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KlimatechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz / Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.130,- bis € 2.400,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend

Berufsbeschreibung

KlimatechnikerInnen befassen sich mit der Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von lüftungstechnischen Anlagen, Kühlanlagen und Wärmepumpen mitsamt den regeltechnischen Einrichtungen.

Lüftungstechnische Anlagen regeln die Raumluft durch Zuführen von Außenluft und Abführen verunreinigter oder verbrauchter Luft. Mit solchen Anlagen können Räume beheizt, gekühlt oder klimatisiert werden; ebenso kann die gewünschte Luftfeuchtigkeit reguliert werden. Beispiele: Be- und Entlüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen, Teilklimaanlagen, Klimaanlagen, Hygieneanlagen und Industrieanlagen.

KlimatechnikerInnen setzen mechanische Bauteile (Keilriemen, Ventile), elektrische Teile (Ventilatoren, Pumpen) sowie Kondensatoren und Generatoren zusammen. Sie statten die Geräte und Anlagen mit elektronischen Schaltkreisen aus, um spezielle Funktionalitäten zu integrieren. Sie verlegen elektrische Leitungen und verbinden Rohre durch Schweißen und Hartlöten.

Außerdem setzten sie Filter ein und prüfen die Klimanlagen mit speziellen Messgeräten. Messgrößen sind zum Beispiel: Kohlendioxidgehalt unter Nutzungsbedingungen, Luftgeschwindigkeit im Aufenthaltsbereich, Schalldruckpegel und die Keimzahl der Zuluft.

Für die konstruktive Auslegung und Berechnung einer lufttechnischen Anlage und der lüftungstechnischen Komponenten (z.B. Volumenregler, Wärmetauscher, Brandschutzklappen, Luftfilter, Schalldämpfer) nutzen sie 3D-Konstruktions- und Simulationssoftware. Sie erstellen Maßbilder, Spezifikationen und Baugruppenzeichnungen.

Dazu müssen sie Schaltpläne lesen und erstellen und technische Richtlinien (Kälteanlagenverordnung) einhalten. Sie wissen über Aufbau und Funktion des Kältekreislaufes und der Regeltechnik Bescheid. Sie sind auch für die Inbetriebnahme und Einrichtung der benötigten Regel- und Steuerungsinstrumente verantwortlich.

Als ServicetechnikerIn führen sie regelmäßige Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Sie inspizieren die Anlagen, überprüfen die Funktionalität. Bei Störungen übernehmen sie die Fehlersuche und die Störungsbehebung.

Spezialisierungsmöglichkeiten: Entwickeln von Klimatisierungskonzepten für Schienenfahrzeuge; Lüftungstechnische Anlagen in medizinisch genutzten Räumen oder Küchen.

Siehe auch die Berufe KälteanlagentechnikerIn, Steuerungs- und RegelungstechnikerIn, EnergietechnikerIn.

KlimatechnikerInnen befassen sich mit der Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von lüftungstechnischen Anlagen, Kühlanlagen und Wärmepumpen mitsamt den regeltechnischen Einrichtungen.

Lüftungstechnische Anlagen regeln die Raumluft durch Zuführen von Außenluft und Abführen verunreinigter oder verbrauchter Luft. Mit solchen Anlagen können Räume beheizt, gekühlt oder klimatisiert werden; ebenso kann die gewünschte Luftfeuchtigkeit reguliert werden. Beispiele: Be- und Entlüftungsanlagen, Luftheizungsanlagen, Teilklimaanlagen, Klimaanlagen, Hygieneanlagen und Industrieanlagen.

KlimatechnikerInnen setzen mechanische Bauteile (Keilriemen, Ventile), elektrische Teile (Ventilatoren, Pumpen) sowie Kondensatoren und Generatoren zusammen. Sie statten die Geräte und Anlagen mit elektronischen Schaltkreisen aus, um spezielle Funktionalitäten zu integrieren. Sie verlegen elektrische Leitungen und verbinden Rohre durch Schweißen und Hartlöten.

Außerdem setzten sie Filter ein und prüfen die Klimanlagen mit speziellen Messgeräten. Messgrößen sind zum Beispiel: Kohlendioxidgehalt unter Nutzungsbedingungen, Luftgeschwindigkeit im Aufenthaltsbereich, Schalldruckpegel und die Keimzahl der Zuluft.

Für die konstruktive Auslegung und Berechnung einer lufttechnischen Anlage und der lüftungstechnischen Komponenten (z.B. Volumenregler, Wärmetauscher, Brandschutzklappen, Luftfilter, Schalldämpfer) nutzen sie 3D-Konstruktions- und Simulationssoftware. Sie erstellen Maßbilder, Spezifikationen und Baugruppenzeichnungen.

