Technisch(er/e) ZeichnerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT / Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 1.480,- bis € 1.630,- * Arbeitsmarkttrend: sinkend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Technische ZeichnerInnen fertigen technische Zeichnungen an, stellen Reinzeichnungen her und sorgen für die Korrektur, Vervielfältigung und Aufbewahrung der Zeichnungen. Technische Zeichnungen sind z.B. Werkzeichnungen von Formen und Metallartikeln, Detail- und Zusammenstellungszeichnungen von Motoren und Maschinen, Pläne von Kesseln, Behältern und Stahlkonstruktionen, Pläne von Heiz- oder Klimaanlagen sowie Leitungs- und Schaltpläne. Diese werden im Maschinen- und Apparatebau, Stahl-, Heizungs- und Lüftungsbau sowie in der Elektro- und Vermessungstechnik benötigt.

In den letzten Jahren hat sich die Arbeit und das Werkzeug in diesem Beruf durch die Einführung des Computers (CAD computer aided design = computergestütztes Design) grundlegend geändert, eine Entwicklung die laufend neue Anwendungen mit sich bringt. Neben den herkömmlichen Zeichengeräten wie Zirkel, Lineal, Tabellen, Schrift- und Zeichenschablonen ist der Computer zum zentralen Arbeitsmittel geworden. Viele kleine Arbeitsschritte, die bisher händisch ausgeführt werden mussten, werden nun mit Befehlen vom Computer erledigt, z.B. bei Berechnungen, Beschriftungen, Ziehen von Linien, Vergrößerungen, Darstellung in verschiedenen Ansichten. Änderungen von bereits bestehenden Zeichnungen können schneller und problemloser vorgenommen werden.

Die Technischen ZeichnerInnen übernehmen die Rolle eines Bindegliedes zwischen den KonstrukteurInnen und der Werkstätte. Sie fertigen auf Grundlage der von den KonstrukteurInnen vorgegebenen Daten und Entwürfe eines technischen Objektes eine bis ins Detail ausgearbeitete, exakte und normengerechte Feinzeichnung für die Herstellung dieses Objektes an. Falls sie nicht alle Details über Funktion, Form, Größe und Beschaffenheit des zu zeichnenden Objektes erhalten, sind sie oft an Ausmessungen und Detailerhebungen beteiligt. Vor allem im Heizungs- und Lüftungsbau nehmen sie zum Teil selbständige Planungen und Einteilungen der Leitungsführungen und der Heizkörperanordnungen vor. Eine vollständige technische Zeichnung enthält Daten über Form, Größe und Abmessungen des dargestellten Gegenstandes, über den zu verwendenden Werkstoff, über eventuelle Sonderbehandlungen der zu bearbeitenden Flächen (z.B. Glühen, Härten) und über die anzufertigende Stückzahl. Jede Zeichnung wird durch ein Schriftfeld ergänzt; besteht der Gegenstand aus mehreren Teilen, wird eine Stückliste beigefügt.

Bei Werkzeichnungen von Maschinenteilen fertigen die Technischen ZeichnerInnen zunächst eine Freihandskizze an, wobei das Werkstück in der Gebrauchs- oder Fertigungslage dargestellt wird.

Sie zeichnen freihändig zunächst Mittellinie, Bezugskante oder Grundlinie, dann die äußeren Umrisskanten des Werkstückes. Diese ziehen sie entsprechend nach und radieren nach Fertigstellung der Zeichnung die Konstruktionslinien weg. Reinzeichnungen stellen sie mit Bleistift und Tusche her, die Linien ziehen sie im Unterschied zu Freihandskizzen nicht freihändig, sondern mit Dreiecken oder mit einer Reißschiene. Dabei arbeiten sie mit verschiedenen Darstellungsarten: Werkstücke mit Hohlräumen (z.B. Bohrungen) werden im Schnitt dargestellt. Hohlkörper aus Blech werden "abgewickelt", d.h. die Oberfläche des hohlen Werkstückes wird aufgezeichnet. Durchdringungsaufgaben (Grundkörper, die ein Werkstück darstellen, durchstoßen einander und bilden Durchdringungslinien) lösen sie, indem sie Hilfsebenen oder Hilfsschnitte legen. Die Technischen ZeichnerInnen tragen mit Schablonen die entsprechenden Maßangaben durch Maßlinien, -pfeile, -zahlen und -sinnbilder ein und kennzeichnen mögliche Schwankungen und Ungenauigkeiten durch Toleranzangaben. Abschließend nummerieren sie jede Zeichnung zur Registrierung.

