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HeimhelferIn, Haus- und FamilienpflegerIn

Berufsbereiche: Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.670,- bis € 1.780,- * Arbeitsmarkttrend: stark steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Aufgabenbereich umfasst die Haushaltsführung, die Krankenpflege sowie die Körperpflege bei älteren, hilfsbedürftigen oder behinderten Personen.

Haus- und FamilienpflegerInnen versorgen und betreuen Familien und Einzelpersonen in Notsituationen. Dabei übernehmen sie nach Absprache mit den ÄrztInnen die Pflege bedürftiger Menschen in deren Wohnung. Überwiegend handelt es sich dabei um alte oder behinderte und chronisch kranke Menschen.

Weitere Aufgaben sind die Zubereitung von Mahlzeiten, das Waschen und Bügeln der Wäsche, das Aufräumen der Wohnung oder des Hauses, das selbständig und verantwortungsbewusste Haushalten und Planen sowie die Anleitung der Familienmitglieder zur Übernahme hauswirtschaftlicher und pflegerischer Aufgaben.

Der Einsatz der HeimhelferInnen erfolgt stundenweise entweder täglich oder zwei bis dreimal wöchentlich. Sie betreuen während eines Arbeitstages mehrere hilfsbedürftige Personen.

Sie räumen die Wohnung auf, ordnen die Betten, heizen ein und erledigen die erforderlichen Einkäufe. Sie holen beim Hausarzt Rezepte ab, lösen diese bei der Apotheke ein und sind nötigenfalls den PatientInnen bei der Einnahme der Medikamente behilflich. Sie übernehmen einfache Reinigungsarbeiten, waschen das Geschirr ab und bügeln die Wäsche. Bei PatientInnen, die nicht im Rahmen des Sozialdienstes ihre Mahlzeiten erhalten ("Essen auf Rädern"), bereiten sie einfache Mahlzeiten zu. Für schwerere Hausarbeiten wie Fensterputzen, Vorhänge waschen usw. veranlassen sie den Einsatz von Wäsche-, Reinigungs- oder Reparaturdiensten, die häufig von den Gemeinden für hilfsbedürftige Personen zur Verfügung gestellt werden.

Eine wichtige Aufgabe der Heimhilfe ist das Gespräch mit den Menschen. Häufig dauert eine Betreuung über einen längeren Zeitraum an. Die HeimhelferInnen sind dann mit allen Sorgen der PatientInnen vertraut und oftmals deren wichtigste Bezugsperson.

Die geleisteten Arbeiten werden laufend in einem Arbeitsbuch schriftlich festgehalten. In einem Haushaltsbuch belegen die HeimhelferInnen anhand von Quittungen die täglichen Ausgaben.

Siehe auch die Berufe Diplom-SozialbetreuerIn für Familienarbeit und SozialarbeiterIn.

Der Aufgabenbereich umfasst die Haushaltsführung, die Krankenpflege sowie die Körperpflege bei älteren, hilfsbedürftigen oder behinderten Personen.

Haus- und FamilienpflegerInnen versorgen und betreuen Familien und Einzelpersonen in Notsituationen. Dabei übernehmen sie nach Absprache mit den ÄrztInnen die Pflege bedürftiger Menschen in deren Wohnung. Überwiegend handelt es sich dabei um alte oder behinderte und chronisch kranke Menschen.

Weitere Aufgaben sind die Zubereitung von Mahlzeiten, das Waschen und Bügeln der Wäsche, das Aufräumen der Wohnung oder des Hauses, das selbständig und verantwortungsbewusste Haushalten und Planen sowie die Anleitung der Familienmitglieder zur Übernahme hauswirtschaftlicher und pflegerischer Aufgaben.

Der Einsatz der HeimhelferInnen erfolgt stundenweise entweder täglich oder zwei bis dreimal wöchentlich. Sie betreuen während eines Arbeitstages mehrere hilfsbedürftige Personen.

