HaustechnikerIn

Berufsbereiche: Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 1.630,- bis € 2.570,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

HaustechnikerInnen betreuen die technischen Anlagen eines bestimmten Gebäudes.

Zu ihren Aufgaben gehört die fachgerechte Bedienung und Überwachung sämtlicher im Haus installierter technischer Anlagen. HaustechnikerInnen klären technische Aufgabenstellungen, führen Funktions- und Sicherheitsprüfungen durch und dokumentieren die Daten der haustechnischen Anlagen sowie der Prüf- und Inspektionsberichte.

Sie prüfen die Funktionalität von Geräten und übernehmen die Materialbestellung z.B. für den Austausch defekter Leuchten. Sie sorgen für die Fehlerdiagnose, Störungsbehebung sowie Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeleittechnik. Zudem übernehmen sie die computerunterstützte Überwachung der HKLS-Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) Aufzügen, Elektro- und Sprinkleranlagen. Auch für die Außenanlagen (Fuhrpark, Pool, steuerbare Markisen, und Sicherheitseinrichtungen, Alarmanlagen) sind sie zuständig.

HaustechnikerInnen planen und koordinieren Reparaturen, Wartungs-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten im technischen Gebäudebetrieb. Dabei kann es sich z.B. um ein Hotel, Krankenhaus, Pflegewohnhaus, eine Schule oder Kultureinrichtung handeln.

Sie sorgen für die Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Prüfpflichten und veranlassen gesetzlich verpflichtende Inspektionen in und an den Gebäuden (Feststellanlagen, Brandschutztüren, Regenabläufe usw.).

Dazu führen sie die Ausarbeitung von Service- und Wartungsangeboten durch und übernehmen die Aufsicht von Fremdfirmen bei der Durchführung von Reparaturen und Serviceleistungen. Sie führen auch Reparaturen am Inventar (z.B. in Hotelzimmern) durch. Im Rahmen von Umbauten, Inbetriebnahmen, Neuinstallationen und Gewährleistungen nehmen an Behördenverhandlungen teil.

HaustechnikerInnen können elektrotechnische und (bau)technische Normen anwenden, z.B. beim Austausch von defekten Maschinenbauteilen. Beim Einsatz von Fremdfirmen achten sie auf die Berücksichtigung von Gesetzen und Vorschriften für Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

HaustechnikerInnen verfügen über Kenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Mechanik (Druckluft, Akustik, Schwingungen) sowie von übergreifenden Arbeiten der allgemeinen Gewerke.

Siehe auch die Berufe GebäudetechnikerIn und KrankenhaustechnikerIn

HaustechnikerInnen betreuen die technischen Anlagen eines bestimmten Gebäudes.

Zu ihren Aufgaben gehört die fachgerechte Bedienung und Überwachung sämtlicher im Haus installierter technischer Anlagen. HaustechnikerInnen klären technische Aufgabenstellungen, führen Funktions- und Sicherheitsprüfungen durch und dokumentieren die Daten der haustechnischen Anlagen sowie der Prüf- und Inspektionsberichte.

Sie prüfen die Funktionalität von Geräten und übernehmen die Materialbestellung z.B. für den Austausch defekter Leuchten. Sie sorgen für die Fehlerdiagnose, Störungsbehebung sowie Instandhaltungsarbeiten an der Gebäudeleittechnik. Zudem übernehmen sie die computerunterstützte Überwachung der HKLS-Anlagen (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) Aufzügen, Elektro- und Sprinkleranlagen. Auch für die Außenanlagen (Fuhrpark, Pool, steuerbare Markisen, und Sicherheitseinrichtungen, Alarmanlagen) sind sie zuständig.

HaustechnikerInnen planen und koordinieren Reparaturen, Wartungs-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten im technischen Gebäudebetrieb. Dabei kann es sich z.B. um ein Hotel, Krankenhaus, Pflegewohnhaus, eine Schule oder Kultureinrichtung handeln.

Sie sorgen für die Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Prüfpflichten und veranlassen gesetzlich verpflichtende Inspektionen in und an den Gebäuden (Feststellanlagen, Brandschutztüren, Regenabläufe usw.).

Dazu führen sie die Ausarbeitung von Service- und Wartungsangeboten durch und übernehmen die Aufsicht von Fremdfirmen bei der Durchführung von Reparaturen und Serviceleistungen. Sie führen auch Reparaturen am Inventar (z.B. in Hotelzimmern) durch. Im Rahmen von Umbauten, Inbetriebnahmen, Neuinstallationen und Gewährleistungen nehmen an Behördenverhandlungen teil.

