CAM-TechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.460,- bis € 2.530,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

CAM bedeudet Computer Aided Manufacturing und bezeichnet die computergestützte Fertigung unter Verwendung einer CNC-Maschine*.

CAM ist die Ergänzung zu CAD: Durch CAD hergestellte Konstruktionen werden durch Anschluss an computergesteuerte Fertigungsmaschinen automatisch in die Produktion umgesetzt.

CAM TechnikerInnen befassen sich mit der Konzeption, Realisation und Weiterentwicklung von CAM Lösungen bzw. individuellen Lösungen für die Entwicklungs- und Automatisierungsprozesskette eines (Produktions)Betriebes. Sie verfügen dazu über fundierte Kenntnisse im Umgang mit spezifischer CAM Software.

CADCAM wird in fast allen Bereichen der Technik genutzt: In der Architektur, im Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Implantatprothetik etc.

Beispiel: In der digitalen Medizin, insbesondere in der Zahnrekonstruktion, wird das Modell des präparierten Zahns mit einem Laserscanner digital gescannt. Am Computer modellieren ZahntechnikerInnen das zahntechnische Gerüst. Unter Einsatz der CADCAM Technologie kann dann ein präzises, stabiles, passgenaues Implantat hergestellt werden.

Typische Tätigkeiten von CAM TechnikerInnen:

  • Implementierung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des CAM Systems
  • Wartung bestehender CAM Versionen
  • Erstellen optimaler Maschinenprogramme in einer CAM Umgebung
  • Erstellen von CNC Programmen für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion
  • Optimierung von Programmen
  • Überprüfung und Verbesserung der CAD/CAM Prozesse in der Produktion
  • Mitarbeiterschulung für CAM Anwendungen
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe MaschinenbautechnikerIn, BionikerIn, FertigungstechnikerIn sowie den Lehrberuf MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik.

 

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.
Eine Liste mit CAD-Programmen findet sich auf Wikipedia.

CAM bedeudet Computer Aided Manufacturing und bezeichnet die computergestützte Fertigung unter Verwendung einer CNC-Maschine*.

CAM ist die Ergänzung zu CAD: Durch CAD hergestellte Konstruktionen werden durch Anschluss an computergesteuerte Fertigungsmaschinen automatisch in die Produktion umgesetzt.

CAM TechnikerInnen befassen sich mit der Konzeption, Realisation und Weiterentwicklung von CAM Lösungen bzw. individuellen Lösungen für die Entwicklungs- und Automatisierungsprozesskette eines (Produktions)Betriebes. Sie verfügen dazu über fundierte Kenntnisse im Umgang mit spezifischer CAM Software.

CADCAM wird in fast allen Bereichen der Technik genutzt: In der Architektur, im Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Implantatprothetik etc.

Beispiel: In der digitalen Medizin, insbesondere in der Zahnrekonstruktion, wird das Modell des präparierten Zahns mit einem Laserscanner digital gescannt. Am Computer modellieren ZahntechnikerInnen das zahntechnische Gerüst. Unter Einsatz der CADCAM Technologie kann dann ein präzises, stabiles, passgenaues Implantat hergestellt werden.

Typische Tätigkeiten von CAM TechnikerInnen:

  • Implementierung und Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des CAM Systems
  • Wartung bestehender CAM Versionen
  • Erstellen optimaler Maschinenprogramme in einer CAM Umgebung
  • Erstellen von CNC Programmen für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion
  • Optimierung von Programmen
  • Überprüfung und Verbesserung der CAD/CAM Prozesse in der Produktion
  • Mitarbeiterschulung für CAM Anwendungen
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe MaschinenbautechnikerIn, BionikerIn, FertigungstechnikerIn sowie den Lehrberuf MechatronikerIn - Hauptmodul Elektromaschinentechnik.

 

*CNC (Computerized Numerical Control): Computergesteuerte programmierbare Maschine, die Werkstücke automatisiert bearbeitet.
Eine Liste mit CAD-Programmen findet sich auf Wikipedia.