Sie räumen die Wohnung auf, ordnen die Betten, heizen ein und erledigen die erforderlichen Einkäufe. Sie holen beim Hausarzt Rezepte ab, lösen diese bei der Apotheke ein und sind nötigenfalls den PatientInnen bei der Einnahme der Medikamente behilflich. Sie übernehmen einfache Reinigungsarbeiten, waschen das Geschirr ab und bügeln die Wäsche. Bei PatientInnen, die nicht im Rahmen des Sozialdienstes ihre Mahlzeiten erhalten ("Essen auf Rädern"), bereiten sie einfache Mahlzeiten zu. Für schwerere Hausarbeiten wie Fensterputzen, Vorhänge waschen usw. veranlassen sie den Einsatz von Wäsche-, Reinigungs- oder Reparaturdiensten, die häufig von den Gemeinden für hilfsbedürftige Personen zur Verfügung gestellt werden.

Eine wichtige Aufgabe der Heimhilfe ist das Gespräch mit den Menschen. Häufig dauert eine Betreuung über einen längeren Zeitraum an. Die HeimhelferInnen sind dann mit allen Sorgen der PatientInnen vertraut und oftmals deren wichtigste Bezugsperson.

Die geleisteten Arbeiten werden laufend in einem Arbeitsbuch schriftlich festgehalten. In einem Haushaltsbuch belegen die HeimhelferInnen anhand von Quittungen die täglichen Ausgaben.

Siehe auch die Berufe Diplom-SozialbetreuerIn für Familienarbeit und SozialarbeiterIn.

Schulausbildung Schule für Sozialbetreuungsberufe für Berufstätige - Schwerpunkt Familienarbeit (Diplomniveau) Schulausbildung Schule für Sozialbetreuungsberufe - Schwerpunkt Familienarbeit (Diplomniveau) Schulausbildung Schule für Sozialbetreuungsberufe - Schwerpunkt Altenarbeit (Diplomniveau) Lehrgang Ausbildung zur Fach-Sozial-Hilfe Sonstige Ausbildung BFI - Ausbildung zum/zur HeimhelferIn Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Gesundheits- und Sozialkompetenz Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Landwirtschaftliche Fachschule - Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement, Ausbildungsschwerpunkt Kleinkinderbetreuung und Soziales Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für wirtschaftliche Berufe - Schulautonome Vertiefung Gesundheit und Soziales Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Landwirtschaftliche Fachschule - Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement, Ausbildungsschwerpunkt Ernährung und Wirtschaft Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Behindertenarbeit (Diplomniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Familienarbeit (Fachniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft - Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziales Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe - Schwerpunkt Familienarbeit (Fachniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Altenarbeit (Diplomniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Behindertenarbeit (Fachniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe für Berufstätige - Schwerpunkt Familienarbeit (Fachniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Altenarbeit (Fachniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Schule für Sozialbetreuungsberufe im Ländlichen Raum, Schwerpunkt Familienarbeit (Diplomniveau) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Sozialberufe
  • ab 14.03.2020
    Einen Tag lang beschäftigen wir uns mit Verwendung und Wirkung von Wildtierfetten. Bei den praktischen Anteilen bekommen Sie Einblicke über Gewinnung, Verarbeitung, Zubereitung und deren Wirkung. Ausgewählte Wildtierfette werden z. B. als Zusatz in Salben, Balsamen und Naturseifen achtsam und sachkundig verwertet. In Verbindung mit dazu passenden Pflanzen bereiten wir nützliche Haus- und Heilmittel zu.
    Ziele:
    Heilwirkung und Herstellung von Murmel-, Dachs-, Hirschbalsam und Co.
    Zielgruppe:
    Heilpflanzeninteressierte, Naturinteressierte, Jäger, Förster, Bauern etc.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    14.03.2020 - 14.03.2020