HaustechnikerInnen können elektrotechnische und (bau)technische Normen anwenden, z.B. beim Austausch von defekten Maschinenbauteilen. Beim Einsatz von Fremdfirmen achten sie auf die Berücksichtigung von Gesetzen und Vorschriften für Arbeitssicherheit und Umweltschutz.

HaustechnikerInnen verfügen über Kenntnisse von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Mechanik (Druckluft, Akustik, Schwingungen) sowie von übergreifenden Arbeiten der allgemeinen Gewerke.

Siehe auch die Berufe GebäudetechnikerIn und KrankenhaustechnikerIn

  • ab 16.11.2020
    Im Zuge von Brandabschottungen bzw. Durchbrüchen von brandabschnittsbildenden Bauteilen im Rahmen von Installationen jeder Art ist es erforderlich, dass die damit einhergehenden Öffnungen in derselben Feuerwiderstandsklasse wie die durchbrochenen Bauteile verschlossen werden. Nur dadurch kann im Brandfall eine Brandausbreitung über die Brandschnittsgrenze hinaus unterbunden werden. Die Praxis zeigt, dass oft ungeeignete Materialien bzw. Systeme verwendet werden. Auch bei nachträglich erforderlichen Installationen erfolgt vielfach kein dem vorhandenen System entsprechender Abschluss. In diesem Seminar erfahren Sie, wo Brandabschottungen erforderlich sind, wie sie richtig eingebaut werden, welche Produkte für den jeweiligen Fall geeignet sind sowie die richtige Kennzeichnung und Dokumentation. Inhalte: - Rechtliche Grundlagen und bautechnische Richtlinien für Brandabschottungen (TRVB, OIB, Normen) - Produktübersicht, Definition und Anwendungen (Auswahlkriterien) - Leistungserklärungen (DoP, ETA, ETZ, ETB), Baustoffliste ÖE, CE-Kennzeichnung - Probleme bei Planung und Einbau - Fachgerechter Einbau - Unsachgemäße Abschottungen - Von der Brandprüfung zum zugelassenen Produkt - Überprüfung und Abnahme - Wartung und Instandsetzung
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane, Planer/innen, Ausführende, Haustechniker/innen, Installateure/innen (Elektro/Gas/Wasser)
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    16.11.2020 - 17.11.2020

  • ab 30.11.2020
    Im Zuge von Brandabschottungen bzw. Durchbrüchen von brandabschnittsbildenden Bauteilen im Rahmen von Installationen jeder Art ist es erforderlich, dass die damit einhergehenden Öffnungen in derselben Feuerwiderstandsklasse wie die durchbrochenen Bauteile verschlossen werden. Nur dadurch kann im Brandfall eine Brandausbreitung über die Brandschnittsgrenze hinaus unterbunden werden. Die Praxis zeigt, dass oft ungeeignete Materialien bzw. Systeme verwendet werden. Auch bei nachträglich erforderlichen Installationen erfolgt vielfach kein dem vorhandenen System entsprechender Abschluss. In diesem Seminar erfahren Sie, wo Brandabschottungen erforderlich sind, wie sie richtig eingebaut werden, welche Produkte für den jeweiligen Fall geeignet sind sowie die richtige Kennzeichnung und Dokumentation. Inhalte: - Rechtliche Grundlagen und bautechnische Richtlinien für Brandabschottungen (TRVB, OIB, Normen) - Produktübersicht, Definition und Anwendungen (Auswahlkriterien) - Leistungserklärungen (DoP, ETA, ETZ, ETB), Baustoffliste ÖE, CE-Kennzeichnung - Probleme bei Planung und Einbau - Fachgerechter Einbau - Unsachgemäße Abschottungen - Von der Brandprüfung zum zugelassenen Produkt - Überprüfung und Abnahme - Wartung und Instandsetzung
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane, Planer/innen, Ausführende, Haustechniker/innen, Installateure/innen (Elektro/Gas/Wasser)
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene einschlägige Ausbildung gem. TRVB 117 O auf dem Gebiet des Brandschutzes (zumindest BSW) oder der Sicherheitstechnik (zumindest Person der Brandbekämpfung, Räumung und Evakuierung bzw. SVP) oder eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als Service- und/oder Bautechniker/in.

