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TierpflegerIn

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 1.540,- bis € 2.300,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

TierpflegerInnen führen alle Tätigkeiten durch, die im Rahmen der Betreuung und der Zucht und Aufzucht von Tieren in Tiergärten (Zoos, Tierparks), in tierexperimentell arbeitenden Forschungsinstituten bzw. Forschungsabteilungen, in Versuchslabors, in Tierkliniken, Tierheimen sowie in Reitställen und Gestüten anfallen. Ihre Arbeit umfasst also die Pflege, Fütterung und Gesunderhaltung der ihnen anvertrauten Tiere. Ein Großteil der täglichen Arbeit besteht darin, Käfige, Boxen, Terrarien oder Gehege zu reinigen, zu desinfizieren und instand zu halten.

Dabei bedienen die TierpflegerInnen auch komplizierte und empfindliche Geräte. Die sorgfältige Pflege dieser Geräte gehören ebenso zu ihrem Aufgabenbereich. Sie müssen z.B. die herrschenden Klimabedingungen in den Innenunterkünften beurteilen, Isolatoren zur keimfreien Haltung und Zucht von Versuchstieren und Autoklaven (Geräte zur Sterilisierung von Lebensmitteln) bedienen können.

Bei ihrer Arbeit achten Tierpfleger darauf, dass alle gesetzlichen Bestimmungen des Tierschutzes eingehalten werden. TierpflegerInnen kommen nicht nur mit Tieren sondern auch mit ihren BesitzerInnen, mit TierärztInnen und TierschützerInnen in Kontakt. TierpflegerInnen übernehmen auch Aufgaben der betrieblichen Organisation und beraten KundInnen bzw. BesucherInnen in Tierheimen, Tierpensionen und Zoos.

Die TierpflegerInnen spezialisieren sich im Rahmen ihrer Berufsausübung auf einen der genannten Einsatzbereiche. Ihre Aufgaben und Tätigkeiten hängen sowohl von der zu betreuenden Tierart als auch von dem jeweiligen Zweck der Tierhaltung ab (Versuchstierhaltung, Zucht und Aufzucht von Tieren, Tierkliniken, Zoos usw.).

Die Futtervorbereitung und Fütterung der zu betreuenden Tiere erfolgt nach vorgegebenen Futterplänen. Dabei achten die TierpflegerInnen auf die richtige Zusammensetzung und Menge der verwendeten Futtermittel, zerkleinern - sofern sie kein Fertigfutter verwenden - die jeweiligen Futterbestandteile und mischen sie in dem jeweils vorgeschriebenen Verhältnis. Hierauf verteilen sie das vorbereitete Futter in Futternäpfe oder Futtertröge. Im Rahmen der Massentierhaltung kommen auch sogenannte Futterautomaten zum Einsatz, durch die das Futter über verschiedene Transportsysteme zu den Tierkäfigen oder Tierboxen befördert wird. In diesem Fall stellen die TierpflegerInnen die Fütterungsanlagen ein und kontrollieren sie in bestimmten Abständen, um einen reibungslosen Ablauf der Fütterung zu gewährleisten.

Zu den Reinigungsarbeiten der TierpflegerInnen gehört das Ausmisten der Ställe, das Säubern von Käfigen verschiedener Größe sowie, falls erforderlich, die Desinfektion und Schädlingsbekämpfung. Vor der Desinfektion reinigen die TierpflegerInnen den Stallboden und alle im Stall befindlichen Einrichtungen sowie Stalldecke und -wände mit heißem Wasser. Anschließend besprühen sie Boden, Decke, Wände und Einrichtungen zur Abtötung von Keimen mit einem Desinfektionsmittel. Die Wahl des verwendeten Mittels hängt dabei vom jeweiligen Ziel der Desinfektion ab.

Je nach Art der Tiere führen sie unterschiedliche Maßnahmen zur Körperpflege durch. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Hautpflege durch Abspritzen der Tiere mit warmem Wasser (z.B. bei Elefanten), um das Bürsten des Fells, um die Hufpflege (z.B. bei Eseln und Pferden) und um die Klauenpflege (z.B. bei Ziegen und Schafen).