  • ab 30.03.2020
    Wertvolles Werkzeug in der Begleitung von Einzelpersonen und Gruppen Die Aufstellungsarbeit ist eine sehr wirksame Methode, um Dynamiken in Systemen (Familie, Partnerschaft, Beruf, Organisation, Team, …) aufzuspüren und sichtbar zu machen. Werden die blockierenden Muster und deren Auswirkungen erst einmal erkannt, eröffnen sich neue Perspektiven und Sichtweisen. Im nächsten Schritt werden die hemmenden Verbindungen gelöst – Ordnung und Frieden können entstehen. Unser Verständnis von Aufstellungsarbeit geht weit über die klassische Familienaufstellung hinaus. Um eine qualitativ wirklich hochwertige Fortbildung anbieten zu können, haben wir uns bewusst für mehr Einheiten und zusätzliche Inhalte – zu den vom Fachverband vorgeschriebenen - entschieden. Seit beinahe zwanzig Jahren begleiten wir in unserem Haus KlientInnen in der Gruppe als auch im Einzelsetting mit Hilfe der Aufstellungsarbeit. Dabei setzen wir einerseits auf bewährte Aufstellungsmethoden, anderseits haben wir diese auf Grund von über 10.000 Begleitprozessen durch unsere eigenen Erkenntnisse erweitert. Es freut uns, wenn wir diesen reichen Erfahrungsschatz nun an Sie weitergeben dürfen. Besonders wertvoll sind die vielen Methoden für das Einzelsetting – wie die Aufstellungsarbeit mit Bodenankern, mit Stühlen, mit dem System- und Sandbrett, die Arbeit mit inneren Anteilen kombiniert mit klaren Zielbildern, etc. Sie lernen in der Fortbildung zahlreiche Aufstellungsarten kennen, um Ihre Klienten individuell zu begleiten, auch wenn diese ihr Anliegen nicht in der Gruppe aufstellen lassen wollen. Ein achtsamer Aufstellungsleiter zeichnet sich durch einen wertfreien und ganzheitlichen Blick auf die wirkenden Systeme aus. Er legt den Fokus auf die Zusammenhänge innerhalb bestimmter Situationen oder zwischenmenschlicher Konstellationen. Nur so ist es möglich, gute Lösungen zu finden, sowie handlungs- und persönlichkeitsfördernde Prozesse anzuregen und zu begleiten. Sie als TeilnehmerIn lernen neben einer intensiven Selbsterkenntnis und der nötigen Grundhaltung, um systemische Begleitung anbieten zu können, viele verschiedene Aufstellungstechniken kennen und selbst anleiten. Im Vordergrund des Lehrgangs steht das praktische Tun für die eigene beraterische Praxis. Inhalt/Methoden: Arten der Aufstellung im Einzelsetting und in der Gruppe: Freie Dynamische Aufstellung, Systemische Verknüpfungen, Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Strukturaufstellung, Arbeit mit dem Systembrett, Arbeit mit Bodenankern, Arbeit mit inneren Anteilen, Symptomaufstellung, Traumaaufstellungen, Tetralemma-Aufstellung, etc.
    Zielgruppe:
    Personen, die andere Menschen im privaten sowie im beruflichen Kontext durch Aufstellungsarbeit begleiten wollen, z.B. LebensberaterInnen, Coaches, SupervisorInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, Ärzte, SozialarbeiterInnen, Führungskräfte, UnternehmensberaterInnen, PädagogInnen, EnergetikerInnen, …

    Institut:
    Institut Huemer - Fachwerk für Stresspräventation, Familien- und Erwachsenenbildung

    Wo:
    Bildungshaus Villa Rosental Lindacherstr. 10 4663 Laakirchen

    Wann:
    30.03.2020 - 02.12.2020

  • ab 27.01.2020
    Da in den Werbeabteilungen vieler Firmen bereits Adobe-Programme eingesetzt werden - wie z. B. dem professionellen Bildbearbeitungsstandard Photoshop - und mit dem im Vergleich zu Einzelprogrammen günstigen CS Bundles die Software oft schon im Haus ist, bietet sich der Besuch dieser Veranstaltung an, um in Adobe InDesign die notwendigen Basics zur professionellen Druckvorstufe zu erlernen. Dieses Seminar richtet sich sowohl an ambitionierte Neueinsteiger/innen, welche schon die ersten grundlegenden Schritte im Programm getätigt haben, als auch an Quark XPress-Umsteiger/innen. Für Layouter/innen im professionellen und semi-professionellen Bereich. PC-Vorkenntnisse werden vorausgesetzt. Grundlegende Photoshop-Vorkenntnisse sind von Vorteil (z. B. Adobe Photoshop Einführung). Für Neueinsteiger/innen wird das Seminar 'Adobe InDesign Einführung' (oder vergleichbares Wissen) vorausgesetzt.
    Ziele:
    Der Standard im professionellen Layout-Bereich

