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CAM-TechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.460,- bis € 2.530,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

CAM bedeudet Computer Aided Manufacturing und bezeichnet die computergestützte Fertigung unter Verwendung einer CNC-Maschine*.

CAM ist die Ergänzung zu CAD: Durch CAD hergestellte Konstruktionen werden durch Anschluss an computergesteuerte Fertigungsmaschinen automatisch in die Produktion umgesetzt.

CAM TechnikerInnen befassen sich mit der Konzeption, Realisation und Weiterentwicklung von CAM Lösungen bzw. individuellen Lösungen für die Entwicklungs- und Automatisierungsprozesskette eines (Produktions)Betriebes. Sie verfügen dazu über fundierte Kenntnisse im Umgang mit spezifischer CAM Software.

CADCAM wird in fast allen Bereichen der Technik genutzt: In der Architektur, im Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Implantatprothetik etc.

Beispiel: In der digitalen Medizin, insbesondere in der Zahnrekonstruktion, wird das Modell des präparierten Zahns mit einem Laserscanner digital gescannt. Am Computer modellieren ZahntechnikerInnen das zahntechnische Gerüst. Unter Einsatz der CADCAM Technologie kann dann ein präzises, stabiles, passgenaues Implantat hergestellt werden.

Typische Tätigkeiten von CAM TechnikerInnen:

  • Implementierung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des CAM Systems
  • Wartung bestehender CAM Versionen
  • Erstellen optimaler Maschinenprogramme in einer CAM Umgebung
  • Erstellen von CNC Programmen für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion
  • Optimierung von Programmen
  • Überprüfung und Verbesserung der CAD/CAM Prozesse in der Produktion
  • Mitarbeiterschulung für CAM Anwendungen
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe MaschinenbautechnikerIn, BionikerIn, FertigungstechnikerIn sowie den Lehrberuf MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik.

 

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.
Eine Liste mit CAD-Programmen findet sich auf Wikipedia.

CAM bedeudet Computer Aided Manufacturing und bezeichnet die computergestützte Fertigung unter Verwendung einer CNC-Maschine*.

CAM ist die Ergänzung zu CAD: Durch CAD hergestellte Konstruktionen werden durch Anschluss an computergesteuerte Fertigungsmaschinen automatisch in die Produktion umgesetzt.

CAM TechnikerInnen befassen sich mit der Konzeption, Realisation und Weiterentwicklung von CAM Lösungen bzw. individuellen Lösungen für die Entwicklungs- und Automatisierungsprozesskette eines (Produktions)Betriebes. Sie verfügen dazu über fundierte Kenntnisse im Umgang mit spezifischer CAM Software.

CADCAM wird in fast allen Bereichen der Technik genutzt: In der Architektur, im Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Implantatprothetik etc.

Beispiel: In der digitalen Medizin, insbesondere in der Zahnrekonstruktion, wird das Modell des präparierten Zahns mit einem Laserscanner digital gescannt. Am Computer modellieren ZahntechnikerInnen das zahntechnische Gerüst. Unter Einsatz der CADCAM Technologie kann dann ein präzises, stabiles, passgenaues Implantat hergestellt werden.

Typische Tätigkeiten von CAM TechnikerInnen:

  • Implementierung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des CAM Systems
  • Wartung bestehender CAM Versionen
  • Erstellen optimaler Maschinenprogramme in einer CAM Umgebung
  • Erstellen von CNC Programmen für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion
  • Optimierung von Programmen
  • Überprüfung und Verbesserung der CAD/CAM Prozesse in der Produktion
  • Mitarbeiterschulung für CAM Anwendungen
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe MaschinenbautechnikerIn, BionikerIn, FertigungstechnikerIn sowie den Lehrberuf MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik.