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH Geschäftsstelle Salzburg, Münchner Bundesstraße 116, 5020

    Wann:
    30.11.2020 - 01.12.2020

  • ab 14.09.2020
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    14.09.2020 - 29.09.2020

  • ab 14.10.2020
    Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer/innen auf das Lösen von zunehmend komplexer werdenden photovoltaik-spezifischen Fragestellungen vor. Sie können nach dem Lehrgang Photovoltaik-Anlagen mit Eigenverbrauchslösungen wie Stromspeichern etc. fachgerecht, sicher sowie normkonform planen und errichten. Außerdem sind Sie nach Abschluss der Ausbildung in der Lage, Schnittstellen zu Ladestationen für E-Autos, PV-Wärme zu errichten bzw. Energie- und Gebäudemanagementsysteme zu definieren. Der Lehrgang besteht aus einem Basisblock (3 Tage) sowie einem vertiefenden Praxisblock (2 Tage). Ein Abschluss mit Zertifizierung ist möglich. Inhalte: Basisblock (3 Tage): Planung, Errichtung, Installation und sicherer Betrieb von komplexen PV-Anlagen Bei diesem 3-tägigen Seminar geht es um Fragen der Planung, Errichtung, Installation sowie den sicheren Betrieb von Photovoltaikanlagen. Sie planen unter anderem eine normgerechte Eigenverbrauchs- und Batteriespeicheranlage (Kleinanlage sowie eine gewerbliche Anlage). An konkreten Fallbeispielen aus der Praxis werden die Inhalte des Seminars erarbeitet. Vertiefender Praxisblock (2 Tage): Praktische Übungen für Photovoltaikpraktiker/innen Zentrale Themen dieses 2-tägigen vertiefenden Praxisblocks sind Gruppenübungen zur Netzkopplung, unterschiedlichen Möglichkeiten der Eigenverbrauchsoptimierung (u.a. Heizstab) und Batteriespeichersystemen: Sie bauen unter anderem einen PV-Generator auf verschiedenen Musterdächern, errichten eine Batteriespeicheranlage und optimieren den Eigenverbrauch unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen. Limitierte Teilnehmeranzahl von max. 12 - 14 Personen. Basis- und vertiefender Praxisblock können auch als Einzelveranstaltung gebucht werden. Die Ausbildung und/oder Zertifizierung zum/r zertifizierten PV-Praktiker/in ersetzt keine Konzession. Bezüglich Gewerbeberechtigungen informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Wirtschaftskammer in Ihrem Bundesland.
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.10.2020 - 20.10.2020

  • ab 09.10.2020
    Wandhydranten, Löschwasseranlagen und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr Wandhydranten und Steigleitungen dienen zur Unterstützung der Feuerwehr und erhöhen die Effizienz des Löschangriffes, da keine langen Zubringleitungen aufgebaut werden müssen. Sie sind somit Einrichtungen der ersten und erweiterten Löschhilfe. Gemäß TRVB F 128, EN 671 und ÖBFV-RL VB-01 sind Wandhydranten, Steigleitungen und Löschwasserentnahme- stellen periodisch (viertel-/jährlich) von einer unterwiesenen Person zu überprüfen. Der Betreiber hat jede neu errichtete Löschwasseranlage einer Abschlussüberprüfung und mindestens alle 5 Jahre einer Revision zu unterziehen. Dieses Überprüfungen haben von Personen zu erfolgen, die erfolgreich die Befähigungsprüfung für Prüfer von Löschwasserentnahmestellen absolviert haben. Modul 2 schließt mit einem TÜV AUSTRIA Personenzertifikat nach ISO/IEC 17024 ab. Sie erwerben damit eine internationale Anerkennung Ihrer Qualitikation als fachkundige Person. Inhalte Modul I: - Rechtliche Grundlagen - NORMEN (ÖNORM, EN), TRVB, ÖBFV-RL - Organisatorischer Brandschutz - Eigenkontrolle - Aufgaben von Brandschutzbeauftragten, Schnittstelle zur Feuerwehr - Ortsfeste Löschwasserleitungen (nass und trocken): Steigleitungen, Wandhydranten Inhalte Modul II: - Durchführung von Dichtheitsprüfungen nach TRVB 128 S und EN 671 - Strahlrohr- und Armaturenkunde - Messaufbau mit diversen Messgeräten - Messungen diverser Drücke und Durchflussmengen - Praktische Überprüfung der Löschwasseranlagen (Steigleitungen nass und trocken) - Praktische Überprüfungen von Löschwasserentnahmestellen
    Zielgruppe:
    Brandschutzorgane (z.B. BSB), konzessionierte Installateure, Haustechniker/innen sowie Löschwarte.
    Voraussetzungen:
    Abgeschlossene und noch gültige Ausbildung zum/r Brandschutzbeauftragten gem. TRVB 117 O. oder Konzessionsprüfung für das Installateurgewerbe oder erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Löscherwart