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich der TierpflegerInnen ist die Kontrolle des Tierverhaltens sowie die Beobachtung des Gesundheitszustandes der Tiere. Meist führen sie auch ein Kontrollbuch, in dem wichtige Daten über die in ihrer Obhut stehenden Tiere vermerkt werden. Bei auffälligem Tierverhalten, das auf Krankheitssymptome schließen lässt, verständigen sie die zuständigen TierärztInnen.

Auch das Aussondern verendeter Tiere sowie das Töten von Futtertieren gehört fallweise zu den Aufgaben der TierpflegerInnen. Gelegentlich sind sie auch mit der Vorbereitung und Durchführung von Tiertransporten sowie mit der Aufstellung, Einrichtung oder Reparatur von Gehegen befasst.

TierpflegerInnen führen alle Tätigkeiten durch, die im Rahmen der Betreuung und der Zucht und Aufzucht von Tieren in Tiergärten (Zoos, Tierparks), in tierexperimentell arbeitenden Forschungsinstituten bzw. Forschungsabteilungen, in Versuchslabors, in Tierkliniken, Tierheimen sowie in Reitställen und Gestüten anfallen. Ihre Arbeit umfasst also die Pflege, Fütterung und Gesunderhaltung der ihnen anvertrauten Tiere. Ein Großteil der täglichen Arbeit besteht darin, Käfige, Boxen, Terrarien oder Gehege zu reinigen, zu desinfizieren und instand zu halten.

Dabei bedienen die TierpflegerInnen auch komplizierte und empfindliche Geräte. Die sorgfältige Pflege dieser Geräte gehören ebenso zu ihrem Aufgabenbereich. Sie müssen z.B. die herrschenden Klimabedingungen in den Innenunterkünften beurteilen, Isolatoren zur keimfreien Haltung und Zucht von Versuchstieren und Autoklaven (Geräte zur Sterilisierung von Lebensmitteln) bedienen können.

Bei ihrer Arbeit achten Tierpfleger darauf, dass alle gesetzlichen Bestimmungen des Tierschutzes eingehalten werden. TierpflegerInnen kommen nicht nur mit Tieren sondern auch mit ihren BesitzerInnen, mit TierärztInnen und TierschützerInnen in Kontakt. TierpflegerInnen übernehmen auch Aufgaben der betrieblichen Organisation und beraten KundInnen bzw. BesucherInnen in Tierheimen, Tierpensionen und Zoos.

Die TierpflegerInnen spezialisieren sich im Rahmen ihrer Berufsausübung auf einen der genannten Einsatzbereiche. Ihre Aufgaben und Tätigkeiten hängen sowohl von der zu betreuenden Tierart als auch von dem jeweiligen Zweck der Tierhaltung ab (Versuchstierhaltung, Zucht und Aufzucht von Tieren, Tierkliniken, Zoos usw.).

Die Futtervorbereitung und Fütterung der zu betreuenden Tiere erfolgt nach vorgegebenen Futterplänen. Dabei achten die TierpflegerInnen auf die richtige Zusammensetzung und Menge der verwendeten Futtermittel, zerkleinern - sofern sie kein Fertigfutter verwenden - die jeweiligen Futterbestandteile und mischen sie in dem jeweils vorgeschriebenen Verhältnis. Hierauf verteilen sie das vorbereitete Futter in Futternäpfe oder Futtertröge. Im Rahmen der Massentierhaltung kommen auch sogenannte Futterautomaten zum Einsatz, durch die das Futter über verschiedene Transportsysteme zu den Tierkäfigen oder Tierboxen befördert wird. In ...

