zu Beruf, Aus- und Weiterbildung
Boot- und SchiffbauerIn
Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Maschinenbau, Kfz, MetallAusbildungsform: mittlere und höhere Schulen
Berufsbeschreibung
Boot- und SchiffbauerInnen befassen sich mit der Planung und dem Bau sowie der Wartung und Reparatur von Wasserfahrzeugen jeglicher Art. Beispiele dafür sind Schiffe, Jachten, Ruder- oder Motorboote. Zudem konstruieren sie Schiffsmaschinen, Motoren, Docks und schwimmende Brücken. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Materialien wie Holz, Kunststoff oder Metall.
Zunächst entwerfen Boot- und SchiffbauerInnen die verschiedenen Bauteile und Ausrüstungen eines Wasserfahrzeugs und arbeiten detaillierte Konstruktionspläne aus. Sie erstellen Auflistungen zu den Maßen und berechnen den Materialbedarf sowie die Personal- und Materialkosten. Sie fertigen Schiffs- oder Stahlbauteile, z.B. Rumpf, Masten oder Deck, und montieren diese. Für Tätigkeiten in der Montage und für die Bearbeitung der Werkstoffe nutzen sie computergesteuerte Maschinen und Anlagen sowie Transport- und Hebeeinrichtungen.
Boot- und SchiffbauerInnen nehmen das Wasserfahrzeug in Betrieb, prüfen dessen Funktionalität und führen verschiedene Qualitätskontrollen durch. Sie warten Boote und Schiffe, beheben Fehler und reparieren einzelne Bauteile. Im Bereich der Forschung arbeiten Boot- und SchiffbauerInnen an der technischen Weiterentwicklung und Verbesserung von Wasserfahrzeugen, Schiffsmaschinen und bordtechnischen Anlagen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
- Konstruktionspläne- und entwürfe zeichnen
- Berechnungen durchführen
- Baugruppen montieren
- Materialien bearbeiten, z.B. schweißen oder schleifen
- Maschinen bedienen
- Funktions- und Qualitätskontrollen durchführen
- Boote und Schiffe warten und reparieren
- KundInnen informieren und beraten
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
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Java und Azure
Verwenden Sie die Tools und Frameworks, die Sie kennen und lieben - Spring, Tomcat, WildFly, JBoss, WebLogic, WebSphere, Maven, Gradle, IntelliJ, Eclipse, Jenkins, Terraform und mehr.
Entdecken Sie, wie Sie Java-Anwendungen auf Azure mithilfe von Azure-Diensten erstellen, migrieren und skalieren könnenVerwenden Sie die Tools und Frameworks, die Sie kennen und lieben - Spring, Tomcat, WildFly, JBoss, WebLogic, WebSphere, Maven, Gradle, IntelliJ, Eclipse, Jenkins, Terraform und mehr.
Erstellen, debuggen und implementieren Sie Java-Anwendungen auf Azure mit Ihren bevorzugten IDEs wie Eclipse, IntelliJ und Visual Studio Code for Java. Verwenden Sie Build- und Automatisierungstools wie Maven, Gradle und Jenkins für Ihre CI/CD-Anforderungen. Verlagern Sie die Verwaltung der Infrastrukturhardware und -software auf Azure mit Azure App Service, Azure Spring Cloud, Azure Kubernetes Service und vollständig verwalteten Datenbanken, damit Sie sich auf das Schreiben von Code konzentrieren können.
Fügen Sie schnell Dienste und Funktionen wie MySQL- und PostgreSQL-Datenbanken, Leistungsüberwachung und Geheimhaltungsmanagement hinzu, wenn Ihre Anforderungen wachsen. Integrieren Sie mit den Azure Cognitive APIs mühelos KI in Ihre Apps. Erstellen Sie Java-Anwendungen und stellen Sie sie direkt aus Ihrer bevorzugten IDE in der Cloud bereit. Java-Entwicklungs-Toolkits für Eclipse und IntelliJ bieten Vorlagen und Funktionen, mit denen Sie Azure-Anwendungen einfach erstellen, entwickeln, testen und bereitstellen können.
