SpenglerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Maschinenbau, Kfz, Metall
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: 3 Jahre ∅ Einstiegsgehalt: € 2.880,- bis € 3.200,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: 2025). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

SpenglerInnen verarbeiten für die verschiedensten Verwendungszwecke alle Arten von Blech. Sie stellen Halb- und Fertigprodukte aus Metallblechen (z.B. Aluminium- oder Kupferbleche) her und führen die Montage, Instandhaltung und Reparatur der Produkte durch.

Spenglereibetriebe können auf die Bereiche Bauspenglerei, Lüftungsspenglerei, Autospenglerei und Galanteriespenglerei spezialisiert sein. Trotz Einsatz moderner Maschinen ist in diesem Beruf viel Handarbeit angesagt.

Der häufigste Einsatzbereich von SpenglerInnen ist in der Bauspenglerei. BauspenglerInnen stellen Dachverblechungen, Dachrinnen, Ablaufrohre usw. her, verlegen und montieren sie. Dabei heften sie die entsprechend zugerichteten Blechteile mittels Aufbugmaschinen an und falzen die Bleche zusammen.
Außerdem führen sie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch.

LüftungsspenglerInnen sind mit der Herstellung von Klima- und Lüftungsanlagen befasst. Sie erzeugen vorwiegend Blechteile für Lufttransportleitungen und nehmen Montage- und Reparaturarbeiten vor.

Zu den Aufgaben der AutospenglerInnen zählen das Reparieren von Autokarosserieteilen bzw. das Einbauen neuer Karosserieteile und das Behandeln der Oberflächen von ausgetauschten Karosserieteilen.

GalanteriespenglerInnen (KunstspenglerInnen) stellen Gebrauchs- und Ziergegenstände (z.B. Wasserkannen, Kessel, Wannen, Wetterhähne, Ziersimse, Kuppeldächer) her. Weiters montieren sie Ziergegenstände und Einfassungen auf Dächern und Fassaden.

Die SpenglerInnen bearbeiten die Bleche unter Anwendung verschiedener Metallbearbeitungstechniken (z.B. Hämmern, Biegen) und bauen dann die einzelnen Blechteile zu einer Blechkonstruktion zusammen. Dabei schneiden sie zuerst mit einer Blechschere aus einer Blechtafel einen Blechteil in gewünschter Größe aus. Danach biegen sie das Blechwerkstück mit einer Rundbiegemaschine in die entsprechende Form oder "bördeln" das Werkstück durch Umbiegen eines schmalen Randes zur Versteifung des Bleches. Beim anschließenden Verbinden der so vorbearbeiteten Blechteile wenden die SpenglerInnen Verfahren wie Falzen, Löten und Schweißen an. Falzen bezeichnet das Verbinden von Blechteilen durch zwei umgebogene Blechränder und das nachfolgende Zudrücken der Ränder. Beim Löten werden Blechteile unter Zufuhr von Wärme durch leicht schmelzende Metalllegierungen verbunden. Diese Technik kommt meist bei Verbindung besonders dünner, kleiner oder speziell geformter Werkstücke zur Anwendung. Beim Schweißen werden die Metallteile durch starke Hitzeeinwirkung mit einer Gasflamme (Autogenschweißen) oder einem elektrischen Lichtbogen (Elektroschweißen) verschmolzen.

Nach dem Verbinden der Blechteile führen die SpenglerInnen am Werkstück noch eine Oberflächenbehandlung durch (Rostschutz, Glätten der Verbindungsstellen). Sie transportieren die in der Werkstatt angefertigten Teile an den Ort der Montage (z.B. eine Baustelle). Die Montagearbeiten werden meist in einem Team mit mehreren MitarbeiterInnen durchgeführt.

Der Aufgabenbereich der SpenglerInnen verlagert sich zunehmend von der Neuherstellung auf Montage-, Instandhaltungs- und Reparaturtätigkeiten, da in den meisten Bereichen (z.B. Autospenglerei, Dach- und Fassadenbau) größtenteils vorgefertigte Einzelteile (z.B. Karosserieteile, Dachrinnen, Rohre) verwendet werden.

SpenglerInnen verarbeiten für die verschiedensten Verwendungszwecke alle Arten von Blech. Sie stellen Halb- und Fertigprodukte aus Metallblechen (z.B. Aluminium- oder Kupferbleche) her und führen die Montage, Instandhaltung und Reparatur der Produkte durch.