Dazu müssen sie Schaltpläne lesen und erstellen und technische Richtlinien (Kälteanlagenverordnung) einhalten. Sie wissen über Aufbau und Funktion des Kältekreislaufes und der Regeltechnik Bescheid. Sie sind auch für die Inbetriebnahme und Einrichtung der benötigten Regel- und Steuerungsinstrumente verantwortlich.

Als ServicetechnikerIn führen sie regelmäßige Wartungs- und Reparaturarbeiten durch. Sie inspizieren die Anlagen, überprüfen die Funktionalität. Bei Störungen übernehmen sie die Fehlersuche und die Störungsbehebung.

Spezialisierungsmöglichkeiten: Entwickeln von Klimatisierungskonzepten für Schienenfahrzeuge; Lüftungstechnische Anlagen in medizinisch genutzten Räumen oder Küchen.

Siehe auch die Berufe KälteanlagentechnikerIn, Steuerungs- und RegelungstechnikerIn, Ene ...

  • ab 09.09.2019
    Die Gebäude- und Heizungstechnik ist seit Jahren im Wandel: Viele Kunden schätzen es, Raumtemperatur, Jalousien und Klimageräte über eine App am Smartphone oder Tablet zu bedienen. In modernen Bürogebäuden gehören Feldbustechnologien bereits zum gebäudetechnischen Standard. Voraussetzung dafür sind fundierte Grundkenntnisse der Netzwerktechnik - welche IP-Adressen dürfen Sie vergeben? Was ist eine Subnetzmaske, was bedeutet 'Standardgateway'? Das 'Internet of Things' macht sich vor allem im Haushaltsbereich (Waschmaschinen, Kühlschränke) und in der Gebäudeautomation immer stärker bemerkbar. Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Als Installations- und Gebäudetechniker oder Heizungs- und Klimatechniker wird von Ihnen erwartet, dass Sie all diese Geräte und Systeme professionell miteinander und auch mit bestehenden Computer-Netzwerken verbinden. Dieses Seminar soll vor allem auf Ihre berufliche Praxis eingehen. Sie lernen die beiden wichtigsten Netzwerktechnologien Ethernet und WLAN kennen, wobei auch der Aufbau einer einfachen Infrastruktur für Firmen mit aktiven und passiven Netzwerkkomponenten eine Rolle spielt. Sie lernen, wie man eine strukturierte Verkabelung plant und umsetzt, dabei spielen auch die Platzierung von Switches, Routern und WLAN-Access Points eine große Rolle. Schließlich lernen Sie die Protokollfamilie TCP/IP genau kennen. Diese Protokollfamilie bildet nicht nur die Grundlage aller firmeninternen Netzwerke, sondern stellt auch die Basis des Internets dar. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Überblick, wie private bzw. firmeneigene Netzwerke ans Internet angebunden werden. Dieser Kurs richtet sich an Installations- und Gebäudetechniker/innen (Gas-, Wasser-, Heizungsinstallateure), Heizungs- und Klimatechniker/innen, die immer wieder mit netzwerktechnischen Fragestellungen konfrontiert sind bzw. auch Netzwerke installieren und warten müssen. Dieser Kurs dient auch als Vorbereitung für den Lehrgang 'WIFI-Netzwerkadministrator'.
    Ziele:
    Digitalisierung in der Gebäude- und Heizungstechnik

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Mödling Guntramsdorfer Straße 101 2340 Mödling