Bei Serienfertigungen werden vielfach nicht mehr händische Zeichnungen angefertigt, sondern es wird das sogenannte CAD-System (computer aided design = computergestütztes Design) eingesetzt. Dabei geben die Technischen ZeichnerInnen die benötigten Angaben wie Maße, Winkel usw. in einen Computer ein und erhalten die fertige Reinzeichnung, die von einem elektronischen Zeichengerät (Plotter) auf Grundlage der eingegebenen Daten automatisch angefertigt wird.

Da Pläne meist in vielfacher Ausfertigung benötigt werden, bedienen die Technischen ZeichnerInnen zu ihrer Vervielfältigung Kopierapparate oder Lichtpausmaschinen, wobei sie die Pläne gegebenenfalls auch vergrößern oder verkleinern.

In der Regel archivieren die Technischen ZeichnerInnen die fertiggestellten Pläne auch. In größeren Konstruktionsbüros erfolgt diese Archivierung durch Mikroverfilmung. Die optische Wiedergabe geschieht durch Lesegeräte.

Technische ZeichnerInnen fertigen technische Zeichnungen an, stellen Reinzeichnungen her und sorgen für die Korrektur, Vervielfältigung und Aufbewahrung der Zeichnungen. Technische Zeichnungen sind z.B. Werkzeichnungen von Formen und Metallartikeln, Detail- und Zusammenstellungszeichnungen von Motoren und Maschinen, Pläne von Kesseln, Behältern und Stahlkonstruktionen, Pläne von Heiz- oder Klimaanlagen sowie Leitungs- und Schaltpläne. Diese werden im Maschinen- und Apparatebau, Stahl-, Heizungs- und Lüftungsbau sowie in der Elektro- und Vermessungstechnik benötigt.

In den letzten Jahren hat sich die Arbeit und das Werkzeug in diesem Beruf durch die Einführung des Computers (CAD computer aided design = computergestütztes Design) grundlegend geändert, eine Entwicklung die laufend neue Anwendungen mit sich bringt. Neben den herkömmlichen Zeichengeräten wie Zirkel, Lineal, Tabellen, Schrift- und Zeichenschablonen ist der Computer zum zentralen Arbeitsmittel geworden. Viele kleine Arbeitsschritte, die bisher händisch ausgeführt werden mussten, werden nun mit Befehlen vom Computer erledigt, z.B. bei Berechnungen, Beschriftungen, Ziehen von Linien, Vergrößerungen, Darstellung in verschiedenen Ansichten. Änderungen von bereits bestehenden Zeichnungen können schneller und problemloser vorgenommen werden.

Die Technischen ZeichnerInnen übernehmen die Rolle eines Bindegliedes zwischen den KonstrukteurInnen und der Werkstätte. Sie fertigen auf Grundlage der von den KonstrukteurInnen vorgegebenen Daten und Entwürfe eines technischen Objektes eine bis ins Detail ausgearbeitete, exakte und normengerechte Feinzeichnung für die Herstellung dieses Objektes an. Falls sie nicht alle Details über Funktion, Form, Größe und Beschaffenheit des zu zeichnenden Objektes erhalten, sind sie oft an Ausmessungen und Detailerhebungen beteiligt. Vor allem im Heizungs- und Lüftungsbau nehmen sie zum Teil selbständige Planungen und Einteilungen der Leitungsführungen und der Heizkörperanordnungen vor. Eine vollständige technische Zeichnung enthält Daten über Form, Größe und Abmessungen des dargestellten Gegenstandes, über den zu verwendenden Werkstoff, über eventuelle Sonderbehandlungen der zu bearbeitenden Flächen (z.B. Glühen, Härten) und über die anzufertigende Stückzahl. …

  • ab 08.03.2021
    Die ÖNORM S 1100-2 bildet die Grundlage für den Inhalt des Kurses. Sie lernen die nach VOPST notwendige Fachkunde zur Beurteilung der Gefahren und der Sicherheit bei technischen Laseranwendungen. Nach erfolgreicher Ablegung der Prüfung erwerben Sie die Berechtigung als Laserschutzbeauftragte für technische Anwendungen tätig zu sein.

