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Holz- und SägetechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.570,- bis € 1.880,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

Holz- und SägetechnikerInnen verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer, Staffeln und Latten). Sie planen, koordinieren und überwachen den Produktionsablauf in einem Sägewerk in technischer Hinsicht. Sie sorgen auch für die, mit der Produktion in engem Zusammenhang stehenden, kaufmännischen Aufgaben.

Holz- und SägetechnikerInnen sorgen für eine fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes. Sie wählen die Hölzer aus und sortieren diese. Sie bedienen, steuern und warten die Maschinen und Anlagen im holzverarbeitenden Betrieb unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards.

Sie nutzen Software zur Einschnittoptimierung und -simulation sowie zur Produktionssteuerung, die teilweise vollautomatisch erfolgt. Sie sorgen für die Programmierung der Fertigungsschritte an den computergesteuerten Anlagen: Rund- und Schnittholzsortierung, Säge, Trocknung, Weiterverarbeitung und Versand der Produkte (Schnitthölzer, z.B. Bretter, Latten, Kanthölzer; Sägenebenprodukte, z.B. Späne), Behandlung und Veredelung von Oberflächen. Tätigkeiten in Zusammenhang mit Maschinen- und Werkzeugtechnik gehören daher zum Arbeitsfeld von SägetechnikerInnen.

Sie entscheiden auf Basis wirtschaftlicher Aspekte über die Vornahme von Wartungs- und Reparaturarbeiten und führen Aufzeichnungen über den technischen Zustand der Anlagen.

Holz- und SägetechnikerInnen sind im Einkauf von Roh- und im Verkauf von Schnitthölzern und Sägenebenprodukten tätig. Sie beobachten den Markt für Roh- und Schnittholz, prüfen und vergleichen Holzqualitäten und erstellen Kosten- und Preiskalkulationen. Sie verhandeln mit RohstofflieferantInnen, KundInnen (z.B. Zimmerei-, Tischlereibetriebe), SpediteurInnen und FrächterInnen. Sie holen Auskünfte über Preise und Lieferbedingungen ein und veranlassen die rechtzeitige Lieferung der Waren. Sie verwalten den Roh- und Schnittholzlagerplatz, indem sie Aufzeichnungen über die Lagerbestände führen.

Hinzu kommen umwelttechnische Auflagen, wie z.B. Lärmschutz, Mülltrennung, Abgasfilterung von Heiz- und Trockenanlagen, Ölfilterung, Einsatz umweltgerechter Maschinenöle und Verpackungsmaterialien, die Holz- und SägetechnikerInnen ebenfalls zu beachten haben.

Siehe auch die Berufe ÖkosystemwissenschaftlerIn, ForstwirtIn/ForsttechnikerIn oder den Lehrberuf HolztechnikerIn

Holz- und SägetechnikerInnen verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer, Staffeln und Latten). Sie planen, koordinieren und überwachen den Produktionsablauf in einem Sägewerk in technischer Hinsicht. Sie sorgen auch für die, mit der Produktion in engem Zusammenhang stehenden, kaufmännischen Aufgaben.

Holz- und SägetechnikerInnen sorgen für eine fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes. Sie wählen die Hölzer aus und sortieren diese. Sie bedienen, steuern und warten die Maschinen und Anlagen im holzverarbeitenden Betrieb unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards.

Sie nutzen Software zur Einschnittoptimierung und -simulation sowie zur Produktionssteuerung, die teilweise vollautomatisch erfolgt. Sie sorgen für die Programmierung der Fertigungsschritte an den computergesteuerten Anlagen: Rund- und Schnittholzsortierung, Säge, Trocknung, Weiterverarbeitung und Versand der Produkte (Schnitthölzer, z.B. Bretter, Latten, Kanthölzer; Sägenebenprodukte, z.B. Späne), Behandlung und Veredelung von Oberflächen. Tätigkeiten in Zusammenhang mit Maschinen- und Werkzeugtechnik gehören daher zum Arbeitsfeld von SägetechnikerInnen.

Sie entscheiden auf Basis wirtschaftlicher Aspekte über die Vornahme von Wartungs- und Reparaturarbeiten und führen Aufzeichnungen über den technischen Zustand der Anlagen.

