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MikromedizintechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule

Berufsbeschreibung

Mikromedizin-TechnikerInnen befassen sich mit Entwurf und Realisation von kleinsten Bauelementen und Mikrosystemen z.B. für intelligente Systeme in der Medizintechnik.

Baugrößen liegen hier im Mikrometerbereich (µm). 1 Mikrometer = 1000 Nanometer, das sind zugleich 0,001 Milimeter. Die Größe eines rotes Blutkörperchens: 7,5 µm. Entwickelt werden bereits Mikroroboter, die ein Blutgefäß passieren können. Größe eines Virus: 30-50 Nanometer.

Dazu gehören mikrotechnische und optische Instrumente und Geräte, Kleinroboter, Baulemente für intelligente Operationsinstrumente, Sensoren und Aktuatoren, Laser-Beleuchtungsmodule für Endoskope, Titanbeschichtungen von Prothesen, Mikroelektroden zur elektrischen Stimulation und Ableitung von Zellen, Kohlenstoffelektroden und Carbon Nanotubes (CNTs).

Für die Biomedizintechnik entwickeln und erzeugen MikromedizintechnikerInnen biokompatible und biostabile Mikro- und Nanostrukturen. Sie fertigen winzige Bauelemente für Dentalgeräte, Prothesen, Diagnosegeräte, Röntgen- und Ultraschallgeräte, Computer- und Kernspintomographie. Ein Beispiel ist die Entwicklung von mikroelektronischen Implantaten und von Mikrosystemen zur biochemischen Diagnostik.

Sie passen Implantat-Oberflächen durch (neue) innovative Beschichtungsverfahren hinsichtlich biokompatibilität und biostabilität an die biologische Umgebung an.

Mikromedizin-TechnikerInnen wenden vielfältige Techniken und Methoden zur Fertigung an: Z.B. Lithografie, elektrochemische Charaktersierungsmethoden, Impedanz-Spektroskopie und Laser-Mikrostrukturierung.

Spezialgebiete: Forschung und Entwicklung in den Themen Medizinprodukte, Mikromedizin, Intelligente Implantate. Beispiele: Retina Implant - Adaptive neuroelektronische Schnittstellen für aktive Netzhautimplantate. Integrierte Assistenzsysteme zur adaptiven Stimulation für die Wiederherstellung der Greiffunktion der Hand.

Siehe auch die Berufe FeinwerktechnikerIn, WerkstofftechnikerIn, OptolektronikerIn, NanotechnikerIn.

Mikromedizin-TechnikerInnen befassen sich mit Entwurf und Realisation von kleinsten Bauelementen und Mikrosystemen z.B. für intelligente Systeme in der Medizintechnik.

Baugrößen liegen hier im Mikrometerbereich (µm). 1 Mikrometer = 1000 Nanometer, das sind zugleich 0,001 Milimeter. Die Größe eines rotes Blutkörperchens: 7,5 µm. Entwickelt werden bereits Mikroroboter, die ein Blutgefäß passieren können. Größe eines Virus: 30-50 Nanometer.

Dazu gehören mikrotechnische und optische Instrumente und Geräte, Kleinroboter, Baulemente für intelligente Operationsinstrumente, Sensoren und Aktuatoren, Laser-Beleuchtungsmodule für Endoskope, Titanbeschichtungen von Prothesen, Mikroelektroden zur elektrischen Stimulation und Ableitung von Zellen, Kohlenstoffelektroden und Carbon Nanotubes (CNTs).

Für die Biomedizintechnik entwickeln und erzeugen MikromedizintechnikerInnen biokompatible und biostabile Mikro- und Nanostrukturen. Sie fertigen winzige Bauelemente für Dentalgeräte, Prothesen, Diagnosegeräte, Röntgen- und Ultraschallgeräte, Computer- und Kernspintomographie. Ein Beispiel ist die Entwicklung von mikroelektronischen Implantaten und von Mikrosystemen zur biochemischen Diagnostik.

Sie passen Implantat-Oberflächen durch (neue) innovative Beschichtungsverfahren hinsichtlich biokompatibilität und biostabilität an die biologische Umgebung an.

Mikromedizin-TechnikerInnen wenden vielfältige Techniken und Methoden zur Fertigung an: Z.B. Lithografie, elektrochemische Charaktersierungsmethoden, Impedanz-Spektroskopie und Laser-Mikrostrukturierung.

Spezialgebiete: Forschung und Entwicklung in den Themen Medizinprodukte, Mikromedizin, Intelligente Implantate. Beispiele: Retina Implant - Adaptive neuroelektronische Schnittstellen für aktive Netzhautimplantate. Integrierte Assistenzsysteme zur adaptiven Stimulation für die Wiederherstellung der Greiffunktion der Hand.

Siehe auch die Berufe FeinwerktechnikerIn, WerkstofftechnikerIn, OptolektronikerIn, NanotechnikerIn.

  • 6 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Analytische Fähigkeiten
  • Kommunikationsstärke
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Reisebereitschaft
  • 1
    • Genauigkeit
  • 17 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Analogtechnik
  • Assembler
  • C
  • C++
  • Cadence
  • CMOS-Technologie
  • Digitaltechnik
  • Elektrische Messtechnik
  • FPGA
  • Hardware-Testen
  • Hochfrequenz- und Funktechnik
  • LabVIEW
  • Messtechnik
  • Microprocessor-Technik
  • Schaltplanentwurf
  • UNIX
  • VHDL