Spenglereibetriebe können auf die Bereiche Bauspenglerei, Lüftungsspenglerei, Autospenglerei und Galanteriespenglerei spezialisiert sein. Trotz Einsatz moderner Maschinen ist in diesem Beruf viel Handarbeit angesagt.

Der häufigste Einsatzbereich von SpenglerInnen ist in der Bauspenglerei. BauspenglerInnen stellen Dachverblechungen, Dachrinnen, Ablaufrohre usw. her, verlegen und montieren sie. Dabei heften sie die entsprechend zugerichteten Blechteile mittels Aufbugmaschinen an und falzen die Bleche zusammen.
Außerdem führen sie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch.

LüftungsspenglerInnen sind mit der Herstellung von Klima- und Lüftungsanlagen befasst. Sie erzeugen vorwiegend Blechteile für Lufttransportleitungen und nehmen Montage- und Reparaturarbeiten vor.

Zu den Aufgaben der AutospenglerInnen zählen das Reparieren von Autokarosserieteilen bzw. das Einbauen neuer Karosserieteile und das Behandeln der Oberflächen von ausgetauschten Karosserieteilen.

GalanteriespenglerInnen (KunstspenglerInnen) stellen Gebrauchs- und Ziergegenstände (z.B. Wasserkannen, Kessel, Wannen, Wetterhähne, Ziersimse, Kuppeldächer) her. Weiters montieren sie Ziergegenstände und Einfassungen auf Dächern und Fassaden.

Die SpenglerInnen bearbeiten die Bleche unter Anwendung verschiedener Metallbearbeitungstechniken (z.B. Hämmern, Biegen) und bauen dann die einzelnen Blechteile zu einer Blechkonstruktion zusammen. Dabei schneiden sie zuerst mit einer Blechschere aus einer Blechtafel einen Blechteil in gewünschter Größe aus. Danach biegen sie das Blechwerkstück mit einer Rundbiegemaschine in die entsprechende Form oder "bördeln" das Werkstück durch Umbiegen eines schmalen Randes zur Versteifung des Bleches. Beim anschließenden Verbinden der so vorbearbeiteten Blechteile wenden die SpenglerInnen Verfahren wie Falzen, Löten und Schweißen an. Falzen bezeichnet das Verbinden von Blechteilen durch zwei umgebogene Blechränder und das nachfolgende Zudrücken der Ränder. Beim Löten werden Blechteile unter Zufuhr von Wärme durch leic…

Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Person ein Blech bearbeitet, was typisch für den Beruf des/der BauspenglerIn ist.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Werkstatt an einer Metallbearbeitungsmaschine.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Metallwerkstatt und misst ein Blechstück ab.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind verschiedene Metallrohre und -bleche zu sehen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Werkstatt und bearbeitet ein Metallstück mit einem Hammer.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler misst und markiert Metallplatten auf einem Tisch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler misst und markiert ein Metallblech auf einem Arbeitstisch.
© AMS / Chloe Potter
In der Werkstatt arbeitet ein Bauspengler an einem Tisch mit Werkzeugen, während sein Kollege zuschaut.
© AMS / Chloe Potter
  • ab 02.11.2026
    Sie lernen die für die Meisterprüfung relevanten Gegenstände wie Fachkunde, Bauphysik, Fachregeln und Normen, Qualitätsmanagement, Fachkalkulation, Fachrechnen, Fachzeichnen, praktische Übungen. Gute praktische Kenntnisse werden vorausgesetzt.
    Ziele:
    Das erfahrene und bewährte Referententeam vermittelt Ihnen relevante Qualifikationen, die Sie zur positiven Ablegung der Meisterprüfung benötigen. Mit der Teilnahme an der Flachdachausbildung in Kooperation mit dem IFB können Sie zusätzlich den offiziellen Befähigungsnachweis zum „Bauwerksabdichter“ erwerben.
    Zielgruppe:
    Anwärter zur Meisterprüfung für Spengler (Bauspengler).
    Voraussetzungen:
    Vollendung des 18. Lebensjahres sowie die Lehrabschlussprüfung Spengler. Bei diesem Kurs handelt es sich um eine Kooperation mit der BAUAkademie BWZ OÖ und der OÖ Landesinnung der Spengler.

