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SpenglerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Lehre
Lehrzeit: ∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.290,- * Arbeitsmarkttrend: steigend

Berufsbeschreibung

SpenglerInnen verarbeiten für die verschiedensten Verwendungszwecke alle Arten von Blech. Sie stellen Halb- und Fertigprodukte aus Metallblechen (z.B. Aluminium- oder Kupferbleche) her und führen die Montage, Instandhaltung und Reparatur der Produkte durch.

Spenglereibetriebe können auf die Bereiche Bauspenglerei, Lüftungsspenglerei, Autospenglerei und Galanteriespenglerei spezialisiert sein. Trotz Einsatz moderner Maschinen ist in diesem Beruf viel Handarbeit angesagt.

Der häufigste Einsatzbereich von SpenglerInnen ist in der Bauspenglerei. BauspenglerInnen stellen Dachverblechungen, Dachrinnen, Ablaufrohre usw. her, verlegen und montieren sie. Dabei heften sie die entsprechend zugerichteten Blechteile mittels Aufbugmaschinen an und falzen die Bleche zusammen.
Außerdem führen sie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch.

LüftungsspenglerInnen sind mit der Herstellung von Klima- und Lüftungsanlagen befasst. Sie erzeugen vorwiegend Blechteile für Lufttransportleitungen und nehmen Montage- und Reparaturarbeiten vor.

Zu den Aufgaben der AutospenglerInnen zählen das Reparieren von Autokarosserieteilen bzw. das Einbauen neuer Karosserieteile und das Behandeln der Oberflächen von ausgetauschten Karosserieteilen.

GalanteriespenglerInnen (KunstspenglerInnen) stellen Gebrauchs- und Ziergegenstände (z.B. Wasserkannen, Kessel, Wannen, Wetterhähne, Ziersimse, Kuppeldächer) her. Weiters montieren sie Ziergegenstände und Einfassungen auf Dächern und Fassaden.

Die SpenglerInnen bearbeiten die Bleche unter Anwendung verschiedener Metallbearbeitungstechniken (z.B. Hämmern, Biegen) und bauen dann die einzelnen Blechteile zu einer Blechkonstruktion zusammen. Dabei schneiden sie zuerst mit einer Blechschere aus einer Blechtafel einen Blechteil in gewünschter Größe aus. Danach biegen sie das Blechwerkstück mit einer Rundbiegemaschine in die entsprechende Form oder "bördeln" das Werkstück durch Umbiegen eines schmalen Randes zur Versteifung des Bleches. Beim anschließenden Verbinden der so vorbearbeiteten Blechteile wenden die SpenglerInnen Verfahren wie Falzen, Löten und Schweißen an. Falzen bezeichnet das Verbinden von Blechteilen durch zwei umgebogene Blechränder und das nachfolgende Zudrücken der Ränder. Beim Löten werden Blechteile unter Zufuhr von Wärme durch leicht schmelzende Metalllegierungen verbunden. Diese Technik kommt meist bei Verbindung besonders dünner, kleiner oder speziell geformter Werkstücke zur Anwendung. Beim Schweißen werden die Metallteile durch starke Hitzeeinwirkung mit einer Gasflamme (Autogenschweißen) oder einem elektrischen Lichtbogen (Elektroschweißen) verschmolzen.

Nach dem Verbinden der Blechteile führen die SpenglerInnen am Werkstück noch eine Oberflächenbehandlung durch (Rostschutz, Glätten der Verbindungsstellen). Sie transportieren die in der Werkstatt angefertigten Teile an den Ort der Montage (z.B. eine Baustelle). Die Montagearbeiten werden meist in einem Team mit mehreren MitarbeiterInnen durchgeführt.

Der Aufgabenbereich der SpenglerInnen verlagert sich zunehmend von der Neuherstellung auf Montage-, Instandhaltungs- und Reparaturtätigkeiten, da in den meisten Bereichen (z.B. Autospenglerei, Dach- und Fassadenbau) größtenteils vorgefertigte Einzelteile (z.B. Karosserieteile, Dachrinnen, Rohre) verwendet werden.