Verwenden Sie Azure Spring Cloud, um moderne Microservice-Muster in Spring Boot-Apps einzubringen und so Boilerplate-Code zu eliminieren, um schnell robuste Java-Apps zu entwickeln. Implementieren, betreiben und skalieren Sie Ihre Apps ganz einfach in einer vollständig verwalteten Umgebung. Führen Sie Oracle WebLogic Server auf Azure Kubernetes Service (AKS) mit von Microsoft und Oracle validierten Lösungen aus. Erstellen Sie mühelos produktionsreife Bereitstellungen mit Anleitungen, Beispielen und Best Practices.
Einführung in Java auf AzureJava bei MicrosoftArten von Java-AnwendungenJava-TechnologienBereitstellungsmöglichkeiten auf AzureBeispiel für die Bereitstellung einer Java-AppAuswahl des richtigen Azure-Service für die Bereitstellung einer Java-AnwendungTypen der AnwendungsbereitstellungVergleichen Sie die verschiedenen Optionen.Wählen Sie das richtige Einsatzziel ausBereitstellen einer Java-Webanwendung auf Azure App ServiceÜberblick über eine JavaServer Faces-AnwendungErstellen einer JavaServer Faces-Webanwendung auf TomcatBereitstellen einer Java-Webanwendung auf Azure App ServiceSpring Microservices auf Azure bereitstellenErstellen einer Azure Spring Cloud-InstanzKonfigurieren Sie einen Spring Cloud Config ServerEinen Spring Boot-Microservice erstellenEin Spring Cloud-Gateway erstellenVerteiltes TracingSkalieren von Spring Boot-MicroservicesErstellen einer ereignisbasierte Echtzeit-Java-Lösung in AzureWas ist Event-Driven, und wie schnell ist Echtzeit?Erstellen einer Azure-Funktion zur Simulation von telemetrischen DatenDatenbanken für ereignisgesteuerte AnwendungenVerarbeiten der Ereignisse und Speichern von Daten in Azure Cosmos DBÜberwachung und ProtokollierungBereitstellen einer Java EE (Jakarta EE)-Anwendung auf AzureBereitstellen von Azure Database for MySQLBereitstellen einer Java EE (Jakarta EE)-Anwendung für JBoss EAP auf Azure App ServiceAnzeigen der JBoss EAP-Verwaltungstools und AnwendungsprotokolleZugriff auf die JBoss EAP-Verwaltungstools und AnwendungsprotokolleSchnelles Entwickeln und Bereitstellen von Java-Apps mit GitHub Actions oder Azure PipelinesTerraform-Konfiguration und SkriptingAnwenden eines automatisierten WorkflowsAzure-Ressourcen bereitstellenBereitstellen einer Spring Boot-BeispielanwendungErmöglichung von asynchronem Messaging in Java-Apps durch Verwendung von JMS und Azure Service BusEinen Azure Service Bus Premium Namespace erstellenMessaging auf Azure Service Bus mit Java Message ServiceSenden von Nachrichten an Azure Service BusEmpfangen von Nachrichten von Azure Service BusBeschleunigen und Skalieren einer Spring Boot-Anwendung mit Azure Cache for RedisEinrichtung von Azure Cache für RedisErstellung und Konfiguration einer Spring Boot-Anwendung zur Verwendung von Azure Cache for RedisSpeichern von HTTP-Sitzungsdaten in Redis mit Spring SessionBereitstellen einer Spring Boot- und Redis-Anwendung auf Azure App ServiceErstellen einer Java-App mit NoSQL Cosmos DB in der CloudEinrichten einer Java-App mithilfe von MavenProgrammatisch NoSQL-Daten erstellen, lesen, aktualisieren und löschenAbfragen unter Verwendung des Azure Cosmos DB Java SDKEntwickeln einer Java-Web-App auf Azure mit IntelliJErstellen einer Web-App in IntelliJ IDEABereitstellen einer Web-App in AzureVerwalten von App-Einsätzen aus IntelliJ IDEAJava-Web-App auf Azure mit Maven entwickelnErstellen Sie eine Java-Web-AppDeployen Sie Ihre Web-App auf Azure App ServiceErneutes Bereitstellen Ihrer Web-App für Azure App ServiceAuthentifizieren von Bereitstellungen für Azure App ServiceEntwicklung von Java serverless Funktionen auf Azure mit MavenErstellung einer Azure-Funktion unter Verwendung des Maven ArchetypsEine Azure-Funktion lokal ausführen und testenEine Funktion in Azure bereitstellenHinzufügen der Protokollierung und Überwachung einer Azure-Funktion im Azure Portal
Zielgruppe:
Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineJava und Azure - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!Voraussetzungen:
Keine besonderen Anforderungen.Institut:
HECKER CONSULTINGWo:
Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar -
Spring Boot 2.x - Grundlagen
Es gibt zwar viele andere Java-Frameworks auf dem Markt, aber nichts übertrifft heute Spring an Popularität und Effektivität. Machen Sie sich bereit für eine Reise zu den wesentlichen Aspekten von Spring Boot 2.x.
