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MikromedizintechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.490,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

MiktotechnikerInnen fertigen hier kleinste Bauelemente und miniaturisierte Produkte für den medizinischen Bereich. Baugrößen liegen hier im Mikrometerbereich (µm)*. Es wurden bereits Mikroroboter entwickelt, die ein Blutgefäß passieren können. Dazu müssen sie sehr klein sein: Die Größe eines rotes Blutkörperchens beträgt 7,5 µm. Die Größe eines Virus beträgt sogar nur 30-50 Nanometer.

MiktotechnikerInnen betreuen die Produktionsmaschinen, welche sie auch programmieren, bedienen und instandhalten. Sie überwachen den Produktionsprozess. Falls nötig, übernehmen sie die Fehlersuche und führen Reparaturarbeiten an den Produktionsmaschinen durch. Sie wenden unterschiedlichen Techniken und Methoden zur Fertigung an: Z.B. Lithografie (Flachdruckverfahren), Beschichtungsverfahren, elektrochemische Impedanz-Spektroskopie zur Widerstandsmessung und Laser-Mikrostrukturierung zur Materialbearbeitung.

Für die Medizintechnik werden unterschiedlichste Bauteile und Elemente für mikrotechnische und optische Instrumente sowie für medizinische "Smart Systems" benötigt. Dafür stellen MikrotechnikerInnen kleinste Sensoren her, sowie Laser-Beleuchtungsmodule für Endoskope, Baulemente für intelligente Operationsinstrumente und Titanbeschichtungen von Prothesen.

Für die Biomedizintechnik erzeugen sie biokompatible und biostabile Mikro- und Nanostrukturen. Sie fertigen winzige Bauelemente für Dentalgeräte, Prothesen, Diagnosegeräte, Röntgen- und Ultraschallgeräte, Computer- und Kernspintomographie. Sie arbeiten auch an der Entwicklung und Fertigung von mikroelektronischen Implantaten oder von Mikrosystemen zur biochemischen Diagnostik mit.

Spezialgebiete: Medizinprodukte, Mikromedizin, Intelligente Implantate, wie etwa Retina Implantate für sehbehinderte Personen; adaptive neuroelektronische Schnittstellen für aktive Netzhautimplantate; integrierte Assistenzsysteme zur adaptiven Stimulation für die Wiederherstellung der Greiffunktion der Hand.

Siehe auch die Berufe WerkstofftechnikerIn, OptolektronikerIn, NanotechnikerIn.

 

*1 Mikrometer (µm) = 1000 Nanometer, das sind zugleich 0,001 Milimeter.

MiktotechnikerInnen fertigen hier kleinste Bauelemente und miniaturisierte Produkte für den medizinischen Bereich. Baugrößen liegen hier im Mikrometerbereich (µm)*. Es wurden bereits Mikroroboter entwickelt, die ein Blutgefäß passieren können. Dazu müssen sie sehr klein sein: Die Größe eines rotes Blutkörperchens beträgt 7,5 µm. Die Größe eines Virus beträgt sogar nur 30-50 Nanometer.

MiktotechnikerInnen betreuen die Produktionsmaschinen, welche sie auch programmieren, bedienen und instandhalten. Sie überwachen den Produktionsprozess. Falls nötig, übernehmen sie die Fehlersuche und führen Reparaturarbeiten an den Produktionsmaschinen durch. Sie wenden unterschiedlichen Techniken und Methoden zur Fertigung an: Z.B. Lithografie (Flachdruckverfahren), Beschichtungsverfahren, elektrochemische Impedanz-Spektroskopie zur Widerstandsmessung und Laser-Mikrostrukturierung zur Materialbearbeitung.

Für die Medizintechnik werden unterschiedlichste Bauteile und Elemente für mikrotechnische und optische Instrumente sowie für medizinische "Smart Systems" benötigt. Dafür stellen MikrotechnikerInnen kleinste Sensoren her, sowie Laser-Beleuchtungsmodule für Endoskope, Baulemente für intelligente Operationsinstrumente und Titanbeschichtungen von Prothesen.

Für die Biomedizintechnik erzeugen sie biokompatible und biostabile Mikro- und Nanostrukturen. Sie fertigen winzige Bauelemente für Dentalgeräte, Prothesen, Diagnosegeräte, Röntgen- und Ultraschallgeräte, Computer- und Kernspintomographie. Sie arbeiten auch an der Entwicklung und Fertigung von mikroelektronischen Implantaten oder von Mikrosystemen zur biochemischen Diagnostik mit.

Spezialgebiete: Medizinprodukte, Mikromedizin, Intelligente Implantate, wie etwa Retina Implantate für sehbehinderte Personen; adaptive neuroelektronische Schnittstellen für aktive Netzhautimplantate; integrierte Assistenzsysteme zur adaptiven Stimulation für die Wiederherstellung der Greiffunktion der Hand.

Siehe auch die Berufe WerkstofftechnikerIn, OptolektronikerIn, NanotechnikerIn.

 

*1 Mikrometer (µm) = 1000 Nanometer, das sind zugleich 0,001 Milimeter.

  • 6 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Netzwerktechnik-Kenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Mechatronik
  • MS Project
  • Normen in der Medizintechnik