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    02.11.2026 - 02.11.2026

  • ab 23.11.2026
    Jede Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, darf zur Meisterprüfung (Befähigungsprüfung) antreten. Die Ausbildung gliedert sich in den theoretischen und praktischen Teil und ist auf die Meisterprüfungsmodule 1B, 2B und 3 abgestimmt. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Theorie: Projektarbeit (Konstruktion), Baukunde, Fachkalkulation, Fachtheorie (Fachrechnen, spez. Fachkunde, Lüftungsspenglerei, Fachzeichnen, Unfallverhütung, kaufm. Kommunikation, Sondervorschriften, Normen). Praktische Ausbildung: In diesem Modul findet die fachgerechte, praxisnahe Ausbildung statt, Projektarbeit (Konstruktion, kaufm. Kommunikation, Fachkalkulation). Die Mitnahme des eigenen Spengler-Handwerkzeugs, der Arbeitsschuhe und der persönlichen Schutzausrüstung für den praktischen Unterricht ist erforderlich. Im praktischen Unterricht werden überblicksmäßig alle Arbeitstechniken, die bei der Meister-prüfung verlangt werden, vorgezeigt. Grundkenntnisse auf Berufschulniveau werden vorausgesetzt, bei abgelegter Lehrabschlussprüfung entfallen die Prüfungsmodule 1A und 2A. Modul 1A und 2A werden in dieser Ausbildung nicht unterrichtet. Die Kursdauer ist abhängig von der Teilnehmeranzahl. Aufgrund von Gruppenteilung in der Praxis wurde eine längere Kursdauer eingeplant. Bedingt durch die Anmeldezahlen kann der Kurs aber auch früher enden. Die Prüfungen beginnen gleich im Anschluss an den Kurs und werden je nach Anzahl der Kandidaten im Zeitraum von ca. drei Wochen abgewickelt. Bitte planen Sie Zeit für die Prüfungen ein. Eventuelle Prüfungsgebühren und Materialkosten für die Prüfungsarbeiten sind nicht im Teilnahmebeitrag enthalten. Fachliche Auskunft: Dietmar Biberle02742 851 - 22802dietmar.biberle@noe.wifi.atNähere Erläuterungen zum modularen Aufbau der Meister- oder Befähigungsprüfungen finden Sie auf Seite xxx, Termine zu den Kursen 'Ausbildertraining' und 'Unternehmertraining' als Vorbereitung auf die Module 4 und 5 finden Sie auf den Seiten xx und xx.
    Ziele:
    Gut vorbereitet zur Meisterprüfung

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    23.11.2026 - 11.02.2027

  • ab 11.01.2027
    Sichern Sie Ihrem Unternehmen ein Plus an Qualität und Image, um sich im Wettbewerb noch besser zu positionieren. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter:innen, noch selbstständiger und selbstbewusster zu arbeiten. Erhöhen Sie die Qualität Ihrer Mitarbeiter:innen und bringen Sie den aktuellsten Stand der Verlegetechnik in Ihr Unternehmen. Der Kurs kann mit dem offiziellen Lichtbildausweis „geprüfter Bauwerksabdichter:in“ abgeschlossen werden.
    Ziele:
    In Kooperation von IFB Wien, WIFI und Büsscher & Hoffmann wurde ein Kursprogramm erarbeitet, welches einen der modernsten Ausbildungsstandards gewährleistet und in drei Kurstagen zum/r IFB-zertifizierten Bitumen-Bauwerksabdichter:in führt. Die Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit die Ausbildung nach Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung als IFB geprüfte/r Bauwerksabdichter:in abzuschließen.
    Zielgruppe:
    Dachdecker:innen, Schwarzdecker:innen Spengler:innen und Zimmerer die sich mit Flachdachabdichtung beschäftigen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrung in der praktischen Verarbeitung von Kunststoffabdichtungsbahnen und Deutschkenntnisse

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    11.01.2027 - 13.01.2027

  • ab 18.01.2027
    Sie lernen die fachgerechte Verlegung von Bitumen und Polymerbitumenbahnen, oder Kunststoffabdichtungsbahnen, Applikationstechniken (Ecken, Hochzüge, Durchführungen, usw.) Normen und Verlegevorschriften sowie Verlegerichtlinien. Konstruktion von Dach- und Gebäudeabdichtungen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zur IFB-Bauwerksabdichterprüfung in Theorie und Praxis.
    Ziele:
    In Kooperation von IFB Wien, WIFI und Büsscher & Hoffmann wurde ein Kursprogramm erarbeitet, welches einen der modernsten Ausbildungsstandards gewährleistet und in drei Kurstagen zum/r IFB-zertifizierten Bitumen-Bauwerksabdichter:in führt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Ausbildung nach Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung als IFB geprüfte/r Bauwerksabdichter:in abzuschließen.
    Zielgruppe:
    Dachdecker:innen Schwarzdecker:innen Spengler:innen und Zimmerer die sich mit Flachdachabdichtung beschäftigen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrung in der praktischen Verarbeitung von Bitumenabdichtungsbahnen und Deutschkenntnisse