SpenglerInnen verarbeiten für die verschiedensten Verwendungszwecke alle Arten von Blech. Sie stellen Halb- und Fertigprodukte aus Metallblechen (z.B. Aluminium- oder Kupferbleche) her und führen die Montage, Instandhaltung und Reparatur der Produkte durch.

Spenglereibetriebe können auf die Bereiche Bauspenglerei, Lüftungsspenglerei, Autospenglerei und Galanteriespenglerei spezialisiert sein. Trotz Einsatz moderner Maschinen ist in diesem Beruf viel Handarbeit angesagt.

Der häufigste Einsatzbereich von SpenglerInnen ist in der Bauspenglerei. BauspenglerInnen stellen Dachverblechungen, Dachrinnen, Ablaufrohre usw. her, verlegen und montieren sie. Dabei heften sie die entsprechend zugerichteten Blechteile mittels Aufbugmaschinen an und falzen die Bleche zusammen.
Außerdem führen sie Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch.

LüftungsspenglerInnen sind mit der Herstellung von Klima- und Lüftungsanlagen befasst. Sie erzeugen vorwiegend Blechteile für Lufttransportleitungen und nehmen Montage- und Reparaturarbeiten vor.

Zu den Aufgaben der AutospenglerInnen zählen das Reparieren von Autokarosserieteilen bzw. das Einbauen neuer Karosserieteile und das Behandeln der Oberflächen von ausgetauschten Karosserieteilen.

GalanteriespenglerInnen (KunstspenglerInnen) stellen Gebrauchs- und Ziergegenstände (z.B. Wasserkannen, Kessel, Wannen, Wetterhähne, Ziersimse, Kuppeldächer) her. Weiters montieren sie Ziergegenstände und Einfassungen auf Dächern und Fassaden.

Die SpenglerInnen bearbeiten die Bleche unter Anwendung verschiedener Metallbearbeitungstechniken (z.B. Hämmern, Biegen) und bauen dann die einzelnen Blechteile zu einer Blechkonstruktion zusammen. Dabei schneiden sie zuerst mit einer Blechschere aus einer Blechtafel einen Blechteil in gewünschter Größe aus. Danach biegen sie das Blechwerkstück mit einer Rundbiegemaschine in die entsprechende Form oder "bördeln" das Werkstück durch Umbiegen eines schmalen Randes zur Versteifung des Bleches. Beim anschließenden Verbinden der so vorbearbeiteten Blechteile wenden die SpenglerInnen Verfahren wie Falzen, Löten und Schweißen an. Falzen bezeichnet das Verbinden von Blechteilen durch zwei umgebogene Blechränder und das nachfolgende Zudrücken der Ränder. Beim Löten werden Blechteile unter Zufuhr von Wärme durch leic ...

  • ab 04.09.2019
    -Grundbegriffe der Mechanik, Kräftesysteme, Festigkeit. Normen -Statik -Kinematik und Dynamik -Festigkeit von Werkstoffen -Maschinenelemente -Umweltfragen im Maschinenbau. Computergestützte Konstruktion
    Ziele:
    Dieser berufsbegleitende Vorbereitungslehrgang bereitet Sie auf die Maturaprüfung (intern oder extern) im Fachbereich Maschinenbau vor. In 2 Semestern erwerben oder vertiefen Sie in den unterschiedlichsten Kompetenzbereichen jene Kenntnisse, die Ihnen die Ablegung der Berufsreifeprüfung ermöglichen. Die Zuordnung des Fachbereichs im Rahmen der Berufsreifeprüfung richtet sich entweder nach Ihrem erlernten Beruf, dem Bereich in dem Sie derzeit tätig sind oder nach Ihrer Schulbildung. Die BRP schließt damit an Ihr fachliches Wissen an. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des Fachbereiches.
    Zielgruppe:
    Personen aus den Bereichen Baumaschinentechnik, BerufskraftfahrerIn, DreherIn, Karrosseriebautechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Luftfahrzeugmechanik, Landmaschinenmechanik, Maschinenbautechnik, Maschinenfertigungstechnik, Maschinenmechanik, Metalltechnik, Elektromaschinentechnik, Elektroanlagentechnik, Produktionstechnik, SpenglerIn, Werkzeugbautechnik, Werkzeugmechanik, Werkzeugmaschinerie, Verpackungstechnik.
    Voraussetzungen:
    Die Teilnahme am Informationsabend bzw. ein Beratungsgespräch werden empfohlen. Die nächsten Termine finden Sie auf unserem BRP InfoCorner: https://moodle.bfi.wien