 

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.
Eine Liste mit CAD-Programmen findet sich auf Wikipedia.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Kolleg Kolleg für Mechatronik Kolleg Kolleg für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsscherpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Robotik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik
  • Die Weiterbildung (Kontaktstudium mit Zertifikat) thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Lösungsansätze im Gesundheitswesen. Es befähigt Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen dazu, Organisationen oder Betroffene zu Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer technischer Hilfen für Pflege und Alltagsunterstützung zu beraten.
    Ziele:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Weiterbildung erwerben eine umfangreiche WissensgDie Teilnehmer können zum Thema "Alter und Technik" beraten.
    Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte, PflegewirtInnen, SozialarbeiterInnen und Techniker die sich im Bereich Beratung zu technischen Hilfen weiterbilden möchten.
    Voraussetzungen:
    Berufliche Ausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheit oder abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Institut:
    HFU Akademie der Hochschule Furtwangen

    Wo:
    HFU Akademie Robert-Gerwig-Platz 1 D-78120 Furtwangen

  • *) Erstellen von Massenberechnungen in freier Schreibweise und unter Verwendung des Formelkataloges lt. ÖNorm B2114. *) Erstellen von Abrechnungsskizzen. *) Übernehmen von Aufmaßblättern aus anderen Projekten *) Ausdrucken der Massenberechnung und Rechnungen *) Preisgleitung *) Bautagesbericht am PC erstellen *) Datenträgeraustausch nach ÖNORM B2114
    Ziele:
    *) Kennenlernen des Programmpaketes *) Erstellung und Prüfung Bauabrechnungen, Rechnungslegung
    Zielgruppe:
    Techniker, die mit der Erstellung oder Prüfung von Bauabrechnungen befasst sind.
    Voraussetzungen:
    PC und Windows, Grundwissen über Bauabrechnung (z.B. Kurs Ausschreibung oder Kalkulation)

    Institut:
    Auer Bausoftware GmbH

    Wo:
    Mondsee

  • *) Erstellen von Massenberechnungen in freier Schreibweise und unter Verwendung des Formelkataloges lt. ÖNorm B2114. *) Erstellen von Abrechnungsskizzen. *) Übernehmen von Aufmaßblättern aus anderen Projekten *) Ausdrucken der Massenberechnung und Rechnungen *) Preisgleitung *) Bautagesbericht am PC erstellen *) Datenträgeraustausch nach ÖNORM B2114
    Ziele:
    *) Kennenlernen des Programmpaketes *) Erstellung und Prüfung Bauabrechnungen, Rechnungslegung
    Zielgruppe:
    Techniker, die mit der Erstellung oder Prüfung von Bauabrechnungen befasst sind.
    Voraussetzungen:
    PC und Windows, Grundwissen über Bauabrechnung (z.B. Kurs Ausschreibung oder Kalkulation)

    Institut:
    Auer Bausoftware GmbH

    Wo:
    Wien

  • ab 04.11.2019
    Logarithmische Größen, Dämpfungsrechnungen Gleichungen Winkelfunktionen Zahlensysteme kaufmännisches Rechnen
    Zielgruppe:
    Teilnehmer, die die Ausbildung FAITT absolvieren und sich aud die LAP im 2. Bildungsweg vorbereiten möchten. Alle Interessierten