    Institut:
    WIFI OÖ (Linz)

    Wo:
    WIFI Wienerstraße 150, 4020 Linz

    Wann:
    08.03.2021 - 09.03.2021

  • Seit dem Inkraftreten der neuen Druckgeräteüberwachungsverordnung ist es erforderlich, dass Betreiber die Prüfpflichten ihrer Druckgeräte selber festlegen. Dabei wird zwischen Druckgeräten mit hohem und niedrigem Gefahrenpotential unterschieden. Druckgeräte mit hohem Gefahrenpotential werden durch Kesselprüfstellen geprüft, solche mit niedrigem Gefahrenpotential sind in Eigenverantwortung des Betreibers durch eine/n Sachkundige/n periodisch zu überprüfen.- Technisch/Physikalische Grundlagen- Vorstellung der relevanten Gesetze und Verordnungen- Dokumentation in Verkehrbringungsvoraussetzungen- Bauarten und Konstruktionen von Druckgeräten und Sicherheitseinrichtungen- Schädigungsmechanismen an Werkstoffen- Prüfungsablauf und Prüfungsdurchführung

    Institut:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

    Wo:
    Bildungszentrum Lenzing GmbH

  • ab 29.06.2021
    Um die Sicherheit der Nutzer und deren Eigentum gegenüber Dritten sicherzustellen sind Gebäude regelmäßig zu betreuen und zu überwachen. Die Haftung und Verantwortung hierfür liegt prinzipiell beim Gebäudeeigentümer, wird jedoch zunehmend auf Mieter und Gebäudenutzer/innen übertragen. Der/Die betriebliche Objektsicherheitsbeauftragte erkennt die objektsicherheitsrelevanten Risiken (Mängel) und koordiniert intern wie extern die notwendigen Abläufe und Schritte. Als objekt- und fachkundige Person stellt er/sie die zeitgerechte Durchführung sämtlicher Überwachungs-, Kontroll- und Prüftätigkeiten sicher. Inhalte: -Rechtliche Grundlagen-Betreiberhaftung, Verwaltungsstrafen, Gebäudehaftung, Strafgericht -Haftung und Verantwortung von Objektsicherheitsbeauftragten und -prüfer/innen -Verkehrssicherung und Arbeitsstätten -Vielschichtigkeit der Nicht-Wohngebäude -Bedeutung von Normen für Gerichte (Verschuldensmaßstab) -Prüfroutinen und Sachverständigenbeweis nach ÖNORM B1301 -Ermessensentscheidungen & Haftungsmöglichkeiten -Gängige Normen und Prüfpflichten in der Objektsicherheit-Anforderungen, Begriffe, Inhalte, Grundlagen, Geltungsbereiche -ÖNORM B 1301, ÖNORM B 1300, ÖNORM B 1600 -TRVB - Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz -Bauordnungen & OIB-Richtlinien -Anforderungen der ÖNORM B 1301 und ÖNORM B 1300-Technische Objektsicherheit (Bau, HKLS/E-Gewerke) -Gefahrenvermeidung und Brandschutz -Gesundheits- und Umweltschutz -Einbruchsschutz und Schutz vor Außengefahren -Technisch-organisatorische Objektsicherheitsmaßnahmen in der Praxis -Praxisworkshop & Leitfaden für die betriebliche Praxis -Zertifizierungsprüfung (am letzten Kurstag)
    Zielgruppe:
    Objekt- und Betriebsanlagenbetreiber/innen, Liegenschafts- und Immobilieneigentümer/innen bzw. -verantwortliche, Facility Manager/innen, Mitarbeiter/innen von Hausverwaltungen und Genossenschaften, Objektsicherheitsverantwortliche
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    29.06.2021 - 02.07.2021