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    27.01.2020 - 28.01.2020

  • ab 06.04.2020
    Die nach dem OÖ. Sozialberufegesetz bzw. Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung umfasst 200 Stunden Theorie und 200 Std. Praktikum. (Praktikumsstellen werden in Absprache mit den Teilnehmern/innen von uns zur Verfügung gestellt). Als Heimhelfer/in unterstützen Sie betreuungs- und hilfebedürftige Menschen bei der Führung ihres eigenen Haushaltes sowie bei der pflegerischen Basisversorgung (u.a. bei der Körperpflege, An- und Auskleiden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Förderung der Bewegungsfähigkeit...). Ihr Arbeitseinsatz liegt im mobilen Bereich sowie in betreubaren Wohnformen.
    Ziele:
    Sie sind berechtigt, bei mobilen Diensten und in (teil)stationären sozialen Einrichtungen als Heimhelfer/in tätig zu werden. Sie unterstützen Klienten/innen bei der Führung des Haushaltes und haben Kompetenzen grundpflegerische (Basisversorgung gemäß GuKG) Maßnahmen nach Anordnung eines Angehörigen der Gesundheitsberufe durchzuführen.
    Voraussetzungen:
    Besuch der Informationsveranstaltung, 24 Stunden Schnupperpraktikum, erfolgreiche Absolvierung eines Aufnahmetests, Beherrschung der deutschen Sprache.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI-Akademiehaus, Wohlmayrgasse 5, Ried / Innkreis

    Wann:
    06.04.2020 - 03.02.2021

  • ab 25.05.2020
    Die nach dem OÖ. Sozialberufegesetz bzw. Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung umfasst 200 Stunden Theorie und 200 Std. Praktikum. (Praktikumsstellen werden in Absprache mit den Teilnehmern/innen von uns zur Verfügung gestellt). Als Heimhelfer/in unterstützen Sie betreuungs- und hilfebedürftige Menschen bei der Führung ihres eigenen Haushaltes sowie bei der pflegerischen Basisversorgung (u.a. bei der Körperpflege, An- und Auskleiden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Förderung der Bewegungsfähigkeit...). Ihr Arbeitseinsatz liegt im mobilen Bereich sowie in betreubaren Wohnformen.
    Ziele:
    Sie sind berechtigt, bei mobilen Diensten und in (teil)stationären sozialen Einrichtungen als Heimhelfer/in tätig zu werden. Sie unterstützen Klienten/innen bei der Führung des Haushaltes und haben Kompetenzen grundpflegerische (Basisversorgung gemäß GuKG) Maßnahmen nach Anordnung eines Angehörigen der Gesundheitsberufe durchzuführen.
    Voraussetzungen:
    Besuch der Informationsveranstaltung, 24 Stunden Schnupperpraktikum, erfolgreiche Absolvierung eines Aufnahmetests, Beherrschung der deutschen Sprache.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI ZBI, Industriezeile 47a, Linz

    Wann:
    25.05.2020 - 26.05.2021

  • ab 14.04.2020
    Die nach dem OÖ. Sozialberufegesetz bzw. Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung umfasst 200 Stunden Theorie und 200 Std. Praktikum. (Praktikumsstellen werden in Absprache mit den Teilnehmern/innen von uns zur Verfügung gestellt). Als Heimhelfer/in unterstützen Sie betreuungs- und hilfebedürftige Menschen bei der Führung ihres eigenen Haushaltes sowie bei der pflegerischen Basisversorgung (u.a. bei der Körperpflege, An- und Auskleiden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Förderung der Bewegungsfähigkeit...). Ihr Arbeitseinsatz liegt im mobilen Bereich sowie in betreubaren Wohnformen.
    Ziele:
    Sie sind berechtigt, bei mobilen Diensten und in (teil)stationären sozialen Einrichtungen als Heimhelfer/in tätig zu werden. Sie unterstützen Klienten/innen bei der Führung des Haushaltes und haben Kompetenzen grundpflegerische (Basisversorgung gemäß GuKG) Maßnahmen nach Anordnung eines Angehörigen der Gesundheitsberufe durchzuführen.
    Voraussetzungen:
    Besuch der Informationsveranstaltung, 24 Stunden Schnupperpraktikum, erfolgreiche Absolvierung eines Aufnahmetests, Beherrschung der deutschen Sprache.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI Wels, Roseggerstraße 14, Wels

