HaustechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Reinigung, Hausbetreuung, Anlern- und Hilfsberufe
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.630,- bis € 2.570,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

HaustechnikerInnen betreuen die technischen Anlagen eines bestimmten Gebäudes.

Zu ihren Aufgaben gehört die fachgerechte Bedienung und Überwachung sämtlicher im Haus installierter technischer Anlagen. HaustechnikerInnen klären technische Aufgabenstellungen, führen Funktions- und Sicherheitsprüfungen durch und dokumentieren die Daten der haustechnischen Anlagen sowie der Prüf- und Inspektionsberichte.

Sie prüfen die Funktionalität von Geräten und übernehmen die Materialbestellung z.B. für den Austausch defekter Leuchten. Sie sorgen für die Fehlerdiagnose, Störungsbehebung sowie Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeleittechnik. Zudem übernehmen sie die computerunterstützte Überwachung der HKLS-Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) Aufzügen, Elektro- und Sprinkleranlagen. Auch für die Außenanlagen (Fuhrpark, Pool, steuerbare Markisen, und Sicherheitseinrichtungen, Alarmanlagen) sind sie zuständig.

HaustechnikerInnen planen und koordinieren Reparaturen, Wartungs-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten im technischen Gebäudebetrieb. Dabei kann es sich z.B. um ein Hotel, Krankenhaus, Pflegewohnhaus, eine Schule oder Kultureinrichtung handeln.

Sie sorgen für die Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Prüfpflichten und veranlassen gesetzlich verpflichtende Inspektionen in und an den Gebäuden (Feststellanlagen, Brandschutztüren, Regenabläufe usw.).

Dazu führen sie die Ausarbeitung von Service- und Wartungsangeboten durch und übernehmen die Aufsicht von Fremdfirmen bei der Durchführung von Reparaturen und Serviceleistungen. Sie führen auch Reparaturen am Inventar (z.B. in Hotelzimmern) durch. Im Rahmen von Umbauten, Inbetriebnahmen, Neuinstallationen und Gewährleistungen nehmen an Behördenverhandlungen teil.

HaustechnikerInnen können elektrotechnische und (bau)technische Normen anwenden, z.B. beim Austausch von defekten Maschinenbauteilen. Beim Einsatz von Fremdfirmen achten sie auf die Berücksichtigung von Gesetzen und Vorschriften für Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

HaustechnikerInnen verfügen über Kenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Mechanik (Druckluft, Akustik, Schwingungen) sowie von übergreifenden Arbeiten der allgemeinen Gewerke.

Siehe auch die Berufe GebäudetechnikerIn und KrankenhaustechnikerIn

HaustechnikerInnen betreuen die technischen Anlagen eines bestimmten Gebäudes.

Zu ihren Aufgaben gehört die fachgerechte Bedienung und Überwachung sämtlicher im Haus installierter technischer Anlagen. HaustechnikerInnen klären technische Aufgabenstellungen, führen Funktions- und Sicherheitsprüfungen durch und dokumentieren die Daten der haustechnischen Anlagen sowie der Prüf- und Inspektionsberichte.

Sie prüfen die Funktionalität von Geräten und übernehmen die Materialbestellung z.B. für den Austausch defekter Leuchten. Sie sorgen für die Fehlerdiagnose, Störungsbehebung sowie Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeleittechnik. Zudem übernehmen sie die computerunterstützte Überwachung der HKLS-Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) Aufzügen, Elektro- und Sprinkleranlagen. Auch für die Außenanlagen (Fuhrpark, Pool, steuerbare Markisen, und Sicherheitseinrichtungen, Alarmanlagen) sind sie zuständig.

HaustechnikerInnen planen und koordinieren Reparaturen, Wartungs-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten im technischen Gebäudebetrieb. Dabei kann es sich z.B. um ein Hotel, Krankenhaus, Pflegewohnhaus, eine Schule oder Kultureinrichtung handeln.