Holz- und SägetechnikerInnen sind im Einkauf von Roh- und im Verkauf von Schnitthölzern und Sägenebenprodukten tätig. Sie beobachten den Markt für Roh- und Schnittholz, prüfen und vergleichen Holzqualitäten und erstellen Kosten- und Preiskalkulationen. Sie verhandeln mit RohstofflieferantInnen, KundInnen (z.B. Zimmerei-, Tischlereibetriebe), SpediteurInnen und FrächterInnen. Sie holen Auskünfte über Preise und Lieferbedingungen ein und veranlassen die rechtzeitige Lieferung der Waren. Sie verwalten den Roh- und Schnittholzlagerplatz, indem sie Aufzeichnungen über die Lagerbestände führen.

Hinzu kommen umwelttechnische Auflagen, wie z.B. Lärmschutz, Mülltrennung, Abgasfilterung von Heiz- und Trockenanlagen, Ölfilterung, Einsatz umweltgerechter Maschinenöle und Verpackungsmaterialien, die Holz- und SägetechnikerInnen ebenfalls zu beachten haben.

Siehe auch die Berufe ÖkosystemwissenschaftlerI ...

  • ab 24.02.2020
    Die Füße sind unser wichtigstes Fortbewegungsmittel, deshalb haben sie unsere Aufmerksamkeit verdient. Ihre regelmäßige Pflege ist sehr wichtig! Die theoretische Ausbildung beinhaltet: Allgemeine Anatomie und Physiologie (ausgerichtet auf die Tätigkeit der Fußpfleger/innen), Hygiene (Arbeitshygiene, Desinfektion), Erste Hilfe (Unfallverhütung), Verbandslehre, Physik (Apparat- und Instrumentenkunde), Kräuter- und Ernährungslehre, MarketingDie Schwerpunkte der praktischen Ausbildung sind: Einfache Fußpflege mit praktischen Übungen (Fuß-, Haut- und Nagelbeurteilung, Entfernen von Hornhaut, Hand- und Nagelpflege, Packungen, Hand-, Bein- und Fußmassage), Erweiterte Fußpflege mit praktischen Übungen (Behandlung von normalen Nägeln und bei Holz-, Mykose- und eingewachsenen Nägeln, Anlegen von Druckschutzverbänden, Anwendung der Nagelprothetik, Anfertigen einer Orthese, Anfertigen von Nagelspangen, FrästechnikNach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind Sie berechtigt auch ohne Lehrabschlussprüfung in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten sowie Seniorenheimen tätig zu werden. Zudem steht Ihnen der Weg in die Selbstständigkeit offen. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben.Wenn Sie zusätzlich auch noch die Lehrabschlussprüfung ablegen möchten, ersetzt der erfolgreiche Besuch dieses Lehrgangs den theoretisch/schriftlichen Teil der Lehrabschlussprüfung.
    Ziele:
    Mit dieser Ausbildung können Sie sofort nach dem Abschluss im Angestelltenverhältnis in Fußpflege- und Kosmetiksalons, Spitälern, Thermen, Kuranstalten und Seniorenheimen tätig werden.Die Ausbildung ist der erste Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Nach einer mindestens 2-jährigen fachlichen Tätigkeit und Ablegung der Befähigungsprüfung, können Sie das Gewerbe der Fußpflege ausüben. Es wird in kleinen Gruppen unterrichtet, deshalb können Sie optimal durch die Lehrgangsleitung betreut werden.
    Zielgruppe:
    auch für Quereinsteigerinnen möglich.
    Voraussetzungen:
    Mindestalter: 18 Jahre, Einfühlungsvermögen, manuelle Geschicklichkeit, Freude am Arbeiten mit Menschen, positive Einstellung zu Hygiene, Gesundheit und Körperpflege, Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.Bitte zur praktischen Prüfung ein Modell mitbringen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    BFI Ried, Molkereistraße 11, Ried / Innkreis

    Wann:
    24.02.2020 - 25.09.2020

  • ab 15.06.2020
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    15.06.2020 - 16.06.2020

  • ab 04.05.2020
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    04.05.2020 - 05.05.2020

  • ab 28.10.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    28.10.2019 - 29.10.2019

  • ab 28.10.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    28.10.2019 - 29.10.2019

  • ab 19.11.2019
    Zu Nutzungen mit erhöhter Brandgefahr zählen alleine auf Grund der großen Anzahl und leichten Entzündbarkeit der verarbeitenden Materialien u.a. Gewerbe- und Industrieanlagen, holz- und papierverarbeitende Industrie, Textilbetriebe, Druckereien und Lager. Um hier die wesentlichen Anforderungen im Bereich der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen, wie beispielsweise des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und der Arbeitsstättenverordnung, zu erfüllen, sind zielgerichtete Brandschutzmaßnahmen unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit mit erhöhter Brandgefahr eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz in Betriebsanlagen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz für Betriebsanlagen - Baulicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Betrieblicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Besondere anlagentechnische Einrichtungen - Definitionen und Begriffe zur Kommunikation
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    19.11.2019 - 19.11.2019