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    04.11.2019 - 18.11.2019

  • Einführung in das Qualitätsmanagement (2 Tage)-Aufbau von QM-Systemen nach ISO 9000:2000 bzw. QS 9000 / VDA ISO 16949 und Zusammenhänge-Erarbeiten und Führung des Fertigungsprozesses mit KennzahlenStatistische Methoden der Fertigungsüberwachung ( 3 Tage)-Statistik Grundlagen, Qualitätsregelkarten, Normalverteilung, Binomialverteilung und Poissionverteilung-Ursachen und Entstehung sowie Einflüsse für Veränderungen-Prozessfähigkeit und Maschinenfähigkeitsindizes (cb,cbk,cm,cmk)Einführung und praktische Durchführung der Prüf- und Messtechnik (2 Tage)-Prüfmittelordnungssysteme-Prüfmitteleinsatz, Messunsicherheits- Messmittelfähigkeitsmittel-Form- und Lagetoleranzen-Passungssysteme-Auswertungsverfahren-Praktische Übungen-Normenanforderung-Prüfmittel: Planung, Beschaffung, Verwaltung, Überwachung, Kennzeichnung-Kalibrierintervalle-Anforderungen an die Messräume-Kalibrieranweisungen-PrüfprozesseignungPrüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung (1/2 Tag)
    Ziele:
    Nach Abschluss der Ausbildung verfügen die Teilnehmer überfundiertes Wissen der fertigungsbegleitenden Qualitätsprüfung, den Einsatz und die Anwendung der wichtigsten Qualitätsprüfungstools.Am Ende des Kurses kann sich der Teilnehmer beim WIFIzertifizieren lassen. D. h. der/die Teilnehmer/in erhält bei positiv absolvierter Abschlussprüfung ein „WIFI Qualiätsassistenten – Zertifikat“. Achtung Änderung: es ist nicht mehr möglich mit dieser Schulung bei der ÖVQ das Qualitätsassistentenzertifikat zu erwerben!
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter aus der Qualitätsplanung und -sicherung, Techniker, Meister und Vorarbeiter in der Fertigung von automotiven Komponenten.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Automotive Academy Styria

    Wo:
    Wolfsberg

  • Aufbautraining Elektromobilität für Mechatroniker
    Ziele:
    Befähigungsprüfung
    Zielgruppe:
    Techniker
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene Lehrausbildung
  • ab 29.01.2020
    Allgemeine Grundlagen - Unterschiedliche Arten von PV-Systemen - Funktionsweise von Solarzellen - Die wichtigsten Komponenten rund um das PV-System - Richtlinien - Planung und Auslegung von netzgekoppelten Anlagen - Planung und Auslegung von Inselanlagen - Dimensionierung mittels Simulationsprogrammen - Montagesysteme und Gebäudeintegration von PV-Anlagen - Installation und Inbetriebnahme - Funktions- und Ertragskontrolle - Steuerliche Aspekte und Förderungen - Wirtschaftlichkeit und Kosten einer PV-Anlage - Marketing- und Verkaufsstrategien
    Ziele:
    Die Photovoltaik gilt als jene erneuerbare Stromerzeugungstechnologie mit dem größten Zukunftspotential. Um dem zukünftigen Marktpotenzial des immer stärker wachsenden PV-Sektors angemessen begegnen zu können, ist es notwendig, Qualitätsaspekte auf dem Markt zu unterstützen und zu fördern. Fachkräfte werden durch gesteigerte Anforderungen an Planung und Ausführung, außerdem durch ein erhöhtes Qualitätsbewusstsein bei Kunden vor neue Herausforderungen gestellt. Für Elektrotechniker ist es daher von großer Bedeutung, sich mit Hilfe einer fundierten und laufenden Ausbildung am neuesten Stand zu halten. Um mit der nötigen Kompetenz und Qualität auf aktuelle Fragestellungen antworten zu können, bietet AIT eine österreichweit einheitliche Weiterbildungsmöglichkeit im Photovoltaikbereich an. Diese Ausbildung richtet sich in erster Linie an Elektrotechniker und Fachplaner. Mit der Ausbildung soll ein Qualitätsstandard geschaffen werden, der beim zukünftigen Kunden Vertrauen in diese Technologie schafft und die Photovoltaikbranche bei einer positiven Entwicklung unterstützt.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker und Fachplaner