    Wann:
    14.04.2020 - 22.12.2020

  • ab 15.04.2020
    Die nach dem OÖ. Sozialberufegesetz bzw. Gesundheits- und Krankenpflegegesetz geregelte Ausbildung umfasst 200 Stunden Theorie und 200 Std. Praktikum. (Praktikumsstellen werden in Absprache mit den Teilnehmern/innen von uns zur Verfügung gestellt). Als Heimhelfer/in unterstützen Sie betreuungs- und hilfebedürftige Menschen bei der Führung ihres eigenen Haushaltes sowie bei der pflegerischen Basisversorgung (u.a. bei der Körperpflege, An- und Auskleiden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Förderung der Bewegungsfähigkeit...). Ihr Arbeitseinsatz liegt im mobilen Bereich sowie in betreubaren Wohnformen.
    Ziele:
    Sie sind berechtigt, bei mobilen Diensten und in (teil)stationären sozialen Einrichtungen als Heimhelfer/in tätig zu werden. Sie unterstützen Klienten/innen bei der Führung des Haushaltes und haben Kompetenzen grundpflegerische (Basisversorgung gemäß GuKG) Maßnahmen nach Anordnung eines Angehörigen der Gesundheitsberufe durchzuführen.
    Voraussetzungen:
    Besuch der Informationsveranstaltung, 24 Stunden Schnupperpraktikum, erfolgreiche Absolvierung eines Aufnahmetests, Beherrschung der deutschen Sprache.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Arbeiterkammer, Ferdinand-Öttl-Straße 19, Vöcklabruck

    Wann:
    15.04.2020 - 18.12.2020

  • ab 07.02.2020
    Basiskurs Franz-Kett-Pädagogik Ganzheitlich Sinnorientiert Erziehen und Bilden Die Franz-Kett-Pädagogik, früher "Religionspädagogische Praxis" (RPP), begründet von Franz Kett und Sr. Esther Kaufmann, ist vielen Menschen in den letzten Jahren in Kindergarten, Religionsunterricht und Katechese vertraut geworden. Sie basiert auf dem biblisch-christlichen Menschen - und Gottesbild. Grundlegend ist die Beziehung zu sich selbst, zum Mitmenschen, zur Schöpfung und zu Gott. Als tragende Basis allen Lebens liegt ihr die Botschaft von einem schöpferischen Sinn- und Seinsgrund zugrunde, auf den Menschen vertrauen, an den sie glauben und aus dem heraus sie ihr Leben gestalten können. Der Weg der Franz-Kett-Pädagogik ist in der Praxis entstanden, er ist in erster Linie ein Weg des Erlebens und Erfahrens. Es ist von Vorteil, wenn die InteressentInnen die Franz-Kett-Pädagogik in ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit schon kennen gelernt haben, der Basiskurs möchte auf bereits gemachte Erfahrungen aufbauen. Er ermöglicht eine intensivere Beschäftigung mit diesem pädagogischen Ansatz und dessen Inhalten und gibt vielfältige Anregungen und Unterstützungen für die eigene pädagogische Arbeit. Kursinhalte " Biblische Geschichten, Legenden, Tänze, Lieder und jahreszeitliche Themen mit allen Sinnen erleben " Begegnung mit dem Weg der Franz-Kett-Pädagogik im praktischen Tun und in der Reflexion. " Kennenlernen pädagogischer Grundbegriffe der Franz-Kett-Pädagogik " Kennenlernen und Erarbeiten einer Einheit auf der Basis des "Phasenmodells" " Erster Einblick in das Menschenbild und Gottesbild der Franz-Kett-Pädagogik " Erschließung des Begriffs "Aneignung" als Selbsttätigkeit und Eigenaktivität innerhalb eines Lernprozesses " Überblick über die Geschichte der Franz-Kett-Pädagogik Kursziele " Sie können eine Anschauung selbständig reflektieren und gestalten " Sie sind sich Ihrer Rolle als LeiterIn bewusst und können Gruppenprozesse begleiten Zielgruppen " KindergartenpädagogInnen " ReligionslehrerInnen, LehrerInnen " Pastorale MitarbeiterInnen " weitere Interessierte Teil I: Freitag, 07.02.2020 bis Sonntag, 09.02.2020 Teil II: Freitag, 01.05.2020 bis Sonntag, 03.05.2020 KURSORT: FRANZISKUSHAUS Ried im Innkreis Zeit: Freitag, 14.00 - 21.00 Uhr Samstag, 9.00 - 18.00 Uhr Sonntag, 9.00 - 13.00 Uhr Kurskosten: € 360,00 Preise für Übernachtung und Vollpension EZ ab 39,00.- DZ ab 36,00.- je Nacht Leitung: Petra Ostermann, Pädagogin, Hartberg, Steiermark Anita Würkner, Religionslehrerin, Jennersdorf Burgenland Zimmer sind bei uns im Haus (jedoch nur begrenzt) verfügbar. Bitte beachten Sie: " Eine Teilnahme an beiden Kursteilen ist nötig. " Abendeinheiten und Morgenlob gehören zum Kurs. Der Basiskurs ist Grundlage für eine weitere mögliche MultiplikatorInnenausbildung des Instituts für Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V. Weitere Infos dazu bei den KursleiterInnen und auf: www.franz-kett-paedagogik.de Termine: Teil I: Freitag, 07.02.2020 bis Sonntag, 09.02.2020 KURSORT: FRANZISKUSHAUS Ried im Innkreis Teil II: Freitag, 01.05.2020 bis Sonntag, 03.05.2020 KURSORT: FRANZISKUSHAUS Ried im Innkreis Zeit: Freitag, 14.00 - 21.00 Uhr Samstag, 9.00 - 18.00 Uhr Sonntag, 9.00 - 13.00 Uhr Kurskosten: € 360,00 Preise für Übernachtung und Vollpension EZ ab 39,00.- DZ ab 36,00.- je Nacht Zimmer sind bei uns im Haus (jedoch nur begrenzt) verfügbar. Bitte beachten Sie: " Eine Teilnahme an beiden Kursteilen ist nötig. " Abendeinheiten und Morgenlob gehören zum Kurs. Der Basiskurs ist Grundlage für eine weitere mögliche MultiplikatorInnenausbildung des Instituts für Franz-Kett-Pädagogik GSEB e.V. Weitere Infos dazu bei den KursleiterInnen und auf: www.franz-kett-paedagogik.de Kursort: FRANZISKUSHAUS RIED IM INNKREIS RIEDHOLZSTR.15A, 4910 RIED 07752/82742 OD. franziskushaus@dioezese-linz.at ANMELDUNG: FRANZISKUSHAUS RIED IM INNKREIS RIEDHOLZSTR. 15A, 4910 RIED I. I. TEL. 07752/82742 EMAIL: franziskushaus@dioezese-linz.at
    Ziele:
    Kursziele " Sie können eine Anschauung selbständig reflektieren und gestalten " Sie sind sich Ihrer Rolle als LeiterIn bewusst und können Gruppenprozesse begleiten
    Zielgruppe:
    Zielgruppen " KindergartenpädagogInnen " ReligionslehrerInnen, LehrerInnen " Pastorale MitarbeiterInnen " weitere Interessierte