    Wann:
    09.09.2019 - 11.09.2019

  • ab 09.09.2019
    Die Gebäude- und Heizungstechnik ist seit Jahren im Wandel: Viele Kunden schätzen es, Raumtemperatur, Jalousien und Klimageräte über eine App am Smartphone oder Tablet zu bedienen. In modernen Bürogebäuden gehören Feldbustechnologien bereits zum gebäudetechnischen Standard. Voraussetzung dafür sind fundierte Grundkenntnisse der Netzwerktechnik - welche IP-Adressen dürfen Sie vergeben? Was ist eine Subnetzmaske, was bedeutet 'Standardgateway'? Das 'Internet of Things' macht sich vor allem im Haushaltsbereich (Waschmaschinen, Kühlschränke) und in der Gebäudeautomation immer stärker bemerkbar. Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Als Installations- und Gebäudetechniker oder Heizungs- und Klimatechniker wird von Ihnen erwartet, dass Sie all diese Geräte und Systeme professionell miteinander und auch mit bestehenden Computer-Netzwerken verbinden. Dieses Seminar soll vor allem auf Ihre berufliche Praxis eingehen. Sie lernen die beiden wichtigsten Netzwerktechnologien Ethernet und WLAN kennen, wobei auch der Aufbau einer einfachen Infrastruktur für Firmen mit aktiven und passiven Netzwerkkomponenten eine Rolle spielt. Sie lernen, wie man eine strukturierte Verkabelung plant und umsetzt, dabei spielen auch die Platzierung von Switches, Routern und WLAN-Access Points eine große Rolle. Schließlich lernen Sie die Protokollfamilie TCP/IP genau kennen. Diese Protokollfamilie bildet nicht nur die Grundlage aller firmeninternen Netzwerke, sondern stellt auch die Basis des Internets dar. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Überblick, wie private bzw. firmeneigene Netzwerke ans Internet angebunden werden. Dieser Kurs richtet sich an Installations- und Gebäudetechniker/innen (Gas-, Wasser-, Heizungsinstallateure), Heizungs- und Klimatechniker/innen, die immer wieder mit netzwerktechnischen Fragestellungen konfrontiert sind bzw. auch Netzwerke installieren und warten müssen. Dieser Kurs dient auch als Vorbereitung für den Lehrgang 'WIFI-Netzwerkadministrator'.
    Ziele:
    Digitalisierung in der Gebäude- und Heizungstechnik

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Niederösterreich Mariazeller Straße 97 3100 St. Pölten

    Wann:
    09.09.2019 - 11.09.2019

  • ab 09.09.2019
    Die Gebäude- und Heizungstechnik ist seit Jahren im Wandel: Viele Kunden schätzen es, Raumtemperatur, Jalousien und Klimageräte über eine App am Smartphone oder Tablet zu bedienen. In modernen Bürogebäuden gehören Feldbustechnologien bereits zum gebäudetechnischen Standard. Voraussetzung dafür sind fundierte Grundkenntnisse der Netzwerktechnik - welche IP-Adressen dürfen Sie vergeben? Was ist eine Subnetzmaske, was bedeutet 'Standardgateway'? Das 'Internet of Things' macht sich vor allem im Haushaltsbereich (Waschmaschinen, Kühlschränke) und in der Gebäudeautomation immer stärker bemerkbar. Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Als Installations- und Gebäudetechniker oder Heizungs- und Klimatechniker wird von Ihnen erwartet, dass Sie all diese Geräte und Systeme professionell miteinander und auch mit bestehenden Computer-Netzwerken verbinden. Dieses Seminar soll vor allem auf Ihre berufliche Praxis eingehen. Sie lernen die beiden wichtigsten Netzwerktechnologien Ethernet und WLAN kennen, wobei auch der Aufbau einer einfachen Infrastruktur für Firmen mit aktiven und passiven Netzwerkkomponenten eine Rolle spielt. Sie lernen, wie man eine strukturierte Verkabelung plant und umsetzt, dabei spielen auch die Platzierung von Switches, Routern und WLAN-Access Points eine große Rolle. Schließlich lernen Sie die Protokollfamilie TCP/IP genau kennen. Diese Protokollfamilie bildet nicht nur die Grundlage aller firmeninternen Netzwerke, sondern stellt auch die Basis des Internets dar. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Überblick, wie private bzw. firmeneigene Netzwerke ans Internet angebunden werden. Dieser Kurs richtet sich an Installations- und Gebäudetechniker/innen (Gas-, Wasser-, Heizungsinstallateure), Heizungs- und Klimatechniker/innen, die immer wieder mit netzwerktechnischen Fragestellungen konfrontiert sind bzw. auch Netzwerke installieren und warten müssen. Dieser Kurs dient auch als Vorbereitung für den Lehrgang 'WIFI-Netzwerkadministrator'.
    Ziele:
    Digitalisierung in der Gebäude- und Heizungstechnik

    Institut:
    WIFI NÖ (St. Pölten)

    Wo:
    WIFI Gmünd Weitraer Straße 44 3950 Gmünd

    Wann:
    09.09.2019 - 11.09.2019

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Besondere Handgeschicklichkeit
  • 1
    • Zeitliche Flexibilität
  • 15 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Montageeinsätze
  • Elektrische Energietechnikkenntnisse
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Angebotserstellung
  • AutoCAD
  • Durchführung von Messungen und Tests
  • Hartlöt-Zertifikat
  • Hydrauliktechnik
  • Kältetechnik
  • Klimatechnik
  • Lüftungstechnik
  • Montage von Kälteanlagen
  • Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Wartung und Reparatur von Gastro-Kühlgeräten
  • Wartung von Klimaanlagen