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Wien

    Wo:
    Schulen des BFI Wien, Margaretenstraße 65, 1050 Wien

    Wann:
    04.09.2019 - 18.12.2019

  • Gewerkeübergreifende Ausbildung für Handwerker am Bau: luftdichtes Bauen und Sanieren, Vorbereitung auf den BlowerDoorTest Weitere Informationen unter www.buildupskills-crosscraft.at Kompaktkurse österreichweit: 1) Baustellentraining „Alles dicht?“ 3 Stunden vor Ort 2) Wir bauen Energieeffizienz Nächste Runde 3) Der Baustellen-Qualitäts-Coach 4) Sanierung alter Bausubstanz Vertiefungskurs 5) Haustechnik in der Baustellenpraxis
    Ziele:
    Erweiterung der Kenntnisse von gewerkeübergreifendem luftdichtem Bauen von Niedrigstenergiehäusern
    Zielgruppe:
    Baumeister, Maurer, Zimmerer, Elektriker, HKLS-Personal, Fenstereinbau, Spengler...
    Voraussetzungen:
    mindestens 5 Teilnehmer Kurse in ganz Österreich möglich

    Institut:
    Innovative Gebäude Österreich

    Wo:
    Wien, Salzburg, Klagenfurt möglich, weitere Orte auf Anfrage, wenn mind. 5 Teilnehmer gefunden werden

  • ab 01.10.2019
    Grundlagen: elektrischer Stromkreis, elektrische Grundgrößen und deren praktische Messung mit dem Multimeter, Gerätetechnik: Theorie und praktische Übungen, Wirkung und Gefahren des elektrischen Stroms, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung, Gesetze und Vorschriften, Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen, Bedeutung von Typenschildangaben. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Fehlerspannung und Berührungsspannung, Potentialausgleich, Grundlagen der ÖVE-Vorschriften, Vorschriften zur Unfallverhütung.
    Ziele:
    Durch den Kursbesuch und die Abschlussprüfung gelten Sie gemäß ÖVE EN 50110-1 als "elektrotechnisch unterwiesene Person". Hinweis: Gemäß Gewerbeordnung § 32 sind Gewerbetreibende bereichsübergreifend zum Anschluss der von ihnen aufzustellenden Geräte und Betriebsmittel in geringem Umfang an von Elektrounternehmen hergestellten und geprüften Anschlüssen berechtigt. Diese Tätigkeiten dürfen nur von entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften durchgeführt werden. In diesem Kurs werden die notwendigen Kenntnisse, insbesondere jene im Bereich der elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften, vermittelt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Durchführung weitergehender Arbeiten an elektrischen Anlagen Elektrounternehmen vorbehalten ist. Werden bei elektrischen Anlagen Mängel festgestellt, ist für deren Beseitigung ebenfalls ein Elektrounternehmen zuständig.
    Zielgruppe:
    Fachkräfte aus den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik sowie Mechatroniker, Schlosser, Landmaschinentechniker und Spengler.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossener Lehrberuf in den Bereichen Tischlerei, Möbelhandel, Sanitärtechnik, Heizungstechnik, Lüftungstechnik, Mechatronik, Schlosserei, Landmaschinentechnik oder Spenglerei.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    01.10.2019 - 07.11.2019