Sie sorgen für die Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Prüfpflichten und veranlassen gesetzlich verpflichtende Inspektionen in und an den Gebäuden (Feststellanlagen, Brandschutztüren, Regenabläufe usw.).

Dazu führen sie die Ausarbeitung von Service- und Wartungsangeboten durch und übernehmen die Aufsicht von Fremdfirmen bei der Durchführung von Reparaturen und Serviceleistungen. Sie führen auch Reparaturen am Inventar (z.B. in Hotelzimmern) durch. Im Rahmen von Umbauten, Inbetriebnahmen, Neuinstallationen und Gewährleistungen nehmen an Behördenverhandlungen teil.

HaustechnikerInnen können elektrotechnische und (bau)technische Normen anwenden, z.B. beim Austausch von defekten Maschinenbauteilen. Beim Einsatz von Fremdfirmen achten sie auf die Berücksichtigung von Gesetzen und Vorschriften für Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

HaustechnikerInnen verfügen über Kenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Mechanik (Druckluft, Akustik, Schwingungen) sowie von übergreifenden Arbeiten der allgemeinen Gewerke.

Siehe auch die Berufe GebäudetechnikerIn und KrankenhaustechnikerIn

  • ab 25.06.2021
    Als Sachkundige/r nach EN 671 sind Sie im Rahmen der vorgeschriebenen Überprüfungen befähigt, mittels Messaufbau trockene Löschwasseranlagen einer Druckprüfung zu unterziehen und Löschwasserentnahmestellen zu überprüfen. Modul 2 schließt mit einem TÜV AUSTRIA Personenzertifikat nach ISO/IEC 17024 ab. Sie erwerben damit eine internationale Anerkennung Ihrer Qualitikation als fachkundige Person. Inhalte: - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Strahlrohr- und Armaturenkunde - Messaufbau mit diversen Messgeräten - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfung der Löschwasseranlagen (Steigleitungen nass und trocken) - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löschwarte, die zusätzlich zum Theorieunterricht auch Praxiswissen aneignen und die Zertifizierungsprüfung ablegen wollen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrungen im Feuerwehrwesen von Vorteil sowie Besuch von Modul 1

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Garagenstadt Erwin Gütl, Ingenieur-Gerhard-Fildan-Straße 8, 2490

    Wann:
    25.06.2021 - 25.06.2021

  • ab 22.09.2021
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.09.2021 - 05.10.2021

  • ab 22.09.2021
    Inhalte: Beurteilung der Ausgangssituation eines PV-Errichtungsvorhabens (statisch, elektrisch, wirtschaftlich, behördlich) - Analyse von verschiedenen Gebäudesituationen - Analyse unterschiedlicher bestehender und zukünftiger Stromnutzungmöglichkeiten Grundlagen zu den PV-Modulen - Materialkunde - Energieertrag Funktionsweisen & richtige Auslegung von - PV-Generator - Wechselrichter - Montagesystem (Aufdach, Flachdach, Fassadenbau, Freiflächenanlagen) - Technisch/wirtschaftliche Optimierung Normgereche Planung und Errichtung von PV-Anlagen unter anderem - Statik & Aufbau - Sicherheit am Dach/Einrichtung der Baustelle Funktionsweisen & richtige Auslegung von - Eigenverbrauchsoptimierung (Grundlagen Energiemanagement) - PV-Wärme und Kälte (Wärmepumpe, E-Heizstab, Flächenheizung, Klimatisierung) - Stromspeicher Ladestationen/e-Mobilität Fehleranalyse und- behebung sowie Wartung von PV-Anlagen
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    22.09.2021 - 24.09.2021