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    18.01.2027 - 20.01.2027

  • ab 25.01.2027
    Sie lernen die fachgerechte Verlegung von Bitumen und Polymerbitumenbahnen, oder Kunststoffabdichtungsbahnen, Applikationstechniken (Ecken, Hochzüge, Durchführungen, usw.) Normen und Verlegevorschriften sowie Verlegerichtlinien. Konstruktion von Dach- und Gebäudeabdichtungen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zur IFB-Bauwerksabdichterprüfung in Theorie und Praxis.
    Ziele:
    In Kooperation von IFB Wien, WIFI und Büsscher & Hoffmann wurde ein Kursprogramm erarbeitet, welches einen der modernsten Ausbildungsstandards gewährleistet und in drei Kurstagen zum/r IFB-zertifizierten Bitumen-Bauwerksabdichter:in führt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Ausbildung nach Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung als IFB geprüfte/r Bauwerksabdichter:in abzuschließen.
    Zielgruppe:
    Dachdecker:innen Schwarzdecker:innen Spengler:innen und Zimmerer die sich mit Flachdachabdichtung beschäftigen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrung in der praktischen Verarbeitung von Bitumenabdichtungsbahnen und Deutschkenntnisse

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    25.01.2027 - 27.01.2027

  • ab 01.02.2027
    Sie lernen die fachgerechte Verlegung von Bitumen und Polymerbitumenbahnen, oder Kunststoffabdichtungsbahnen, Applikationstechniken (Ecken, Hochzüge, Durchführungen, usw.) Normen und Verlegevorschriften sowie Verlegerichtlinien. Konstruktion von Dach- und Gebäudeabdichtungen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit zur IFB-Bauwerksabdichterprüfung in Theorie und Praxis.
    Ziele:
    In Kooperation von IFB Wien, WIFI und Büsscher & Hoffmann wurde ein Kursprogramm erarbeitet, welches einen der modernsten Ausbildungsstandards gewährleistet und in drei Kurstagen zum/r IFB-zertifizierten Bitumen-Bauwerksabdichter:in führt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Ausbildung nach Ablegen einer theoretischen und praktischen Prüfung als IFB geprüfte/r Bauwerksabdichter:in abzuschließen.
    Zielgruppe:
    Dachdecker:innen Schwarzdecker:innen Spengler:innen und Zimmerer die sich mit Flachdachabdichtung beschäftigen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrung in der praktischen Verarbeitung von Bitumenabdichtungsbahnen und Deutschkenntnisse

    Institut:
    WIFI Oberösterreich

    Wo:
    Wiener Straße 150 4020 Linz

    Wann:
    01.02.2027 - 03.02.2027

  • 5 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • 1
    • Schwindelfreiheit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Trittsicherheit
  • 14 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Arbeit mit Bauplänen
  • Blechlöten
  • Dachdecken
  • Dünnblechbearbeitung
  • Folienschweißen
  • Herstellung von Dach- und Fassadenblechen
  • Instandhaltung von Dach- und Fassadenblechen
  • Kältedämmung
  • Löten
  • Montage von Dach- und Fassadenblechen
  • Renovierung von Fassaden
  • Schwindelfreiheit
  • Wärmedämmung
Auf dem Bild ist zu sehen, wie eine Person ein Blech bearbeitet, was typisch für den Beruf des/der BauspenglerIn ist.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Werkstatt an einer Metallbearbeitungsmaschine.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Metallwerkstatt und misst ein Blechstück ab.
© AMS / Chloe Potter
Auf dem Bild sind verschiedene Metallrohre und -bleche zu sehen.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler arbeitet in einer Werkstatt und bearbeitet ein Metallstück mit einem Hammer.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler misst und markiert Metallplatten auf einem Tisch.
© AMS / Chloe Potter
Ein Bauspengler misst und markiert ein Metallblech auf einem Arbeitstisch.
© AMS / Chloe Potter
In der Werkstatt arbeitet ein Bauspengler an einem Tisch mit Werkzeugen, während sein Kollege zuschaut.
© AMS / Chloe Potter