  • ab 03.02.2020
    Grundlagen: Elektrische Grundgrößen - Strom, Spannung, Widerstand, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, 'Ohmsches Gesetz', Gerätetechnik: Typenschildangaben elektrischer Geräte, elektrische Verbindungstechniken, elektrische Grundschaltungen, Vorgangsweise bei der Inbetriebnahme elektrischer Betriebsmittel, Schutzklassen und Schutzarten elektrischer Geräte, Anschluss von Elektrogeräten. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Wirkung - Gefahren - des elektrischen Stromes im menschlichen Körper, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung. Gesetze und Vorschriften (Elektrotechnikgesetz, Elektrotechnikverordnung ...). Das Elektroschutzkonzept laut ÖVE - Funktion der Schutzmaßnahmen Nullung, FI Schutzschaltung, Schutzkleinspannung, Schutztrennung. Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen. Allgemeine Anforderungen an Elektroinstallationen (Unfallsicherheit, Betriebssicherheit, Übersichtlichkeit) - Leitungsschutz - Funktion, Wirkungsweise. Aufbau von Schmelzsicherungen und Leitungsschutzschaltern, Auslösecharakteristik und Typen von Leitungsschutzschaltern, Bemessung des Nennquerschnitts eines Kupferleiters
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Unternehmen in den Branchen - Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker - Mechatroniker - Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede - Spengler und Kupferschmiede - Möbelhandel - Tischler - Lehrlinge der Metalltechnik, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten für den Anschluss von elektrischen Geräten Gebrauch machen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    03.02.2020 - 07.02.2020

  • ab 11.11.2019
    Grundlagen: Elektrische Grundgrößen - Strom, Spannung, Widerstand, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, 'Ohmsches Gesetz', Gerätetechnik: Typenschildangaben elektrischer Geräte, elektrische Verbindungstechniken, elektrische Grundschaltungen, Vorgangsweise bei der Inbetriebnahme elektrischer Betriebsmittel, Schutzklassen und Schutzarten elektrischer Geräte, Anschluss von Elektrogeräten. Elektrotechnische Sicherheitsvorschriften: Wirkung - Gefahren - des elektrischen Stromes im menschlichen Körper, Erste Hilfe bei einem Elektrounfall, Unfallverhütung. Gesetze und Vorschriften (Elektrotechnikgesetz, Elektrotechnikverordnung ...). Das Elektroschutzkonzept laut ÖVE - Funktion der Schutzmaßnahmen Nullung, FI Schutzschaltung, Schutzkleinspannung, Schutztrennung. Sicherheitsregeln bei der Durchführung von Arbeiten an elektrischen Anlagen. Allgemeine Anforderungen an Elektroinstallationen (Unfallsicherheit, Betriebssicherheit, Übersichtlichkeit) - Leitungsschutz - Funktion, Wirkungsweise. Aufbau von Schmelzsicherungen und Leitungsschutzschaltern, Auslösecharakteristik und Typen von Leitungsschutzschaltern, Bemessung des Nennquerschnitts eines Kupferleiters
    Zielgruppe:
    Mitarbeiter von Unternehmen in den Branchen - Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker - Mechatroniker - Schlosser, Landmaschinentechniker und Schmiede - Spengler und Kupferschmiede - Möbelhandel - Tischler - Lehrlinge der Metalltechnik, die von der Ausübung ihres Nebenrechtes zur Durchführung von Vollendungsarbeiten für den Anschluss von elektrischen Geräten Gebrauch machen.

    Institut:
    WIFI Salzburg

    Wo:
    WIFI Salzburg Julius-Raab-Platz 2 5027 Salzburg

    Wann:
    11.11.2019 - 15.11.2019

  • ab 24.07.2019

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    24.07.2019 - 24.07.2019

  • ab 09.11.2019
    In diesem Kurs sind die vielfältigsten Elemente die Grundlage für die Gestaltung von Rosen aus Metall. Die schönste Form, in die man Metall bringen kann. Ideal für Schmiede/Schmiedinnen, Schlosser/innen, Spengler/innen, Schweißer/innen, Designer/innen und Künstler/innen, die sich mit Metall beschäftigen wollen.
    Ziele:
    Rosen