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    09.10.2020 - 10.10.2020

  • ab 14.09.2020
    Inhalte: Beurteilung der Ausgangssituation eines PV-Errichtungsvorhabens (statisch, elektrisch, wirtschaftlich, behördlich) - Analyse von verschiedenen Gebäudesituationen - Analyse unterschiedlicher bestehender und zukünftiger Stromnutzungmöglichkeiten Grundlagen zu den PV-Modulen - Materialkunde - Energieertrag Funktionsweisen & richtige Auslegung von - PV-Generator - Wechselrichter - Montagesystem (Aufdach, Flachdach, Fassadenbau, Freiflächenanlagen) - Technisch/wirtschaftliche Optimierung Normgereche Planung und Errichtung von PV-Anlagen unter anderem - Statik & Aufbau - Sicherheit am Dach/Einrichtung der Baustelle Funktionsweisen & richtige Auslegung von - Eigenverbrauchsoptimierung (Grundlagen Energiemanagement) - PV-Wärme und Kälte (Wärmepumpe, E-Heizstab, Flächenheizung, Klimatisierung) - Stromspeicher Ladestationen/e-Mobilität Fehleranalyse und- behebung sowie Wartung von PV-Anlagen
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA Online Campus, , 0000

    Wann:
    14.09.2020 - 18.09.2020

  • ab 14.10.2020
    Inhalte: Beurteilung der Ausgangssituation eines PV-Errichtungsvorhabens (statisch, elektrisch, wirtschaftlich, behördlich) - Analyse von verschiedenen Gebäudesituationen - Analyse unterschiedlicher bestehender und zukünftiger Stromnutzungmöglichkeiten Grundlagen zu den PV-Modulen - Materialkunde - Energieertrag Funktionsweisen & richtige Auslegung von - PV-Generator - Wechselrichter - Montagesystem (Aufdach, Flachdach, Fassadenbau, Freiflächenanlagen) - Technisch/wirtschaftliche Optimierung Normgereche Planung und Errichtung von PV-Anlagen unter anderem - Statik & Aufbau - Sicherheit am Dach/Einrichtung der Baustelle Funktionsweisen & richtige Auslegung von - Eigenverbrauchsoptimierung (Grundlagen Energiemanagement) - PV-Wärme und Kälte (Wärmepumpe, E-Heizstab, Flächenheizung, Klimatisierung) - Stromspeicher Ladestationen/e-Mobilität Fehleranalyse und- behebung sowie Wartung von PV-Anlagen
    Zielgruppe:
    Elektrotechniker/innen; bereits tätige Monteur/innen von Photovoltaikanlagen; PV-Spezialisten/innen wie z.B. E-Planer/innen, PV-Dachdecker/innen; Haustechniker/innen mit grundlegenden Elektrotechnik-Kenntnissen.
    Voraussetzungen:
    Grundlegende theoretische Elektrotechnik-Kenntnisse (elektrotechnischer Lehrabschluss oder höher) und/oder praktische Kenntnisse in der Elektrotechnik (z.B. Installateur, PV-Dachdecker oder Haustechniker etc. mit elektrotechnischer Weiterbildung und Praxis).

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    14.10.2020 - 16.10.2020

  • ab 07.09.2020
    Experten sprechen aktuell von der Energiewende. Das zeigt: Die hohe Versorgungssicherheit und geringe Ausfallquote unserer Strom- und Infrastrukturversorgung der letzten Jahrzehnte ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor allem kein Garant für die Zukunft. Professionisten aus dem Energie- und Gebäudebereich empfehlen die fundierte Überlegung des Worst Case, eine entsprechende Vorbereitung für den Fall der Fälle. Was, wenn er eintritt, der Blackout, und alles still steht? Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen sind angehalten, ein Notfallausfallkonzept für Ihren Bereich bereit zu halten. In diesem Seminar erarbeiten Haustechniker/innen, Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen einen Leitfaden zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Inhalte: -Blackout und Versorgungsrisiko im Überblick -Identifikation kritischer technischer und organisatorischer Versorgungsbereiche und Schnittstellen im Betrieb -Schlüsselrollen, Schlüsselpersonal und externe Abhängigkeiten -Die richtigen Maßnahmen für die Versorgungssicherheit planen -Notfall-Systeme betriebsbereit halten -Geplante Maßnahmen einleiten und durchführen -Bereitschafts- und Wiederanlaufplanung -Wiederherstellung des regulären Betriebes nach dem Blackout -Risiken bei erfolgreicher Weiterführung des Betriebes -Grundlegende rechtliche Überlegungen -Kommunikation und Abstimmung mit relevanten Schnittstellen (Management, Einsatzkräfte, Mitarbeiter)
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer/innen, Firmeninhaber/innen, Gebäudemanager/innen, Technische Leiter/innen, Gebäudeverantwortliche, Facility Manager/innen, betrieblich beauftragte Personen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH, campus21 / TÜV AUSTRIA Platz 1, 2345

    Wann:
    07.09.2020 - 07.09.2020

  • ab 24.11.2020
    Experten sprechen aktuell von der Energiewende. Das zeigt: Die hohe Versorgungssicherheit und geringe Ausfallquote unserer Strom- und Infrastrukturversorgung der letzten Jahrzehnte ist keine Selbstverständlichkeit. Und vor allem kein Garant für die Zukunft. Professionisten aus dem Energie- und Gebäudebereich empfehlen die fundierte Überlegung des Worst Case, eine entsprechende Vorbereitung für den Fall der Fälle. Was, wenn er eintritt, der Blackout, und alles still steht? Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen sind angehalten, ein Notfallausfallkonzept für Ihren Bereich bereit zu halten. In diesem Seminar erarbeiten Haustechniker/innen, Facility Manager/innen und betrieblich beauftragte Personen einen Leitfaden zur bestmöglichen Vorbereitung auf den Ernstfall. Inhalte: -Blackout und Versorgungsrisiko im Überblick -Identifikation kritischer technischer und organisatorischer Versorgungsbereiche und Schnittstellen im Betrieb -Schlüsselrollen, Schlüsselpersonal und externe Abhängigkeiten -Die richtigen Maßnahmen für die Versorgungssicherheit planen -Notfall-Systeme betriebsbereit halten -Geplante Maßnahmen einleiten und durchführen -Bereitschafts- und Wiederanlaufplanung -Wiederherstellung des regulären Betriebes nach dem Blackout -Risiken bei erfolgreicher Weiterführung des Betriebes -Grundlegende rechtliche Überlegungen -Kommunikation und Abstimmung mit relevanten Schnittstellen (Management, Einsatzkräfte, Mitarbeiter)
    Zielgruppe:
    Geschäftsführer/innen, Firmeninhaber/innen, Gebäudemanager/innen, Technische Leiter/innen, Gebäudeverantwortliche, Facility Manager/innen, betrieblich beauftragte Personen
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    24.11.2020 - 24.11.2020

  • ab 16.11.2020
    Zu Nutzungen mit besonderen Gefährdungen zählen alleine auf Grund der Mobilitätseinschränkung u.a. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Strafvollzugsanstalten und betreutes Wohnen. Um hier die Problematik und das Risiko einer Evakuierung aufgrund der Mobilitäts- und Wahrnehmungseinschränkungen möglichst gering zu halten ist eine zielgerichtete Ausbildung unerlässlich. Die TRVB 117 O sieht für Nutzungen mit besonderen Gefährdungen eine erweiterte Ausbildung vor. Diese ist auf die speziellen Eigenheiten und Gefährdungen der jeweiligen Betriebsart abgestimmt. Nutzungsbezogene Seminare werden als Fortbildungsseminare gemäß TRVB 117 O anerkannt und verlängern daher den Brandschutzpass um weitere 5 Jahre. Inhalte: - Organisatorischer Brandschutz und besondere Anforderungen - Rechtliche Grundlagen Brandschutz - Baulicher Brandschutz bei besonderen Gefährdungen - Betrieblicher Brandschutz, Evakuierung, Rettungsmittel - Mittel der Ersten und Erweiterten Löschhilfe - Aktuelle Brandfälle - Brandgefahren in Pflegeheimen, geschlossenen Anstalten und Krankenhäusern
    Zielgruppe:
    Bestellte Brandschutzwarte/-innen und Brandschutzbeauftragte; des weiteren Haustechniker/innen, verantwortliche Personen und sonstige am Thema interessierte Personen.
    Voraussetzungen:
    keine

    Institut:
    TÜV AUSTRIA AKADEMIE GMBH

    Wo:
    Novapark Hotelbetriebs-GmbH, Fischeraustraße 22, 8051

    Wann:
    16.11.2020 - 16.11.2020

  • 2 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Organisationstalent
  • Technisches Verständnis
  • 12 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Gebäudemanagement-Kenntnisse
  • Gebäudetechnik-Kenntnisse
  • Sicherheitstechnik-Kenntnisse
  • Alarmanlagen errichten
  • BIM - Building Information Modeling
  • Brandschutz
  • Gebäudetechnik-Software
  • Sanitärtechnik
  • Unternehmenssoftware Immobilienverwaltung
  • Wartung von Gasheizungen
  • Wartung von Heizanlagen