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Holz- und SägetechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Schule

Berufsbeschreibung

Holz- und SägetechnikerInnen verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer, Staffeln und Latten). Sie planen, koordinieren und überwachen den Produktionsablauf in einem Sägewerk in technischer Hinsicht. Sie sorgen auch für die, mit der Produktion in engem Zusammenhang stehenden, kaufmännischen Aufgaben.

Holz- und SägetechnikerInnen sorgen für eine fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes. Sie wählen die Hölzer aus und sortieren diese. Sie bedienen, steuern und warten die Maschinen und Anlagen im holzverarbeitenden Betrieb unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards.

Sie nutzen Software zur Einschnittoptimierung und -simulation sowie zur Produktionssteuerung, die teilweise vollautomatisch erfolgt. Sie sorgen für die Programmierung der Fertigungsschritte an den computergesteuerten Anlagen: Rund- und Schnittholzsortierung, Säge, Trocknung, Weiterverarbeitung und Versand der Produkte (Schnitthölzer, z.B. Bretter, Latten, Kanthölzer; Sägenebenprodukte, z.B. Späne), Behandlung und Veredelung von Oberflächen. Tätigkeiten in Zusammenhang mit Maschinen- und Werkzeugtechnik gehören daher zum Arbeitsfeld von SägetechnikerInnen.

Sie entscheiden auf Basis wirtschaftlicher Aspekte über die Vornahme von Wartungs- und Reparaturarbeiten und führen Aufzeichnungen über den technischen Zustand der Anlagen.

Holz- und SägetechnikerInnen sind im Einkauf von Roh- und im Verkauf von Schnitthölzern und Sägenebenprodukten tätig. Sie beobachten den Markt für Roh- und Schnittholz, prüfen und vergleichen Holzqualitäten und erstellen Kosten- und Preiskalkulationen. Sie verhandeln mit RohstofflieferantInnen, KundInnen (z.B. Zimmerei-, Tischlereibetriebe), SpediteurInnen und FrächterInnen. Sie holen Auskünfte über Preise und Lieferbedingungen ein und veranlassen die rechtzeitige Lieferung der Waren. Sie verwalten den Roh- und Schnittholzlagerplatz, indem sie Aufzeichnungen über die Lagerbestände führen.

Hinzu kommen umwelttechnische Auflagen, wie z.B. Lärmschutz, Mülltrennung, Abgasfilterung von Heiz- und Trockenanlagen, Ölfilterung, Einsatz umweltgerechter Maschinenöle und Verpackungsmaterialien, die Holz- und SägetechnikerInnen ebenfalls zu beachten haben.

Siehe auch die Berufe ÖkosystemwissenschaftlerIn, ForstwirtIn/ForsttechnikerIn oder den Lehrberuf HolztechnikerIn

Holz- und SägetechnikerInnen verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer, Staffeln und Latten). Sie planen, koordinieren und überwachen den Produktionsablauf in einem Sägewerk in technischer Hinsicht. Sie sorgen auch für die, mit der Produktion in engem Zusammenhang stehenden, kaufmännischen Aufgaben.

Holz- und SägetechnikerInnen sorgen für eine fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes. Sie wählen die Hölzer aus und sortieren diese. Sie bedienen, steuern und warten die Maschinen und Anlagen im holzverarbeitenden Betrieb unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards.

Sie nutzen Software zur Einschnittoptimierung und -simulation sowie zur Produktionssteuerung, die teilweise vollautomatisch erfolgt. Sie sorgen für die Programmierung der Fertigungsschritte an den computergesteuerten Anlagen: Rund- und Schnittholzsortierung, Säge, Trocknung, Weiterverarbeitung und Versand der Produkte (Schnitthölzer, z.B. Bretter, Latten, Kanthölzer; Sägenebenprodukte, z.B. Späne), Behandlung und Veredelung von Oberflächen. Tätigkeiten in Zusammenhang mit Maschinen- und Werkzeugtechnik gehören daher zum Arbeitsfeld von SägetechnikerInnen.

Sie entscheiden auf Basis wirtschaftlicher Aspekte über die Vornahme von Wartungs- und Reparaturarbeiten und führen Aufzeichnungen über den technischen Zustand der Anlagen.