Erfahren Sie, wie Sie mit Spring Boot 2.x professionell loslegen können, einem leistungsstarken Framework, mit dem Sie Webanwendungen schnell und mit weniger Code erstellen können.Die Java-basierten Programme, die Sie in Spring Boot erstellen, "laufen einfach": Sie lösen ihre eigenen Abhängigkeiten auf und erstellen Container für die Ausführung von Code in jeder Umgebung.
Lernen Sie, wie Sie Spring Boot zum Erstellen Ihrer Projekte verwenden können. Sie erfahren, wie man Spring Boot Web-Apps und CLI-Apps initialisiert, containerisiert und ausführt und wie man die Bibliothek der gängigen Starter-Projekte nutzt, um geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen: Daten, Messaging, Sicherheit und mehr.
Außerdem erfahren Sie, wie Sie Spring Boot durch die Erstellung eigener Starter erweitern und die HTTP-Endpunkte des Actuator-Moduls zur Überwachung und Verwaltung Ihrer Apps nutzen können.
Spring Boot-GrundlagenEinstieg in SpringBooten aus dem WebDas Spring Boot - Projekt verstehenAutokonfiguration verstehenKonfiguration in Spring BootSpring-Profile in BootSpring Boot Anwendungen bauenSpring-Boot-Anwendungen containerisierenSpring Boot WebSpring Boot-Abhängigkeiten verstehenEingebetteten Tomcat konfigurierenEinsatz von MVC in Spring BootThymeleaf-VorlagenWebanwendung mit Spring BootErzeugen einer MVC-WebseiteWebdienste mit Spring BootEinen Webdienst erstellenSpring Boot KommandozeileCommandLineRunner SchnittstelleErstellen einer Kommandozeilen-AnwendungEinen CommandLineRunner bauenSpring Boot und DatenDas Repository-MusterEinführung in Spring DataErstellen von eingebetteten DatenbankenErstellen eines Spring Data-RepositorysVerbinden mit externen DatenbankenErstellen eines Daten-RepositorysSpring Boot Extra ThemenEinführung in Spring SecurityVerwenden von Spring SecurityEinführung in das MessagingSpring-NachrichtenkonsumentenErstellen von Spring-NachrichtenproduzentenAufbau von Spring REST-RepositoriesSpring Actuator verwendenErweitern von ActuatorErstellen von Spring Boot-Startern
Zielgruppe:
Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineSpring Boot - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!Voraussetzungen:
Keine besonderen Anforderungen.Institut:
HECKER CONSULTINGWo:
Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar -
Spring - Grundlagen
Ganz gleich, ob Sie Internetanwendungen oder Unternehmensanwendungen für die JVM schreiben, es steht außer Frage, dass Spring das beste Framework für diese Art von Arbeit ist.
Spring ist das populärste Framework für die Entwicklung von Java-Anwendungen im Unternehmensbereich.Erfahren Sie, wie Sie Spring mit Spring Boot nutzen können, um schnell und effizient Webanwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Machen Sie sich dabei mit den Konzepten und Möglichkeiten des allgemeinen Spring-Framework vertraut. Außerdem werden Sie einige der grundlegenden Spring-Projekte kennenlernen, die Sie zur Entwicklung von Java-basierten Anwendungen verwenden können.
Ganz gleich, ob Sie Internetanwendungen oder Unternehmensanwendungen für die JVM schreiben, es steht außer Frage, dass Spring das beste Framework für diese Art von Arbeit ist.