  • ab 04.10.2021
    Inhalte: Montageübungen einer netzgekoppelten PV-Anlage inkl. Stromspeicher, im Freigelände - Mechanischer Aufbau einer PV-Anlage nach einem vorgegebenen Plan - Inbetriebnahme & Fehlersuche - Lichtbogentests & Tests im Hochspannungslabor Integration & Optimierung von Eigenverbrauchslösungen - Installation von Stromspeichern - Überschussmanagement mit E-Heizstab, Flächenheizung - Integration von E-Ladestationen - Wartung & Kontrolle Was erwartet Sie im PVA Praxiszentrum Green Village? Das PVA Praxiszentrum Green Village in der HTL-Bulme in Graz ist das größte Ausbildungszentrum für Erneuerbare Energien in Österreich. Es ist ein -Energie-Dorf- zum Angreifen. Sie haben hier die Möglichkeit, PV-Anlagen unter optimalen Bedingungen zu errichten, zu überwachen, zu steuern, zu regeln und zu warten. Für den vertiefenden Praxisblock Ihrer Photovoltaik-PraktikerInnenausbildung stehen u.a. folgende PV-Systeme verschiedener Hersteller zur Verfügung: - 12 PV-Anlagen mit unterschiedlichen Unterkonstruktionen und Dächertypen - 15 Wechselrichter und 6 Stromspeicher - Speicher mit Notstromfunktion - Wärmepumpen, Infrarotheizung, Pufferspeicher etc. - Smart Home-Lösungen zur Visualisierung, Steuerung und Automatisierung - Anlagen zur Sektorenkopplung (Strom, Wärme, Mobilität) - Elektrotankstelle - Hochspannungslabor Das Green Village hat in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter zwei Mal den Österreichischen Solarpreis (2015 und 2018).
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Bulme Academy der Höheren Technische Bundeslehr- und Veranstaltungsanstalt Bulme Graz/Gösting, Ibererstraße 15-21, 8051

    Wann:
    04.10.2021 - 05.10.2021

  • ab 07.10.2021
    Sie können als unterwiesene Person nach TRVB 128 S im Rahmen der periodischen (viertel-/jährlichen) Prüfung gemäß EN 671 eigenständig Kontrollen der Löschwasseranlage durchführen und allfällige Mängel im Kontrollbuch vermerken. Inhalte: - Rechtliche Grundlagen - NORMEN (ÖNORM, EN), TRVB, ÖBFV-RL - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten, Schnittstelle zur Feuerwehr - Ortsfeste Löschwasserleitungen (nass und trocken): Steigleitungen, Wandhydranten
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löscherwarte
    Voraussetzungen:
    Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten oder Konzessionsprüfung für das Installateurgewerbe oder erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Löscherwart

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    07.10.2021 - 07.10.2021

  • ab 07.10.2021
    Wandhydranten, Löschwasseranlagen und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr Wandhydranten und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr und erhöhen die Effizienz des Löschangriffes, da keine langen Zubringleitungen aufgebaut werden müssen. Sie sind somit Einrichtungen der ersten und erweiterten Löschhilfe. Gemäß TRVB F 128, EN 671 und ÖBFV-RL VB-01 sind Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwasserentnahme- stellen periodisch (viertel-/jährlich) von einer unterwiesenen Person zu überprüfen. Der Betreiber hat jede neu errichtete Löschwasseranlage einer Abschlussüberprüfung und mindestens alle 5 Jahre einer Revision zu unterziehen. Dieses Überprüfungen haben von Personen zu erfolgen, die erfolgreich die Befähigungsprüfung für Prüfer von Löschwasserentnahmestellen absolviert haben. Modul 2 schließt mit einem TÜV AUSTRIA Personenzertifikat nach ISO/IEC 17024 ab. Sie erwerben damit eine internationale Anerkennung Ihrer Qualitikation als fachkundige Person. Inhalte Modul I: - Rechtliche Grundlagen - NORMEN (ÖNORM, EN), TRVB, ÖBFV-RL - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten, Schnittstelle zur Feuerwehr - Ortsfeste Löschwasserleitungen (nass und trocken): Steigleitungen, Wandhydranten Inhalte Modul II: - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Strahlrohr- und Armaturenkunde - Messaufbau mit diversen Messgeräten - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfung der Löschwasseranlagen (Steigleitungen nass und trocken) - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löschwarte.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene und noch gültige Ausbildung zum/r Brandschutzbeauftragten gem. TRVB 117 O. oder Konzessionsprüfung für das Installateurgewerbe oder erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Löscherwart