Holz- und SägetechnikerInnen sind im Einkauf von Roh- und im Verkauf von Schnitthölzern und Sägenebenprodukten tätig. Sie beobachten den Markt für Roh- und Schnittholz, prüfen und vergleichen Holzqualitäten und erstellen Kosten- und Preiskalkulationen. Sie verhandeln mit RohstofflieferantInnen, KundInnen (z.B. Zimmerei-, Tischlereibetriebe), SpediteurInnen und FrächterInnen. Sie holen Auskünfte über Preise und Lieferbedingungen ein und veranlassen die rechtzeitige Lieferung der Waren. Sie verwalten den Roh- und Schnittholzlagerplatz, indem sie Aufzeichnungen über die Lagerbestände führen.

Hinzu kommen umwelttechnische Auflagen, wie z.B. Lärmschutz, Mülltrennung, Abgasfilterung von Heiz- und Trockenanlagen, Ölfilterung, Einsatz umweltgerechter Maschinenöle und Verpackungsmaterialien, die Holz- und SägetechnikerInnen ebenfalls zu beachten haben.

Siehe auch die Berufe ÖkosystemwissenschaftlerI ...

  • ab 08.03.2019
    - Neuer Bundesabfallwirtschaftsplan
    - Novelle der Abfallnachweisverordnung
    - Elektronisches Datenmanagement (EDM)
    - Abfallverordnung: Schrott, Baurestmassen, Holz etc.
    - Auswirkungen auf die Funktion und die Tätigkeit der/des Abfallbeauftragten
    Ziele:
    Die Europäische Union erarbeitet laufend Neuerungen zu den Richtlinien hinsichtlich der betrieblichen Abfallwirtschaft. In dieser Schulung erläutern ExpertInnen und Fachleute diese Novellen und gehen auf die allgemeine Entwicklung der letzten Jahre ein. In Bezug auf die Änderungen erhalten Sie hilfreiche Hinweise zur praktischen Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
    Zielgruppe:
    Personen, die als Abfallbeauftragte oder Umweltbeauftragte tätig sind und am letzten Stand der Gesetzeslage sein möchten

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    BFI Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien

    Wann:
    08.03.2019 - 08.03.2019

  • ab 24.06.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    24.06.2019 - 25.06.2019

  • ab 06.05.2019
    Um im Brandfall die Ausbreitung von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen in brandabschnittsbildenden Bauteilen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Modul 1 vermitteln wir Ihnen, wie der fachgerechte Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren entsprechend der gültigen Regelwerke und Normen aussehen sollte und welche Fehler beim Einbau sowie bei der Installation von automatischen Schließanlagen auftreten können. Weiters erfahren Sie, welche periodischen Überprüfungen betriebliche Brandschutzorgane im Zuge der Eigenkontrolle durchzuführen haben. In Modul 2 werden die Grundkenntnisse wie Wartung und Überprüfung vertieft. Inhalte Modul 1: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler) Inhalte Modul 2: - Haftung, Verantwortung für Wartung und Reparatur - Prüfung, Zertifizierung und Einbau von Feuerschutzabschlüssen im Detail - Wartung und Überprüfung von im Betrieb befindlichen Türen - Der Weg zur CE-Kennzeichnung - die neue Produktnorm EN 16034 (Entwurf) - Umgang mit Sondereinbaufällen (Übergrößen, Beschlagsvariationen, spezielle Tragkonstruktionen, ...) - Einbaubegleitende Kontrollen
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte/innen, Brandschutzbeauftragte, Brandschutzmanager/innen, ...) Servicetechniker/innen, Bautechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Modul 2: Besuch von Modul 1 sowie abgeschlossenen einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    06.05.2019 - 07.05.2019