Einstieg in Spring BootEinführung in SpringEinstieg in Spring BootEin Projekt mit Spring Initializr erstellenUntersuchen eines Spring Boot-SkelettprojektsInversion of Control (IoC) - PrinzipAnnotationen im Spring FrameworkDatenzugriff in SpringEinstieg in Spring DataEingebettete Datenbanken mit Spring BootRepositories mit Spring DataVerwendung einer entfernten DatenbankErstellen eines zusätzlichen RepositorysServices in SpringVerwendung von IoCErstellen einer DienstabstraktionEntwicklung eines Serviceobjekts mit SpringWeb-Seiten mit SpringEinführung in den ControllerErstellen eines ControllerThymeleaf als Rendering-EngineErstellen einer WebseiteRESTful-Endpunkte mit SpringVerstehen von RestControllerEine Serviceschicht über REST bereitstellenRESTful Endpunkte erstellenWeiterführende Spring-ThemenTesten von Spring Boot-AnwendungenSpring-SecurityWeitere Spring-Projekte
Zielgruppe:
Interessenten mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrungen im Medienbereich, Kommunikationsbereich oder kaufmännischen Bereich, die sicher im Umgang mit dem PC sind sowie eine Affinität zum Internet und digitalen Medien haben und eineSpring Framework - Beratung, Coaching, Workshop, Training suchen!Voraussetzungen:
Keine besonderen Anforderungen.Institut:
HECKER CONSULTINGWo:
Virtuelles Klassenzimmer, Live-Online-Seminar -
ab 17.10.2026
Polaris - das Weltraum U-Boot
James, ein reisender Pinguin vom Südpol, und Wladimir, ein Eisbär vom Nordpol, treffen sich auf arktischem Packeis und schließen Freundschaft. Sie wundern sich, warum die Nächte in ihrer Heimat so lang dauern. Um das Rätsel der Polarnächte zu lösen, bauen sie zunächst eine Sternwarte und danach ein Raumschiff, mit dem sie um die Erde, zum Mars und zum Saturn reisen. Alter: ab 6 Jahren Dauer: 45 Minuten Eine Produktion des Planetarium Wien
Institut:
VHS - Die Wiener VolkshochschulenWo:
VHS-Bildungstelefon Lustkandlgasse 1090 WienWann:
17.10.2026 - 17.10.2026 -
ab 19.10.2026
Red Hat OpenShift Virtualization Administration II: Configuring Production Virtual Machines
Erstellen Sie produktionsbereite virtuelle Maschinen und die zugehörigen Kubernetes- und OpenShift-Ressourcen in Red Hat OpenShift Virtualization. Im Kurs Red Hat OpenShift Virtualization Administration II: Configuring Virtual Machines werden kritische Herausforderungen beim Verwalten virtueller Maschinen in Red Hat OpenShift Virtualization behandelt. In diesem Kurs erlernen IT-Operations-Teams die Kompetenz, erweiterte Netzwerk-Features für virtuelle Maschinen und Cluster-Nodes zu aktivieren, virtuelle Maschinen von anderen Hypervisoren zu OpenShift Virtualization zu migrieren, Datenschutz und Backups virtueller Maschinen bereitzustellen sowie eine effiziente und standardisierte Provisionierung virtueller Maschinen zu erstellen. Außerdem wird vermittelt, wie mit Kubernetes-Ressourcen Hochverfügbarkeit für virtuelle Maschinen bereitgestellt wird. Übersicht über den Kursinhalt - Kenntnis der OpenShift OAuth-Serverkonzepte und benutzerdefinierten Ressourcen, einschließlich ihrer Funktion bei der Kubernetes-Authentifizierung, sowie Definieren und Implementieren rollenbasierter Zugriffskontrollen und Benutzerberechtigungen - Nutzung umfassender und flexibler Netzwerke für Nodes und virtuelle Maschinen in einer OpenShift-Umgebung - Migration virtueller Maschinen von anderen Hypervisoren zu Red Hat OpenShift Virtualization mit dem Operator des Migrations-Toolkits für die Virtualisierung (MTV) - Sicherung und Wiederherstellung virtueller Maschinen mit dem OADP-Operator (OpenShift APIs for Data Protection) - Erstellung und Verwaltung benutzerdefinierter Instanztypen, Vorlagen und Boot-Quellen zur Provisionierung virtueller Maschinen - Steuerung der Platzierung virtueller Maschinen auf Cluster-Nodes mithilfe von Kubernetes-Ressourcen und Ausgleichen der Workloads virtueller Maschinen auf Cluster-Nodes durch Aktivieren von Descheduler Evictions - Implementierung hochverfügbarer virtueller Maschinen, die gegen Ausfälle, geplante Wartung und Cluster-Upgrades resilient sind, durch die Konfiguration von Kubernetes-RessourcenZielgruppe:
- VM-Administrationsteams, die Workloads von traditionellen Hypervisoren zu OpenShift Virtualization migrieren möchten - Platform Engineering-, Cloud-Administrations- und Systemadministrationsteams, die virtualisierte Workloads unterstützen möchten, entweder unabhängig von oder im selben OpenShift-Cluster wie containerisierte WorkloadsVoraussetzungen:
- Teilnahme an unserem kostenlosen Einstufungstest, um festzustellen, ob dieses Angebot optimal zu Ihren Kompetenzen passt - Red Hat OpenShift Virtualization Administration I: Operating Virtual Machines (DO156) - OpenShift-Cluster und OpenShift Virtualization lassen sich zwar auch ohne Linux-Kenntnisse verwalten. Für den Betrieb einzelner Linux-VMs sind jedoch Kenntnisse in der Linux-Systemadministration erforderlich, die in folgenden Kursen vermittelt werden: - Red Hat System Administration I (RH124) und Red Hat System Administration II (RH134) zur Verwaltung des Betriebssystems in einer Linux-VM -
ab 19.10.2026
HPE Superdome Flex Server Administration
The HPE Superdome Flex Server is the mission critical, inmemory computing solution that delivers an unprecedented combination of scale, modularity, flexibility, and reliability. This course provides an overview of system components and practical experience. You will learn to prepare and install supported operating systems, monitor system performance with HPE Foundation Software (HFS) and HPE OneView, use rack management controller (RMC) commands to power on and boot the server, configure autopower, retrieve hardware configuration, and monitor log files. Course objectives At the conclusion of this course, you should be able to: - Identify HPE Superdome Flex hardware components and their functionality within the system - Use rack management controller (RMC) or embedded RMC (eRMC) to configure, monitor, manage, and access server components and firmware - Interact with the Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) to configure partition boot parameters and manually boot a partition - Install RedHat, SUSE, Windows Server and ESXi operating systems - Describe HPE Foundation Software (HFS) components - Describe HPE OneView and monitor hardware components - Configure, manage, and control partitions from the RMCZielgruppe:
Experienced system administrators, engineers, and consultants responsible for managing and monitoring HPE Superdome Flex serversVoraussetzungen:
Enterprise Linux System Administration (H7091S) or equivalent Linux, VMware® or Windows Server administration experience -
ab 19.10.2026
HPE Superdome Flex Server Administration
The HPE Superdome Flex Server is the mission critical, inmemory computing solution that delivers an unprecedented combination of scale, modularity, flexibility, and reliability. This course provides an overview of system components and practical experience. You will learn to prepare and install supported operating systems, monitor system performance with HPE Foundation Software (HFS) and HPE OneView, use rack management controller (RMC) commands to power on and boot the server, configure autopower, retrieve hardware configuration, and monitor log files. Course objectives At the conclusion of this course, you should be able to: - Identify HPE Superdome Flex hardware components and their functionality within the system - Use rack management controller (RMC) or embedded RMC (eRMC) to configure, monitor, manage, and access server components and firmware - Interact with the Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) to configure partition boot parameters and manually boot a partition - Install RedHat, SUSE, Windows Server and ESXi operating systems - Describe HPE Foundation Software (HFS) components - Describe HPE OneView and monitor hardware components - Configure, manage, and control partitions from the RMCZielgruppe:
Experienced system administrators, engineers, and consultants responsible for managing and monitoring HPE Superdome Flex serversVoraussetzungen:
Enterprise Linux System Administration (H7091S) or equivalent Linux, VMware® or Windows Server administration experience -
ab 19.10.2026
Red Hat OpenShift Virtualization Administration II: Configuring Production Virtual Machines
Erstellen Sie produktionsbereite virtuelle Maschinen und die zugehörigen Kubernetes- und OpenShift-Ressourcen in Red Hat OpenShift Virtualization. Im Kurs Red Hat OpenShift Virtualization Administration II: Configuring Virtual Machines werden kritische Herausforderungen beim Verwalten virtueller Maschinen in Red Hat OpenShift Virtualization behandelt. In diesem Kurs erlernen IT-Operations-Teams die Kompetenz, erweiterte Netzwerk-Features für virtuelle Maschinen und Cluster-Nodes zu aktivieren, virtuelle Maschinen von anderen Hypervisoren zu OpenShift Virtualization zu migrieren, Datenschutz und Backups virtueller Maschinen bereitzustellen sowie eine effiziente und standardisierte Provisionierung virtueller Maschinen zu erstellen. Außerdem wird vermittelt, wie mit Kubernetes-Ressourcen Hochverfügbarkeit für virtuelle Maschinen bereitgestellt wird. Übersicht über den Kursinhalt - Kenntnis der OpenShift OAuth-Serverkonzepte und benutzerdefinierten Ressourcen, einschließlich ihrer Funktion bei der Kubernetes-Authentifizierung, sowie Definieren und Implementieren rollenbasierter Zugriffskontrollen und Benutzerberechtigungen - Nutzung umfassender und flexibler Netzwerke für Nodes und virtuelle Maschinen in einer OpenShift-Umgebung - Migration virtueller Maschinen von anderen Hypervisoren zu Red Hat OpenShift Virtualization mit dem Operator des Migrations-Toolkits für die Virtualisierung (MTV) - Sicherung und Wiederherstellung virtueller Maschinen mit dem OADP-Operator (OpenShift APIs for Data Protection) - Erstellung und Verwaltung benutzerdefinierter Instanztypen, Vorlagen und Boot-Quellen zur Provisionierung virtueller Maschinen - Steuerung der Platzierung virtueller Maschinen auf Cluster-Nodes mithilfe von Kubernetes-Ressourcen und Ausgleichen der Workloads virtueller Maschinen auf Cluster-Nodes durch Aktivieren von Descheduler Evictions - Implementierung hochverfügbarer virtueller Maschinen, die gegen Ausfälle, geplante Wartung und Cluster-Upgrades resilient sind, durch die Konfiguration von Kubernetes-RessourcenZielgruppe:
- VM-Administrationsteams, die Workloads von traditionellen Hypervisoren zu OpenShift Virtualization migrieren möchten - Platform Engineering-, Cloud-Administrations- und Systemadministrationsteams, die virtualisierte Workloads unterstützen möchten, entweder unabhängig von oder im selben OpenShift-Cluster wie containerisierte WorkloadsVoraussetzungen:
- Teilnahme an unserem kostenlosen Einstufungstest, um festzustellen, ob dieses Angebot optimal zu Ihren Kompetenzen passt - Red Hat OpenShift Virtualization Administration I: Operating Virtual Machines (DO156) - OpenShift-Cluster und OpenShift Virtualization lassen sich zwar auch ohne Linux-Kenntnisse verwalten. Für den Betrieb einzelner Linux-VMs sind jedoch Kenntnisse in der Linux-Systemadministration erforderlich, die in folgenden Kursen vermittelt werden: - Red Hat System Administration I (RH124) und Red Hat System Administration II (RH134) zur Verwaltung des Betriebssystems in einer Linux-VM -
ab 19.10.2026
RHCSA Rapid Track Course