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    07.10.2021 - 08.10.2021

  • ab 08.10.2021
    Als Sachkundige/r nach EN 671 sind Sie im Rahmen der vorgeschriebenen Überprüfungen befähigt, mittels Messaufbau trockene Löschwasseranlagen einer Druckprüfung zu unterziehen und Löschwasserentnahmestellen zu überprüfen. Modul 2 schließt mit einem TÜV AUSTRIA Personenzertifikat nach ISO/IEC 17024 ab. Sie erwerben damit eine internationale Anerkennung Ihrer Qualitikation als fachkundige Person. Inhalte: - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Strahlrohr- und Armaturenkunde - Messaufbau mit diversen Messgeräten - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfung der Löschwasseranlagen (Steigleitungen nass und trocken) - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löschwarte, die zusätzlich zum Theorieunterricht auch Praxiswissen aneignen und die Zertifizierungsprüfung ablegen wollen.
    Voraussetzungen:
    Erfahrungen im Feuerwehrwesen von Vorteil sowie Besuch von Modul 1

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Garagenstadt Erwin Gütl, Ingenieur-Gerhard-Fildan-Straße 8, 2490

    Wann:
    08.10.2021 - 08.10.2021

  • ab 11.10.2021
    Wandhydranten und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr und erhöhen die Effizienz des Löschangriffes, da keine langen Zubringleitungen aufgebaut werden müssen. Sie sind somit Einrichtungen der Ersten und Erweiterten Löschhilfe. Trockene Löschwasseranlagen dienen ausschließlich der Feuerwehr zur Löschwasserversorgung in höher gelegene Stockwerke. Gemäß TRVB F 128, EN 671 und ÖBFV-RL VB-01 sind Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwasserentnahmestellen periodisch (viertel-/jährlich) von einer unterwiesenen Person zu überprüfen. Allfällige Änderungen der Rechtsgrundlagen, Normen und technischer Richtlinien erfordern eine regelmäßige Fortbildung, um diese Überprüfungen ordnungsgemäß durchführen zu können. Inhalte: - Rechtsgrundlagen - Normen (ÖNORM, EN) TRVB, ÖBFV-RL, ÖVGW W77 - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten - Einsatztaktik Feuerwehr - Aufbau der ortsfesten Löschwasseranlagen (nass und trocken) - Unterschiede und Änderung zwischen TRVB 128 S und TRVB F 128 - Neuerungen in der Löschwassertechnik - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Sachkundige nach EN 617 und unterwiesene Personen nach TRVB 128 S, Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löscherwarte
    Voraussetzungen:
    Ausbildung zum zertifizierten Sachkundige nach EN 671 und/oder unterwiesenen Person nach TRVB 128 S

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Garagenstadt Erwin Gütl, Ingenieur-Gerhard-Fildan-Straße 8, 2490

    Wann:
    11.10.2021 - 11.10.2021

  • ab 18.10.2021
    Experten sprechen aktuell von der Energiewende. Das zeigt: Die hohe Versorgungssicherheit und geringe Ausfallquote unserer Strom- und Infrastrukturversorgung der letzten Jahrzehnte ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor allem kein Garant für die Zukunft. Professionisten aus dem Energie- und Gebäudebereich empfehlen die fundierte Überlegung des Worst Case, eine entsprechende Vorbereitung für den Fall der Fälle. Was, wenn er eintritt, der Blackout, und alles still steht? Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen sind angehalten, ein Notfallausfallkonzept für Ihren Bereich bereit zu halten. In diesem Seminar erarbeiten Haustechniker/innen, Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen einen Leitfaden zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Inhalte: -Blackout und Versorgungsrisiko im Überblick -Identifikation kritischer technischer und organisatorischer Versorgungsbereiche und Schnittstellen im Betrieb -Schlüsselrollen, Schlüsselpersonal und externe Abhängigkeiten -Die richtigen Maßnahmen für die Versorgungssicherheit planen -Notfall-Systeme betriebsbereit halten -Geplante Maßnahmen einleiten und durchführen -Bereitschafts- und Wiederanlaufplanung -Wiederherstellung des regulären Betriebes nach dem Blackout -Risiken bei erfolgreicher Weiterführung des Betriebes -Grundlegende rechtliche Überlegungen -Kommunikation und Abstimmung mit relevanten Schnittstellen (Management, Einsatzkräfte, Mitarbeiter) Lernen, wo Sie wollen! Kurstermine, die zeitgleich am Standort Brunn am Gebirge und Online angeboten werden, finden in einem gemischten Lernsetting als Präsenzkurs UND Onlinekurs statt. Das heißt Teilnehmer/innen vor Ort sowie Online-Teilnehmer/innen bilden eine gemeinsame Seminargruppe. Wir freuen uns, Sie Ihrem Wunsch entsprechend auf unserem (Online) Campus begrüßen zu dürfen! Gerne steht Ihnen unser Team für alle Fragen zur Verfügung. Lernen Sie weiter - im Präsenztraining oder Online!
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer/innen, Firmeninhaber/innen, Gebäudemanager/innen, Technische Leiter/innen, Gebäudeverantwortliche, Facility Manager/innen, betrieblich beauftragte Personen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.10.2021 - 18.10.2021

  • ab 18.10.2021
    Experten sprechen aktuell von der Energiewende. Das zeigt: Die hohe Versorgungssicherheit und geringe Ausfallquote unserer Strom- und Infrastrukturversorgung der letzten Jahrzehnte ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor allem kein Garant für die Zukunft. Professionisten aus dem Energie- und Gebäudebereich empfehlen die fundierte Überlegung des Worst Case, eine entsprechende Vorbereitung für den Fall der Fälle. Was, wenn er eintritt, der Blackout, und alles still steht? Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen sind angehalten, ein Notfallausfallkonzept für Ihren Bereich bereit zu halten. In diesem Seminar erarbeiten Haustechniker/innen, Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen einen Leitfaden zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Inhalte: -Blackout und Versorgungsrisiko im Überblick -Identifikation kritischer technischer und organisatorischer Versorgungsbereiche und Schnittstellen im Betrieb -Schlüsselrollen, Schlüsselpersonal und externe Abhängigkeiten -Die richtigen Maßnahmen für die Versorgungssicherheit planen -Notfall-Systeme betriebsbereit halten -Geplante Maßnahmen einleiten und durchführen -Bereitschafts- und Wiederanlaufplanung -Wiederherstellung des regulären Betriebes nach dem Blackout -Risiken bei erfolgreicher Weiterführung des Betriebes -Grundlegende rechtliche Überlegungen -Kommunikation und Abstimmung mit relevanten Schnittstellen (Management, Einsatzkräfte, Mitarbeiter)
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer/innen, Firmeninhaber/innen, Gebäudemanager/innen, Technische Leiter/innen, Gebäudeverantwortliche, Facility Manager/innen, betrieblich beauftragte Personen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    18.10.2021 - 18.10.2021

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Organisationstalent
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Gebäudemanagement-Kenntnisse
  • Gebäudetechnik-Kenntnisse
  • Sicherheitstechnik-Kenntnisse
  • Alarmanlagen errichten
  • BIM - Building Information Modeling
  • Brandschutz
  • Gebäudetechnik-Software
  • Sanitärtechnik
  • Unternehmenssoftware Immobilienverwaltung
  • Wartung von Gasheizungen
  • Wartung von Heizanlagen