  • ab 18.05.2021
    Um die Sicherheit der Nutzer und deren Eigentum gegenüber Dritten sicherzustellen sind Gebäude regelmäßig zu betreuen und zu überwachen. Die Haftung und Verantwortung hierfür liegt prinzipiell beim Gebäudeeigentümer, wird jedoch zunehmend auf Mieter und Gebäudenutzer/innen übertragen. Der/Die betriebliche Objektsicherheitsbeauftragte erkennt die objektsicherheitsrelevanten Risiken (Mängel) und koordiniert intern wie extern die notwendigen Abläufe und Schritte. Als objekt- und fachkundige Person stellt er/sie die zeitgerechte Durchführung sämtlicher Überwachungs-, Kontroll- und Prüftätigkeiten sicher. Inhalte: -Rechtliche Grundlagen-Betreiberhaftung, Verwaltungsstrafen, Gebäudehaftung, Strafgericht -Haftung und Verantwortung von Objektsicherheitsbeauftragten und -prüfer/innen -Verkehrssicherung und Arbeitsstätten -Vielschichtigkeit der Nicht-Wohngebäude -Bedeutung von Normen für Gerichte (Verschuldensmaßstab) -Prüfroutinen und Sachverständigenbeweis nach ÖNORM B1301 -Ermessensentscheidungen & Haftungsmöglichkeiten -Gängige Normen und Prüfpflichten in der Objektsicherheit-Anforderungen, Begriffe, Inhalte, Grundlagen, Geltungsbereiche -ÖNORM B 1301, ÖNORM B 1300, ÖNORM B 1600 -TRVB - Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz -Bauordnungen & OIB-Richtlinien -Anforderungen der ÖNORM B 1301 und ÖNORM B 1300-Technische Objektsicherheit (Bau, HKLS/E-Gewerke) -Gefahrenvermeidung und Brandschutz -Gesundheits- und Umweltschutz -Einbruchsschutz und Schutz vor Außengefahren -Technisch-organisatorische Objektsicherheitsmaßnahmen in der Praxis -Praxisworkshop & Leitfaden für die betriebliche Praxis -Zertifizierungsprüfung (am letzten Kurstag)
    Zielgruppe:
    Objekt- und Betriebsanlagenbetreiber/innen, Liegenschafts- und Immobilieneigentümer/innen bzw. -verantwortliche, Facility Manager/innen, Mitarbeiter/innen von Hausverwaltungen und Genossenschaften, Objektsicherheitsverantwortliche
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Courtyard by Marriott Linz, Europaplatz 2, 4020

    Wann:
    18.05.2021 - 21.05.2021

  • ab 16.02.2021
    Um die Sicherheit der Nutzer und deren Eigentum gegenüber Dritten sicherzustellen sind Gebäude regelmäßig zu betreuen und zu überwachen. Die Haftung und Verantwortung hierfür liegt prinzipiell beim Gebäudeeigentümer, wird jedoch zunehmend auf Mieter und Gebäudenutzer/innen übertragen. Der/Die betriebliche Objektsicherheitsbeauftragte erkennt die objektsicherheitsrelevanten Risiken (Mängel) und koordiniert intern wie extern die notwendigen Abläufe und Schritte. Als objekt- und fachkundige Person stellt er/sie die zeitgerechte Durchführung sämtlicher Überwachungs-, Kontroll- und Prüftätigkeiten sicher. Inhalte: -Rechtliche Grundlagen-Betreiberhaftung, Verwaltungsstrafen, Gebäudehaftung, Strafgericht -Haftung und Verantwortung von Objektsicherheitsbeauftragten und -prüfer/innen -Verkehrssicherung und Arbeitsstätten -Vielschichtigkeit der Nicht-Wohngebäude -Bedeutung von Normen für Gerichte (Verschuldensmaßstab) -Prüfroutinen und Sachverständigenbeweis nach ÖNORM B1301 -Ermessensentscheidungen & Haftungsmöglichkeiten -Gängige Normen und Prüfpflichten in der Objektsicherheit-Anforderungen, Begriffe, Inhalte, Grundlagen, Geltungsbereiche -ÖNORM B 1301, ÖNORM B 1300, ÖNORM B 1600 -TRVB - Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz -Bauordnungen & OIB-Richtlinien -Anforderungen der ÖNORM B 1301 und ÖNORM B 1300-Technische Objektsicherheit (Bau, HKLS/E-Gewerke) -Gefahrenvermeidung und Brandschutz -Gesundheits- und Umweltschutz -Einbruchsschutz und Schutz vor Außengefahren -Technisch-organisatorische Objektsicherheitsmaßnahmen in der Praxis -Praxisworkshop & Leitfaden für die betriebliche Praxis -Zertifizierungsprüfung (am letzten Kurstag)
    Zielgruppe:
    Objekt- und Betriebsanlagenbetreiber/innen, Liegenschafts- und Immobilieneigentümer/innen bzw. -verantwortliche, Facility Manager/innen, Mitarbeiter/innen von Hausverwaltungen und Genossenschaften, Objektsicherheitsverantwortliche
    Voraussetzungen:
    Für die Teilnahme an der Ausbildung bestehen keine Voraussetzungen. Für die Teilnahme an der Zertifizierungsprüfung gelten die Voraussetzungen lt. gültigem Zertifizierungsprogramm.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    16.02.2021 - 19.02.2021