Einführung in die grundlegende Konfiguration, Administration und Wartung von Red Hat Enterprise Linux in einem komprimierten Format für erfahrene Fachkräfte der Linux-Systemadministration Der RHCSA Rapid Track Course (RH199) basiert auf Red Hat® Enterprise Linux® 10 und richtet sich an Teilnehmende mit umfassender Erfahrung in der Linux-Administration. Dieser Schnellkurs kombiniert wichtige Inhalte aus Red Hat System Administration I (RH124) und Red Hat System Administration II (RH134), um Teilnehmenden die Ausführung, Verwaltung und Wartung eines Red Hat Enterprise Linux Systems zu ermöglichen. Überblick über den Kursinhalt - Management von Nutzenden, Gruppen und Berechtigungen - Verwaltung von Paketen mit einer neuen Repository-Struktur und AppStream-Modulen - Verwendung und Verwaltung von Desktop-Software mit Flatpak - Verwaltung von Prozessen, Planung und Tuning - Konfiguration von Netzwerkdiensten und -sicherheit - Erstellung von Storage-Geräten, Volumes und Dateisystemen, darunter das Storage-Management von Stratis - Durchführung von Servermanagement mit dem Webmanagement-Dienstprogramm Cockpit - Behebung von Problemen und Support-Anforderung Nach Abschluss des Kurses sollten Sie in der Lage sein, grundlegende Linux-Administrationsaufgaben auszuführen, darunter Einrichten der Netzwerkkonnektivität, Managen des physischen Storage und Ausführen der grundlegenden Sicherheitsadministration. Sie können folgende Aufgaben ausführen: - Zugriff auf die Befehlszeile lokal und über SSH - Dateiverwaltung über die Befehlszeile - Verwaltung von lokalen Nutzenden und Gruppen - Überwachung und Verwaltung von Linux-Prozessen - Steuerung von Services, Daemons und Boot-Prozessen - Verwaltung von Services, die in vorhandenen Container Images bereitgestellt werden - Verwaltung von Optimierungsprofilen für die System-Performance - Steuerung des Dateizugriffs mit Dateisystemberechtigungen - Analyse und Speicherung von Protokollen - Konfiguration und Sicherung des OpenSSH-Services - Installation und Aktualisierung von Softwarepaketen - Verwaltung von Dateisystemen und logischen Volumes - Verwaltung von Linux-Netzwerken und -FirewallsZielgruppe:
Systemadministrations-, Platform Engineering- und Entwicklungsteams sowie andere IT-Fachleute, die über grundlegende Kenntnisse der Linux-Befehlszeile verfügen und die wichtigsten Aufgaben zur Verwaltung eines Red Hat Enterprise Linux Systems erlernen möchten.Voraussetzungen:
- Vertrautheit mit grundlegenden Linux Computing-Konzepten, Erfahrungen als Linux-Benutzende und Bereitschaft zur Durchführung von Systemadministrationsaufgaben - Umfassende praktische Erfahrungen in der Linux-Systemadministration werden empfohlen. - Wenn Sie nicht mit grundlegenden Linux-Computing-Konzepten vertraut sind, empfiehlt Red Hat Ihnen, stattdessen den Kurs Red Hat System Administration I (RH124) zu absolvieren. - Teilnahme an unserem kostenlosen Einstufungstest, um festzustellen, ob dieses Angebot optimal zu Ihren Kompetenzen passt -
ab 19.10.2026
RHCSA Rapid Track course with RHCSA Kiosk/remote exam
Einführung in die grundlegende Konfiguration, Administration und Wartung von Red Hat Enterprise Linux in einem komprimierten Format für erfahrene Fachkräfte der Linux-Systemadministration Der RHCSA Rapid Track Course (RH199) basiert auf Red Hat® Enterprise Linux® 10 und richtet sich an Teilnehmende mit umfassender Erfahrung in der Linux-Administration. Dieser Schnellkurs kombiniert wichtige Inhalte aus Red Hat System Administration I (RH124) und Red Hat System Administration II (RH134), um Teilnehmenden die Ausführung, Verwaltung und Wartung eines Red Hat Enterprise Linux Systems zu ermöglichen. Überblick über den Kursinhalt: - Verwaltung von Nutzenden, Gruppen und Berechtigungen - Verwaltung von Paketen mit einer neuen Repository-Struktur und AppStream-Modulen - Verwendung und Verwaltung von Desktop-Software mit Flatpak - Verwaltung von Prozessen, Planung und Tuning - Konfiguration von Netzwerkdiensten und -sicherheit - Erstellung von Storage-Geräten, Volumes und Dateisystemen, darunter das Storage-Management von Stratis - Servermanagement mit dem Webmanagement-Dienstprogramm Cockpit - Behebung von Problemen und Support-Anforderung Nach Abschluss