  • ab 10.12.2019
    Zu Nutzungen mit erhöhter Brandgefahr zählen alleine auf Grund der großen Anzahl und leichten Entzündbarkeit der verarbeitenden Materialien u.a. Gewerbe- und Industrieanlagen, holz- und papierverarbeitende Industrie, Textilbetriebe, Druckereien und Lager. Um hier die wesentlichen Anforderungen im Bereich der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen, wie beispielsweise des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und der Arbeitsstättenverordnung, zu erfüllen, sind zielgerichtete Brandschutzmaßnahmen unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit mit erhöhter Brandgefahr eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz in Betriebsanlagen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz für Betriebsanlagen - Baulicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Betrieblicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Besondere anlagentechnische Einrichtungen - Definitionen und Begriffe zur Kommunikation
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    10.12.2019 - 10.12.2019

  • ab 22.04.2020
    Zu Nutzungen mit erhöhter Brandgefahr zählen alleine auf Grund der großen Anzahl und leichten Entzündbarkeit der verarbeitenden Materialien u.a. Gewerbe- und Industrieanlagen, holz- und papierverarbeitende Industrie, Textilbetriebe, Druckereien und Lager. Um hier die wesentlichen Anforderungen im Bereich der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen, wie beispielsweise des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und der Arbeitsstättenverordnung, zu erfüllen, sind zielgerichtete Brandschutzmaßnahmen unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit mit erhöhter Brandgefahr eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz in Betriebsanlagen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz für Betriebsanlagen - Baulicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Betrieblicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Besondere anlagentechnische Einrichtungen - Definitionen und Begriffe zur Kommunikation
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Hotel Paradies, Straßganger Straße 380 B, 8054

    Wann:
    22.04.2020 - 22.04.2020

  • ab 04.06.2020
    Zu Nutzungen mit erhöhter Brandgefahr zählen alleine auf Grund der großen Anzahl und leichten Entzündbarkeit der verarbeitenden Materialien u.a. Gewerbe- und Industrieanlagen, holz- und papierverarbeitende Industrie, Textilbetriebe, Druckereien und Lager. Um hier die wesentlichen Anforderungen im Bereich der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen, wie beispielsweise des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und der Arbeitsstättenverordnung, zu erfüllen, sind zielgerichtete Brandschutzmaßnahmen unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit mit erhöhter Brandgefahr eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz in Betriebsanlagen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz für Betriebsanlagen - Baulicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Betrieblicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Besondere anlagentechnische Einrichtungen - Definitionen und Begriffe zur Kommunikation
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    04.06.2020 - 04.06.2020

  • ab 14.05.2020
    Zu Nutzungen mit erhöhter Brandgefahr zählen alleine auf Grund der großen Anzahl und leichten Entzündbarkeit der verarbeitenden Materialien u.a. Gewerbe- und Industrieanlagen, holz- und papierverarbeitende Industrie, Textilbetriebe, Druckereien und Lager. Um hier die wesentlichen Anforderungen im Bereich der gesetzlichen Brandschutzbestimmungen, wie beispielsweise des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes und der Arbeitsstättenverordnung, zu erfüllen, sind zielgerichtete Brandschutzmaßnahmen unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit mit erhöhter Brandgefahr eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz in Betriebsanlagen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz für Betriebsanlagen - Baulicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Betrieblicher Brandschutz bei erhöhter Brandgefahr - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Besondere anlagentechnische Einrichtungen - Definitionen und Begriffe zur Kommunikation
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    14.05.2020 - 14.05.2020

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Auge-Hand-Koordination
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise
  • 1
    • Genauigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Baustellenkoordination
  • Bauzimmerei
  • Bedienung elektronisch gesteuerter Produktionsanlagen
  • CNC - Computerized Numerical Control
  • Entsorgung von Problemstoffen
  • Holzlagerung
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Holztrocknungsanlage
  • Kostenrechnung
  • Lagerwirtschaft
  • Mülltrennung
  • Qualitätskontrolle
  • Sägewerkstechnik
  • Schalldämmung
  • Wärmedämmung