Kolleg Kolleg für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Kolleg Kolleg für Maschineningenieurwesen - Automatisierungstechnik Kolleg Kolleg für Berufstätige für Mechatronik Kolleg Kolleg für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinen- und Fertigungstechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Kraftfahrzeugbau Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Mechatronik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Fertigungstechnik (mit Betriebspraktikum) Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Präzisions- und Uhrentechnik Berufsbildende mittlere Schule (BMS) Fachschule für Maschinenbau - Werkzeug- und Vorrichtungsbau Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Präzisionstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsscherpunkt Automatisierung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Ausbildungsschwerpunkt Informationstechnologie (in Kooperation mit HAK) Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Dynamische Systeme Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Allgemeiner Maschinenbau Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Fachspezifische Informationstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Schulautonomer Ausbildungsschwerpunkt Robotik und Handhabung Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fahrzeugtechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Produktentwicklung und Kunststofffertigungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fertigungstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Industriedesign Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Waffen- und Sicherheitstechnik Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Mechatronik - Innovation Berufsbildende höhere Schule (BHS) Höhere Lehranstalt für Maschinenbau - Fachrichtung Robotik und Smart Engineering Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Energietechnik und industrielle Elektronik Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Berufstätige für Elektrotechnik - Automatisierung Aufbaulehrgang Aufbaulehrgang für Mechatronik
  • Ökoaudit und Umweltmanagement, Umweltinformationsmanagement, Umweltrecht (insbes. Wasserrecht), Gewässerökologie und Gewässerschutz, Umweltgefährdende Stoffe, Analytische Methoden, Wassergewinnung und Abwassertechnik u.a.m.
    Ziele:
    Der Fernstudien-Kurs vermittelt den Teilnehmerinnen und TeilnehmernKenntnisse, die zur zielorientierten und fachlich kompetenten Erfüllungihrer betrieblichen Aufgaben und rechtlichen Verpflichtungen im Abfallbereicherforderlich sind.
    Zielgruppe:
    Der Fernstudien-Kurs wendet sich an für den Abfallbereich verantwortlichestechnisches Personal aus Industrie, Kommunen, Entsorgungsunternehmenund Ingenieurbüros, insbesondere an Ingenieure, Naturwissenschaftlerund Techniker.
    Voraussetzungen:
    Voraussetzung für die Kursteilnahme ist ein abgeschlossenes erstesberufsqualifizierendes Studium (Universität oder Fachhochschule) einernatur- oder ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung oder eine technischeAusbildung und mehrjährige berufliche Tätigkeit im Umweltbereich(vgl. § 55 Abs. 3 KrW-/AbfG in Verbindung mit § 55 Abs. 2BImSchG).
  • *) Erstellen von Massenberechnungen in freier Schreibweise und unter Verwendung des Formelkataloges lt. ÖNorm B2114. *) Erstellen von Abrechnungsskizzen. *) Übernehmen von Aufmaßblättern aus anderen Projekten *) Ausdrucken der Massenberechnung und Rechnungen *) Preisgleitung *) Bautagesbericht am PC erstellen *) Datenträgeraustausch nach ÖNORM B2114
    Ziele:
    *) Kennenlernen des Programmpaketes *) Erstellung und Prüfung Bauabrechnungen, Rechnungslegung
    Zielgruppe:
    Techniker, die mit der Erstellung oder Prüfung von Bauabrechnungen befasst sind.
    Voraussetzungen:
    PC und Windows, Grundwissen über Bauabrechnung (z.B. Kurs Ausschreibung oder Kalkulation)

    Institut:
    Auer Bausoftware GmbH

    Wo:
    Mondsee

  • *) Erstellen von Massenberechnungen in freier Schreibweise und unter Verwendung des Formelkataloges lt. ÖNorm B2114. *) Erstellen von Abrechnungsskizzen. *) Übernehmen von Aufmaßblättern aus anderen Projekten *) Ausdrucken der Massenberechnung und Rechnungen *) Preisgleitung *) Bautagesbericht am PC erstellen *) Datenträgeraustausch nach ÖNORM B2114
    Ziele:
    *) Kennenlernen des Programmpaketes *) Erstellung und Prüfung Bauabrechnungen, Rechnungslegung
    Zielgruppe:
    Techniker, die mit der Erstellung oder Prüfung von Bauabrechnungen befasst sind.
    Voraussetzungen:
    PC und Windows, Grundwissen über Bauabrechnung (z.B. Kurs Ausschreibung oder Kalkulation)