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    09.11.2019 - 09.11.2019

  • ab 11.11.2019
    Diese Norm gilt als Stand der Technik und nicht nur für elektrotechnische Arbeiten aller Art, sondern auch für nichtelektrotechnische Arbeiten, wie Bauarbeiten in der Nähe von Freileitungen oder Kabeln durch z. B. Bauarbeiter/innen, Kran-, LKW- und Baggerfahrer/innen, Zimmerinnen/Zimmerer, Spengler/innen und Dachdecker/innen.Dieses Seminar verschafft Anlagenverantwortlichen, Arbeitsverantwortlichen, Betriebselektrikerinnen/-elektrikern, befugten Elektrotechnikerinnen/-technikern, Elektrofachkräften, elektrotechnisch unterwiesenen Personen, Sicherheitsfachkräfte und Sicherheitsvertrauenspersonen einen Überblick über die wichtigste Betriebsvorschrift von elektrischen Anlagen. Diese Vorschrift erfordert organisatorische und technische Maßnahmen, mit denen Sie vertraut gemacht werden.
    Ziele:
    Diese Bestimmung ist gemäß der aktuellen Ausgabe anzuwenden und gilt als Stand der Technik.

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    11.11.2019 - 11.11.2019

  • ab 13.09.2019
    Angewandte Mathematik, naturwissenschaftliche Grundlagen, angewandte Informatik, Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, Mechanik, Mechatronik, Fertigungstechnik, Elektronik und Digitaltechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Maschinen und Anlagen, elektrische Maschinen und Anlagen, Laboratorium für Mechatronik, Qualitätsmanagement, Umwelttechnik und -management, Wirtschaft und Recht, Mitarbeiter/innenführung und -ausbildung, Kommunikation und Schriftverkehr, Religion, Projektarbeit und Abschlussprüfung.
    Ziele:
    Sie erwerben den Werkmeisterbrief für Mechatronik.
    Zielgruppe:
    Personen mit Lehr- oder Fachschulabschluss in Mechatronik oder in artverwandten Berufen. Absolvent/innen einer Lehrabschlussprüfung in den Berufen Mechatroniker/in, Anlagenelektriker/in, Baumaschinentechniker/in, Drechsler/in, Dreher/in, Former/in und Gießer/in, Hüttenwerkschlosser/in, Karosseriebautechniker/in, Konstrukteur/in, Kraftfahrzeugtechniker/in, Kupferschmied/in, Luftfahrzeugtechniker/in, Mechatroniker/in, Maschinenbautechniker/in, Maschinenfertigungstechniker/in, Maschinenmechaniker/in, Metallbearbeiter/in, Metalldesigner/in, Metalltechniker/in, Präzisionswerkzeugschleiftechniker/in, Produktionstechniker/in, Prozessleittechniker/in, Spengler/in, Technische/r Zeichner/in, Universalschweißer/in, Werkstofftechniker/in, Werkzeugbautechniker/in, Werkzeugmaschineur/in, Werkzeugmechaniker/in, Zerspannungstechniker/in, Anlagenelektriker/in, Elektroanlagentechniker/in, Elektrobetriebstechniker/in, Elektroenergietechniker/in, Elektroinstallationstechniker/in, Elektromaschinentechniker/in, Elektroniker/in, Kraftfahrzeugelektriker/in (gilt auch für novellierte Lehrberufe).
    Voraussetzungen:
    Lehr- oder Fachschulabschluss in Mechatronik oder in artverwandten Berufen.

    Institut:
    Berufsförderungsinstitut (BFI) - Salzburg

    Wo:
    BFI Salzburg

    Wann:
    13.09.2019 - 02.07.2021

  • 4 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Einsatzbereitschaft
  • 1
    • Schwindelfreiheit
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Trittsicherheit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Arbeit mit Bauzeichnungen und -plänen
  • Blechlöten
  • Dachdecken
  • Dünnblechbearbeitung
  • Folienschweißen
  • Herstellung von Dach- und Fassadenblechen
  • Instandhaltung von Dach- und Fassadenblechen
  • Kältedämmung
  • Löten
  • Montage von Dach- und Fassadenblechen
  • Renovierung von Fassaden
  • Wärmedämmung