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LogistikerIn; AssistentIn im Bereich Logistikmanagement

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.830,- bis € 2.050,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Logistik hat die Aufgabe, alle Vorgänge zu optimieren, die entstehen, wenn es gilt, verschiedenartigste Waren (z.B. Pakete, Rohstoffe und Fertigprodukte usw.), aber auch Briefe, Informationen usw. abzuholen, zu versenden, zuzustellen. D.h. in der modernen Logistik verschmelzen Bereiche wie Post, Transportwesen, Spedition, Fuhrpark, neue Medien u.a.m. Daher bietet der Bereich Logistik Personen aus all diesen angrenzenden Bereichen Arbeitsmöglichkeiten (z.B. Automatisierung, Controlling, Fuhrpark, EDV, Lager, Zoll). Der Begriff Logistik stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutete mathematische Logik. Im deutschen Sprachraum wurde der Begriff Logistik für die Versorgung und das Nachschubwesen im militärischen Bereich verwendet.

LogistikerInnen beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research. Es geht vor allem darum, die für die Produktion notwendigen Mittel in einem möglichst optimalen Maße zur Verfügung zu haben (auf Grund der hohen Lagerkosten eine einerseits nicht zu große Lagermenge und andererseits ein Lagerkontingent, dass jederzeit ausreichende Mengen enthält).

Auf Grund der großen Bedeutung des „Logistik-Managements“ wird mittlerweile sogar von einer „logistischen Revolution“ im Management gesprochen. Verantwortlich dafür sind ein hohes Maß an Automatisierung und EDV-Einsatz. Logistik soll Probleme lösen, wenn es darum geht, Transportmittel zu verwalten. Transportmittel sind Lastkraftwagen (LKW-Flotten) ebenso wie Verkehrsmittel (Eisenbahn, Busse, Flugzeuge), aber auch Informationskanäle. Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien stellt an die Logistikanbieter immer höhere Anforderungen. Schnelligkeit, Flexibilität der Reaktionsmöglichkeiten und Kostenaspekte sind für den Erfolg entscheidend. Dadurch, dass Bestellungen z.B. durch E Commerce sofort wirksam werden, entsteht ein starker Druck auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Logistiksysteme und auf deren Einbindung in das Gesamtsystem. In Zukunft wird es verstärkt auch darum gehen, Waren in kleineren Mengen und unabhängig davon, ob mit dem Kunden bereits eine Geschäftsbeziehung besteht, zu liefern. Die Anwendungsmöglichkeiten für moderne Logistiklösungen reichen von Lagerkonzepten in der Distributionslogistik über Sortierlösungen bei Kurier , Paket- und Expressdienstleistern bis hin zu modernen Fahrzeug- und Ladungsüberwachungssystemen. Modulares Flottenmanagement soll den totalen Überblick über die Fahrzeugflotte bringen und die rasche und effiziente Disposition über alle Fahrzeuge ermöglichen. Durch automatische Positionsmeldungen und durch gezielte Statusabfrage von der Zentrale aus ist der jeweilige Standort eines LKW durch den Einsatz von GPS-Systemen immer bekannt.

International operierende Großunternehmen besitzen weltweite Distributionssysteme, die mit global verteilten Produktionsstandorten und Zulieferketten zu Logistik-Ketten verknüpft sind. Ziele solcher Distributionssysteme sind niedrige Kosten für das Gesamtsystem, Flexibilität hinsichtlich der Nachfrage und Steigerung der Nachfrage.

Der weitere berufliche Verlauf kann eine Karriere ausgehend von der Sachbearbeitung im Bereich Logistik zu einer beruflichen Position im Logistikmanagement führen: Logistik-ManagerIn bzw. ManagerInnen im Bereich Logistik beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und verwendet Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research.

Obwohl der Begriff „Supply-Chain Management“ (Lieferkettenmanagement), teilweise synonym mit dem Begriff „Logistik“ verwendet wird, geht er darüber hinaus. Supply Chain ManagerInnen beschäftigen sich mit Logistikketten, mit der Vernetzung von Logistikeinheiten.

Logistik hat die Aufgabe, alle Vorgänge zu optimieren, die entstehen, wenn es gilt, verschiedenartigste Waren (z.B. Pakete, Rohstoffe und Fertigprodukte usw.), aber auch Briefe, Informationen usw. abzuholen, zu versenden, zuzustellen. D.h. in der modernen Logistik verschmelzen Bereiche wie Post, Transportwesen, Spedition, Fuhrpark, neue Medien u.a.m. Daher bietet der Bereich Logistik Personen aus all diesen angrenzenden Bereichen Arbeitsmöglichkeiten (z.B. Automatisierung, Controlling, Fuhrpark, EDV, Lager, Zoll). Der Begriff Logistik stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutete mathematische Logik. Im deutschen Sprachraum wurde der Begriff Logistik für die Versorgung und das Nachschubwesen im militärischen Bereich verwendet.

LogistikerInnen beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research. Es geht vor allem darum, die für die Produktion notwendigen Mittel in einem möglichst optimalen Maße zur Verfügung zu haben (auf Grund der hohen Lagerkosten eine einerseits nicht zu große Lagermenge und andererseits ein Lagerkontingent, dass jederzeit ausreichende Mengen enthält).