  • Anbindung einer Holz CNC Maschine an die Konstruktion. Optimierte Bearbeitung für unterschiedliche Materialien definieren, Werkzeuge anlegen
    Ziele:
    : Zeichnung aus CAD+T Konstruktionsmodul an die CNC Maschine bringen. Einstellen von Werkzeugen und Bearbeitungsvorgängen
    Voraussetzungen:
    CAD+T Konstruktionsmodul, Grundlagen CNC
  • ab 25.04.2019
    Allgemeine Anatomie und Physiologie - Anatomie und Pathologie - Hygiene, Arbeitshygiene, Desinfektion, Unfallverhütung, Verbandslehre - Physik, Apparate- und Instrumentenkunde - Kräuter- und Ernährungslehre - Marketing - einfache Fußpflege mit praktischen Übungen (Fuß-, Haut- und Nagelbeurteilung, Entfernen von Hornhaut, Hand- und Nagelpflege, Packungen, Hand-, Bein- und Fußmassage) - erweiterte Fußpflege mit praktischen Übungen (Behandlung normale Nägel und Holz-, Mykose- und eingewachsene Nägel, Anlegen von Druckschutzverbänden, Frästechnik).
    Ziele:
    Zielgruppe:
    Alle Interessierten.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    25.04.2019 - 08.11.2019

  • Unter dem Motto: „Ein Meister kann Dir erklären was er von Dir erwartet. Ein Lehrer hingegen weckt Deine eigenen Erwartungen“ vermitteln Susanne und Günter das nötige handwerkliche Basiswissen und die Motivation zum individuellen Schaffen. Dieser kontemplative Prozess stärkt die persönliche Kreativität und verhilft zu Entspannung und Wohlbefinden. Wie die Perspektiven eines Kaleidoskops werden in den einzelnen Workshops unterschiedlichste Techniken und Ansätze vorgestellt die sowohl die persönliche Weiterentwicklung fördern wie auch das berufliche Spektrum in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, SeniorInnen oder sonstigen pädagogischen Berufen erweitert. KJK Workshop - Cajon Bau (Günter Sofeit) Die Teilnehmer/ Innen erfahren über den Kulturellen Hintergrund, dieses Instrumentes. Sie erstellen ein eigenes Cajon aus Holz und können es danach kreativ verzieren. Zum Abschluss erlernen sie die Grundschlagtechniken und es wird gemeinsam zu Begleitmusik von CD getrommelt. Es kommen nur Sperrholz, Weißleim und Schrauben zur Verwendung. Ablauf: Vorstellung der Baumöglichkeiten und Erklärung der kulturellen Hintergründe. Vorbereiten des Materials und Studium des Bauplanes. Zusammenbau des Grundrahmens, Verzierung (Bemalung) der Schlagplatte, Montage der Rückwand und des Snareteppichs sowie der Schlagplatte und der Füßchen, Erprobung des Instruments. KJK Workshop - Textile Bilder (Susanne Gruber) Schon immer schmücken Menschen ihre Wohn– und Arbeitsräume mit Bildern um sich mit schönen Erinnerungen, harmonischen Farben und kreativen Reizen zu umgeben. Fotos, Aquarellfarben, Acryl- oder Ölfarben bieten zahlreiche Möglichkeiten selbst kreativ zu werden und die geschaffenen Bilder als persönliches Geschenk für wichtige Lebensmenschen oder zur Verschönerung des eigenen Heims zu verwenden. Dieser Workshop soll dazu anregen Bilder zu schaffen die vorwiegend aus textilen Materialien hergestellt werden. Ablauf: Vorstellung der Möglichkeiten, Unterschiede und Besonderheiten in der Arbeit mit textilen Materialien. Im Anschluss wird ein erstes Textilbild von jedem/ jeder TN hergestellt und der passende Rahmen kreiert. KJK Workshop - Drachen Bau (Günter Sofeit) Die Teilnehmer/innen erlernen die Grundlagen für den Drachenbau in der Japanischen Technik aus Papier und Holz. Sie erfahren die Besonderheiten und Unterschiede zur westlichen Technik des Drachenbaus und über die Eigenschaften der Materialien und bekommen einen Kulturellen Überblick zum Thema Drachenbau in Asien. Ablauf: Es werden pro TN 2 Drachen (Koma Daku und Japanese Doll Kite) gefertigt und mit Tusche und Aquarellfarben bemalt. Vorkenntnisse nicht notwendig, es kommen nur natürliche Materialien zur Verwendung. KJK Workshop - Recycling Art (Susanne Gruber) „Fundgegenstände sind vor meinen Augen schon immer lebendig geworden und oft kann ich nicht einmal ein Küchentuch anschauen ohne dass ich dabei in ein Gesicht blicke“ lautet ein Zitat von Hans Ulrich Steger und Unmengen von „wertlos - wertvollen“ Gegenständen (ein Fahrradsattel und eine alte Lenkstange wurden zu Picassos Stierskulptur) warten in unserer Wegwerfgesellschaft auf ihre Entdeckung durch kreative Menschen. Ablauf: Die TN werden durch Beispiele angeregt und in Ihrer Phantasie begleitet um aus dem vorhandenen und mitgebrachten „Reststoffmüll“ Bilder, Skulpturen, Schmuck oder Gebrauchsgegenstände zu erschaffen, die persönlich verwendet oder weiterverschenkt werden können. KJK Workshop - Japanischer Holzschnitt (Günter Sofeit) Die Teilnehmer/innen erlernen die Grundlagen für Holzschnitt in der Japanischen Technik. Sie erfahren die Besonderheiten und Unterschiede zur westlichen Technik des Holzschnittes und über die Eigenschaften der Materialien und Werkzeuge. Ablauf: Es werden pro Teilnehmer/In. 2-3 Druckplatten mit dem Messer geschnitten ( Mehrfarbiger Holzschnitt) und danach ein 2- 3 Farben Druck erstellt. Vorkenntnisse nicht notwendig, es kommen nur natürliche Materialien zur Verwendung. KJK Workshop - Maskenbau (Susanne Gruber) Bau und Gestaltung von Masken schaffen eine Brücke zwischen innerer und äußerer Welt. Das „Hineinfühlen“, in die fremde Identität (symbolisiert durch die entstehende Maske) gibt uns die Möglichkeit Aufregendes, Neues in uns zu entdecken. Ablauf: Nach einem kurzen Überblick über Masken in verschiedenen Kulturen wird mit unterschiedlichen Techniken und Vorlagen experimentiert und eine persönliche Maske erschaffen. KJK Workshop - Buchbinden (Günter Sofeit) Die Teilnehmer/Innen erlernen die Grundlagen des Buchbindens in Form der japanischen Bindung und erstellen ein A5 Büchlein mit 30 Seiten blanco. Ablauf: Materialvorbereitung und Zuschnitt der benötigten Materialien, Vorbereitung und Erstellen des Buchdeckels und Buchrückens, Vorbereiten des Buchblockes und Fertigstellung des Buches. KJK Workshop - Exlibris mit Linolschnitt (Susanne Gruber) Ein persönliches Exlibris das in die eigenen Bücher gedruckt werden kann ist für alle Bücherliebheber etwas ganz Besonderes. Ablauf: Die Teilnehmer/ Innen erfahren wissenswertes über Geschichte und Bedeutung des Exlibris und können anschließend ihren persönlichen Entwurf anfertigen. Danach werden pro TN 1 - 2 Linolplatten mit dem Spezialmesser geschnitten um einen ein– oder zweifarbigen Druck zu erstellen. Aufgrund der Abwaschbarkeit der Druckplatten können sie beliebig oft eingesetzt werden und eignen sich (abhängig vom Entwurf) als persönliche Note für die eigene Bibliothek oder als Geschenk.
    Zielgruppe:
    Laien, Pädagogen, Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen, ...
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Gesundheitswerkstatt + Seminarorganisation - W.Gruber

    Wo:
    Ort wird ca. 3 Wochen vor Beginn unter www.gesundheitswerkstatt.at veröffentlicht

  • Zusätzlich zu den Italienischkursen für Anfänger und Fortgeschrittene organisiert die italienische Sprachschule in Italien, Babilonia, praxisorientierte Kunstkurse, insbesondere Malkurse, Keramikkurse und Workshops zur Holz- und Möbelrestaurierung. Zu Kursende wird eine Teilnahmebestätigung vom Atelier ausgestellt. Die italienische Sprachschule Babilonia befindet sich in Süditalien, in der am Meer gelegenen sizilianischen Stadt Taormina, die reich an Geschichte und Kultur ist. Taormina ist der ideale Ort um Italienisch Lernen und Ferien bei einem Sprachurlaub in Sizilien miteinander zu verbinden. Kursdauer: 3 Tage pro Woche à 1,5 Stunden
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    Babilonia

    Wo:
    Via Timoleone 10 98039 Taormina

  • ab 02.04.2019
    Sie werden in diesem Lehrgang optimal für die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. In Anlehnung an die derzeitgeltenden Prüfungsrichtlinien der WKO erwerben Sie die erforderlichen Kentnisse in den folgenden Fachbereichen: Fachkunde : Unfall -u. Gefahrenschutz, Werkzeuge -u. Geräte, Leitern -u. Gerüste, Untergrundbeurteilung, Farbenlehre, Werkstoffe, Stilkunde Fachzeichnen: Maßstabgerechte Vergrößerungszeichnung nach einer geometrischen Vorlagen Fachrechnen: Aufmassermittlung in Form von Flächen- u. Körperberechnungen, Material- u. Arbeitsaufwandberechnung Praktisch: - Fachkundige Beurteilung und Ausführung der Untergrund - Vorbereitung, Farbmischungen, Entwurf und Wandprojektion eines Schmuckmotives - Dekorative Wandgestaltung in Form einer Schwamm- u. Wickeltechnik - Mischen von vorgegebenen Farbtönen - Untergrundvorbereitung und Endbeschichtung von Holz - Musterplatten, zur Erlangung der erforderlichen Fertigkeiten im Spachtel- u. Lackierbereich

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut Oberösterreich

    Wo:
    Berufsförderungsinstitut OÖ, Raimundstraße 3, Linz

    Wann:
    02.04.2019 - 25.04.2019

  • ab 24.06.2019
    Um im Brandfall den Übertritt von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen im Brandabschnittsbereich mit Brandschutz- und Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Inhalte: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler)
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte, Brandschutzbeauftragte ..), planende und ausführende Techniker/innen, Fachmonteure, Servicetechniker/innen, Haustechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Es sind keine brandtechnischen Vorkenntnisse erforderlich.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    24.06.2019 - 24.06.2019

  • ab 06.05.2019
    Um im Brandfall den Übertritt von Feuer und Rauch über Brandabschnittsgrenzen zu verhindern, sind Öffnungen im Brandabschnittsbereich mit Brandschutz- und Rauchschutztüren zu verschließen. Damit deren Wirkung im Brandfall sichergestellt ist, müssen diese Bauprodukte sachgemäß eingebaut und ihre Funktion in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Inhalte: - rechtliche Grundlagen für den Einbau von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Gefährdungen, Schutzmaßnahmen - Eignungsprüfung von Brandschutz- und Rauchschutztüren - Überprüfungsfristen entsprechend den Normen und der TRVB - Wartungsrichtlinien - Art und Umfang der periodischen Überprüfungen - Instandsetzung - Umgang mit Reparaturen an Brandschutz- und Rauchschutztüren - Denkmalgeschützte Türen - Brandschutztüren aus Holz, Glas ... - Praxisbeispiele (korrekter Einbau, Mängel, Fehler)
    Zielgruppe:
    Betriebliche Brandschutzorgane (Brandschutzwarte, Brandschutzbeauftragte ..), planende und ausführende Techniker/innen, Fachmonteure, Servicetechniker/innen, Haustechniker/innen
    Voraussetzungen:
    Es sind keine brandtechnischen Vorkenntnisse erforderlich.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    06.05.2019 - 06.05.2019

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Auge-Hand-Koordination
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Systematische Arbeitsweise
  • 1
    • Genauigkeit
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Baustellenkoordination
  • Bauzimmerei
  • Bedienung elektronisch gesteuerter Produktionsanlagen
  • CNC - Computerized Numerical Control
  • Entsorgung von Problemstoffen
  • Holzlagerung
  • Holzoberflächenbehandlung
  • Holztrocknungsanlage
  • Kostenrechnung
  • Lagerwirtschaft
  • Mülltrennung
  • Qualitätsprüfung
  • Sägewerkstechnik
  • Schalldämmung
  • Wärmedämmung