FamilienhelferIn

Berufsbereiche: Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.190,- bis € 2.410,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Der Aufgabenbereich der FamilienhelferInnen umfasst vor allem die Betreuung und Pflege von Kindern und die Unterstützung der Familie in Krisensituationen.

Ziel dieses Berufes ist es, die betreute Familie zu stabilisieren, um ein vorwiegend selbstständiges und selbst bestimmtes Leben in gewohnter Umgebung zu ermöglichen und mit anderen Hilfsangeboten (Beratungsstellen usw.) zu vernetzen. Die Tätigkeit wird direkt in der Familie ausgeübt.

FamilienhelferInnen sind SpezialistInnen im Bereich der familiären Unterstützung:

  • Sie vertreten Mütter bzw. Pflegepersonen kurzfristig bei Erkrankung, Entbindung, Kur- oder Erholungsaufenthalt.
  • Sie unterstützen die Familie bei und nach einem Spitalsaufenthalt der Mutter oder in anderen familiären Krisensituationen.

 

FamilienhelferInnen verrichten während des Einsatzes die tägliche Hausarbeit in gewohnter Weise (Aufräumen, Kochen, Versorgung der Wäsche). Sie betreuen und beschäftigen Säuglinge und Kleinkinder altersgemäß, bringen Kinder in den Kindergarten oder in die Schule. Zudem unterstützen sie SchülerInnen bei den Hausaufgaben und sorgen für sinnvolle Freizeitgestaltung. Bei Bedarf übernehmen sie anfallende Wege, gehen einkaufen und erledigen Besorgungen.

Siehe auch die Berufe Diplom-SozialbetreuerIn für Familienarbeit und DorfhelferIn.

  • Durch die Zunahme von Suchtmittelmissbrauch und Suchterkrankungen wächst im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen der Bedarf an Fachpersonal, das über die medizinische, psychologische Ausbildung und über das Wissen der Sozialen Arbeit hinaus die Erfordernisse der Suchtberatung und Prävention beherrscht und möglichst früh wirksame Interventionen auf verschiedenen Stufen setzen kann.
    Zielgruppe:
    Alle in der Beratung und Behandlung Tätigen, die mit Suchtkranken und/oder deren sozialem Umfeld konfrontiert sind. Personen, die bereits im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig sind und vor der Aufgabe stehen sinnvolle Suchtprävention durchzuführen. Das sind u.a. SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, Krankenpflegepersonal, BewährungshelferInnen, FamilienhelferInnen, Exekutivorgane, JugendbetreuerInnen, u.a.m.
    Voraussetzungen:
    * allgemeine Universitätsreife oder * eine mindestens zweijährige Tätigkeit in einer Einrichtung des Sozial- oder Gesundheitswesens * eine entsprechende berufliche Praxis während des Lehrgangs im Gesundheits oder Sozialbereich

    Institut:
    Fachhochschule St. Pölten

    Wo:
    Wien (Bildungshaus Hilfswerk, Schottenfeldgasse 29, 7. Bezirk), einige Module finden an der FH St. Pölten statt.

  • Durch die Zunahme von Suchtmittelmissbrauch und Suchterkrankungen wächst im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen der Bedarf an Fachpersonal, das über die medizinische, psychologische Ausbildung und über das Wissen der Sozialen Arbeit hinaus die Erfordernisse der Suchtberatung und Prävention beherrscht und möglichst früh wirksame Interventionen auf verschiedenen Stufen setzen kann.
    Zielgruppe:
    Alle in der Beratung und Behandlung Tätigen, die mit Suchtkranken und/oder deren sozialem Umfeld konfrontiert sind. Personen, die bereits im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig sind und vor der Aufgabe stehen sinnvolle Suchtprävention durchzuführen. Das sind u.a. SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, Krankenpflegepersonal, BewährungshelferInnen, FamilienhelferInnen, Exekutivorgane, JugendbetreuerInnen, u.a.m.
    Voraussetzungen:
    * Einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung und mind. einjährige Berufstätigkeit * Möglichst eine entsprechende berufliche Praxis während des Lehrgangs im Sozial-, Gesundheits- oder Bildungsbereich

    Institut:
    Fachhochschule St. Pölten

    Wo:
    Wien (Bildungshaus Hilfswerk, Schottenfeldgasse 29, 7. Bezirk), einige Module finden an der FH St. Pölten statt.

  • Durch die Zunahme von Suchtmittelmissbrauch und Suchterkrankungen wächst im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen der Bedarf an Fachpersonal, das über die medizinische, psychologische Ausbildung und über das Wissen der Sozialen Arbeit hinaus die Erfordernisse der Suchtberatung und Prävention beherrscht und möglichst früh wirksame Interventionen auf verschiedenen Stufen setzen kann.
    Zielgruppe:
    Alle in der Beratung und Behandlung Tätigen, die mit Suchtkranken und/oder deren sozialem Umfeld konfrontiert sind. Personen, die bereits im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig sind und vor der Aufgabe stehen sinnvolle Suchtprävention durchzuführen. Das sind u.a. SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, Krankenpflegepersonal, BewährungshelferInnen, FamilienhelferInnen, Exekutivorgane, JugendbetreuerInnen, u.a.m.
    Voraussetzungen:
    Ein international anerkannter inländischer oder ausländischer akademischer Studienabschluss (zumind. Bachelor oder Akademie) in Verbindung mit einer zumind. zweijährigen einschlägigen Berufserfahrung

    Institut:
    Fachhochschule St. Pölten

    Wo:
    Wien (Bildungshaus Hilfswerk, Schottenfeldgasse 29, 7. Bezirk), einige Module finden an der FH St. Pölten statt.

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Aufgeschlossenheit
  • 2
    • Ausgeglichenheit
    • Geduld
  • 2
    • Menschlichkeit
    • Soziales Engagement
  • Hohes Einfühlungsvermögen
  • Kommunikationsstärke
  • Kontaktfreude
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Psychische Belastbarkeit
  • 6 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Altenpflege
  • Betreuung von Kindern
  • Führerschein B
  • Haushaltsorganisation
  • Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigung
  • Umgang mit pflegebedürftigen Menschen