    Institut:
    Bildungszentrum St. Franziskus

    Wo:
    Riedholzstr. 15a 4910 Ried im Innkreis

    Wann:
    07.02.2020 - 03.05.2020

  • ab 17.01.2020
    Büroorganisation und Dokumentenmanagement Methoden und Instrumente zur zielgerichteten, strukturierten und rationellen Durchführung von Routineaufgaben; Tools (Arbeitsablaufkarte, Postbearbeitung, Kassenbuch u. Ä.); Überblick über moderne Kommunikations- und Informationssysteme; Dokumentenmanagement: Selektieren und Strukturieren von Informationen; Rationalisierungspotenzial beim Kopieren und Verteilen; Ablagetechniken und Archivierung (Aufbewahrungsfristen, Kennzeichnung u. Ä.); Beispiele für elektronische Dokumentenorganisation (Ordnerstrukturen, E-Mail-Verwaltung u. Ä.) Effiziente Organisation von Besprechungen Besprechungskulturen; Planung und Vorbereitung: Ziel der Besprechung, Terminplanung, Einladungen, Tagesordnung, Anforderungen an die Methoden und Arbeitsmittel der Präsentations- und Moderationstechnik; Vorbereitung auf den modernen Medieneinsatz; Catering, Reservierungen bei Besprechungen außer Haus, Aktionspläne u. a.; Nachbereitung und Dokumentation, mögliche Checklisten (best practice); praktische Übungen zur persönlichen Sitzungsleitung Besprechungsdokumentation - Protokollführung Struktur eines Protokolls; Übersicht über die verschiedenen Protokollarten und ihre richtige Anwendung (Gesprächsnotiz, Ergebnis-, Kurz-, Verlaufs-, Wortprotokoll, Beschlussdokument, Vereinbarungsdokument etc.) mit besonderem Augenmerk auf klaren Aufbau, gute Übersicht, wirksame Formulierung und stilistische Besonderheiten
    Ziele:
    Sie lernen erfolgreiche Techniken und Organisationsformen kennen und umsetzen. Sie haben die steigende Informationsflut durch effizientes Dokumentenmanagement im Griff. Sie trainieren die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungen und lernen Techniken kennen, um Informationen auszutauschen und Ergebnisse aufzubereiten. Sie können empfängerInnenorientierte Protokolle verfassen. Sie erhalten wertvolle Tipps und erarbeiten Checklisten, die Sie sofort in der Praxis einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Bürofachkräfte, Verkaufs-, VertriebsassistentInnen, SekretärInnen, SachbearbeiterInnen, WirtschaftsassistentInnen, die mit Organisationsaufgaben betraut sind und durch klare Strukturen und Abläufe mehr Effizienz in ihre Tätigkeit bringen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Weiz