    Institut:
    Auer Bausoftware GmbH

    Wo:
    Wien

  • Ziel des postgradualen MBA-Programms ist es, das Zusammenspiel der fundamentalen Bewertung und der Bewertung des Eigenkapitals über Kapitalmärkte und ihre Institutionen darzustellen. Es wird jenes Wissen vermittelt und durch Praxisfälle vertieft, das notwendig ist, um den Erfolg eines M&A-Vorhabens abschätzen zu können. Dadurch lernen Sie, die wichtigsten Schritte von Übernahmeprozessen zu verstehen, um letztlich die Fähigkeit zu erlangen, verantwortlich in Übernahmeprozessen tätig zu werden. • Ökonomische Grundlagen• Wettbewerb• Recht• Aufbau und Organisation von M&A-Projekten• Grundlagenprojekt – M&A• Masterthese
    Zielgruppe:
    Mergers & Acquisitions ist eine multidisziplinäre Aufgabe, an der in der Regel sowohl TechnikerInnen, als auch WirtschaftswissenschafterInnen und JuristInnen gemeinsam arbeiten.Die Zielgruppe umfasst alle Personen, die in betroffenen Unternehmen, als ParteienvertreterInnen oder als BehördenvertreterInnen fundiertes theoretisches Wissen erwerben und gleichzeitig Einblicke in die Praxis der Gestaltung von M&A-Prozessen und die Arbeit der Zusammenschlusskontrolle erlangen wollen. Insbesondere erschließt sich auch für Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlicher Studien ein Bereich, in dem sie auf Grund ihrer Vorbildung wesentliches beizutragen haben.
    Voraussetzungen:
    Zugelassen sind AbsolventInnen eines facheinschlägigen Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudiums bzw. eines vergleichbaren Studiums, die über eine fünfjährige berufliche Praxis verfügen. Darüber hinaus können auch TeilnehmerInnen mit einer gleichzuhaltenden Qualifikation zugelassen werden.
  • In vielen Bereichen der Arbeitswelt werden in höheren Hierarchieebenen zunehmend kombinierte Kenntnisse in technischen und wirtschaftlichen Fragen gefordert. Auch Erfahrungen mit Themen rechtlicher Natur wird gewünscht. Das zeigt, dass eine zunehmende Nachfrage nach MitarbeiterInnen mit Spezialkenntnissen im technischen Bereich und Betriebswirtschaft, Marketing und/oder Rechtsfragen besteht.Dort, wo Wirtschaftsfachleute, JuristInnen und TechnikerInnen auf derselben Führungsebene arbeiten, bietet ein/e umfassend ausgebildete/r Engineering ManagerIn, an der Spitze eines Klein- und Mittelbetriebes bzw. einer Abteilung im Großbetrieb stehend, die Möglichkeit die Schnittstellenproblematik zu überbrücken. TechnikerInnen werden in Zukunft ebenso betriebswirtschaftlich wie juristisch ausgebildet sein und umgekehrt.
    Ziele:
    Ziel des Lehrganges ist es, das Wissen für wichtige und an Bedeutung gewinnende Bereiche des Engineering Managements zu erweitern und Managementpraktiken in Verbindung mit der Durchführung technologischer Projekte zu vermitteln.Die gezielte Vernetzung von Theorie, Praxis und Fallstudien stellt sicher, dass das von den TeilnehmerInnen erworbene Wissen direkt im jeweiligen Unternehmen umsetzbar ist: * Production Management * Engineering Informatics * Business Management * Masterthese
    Zielgruppe:
    Das Programm richtet sich vorwiegend an Personen mit technischem Basiswissen, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft agieren bzw. in Zukunft agieren möchten. * Ingenieure und andere AbsolventInnen technischer Einrichtungen, die eine Managementposition anstreben. * AbsolventInnen nicht speziell technischer Studienrichtungen mit technischen Kenntnissen, die eine Erweiterung ihres Wissens anstreben. * Etablierte/n TechnikerInnen, die durch Beförderungen mit den Herausforderungen neuer Verantwortungsbereiche konfrontiert sind. * Personen mit Naturwissenschafts-, Technologie- oder Wirtschaftshintergrund, die in Beratungsbereichen arbeiten und sich mit Prinzipien und der Praxis des Engineering Management vertrat machen möchten.
    Voraussetzungen:
    Zugelassen sind AbsolventInnen eines facheinschlägigen Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudiums bzw. eines vergleichbaren Studiums. Darüber hinaus können auch TeilnehmerInnen mit einer gleichzuhaltenden Qualifikation zugelassen werden.