  • ab 17.03.2021
    Die Druckgeräteüberwachungsverordnung DGÜW-V BGBl. II Nr. 420/2004 gilt für Dampfkessel, Druckbehälter und Rohrleitungen und regelt die sicherheitstechnischen Maßnahmen für deren Betrieb. Daraus geht unter anderem hervor, dass alle Druckgeräte einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden müssen. Diese periodischen Prüfungen sowie die Kontrolle des ordnungsgemäßen Zustands, die Beurteilung der Sicherheit und die ordnungsgemäße Dokumentation sind vom Betreiber oder von einer sachkundigen Person auszuführen. Als Sachkundige/r gem. DGÜW-V werden diese Arbeiten an Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential in Eigenverantwortung durchgeführt. Diese Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf die Tätigkeit als sachkundige Person gem. DGÜW-V vor. Sie erlernen die Zuordnung der Druckgeräte mit hohem und niedrigem Gefahrenpotential, rechtliche Regelungen sowie erlangen die notwendigen Kenntnisse für die innerbetriebliche Beurteilung für die Prüfung von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential. Inhalte: Technisch/Physikalische Grundlagen Vorstellung der relevanten Gesetze & Verordnungen: Druckgerätegesetz BGBL I 161/2015 Druckgeräteüberwachungsverordnung - DGÜW-V BGBl. II Nr. 420/2004 Duale Druckgeräteverordnung BGBL II 59/2016 Grundlagen der Druckgerätetechnik Bauarten, Konstruktionen und Sicherheitseinrichtungen von Druckgeräten Schädigungsmechanismen und Prüfungen an Werkstoffen Theoretische/r Prüfungsablauf, -Prüfungsdurchführung und -dokumentation von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter/innen der technischen Instandhaltung von Industrie- & Gewerbebetrieben; Montage- & Servicefirmen für Druckgeräte; Ingenieurbüros in der prozesstechnischen Branche; Inspektor/innen im eigenen Unternehmen, welche mit der Überprüfung von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential betraut sind.
    Voraussetzungen:
    Maschinenbautechnisches Basiswissen von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    BZL - Bildungszentrum Lenzing GmbH, Werkstraße 2, 4860

    Wann:
    17.03.2021 - 19.03.2021

  • ab 16.06.2021
    Die Druckgeräteüberwachungsverordnung DGÜW-V BGBl. II Nr. 420/2004 gilt für Dampfkessel, Druckbehälter und Rohrleitungen und regelt die sicherheitstechnischen Maßnahmen für deren Betrieb. Daraus geht unter anderem hervor, dass alle Druckgeräte einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden müssen. Diese periodischen Prüfungen sowie die Kontrolle des ordnungsgemäßen Zustands, die Beurteilung der Sicherheit und die ordnungsgemäße Dokumentation sind vom Betreiber oder von einer sachkundigen Person auszuführen. Als Sachkundige/r gem. DGÜW-V werden diese Arbeiten an Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential in Eigenverantwortung durchgeführt. Diese Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf die Tätigkeit als sachkundige Person gem. DGÜW-V vor. Sie erlernen die Zuordnung der Druckgeräte mit hohem und niedrigem Gefahrenpotential, rechtliche Regelungen sowie erlangen die notwendigen Kenntnisse für die innerbetriebliche Beurteilung für die Prüfung von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential. Inhalte: Technisch/Physikalische Grundlagen Vorstellung der relevanten Gesetze & Verordnungen: Druckgerätegesetz BGBL I 161/2015 Druckgeräteüberwachungsverordnung - DGÜW-V BGBl. II Nr. 420/2004 Duale Druckgeräteverordnung BGBL II 59/2016 Grundlagen der Druckgerätetechnik Bauarten, Konstruktionen und Sicherheitseinrichtungen von Druckgeräten Schädigungsmechanismen und Prüfungen an Werkstoffen Theoretische/r Prüfungsablauf, -Prüfungsdurchführung und -dokumentation von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter/innen der technischen Instandhaltung von Industrie- & Gewerbebetrieben; Montage- & Servicefirmen für Druckgeräte; Ingenieurbüros in der prozesstechnischen Branche; Inspektor/innen im eigenen Unternehmen, welche mit der Überprüfung von Druckgeräten mit niedrigem Gefahrenpotential betraut sind.
    Voraussetzungen:
    Maschinenbautechnisches Basiswissen von Vorteil.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    16.06.2021 - 18.06.2021