  • ab 04.10.2019
    Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Heilpflanzen, ätherischen Öle und Hydrolate und lernen Sie, auf welch vielfältige Art und Weise Sie diese bei Ihren Vierbeinern anwenden können. Tiere reagieren äußerst positiv auf (die richtige) Anwendung von Pflanzenprodukten, sowohl auf körperlicher als auch seelischer Ebne. Ätherische Öle wirken stimulierend auf die Abwehrkräfte des Körpers, ausgleichend und harmonisierend auf Psyche und Energiesystem. Sie tragen so zur Erhaltung der Gesundheit bzw. Linderung unterschiedlichster Beschwerden auf sanfte Weise bei. Inhalt: - Was sind ätherische Öle und Hydrolate und wie werden sie gewonnen - Genaue Beschreibung der gängigsten ätherische Öle und Hydrolate - Einsatz von ätherischen Ölen / Hydrolaten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern - Ätherische Öle und Hydrolate zur Steigerung des Wohlbefindens und als Krankheitsprophylaxe - Was ist Phytotherapie? - Genauere Beschreibung der wichtigsten Heilpflanzen - Anwendungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Krankheitsbildern - Kräuteranwendungen zur Krankheitsprophylaxe - Praxisteil (Theorie und praktisches Arbeiten) - Besprechnung relevanter fetter Öle und Wachse zur Salbenherstellung - Besprechung der wichtigsten Hygienemaßnahmen - Wie stelle ich eine Salbe her? - Wie stelle ich einen Spray her? - Rezepte Ausarbeitung/Berechnung (es wird auf individuelle Wünsche der Kursteilnehmer eingegangen)
    Ziele:
    In diesem Seminar lernen Sie, welche Möglichkeiten es gibt, mit Kräutern, ätherischen Ölen und Hydrolaten kleine Wehwehchen Ihrer Lieblinge selbst zu versorgen. wie diese bei schulmedizinischer Therapie unterstützend eingesetzt werden können oder was Sie tun können, um das Immunsystem Ihres Haustieres zu stärken. Verschiedene Aromaanwendungsarten werden besprochen auch anhand zahlreicher Beispiele erörtert. Am Praxisseminartag lernen Sie welche Vorbereitung notwendig bzw. zu beachten sind um selbst Salben für Ihre Vierbeiner zu rühren. Nach dem theoretischen Teil werden Sie, mit von Ihnen individuell ausgesuchten Inhaltsstoffen selbst Salben/Sprays herstellen. Auch wenn der Inhalt dieses Seminars sehr ausführlich und teils therapeutisch ist, ersetzt es keinesfalls den Besuch beim Tierarzt. Grundsätzlich gilt: Erkrankungen Ihres Tieres unbedingt tierärztlich abklären zu lassen.
    Zielgruppe:
    TierbesitzerInnen, Dipl.-AromapraktikerInnen, Aroma(fach)beraterInnen, HumanenergetikerInnen bzw. Menschen aus Gesunheits-, Wellness- und Sozialberufen, TierärztInnen, TierpflegerInnen, interessierte Laien die Pflanzenöle sicher und professionell zu Hause bei ihren Tieren anwenden möchten.

    Institut:
    Ingrid Karner - aromainfo.at e.U.

    Wo:
    Institut aromainfo. at Wiener Str. 199/6 8051 Graz

    Wann:
    04.10.2019 - 06.10.2019

  • ab 15.11.2019
    Austesten mittels Biotensor (Einhandrute) und kinesiologischem Muskeltest - Durchführen von Surrogat-Tests - Erlernen energetischer Fernbehandlungen und Aura-Arbeit bei Tieren - Erstellen eines Stress-Diagramms zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte - Einsatz neuer Homöopathie (Arbeit mit Symbolen, Zeichen einschwingen…) - Anwenden des Spiegel-Gesetzes zwischen Tier und Tierhalter - Trainieren der Intuition für das Arbeiten mit Tieren - Aktivieren Ihres persönlichen Zuganges zur Tier-Kommunikation - Energetisches Begleiten der Tiere ins Licht - auf ihrem letzten Weg.
    Ziele:
    'Was ist der Mensch ohne Tier? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes' (Indianische Weisheit).
    Zielgruppe:
    Erwachsene mit Interesse an ganzheitlichen Methoden für Tiere - Human-Energetiker und Kinesiologen zum Ausbau ihrer Qualifikation - Tierärzte, Tierpfleger, Tiertrainer zur Erweiterung ihrer Fachkompetenz.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    15.11.2019 - 18.04.2020