  • Der postgraduale Universitätslehrgang basiert auf einer Zusammenarbeit der Diplomatischen Akademie Wien und der Technischen Universität Wien.In den letzten Jahren sind Umweltthemen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene zu zentralen Punkten der Diskussion geworden. Die Anforderungen an Personen, die mit Umweltfragen konfrontiert werden, sind daher sowohl im technischen als auch im rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Bereich gestiegen. Das postgraduale Masterprogramm ermöglicht den AbsolventInnen auf einer soliden Grundlage mit diesen Anforderungen umzugehen. Besonders im Bereich von Projektmanagement sind in den letzten Jahren Umweltthemen in den Vordergrund getreten. Aber auch VertreterInnen von Ministerien, von Internationalen Organisationen und von NGOs sind zunehmend mit Umweltfragen befasst. Das Studienprogramm soll auf eine Tätigkeit im internationalen Bereich vorbereiten. Durch die Kombination einer technischen und einer international umweltpolitischen Spezialausbildung soll die/der AbsolventIn in die Lage versetzt werden, als ManagerIn, TechnikerIn, PolitikerIn, DiplomatIn oder allgemein international tätige/r höhere/r Angestellte/r, Umwelterfordernisse rational beurteilen und an der Gestaltung von Normen aktiv teilnehmen zu können, sowie deren Umsetzung planen und begleiten zu können.
    Ziele:
    Die wichtigsten Themen der lokalen, regionalen und globalen Umweltproblematik werden von juridischer, wirtschaftlicher, politischer und technischer Seite behandelt. Das Masterprogramm soll den postgradualen StudentInnen fächer- und themenübergreifend das Management von Umweltfragen näher bringen.Die technischen Schwerpunkte liegen beim Management von Luft- und Wasserreinhaltung, Ressourcenmanagement, Energie und Klima sowie nachhaltige Entwicklung. Die weiteren Themen umfassen umweltrechtliche, umweltpolitische und ökonomische Fragestellungen.Political Science and International Relation International and European Law International Economics Contemporary History Optional Courses General Topics and Seminars in Environmental Technology Surveillance & Sustainable Development Air, Water and Waste Environment and Technology Master Thesis
    Zielgruppe:
    Das Masterprogramm richtet sich einerseits an TechnikerInnen, die auf diesem Gebiet eine Zusatzausbildung anstreben, anderseits an Personen, die einen anderen akademischen Hintergrund haben, und in diesem Gebiet tätig werden wollen.
    Voraussetzungen:
    Voraussetzung für die Zulassung ist das Vorliegen eines international anerkannten akademischen Studienabschlusses (alle akademischen Abschlüsse in Österreich, Bachelor-, Master- oder Fachhochschulabschluss in- und ausländischer Universitäten).Ein weiteres Zulassungskriterium sind ausgezeichnete Englischkenntnisse. Falls Englisch nicht die Muttersprache ist, müssen Nachweise über das Vorliegen von entsprechenden Englischkenntnissen durch geeignete Tests erbracht werden. Folgende Nachweise werden anerkannt:1. Studienabschluss in Englisch CPE IELTS-Test (Minimum 7.0) oder TOEFL-Test [Minimum 627 Punkte (schriftlich), oder 263 Punkte (computergestützt) oder 106 Punkte (internetgestützt)].
  • Die Weiterbildung (Kontaktstudium mit Zertifikat) thematisiert die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Lösungsansätze im Gesundheitswesen. Es befähigt Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen dazu, Organisationen oder Betroffene zu Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen neuer technischer Hilfen für Pflege und Alltagsunterstützung zu beraten.
    Ziele:
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Weiterbildung erwerben eine umfangreiche WissensgDie Teilnehmer können zum Thema "Alter und Technik" beraten.
    Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte, PflegewirtInnen, SozialarbeiterInnen und Techniker die sich im Bereich Beratung zu technischen Hilfen weiterbilden möchten.
    Voraussetzungen:
    Berufliche Ausbildung und mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Soziale Arbeit / Pflege / Gesundheit oder abgeschlossenes Hochschulstudium.