des Kurses sollten Sie in der Lage sein, grundlegende Linux-Administrationsaufgaben auszuführen, darunter Einrichten der Netzwerkkonnektivität, Managen des physischen Storage und Ausführen der grundlegenden Sicherheitsadministration. Sie können folgende Aufgaben ausführen: - Zugriff auf die Befehlszeile lokal und über SSH - Dateiverwaltung über die Befehlszeile - Verwaltung von lokalen Nutzenden und Gruppen - Überwachung und Verwaltung von Linux-Prozessen - Steuerung von Services, Daemons und Boot-Prozessen - Verwaltung von Services, die in vorhandenen Container Images bereitgestellt werden - Verwaltung von Optimierungsprofilen für die System-Performance - Steuerung des Dateizugriffs mit Dateisystemberechtigungen - Analyse und Speicherung von Protokollen - Konfiguration und Sicherung des OpenSSH-Services - Installation und Aktualisierung von Softwarepaketen - Verwaltung von Dateisystemen und logischen Volumes - Verwaltung von Linux-Netzwerken und -FirewallsZielgruppe:
Systemadministrations-, Platform Engineering- und Entwicklungsteams sowie andere IT-Fachleute, die über grundlegende Kenntnisse der Linux-Befehlszeile verfügen und die wichtigsten Aufgaben zur Verwaltung eines Red Hat Enterprise Linux Systems erlernen möchten.Voraussetzungen:
- Vertrautheit mit grundlegenden Linux Computing-Konzepten, Erfahrungen als Linux-Benutzende und Bereitschaft zur Durchführung von Systemadministrationsaufgaben - Umfassende praktische Erfahrungen in der Linux-Systemadministration werden empfohlen. - Wenn Sie nicht mit grundlegenden Linux-Computing-Konzepten vertraut sind, empfiehlt Red Hat Ihnen, stattdessen den Kurs Red Hat System Administration I (RH124) zu absolvieren. - Teilnahme an unserem kostenlosen Einstufungstest, um festzustellen, ob dieses Angebot optimal zu Ihren Kompetenzen passt
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
- 10 fachliche berufliche Kompetenzen
-
5
Arbeit mit Geräten, Maschinen und Anlagen
-
Baumaschinen (1)
- Bedienung von Baggern
-
Holzbearbeitungsmaschinen (1)
- Bedienung von Holzbearbeitungsmaschinen
- Installation von Maschinen und Anlagen
-
Kunststoffverarbeitungsmaschinen (1)
- Bedienung von Kunststoffverarbeitungsmaschinen
- Reparatur und Service von Maschinen und Anlagen
-
Baumaschinen (1)
-
1
Arbeit mit Plänen, Skizzen und Modellen
-
Arbeit mit Plänen (1)
- Arbeit mit Werkzeichnungen
-
Arbeit mit Plänen (1)
-
4
Bereichsübergreifende Werkstoffbe- und -verarbeitungskenntnisse
-
Fertigungstechnik (2)
- Nieten
- Schleiftechnik
- Händische Werkstoffbearbeitung
-
Herstellung von Materialverbindungen (1)
- Herstellung von Holzverbindungen
- Produktionstechnik
-
Fertigungstechnik (2)
-
1
Fahrzeugservice- und -reparaturkenntnisse
-
Schiffsservice und -reparatur (2)
- Ein- und Auswintern von Booten
- Schiffsmotorenservice
-
Schiffsservice und -reparatur (2)
-
1
Fahrzeugtechnik-Kenntnisse
-
Schiffstechnik (1)
- Schiffselektrik
-
Schiffstechnik (1)
-
3
Holzverarbeitungskenntnisse
-
Holzbearbeitungstechniken (2)
- Hobeln
- Leimen
- Holzlagerung
- Holzoberflächenbehandlung
-
Holzbearbeitungstechniken (2)
- Kunststoffverarbeitungskenntnisse
-
2
Maschinenbaukenntnisse
- Antriebstechnik
- Maschinenelemente
-
1
Oberflächenbehandlung
-
Oberflächenveredelung (2)
- GFK-Beschichten
- Poliertechnik
-
Oberflächenveredelung (2)
-
1
Verkehrstechnik-Kenntnisse
-
Schifffahrtstechnik (1)
- Bedienung von Schiffskränen
-
Schifffahrtstechnik (1)
- 1 überfachliche berufliche Kompetenzen
- Handwerkliches Geschick
- 11 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
- Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen
- Elektronikkenntnisse
- Kunststoffverarbeitungskenntnisse
- Arbeit mit Konstruktionsplänen
- Bau von Verbrennungsmotoren
- Formenbau
- Polyesterverarbeitung
- Schiffsinnenausbau
- Schiffsmotorenservice
- Warmbiegetechnik
- Wartung von Booten
Hinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.