    Wann:
    17.01.2020 - 25.01.2020

  • ab 07.09.2020
    Büroorganisation und Dokumentenmanagement Methoden und Instrumente zur zielgerichteten, strukturierten und rationellen Durchführung von Routineaufgaben; Tools (Arbeitsablaufkarte, Postbearbeitung, Kassenbuch u. Ä.); Überblick über moderne Kommunikations- und Informationssysteme; Dokumentenmanagement: Selektieren und Strukturieren von Informationen; Rationalisierungspotenzial beim Kopieren und Verteilen; Ablagetechniken und Archivierung (Aufbewahrungsfristen, Kennzeichnung u. Ä.); Beispiele für elektronische Dokumentenorganisation (Ordnerstrukturen, E-Mail-Verwaltung u. Ä.) Effiziente Organisation von Besprechungen Besprechungskulturen; Planung und Vorbereitung: Ziel der Besprechung, Terminplanung, Einladungen, Tagesordnung, Anforderungen an die Methoden und Arbeitsmittel der Präsentations- und Moderationstechnik; Vorbereitung auf den modernen Medieneinsatz; Catering, Reservierungen bei Besprechungen außer Haus, Aktionspläne u. a.; Nachbereitung und Dokumentation, mögliche Checklisten (best practice); praktische Übungen zur persönlichen Sitzungsleitung Besprechungsdokumentation - Protokollführung Struktur eines Protokolls; Übersicht über die verschiedenen Protokollarten und ihre richtige Anwendung (Gesprächsnotiz, Ergebnis-, Kurz-, Verlaufs-, Wortprotokoll, Beschlussdokument, Vereinbarungsdokument etc.) mit besonderem Augenmerk auf klaren Aufbau, gute Übersicht, wirksame Formulierung und stilistische Besonderheiten
    Ziele:
    Sie lernen erfolgreiche Techniken und Organisationsformen kennen und umsetzen. Sie haben die steigende Informationsflut durch effizientes Dokumentenmanagement im Griff. Sie trainieren die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Besprechungen und lernen Techniken kennen, um Informationen auszutauschen und Ergebnisse aufzubereiten. Sie können empfängerInnenorientierte Protokolle verfassen. Sie erhalten wertvolle Tipps und erarbeiten Checklisten, die Sie sofort in der Praxis einsetzen können.
    Zielgruppe:
    Bürofachkräfte, Verkaufs-, VertriebsassistentInnen, SekretärInnen, SachbearbeiterInnen, WirtschaftsassistentInnen, die mit Organisationsaufgaben betraut sind und durch klare Strukturen und Abläufe mehr Effizienz in ihre Tätigkeit bringen wollen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    bfi Berufsförderungsinstitut Steiermark

    Wo:
    Bildungszentrum Graz West

    Wann:
    07.09.2020 - 23.09.2020

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • Freundlichkeit
  • Frustrationstoleranz
  • 1
    • Soziales Engagement
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Körperliche Belastbarkeit
  • 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Bereitschaftsdienst
  • Nachtdienst
  • Turnusdienst
  • Wochenenddienst
  • Abgeschlossene HeimhelferInnen-Ausbildung
  • Haushaltsführungskenntnisse
  • Begleitdienste
  • Betreuung von älteren Menschen
  • Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung
  • Führerschein B
  • Mobile Betreuung