    Institut:
    HFU Akademie der Hochschule Furtwangen

    Wo:
    HFU Akademie Robert-Gerwig-Platz 1 D-78120 Furtwangen

  • Das Tätigkeitsfeld von Technischen Redakteuren erweitert sich aktuell durch weitere Publikationsmöglichkeiten mehrsprachiger Informationsdokumente in einem globalen Markt. Zusätzlich zur traditionellen Print- und Online-Publikation besteht heute die Möglichkeit, Informationen auf mobilen Endgeräten auszugeben, 3D-Bewegtbilder, Audio, Augmented und Virtual Reality einzusetzen oder die Kommunikation teilweise zu automatisieren. Das Studium vermittelt fundiertes Grundwissen in den wesentlichen Wissensgebieten der Technischen Kommunikation und zeigt den aktuellen Entwicklungsstand bei der Publikation von traditionellen und neuen Ausgabemedien. Sie können mit diesem Wissen Informationsdokumente zielgruppengerecht konzipieren sowie die Publikation in unterschiedlichen Medien vorbereiten und die Medienproduktion managen. Für Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, bildet dieses Wissen die Basis für erfolgreiche Technische Kommunikation mit den Kunden. Mit der Master Thesis vertiefen Sie dieses Wissen in Fachgebieten, die Sie selbst bestimmen. Mit dem Masterabschluss erwerben Sie einen international anerkannten akademischen Grad und qualifizieren sich langfristig für die anspruchsvollen Anforderungen eines globalen Arbeitsmarktes.
    Zielgruppe:
    Technische Redakteure, Technikautoren, Personen mit techn. Kenntnissen zB Ingenieure, Techniker, Meister; Personen mit Kenntnissen aus Informatik/Kommunikation zB Fachübersetzer, Programmierer, Lehrer; Technische Illustratoren, Technische Grafiker
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossenes Hochschulstudium oder gleichzuhaltende Qualifikation aufgrund fachlich relevanter Berufserfahrung (2 bis 8 Jahre – abhängig davon, ob eine Studienberechtigung vorhanden ist und welches Studium angestrebt wird). Aus- und Weiterbildungszeiten können eingerechnet werden.
  • Der Lehrgang "Computertechnik- Service und Reparatur" vermittelt neben theoretischen Grundlagen auch Reparatur- und Service-Praxis. Dabei geht es nicht nur um den PC in allen seinen Varianten, sondern ebenso um Peripherie vom Drucker und Monitor bis zum CD-ROM-System.Mit diesem Lehrgang - dem bislang einzigen dieser Art im deutschsprachigen Raum - wird ein der Berufsausbildung (z. B. Fernsehtechniker, Industrieelektroniker usw.) durchaus vergleichbares Niveau angeboten. Zum anderen werden auch verschiedenartige Interessen angesprochen. Der eine will möglicherweise PC-Installationen betreuen, aber keineswegs in der Hardware alles genauer nachmessen. Ein anderer ist hingegen gerade daran interessiert und sieht in kniffligen Reparaturen eine gute Geschäfts-Gelegenheit.Das Ziel: Viel Informationen vermitteln, damit auch eine Grundlage zum Auswählen und Beurteilen geschaffen werden kann und Aspekte für die Wartung und den Service ersichtlich sind. Darüber hinaus wird ein Lehr- und Nachschlagewerk angeboten, das es in dieser Ausführlichkeit nicht zu kaufen gibt. Es ist genau auf die PC-Technik abgestimmt und enthält ganz aktuelles Datenmaterial sowie eine Vielzahl von Praxishinweisen.Inhalte der Lehrbriefe:- Ziele, Voraussetzungen, Grundlagen- Der PC als System- Rechnerarchitektur- Grundlagen der Digitaltechnik- Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik und Zuverlässigkeitslehre- Prüfen, Messen, Fehlersuche- Fehlersuche in Personalcomputern- Die planmäßigen Tätigkeiten des Servicetechnikerszusätzlich zum Lehrmaterial: Fehlersuch-Handbuch
    Ziele:
    1. Erwerb von weitreichenden Kenntnissen der modernen Computertechnik und ein tieferes Verständnis für Aufbau und Arbeitsweise von Computern allgemein. 2. Erwerb von Grundlagenkenntnissen, um auch mit der künftigen Entwicklung der Technik Schritt zu halten. 3. Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten, um Fehlersituationen bei Personalcomputern und Peripheriegeräten beurteilen zu können
    Zielgruppe:
    Das Fernstudium soll dem bestehenden Mangel an Computertechnikern abhelfen und wendet sich an • jeden, der Service-Techniker für Computer werden möchte und mit dem Reparieren, Konfigurieren und Installieren von PCs und Peripheriegeräten Geld verdienen will. • PC-Fachhändler, Software- und Systemhäuser. • Fachverkäufer im Computerhandel, die ihren Service verbessern, ihr Leistungsangebot steigern und ihre Kunden qualifiziert beraten wollen.
    Voraussetzungen:
    Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Es genügt der Hauptschulabschluss. Kenntnisse im Bereich Elektronik und EDV sind von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

  • Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Alle Themen werden begleitet und ergänzt durch praktische Übungen im Aufbau von Schaltungen und zahlreichen Experimenten. Auch die für den Elektroniker wichtigen Kenntnisse der Messtechnik werden vermittelt. Alle erforderlichen Bauteile werden im Rahmen dieses Lehrgang mitgeliefert. Am Ende des Lehrgangs können Sie elektronische Schaltungen und Geräte aufbauen, berechnen, analysieren und testen.
    Ziele:
    Weitreichende Grundausbildung in der modernen Halbleitertechnik in Theorie und Praxis. Sie lernen - von den Grundbegriffen der Elektronik ausgehend - die Grundschaltungen und Bauelemente der Elektronik berechnen sowie deren Anwendungen kennen. Sie erwerben grundlegendes Verständnis elektrotechnischer Vorgänge und Fertigkeiten im Umgang mit Bauelementen, elektronischen Schaltungen und Geräten.
    Zielgruppe:
    - Facharbeiter technischer Berufe - Techniker, Ingenieure und technische Kaufleute - Auszubildende aus Elektronikberufen oder angrenzenden Fachgebieten, die sich auf die Facharbeiter- oder Gesellenprüfung vorbereiten wollen. - alle, die mit elektronischen Bauelementen praktisch arbeiten und in der Lage sein wollen, Fehler an elektronischen Geräten zu ermitteln und zu beheben.
    Voraussetzungen:
    Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Es genügt der Hauptschulabschluss. Grundkenntnisse im Bereich Elektronik sind von Vorteil.

    Institut:
    Fernschule Weber

  • 8 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Einsatzbereitschaft
  • 1
    • Kostenbewusstsein
  • Kommunikationsstärke
  • Prozessverständnis
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Zielorientierung
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Personalverantwortung
  • Schichtarbeit
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Holzverarbeitungskenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Arbeitsvorbereitung
  • Auftragslogistik
  • AutoCAD
  • CAM - Computer-aided manufacturing
  • PPS
  • Produktionsplanung
  • Produktionssteuerung
  • SPS - Speicherprogrammierbare Steuerung