  • ab 21.02.2020
    • Grundlagen der Methode Mantanka® für die Anwendung bei Tieren. • Kontaktaufnahme mit dem Tier über ein Surrogat (Foto, Tierhaare,...) • Beziehung - Tier und Tierhalter bzw. andere Menschen im Umfeld • Beziehung - Tier und andere Tiere im Umfeld • Gesundheit und Verhalten • Schulen Ihrer Intuition und sensitiven Wahrnehmung für das Arbeiten mit Tieren. • Aktivieren Ihres persönlichen Zuganges für Tier-Kommunikation. • Zeit des Abschieds vom Tier • Diplomprüfung
    Ziele:
    'Was ist der Mensch ohne Tier? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes' (Indianische Weisheit)
    Zielgruppe:
    • Erwachsene mit Interesse an ganzheitlichen Methoden für Tiere. • Human- oder Tier-Energetiker zum Ausbau ihrer Qualifikation. • Tierärzte, Tierpfleger, Tiertrainer zur Erweiterung ihrer Fachkompetenz

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    21.02.2020 - 20.06.2020

  • Inhalte: - Grundlagen tiergestützter Interventionen - Tierarten in der TGI - Grundlagen der Pädagogik und Psychologie in der TGI - TGI in der Geriatrie - Praktischer Einsatz von TGI - Ökonomie, Recht und wissenschaftliches Arbeiten
    Zielgruppe:
    Personen mit abgeschlossenem Studium in einem pädagogischen, sozialen, medizinischen oder biologischen Bereich wie zum Beispiel Pädagog/innen, Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagog/innen, Therapeut/innen, Ärzt/innen, Psycholog/innen, Biolog/innen oder Tierarzt/innen. Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem entsprechendem Berufsfeld (z.B.: Kleinkind- und Hortpädagog/innen, Altenpfleger/innen, Krankenpfleger/innen, Tierpfleger/innen)
    Voraussetzungen:
    Zugelassen werden Personen, die über eine allgemeine Hochschulreife oder eine entsprechende Studienberechtigungsprüfung verfügen. Von dieser Voraussetzung kann abgesehen werden, wenn die/der Zulassungswerber/in nachweislich eine mehrjährige einschlägige praktische Tätigkeit im Bereich der TGI nachweist und im Auswahlverfahren eine überdurchschnittliche Qualifikation erkennen lässt, wobei sich die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik vorbehält, die Qualität dieser Tätigkeit im Rahmen einer Überprüfung der Tiere zu beurteilen. Zielgruppen sind im Speziellen: - Personen mit abgeschlossenem Studium in einem pädagogischen, sozialen, medizinischen oder biologischen Bereich wie zum Beispiel Pädagog/innen, Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagog/innen, Therapeut/innen, Ärzt/innen, Psycholog/innen, Biolog/innen oder Tierarzt/innen. - Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem entsprechendem Berufsfeld (z.B.: Kleinkind- und Hortpädagog/innen, Altenpfleger/innen, Krankenpfleger/innen, Tierpfleger/innen) - Personen mit großer praktischer Erfahrung in einem entsprechenden Berufsfeld, wobei gegebenenfalls Kenntnisse für den Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen nachzuweisen sind. - Nachgewiesene TGI-Erfahrungen im Ausmaß von mindestens 450 TGI Einheiten - Nachgewiesene Erfahrung von 7 Jahren im Umgang mit mindesten zwei Tierarten und/oder einer von der ÖDOT anerkannten TGI-Ausbildung. Vor der Aufnahme ist verpflichtend ein Aufnahmegespräch zu absolvieren. Die endgültige Zulassung zum Hochschullehrgang erfolgt auf Basis des Ergebnisses des (kostenlosen) Aufnahmegesprächs.

    Institut:
    Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik - Zentrum für Weiterbildung und Drittmittelprojekte

    Wo:
    Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Wien sowie praktische Betriebe

  • 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Unempfindlichkeit der Haut
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Außenarbeit
  • Reinigungskenntnisse
  • Verkaufskenntnisse
  • Desinfektion
  • Haustierkunde
  • Huf- und Klauenpflege
  • Labortierpflege
  • Ökologische Viehwirtschaft
  • Parasitologie
  • Stallwirtschaft
  • Tiere füttern
  • Tierzucht
  • Vertrautheit mit Hygienevorschriften