StarkstromtechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
∅ Einstiegsgehalt: € 2.060,- bis € 2.480,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Berufsbeschreibung

Starkstromtechnik* bietet die Grundlage, um elektrische Energie in großen Mengen zu erzeugen, umzuwandeln, zu speichern und zu verteilen.

TechnikerInnen sind verantwortlich für die Montage, Insandsetzung, Wartung und Kontrolle der entsprechenden Leitungen, Anlagen und Komponenten sowie für deren Betriebssicherheit. Sie betreuen unterschiedliche Projekte – von der Planung bis hin zur Durchführung und Abnahme.

Sie montieren Anlagen zur Energieversorgung (Heizung, Beleuchtung, Aufzüge) für Gebäude, Gewerbebauten und Außenanlagen (z.B. Straßenbeleuchtung). Ebenso befassen sie sich mit dem Bau, der Wartung und Instandhaltung von Schaltanlagen, Umspannwerken, Transformatoren und Freileitungen.

ElektrotechnikerInnen ermitteln, welche Anforderungen und Bestimmungen die elektrischen Anlagen und Stromversorgungssysteme erfüllen sollen. Dann erarbeiten sie entsprechende Lösungsvorschläge, z.B. für Kraftwerke, Schienenfahrzeuge, Seilbahnen, Straßenbahnen und Verkehrsanlagen Sie bauen auch Anlagen zur Stromversorgung für die Industriebetriebe sowie für Luftfahrt- und Automobilunternehmen. Einige typische Tätigkeiten Überblick:

  • Montieren und warten von Elektroanlagen im Außenbereich
  • Entwerfen von Schaltanlagen für Verteilnetze
  • Installieren von Blitzschutzanlagen, Batterieanlagen und Photovoltaikanlagen
  • Netzanschlüsse: Verlegen der Kabelleitung und verbinden mit der Schaltanlage
  • Warten und prüfen von Erdungsanlagen und Notstromversorgungsanlagen
  • Netz- und Oberschwingungsanalysen um Ursachen für Störungen zu ermitteln
  • Elektrische Ausrüstung von Turbinen und Generatoren (z.B. für Kraftwerke)
  • Überwachen und Prüfen von Transformatoren und Schaltanlagen
  • Prüfen von Sicherheitsabschaltungen und Notbeleuchtungen (z.B. im Krankenhaus)
  • Nachrüsten von elektrischen Schutzeinrichtungen (Buchholz-Schutzrelais)
  • Umrüsten von Transformatoren auf berührungssichere Steckdurchführungen

 

Dabei berücksichtigen sie auch Fragen zur Sicherheitstechnik und zu gesetzlichen Bestimmungen und Normen.

Siehe auch den Kernberuf ElektrotechnikerIn, AntriebstechnikerIn oder LeistungselektronikerIn.

 

*Dagegen dient die Schwachstromtechnik dazu, Nachrichten zu übermitteln (Nachrichtentechnik). Anwendungen sind z.B. Brandmeldeanlagen, Einbruchsicherungen, Systeme für die Videoüberwachung und zur Telekommunikation.

Starkstromtechnik* bietet die Grundlage, um elektrische Energie in großen Mengen zu erzeugen, umzuwandeln, zu speichern und zu verteilen.

TechnikerInnen sind verantwortlich für die Montage, Insandsetzung, Wartung und Kontrolle der entsprechenden Leitungen, Anlagen und Komponenten sowie für deren Betriebssicherheit. Sie betreuen unterschiedliche Projekte – von der Planung bis hin zur Durchführung und Abnahme.

Sie montieren Anlagen zur Energieversorgung (Heizung, Beleuchtung, Aufzüge) für Gebäude, Gewerbebauten und Außenanlagen (z.B. Straßenbeleuchtung). Ebenso befassen sie sich mit dem Bau, der Wartung und Instandhaltung von Schaltanlagen, Umspannwerken, Transformatoren und Freileitungen.

ElektrotechnikerInnen ermitteln, welche Anforderungen und Bestimmungen die elektrischen Anlagen und Stromversorgungssysteme erfüllen sollen. Dann erarbeiten sie entsprechende Lösungsvorschläge, z.B. für Kraftwerke, Schienenfahrzeuge, Seilbahnen, Straßenbahnen und Verkehrsanlagen Sie bauen auch Anlagen zur Stromversorgung für die Industriebetriebe sowie für Luftfahrt- und Automobilunternehmen. Einige typische Tätigkeiten Überblick:

  • Montieren und warten von Elektroanlagen im Außenbereich
  • Entwerfen von Schaltanlagen für Verteilnetze
  • Installieren von Blitzschutzanlagen, Batterieanlagen und Photovoltaikanlagen
  • Netzanschlüsse: Verlegen der Kabelleitung und verbinden mit der Schaltanlage
  • Warten und prüfen von Erdungsanlagen und Notstromversorgungsanlagen
  • Netz- und Oberschwingungsanalysen um Ursachen für Störungen zu ermitteln
  • Elektrische Ausrüstung von Turbinen und Generatoren (z.B. für Kraftwerke)
  • Überwachen und Prüfen von Transformatoren und Schaltanlagen
  • Prüfen von Sicherheitsabschaltungen und Notbeleuchtungen (z.B. im Krankenhaus)
  • Nachrüsten von elektrischen Schutzeinrichtungen (Buchholz-Schutzrelais)
  • Umrüsten von Transformatoren auf berührungssichere Steckdurchführungen

 

Dabei berücksichtigen sie auch Fragen zur Sicherheitstechnik und zu gesetzlichen Bestimmungen und Normen.

Siehe auch den Kernberuf ElektrotechnikerIn, AntriebstechnikerIn oder LeistungselektronikerIn.

 

*Dagegen dient die Schwachstromtechnik dazu, Nachrichten zu übermitteln (Nachrichtentechnik). Anwendungen sind z.B. Brandmeldeanlagen, Einbruchsicherungen, Systeme für die Videoüberwachung und zur Telekommunikation.

  • 3 überfachliche berufliche Kompetenzen
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Serviceorientierung
  • Zuverlässigkeit
  • 13 In Inseraten gefragte berufliche Kompetenzen
  • Elektronik- und Elektrotechnikkenntnisse
  • Projektmanagement-Kenntnisse
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Arbeit mit Konstruktionsplänen
  • AutoCAD
  • ELCAD
  • Elektrische Energieerzeugung und -verteilung
  • Elektroleitungsbau
  • Elektrotechnische Berechnungsmethoden
  • EPLAN
  • Führungserfahrung
  • Hochspannungstechnik
  • Steuerungs- und Regelungstechnik