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    29.01.2020 - 07.02.2020

  • ab 17.02.2020

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    17.02.2020 - 17.02.2020

  • ab 02.10.2019
    Laserprinzip und Laserbauarten, Physikalische Grundlagen zur optischen - biologischen Wirkung von Strahlung, Rechtliche Grundlagen der Lasersicherheit, Unfallrisiken und Gesundheitsgefahren, Klassifizierung und Evaluierung von Laseranlagen, Lasergefahrenbereich und Kennzeichnung von Lasern, Bauliche - technische - und persönliche Schutzmaßnahmen (Laserschutzbrillen ), Aufgaben und Verantwortung des Laserschutzbeauftragten.
    Ziele:
    Ob in der Automobilbranche, in der Elektrotechnik, Luft- und Raumfahrt, Messtechnik oder in der Medizin. Die Lasertechnik ist Zukunftstechnologie und nicht mehr wegzudenken. In der Industrie wird der Laser überwiegend zum Bohren, Schneiden, Schweißen, Härten oder auch zum Beschriften von Oberflächen verwendet. Bearbeitet können Materialien vom Gummi bis zum Diamanten werden. Der Umgang mit Laser birgt für die Beschäftigten viele Gefahren, vor allem für Haut und Augen. Daher ist es von großer Wichtigkeit einen Laserschutzbeauftragten im Betrieb einzusetzen, der mit den Eigenschaften, Wirkungen und Gefahren von Laserstrahlung vertraut ist.
    Zielgruppe:
    Arbeitnehmer die Lasergeräte bedienen, Techniker im Instandhaltungs-Produktions- und Konstruktionsbereich, Sicherheitstechniker und Sicherheitsvertrauenspersonen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    02.10.2019 - 03.10.2019

  • ab 13.11.2019
    Daten und Informationen bilden das Know-how jeder Organisation und stellen somit kritische Vermögenswerte dar. Nicht autorisierte Zugriffe, Modifikationen, Nicht-Verfügbarkeiten oder Zerstörung von Daten von außen oder innen durch Viren, Hacker, Saboteure oder Datenspione können fatale Auswirkungen für Ihr Unternehmen haben. Aber auch unbefugte Zutritte, fehlende organisatorische Regelungen und Verfahren, gezielte Angriffe auf Mitarbeiter/innen (“Social Engineering“) oder das Stöbern in Abfallcontainern (“Dumpster Diving“) können den Fortbestand von Unternehmen gefährden. Informationssicherheits-Managementsysteme unterstützen Sie bei der Abwehr von potentiellen Bedrohungen. Modul 1: Informationssicherheits-Manager/in Grundlagen Informationssicherheitsmanagement-Systeme (ISMS) Die Normenfamilie der ISO 2700x Dokumentationsanforderungen und Dokumentenlenkung Aufbau und Einführung eines ISMS nach ISO 27001 und 27002 in der Praxis Informationssicherheit als Prozess Mapping und Nahtstellen des ISMS mit anderen gängigen Standards und Managementsystemen (ISO 9001, ISO 14001) - Integrierte Managementsysteme und deren Synergien Best Practice Modelle im Umfeld von IT Governance und IT Compliance Risikomanagement in der IT, Awareness, Datenschutz, Praxisbeispiele Inhalte Modul 2: Informationssicherheits-Auditor/in Interne, externe und technische Audits Methoden der Auditdurchführung Moderationstechniken Akkreditierung & Zertifizierung Auditdurchführung nach ISO 27001 - Tipps & Tricks, um ein ISO 27001 Audit erfolgreich zu meistern Seminarempfehlungen: - Risikomanagement für die Informationssicherheit - Update ISMS - Erfahrungsaustausch & Workshop für ISMS-Manager/innen und Auditor/innen
    Zielgruppe:
    CISO - Chief Information Security Officer, ISO - Informations-Sicherheitsbeauftragte, Datenschutzbeauftragte, IT-Revisoren, Personen, die für die Informationssicherheit verantwortlich sind und ihr fachliches Know-how weiter vertiefen möchten, IT-Führungskräfte, -Administratoren & -Techniker/innen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    13.11.2019 - 04.12.2019

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 1
    • Kostenbewusstsein
  • Kommunikationsstärke
  • Zielorientierung
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schichtarbeit
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Holzverarbeitungskenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Arbeitsvorbereitung
  • Auftragslogistik
  • AutoCAD
  • CAM - Computer-aided manufacturing
  • CNC - Computerized Numerical Control
  • PPS
  • Produktionsplanung
  • Produktionssteuerung
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung