische Grundschaltungen, Vorgangsweise bei der Inbetriebnahme elektrischer Betriebsmittel, Schutzklassen und Schutzarten elektrischer Geräte, Anschluss von Elektrogeräten. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Wirkung - Gefahren - des elektrischen Stromes im menschlichen Körper, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung. Gesetze und Vorschriften (Elektrotechnikgesetz, Elektrotechnikverordnung ...). Das Elektroschutzkonzept laut ÖVE - Funktion der Schutzmaßnahmen Nullung, FI Schutzschaltung, Schutzkleinspannung, Schutztrennung. Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen. Allgemeine Anforderungen an Elektroinstallationen (Unfallsicherheit, Betriebssicherheit, Übersichtlichkeit) - Leitungsschutz - Funktion, Wirkungsweise. Aufbau von Schmelzsicherungen und Leitungsschutzschaltern, Auslösecharakteristik und Typen von Leitungsschutzschaltern, Bemessung des Nennquerschnitts eines Kupferleiters
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Unternehmen in den Branchen - Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker - Mechatroniker - Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede - Spengler und Kupferschmiede - Möbelhandel - Tischler - Lehrlinge der Metalltechnik, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten für den Anschluss von elektrischen Geräten Gebrauch machen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    09.11.2020 - 13.11.2020

  • ab 23.11.2020
    - Elektrotechnische Grundgrößen (Strom, Spannung, Widerstand, Arbeit, Leistung) - Messen elektrischer Größen - Gefahren des elektrischen Stromes - Verhalten bei Elektrounfällen - Grundlagen der Elektroinstallationstechnik - Funktion und Wirkungsweise von Schutzeinrichtungen - Elektroschutz - elektrotechnische Sicherheitsvorschriften laut ÖVE - Anschlussregeln von Betriebsmitteln - Abschlusstest
    Ziele:
    Dieser Kurs vermittelt Ihnen anhand eines ausgewählten Theorieteils und praxisnaher Übungen elektrotechnisches Basiswissen. Sie erwerben das Wissen über Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen im Niederspannungsbereich, lernen elektrotechnische Komponenten, Materialien und Werkzeuge kennen.
    Zielgruppe:
    - Personen ohne elektrotechnische Fachausbildung, die sich durch eine erfolgreiche Abschlussprüfung und eine entsprechende Unterweisung im Betrieb zur "elektrotechnisch unterwiesenen Person" ausbilden lassen möchten (gemäß ÖVE-EN 50110) - Fachkräfte anderer Berufsgruppen (z. B. TischlerInnen, Gas-Wasser-HeizungsinstallateurInnen etc.), die Arbeiten in Form von "fachübergreifenden Leistungen" im erlaubten Rahmen durchführen möchten
    Voraussetzungen:
    Allgemeines technisches Verständnis

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Engerthstraße 113-117, 1200 Wien

    Wann:
    23.11.2020 - 09.12.2020

  • ab 19.10.2020
    - Einführung in die Raumwahrnehmung - Proportionen - Farbenlehre und -gestaltung - Lichtkunde und -gestaltung - Materialkunde - Geschichte des Wohnens - Wohnraumplanung (inklusive Küche und Bad) - Praktisches Vermessen - Konzeption - Plandarstellung und Perspektive (Einrichtungsplanung) - Nachhaltigkeit und Ökologie
    Ziele:
    Eröffnen Sie sich als Interior DesignerIn die Welt der Raumgestaltung und nutzen Sie fundiertes Fachwissen beim kreativen Gestalten verschiedenster Innenräume. Erschaffen Sie Räume, in denen sich Menschen rundum wohlfühlen und gern leben. Eine sehr erfüllende Tätigkeit wartet auf Sie! Das grundlegende Wissen vermittelt Ihnen unser Diplomlehrgang. Sie erwerben ein umfangreiches Verständnis für gestalterische Mittel wie Form, Farbe, Licht und Material und sind in der Lage, Ihren KundInnen individuelle Lösungen für spezielle Wohnkonzepte anzubieten. Dabei legen Sie Wert auf funktionelles Design und Ergonomie sowie neue Trends, um optimale Raumnutzung zu ermöglichen. Zusätzlich bekommen Sie Einblick in die Themen Shop- und Gastrodesign. Ökologie und Nachhaltigkeit werden bei allen Aspekten mitberücksichtigt und fließen vor allem im Bereich der Materialkunde mit ein. Im Rahmen des Lehrgangs erhalten Sie eine Einführung in konzeptionelles Vorgehen in der Einrichtungsplanung und üben intensiv das zwei- und dreidimensionale Planzeichnen. Für Ihre Abschlussarbeit setzen Sie sich intensiv mit einer realistischen Aufgabenstellung auseinander, erstellen ein Raumkonzept inklusive Planskizzen und präsentieren dieses vor unserer Lehrgangsjury. Dieses Portfolio können Sie weiterhin für KundInnen und/oder mögliche ArbeitgeberInnen nutzen. Eine Gruppengröße von maximal 15 Personen garantiert Ihnen optimale Betreuung und ein produktives wie kreatives Arbeiten. Bitte beachten Sie, dass zusätzlich zu den Präsenzeinheiten (154 UE) noch etwa 70 weitere Stunden für selbstständiges Üben und die Ausarbeitung der Abschlussarbeit anfallen.
    Zielgruppe:
    - Personen, die eine fundierte Ausbildung und kreative Herausforderung im Einrichtungssektor suchen - MaturantInnen, MitarbeiterInnen aus dem Einzelhandel und Verkauf, DekorateurInnen, TischlerInnen und Interessierte - StudentInnen der Architektur, die ihr praktisches Fachwissen ausweiten wollen
    Voraussetzungen:
    - Besuch des Informationsabends verpflichtend - Bereitschaft, sich selbstständig, außerhalb der Präsenzeinheiten, mit Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen - Technisches Verständnis und Freude am Planen und Gestalten

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    19.10.2020 - 27.01.2021

  • ab 06.11.2020
    - Einführung in die Raumwahrnehmung - Proportionen - Farbenlehre und -gestaltung - Lichtkunde und -gestaltung - Materialkunde - Geschichte des Wohnens - Wohnraumplanung (inklusive Küche und Bad) - Praktisches Vermessen - Konzeption - Plandarstellung und Perspektive (Einrichtungsplanung) - Nachhaltigkeit und Ökologie
    Ziele:
    Eröffnen Sie sich als Interior DesignerIn die Welt der Raumgestaltung und nutzen Sie fundiertes Fachwissen beim kreativen Gestalten verschiedenster Innenräume. Erschaffen Sie Räume, in denen sich Menschen rundum wohlfühlen und gern leben. Eine sehr erfüllende Tätigkeit wartet auf Sie! Das grundlegende Wissen vermittelt Ihnen unser Diplomlehrgang. Sie erwerben ein umfangreiches Verständnis für gestalterische Mittel wie Form, Farbe, Licht und Material und sind in der Lage, Ihren KundInnen individuelle Lösungen für spezielle Wohnkonzepte anzubieten. Dabei legen Sie Wert auf funktionelles Design und Ergonomie sowie neue Trends, um optimale Raumnutzung zu ermöglichen. Zusätzlich bekommen Sie Einblick in die Themen Shop- und Gastrodesign. Ökologie und Nachhaltigkeit werden bei allen Aspekten mitberücksichtigt und fließen vor allem im Bereich der Materialkunde mit ein. Im Rahmen des Lehrgangs erhalten Sie eine Einführung in konzeptionelles Vorgehen in der Einrichtungsplanung und üben intensiv das zwei- und dreidimensionale Planzeichnen. Für Ihre Abschlussarbeit setzen Sie sich intensiv mit einer realistischen Aufgabenstellung auseinander, erstellen ein Raumkonzept inklusive Planskizzen und präsentieren dieses vor unserer Lehrgangsjury. Dieses Portfolio können Sie weiterhin für KundInnen und/oder mögliche ArbeitgeberInnen nutzen. Eine Gruppengröße von maximal 15 Personen garantiert Ihnen optimale Betreuung und ein produktives wie kreatives Arbeiten. Bitte beachten Sie, dass zusätzlich zu den Präsenzeinheiten (154 UE) noch etwa 70 weitere Stunden für selbstständiges Üben und die Ausarbeitung der Abschlussarbeit anfallen.
    Zielgruppe:
    - Personen, die eine fundierte Ausbildung und kreative Herausforderung im Einrichtungssektor suchen - MaturantInnen, MitarbeiterInnen aus dem Einzelhandel und Verkauf, DekorateurInnen, TischlerInnen und Interessierte - StudentInnen der Architektur, die ihr praktisches Fachwissen ausweiten wollen
    Voraussetzungen:
    - Besuch des Informationsabends verpflichtend - Bereitschaft, sich selbstständig, außerhalb der Präsenzeinheiten, mit Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen - Technisches Verständnis und Freude am Planen und Gestalten

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    06.11.2020 - 26.06.2021

  • ab 07.01.2021
    Werkstoffkunde - Werkzeug- und Maschinenkunde - Oberflächenbehandlung - Fachrechnen und -kalkulation - Fachzeichnen, Bauzeichnen, Möbelzeichnen - angewandte Perspektive und Skizzieren - Möbelstile - Innenausbau/Treppenbau - Ökologie und Umweltschutz - Unfallverhütung und Brandschutz
    Ziele:
    Meisterkurs der Tischler im WIFI Salzburg - in 4 Monaten mit einem Vorbereitungskurs zur fachlichen Meisterprüfung.
    Zielgruppe:
    Qualifizierte Fachkräfte und Facharbeiter aus dem Tischlergewerbe.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter 18 Jahre, abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (Lehrabschlussprüfung) oder facheinschlägige Schulausbildung.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    07.01.2021 - 14.04.2021

  • ab 23.10.2020
    Ziele:
    Nutzen Sie die Möglichkeit, mit unserem Lehrgangsleiter direkt in Kontakt zu treten, und machen Sie sich ein persönliches Bild von unserem Vorbereitungskurs für die Meisterprüfung der Tischler/-innen. Wir stehen Ihnen für alle individuellen Fragen zur Verfügung.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    23.10.2020 - 23.10.2020

  • ab 05.10.2020

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    05.10.2020 - 05.10.2020

  • ab 31.08.2020

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    31.08.2020 - 31.08.2020

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 2
    • Farbgefühl
    • Form- und Raumgefühl
  • Auge-Hand-Koordination
  • Besondere Handgeschicklichkeit
  • 1
    • Flexibilität
  • Gutes Sehvermögen
  • Handwerkliches Geschick
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 2
    • Genauigkeit
    • Qualitätsbewusstsein
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Umgang mit Chemikalien
  • Raumausstattungskenntnisse
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • Arbeit mit Plänen, Zeichnungen und Skizzen
  • Arbeit nach Fertigungsplan
  • Bautischlerei
  • CNC - Computerized Numerical Control
  • Fachberatung
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Intarsientechnik
  • Kunststoffplattenverarbeitung
  • Materialeinkauf
  • Möbelbau
  • Möbeldesign
  • Möbelmontage
  • Werkstückentwurf