  • ab 25.02.2021
    Vom Anbau über Rohkaffee, Rösten, Zubereitung, Verkostung und Präsentation – Erkennen von Qualitäten am Rohkaffee als auch im gerösteten Zustand und in der Tasse – die '4 M': Mischung – Maschine – Mühle – Mensch, somit auch die technisch relevanten Details – österreichische und italienische Kaffeespezialitäten: klassisch als auch kreativ.
    Ziele:
    Sie lernen den richtigen Umgang mit Mühle und Espressomaschine, Espresso in Perfektion, Latte Art und die Basis verschiedenster Kaffeerezepte und Kaffeecocktails. Das optimale Zusammenspiel der 4 M: Mischung – Mühle – Mensch – Maschine.
    Zielgruppe:
    Unternehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Hotellerie und Gastronomie, die bereits berufliche Erfahrung im Bereich Kaffee und an der Maschine haben, und alle, die gerne Kaffee genießen und gerne damit verwöhnen.
    Voraussetzungen:
    Die Ausbildung schließt mit einer mündlichen und praktischen Prüfung ab. Die Prüfungsgebühr ist in den Kurskosten enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    25.02.2021 - 04.03.2021

  • ab 08.04.2021
    Vom Anbau über Rohkaffee, Rösten, Zubereitung, Verkostung und Präsentation – Erkennen von Qualitäten am Rohkaffee als auch im gerösteten Zustand und in der Tasse – die '4 M': Mischung – Maschine – Mühle – Mensch, somit auch die technisch relevanten Details – österreichische und italienische Kaffeespezialitäten: klassisch als auch kreativ.
    Ziele:
    Sie lernen den richtigen Umgang mit Mühle und Espressomaschine, Espresso in Perfektion, Latte Art und die Basis verschiedenster Kaffeerezepte und Kaffeecocktails. Das optimale Zusammenspiel der 4 M: Mischung – Mühle – Mensch – Maschine.
    Zielgruppe:
    Unternehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Hotellerie und Gastronomie, die bereits berufliche Erfahrung im Bereich Kaffee und an der Maschine haben, und alle, die gerne Kaffee genießen und gerne damit verwöhnen.
    Voraussetzungen:
    Die Ausbildung schließt mit einer mündlichen und praktischen Prüfung ab. Die Prüfungsgebühr ist in den Kurskosten enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    08.04.2021 - 15.04.2021

  • ab 28.01.2021
    Vom Anbau über Rohkaffee, Rösten, Zubereitung, Verkostung und Präsentation – Erkennen von Qualitäten am Rohkaffee als auch im gerösteten Zustand und in der Tasse – die '4 M': Mischung – Maschine – Mühle – Mensch, somit auch die technisch relevanten Details – österreichische und italienische Kaffeespezialitäten: klassisch als auch kreativ.
    Ziele:
    Sie lernen den richtigen Umgang mit Mühle und Espressomaschine, Espresso in Perfektion, Latte Art und die Basis verschiedenster Kaffeerezepte und Kaffeecocktails. Das optimale Zusammenspiel der 4 M: Mischung – Mühle – Mensch – Maschine.
    Zielgruppe:
    Unternehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen aus der Hotellerie und Gastronomie, die bereits berufliche Erfahrung im Bereich Kaffee und an der Maschine haben, und alle, die gerne Kaffee genießen und gerne damit verwöhnen.
    Voraussetzungen:
    Die Ausbildung schließt mit einer mündlichen und praktischen Prüfung ab. Die Prüfungsgebühr ist in den Kurskosten enthalten.

    Institut:
    WIFI Wien

    Wo:
    WIFI Wien Währinger Gürtel 97 1180 Wien

    Wann:
    28.01.2021 - 04.02.2021

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Gutes Sehvermögen
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise
  • 1
    • Genauigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Maschinenbaukenntnisse
  • Vermessungstechnik-Kenntnisse
  • Anlagenkonstruktion
  • AutoCAD
  • Autodesk Inventor
  • BIM - Building Information Modeling
  • CATIA
  • Durchführung der Massenermittlung
  • Kalkulation
  • Klimatechnik
  • Metallbau
  • SolidWorks
  • Stahlbau
  • Technische Machbarkeitsprüfung