Auf Grund der großen Bedeutung des „Logistik-Managements“ wird mittlerweile sogar von einer „logistischen Revolution“ im Management gesprochen. Verantwortlich dafür sind ein hohes Maß an Automatisierung und EDV-Einsatz. Logistik soll Probleme lösen, wenn es darum geht, Transportmittel zu verwalten. Transportmittel sind Lastkraftwagen (LKW-Flotten) ebenso wie Verkehrsmittel (Eisenbahn, Busse, Flugzeuge), aber auch Informationskanäle. Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien stellt an die Logistikanbieter immer höhere Anforderungen. Schnelligkeit, Flexibilität der Reaktionsmöglichkeiten und Kostenaspekte sind für den Erfolg entscheidend. Dadurch, dass Bestellungen z.B. durch E Commerce sofort wirksam werden, entsteht ein starker Druck auf die Reaktionsges ...

  • ab 02.07.2019
    85+ Kunden Rezensionen | Max. 5 TeilnehmerInnen | Durchführungsgarantie | Monatlicher Lehrgangsstart Diplomierter Lagerleiter - Lagermanagement - Best of. Ein Lehrgang der X SIEBEN Logistik & Supply Chain Management Academy. Lager, Logistik & Supply Chain Management Know-how speziell für Logistiker dynamischer KMU. Dieser großartig individuelle Lehrgang mit der Option LOG+L DIN EN ISO 17024 Zertifizierung macht Sie zum gefragten Kopf, gespickt mit hochaktuellem Know-how 4.0 ... natürlich vom ÖCERT Weiterbilder. (Angehende) LagerleiterInnen erhalten hier alle Techniken und Instrumente, um Lagerprojekte erfolgreich und effizient durchzuführen. Steigern Sie Ihren Marktwert noch heute. Acht von zehn Lager Verantwortlichen sind von den beruflichen Vorteilen dieser einzigartigen Ausbildung vom nach LOG+L akkreditierten Ausbildungskooperationspartner überzeugt.
    Voraussetzungen:
    Ihr Interesse am Thema

    Institut:
    X SIEBEN

    Wo:
    Rochusgasse 17, 1030 Wien

    Wann:
    02.07.2019 - 31.07.2019

  • ab 02.07.2019
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    Voraussetzungen:
    Ihr Interesse am Thema

    Institut:
    X SIEBEN

    Wo:
    Rochusgasse 17, 1030 Wien

    Wann:
    02.07.2019 - 09.07.2019

  • ab 02.10.2019
    Dieses Seminar befasst sich mit allen Faktoren, die auf den Bestand einwirken können. Ziel ist es, Optimierungspotenziale im Bereich der Bestände zu erkennen, um sie sinnvoll und ökonomisch umzusetzen.Dieses Seminar richtet sich an Lager- und Einkaufsleiter/innen, Führungskräfte im Bereich und an den Schnittstellen des Materialflusses, Supply Chain Manager/innen, Logistiker/innen, Bestandsverantwortliche, Geschäftsführer/innen.Trainer: Mag. Peter Swoboda
    Ziele:
    Optimieren im Bereich der Bestände

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Mödling Guntramsdorfer Straße 101 2340 Mödling

    Wann:
    02.10.2019 - 02.10.2019

  • ab 02.07.2019
    85+ Kunden Rezensionen | Max. 5 TeilnehmerInnen | Durchführungsgarantie | Monatlicher Lehrgangsstart Logistik und Supply Chain Management - Best of. Ein Lehrgang der X SIEBEN Logistik & Supply Chain Management Academy. Logistik & Supply Chain Management Know-how speziell für Logistiker dynamischer KMU. International anerkanntes Qualitäts-Logistik- und Supply Chain Management Know-how ist am Arbeitsmarkt gefragter denn je. Dieser großartig individuelle Lehrgang mit der Option LOG+L DIN EN ISO 17024 Zertifizierung macht Sie zum gefragten Kopf, gespickt mit hochaktuellem Know-how 4.0 ... natürlich vom ÖCERT Weiterbilder. (Angehende) LogistikerInnen und Supply Chain ManagerInnen erhalten hier alle Techniken und Instrumente, um Logistik- bzw. Supply Chain Management Projekte erfolgreich und effizient durchzuführen. Steigern Sie Ihren Marktwert noch heute. Acht von zehn Logistik & Supply Chain Management Verantwortlichen sind von den beruflichen Vorteilen dieser einzigartigen Ausbildung vom nach LOG+L akkreditierten Ausbildungskooperationspartner überzeugt.
    Voraussetzungen:
    Ihr Interesse am Thema

    Institut:
    X SIEBEN

    Wo:
    Rochusgasse 17, 1030 Wien

    Wann:
    02.07.2019 - 31.07.2019

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • 1
    • Flexibilität
  • Kommunikationsstärke
  • Organisationstalent
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Transportabwicklungskenntnisse
  • Anwendung von Data-Warehouse-Systemen
  • Bestands-Forecasting
  • Disposition
  • E-Logistics
  • Lagerbestandsmanagement
  • LieferantInnenmanagement
  • Materialwirtschaft
  • Microsoft Dynamics NAV
  • MS Office-Anwendungskenntnisse
  • Produktionssteuerung
  • Wareneingangskontrolle
  • Zollabwicklung